DE705442C - Anordnung zum wahlweisen Anruf von an einer gemeinsamen Leitung liegenden Abzweigstellen - Google Patents

Anordnung zum wahlweisen Anruf von an einer gemeinsamen Leitung liegenden Abzweigstellen

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DE705442C
DE705442C DEM142290D DEM0142290D DE705442C DE 705442 C DE705442 C DE 705442C DE M142290 D DEM142290 D DE M142290D DE M0142290 D DEM0142290 D DE M0142290D DE 705442 C DE705442 C DE 705442C
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DEM142290D
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English (en)
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Willi Herrmann
Josef Kirch
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Mix und Genest AG
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Mix und Genest AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/42Guards or protectors for yarns or threads, e.g. separator plates, anti-ballooning devices
    • D01H1/425Anti-ballooning rings
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L15/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving dot-and-dash codes, e.g. Morse code
    • H04L15/24Apparatus or circuits at the receiving end
    • H04L15/26Apparatus or circuits at the receiving end operating only on reception of predetermined code signals, e.g. distress signals, party-line call signals

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)

Description

  • Anordnung zum wahlweisen Anruf von an einer gemeinsamen Leitung liegenden Abzweigstellen Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum wahlweisen Anruf von an einer gemeinsamen Leitung liegenden Abzweigsteilen mittels aus Zeichenelementen verschiedener Länge (Punkte .... oder Striche ----) zusammengesetzter Rufzeichen.
  • Es ist bereits eine Anordnung bekanntgeworden, bei der ein Kontaktrad in Abhängigkeit von den eintreffenden Zeichen (Morsezeichen) über mehrere Zwischenstellungen hinweg in eine den Stromschluß der Anrufeinrichtung herbeiführende Endlage geschaltet wird.
  • Diese bekannte Anordnung hat den Nachteil, daß sie nach dem Additionsprinzip. arbeitet, so daß sich die bei der Übertragung der einzelnen Zeichen zwangsläufig auftretenden Abweichungen addieren und infolgedessen unter Umständen die richtige Anrufstellung nicht erreicht wird.. Derartige Abweichungen sind besonders dann nicht zu vermeiden, wenn die einzelnen Zeichen von Hand, z. B. mit dem Kurbelinduktor, gegeben werden.
  • Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu vermeiden und eine einfache und betriebssichere Einrichtung zu schaffen. Gemäß der Erfindung wird sowohl eine Schrittschafteinrichtung, die unter dem Einfiuß jedes Zeichenelementes um eine der Länge des Zeichenelementes entsprechende Anzahl von Schritten verstellt wird und nach jedem Zeichenelement wieder in die Ruhelage zurückkehrt, als auch eine Schalteinrichtung, vorzugsweise eine Relaiskette, vorgesehen, die mit jedem Zeichenelement um einen Schritt weitergeschaltet wird, um festzustellen, ob das betreffende Zeichenelement mit dein Rufcode der Abzweigstelle noch übereinstimmt.
  • Das erfindungsgemäße Schrittschaltwerk dient also lediglich dazu, jedes einzelne Zeichen für sich unabhängig von vorhergehenden oder nachfolgenden Zeichen aufzunehmen und auszuwerten, d. h. festzustellen, ob das betreffende Zeichen ein Punkt oder ein Strich ist. Da das Schrittschaltwerk für jedes einzelne Zeichen von neuem aus der Ruhelage fortgeschaltet wird, ist eine Addition der Fehler bei jedem einzelnen Zeichen ausgeschlossen. Die. Genauigkeit der Einstellung jedes Zeichens wird also gegenüber der bekannten Anordnung wesentlich erhöht.
  • Dadurch, daß einerseits eine Schrittschalteinrichtung dazu verwendet wird, um zwischen Punkten oder Strichen zu unterscheiden, wird die Aufnahme dieser Zeichenelemente von ihrer Länge im Zeitmaß, also von ihrer Dauer, im wesentlichen unabhängig, so daß es in gewissen Grenzen stur darauf ankommt, wiev iel Stromstöße das Zeichenelement enthält. Dies ist von besonderer Bedeutung bei Anlagen mit 1iurbelinduktoren als Stromstoßerzeuger, weil die Betätigungsgeschwindigkeit dieser Sender naturgemäß Schwankungen unterliegt. Andererseits kann aber auch die zur Prüfung der Zeichenelemente dienende Schalteinrichtung (Relaiskette) einfach gehalten werden, da sie die einzelnen Elemente nicht zu speichern, sondern nur auf ihre Übereinstimmung mit dem Rufcode der Station zu prüfen braucht.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist iin folgenden an Hand der Zeichnung dargestellt. Die Abbildung zeigt einen Schrittschaltmagneten STJI, der ein nicht dargestelltes Steigrad antreibt. Auf der Achse dieses Steigrades ist eine Nockenscheibe ST befestigt, die die in der Abbildung dargestellten Kontakte Punkt, Strich, Saminel, Unfall steuert. Die ersten beiden Kontakte dienen für gewöhnliche Anrufe der an der gemeinsamen Leitung liegenden Stationen, die letzten beiden Kontakte für Sammel- und Unfallruf. Die Kontakte sind in bekannter Weise so ausgebildet, daß sie le(liglich beim Aufzug des Steigrades, also wenn sich die Nockenscheibe ST in der Pfeilrichtung bewegt, betätigt «-erlen, nicht dagegen, wenn Steigrad und Nackenscheibe unter der Wirkung einer nicht dargestellten Rückzugsfeder in entgegengesetzter Richtung in die Ruhelage zurückkehrt. Die Sperrklinke, die die Rückhehr des Steigrades in die Ruhelage verhindort, wird von dein durch seine Kurzschlußwicklung 1I iin Abfall verzögerten Relais X betätigt, und zwar wird sie beim Ansprechen des Relais zum Eingreifen gebracht. Z ist ein Zeitschaltwerk, welches z. B. mit einer Windflügelheminung arbeiten kann. Wenn die Nockenscheibe ST beim Beginn des ersten eintreffenden Zeichenelementes ihren Ruhekontakt sto umlegt, wird der -Magnet Z des Zeitschaltwerkes erregt, so daß seine Kontakte sofort umgeschaltet werden. Das Zeitschaltwerk läuft nun so langsam ab, daß es in den normalen Pausen zwischen zwei Zeichenelementen seine Ruhelage nicht erreichen kann; die z-Kontakte kehren daher erst in die Ruhelage zurück, sobald eine Pause eintritt, die größer ist, als die der gewöhnlichen Pause zwischen zwei Zeichenelementen entspricht, d. h. also, wenn (las gesamte Zeichen beendet ist.
  • Die Einstellung des Rufausscheiders auf (las gewünschte Rufzeichen erfolgt durch Verbindung zwischen den Klemmen P und S einerseits und I bis IV andererseits. An die letzteren Klemmen sind die Kettenrelais A bis C angeschlossen. Es sei angenommen, (1a1 die betrachtete Station das Morsezeichen . . .habe. Dann ist die Klemme P mit den Klemmen I, III und IV und die Klemme S mit der Klemme 1I zu verbinden. Der Anscliluß des eigentlichen Empfangsgerätes, z. B. eines Weckers oder Anrufrelais, erfolgt an die Klemmen I bis IV, und zwar wird das Gerät an diejenige Klemme angeschlossen, die der Stellenzahl des eigenen Rufzeichens entspricht. Bei dem betrachteten Beispiel ist also das Empfaiigsgerä t an die Klemme IV anzuschließen.
  • Die über die Gesellschaftsleitung L", L6 ankommenden Wechselstromzüge werden von der Wicklung I eines polarisierten Systems W aufgenommen. ff/' ist beispielsweise ein gewöhnliches Wechselstromwerk, dessen Anker an Stelle oder zusätzlich zur Glocke den Kontakt 7v, steuert. Zu Beginn des ersten Wechselstrornzuges spricht das Relais X über seine Wicklung 1 an, rückt die Sperrklinke ein und bereitet bei x1 den Stromkreis für den Schrittschaltmagneten ST-Il vor, der bei Rückkehr des Ankers v, in die Ruhelage erstmalig geschlossen wird. Diese Rückstellung des Kontaktes z, in die Ruhelage wird durch einen Gleichstromkreis begünstigt, der über stni, i-3 und `'Wicklung 1I des Empfangssystems W verläuft. Dieser Hilfsstromkreis ist insbesondere am Ende jedes Zeichenelementes von Bedeutung, weil hierdurch sichergestellt wird, daß der Kontakt w stets wieder die dargestellte Ruhelage erreicht, unabhängig davon, welche Richtung die letzte Tiber die Leitung aufgenommene Wechselstromhalbperiode hatte. Es kann also nicht vorkommen, daß das Relais X unter Dauerstrom bleibt.
  • Unter dem Einfluß des ersten eintreffenden Zeichenelementes wird also das Steigrad um eine der Anzahl der aufgenommenen Wechselstromperioden entsprechende Zahl von Schritten fortgeschaltet. Das erste Zeichenelement sei entsprechend dem Rufzeichen der betrachteten Station ein Punkt; der von STM gesteuerte Schrittschaltanker ` hört daher zu pendeln auf, sobald von der Nockenscheibe ST der Punktkontakt geschlossen wird. Da keine Zeichen mehr eintreffen, fällt das Relais X ab und hebt die Sperrklinke aus dem Steigrad aus. Bevor der Punktkontakt wieder öffnet, haben die Relais P und A Zeit, auf folgendem Wege anzusprechen: -, P I, x2, Punktkontakt, Klemme P, Klemme I, h3, a2, cl, a1, A II, ab" z2 (dieser Kontakt wurde schon zu Beginn des Zeichenelementes geschlossen), +.
  • Relais P hält sich zunächst über seine Wicklung II und, nachdem das Steigrad wieder in die Ruhelage zurückgekehrt und der Kontakt sto geschlossen ist, über seine Wicklung III weiter. Relais A spricht nach dem Anziehen von P an, da es durch seine Wicklung A I und den Kontakt a1 anzugsverzögert ist (die beiden anderen Relais B und C, die auch Anzugsverzögerung besitzen sollen, sind mit Kupferklötzen ausgerüstet). Relais A hält sich über a2 und öffnet den Kontakt a1, um ein schnelles Abfallen vorzubereiten. Das Zeitrelais beginnt abzulaufen, wenn der Kontakt.sto in die Ruhelage zurückgekehrt ist. Über -@-, sto, z3, ab3, h4, a3, Relais H, Widerstand, - wird das Hilfsrelais H erregt, welches sich über h4 hält und bei h2 den Stromkreis für das zweite Kettenrelais B vorbereitet, während es die Erregungsstromkreise für die Relais A und C bei las bzw. hl öffnet. Noch bevor das Zeitrelais vollständig abgelaufen ist, trifft das zweite Zeichenelement ein, das in Übereinstimmung mit dem Rufzeichen der betrachteten Station ein Strich sein möge. Sobald das Steigrad die Ruhelage verläßt, wird der Haltekreis für die Wicklung III des Relais P am Kontakt sto unterbrochen, so daß Relais P abfällt. Gleichzeitig wird das Zeitschaltwerk Z neu aufgezogen. Beim Vorbeistreichen der Nockenscheibe T am Punktkontakt -wird ein Stromkreis nicht geschlossen, da der Kontakt x2 geöffnet ist. Das Steigrad -wird nach Schließen des Strichkontaktes stillgesetzt. Relais P spricht daher erneut an, und zwar diesmal in Reihe mit Relais B. P hält sich in derselben Weise wie vorher -weiter bis zu Beginn des nächsten Zeichenelementes. Relais B hält sich bei bi über seine zweite Wicklung und bringt bei b2 das Hilfsrelais H durch Kurzschluß zum Abfall, so daß bei lal und b4 die Erregung des nächsten Kettenrelais C vorbereitet wird.
  • Das nächste Zeichenelement sei wieder ein Punkt. Der beschriebene Vorgang wiederholt sich also, wobei jedoch diesmal Relais C anspricht und sich bei c2 hält. Über c3 wird das Hilfsrelais H von neuem erregt. H legt sich bei l$4 in einen Haltekreis. Da Relais H anzugsverzögert ist, fällt in der Zwischenzeit Relais A ab, dessen Haltestromkreis bei cl geöffnet wird. Bei das wird Relais A von Klemme I auf Klemme IV umgeschaltet. Das vierte Zeichenelement, das ebenfalls ein Punkt sein soll, wird daher erneut von Relais A aufgenommen.
  • Da jetzt weitere Zeichenelemente nicht mehr eintreffen, kommt das Zeitschaltwerk Z vollständig zum Ablaufen. Hierbei kehrt zunächst der Kontakt z, in die Ruhelage zurück, bevor die Kontakte z2, z3, z4 wieder in die dargestellte Lage gelangen. Zunächst wird also der Stromkreis für das an die Klemme IV angeschlossene Empfangsgerät über z1, p3, b3, c,, und ao geschlossen, und erst dann werden. an den Kontakteng. bis z4 die Stromkreise für die Abzählrelais A bis C und das Prüfrelais P geöffnet. Der an die Klemme IV angeschlossene Aufwecker ertönt daher kurzzeitig bzw. das angeschlossene Anrufrelais kommt zum Ansprechen und Halten.
  • Im vorliegenden Falle wurde angenommen, daß sämtliche eintreffenden Zeichenelemente mit dem Rufzeichen der betrachteten Station übereinstimmen. Stimmt ein Zeichenelement nicht überein, so kann in diesem Falle das Prüfrelais P nicht ansprechen, weil die Verdrahtung zwischen den Klemmen P, S und I bis IV nicht die erforderliche Erdverbindung liefert. Sobald daher die Nockenscheibe ST am Ende dieses Zeichenelementes in die Ruhelage zurückkehrt, wird über sto, z3 und p1 das Abschaltrelais Ab erregt. Ab unterbricht bei ab, die Stromkreise der Kettenrelais, so daß die Kettenrelais, soweit sie schon angezogen haben, wieder zum Abfall kommen. Über ab, und z3 hält sich das Relais Ab bis zum Ablauf des Zeitrelais Z, also bis zur vollständigen Beendigung des Rufzeichens. Das Relais Ab könnte auch mit einem weiteren Trennkontakt den Schrittschaltmagneten STM abschalten, um auf diese Weise ein Weiterarbeiten des Schrittschaltmagneten unter dem Einfluß etwa eintreffender Zeichenelemente desselben Rufzeichens zu verhindern. Bei dem Ausführungsbeispiel wurde mit Rücksicht -auf den über die Kontakte stin und 23 verlaufenden Rückstellstromkreis für das Empfangssystem ff,- davon Abstand genommen. Wird jedoch für die Rückstellung des Kontaktes durch eine Rückzugsfeder oder in anderer Weise gesorgt, so kann das Mitlaufen des Schrittschaltwerkes ST ZI nach Aufnahme eines nicht zutreffenden Zeichenelementes verhindert werden.
  • Wird bei einem Sammel- oder Unfallruf der entsprechende Nockenkontakt geschlossen, so wird nur das Relais C bzw. B erregt. Dieser Anruf wird über die Klemme .; (S) bzw. G (U) an eine Anrufeinrichtung weitergegeben.
  • Es sei noch erwähnt, daß an Stelle des Relais X auch eine andere Verzögerungseinrichtung treten kann, die dafür sorgt, daß am Ende eines Zeichenelementes die Prüfung eingeleitet und das Steigrad in die Ruhelage gebracht wird. Hierfür kann z. B. an Stelle des Relais X ein. Schwungrad dienen, das in bereits vorgeschlagener Weise von dem Anker des Schrittschaltmagneten ST 1I bei jedem Schritt angestoßen wird und welches beim Aufhören jedes Zeichenelementes durch eine Rückzugfeder verzögert in seine Ruhelage zurückgestellt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zum wahlweisen Anruf von an einer gemeinsamen Leitung liegenden Abzweigstellen mittels aus Zeichenelementen verschiedener Länge (Punkte oder Striche) zusammengesetzter Rufzeichen, gekennzeichnet durch eine Schrittschalteinrichtung (ST), die unter dem Einfluß jedes Zeichenelementes um eine der Länge des Zeichenelementes entsprechende Anzahl von Schritten verstellt wird und nach jedem Zeichenelement wieder in die Ruhelage zurückkehrt, sowie durch eine Schalteinrichtung, vorzugsweise eine Relaiskette (A, B, C), die mit jedem Zeichenelement um einen Schritt weitergeschaltet wird, um festzustellen, ob das betreffende Zeichenelement mit dem Rufcode der Abzweigstelle noch übereinstimmt. a. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Nichtübereinstimmung eines Zeichenelementes durch Schaltmittel (Ab, P) die Relaiskette (A, B, C) dem Einfluß der weiterhin eintreffenden Zeichenelemente entzogen wird, bis eine unter dem Einfluß der Zeichenelemente verbleibende Überwachungseinrichtung (Z) die Beendigung der betreffenden Serie von Zeichenelementen (die Beendigung des betreffenden Signals) anzeigt. 3. Anordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Prüfrelais (P), das am Ende eines Zeichenelementes, vorzugsweise bei Abfall eines Verzögerungsrelais (X), nur dann zur Wirkung kommen kann, wenn der Stromkreis zu dein betreffenden Kettenrelais über die Verdrahtung der betreffenden Abzweigstelle zustande kommt. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Prüfrelais (P) bei seinem Ansprechen bindet, bei Beginn des folgenden Zeichenelementes aber, und zwar vorzugsweise bei Verlassen der Ruhestellung seitens der Schalteinrichtung (ST), wieder zum Abfall gebracht wird (bei sto), so daß es für die Prüfung dieses folgenden Zeichenelementes wieder zur Verfügung steht. 5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Nichtansprechen des Prüfrelais (P) am Ende eines Zeichenelementes ein Abschaltrelais (Ab) zur Wirkung gebracht wird, das sich in Abhängigkeit von der Überwachungseinrichtung (Z) bindet. 0. Anordnung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nach einmaligem Durchlaufen der Relaiskette eine derartige Umschaltung (bei c1) vorgenommen wird, daß ein Kettenrelais nochmals unter den Einfluß eines eintreffenden Zeichenelementes gelangt. Anordnung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenrelais unter dem Einfluß von besonders langen Zeichenelementen in einer von dem gewöhnlichen Kettenablauf abweichenden Weise (nur B oder nur C erregt) zur Wirkung kommen. B. Anordnung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das polarisierte Empfangsrelais, das die aus Wechselstromzügen verschiedener Länge bestehenden Zeichenelemente aufnimmt, durch von ihm selbst gesteuerte Schaltmittel (X, STM) selbsttätig in eine bestimmte seiner beiden Lagen zurückgebracht wird, z. B. über eine besondere Ortsstromwicklung (11).
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