DE70970C - Stell- und aushebevorrichtung für ein- und mehrscharige pflüge - Google Patents

Stell- und aushebevorrichtung für ein- und mehrscharige pflüge

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DE70970C
DE70970C DE189270970D DE70970DD DE70970C DE 70970 C DE70970 C DE 70970C DE 189270970 D DE189270970 D DE 189270970D DE 70970D D DE70970D D DE 70970DD DE 70970 C DE70970 C DE 70970C
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rod
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/14—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors
    • A01B63/16—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors with wheels adjustable relatively to the frame
    • A01B63/166—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements drawn by animals or tractors with wheels adjustable relatively to the frame manually adjustable

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
H. F. ECKERT in BERLIN.
Bei der als 2. Zusatz zum Patent Nr. 65786 unter Nr. 70965 geschützten Stell- und Aushebevorrichtung ist der Anschlag η des Pfluggestelles, sowie der Kloben c am Stellhebel des Haupt-Patentes ersetzt durch eine in Einschnitte oder Löcher einesSperrbogens J"des 2.Zusatz-Patentes einfallende Klinke bezw. einen Riegel. Der Stellhebel selbst ist nach diesem Patent auf der gekröpften Achse A drehbar angeordnet und mit einem Arm C1 versehen, über dessen Zapfen i ein die Weiterhebung des Landrades -R1 ermöglichender Schlitz r der Stange b greift. Diese Einrichtung kann auch noch, wie die Fig. 1 bis 5 der beiliegenden Zeichnungen erkennen lassen, dahin abgeändert werden, dafs man an Stelle des Stellbogens T mit zwei Ausschnitten eine Stange T', Fig. 1, 3 und 5, benutzt, welche am Pfluggestell gelagert ist und zur Aufnahme eines auf ihr frei verschiebbaren Auges i2 dient, an dessen beiden Zapfen einerseits die von Armen ν der Furchenradachse A ausgehende Stange s, Fig. 2, andererseits die Stange b angreift. Diese Stange T1 ist an dem einen Ende mit einem Handrad T2, am anderen Ende aber mit einem Anschlag oder Bund i3 und Schraubengewinde versehen, das in dem Auge ί4 , des Pfluggestelles seine Mutter findet. Ist die Stange T1 so weit vorgeschraubt, dafs der Bund if3, wie in Fig. 1 und 3 voll ausgezogen, an dem Auge t* anliegt, so kann sich das Auge if2 auf der ganzen Länge der Stange T1 verschieben, und es können somit die beiden Räder R R1 durch den Hebel C aus der Transportstellung (Fig. 1) so weit gehoben werden, dafs man anpflügen kann, wie in einfachen, stark ausgezogenen Linien in Fig. 1 und in Fig. 3 besonders dargestellt ist. Das Auge ί2 gleitet dann bis an den Bund i3 heran (Fig. 3, Anpflüg'estellung). Soll aber wie gewöhnlich gepflügt werden, so schraubt man die Stange T1, wie in Fig. 1 punktirt dargestellt und in Fig. 5 besonders gezeichnet ist, mittelst des Handrades T2 zurück. Dann kann das Auge ί2 nur um einen kleineren Betrag sich verschieben, so dafs also beim Anheben des Stellhebels C das Furchenrad R auf Pflugsohlentiefe stehen bleibt, das Landrad R1 sich aber infolge des Schlitzes r der Stange b weiter bewegt (Fig. 5, Arbeitsstellung). Diese Einrichtung kann natürlich bei beiden in dem 2. Zusatz-Patent zu Nr. 65786 dargestellten Abarten des Pfluges benutzt werden.
Das hintere Furchenrad i?2 wird hier nicht durch den Stellhebel C beeinflufst, mufs vielmehr besonders für sich in bekannter Weise eingestellt werden. Anstatt die Stange T1 durch Schrauben zu verstellen, könnte diese

Claims (1)

  1. Einstellung natürlich auch in anderer Weise bewirkt werden, beispielsweise durch einen im Auge ί4 angeordneten Stift, der in verschiedene Einschnitte oder Löcher der Stange T1 fafst. Auch könnte man den Bund fs auf der fest gelagerten Stange T1 verstellen.
    Pat en τ-An sp rüche:
    i. Eine Ausführungsform der durch Patent Nr. 65786 geschützten Stell- und Aushebevorrichtung für ein- und mehrscharige Pflüge, bei welcher der Anschlag (n) und der Kloben (c) am Stellhebel des Haupt-Patentes und die in Einschnitte oder Löcher eines Sperrbogens (T) des Patentes Nr. 70965 einfallende Klinke oder der Riegel ersetzt ist durch eine Stange. (T1), auf welcher sich die Enden der beiden Stangen s und b mittels des Auges (t2) innerhalb gewisser Grenzen frei verschieben können.
    2. Bei der durch Ansprach 1. gekennzeichneten Einrichtung die Regelung des Hubes des Auges t2 dadurch, dafs entweder die Stange (T1) mit Bund (t3) oder dafs ein Bund auf der Stange T1 'verschiebbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE189270970D 1891-07-16 1892-06-16 Stell- und aushebevorrichtung für ein- und mehrscharige pflüge Expired DE70970C (de)

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DE70970T 1892-06-16

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