DE712876C - Einspritzpumpen- und Duesenpruefgeraet - Google Patents
Einspritzpumpen- und DuesenpruefgeraetInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M65/00—Testing fuel-injection apparatus, e.g. testing injection timing ; Cleaning of fuel-injection apparatus
- F02M65/002—Measuring fuel delivery of multi-cylinder injection pumps
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Description
- Einspritzpumpen- und Düsenprüfgexät Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Einspritzpumpen- und Düsenprüfgerät. Düsenprüfgeräte sind bekannt. Sie dienen dem Zweck, die Einstellung und die Größe der geförderten Brennstoffmenge der Einspritzpumpe, den Zeitpunkt des Einspritzens zu bestimmen sowie der Kontrolle der Pumpenhübe. Die Prüfung dieser verschiedenen Vorgänge wurde bisher in Einzelteile verzettelt ausgeführt, und der Prüfende hatte eine besonders schwierige Arbeit, gleichzeitig die verschiedenen Vorgänge zu beachten. Durch die Überwachung der verschiedenen Vorgänge und durch die Betätigung der einzelnen Handgriffe wurde je nach Veranlagung des Prüfenden immer mehr oder weniger Zeit versäumt, so daß eine vollkommen genaue Prüfung bisher nicht möglich war. So mußte beispielsweise der Prüfende bei der Prüfung im Augenblick des Einrückens die Einstellung beobachten und die Hübe zählen sowie die Fördermenge kontrollieren. In vielen Fällen. kam noch dazu die Kontrolle des Einspritzpunktes. Es ist schon lange das Bestreben, diese Vorgänge in einer Prüfeinrichtung so zu schalten, daß die persönliche Fähigkeit des Prüfenden ausgeschaltet wurde. Um dies zu erreichen, sieht der Gegenstand vorliegender Erfindung mit der Hauptwelle gekuppelt einen Hubzähler vor. Dieser Hubzähler besitzt einen zweiten Hubzähler, der den Zweck hat, hei einer bestimmten Anzahl geleisteter Hübe Sie Vorrichtung auszuschalten. Mit dem Einschalten des Hubzählers würde aber gleichzeitig die Ergußtülle so verschwenkt, daß mit (lern ersten Hub auch der Erguß in das It7e@I x. glas läuft. Im Augenblick, wo die verlanet@;. Hubzahl erfüllt ist, verschwenkt sich auch ohne weiteres die Ergußtülle, so daß genau die vorgeschriebenen Hubergfisse im Meßglas verzeichnet sind. Das Ablesen der geförderten Menge im Meßglas bereitete auch immer Schwierigkeiten, denn von den gesammelten Ofen blieben im leßglas immer_infolge ihrer Adhäsion nicht unbeträchtliche :Mengen zurück. Zur Entleerung des Meßglases mußte dieses aus der Vorrichtung entnommen und dann entleert werden. Dann mußte das Meßglas wieder in die Vorrichtung eingesetzt werden, und nach einer kurzen Zeit -neigt es sich, daß von der Adhärenzflüssigkeit am Boden des Meßglases ein nicht unbedeutender Rest sich angesammelt hatte, der zu groß war, um eine einwandfreie Bestimmung des hinzukommenden Öles zu gestatten, andei#erseits aber zu klein war, um entfernt zu werden.
- Der Erfindungsgegenstand beseitigt auch diesen Mangel dadurch, daß er das Meßglas als eine offene Röhre ausbildet und fest in der Vorrichtung stehenläßt. Der Boden dieser offenen Röhre ist nach Art einer kommunizierenden Röhre ausgebildet. Bei einer kommunizierenden Röhre ist immer die Spiegelgleichheit der Oberfläche gewahrt. Der Spiegel dieser Röhre ist so eingestellt, daß er sich auf der Höhe des Nullpunktes befindet. Wenn nun die Vorrichtung in Tätigkeit tritt, so wird in einfacher Zise der Abfluß der korninunizierenden Röhre geschlossen, und im Meßglas ist ohne Herausnahme, ohne Abwischen, Säubern und Reinigen jeweils die genaue Höhe der Fördermenge abzulesen. Die Adhärenzflüssigkeit, die nach Öffnen der kommunizierenden Röhre vom Meßglas abrinnt, bringt keine Erhöhung des Spiegels mit sich, da das Mehr sofort zurückläuft. Damit ist die genaue Festlegung der Ölinenge gewährleistet.
- Der Gegenstand %-orliegeitder Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung in beispielsweiser Ausführungsform veranschaulicht, und. es stellt dar: Fig.1 die schematische Anordnung der Vorrichtung, Pig.2 das Zählwerk in Vorderansicht, Fig.3 in Seitenansicht, Fig. 4. die Schaugläser mit der. Strahlbrechern, Fig. 5 die Olablaßvorriclttung, Fig.6 die Vorderansicht der Schaugläser mit den Strahlbrechern,
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende: Die zu prüfende Einspritzpumpe 8 -,,wird auf dem Tisch der Vorrichtung befestigt und mit dem Flansch 9 an die Welle n durch deren Flansch 7 angeschlossen. Gleichzeitig damit wird die Leitung 16 mit der: Pumpe verbunden. Zweckmäßigerweise wird man das Ende der Leitung als Panzerschlauch ausbilden. Am Schaltgetriebe 4 wird die für die Einspritzpumpe erforderliche Übersetzung eingeschaltet und der Motor z in die entsprechende Umdrehung versetzt. Die genaue Tourenzahleinregelung kann durch die Regelung der Motorentourenzahl erfolgen. Die Brennstofförderpumpe 13 bringt Rohöl. aus dem Tank 12, der im oder unter dem Tisch eingebaut ist, in den als Filter ausgebildeten Zwischenbehälter 14, aus dem die zu prüfende Pumpe 8 das Rohöl, das ihr zufließt, entnimmt. Dieses Rohöl wird von der Pumpe 8 durch die Druckleitungen 17 zu den Einspritzdüsen z 8 geleitet. Aus diesen Düsen 18 tritt das Rohöl bei einem gewünschten Druck, z. B. i 5o Atii, in Form eines Nebels in die Schaugläser 2o. Um diesen Nebel zu kondensieren, sind in den Schaugläsern die Brecher 21 vorgesehen. Das kondensierte Rohöl tritt durch die Ausläuftülle 28 in den Trichter 22 ein. Dieser Trichter 22 ist um das Gelenk 29 kippbar und besteht aus zwei Räumen. Je nach der Verschwenkung des Trichters 22 tritt das 01 in den einen oder in den anderen baum ein. Im einen Raum läuft das Öl in Jas Meßglas 23, im anderen durch die Leitung 24 zum Tank 12 zurück.. Um die Fördermenge der Einspritzpumpe zu prüfen, wird das Zählwerk io, i i eingestellt. An der Skala io sind die Anzahl der gemachten Hübe in ihrer Gesamtheit abzulesen, während an der Skala i i eine Einstellung auf die Anzahl der Hübe erfolgt, mit der die Pumpe geprüft werden soll. Durch Umlegen des Zählwerkliebels 3o addiert das Zählwerk die Hübe, welche die Pumpe macht. Mit dem Umlegen des Hebels 3o wird durch einen Bowdenzug 3 1 der Trichter 22 freigegeben, der sich nun verschwenkt und damit im gleichen Augenblick auch das aus der Tülle 28 austretende Öl in das Meßglas 23 übertreten läßt. Hat die Einspritzpumpe die eingestellten Hübe gemacht, so betätigt der Zähler automatisch durch den Bowdenzug 3r den Schwenktrichter 22, und im gleichen Augenblick fließt kein Öl mehr in die Meßgläser, sondern alles durch die Rohrleitung 24 in den Tank 12 zurück. Durch Zusammenwirken der Ölrückleitung 24 mit dem Schwenktrichter-2z und dem Zählwerk i i sowie durch das automatische Abschalten bei den erreichten Hüben ist eine bisher unmögliche Genauigkeit erreicht worden, denn bisher mußten alle diese Vorgänge einzeln von Hand und daher nacheinander betätigt werden, wodurch 'immer wieder Ungenauigkeiten entstanden.Fig. ; die Einspritzkontrollplatte in Drauf- Sicht, Fig. 8 die Kontrollvorrichtung in Seiten- ansicht. Auf einer Platte, z. B. einer Tischplatte. @@@'t ein Elektromotor r aufgebaut, der für :I,-inks- und Rechtslauf eingerichtet ist. Die Tourenzahl des Motors kann am Touren- zähler 2 abgelesen werden. In die 1lotor- «-elle 3 ist ein Untersetzungsgetriebe .I ein- geschaltet, dessen Umdrehungszahl am Touren- zähler 5 abgelesen «erden kann. Die Ge- triebewelle 6 besitzt einen Flansch ; , an wel- chem die zu prüfende Pumpe 8 durch den Flansch 9 befestigt werden kann. Von der Motorwelle 6 aus wird ein Zählwerk io an- getrieben. Dieses Zählwerk zeigt einerseits die Anzahl der Hübe an, andererseits besitzt es eine Einstellvorrichtung, durch welche die Zahl der gewünschten Hübe eingestellt wer- den kann, nach deren Ablauf vom Zählwerk verschiedene Bewegungen gleichzeitig einge- leitet werden. Unter der Tischplatte ist der große Tank 12 angeordnet, aus dem eine Pumpe 13, 4i e von der Hauptwelle 3 aus an- getrieben wird, 01 entnimmt, in einen klei- neren Behälter 1 4. fördert, aus dem das öl durch die I'berlaufleitung 15 in den Tank zurückfließt oder durch die Leitung 16 von der zu.prüfenden Pumpe entnommen werden kann. Die zu prüfende Pumpe 8 fördert _n die Leitungen 1 7 zu den zu prüfenden Düsen 18, von denen eine finit einem Unterbrecher- kontakt ausgerüstet ist. Die Düsen 18 spritzen in die Schaugläser 2o, in welchen ein Strahl- brecher 21 angeordnet ist. Unter den Schau- gläsern ist ein kippbarer Trichter 22 vorge- sehen, der mit (lein Hubzahlkontrollerio. ii so verbunden ist, daß bei seinem Einschalten die Schaugläser 2o so in den schwenkbaren Trichter- 22 fördern, daß das geförderte c il im Meßglas 23 sich ansammelt. Ist das Zähl- werk nicht eingeschaltet, dann läuft das ge- förderte Öl durch die Rohrleitung 2.I zum Tank zurück. Ist die Ölmenge im Schauglas 23 abgelesen, dann wird durch Öffnen des Hahnes 25 das im Schauglas 23 angesammelte ü1 abgelassen. Der Unterbreclierkontakt io steht in Verbindung mit der Einspritz_- niomentkontrolle, die aus einer sich drehen- den Scheibe 26 besteht und einer Vorrichtung. die mechanisch, elelctriscli oder sonstwie zu- Z, artet sein kann und die auf dieser rotierenchn Scheibe im Augenblick des Schließrens eine Markierung hinterläßt. Dieses Instrument 27 kann ein Nefischer Hammer sein, der in dein Augenblick des Schließens einen 1#unken überspringen läßt, wodurch auf der sich drehenden Scheibe 26 bzw. auf dein darauf befindlichen Meßblatt eine durchgeschlagene Stelle sichtbar wird. - Die Entleerung des Meßglases erfolgt dadurch, daß der Hebel 32 umgelegt wird. Die Welle 33 dieses Hebels ist exzentrisch gelagert bzw. besitzt Exzenter, die auf den Druckstift 34 wirken, der unter Zwischenschaltung einer Feder 35 auf die Kugel 36 wirkt. Eine Feder 37 sucht diese Kugel anzuheben. Ist der Hebel 32 umgelegt, so wird die Kugel 36 auf ihren Sitz gepreßt und schließt die Rohrleitung 38 ab. Sobald der Hebel umgelegt wird, wird die Kugel 36 entlastet, und das im Meßglas befindliche Öl läuft durch die Leitung 38, 39 ab, und zwar bis es niveaugleich ist. Das ablaufende 01 wird in den Tank zurückgeleitet. Die Niveaugleichheit 'ist der Nullpunkt. Durch diese Vorrichtung wird eine genaue Messung ermöglicht, und kein Meßglas muß einzeln von Hand herausgenommen und entleert werden.
- Die bekannten Rohöleinspritzpumpen sind je nach der Anzahl der Dieselmotoren mit vier, sechs oder acht Pumpenelementen ausgerüstet. Diese Pumpenelemente müssen auf den genau gleichen Einspritzmoment abgestimmt werden. Die Einspritzpumpe 8 bringt das Rohöl durch die Leitungen 17 zur Düse 18. Dort tritt es zur Düsennadel 4o aus und hebt diese an. Dabei betätigt sie gleichzeitig den Druckstift 41, welcher durch die Feder 42. belastet ist. Mit dem Anheben des Druckstiftes 41 wird der Hebel. 43 .abgehoben und, da der Hebel 43 als Stromunterbrecher ausgebildet ist, der Strom unterbrochen bzw. geschlossen. Der Strom fließt durch die Leitung 44 zu einer Hochspannungsspule, von der durch die Leitung 45 (Fig. 8) zur .Einspritzkontrolle 27 Strom fließt. Unter der Einspritzkontrolle ist die Scheibe 26 angeordnet, die mit den gleichen Umdrehungszahlen der Pumpe läuft. Aus dem Neffschen Hammerstift 46 springt der Funken jeweils über und markiert den Zeitpunkt auf dem vorbeigeführten Meßblatt. Um die Messung zu erleichtern, besitzt die Scheibe 26 eine Skala, die in z. B. 36o° eingeteilt ist, so daß eine genaue Ablesung, auf welcher Gradzahl der Funke erfolgt, möglich ist. Durch ein entsprechendes Verdrehen der Skala können die Punkte verändert werden. An Stelle dieser Vorrichtung können auch optische, z. B. Neon-Röhren, oder andere mechanische Kontrollvorrichtungen verwendet werden. Die vorbeschriebene Anordnung findet statt bei Verwendung eines abhebenden Lrnterbrecherkontaktes. Soll aber ein schließender Unterbrecherkontakt verwendet werden, so wird zwischen die Stromleitung und die Zündspule ein Wagnerscher Hammer gesetzt. Beim Zahl- und Kontrollwerk (Fig. 2, 3) zeigt die obere Zahl io die überhaupt gemachten Hübe an, während auf dem unteren Zählwerk die gewünschten Hübe eingestellt werden. Von einem Kettenrad 4; wird von der Hauptwelle 6 der Antrieb abgenommen. Wenn das Zählwerk i i die eingestellten Hübe erreicht hat, so wird die Zugstange 48 angehoben. Diese Zugstange betätigt dann den Hebel 49 und klinkt den Haken 5o aus. Durch dieses Ausklinken schnellt der Arm 51 herum und klinkt mittels des Winkelarmes 52 die Antriebskupplung 53 aus. Das Herumschnellen des Hebels 51 wird durch eine Feder unterstützt. Um nunmehr den `Zähler i i neu einzustellen, wird der Hebel 54 herumgedrückt, wodurch die Zugstange 48 angehoben wird und die Zahlen auf Null zurückspringen. Durch Umlegen des Hebels 30 wird ein Kraftspeicher gespannt und der Hebel 51 nach oben bewegt, gleichzeitig die Kupplung 53 durch den Hebel 52 eingeschaltet und der Hebel 51 von der Sperrnase 5o in dieser Lage gehalten. Der Hebel 30 geht in seine alte Lage zurück, der nur durch Nasen oder Mitnehmer auf den Hebel 51 einwirkt. Nach Erreichung der entsprechenden Umdrehungszahl beginnt das Spiel von neuem. Durch Betätigung des Hebels 55 kann das Zählwerk i i wunschgemäß eingestellt werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Einspritzpumpen- und Düsenprüfgerät, bei welchem die zu prüfende Einspritzpumpe unter Zwischenschaltung eines Getriebes für die Gt:obeinstellung mit einem regelbaren Elektromotor gekuppelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß von der Hauptwelle zum Antrieb der Pumpe ein Hubzähler angetrieben wird, der mit einem zweiten einstellbaren Hubzähler verbunden ist, dessen Ein- und Ausschalten die Ergußtülle der Düse so verschwenkt, daß bei eingeschaltetem Hubzähler der Erguß in Meßgläser und bei ausgeschaltetem Hubzähler der Erguß in den Tankrücklauf erfolgt.
- 2. Einspritzpumpen- und Düsenprüfgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßgefäß ortsfest gelagert ist und an seinem Grunde vom ersten Eichstrich an nach Art einer kommunizierenden Röhre ausgebildet wird, so daß die Spiegelhöhe des verbleibenden Öles immer der Nullinie entspricht und wobei die kommunizierende Röhre im Augenblick des Einschwenkens aus der Ergußtülle in das Meßglas geschlossen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB187572D DE712876C (de) | 1939-06-04 | 1939-06-04 | Einspritzpumpen- und Duesenpruefgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB187572D DE712876C (de) | 1939-06-04 | 1939-06-04 | Einspritzpumpen- und Duesenpruefgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE712876C true DE712876C (de) | 1941-10-27 |
Family
ID=7010487
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB187572D Expired DE712876C (de) | 1939-06-04 | 1939-06-04 | Einspritzpumpen- und Duesenpruefgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE712876C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE747606C (de) * | 1942-06-13 | 1944-10-06 | Bosch Gmbh Robert | Einrichtung zum Pruefen der Foerdermenge von Kraftstoffeinspritzausruestungen |
| DE912034C (de) * | 1947-02-20 | 1954-05-24 | Leslie Hartridge | Pruefstand fuer die Einspritzduese von Dieselmaschinen |
| DE761676C (de) * | 1941-08-08 | 1955-03-24 | Bosch Gmbh Robert | Einrichtung zum Messen der Einspritzmenge von Einspritzausruestungen fuer Brennkraftmaschinen |
| DE1035405B (de) * | 1953-12-16 | 1958-07-31 | Friedmann & Maier Ag | Pruefeinrichtung fuer Brennstoffeinspritzanlagen |
| US3245254A (en) * | 1962-09-12 | 1966-04-12 | Helmut O Mayer | Portable tester for diesel fuel pumps |
-
1939
- 1939-06-04 DE DEB187572D patent/DE712876C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE761676C (de) * | 1941-08-08 | 1955-03-24 | Bosch Gmbh Robert | Einrichtung zum Messen der Einspritzmenge von Einspritzausruestungen fuer Brennkraftmaschinen |
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