DE711540C - Verfahren zur Herstellung von Monoaryliden aromatischer Dicarbonsaeurehalogenide - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Monoaryliden aromatischer Dicarbonsaeurehalogenide

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DE711540C
DE711540C DEI56707D DEI0056707D DE711540C DE 711540 C DE711540 C DE 711540C DE I56707 D DEI56707 D DE I56707D DE I0056707 D DEI0056707 D DE I0056707D DE 711540 C DE711540 C DE 711540C
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Germany
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chloride
monoarylides
acetone
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DEI56707D
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Dr Willy Schumacher
Dr Paul Heimke
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Monoaryliden aromatischer Dicarbonsäurehalogenide Es wurde gefunden, daß man bisher in der Literatur noch nicht beschriebene Monoarylide der Halogenide aromatischer Dicarbonsäuren, bei denen die Säuregruppen nicht in o-Stellung zueinander stehen, in ,guter Ausbeute erhält, wenn man auf r Mol. eines aromatischen Dicarbonsäurehalogenids der Benzol- oder N aphthalinreihe, bei dem die Säurehalogenidgruppen nicht in o-Stellung zueinander stehen, in Gegenwart von organischen Lösungsmitteln, die nicht mit den Säurehalogenidgruppen reagieren, r Mol. einer Aminov erbindung der Benzol- oder Naphthalinreihe oder ihrer Hydrierungsprodukte in Form ihrer Salze bei erhöhter Temperatur einwirken läßt.
  • Als Lösungsmittel sind Ketone, wie Aceton, Methyläthylketon, Diäthylketon, sowie Kohlenwasserstoffe, wie Benzol und Xylol, allein oder in Mischung mit den bereits erwähnten Ketonen, ferner auch Dioxan zu nennen. Zur Durchführung der Kondensation trägt man zweckmäßig das Aminsalz in die warme Lösung des Säurechlorids ein und erwärmt die Mischung bis zur beginnenden Abscheidung des Dicarbonsäurediarylids. Die Aufarbeitung des Umsetzungsproduktes kann in sehr einfacher Weise durch Filtrieren von geringen Mengen mitentstandenen Diarylids und darauffolgendes Abkühlen der Lösung erfolgen.
  • Die nach dem Verfahren erhaltenen Verbindungen sollen als Zwischenerzeugnisse für die Herstellung von Farbstoffen, pharmazeutischen Produkten und Textilhilfsmitteln Verwendung finden. Beispiele z. In eine Lösung von r i2 Gewichtsteilen Terephthaloylchlorid in 6oo Volumteilen Aceton werden bei 5o bis 55° 65 Gewichtsteile salzsauresAnilineingetragen; das Anilinsalz geht allmählich in Lösung. Nach beendetem Eintragen wird das Umsetzungsgemisch so lange zum Sieden erhitzt, bis das in geringen Mengen gebildete Terephthaloyldianilid sich auszuscheiden beginnt. Hierauf wird sofort filtriert und durch starkes Abkühlen das Tereplithalovl-i-anilid-4-chlorid der Formel
    in Form von farblosen Kristallen erhalten.
    Das abgesaugte und mit kaltem Aceton ge-
    waschene L rmugliis wird ini Vakuum bei
    Zimmertemperatur getrcclcnet und schmilzt
    dann bei 274 bis 275'. Durch Einengen der
    Mutterlauge und anschließendes Abkühlen
    werden weitere Mengen der Verbindung er-
    halten. Die Ausbeute beträgt go bis 9,9'1,
    der Theorie, bezogen auf salzsaures Anilin.
    Analyse: C'1 gefunden 13,720/" Cl berech-
    llet 13,66°,i°.
    Vertvendet man an Stelle von Aceton als
    Lösungsmittel andere Ketone, wie '.,lethvl-
    ätlivlketoli oder Diätlivlketon, so erhält man
    ebenfalls in glatter Reaktion das Terephthaloyl-
    anilidchlorid.
    Das auf diese Weise erhaltene Reaktions-
    produkt -,-erhält sich chemisch wie ein nor-
    males Säurechlorid.
    2. Werden i 1 2 Gewichtsteile Terephthalovl-
    chlorid in 60o Volumteilen D.ioxan gelöst
    und in der in Beispiel i angegebenen Weise
    mit 65 Gewichtsteilen salzsauren Anilins um-
    gesetzt, so wird ebenfalls das Terephthaloyl-
    i-anilil-4-chlorid in guter Ausbeute erhalten.
    Die gleiche Verbindung entsteht bei Ver-
    wendung der äquivalenten :Menge schwefel-
    sauren Anilins an Stelle des salzsauren
    Salzes.
    3. 65 Gewichtsteile salzsaures Anilin wer-
    den in eine Lösung von 112 Gewichtsteilen
    7'erephtlialovlclilorid in einem Gemisch aus
    400 Voluniteilen Benzol und 116 Volumteilen
    Aceton bei 5o bis 60y eingetragen, -,worauf
    die Uinsetzungsinischung bis zur vollstän-
    dig, n Lösung des Salzes auf So bis 6o°
    erhitzt -,wird. Nach Aufarbeitung gemäß
    Zen Angaben des Beispiels i wird das Tere-
    plithaloyl-i-anilid-4-chlorid in guterAusbeute
    Betwonnen.
    Mit gleichem Erfolg kann statt des salz-
    sauren Anilins das o:#zalsaure Anilin verwen-
    det werden.
    4. In 66o Gewichtsteilen einer 17 °/°igen
    Tereplitlialoylcllloridlösung in Aceton -,werden
    bei 50' 8; Gewichtsteile salzsaures 4-Nitr-
    a n: *li# nein-etragen,woraufbiszurbeginnenden 11
    Bildung von Tereplithaloyldi-(4-nitranilid)
    zuni Sieden erhitzt -,wird. Das gemäß Bei-
    spiel i aufgearbeitete Umsetzungserzeugnis,
    das 7'ereplitlialovl-i-(4'-liitranilid)-4-clilorid
    vorn Sclnnelzpunkt 292 bis 2g3', wird in
    go°;"iger Ausbeute erhalten.
    5. Zu einer Lösung von i 12 Gewichtsteilen
    Terephthaloylchlorid in 60o Volumteilen Ace-
    ton werden 8o Gewichtsteile salzsaures
    -f`1letlioxvanilill bei 50 bis 55' hinzugefügt.
    twi>rauf nach kurzem Kochen der Lösung in
    ilticher Weise das Tereplithalo@@l-i-(4'-metli-
    cixvanilid)-4-clilorid vom Schmelzpunkt 289
    bis 29r' in guter Ausbeute isoliert wird.
    6. Werden i i2 Gewichtsteile Terephthaloyl-
    chlorid in 40o Volumteilen Aceton gelöst
    und analog den vorhergehenden Beispielen
    mit i09 Gewichtsteilen salzsaurem i Amilio-
    2.5-diäthoxybenzol kondensiert, so wird
    das Terephthaloyl-i-(2', 5'-diätlioxvanilid)-
    4-chlorid voni Schmelzpunkt iog bis i io' in
    glatter Reaktion erhalten.
    Analyse:
    Cl gefunden 10,18°i°: Cl berechnet io,2i °!°.
    ;. Aus i 12 Gewichtsteilen Terephthaloyl-
    chlorid, 60o VGlümtellen Aceton und 99 Ge-
    wichtsteilen salzsaurem 2, 4-Diehloranilin
    entsteht b, -i gleicher Arbeitsweise, wie in den
    vorhergehenden Beispielen beschrieben, in
    guter Ausbeute das Terehlithalovl-i-(2'. . -di-
    chloranili(1) -4-clllorid Voln Schmelzpunkt
    140y.
    B. Durch Zugabe von go Gewichtsteilen
    salzsauren 2-Naplitliylamins zu einer Lösung
    von 112 Gewichtsteilen 7'erephthalot-lcblorid
    in 60o Voluniteilen Aceton bei So bis 55`'
    und Weiterverarbeitung in üblicher Weise
    -,wird das Tereplithalovl-i-l2'-naplitht-Ialnid )-
    4.-clilorid vom Schmelzpunkt 264 bis 26;
    glatt erhalten.
    g. Durch Kondensation von ;g Gewichts-
    teilen salzsauren N-:@tli-,-lanilins finit 112 Ge-
    wichtsteilen Tereplitlialoylchlorid in 60o Vo-
    lulnteilen Aceton bei So bis 6o= -,wird das
    Tereplithalovl- i - (N -äthvlanilid) -4-clilorid,
    das bei 88 bis go' schmilzt, in guter Aus-
    beute Betwonnen.
    Analvse
    Cl gefunden ii,95°%°; Cl berechnet 12,33°;°;
    N gefunden 4,73'1,'. N berechnet 4.87 °!°.
    i o. In eine Lösung von i 12 Gewichtsteilen
    Terephthaloylchlorid in boo Volumteilen
    101o1 -,werden bei i20 bis 130' 68 Gewichts-
    teile salzsaures Cyclohexclamin eingetragen.
    das sich nach kurzer Zeit unter Abspaltung
    von Chlorwasserstoff löst, worauf bei etwa
    120y' von geringen 'Mengen Tereplithaloyl-
    dicvcloliexvlainid abgesaugt -,wird. Aus der
    tiefgekühlten lvlollösung kristallisiert das
    Terephtlialovl-i-cycloliexylalnid-4-chlorid aus,
    das nach Absaugen und Trocknen ini
    Vakuum (bei etwa 4o bis 45') bei i;4J
    schmilzt, bei höherem Erhitzen sofort wieder
    fest -,wird und dann bei 228 bis 220' unter
    Gasentwicklung abermals schmilzt.
    Analyse:
    Cl gefunden 13,o6'1,; Cl berechnet i3,35 0lo >
    N gefunden 5,o-"/"; N berechnet 5,27010.
    i i. Durch Zugabe von 92 Gewichtsteilen salzsaurem -5, 6, 7, 8-Tetrahydro 2-naphthylamin zu einer Lösung von 112 Gewichtsteilen Terephthaloylchlorid in 6oo Volumteilen Aceton bei 50 bis 55° wird nach kurzem Kochen und Aufarbeitung in üblicher Weise das Terephthaloil-i-(5', 6', 7', 8'-tetrahydro-2'-naplithylamid) -4-chlorid gewonnen. Es schmilzt bei 17t°, wird bei höherem Erhitzen sofort wieder fest und schmilzt dann bei 2,30 bis 24o°.
  • 12. 65 Gewichtsteile salzsaures Anilin werden in eine Lösung von 112 Gewichtsteilen Isophthaloylchlorid in 6oo Volumteilen Aceton bei 5o bis 6o° eingetragen, worauf nach kurzem Erwärmen in üblicher Weise aufgearbeitet wird. Das in guter Ausbeute erhaltene Isophthaloyl - i - anilid- 3 -chlorid schmilzt bei 238 bis 239°.
  • 13. Aus 87 Gewichtsteilen salzsaurem 4-Nitranilin, 112 Gewichtsteilen Isophthaloylchlorid und 6oo Volumteilen Aceton wird in üblicher Weise das bei 303 bis 305° schmelzende Isophthaloyl-i-(4'-nitranilid)-3-chlorid erhalten.
  • An Stelle des im Beispiel verwendeten Isophthaloylchlorids kann man auch das entsprechende Isophthaloy lbromid benutzen. Auch andere Substitutionsprodukte des Isophthaloylchlorids bzw.desAmins Ergeben nach obigem Beispiel die entsprechenden Substitutionserzeugnisse des Arvlidchlori,ds.
  • 14. . Durch Kondensation von 87 Gewichtsteilen salzsaurem 4-Nitranilin mit 13o Gewichtsteilen Chlorterephtli:aloylchlorid in 6oo Volumteilen Aceton bei 5o bis 6o° wird das Chlorterephthaloyl-1-(4'-nitranilid)-4.-chlorid vom Schmelzpunkt 94 bis y5° gewonnen. An Stelle des in diesem Beispiel verwendeten Chlorderivats kann man auch das entsprechende Bromderivat benutzen und erhält dann das Bromterephthaloyl-i-(q.'-nitranilid)-4-chlorid. Auch hier kann man andere Substitutionsprodukte des Terephthaloylchlorids bzw. andere Amine zur Anwendung bringen. Man erhält jeweils in guter Ausbeute die entsprechenden substituierten Arylidchloride.
  • 15. 139 Gewichtsteile i, 4-Naphthalindicarbonsäurechlorid werden in 4oo Volumteilen Aceton gelöst, worauf 87 Gewichtsteile salzsaures 4-Nitranilin bei 5o bis 55° in die Lösung eingetragen werden. Nach kurzem Kochen wird in üblicher Weise aufgearbeitet. Das als hellgrünes Pulver erhaltene Naphthalindicarb.onsäure- i -(4'-nitranili.d)-4-chlorid schmilzt bei 148 bis 490.
  • 16. Aus 139 Gewichtsteilen i, 5-Naphthalindicarbonsäurech.lorid, 8oo Volumteilen Aceton und 99 Gewichtsteilen salzsaurem 2, 4-Dichloranilin erhält man bei gleicher Arbeitsweise wie in den vorhergehenden Beispielen in guter Ausbeute das :\ aphthalindicarbonsäure- i - (2', 4'-dichloranilid) - 5 -chlorid in Form farbloser kleiner Nadeln, die bei 140 bis 142° schmelzen.

Claims (1)

  1. PA-rENTANsPizacU: Verfahren zur Herstellung von Monoaryliden aromatischer Dicarbonsäurehalogenide, dadurch gekennzeichnet, daß man auf -i Mol. eines aromatischen Dicarbonsäureh.alogenids der Benzol- oder Naphthalinreihe, bei dem die Säurehalogenidgruppen nicht in o-Stellung zueinander stehen, in Gegenwart von organischen Lösungsmitteln, die nicht mit den Säurehalogenidgruppen reagieren, i Mol. einer Aminoverbindung der Benzol- oder Naphthalinreihe oder ihrer Hydrierungsprodukte in Form ihrer Salze bei erhöhter Temperatur einwirken läßt.
DEI56707D 1936-12-24 1936-12-24 Verfahren zur Herstellung von Monoaryliden aromatischer Dicarbonsaeurehalogenide Expired DE711540C (de)

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