DE724460C - Verfahren zum Erzeugen transparenter Faerbungen in Lacken - Google Patents

Verfahren zum Erzeugen transparenter Faerbungen in Lacken

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DE724460C
DE724460C DEI55209D DEI0055209D DE724460C DE 724460 C DE724460 C DE 724460C DE I55209 D DEI55209 D DE I55209D DE I0055209 D DEI0055209 D DE I0055209D DE 724460 C DE724460 C DE 724460C
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B69/00Dyes not provided for by a single group of this subclass
    • C09B69/02Dyestuff salts, e.g. salts of acid dyes with basic dyes
    • C09B69/04Dyestuff salts, e.g. salts of acid dyes with basic dyes of anionic dyes with nitrogen containing compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description

  • Verfahren zum Erzeugen transparenter Färbungen in Lacken Zum Färben von Lacken, die mit Hilfe chemisch trocknender Bindemittel, wie Leinöl, Holzöl oder Kondensationsprodukten aus mehrwertigen Alkoholen, mehrwertigen Carbensäuren und trocknenden Ölen, gegebenenfalls unter Zusatz natürlicher oder künstlicher Harze, aufgebaut sind, hat man bisher Farbstoffe vorgeschlagen, die in solchen Lacken löslich sind. Derartige Farbstoffe, z. B. einfache Azofarbstoffe und Anthrachinonverbindungen, sind jedoch meist nicht lichtecht genug und in der Regel nicht so hitzebeständig, daß die mit ihnen gefärbten Lacke bei erhöhter Temperatur getrocknet werden könnten. Auch hat man bereits vorgeschlagen, Lacke der genannten Art zu färben, indem man ihnen transparente, in organischen Lösungsmitteln unlösliche Pigmente oder Farblacke einverleibte. Dieses Verfahren ist jedoch technisch recht schwierig ausführbar und liefert zudem häufig keine einwandfrei transparenten Färbungen.
  • Es wurde nun gefunden, daß man Lacke, die .mit Hilfe chemisch trocknender Bindemittel hergestellt sind, in ausgezeichneter Weise transparent färben kann, wenn man den Lacken in. flüssigen, sauerstoffhaltigen, organischen Lösungsmitteln gelöste Salze von sulfonsäuregruppenhaltigen organischen Farbstoffen mit organischen Basen oder gelöste, von Sulfonsäuregruppen freie komplexe Schwermetallverbindungen organischer Farbstoffe einverleibt, die in den Lacken selbst nicht löslich sind. Die zum Lösen des Farbstoffes benötigte Menge an sauerstoffhaltigen Lösungsmitteln sind verhältnismäßig gering, so daß bei der Anwendung des Verfahrens ohne jede Schwierigkeit gut färbende, transparente Lacke von vorzüglicher Lichtechtheit erhalten werden, die sich auch ohne weiteres bei erhöhter Temperatur einbrennen lassen.
  • Das vorliegende Verfahren läßt sich sowohl bei Ollacken, beispielsweise solchen aus Leinölstandöl, Holzöl und einem natürlichen oder künstlichen Harz, als auch bei reinen Standöllacken oder bei Lacken aus Kondensationsprodukten mehrwertiger Alkohohle mit mehrbasischen Carbonsäuren und trocknenden Ölen anwenden. Den Lacken können gegebenenfalls Oxydationsbeschleuniger, z. B. Metallsalze der Naphthensäure, der Leinölsäure oder der Abietinsäure, zugesetzt werden.
  • Als Lösungsmittel für die Farbstoffe eignen sich beispielsweise Alkohole, insbesondere-einwertige Alkohole, wie z. B. Butanol oder Benzylalkohol, ferner die Ester solcher Alkohole mit aliphatischen Monocarbonsäuren, Äther, wie z. B. Äthylenglykolmono- und -diäther, Glykolätherester und Glykolmono-und -diester, sowie Gemische dieser Lösungsmittel miteinander. An Stelle der Äthylenglykolderivate können auch Derivate höhermolekularer Glykole, wie die des Propylen-oder Butylenglykols oder der Polyglykole, Verwendung finden. Das für den verwendeten Farbstoff bzw. Lack am besten geeignete Lösungsmittel bzw. Lösungstnittelge:misch läßt sich jeweils durch einen einfachen Vorversuch leicht ermitteln.
  • Geeignete, in organischen, sauerstoffhaltigen Lösungsmitteln lösliche Farbstoffe der eingangs genannten Art sind die Salze sul.fonsä uregruppenhaltiger Farbstoffe mit organischen Basen, wie sie in der Patentschrift 561 338 beschrieben sind, ferner die in sauerstoffhaltigen Lösungsmitteln löslichen komplexen Metallverbindungen von organischen Farbstoffen, insbesondere Azofarbstoffen, die frei von Sulfonsä uregruppen sind. Es können auch die aus organischen Farbstoffbasen und komplexen Schwermetallverbindungen organischer sulfo- und carboxylgruppenhaltiger Farbstoffe hergestellten Salze verwendet werden. Besonders eignen sich ferner die aus Phthalocyaninsulfonsäuren und organischen Basen hergestellten Salze.
  • Die nach dem vorliegenden Verfahren hergestellten gefärbten trocknenden Lacke liefern lebhaft gefärbte transparente Überzüge, die im allgemeinen gute bis sehr gute Lichtechtheit besitzen. Infolge ihrer guten Hitzebeständigkeit können die Lacke auch eingebrannt werden, ohne daß dadurch die guten Eigenschaften der Färbungen beeinträchtigt werden.
  • Man hat zwar bereits vorgeschlagen, Zapon-und Nitrolacke, das sind Lacke, bei denen die Trocknung nicht durch chemische Umwandlung eines Lackbestandteils, sondern durch Verdunsten des Lösungsmittels .erfolgt, in der Weise zu färben, daß man dem Lack einen in einem sauerstoffhaltigen organischen Lösungsmittel, z. B. Äthylalkohol, Äthylenglykolmonoäthyläther oder Milchsäureäthylester, vorgelösten organischen Farbstoff einverleibte (vgl. Farbe und Lack, Jahrgang 1935, S. 27)-Beim Färben von Lacken, die mit chemisch txocknenden Bindemitteln hergestellt worden sind, liegen andere Verhältnisse vor, da diese im Gegensatz zu den Zapon- und Nitrolacken, die in sauerstoffhaltigenLösungsmitteln gelöst sind, in der Regel Kohlenwasserstoffe als Lösungsmittel enthalten. In Kohlenwasserstoffen sind aber die nach der Erfindung verwendeten Farbstoffe nicht löslich, während sie in sauerstoffhaltigenLösungsmitteln gelöst werden können. Da bei dem bekannten Verfahren die vorgelösten Farbstoffe in Lacke eingebracht werden, in denen sie löslich sind, können keine Schwierigkeiten entstehen. Es ist jedoch überraschend, daß man in sauerstoffhaltigen Lösungsmitteln vorgelöste Farbstoffe in Lacke einbringen kann, in denen die Farbstoffe unlöslich sind, und daß man dabei transparent gefärbte Lacke erhält. Es ist auch bekannt (vgl. österreichische Patentschrift t39838), Lacke derverschieden -sten Art, darunter auch chemisch trocknend: Lacke, in der Weise mit komplexen Metallverbindungen von sulfonsäuregruppenfreie» Farbstoffen zu färben, daß man einen an sich im Lack löslichen Farbstoff im Lack, dem flüssige, sauerstoffhaltige Lösungsmittel zugesetzt sind, löst und ihn dort durch Zugeben eines-metallabgebenden Mittels in die komplexe Metallverbindung überführt. Bei diesem Verfahren wird von der Tatsache Gebrauch gemacht, daß metallhaltige Farbstoffe häufig lichtechter sind als metallfreie. Nicht bekannt war jedoch, wie es die Erfindung vorsieht, diL metallhaltigen Farbstoffe als solche zum Färben trocknender Lacke zu verwenden, also auf die Herstellung der Metallverbindungen des Farbstoffs im Lack selbst zu verzichten. Ein solches Verfahren bietet den Vorteil; daß in den Lack nicht, wie beim bekannten Verfahren, ein technologisch fremder Bestandteil, nämlich das metallabgebende Mittel, hineingebracht wird. Das bekannteVerfahren fordert andererseits von dem Lacktechniker die Durchführung eines chemischen Prozesses, während er sich bei der Benutzung der Erfindung des von der Farbenfabrik unmittelbar gelieferten fertigen Farbstoffs bedienen kann. Dies bedeutet eine wesentliche Erleichterung des Färbeverfahrens.
  • Weitere Vorschläge für das Transparentfärben von Öllacken finden sich beispielsweise in den deutschen Patentschriften 215 549 und 232 68d.. In die Praxis konnten sich diese Vorschläge, da sie sehr umständliche Arbeitsweisen betreffen, nicht einführen. Nach der Erfindung ist es hingegen möglich, chemisch trocknende Lacke in einfacher Weise transparent, lichtecht und wärmebeständig zu färben.
  • Die .in den nachstehenden Beispielen a11-gegebenen Teile sind Gewichtsteile. Beispiel I 5 bis io Teile der Chromverbindung des Azofarbstoffs aus dianotierter I-Amino-2-oxv-5-nitrobenzol-3-sulfonsäure und I-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon löst man in ioo Teilen Benzv lalkohol und gibt die Lösung zu ioooTeilen eines aus 6oo Teilen Leinölstandöl und d.ooTeilen Lackbenzin bestehenden Gemisches. Der so hergestellte Lack liefert auf Metallen orange gefärbte transparente Überzüge, wobei das Trocknen bei Temperaturen bis zu etwa ioo°, gegebenenfalls etwas mehr, durchgeführt wird. Man kann gewünschtenfalls dem gefärbten Lack noch 6 Teile eines Bleikobalttnangannaphthenats (Gehalt an Kobalt I,5 0%, Mangan I,5 °%, Blei 24 o/o) zusetzen. Ein so behandelter Lack trocknet in üblicher Weise bei gewöhnlicher Temperatur. An Stelle des genannten Farbstoffes kann man die gleiche Menge der komplexen Chromverbindungen des Azofarbstoffs aus diazotierter i-Aanino-2-oxy-5-nitrobenzol-3-sulfonsäure und Acetessigsäureanilid oder des Azofarbstoffs aus dianotierter i-Amino-2-oxv-5-chlorbenzol-3-sulfonsäure und i-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon verwenden. Im ersteren Falle erhält man leuchtend gelbe, im letzteren Falle rötlichorange Überzüge von guten Echtheitseigenschaften.
  • Beispiel 2 5 bis io Teile des, aus Dicyclohexylamin und dem Azofarbstoff aus diazotierteri-Aminohenzol-2-sulfonsäure und i-(2'-Sulfophenyl)-5-pyrazo1or1-3-carbonsäure hergestellten Salzes löst man in ioo Teilen Glykolmonoacetat und gibt diese Lösung zu iooo Teilen eines aus 4oo Teilen eines Kondensationsproduktes aus 31/s MOI Phthalsäureanhydrid mit 3 MOI Glycerin, i Mol Leinöl und Zoo Teilen eines Gemisches aus Lackbenzin und Terpentinöl im Verhältnis 3: i bestehenden Lackes. Der so gefärbte Lack kann bei Temperaturen bis zu i30°, gegebenenfalls noch höher, . eingebrannt werden und zeigt hierbei keine Verfärbungen. Er besitzt eine sehr gute Lichtechtheit und vorzügliche Transparenz.
  • An Stelle des obenerwähnten Kondensationsproduktes können auch anders zusammengesetzte Kondensationsprodukte aus mehrbasischer Säure, mehrwertigen Alkoholen und einbasischen Carbonsäuren Verwendung finden, ebenso wie der genannte chromhaltige Azofarbstoff durch die gleiche oder eine geringere Menge folgender Farbstoffe ersetzt werden kann:
    Farbstoff I Farbe des Lackes
    z. Dicyclohexylaminsalz des Azofarbstoffs aus dianotiertem rot
    4-Aminoazobenzol > - 2-Oxynaphthalin-6, 8-disulfonsäure
    2. Salz der Kupferphthalocyanintrisulfoncäure mit Stearylamin blaugrün
    3. Dicyclohexylan-iinsalz des Azofarbstoffs aus dianotiertem blaurot
    4-Amino-2-methyl-azobenzol z-Oxynaphthalin-
    3, 6-disulfonsäure
    4. Monocyclohexylaminsalz des Farbstoffs r, 5-Di-p-toluidoan- violett
    thrachinondisulfonsäure
    Beispiel 3 5 bis io Teile eines aus Rhodamin B (Schultz, Farbstofftabellen, 7. Auflage, Nr. 864) und der komplexen Chromverbindung des Monoazofarbstoffs aus dianotierter i Amino-2-oxy-5-nitrobenzol-3-sulfonsäure und Acetessigsäureanilid -hergestellten Salzes werden in ioo Teilen Glykolmonoacetat oder Benzylalkohol gelöst und die so erhaltene Lösung iooo Teilen eines in Beispiel 2 beschriebenen Lackes zugesetzt. Man erhält mit diesem gefärbten Lack -sehr lichtechte transparente rote Überzüge, die auch nach dem Einbrennen ihre gute Transparenz behalten.
  • Verwendet man an Stelle des obengenannten Salzes ein aus RhodaminB und der komplexen Chromverbindung des Azo£arbstoffs aus dianotierter i-Amino-2-0xy-4-nitrobenzol-5-sulfonsäure und i-Phenyl-3-methyl-5-pyrazoloji hergestelltes Salz, so erhält man blaurote Überzüge von gleich guten Eigenschaften.

Claims (1)

  1. PATE NTANSPILUCH: Verfahren zum Erzeugen transparenter Färbungen in Lacken, die mit Hilfe chemisch trocknender Bindemittel hergestellt sind, dadurch gekennzeichnet, daß man den Lacken in flüssigen, sauerstoffhaltigen organischen Lösungsmitteln gelöste Salze von sulfonsäuregruppenhaltigen organischen Farbstoff en mit organischen Basen oder gelöste, von Sulfonsäuregruppen freie komplexe Schwermetallverbindungen organischer Farbstoffe einverleibt, die in den Lacken selbst nicht löslich sind.
DEI55209D 1936-06-12 1936-06-12 Verfahren zum Erzeugen transparenter Faerbungen in Lacken Expired DE724460C (de)

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