DE551353C - Verfahren zur Herstellung von Pigmentfarben und Farblacken - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Pigmentfarben und Farblacken

Info

Publication number
DE551353C
DE551353C DE1930551353D DE551353DD DE551353C DE 551353 C DE551353 C DE 551353C DE 1930551353 D DE1930551353 D DE 1930551353D DE 551353D D DE551353D D DE 551353DD DE 551353 C DE551353 C DE 551353C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
water
dissolved
pigment
ethylene oxide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930551353D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Leo Kollek
Dr-Ing Franz Pohl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IG Farbenindustrie AG filed Critical IG Farbenindustrie AG
Application granted granted Critical
Publication of DE551353C publication Critical patent/DE551353C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B67/00Influencing the physical, e.g. the dyeing or printing properties of dyestuffs without chemical reactions, e.g. by treating with solvents grinding or grinding assistants, coating of pigments or dyes; Process features in the making of dyestuff preparations; Dyestuff preparations of a special physical nature, e.g. tablets, films
    • C09B67/006Preparation of organic pigments

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Pigmentfarben und Farblacken Es wurde gefunden, daß man organische Pigmentfarben und Farblacke mit besonderem Vorteil in Gegenwart von Polymerisationsprodukten von Alkylenoxyden, insbesondere von Äthylenoxyd, in deren. Molekül 5 oder mehr Moleküle Alkylenoxyd vereinigt sind, erzeugt. Die in der angegebenen Weise hergestellten Pigmentfarben und Farblacke zeichnen sich durch hohe Farbstärken, meist auch durch besondere Klarheit der Nuance vor den in üblicher Weise hergestellten Pigmentfarben usw. aus; auch ist die Lichtechtheit der so erzeugten Pigmentfarben, Farblacke usw. im allgemeiren besonders gut. Auch bei der Verarbeitung von pulverigen oder abgeschwächten Pigmentfarben, Mischungen, Bronzen usw., welche sich bekanntlich in vielen Fällen mit Wasser schlecht netzen lassen, bringt die Verwendung dieser Polymerisationsprodukte 'Vorteile mit sich, da sie eine erhöhte Netzwirkung unter Vermeidung .des unliebsamen Schäumens vermitteln.
  • Die verwendeten, in bekannter Weise durch Polvmerisation von Alkylenoxyden vom Typus des Äthylenoxydes mit Hilfe von polyinerisierend wirkenden Stoffen, z. B. Ätzalkalien, Alkaliinetallen, organischen Basen, Metallhalogeniden usw., erhältlichen Polyinerisationsprodukte sind zum Teil ölige, zum Teil wachsartige Substanzen, die vielfach in Wasser und vielen organischen Lösungsmitteln, beispielsweise Alkoholen, Estern, Ketonen, Glykoläthern oder chlorierten Kohlenwasserstoffen, gut löslich sind.
  • Man kann die erwähnten Polvmerisationsprodukte in fester, zweckmäßig in gelöster Form bei der Pigment- bzw. Farblackherstellung verwenden. Bei der Verlackung setzt man sie zweckmäßig gemeinsam mit dem Farbstoff zu, doch kann man sie auch, vor- oder nachher zusetzen. Bisweilen ist es von Vorteil, in Gegenwart der üblichen Emulgiermittel, wie Türkischrotöl, Sulfosäuren, Harzseifen, zu arbeiten.
  • Man hat bereits vorgeschlagen, i #a-Dioxan als Netz- und Lösungsmittel und als Mittel zur Förderung des Durchfärbens dichter Stoffe zu verwenden. Da sich diese durch Einwirkung von Schwefelsäure auf Glykol darstellbare, einheitlich zusammengesetzte Verbindung prinzipiell von .den nach dem vorliegenden Verfahren anzuwenden Polymerisationsprodukten von Alky lenoxyden unterscheidet, ließ dieser Vorschlag keineswegs die oben geschilderte günstige Wirkung der genannten Polymerisationsprodukte bei der Herstellung und Verwendung von Pigmentfarben, Farblacken u. dgl. vorhersehen. Beispiel z ioo Teile Grünerde -werden mit Wasser und i Teil eines Polymerisationsproduktes von Äthylenäxyd vom Schmelzpunkt 54°, i : io in Wasser gelöst, angeteigt, worauf man 2,5 Teile eines basischen Farbstoffes, z. B. Neufuchsin (vgl. G. S c h u 1 t z, Farbstofftabellen, 1923, Bd. i, Nr. 513), gelöst in a5o Teilen Wasser, zufügt. Man erhält einen Farblack, der sich vor dem entsprechenden, aber ohne Verwendung des erwähnten Polymerisationsproduktes hergestellten Grünerdelack durch größere Klarheit und Lebhaftigkeit in der Nuance sowie verbesserte Lichtechtheit auszeichnet.
  • Beispiel e Man vermischt unter Rühren in der nachstehend angegebenen Reihenfolge 2o Teile Schwerspat, io Teile Aluminiumsulfat, i : io in Wasser gelöst, 5 Teile calcinierte Soda, 1:1o in Wasser gelöst, 12,5 Teile Chlor Barium, i : io in Wasser gelöst, und 5 Teile Hansagrün GS Pulver (Colour-Index 1924, unter Hansagrün G S. 354), setzt 0,5 Teile eines Polymerisationsproduktes von Äthylenoxyd. vom Schmelzpunkt 50°, 1 : io in Wasser gelöst, zu und fällt mit 6 Teilen Chlorbarium und o15 Teilen Aluminiumsulfat, i : io in Wasser gelöst. Man erhält einen Farblack, welcher im Aufstrich,` im Vergleich zu Farblacken, welche ohne Verwendung solcher Polymerisationsprodukte hergestellt wurden, eine reinere und brillantere Nuance zeigt: die Lichtechtheit wird nicht ungünstig beeinflußt. Beispie13 Man gibt io Teile Aluminiumsulfat (mit 18 °1o A1,0351 i : io in Wasser gelöst, 5 Teile calcinierte Soda, i : io in Wasser gelöst, und 5o Teile Wässer bei 50° C zusammen, kocht i Stunde lang, läßt dann auf 50° C abkühlen, setzt 3,9 Teile Dinatriumphosphat, i : 1o in Wasser gelöst, und 3 Teile ealcin.iertes Chlorcalcium, i : io in Wasser gelöst, bei 50° C zu, fügt 18 Teile Alizarinrot 20 "/"ig (vgl. G. S c h u 1 t z, F arbstofftabellen, 1923, Bd. i, Nr. 778), das mit 1,.14Teilen eines Polymerisationsproduktes von Äthylenoxyd vom Schmelzpunkt 48°, 1 : io in Wasser gelöst, innig vermischt und mit 3,9 Teilen Türkischrotöl versetzt wurde, hinzu und rührt i Stunde lang. Man läßt längere Zeit stehen, setzt dann 55o Teile Wasser zu, erhitzt innerhalb 6 Stunden langsam zum Kochen und hält 3 Stunden lang bei dieser Temperatur. Zum Schluß fügt man zum kochenden Ansatz noch 0,4 Teile Aluminiumsulfat, i : io in Wasser gelöst, o,i Teil calcinierte Soda, i : io in Wasser gelöst, und 2o Teile Schwerspat zu und kocht einige: Zeit. Man erhält einen Farblack, welcher im Vergleich zu Farblacken, welche ohne Verwendung von solchen Polymerisationsprodukten entwickelt wurden, um 15 bis 30 °/" farbstärker ist.
  • In ähnlicher Weise verfährt man bei Ersatz des Polymerisationsproduktes aus Äthylenoxyd durch ein Polymerisationsprod'ukt aus Propylenoxyd.
  • Beispie14 13,8 Teile p-Nitranilin werden mit io Teilen Wasser und 7,5 Teilen Natriumnitrit zu einem Brei angeteigt und mit So Teilen Was-' ser vermischt. Man verdünnt mit weiteren 25o Teilen kaltem Wasser und läßt 4o Teile Salzsäure von 2o° Be einlaufen. Die entstandene Diazolösung läßt man hierauf unter gutem Rühren langsam in eine Lösung fließen, die aus 15 Teilen ß-Naphthol, gelöst in 5o Teilen Wasser, 13 Teilen Natronlauge von q.o° B6 und io Teilen calcinierte Soda,, verdünnt mit ioo Teilen Wasserrr, hergestellt wurde und ferner etwa 3,4 Teile eines Polvmerisationsproduktes der Alkylenoxyde, z. B. des Athylenoxydes, vom Schmelzpunkt 57°, gelöst in Wasser, enthält. Nach beendeter Kuppelung arbeitet man in der üblichen Weise auf. Zwecks Herstellung von verschnittenen Farblacken können z. B. 4oo Teile Schwerspat zugesetzt werden. Man kann bei der Herstellung des Pigmentes auch in Gegenwart eines .der üblichen Emulgiermittel, z. B. Türkischrotöl, Sulfosäuren, Harzseifen usw., arbeiten, wobei man etwa 3 Teile verwendet. Das erhaltene Pigment ist sehr farbstark, die abgeschwächten Nuancen zeigen eine verbesserte Lichtechtheit.
  • Beispiel s 5oTeileSchwerspat, iooTeileeines4o°Joigen Teiges von Tonerdehydrat und io Teile eines 25 °1oigen Teiges von Autolrot RI_P (vgl. G. S c h u 1 t z , Farbstofftabellen, 1923, Bd. i, Nr. io6) werden verrührt, man setzt darauf eine konzentrierte wässerige Lösung von 0,25 bis 1,25 Teilen eines Polymerisationsproduktes von Äthylenoxy d vom Schmelz- i punkt 54° zu und vermischt innig. Man erhält ein für den Tapetendruck geeignetes Pigment, das Aufstriche von bemerkenswerter Deckkraft und Schönheit des Farbtons liefert. i Beispie16 2o Teile Schwerspat, io Teile Aluminiumsulfat, i : io in Wasser gelöst, 5 Teile calcinierte Soda, i : io in Wasser gelöst, und i 12 Teile Chlorbarium, i : io in Wasser gelöst, werden zusammengegeben. Man wäscht den Niederschlag dreimal mit Wasser aus und gibt nacheinander 4,5 Teile Fanalblau LR extra, i : Ioo 1n Wasser gelöst, 0,45 bis i,8 Teile eines @thvlenoxydpolymerisationsprodul:tes vom Schmelzpunkt 5z °, I : io in Wasser gelöst, 7Teile Chlorbarium, i:io in Wasser gelöst, und o,75 Teile Aluminiumsulfat, i : io in Wasser gelöst, zu. Die Farbpaste wird in der üblichen Weise gewaschen und aufgearbeitet. Man erhält einen Farblack, welcher im Vergleich zu einem Farblack, der ohne das erwähnte Pölymerisationsprodukt hergestellt ist, etwa 15 °(" farbstärker ist; außerdem wird die Brillanz gleichzeitig erhöht und die Lichtechtheit verbessert.
  • Beispie17 ioo Teile einer Permanentrotmarke in Pulver (S c h u 1 t z , Farbstofftabellen, 1923, Bd. i, S. 56) werden mit i bis 5 Teilen des Polymerisationsproduktes des Äthylenoxydes vom Schmelzpunkt 5q.° innig gemischt und mit Wasser angezeigt. Man kann auch das Polymerisationsprodukt in Lösung zufügen, z. B. in Form einer io°[oigeri wässerigen Lösung, wobei das Wasser durch organische Lösungsmittel, z. B. ganz oder teilweise durch Alkohol, ersetzt werden kann. Durch diese Zusätze wird im Vergleich mit solchen Anteigungen, welche ohne Zugabe von Po4ymerisationsprodukten hergestellt werden, eine erhöhte Netzwirkung erzielt, wodurch die weitere technische Aufarbeitung wesentlich erleichtert wird.
  • Beispie18 li ioo Teile Schwerspat, 4 Teile Helioechtrot RL Pulver (S c h u 1 t z , Farbstofftabellen, 1923, Bd. i, Nr. 73), 5 Teile des Polymerisationsproduktes aus Äthylenoxyd vom Schmelzpunkt 57° werden mit ioo Teilen Wasser zu einem Brei angerührt. Durch die Zugabe dieses Polymerisationsproduktes wird im Vergleich zu einer polyäthylenoxydfreien Mischung eine etwa viermal schnellere Netzbarkeit erreiche. Auch in Fällen, wo mit Mischungen gearbeitet wird, welche mit Mineralöl usw. geschönt sind, ist durch diese Zusätze eine leichtere und innigere Netzung zu erreichen. Selbstverständlich können an Stelle von Schwerspat auch andere Substrate, wie Schwerspat-Lenzin-Gemische bzw. Gips-Schlämmkreide-Gemische usw., zur Anwendung kommen.
  • Beispiel9 ioo Teile gebeizte oder ungeheizte Bronze werden mit 5 bis io Teilen des Polymerisationsproduktes des Äthylenoxydes vom Schmelzpunkt 48° versetzt und mit Zoo Teilen Wasser angerührt, oder es werden ioo Teile Bronze, 66 Teile Fanalviolett B in Teig i5°jaig (Phosphor-Wolfram-Molybdän-Verbindung des Methylviolett) (S c h u 1 t z , Farbstofftabellen, i923, Bd. i, Nr. 515) und 200 bis 3oo Teile Wasser innig vermischt. Auch hier ist eine erhöhte Netzwirkung, verbunden mit einer guten Verteilung des Farbstoffes, festzustellen.
  • Beispiel io 12 Teile Schwerspat werden mit ioo Teilen einer 4°[oigen wässerigen Tonerdehydratpaste angeteigt, hierauf mit i5 Teile Bleiacetat, i : io in Wasser gelöst, und 2 bis 3 Teilen des Polymerisationsproduktes des Äthylenoxydes vom Schmelzpunkt etwa 5q.°, i : 5 in Wasser gelöst, versetzt und mit 6,2 Teilen Natriumbichromat, i: io in Wasser gelöst, gefällt, worauf man in der üblichen Weise wäscht und trocknet. Das erhaltene Pigment besitzt eine grünstichiger gelbe Nuance als ein in der gleichen Weise, aber in Abwesenheit des genannten Polymerisationsproduktes hergestelltes Pigment.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI: Verfahren zur Herstellung von Pigmentfarben und Farblacken, dadurch gekennzeichnet, daß man in Gegenwart von Polymerisationsprodukten von Alkylenoxyden, in deren Molekül 5 oder mehr koleküle Alkylenoxyd vereinigt sind, arbeitet.
DE1930551353D 1930-07-17 1930-07-17 Verfahren zur Herstellung von Pigmentfarben und Farblacken Expired DE551353C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE551353T 1930-07-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE551353C true DE551353C (de) 1932-05-30

Family

ID=6563011

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930551353D Expired DE551353C (de) 1930-07-17 1930-07-17 Verfahren zur Herstellung von Pigmentfarben und Farblacken

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE551353C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3004738A1 (de) * 1979-02-21 1980-08-28 Polska Akad Nauk Centrum Verfahren zur verbesserung der adhaesion zwischen einem fuellstoff und einem thermoplastischen polymerisat

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3004738A1 (de) * 1979-02-21 1980-08-28 Polska Akad Nauk Centrum Verfahren zur verbesserung der adhaesion zwischen einem fuellstoff und einem thermoplastischen polymerisat

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3235255C2 (de) Methinfarbstoffzusammensetzung und ihre Verwendung
DE551353C (de) Verfahren zur Herstellung von Pigmentfarben und Farblacken
DE930410C (de) Pigmentpaste
EP0019152B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Kobalt- und Chrom-1:2-Komplexfarbstoffen
DE2121673C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Pigmentpräparationen
DE1813522A1 (de) Farbstoffgemische aus wasserunloeslichen Disazofarbstoffen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
CH371783A (de) Pigmenthaltige Druckpaste oder Klotzflotte in Form einer Öl-in-Wasser-Emulsion zum Bedrucken oder Klotzen von Textilgeweben
DE2244777C3 (de) WäBrige Pigmentdispersionen und ihre Verwendung
DE534980C (de) Verfahren zur Verbesserung der Streichfaehigkeit und Erhoehung der Deckkraft bei Tapetenteigfarben
DE180301C (de)
DE589527C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen
DE604135C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen
DE160172C (de)
DE591549C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen
DE742662C (de) Verfahren zur Herstellung von sauren Disazofarbstoffen
DE730590C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Monoazofarbstoffen
DE574964C (de) Verfahren zur Darstellung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen
DE167497C (de)
DE657427C (de) Verfahren zur Herstellung gefaerbter Lacke und filmbildender UEberzuege
DE650817C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen
DE864544C (de) Verfahren zum Faerben und Bedrucken von kuenstlichen Fasern aus Celluloseestern und -aethern
DE390627C (de) Verfahren zur Darstellung von Azofarbstoffen
DE161424C (de)
AT148467B (de) Verfahren zur Herstellung gefärbter Lacke und filmbildender Überzüge.
DE591393C (de) Verfahren zur Herstellung von oel- und wasserunloeslichen, Harzseifen enthaltenden Farblacken