DE730448C - Verfahren zur UEberfuehrung von Cellulosetriacetatloesungen in eine lagerbestaendige Form - Google Patents

Verfahren zur UEberfuehrung von Cellulosetriacetatloesungen in eine lagerbestaendige Form

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Publication number
DE730448C
DE730448C DEV26802D DEV0026802D DE730448C DE 730448 C DE730448 C DE 730448C DE V26802 D DEV26802 D DE V26802D DE V0026802 D DEV0026802 D DE V0026802D DE 730448 C DE730448 C DE 730448C
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DE
Germany
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cellulose triacetate
stable form
converting cellulose
solutions
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Expired
Application number
DEV26802D
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English (en)
Inventor
Dr Karl Werner
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Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
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Publication date
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08BPOLYSACCHARIDES; DERIVATIVES THEREOF
    • C08B3/00Preparation of cellulose esters of organic acids
    • C08B3/22Post-esterification treatments, including purification

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

  • ' Verfahren zur überführting von Cellulosetriacetatlösungen in eine lagerbeständige Form
    Bei der Acetylierung von Cellulose, einerlei
    oh es sich um Baumwollinters oder um Holz-
    zellstoffe handelt, entsteht immer zuerst die
    Ti-iacety-lcellulose, die bisher wenig technische
    Verwendung gefunden hat. Man war riel-
    mchr, insbesondere wegen der geringen Be-
    st;ndigkeit der Triacety-lcelluloselösung, ge-
    zwungcn, durch eine Rückverseifung des Tri-
    acetats in die acetonlösliche Form der Acety1-
    cellulose eine beständige Lösung herzustet-
    len, uM dadurch die irreversible Koagulation
    der ursprünglichen Lösung zti verhindern.
    Aus mannigfachen Gründen, z. B. wegen der
    Drößeren @\rasserbeständigkeit und der größc-
    ri-n Zerreißfestigkeit der daraus hergestelt-
    tcn Kunstfasern oder ähnlicher Erzeugnisse.
    kommt aber Gier Triacct%-lcellulose grobe Bc-
    dcutung zu.
    Es hat sich überraschenderweise gezeigt.
    daß alle Löstir-en von Triacetvlcclltilose in
    drin normalen Reaktionsgemisch in eine be-
    st:indi;e Lösung übergeführt werden können.
    iii der die TriacetyIlcelltilosc im noch hrak-
    tisch universeiften Zustand woclien-. monaw-.
    ja jahrelati#- ohne scliiicli,ttn" für die .\cetvl-
    @-cllu@o=cqua@it;it auf-clioben werden kann.
    wenn man die frisch her-estelltcn Triacetat-
    Lösungen nach vorheriger Neutralisation
    des jeweils verwendeten Katalysators mit
    und ohne Beseitigung des zur _lce-
    tvIierung notwendigen Essigsätn-eanliyclricl-
    überschusses -t his 6 Stunden auf So
    bis i oo' erhitzt. Triacetatlösun;cn, ein rici
    wie sie hergestellt sein mögen, sind bisher
    vor der nach kürzerer oder län,-erer Zeit
    einsetzenden irreversiblen Koagulation zu
    einem nicht mehr auflösbaren Gel stur da-
    durch geschützt worden. daß man sie ati-
    mittelbar anschließend an das Acet"-liertiti;s-
    verfahren der bekannten Rückvcr=eiftnissrca1k-
    tion zur Bildung der acetonlöslichen Acct,-l-
    cellulose ausgesetzt hat, oder dadurch. rlaß
    man die Triacet\?lcellulo-=e aus der ursprüng-
    lichen Lösung ausfällte. Hierbei muiate man
    für die Weiterverarbeitung zu Kutistt;ideti
    oder Folien von Chlorkohlenwasscrstalicn.
    wie Methylendichlorid. Trtraclilor:itli:iii.
    Chloroform und Alkohol. als I_i@:unnüticl
    Gehranch machen. die alle iir@eti ihrertai--
    ken Gitti-keit @roltc Nachteile bei der \-;-r-
    arlicitun- zeigen und we,-en ihrer Nci"tnir
    zur Abspaltung von Salzsaure auch für die
    l:rhaltun;; der ursprünglichen I?icnscliattcn
    der .\cci@-lccüulo=c un@ccignct -zind.
    1:5 ist vorgeschlagen m'ordciL (IlluMse-
    csrcr. welche jcdtwh :c'hnn in bislwr üblicher
    \\-clc hydratisiert zind. auf höher(., Tcmpe-
    i'atun`n zu erhitzen. Die hierbei angestrcbt^
    c-iic-n mit dercmät.i %-(,riicgciiclctn \'crtahrcn
    tatsächlich auch noch erzielbaren kolloid-
    chemischen Stabilisation. 1)icscs ältere Ver-
    fahren gestattet :Inch insofe rti keinen Schluß
    auf das ertindung:gemäLie. als Triacetatlösun-
    gcn hei mäßigen Tcmpcra-turmi überhaupt
    nicht mit Wasser vcrniischt werden kön-
    imn, ohlm irrcvcrsibir Koagulation zu er-
    leiden. Andererseits würden Triacetadösun-
    gcn heim Erhitzen auf Temperaturen von So
    his loo- in (icgctiwarr von Wasser olnic
    weiteres entsprechend-verseift \verden. Das
    vorliegende Verfahren leid die damit erzicl-
    baren Wirkungen können also mit dieseln
    älteren Verfahren niclu im geringsten verglichen urrdcn.
    Es ist auch bekanntgeworden. C'ellulosc-
    acctatlösungen nach erfolgter Neutralisation
    des Katalysators zii erhitzen. Bei dieseln Ver-
    fahren wird aber -crade eine Verseifung des
    "Criacctats zu der acctonlöslich.cn I)iacctyl-
    stufc bezweckt und durchgeführt. Hiervon
    unterscheidet sich da; vorliegende Verfahren
    schnn durch die kürzere Dauer der I?rhitzun;g.
    ErhndungsgcniäB wird also eine nennen s-
    \\'crtc Vcrscifung des Triacetats vermieden.
    \v(A)ei nuninchr das Triacciat in cincr nett-
    artigen kolloidchetnischcn Stabilisadnnsfnnn
    Wiegt.
    Man hat auch versucht, durch Verl\'endung
    von bestimmten Zusätzen, wie Fornialclehyd.
    die Triacetylcclluloscliistingcn beständig @zu
    machen. Diese lIaßnahme lm( sich jedoch
    nicht als vorteilhaft erwiesen und ist auch
    praktisch nicht zur An\\'endung gekommen.
    da der Fornialdehydzusatz unkontrollicrhare
    Reaktionen in hczug auf die Eigcnsclmhcn
    der Acetylcelltilose ausgelöst hat. Die crtin-
    dungsgcmäße Arbeitsregel zur Gewinnung
    einer für unbegrenzte Zeit hcstandig(@ti, vor
    jeder Koagulation unbedingt geschützten Tri-
    acetatliisun@@ ist jedoch sehr einfach durch-
    führbar und, wie oben bereits bcincrkt. von
    absolut eindeutiger Unschädlichkeit in bczug
    auf die acctylcrlluloxyualitäit.
    I3cispicic
    t- 1,11:e tt'lllllt,it'll'la('l#Iatllhllll#@, \1-1e ,1e
    durch @illtl#il\\'elic -\l'(`I\-lierltli \(,Il @(`lltt-
    1".c finit (Icnl schwacbrn Katalysator sulfur\I-
    chlctrid unter Ausnutzung ch'r aus der A#a'mt(#-
    run#;srcaktinii ti'ci \\cr(Icnden Wünnunlcuge
    bri,'hclnpcratnrell \-(.1i (,t\t.t ;o 1)i; tio t-r-
    hallcn wird. t\ ird untur .\n.ilutzuit, clcr \ "»
    !1t#1' llm-lt ill duz
    \f:,.-c# entltaltcault \1':innc nach \, utrili@.ita,ll
    des w4;c'watidten @atal@@üttnrs. z. L. mit Na-
    triuniacetat. 4 bis (, Stunden auf So his tc:o
    erhitzt. Die Uisung, die ohne diese I':rhitzuns
    lici vier sonst eintretenden Abkühlung zu vint-m
    . -."-,.1-Zil,lc#:i- tic'i crslarrrll \vürd.^. k:tt@:: . -.
    dieser Erhitzung, hei der eine Riickverseitung
    praktisch noch nicht stattfindet. auf 7_im-
    nicrtcniperatur abgekühlt %%-erden. ohne daß
    eine Koagulation eintritt. Die hei 2_im-
    nicrtcmpcratur dickflüssige Lösung wird hei
    dein Erivärmrn auf höhere "I enipcratur a-i@`dcr
    dünnflüssig. 1)ie von Anfang an nicht erlihztc
    irrcycrsihlc koaulicrtc Masse kann durch
    Erhitzen nicht wieder dünntlüssi- gctnacht
    werden. Iaieiisoii'cliigclillgt es, diese Masse
    durch I?i-sessig odc-r andere obcncrwähnte
    Chlorkohlcnn'asserstoftc in chic ysradieixungs-
    ttthtgc Ing zu bringen.
    a. Eine Triacetatlösun" feie sie unter Vcr-
    \\'endut>,g von Schwefelsäure als Katalysator
    hergestellt worden ist, würde finit oder ohne
    hatalvsatornrutralisation nach c#rfol-tcr Zer-
    störung des Tierschusses an l;ssigsüm=c-
    al;hydrid. aller auch ohne diese. ebenfalls zu
    cili.cin irreversiblen (:cl erstarren. Ncilt:aii-
    sicrt nian dagegen den Ktitalysator mit Na-
    ti'iiini.icctat und erhitzt diese Masse in be-
    liebiger Weise finit oder ohne Beseitigung des
    Cherschu5-,es alt Anhydrid .l his 6@ Stunden
    auf 10 Iris too . ,o bleibt die Uisung#' linnio-
    gcn, auch flach entsprcchc#ndcr Abkühlung
    auf Zimnicrtcmpcratur. S:c kann durch An-
    wärmen jederzeit wieder in einen lediglich von
    der Temperatur abhängigen @lüäsi;@keitsgracl
    übet;;;cführt werden.
    3. Eine "Iriacetatl<isun" die z.13. nach
    dein Verfahren der Patclitschrift 159524
    ebenfalls unter Anwendung von @chwefeläiure
    ge\yotinen ist. \i'ürde sich genau wie die ini
    @Iicispici 2 beschriebene "I'riacetatl<isting ver-
    hahen, wenn sie nicht nach erfnlgtcr Ncu-
    tralisation des Katalysators durch Natrium-
    samt 4. his h Stunden einer Temperatur uni
    So lös t oo ausgcsctzt wird.
    Das zur \cutralisation des Katalysators zti-
    gc<ctztc \atritunacc(at wird in Soooigcr Essig-
    aäiurc aufgelöst, und diese Lösung \vird vor-
    her auf etwa ; o his So crwänun@d:unit WO
    Vermischen dieser \atriumacctatlösung mit
    der "1'ri:u-c#,atl<isutig in der Mischung von
    h:@sigstiur(-anh@'dricl und Eisessig keine lokah#
    -\uscllung oder gar Erstarrung durch Ah-
    kulllung erfolgt.
    1)ic zur
    dc#s l:imrsc'hu:@cs an
    h:@:igsäiurcanh@'drid bun<itigtr Menge \\-a::rr
    Litt >ich aus den ;to('hiolnctrischcn t:lrit'Innt-
    gen übet' slic \-crc#stet'un;@@rcaktion @clli@t und
    d(-t- "hviintnis des .iiic\can(lt(-n f-!i,#r-
    >t'hn@sc#s all F@.igsänrcanhvdrid hvirht c#rrcch-
    i:(#ii. Man braucht sielt jedoch sticht tnit ch#r
    Umwandlung dl'@ 1:@@I@@:I111'<`allltl-dl'1t@t111L1'-
    #chusscs in Eisessig zu 1iegilii""en. sondern
    kann so viel Wasser liiiizusctzen, dal3 die gc-
    sanitc Eisessigincngc, die von I;cginn cl;r R<#-
    <ilction vorhanden ist, und die Eisessiginciigc.
    clic aus deal Anhydridübcrschul.i gc@ionncn
    wurde. in 95 n nigc Essigsäure umgewandelt
    wird und daß auch die @Solnigc Essigsäure,
    die das Wasser abgibt, auf 95 l t1 Essigsäure
    gestellt wird. Man kann also so viel Mole
    Essigsäure zusetzen, daß zum Schluß sämt-
    liche .LsAgsäure in n5vniger Konzentration
    vorliegt.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCII Verfahren zur l`bcrfülnung von i:ach beliebigen :@cet@#lierungsvcrfahrcii gc;i-oii- n.cncu*#Ccllttlosctriacctatliisungcn i11 cinc# lagerbest. -idige Form, dadurch gekenn- zeichnet, da(,) der Katalysator durch die Zugabc von Ncutralisationsmittehi im ge- lüsten Zustande unter Verm@e.idung cincr ivcsentlichen Abkühlung neutralisiert wird und die Cellulo-setriacctatlösungen unmit- telbar anschließend 4. bis 6 Stunden auf So bis i oo - erhitzt werden.
DEV26802D 1931-05-10 1931-05-10 Verfahren zur UEberfuehrung von Cellulosetriacetatloesungen in eine lagerbestaendige Form Expired DE730448C (de)

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