DE600682C - Schaltungsanordnung zur Bestimmung von Zeiteinheiten, insbesondere fuer Zwecke der Zeitzaehlung in Fernmeldeanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Bestimmung von Zeiteinheiten, insbesondere fuer Zwecke der Zeitzaehlung in FernmeldeanlagenInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 28. JULI 1934
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Vr 600682 KLASSE 21 a3 GRUPPE 76
Siemens & Halske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Februar 1931 ab
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Bestimmung von Zeiteinheiten
■ und bezieht sich im besonderen auf Anordnungen zur Zeitzählung in Fernmeldeanlagen.
Es wird häufig, z. B. zwecks Durchführung der Zeitzählung in Fernmeldeanlagen, die Forderung gestellt, die Benutzungszeit von Verbindungseinrichtungen oder -leitungen möglichst genau festzustellen, um der anrufenden Sprechstelle möglichst nur die der tatsächlichen Benutzungsdauer entsprechende Gebühr anzurechnen.
Es wird häufig, z. B. zwecks Durchführung der Zeitzählung in Fernmeldeanlagen, die Forderung gestellt, die Benutzungszeit von Verbindungseinrichtungen oder -leitungen möglichst genau festzustellen, um der anrufenden Sprechstelle möglichst nur die der tatsächlichen Benutzungsdauer entsprechende Gebühr anzurechnen.
Die Erfindung bezieht sich nun im besonderen auf solche Anordnungen, bei denen nach Ablauf
einer Zeiteinheit eine Einheitsgebühr für nachfolgende Zeiteinheiten anderer Dauer zu entrichten
ist. Sie bezweckt, die Feststellung der verschieden langen Zeiteinheiten durch eine
Einrichtung zu schaffen, welche sowohl völlig
so betriebssicher arbeitet als auch jegliche ungünstige
Einwirkung auf die Betriebsbereitschaft der Anlagen (z. B. lange Auslösezeiten u. dgl.)
weitgehendst vermeidet. Die Erfindung besteht darin, daß nach Bestimmung eines Zeitabschnittes
durch mehrere unabhängig von dem Beginn der festzustellenden Zeiteinheit wirksam
werdende Zeitschalter Schaltmittel zur Wirkung kommen, welche die Feststellung von Zeitabschnitten
anderer (z. B. kürzerer) Dauer durch dieselben Zeitschalter ermöglichen.
Durch die Erfindung ist es möglich, Zeitschalter zu verwenden, welche unabhängig von ■
dem Beginn der zu messenden Zeitabschnitte wirksam werden, z. B. in Abhängigkeit eines
dauernd laufenden Impulsgebers. Es ist ferner möglich, aber nicht unbedingt erforderlich,
die Zeitschalter gemeinsam für mehrere Ver- :; bindungseinrichtungen oder -leitungen vorzusehen.
. ■
Durch die erfindungsgemäße Anordnung ist es möglich, nach Ablauf einer ersten Zeiteinheit
(z.B. 3 Minuten), deren Gebühr auch .;„
für Verbindungen kürzerer Zeit in Frage kommt, Zeitabschnitte anderer Länge, z. B. von nur
einer Minute, festzustellen, um der anrufenden Stelle bei einem Gespräch von beispielsweise
4 Minuten nicht die Gebühr für 6 Minuten ■. anzurechnen.
Eine weitere Anwendungsmöglichkeit der Erfindung besteht darin, daß die Vorsehung
einer Vielzahl von Kennzeichnungseinrichtungen, z. B. Hilfsrelais, vermieden wird, indem nach
Feststellung mehrerer kurzer Zeitabschnitte durch das Zusammenwirken der Zeitschalter
mit Einrichtungen an den benutzten- Verbindungseinrichtungen oder -leitungen Schaltmittel
zur Kennzeichnung eines längeren Zeitv abschnittes
wirksam werden,. worauf die zur Kennzeichnung der kürzeren Zeitabschnitte benutzten Hilfsmittel .freigegeben und erneut
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. AIf ons Peißner in Berlin-Siemensstadt..
zur Kennzeichnung weiterer kürzerer Zeitabschnitte während der Verbindung benutzt
werden können.
Das Ausführungsbeispiel zeigt die zuerst erwähnte Anwendung des Erfindungsgedankens,
d. h. also die Feststellung von kürzeren Zeitabschnitten nach Ablauf eines ersten Abschnittes
längerer Dauer. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die an zweiter Stelle erwähnte
grundsätzliche Anwendungsmöglichkeit des Erfindungsgedankens hilfsweise ebenfalls
mit verwendet worden, um nach Ablauf eines langen Zeitabschnittes die zur Kennzeichnung
der kurzen Zeitabschnitte verwendeten Hilfsrelais freizugeben. Dieses geschieht bei dem
Ausführungsbeispiel beim zweiten, dritten und folgenden langen Zeitabschnitt.
Der Einfachheit und Übersichtlichkeit halber ist auf der Zeichnung alles, was zum Verständnis
des Erfindungsgegenstandes nicht unbedingt erforderlich ist, fortgelassen worden.
Bei Belegung der gezeigten Anordnung spricht über c-Ader, Wicklung des Relais C, Schaltarm
dz I in Nullstellung, Widerstand Wi, Batterie, Erde das Relais C an. Am Kontakt ic
wird für das Relais C ein Haltestromkreis geschlossen, während am Kontakt ze das beim
Melden des gerufenen Teilnehmers ansprechende Relais G an die abgehende δ-Ader angeschaltet
wird. Weiterhin werden noch die Kontakte 20c, 3IC und 32c betätigt zu Zwecken, die später
näher erläutert werden. Über nicht dargestellte Verbindungseinrichtungen wird in hier nicht
interessierender Weise die Verbindung zum gewünschten Teilnehmer weiter hergestellt.
Meldet sich der gewünschte Teilnehmer, so spricht, wie bereits angedeutet, über δ-Ader,
Kontakte yr, 2c, das Relais G an, wodurch das
Zeichen zum Beginn der Zeitzählung gegeben wird. Am Kontakt 4g wird für das Schaltwerk
DZ folgender Stromkreis geschlossen: Erde, Relaisunterbrecher RU, Schaltarm dz III
in der Nullstellung, Kontakte 4g, $f Wicklung
des Magneten DZ, Batterie, Erde. Die Schaltarme dz I, dz II, dz III werden so aus ihrer
Nullstellung auf den ersten Kontakt geschaltet. Dabei gelangt der Schaltarm dz III auf das
Kontaktstück 1 bis 10, an dem über Kontakt 60
ein alle zwei Sekunden einen Stromstoß aussendender, beispielsweise unter dem Einfluß
einer Uhr stehender Zeitschalter liegt. Außer dem Schaltwerk DZ ist noch ein zweites Schaltwerk
DA vorgesehen, das unter dem Einfluß eines anderen Zeitschalters steht, welches in
bedeutend größeren Zeitabständen, nach dem Beispiel in Zeitabständen von 20 Sekunden,
Stromstöße auf das Schaltwerk DA wirksam werden läßt. Durch die beiden Schaltwerke DA
und DZ wird nun, was im folgenden eingehend beschrieben wird, eine möglichst genaue Feststellung
der Sprechzeit bewirkt.
Es sei angenommen, daß der gewünschte Teilnehmer sich 10 Sekunden nach Wirksamwerden
des letzten 20-Sekunden-Stromstoßes meldet, so daß also der nächste 20-Sekunden-Stromstoß
10 Sekunden später eintrifft. Während dieser 10 Sekunden beginnt bereits die Fortschaltung
von DZ. Durch den 2-Sekunden-Schalter erhält der Schaltmagnet DZ alle
2 Sekunden einen Stromstoß auf folgendem Wege: Erde, 2-Sekunden-Schalter, Kontakt 60,
Kontaktstück 1 bis 10, Schaltarm dz III, Kontakte
4g, 5/", Magnet DZ, Batterie, Erde. Wenn
der Schaltmagnet DZ 5 Stromstöße erhalten hat, demnach also 10 Sekunden vergangen und
die Schaltarme dz I bis III auf den Kontakt 5 gebracht sind, erfolgt nach dem angenommenen
Beispiel Anlegung des 20-Sekunden-Stromstoßes. Der Schaltmagnet DA wird demgemäß in
folgender Weise erregt: Erde, 20-Sekunden-Schalter, Wicklung I des Relais O, Schaltarm dal
in Nullstellung, Kontakte yg, 8f, Magnet DA, Batterie, Erde. Die Schaltarme da I, da II,
da III des Schaltwerkes DA werden so aus ihrer Ruhestellung auf den Kontakt 1 gebracht.
Gleichzeitig spricht in dem obenerwähnten Stromkreis das Relais 0 an. Dieses schließt
über Kontakt 90 für sich einen Haltekreis: Erde, Kontakte ioc, 90, Wicklung II des Relais 0,
Schaltarm da I, Kontakte yg, 8f, Magnet DA,
Batterie, Erde. Die Widerstandsverhältnisse in diesem Stromkreis sind so gewählt, daß der
Magnet DA unbeeinflußt bleibt. Durch Öffnen des Kontaktes 60 wird der 2-Sekunden-Schalter
von dem Magneten DZ getrennt. Das Schaltwerk DZ bleibt also mit seinen Schaltarmen
auf Kontakt 5 stehen. Nach 20 Sekunden erhält das Schaltwerk DA wiederum einen Stromstoß,
wodurch die Schaltarme da I bis III auf den Kontakt 2 gebracht werden. Wenn nach
weiteren 20 Sekunden dann wiederum der Schaltmagnet DA einen Stromstoß erhält, gelangen
die Schaltarme dieses Schaltwerkes auf den Kontakt 3. In diesem Augenblick ist der für 0 geschlossene Haltekreis am Schaltarm
da I geöffnet worden, so daß dieses Relais abfällt und nunmehr wiederum am Kontakt 60
der Schaltmagnet DZ an den 2-Sekunden-Schalter angeschaltet und alle 2 Sekunden
mit seinen Armen fortgeschaltet wird. Es sei bemerkt, daß in dem Augenblick, wo der
Schaltarm da I von dem Kontakt 2 abläuft, die Sprechverbindung bereits 50 Sekunden
(10 + 20 + 20) aufrechterhalten worden ist.
Die Schaltarme dz I, dz I, dz III gelangen so nach Ablauf von weiteren 10 Sekunden auf
den Kontakt 11. Hier kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Relaisunterbrecher RXJ,
Kontakt Uw1, Kontakt 11 der vom Schaltann
dz III bestrichenen Kontaktbank, Kontakte 4g, 5/", Schaltmagnet DZ, Batterie, Erde.
Der Schaltmagnet DZ ist so unter den Einfluß
des schnell laufenden Relaisunterbrechers gekommen und schaltet seine Arme auf die
Kontakte 12, 13 bis 16. Sofern der Schaltarm
dz III mit dem Kontakt 12 in Eingriff kommt, ist für das Relais F1 folgender Stromkreis
geschlossen: Erde, Relaisunterbrecher R U, Wicklung I des Relais F1, Kontakt 12, Schaltarm
dz III, Kontakte 4g, 5f, Magnet DZ, Batterie,
Erde. Am Kontakt 12U1 schließt das
Relais F1 für sich folgenden Haltestromkreis: Erde, Schaltarm da II, Kontakte 3, 12D1, Wicklung
II des Relais V1, Batterie, Erde. In der eben beschriebenen Weise wird das Schaltwerk
DZ in seine Nullstellung gebracht und von hier aus durch den Relaisunterbrecher über
Schaltarm dz III, Kontakte 4g, $f auf den Kontakt 1 geschaltet. Die Zeit, die das Schaltwerk
DZ nach Ablauf vom Kontakt 10 bis zum Erreichen des Kontaktes 1 benötigt, ist,
da dieser Schaltvorgang sich unter dem Einfluß des schnell laufenden Relaisunterbrechers abspielt,
so gering, daß während dieser Zeit der nächste 2-Sekujiden-Stromstoß noch nicht zur
Wirkung gekommen ist. Der Schaltmagnet DZ wird somit durch den: 2-Sekunden-Schalter
weiter beeinflußt und schaltet seine Arme weiter. Nach 10 Sekunden, wenn also die Schaltarme
des Schaltwerkes DZ wiederum auf den 5. Kontakt gelangt sind, tritt aufs neue der 20-Sekunden-Schalter
in Tätigkeit. Der von ihm ausgesandte Impuls beeinflußt das Schaltwerk DA auf
folgendem Wege: Erde, 20-Sekunden-Schalter, Wicklung I des Relais 0, Kontaktstück 0 bis 2,
Kontakt 13^1, Schaltarm da I in Stellung 3,
Kontakte Jg, 8f, Schaltmagnet DA, Batterie, Erde. Die Schaltarme des Schaltwerkes DA
werden somit auf den 4. Kontakt gebracht. Es sei erwähnt, daß in diesem Augenblick die
Gesprächsdauer 70 Sekunden beträgt. In dem obenerwähnten Stromkreis wird wiederum "das
Relais 0 über seine erste Wicklung erregt und schließt in gleicher Weise, wie dieses vorher
beschrieben wurde, einen Haltekreis über seinen Kontakt 90. Durch Öffnen des Kontaktes 60
wird wiederum der 2-Sekunden-Schalter von dem Schaltwerk DZ abgetrennt. Die Fortschaltung
der Schaltwerke DA und DZ erfolgt nun in der gleichen Weise weiter. Wenn der Schaltarm da I
nach 110 Sekunden Gesprächsdauer auf das Kontaktstück 6 bis 8 gebracht wird, so ist
wiederum der Haltekreis für das Relais 0 unterbrochen. Es setzt also durch Schließen des
Kontaktes 60 die Fortschaltung des Magneten DZ durch den 2-Sekunden-Schalter wieder ein.
Sofern das Schaltwerk DZ das Kontaktstück 1 bis 10 verläßt, was ja nach 5 Stromstößen,
also nach 10 Sekunden, geschieht, wird bei Auflaufen auf Kontakt 11 für das F2-Relais
ein Stromkreis geschlossen, da ja durch den Kontakt Hv1 des sich über Kontakt 12^1
haltenden Relais F1 der Kurzschluß für die Wicklung I des Relais F2 geöffnet ist. Das
Relais F2 schließt seinen Kontakt 13^2 und
hält sich dadurch: Erde, Schaltarm da II, Kontakt 6, Kontakt 13^2, Wicklung II des
Relais F2, Batterie, Erde. Gleichzeitig wird
der Kontakt 14W2 geschlossen, wodurch die
Wiedererregung des Relais O bei Eintreffen des nächsten 20-Sekunden-Impulses ermöglicht wird.
Das Schaltwerk DZ wird also durch den Relais-Unterbrecher in der vorher beschriebenen Weise
wiederum auf den Kontakt 1 gebracht, und von da, wie beschrieben, weiter durch den
2-Sekunden-Schalter. Wenn unter dem Einfluß des 20-Sekunden-Schalters das Schaltwerk DA
von dem Kontakt 8 abläuft, so gelangt der Schaltarm da I auf das Kontaktstück 9 bis 11.
In dieser Stellung ist das Schaltwerk DA unter den Einfluß des Relaisunterbrechers RU gebracht,
der die Schaltarme des Schaltwerkes DA auf folgendem Wege in die Ruhestellung bringt:
Erde, Relaisunterbrecher RU, Kontaktstück'9 bis 11,. Schaltarm da I, Kontakte Jg, 8f, Magnet
DA, Batterie, Erde. Es sei auch erwähnt, daß, wenn die Schaltarme des Schaltwerkes DA
den Kontakt 8 verlassen haben, die Haltestromkreise für die beiden Relais F1 und F2 geöffnet
werden. Weiterhin sei festgestellt, daß in dem Augenblick, in dem die Schaltarme da I bis III
vom Kontakt 8 ablaufen, die Sprechverbindung bereits 170 Sekunden lang besteht. Wenn nun
nach weiteren 10 Sekunden, also nach genau 3 Minuten Sprechdauer, das Schaltwerk DZ in
der beschriebenen Weise in die Nullstellung gebracht wird, ist der Zustand da, wie er bei
Beginn des Gespräches war, und der Umlauf wiederholt sich nun.
Es ist vorgesehen, für eine Gesprächszeit bis 3 Minuten, gleichgültig, ob diese Gesprächsdauer
erreicht wird oder nicht, den Zähler des anrufenden Teilnehmers mit 3 Stromstößen
zu belasten. Für ein Gespräch, das länger besteht als 3 Minuten, werden so viele Zählstromstöße
ausgesandt, wie die Anzahl der Minuten der Sprechzeit ausmacht, wobei jede angefangene Minute als volle Minuteneinheit
berechnet wird. Dauert also beispielsweise ein Gespräch 7,5 Minuten, so wird der anrufende
Teilnehmer mit 8 Zählstromstößen belastet. Genaues wird weiter unten ausgeführt.
Im folgenden sei vorerst die Erzeugung und die Übertragung der Zählstromstöße beschrieben.
Bei Schlußzeichengabe seitens des rufenden Teilnehmers wird über «-Ader, Kontakte
14g, 15s das Relais F erregt. Infolgedessen wird der Kontakt 5/" und damit der
über Schaltarm dz III verlaufende Impulskreis für das Schaltwerk DZ geöffnet und der Kontakt
i6/" geschlossen. Befinden sich im Augenblick
des Gesprächsschlusses die Schaltarme des Schaltwerkes DZ nicht in ihrer Ruhelage»
also der Schaltarm dz II auf dem Kontakt-
stück ι bis ii, so wird unter dem Einfluß des
Relaisunterbrechers das Schaltwerk DZ sofort in seine Ruhelage gebracht: Erde, Relaisunterbrecher
RU, Schaltarm dz II,· Kontaktstück ι
bis ii, Kontakte 170, i6f, Magnet DZ, Batterie,
Erde. Dieser Stromkreis wird unterbrochen, sobald der Schaltarm dz II seine Nullstellung
erreicht. Alsdann kommt für das RelaisE folgender Stromkreis zustande: Erde, Relaisunterbrecher
RU, Schaltarm dz II in Ruhestellung, Kontakt 30/", Wicklung I des Relais E,
Batterie, Erde. Das Relais E schließt für sich folgenden Haltekreis: Erde, Batterie, Widerstand
Wi, Kontakte i8e, ige, Wicklung II des
Relais E, Kontakt 20c, Erde, Durch Schließen der Kontakte 2ie und 220 wird für das Zählrelais
Z folgender Stromkreis geschlossen: Erde, Kontakte 2ie, 226, 23s, Wicklung des Relais Z,
Widerstand Wi, Batterie, Erde. Durch Schließen des Kontaktes 24z wird für das Schaltwerk DZ,
welches auch gleichzeitig, wie nachstehend beschrieben werden wird, als Abgreifer zur
Bestimmung der Anzahl der Zählstromstöße entsprechend der Dauer des Gespräches dient,
folgender Stromkreis geschlossen: Erde, Kontakte 2ie, 242, Magnet DZ, Batterie, Erde.
Gleichzeitig wird am Kontakt 252 ein Stromkreis
für das Relais U hergestellt: Erde, Kontakte 2ie, 25z, Wicklung des Relais U,
Batterie, Erde. Am Kontakt 26m wird das
Relais Z kurzgeschlossen, so daß die Kontakte 242 und 25z geöffnet werden. Am Kontakt 25z
wird auf diese Weise der eben beschriebene Stromkreis für das Relais U aufgetrennt, welches
daher abfällt und am Kontakt 26u den Kurzschluß des Relais Z aufhebt. Das Relais Z
spricht von neuem an und beeinflußt wiederum einerseits das als Abgreifer dienende Schaltwerk
DZ, andererseits das Relais U. Im Wechselspiel der beiden Relais Z und U werden
also die Zählstromstöße erzeugt. Die Aussendung derselben erfolgt durch Anlegen von
Batterie über Kontakt 27z: Erde, Batterie, Widerstand Wi, Kontakte i8e, 272, δ-Ader, vorgeordnete
Verbindungseinrichtungen, durch die auf irgendeine bekannte Weise die Zählstromstöße
weitergeleitet werden und der Zähler des Anrufenden entsprechend oft fortgeschaltet
wird.
Wie bereits vorher erwähnt, wurden bei der Aussendung der Zählstromstöße entsprechende
Stromstöße über Kontakt 24z auf das Schaltwerk DZ wirksam, welches mit seinem Schaltarm dz I die von ihm bestrichenen Kontakte
abgreift und den entsprechend der Anzahl der auszusendenden Stromstöße gekennzeichneten
Kontakt aufsucht. Wurden beispielsweise 3 Zählstromstöße ausgesendet, was immer dann
der Fall ist, wenn das Gespräch nicht langer als 3 Minuten gedauert bat, so kommt über Arm&I
und Kontakts folgender Stromkreis zustande:
Erde, Batterie, Widerstand Wi, Schaltarm dz 1, Kontakt 3 der von ihm bestrichenen Kontaktbank,
Kontakt 36A1, Wicklung des Relais 5, Kontakt 2ie, Erde. Das Relais S schließt
seinen Kontakt 28s und damit folgenden Haltekreis : Erde, Batterie, Widerstand Wi, Kontakt
28s, Wicklung des Relais S, Kontakt 2ie,
Erde. Relais S ist das Zählbeendigungsrelais. Es trennt an seinem Kontakt 23s den Stromkreis
auf, über den das Zählrelais beeinflußt wurde. Die Zählung ist somit beendet.
Am Kontakt 15s wird der Stromkreis für das Relais F geöffnet. Dieses fällt ab und
betätigt seine Kontakte. Durch Öffnen des Kontaktes 15s wird in, der vorgeordneten Verbindungseinrichtung
der Anreiz zur Auslösung dieser Verbindungseinrichtung gegeben. Infolgedessen wird die c-Ader geöffnet und somit
der Stromkreis für das Relais C geöffnet. Nach einiger Zeit fallen dann die Kontakte dieses
Relais ab. Am Kontakt 2c wird der Stromkreis des Relais G geöffnet. Dieses fällt ab und schließt
seinen Kontakt 29g. Falls das Schaltwerk DA sich nicht in der Ruhelage befindet, wird es
über Erde, Relaisunterbrecher RU, Kontaktstück ι bis 11, Schaltarm da III, Kontakte 29g,
8f, Magnet Ζλ4, Batterie, Erde in die Nullstellung
befördert, in welcher der soeben beschriebene Stromkreis unterbrochen ist. Am Kontakt 20c ist der Haltestromkreis des Relais £
geöffnet worden, so daß die Kontakte dieses Relais abfallen. Durch Schließen des Kontaktes
iye wird der in Arbeitsstellung stehende Schalter DZ auf folgendem Wege in die Ruhelage
befördert: Erde, Relaisunterbrecher RU, Schaltarm dz II, Kontaktstück 1 bis 11, Kontakte
170, 31C, Magnet DZ, Batterie, Erde. Es ist dann für sämtliche Schalteinrichtungen
der Ruhezustand hergestellt.
Ist die Gesprächszeit nun langer als 3 Minuten, so wird erfindungsgemäß die Grundeinheit von
3 Minuten unterteilt und für jede angefangene Minute eine Minuteneinheit in Anrechnung
gebracht. Wenn die Schaltarme da I, da II und ώΙΙΙ bei ihrem ersten Umlauf von dem
Kontakt 8 geschaltet werden, so wird, wie bereits erwähnt, durch Ablaufen des Schaltarmes
da II von diesem Kontakt der Haltestromkreis für die Relais V1 und F2 geöffnet,
so daß die Kontakte dieser Relais zum Abfall kommen. Wenn nun das Schaltwerk DZ im
Verlaufe der, weiteren vom Relaisunterbrecher RU gesteuerten Bewegung den Kontakt 16,
d. h. also den Schlußkontakt, erreicht, so wird für das ReIaIsIT1 ein Stromkreis geschlossen:
Erdg, Kontakte 32c, 33»a, 34^1, Wicklung des
Relais H1, Kontakt 16, Schaltarm dz I, Widerstand
Wi, Batterie, Erde. Das Relais H1
betätigt seine Kontakte 35A1, 36A1, 37^1. Über
den zuletzt genannten Kontakt wird das Relais H1 für die Dauer der Verbindung in einen
über Kontakt 20c verlaufenden Haltestromkreis gelegt. Am Kontakt 35A1 wird ein Stromkreis
für das Relais H2 vorbereitet, während am
Kontakt 36A1 das Relais S vom Kontakt 3 abgeschaltet wird, so daß, wenn in diesem
Augenblicke das Gespräch beendet wird, das Zählrelais nach Aussendung von 4 Stromstößen
abgeschaltet wird, d. h. also, das Relais S erst erregt werden kann, wenn der Schaltarm dz I
den 4. Kontakt der von ihm bestrichenen Kontaktbank erreicht. Wenn in der 4. Minute
der Schaltarm da I des Schaltwerkes DA vom Kontaktstück 0 bis 2 abläuft, wird, wie dies
vorher beschrieben worden ist, nach einer bestimmten Zeit, die der Zeit vom Ablauf des
Schaltwerkes vom eben bezeichneten Kontaktstück bis zur Vollendung der 4. Sprechminute
entspricht, vom Schaltwerk DZ über Schaltarm dz III der Stromkreis für das Relais F1
ao geschlossen. Würde das Gespräch zu diesem Zeitpunkte beendet, d. h. also die 5. Sprechminute
begonnen sein, so würden 5 Zählstromstöße ausgesandt, da ja nun die Relais H1 und
das Relais F1 erregt sind, der Kontakt 37^1
geöffnet und die Erregung von S erst über Kontakt 5 der Kontaktbank und die Kontakte
38ua und 39A2 möglich ist. Wird nun das
Gespräch weiterhin noch so lange durchgeführt, bis bei nochmaligem Umlauf des Schalt-Werkes
DZ das Relais F2 erregt wird, so werden 6 Zählstromstöße ausgesandt und somit erst
nach 6 Schritten des Schaltwerkes DZ das Zählbeendigungsrelais
5 über Kontakt 6 der Kontaktbank und Kontakt 39A2 eingeschaltet, da
nun der Kontakt 38^2 geöffnet ist. Wenn das
Gespräch länger als 6 Minuten dauert, d. h. wenn zum zweiten Male die Schaltarme des
Schaltwerkes DA den Kontakt 8 verlassen, so wird, wenn der Schalter DZ im Verlaufe seiner
Bewegung auf den Kontakt 15 auftrifft, da ja der Haltekreis für die Relais F1 und F2 unterbrochen
ist, ein Stromkreis für das Relais H2 geschlossen. Dieser verläuft über: Erde, Kontakte
32c, 33W2, 34IZ1, 35A1, Wicklung des
Relais H2, Kontakt 15, Schaltarm dz I, Widerstand
Wi, Batterie, Erde. Das Relais H2
schließt an seinem Kontakt 38A2 einen Haltestromkreis
und bereitet am Kontakt 41A2 den
Stromkreis für Relais H3 vor und öffnet seinen Kontakt 39A2. Würde nun das Gespräch beendet
werden, so würde der Zähler des rufenden Teilnehmers um 7 Schritte fortgeschaltet werden
Wird das Gespräch nun noch länger aufrechtgehalten, so wird in der vorher ausführlich
beschriebenen Weise wiederum das Relais F1 zum Ansprechen gebracht, wodurch der Kontakt
40W1 geöffnet wird. In diesem Falle würden
demnach 8 Zählstromstöße übertragen. Nach Ablauf der 8. Minute wird dann wieder das
Relais F2 erregt, somit also der Kontakt 42U2
geöffnet, so daß also bei Beendigung des Gespräches zu diesem Zeitpunkte 9 Stromstöße
auf den Zähler des Anrufenden wirksam werden. Wird das Gespräch noch länger ausgedehnt,
so laufen die Schaltarme des Schaltwerkes DA wiederum von ihrem achten Kontakt ab, worauf
die Relais F1 und F2 wieder stromlos werden.
Bei Erreichen des Kontaktes X4- seitens des
Schaltwerkes DZ wird das Relais H3 erregt.
Dieses bereitet am Kontakt 43A3 die Erregung
des Relais R vor, öffnet den Kontakt 44Ä3 .und
schließt über Kontakt 45A3 einen Haltekreis für sich. Würde zu dieser Zeit das Gespräch
beendet werden, also nach Ablauf der 9. Minute, so kämen 10 Stromstöße zur Wirkung. Das
Gespräch kann nun noch weiterhin verlängert werden. Wenn nach Ablauf der nächsten (10.)
Minute wiederum . das Relais F1 zum Ansprechen gebracht wird, so wird der Kontakt
46^1 geöffnet, und es wurden nun bei Gesprächs-Schluß
11 Zählstromstöße ausgesandt. Wird weiterhin wiederum das Relais F2 erregt, d. h.
also wird das Gespräch über 11 Minuten hinaus verlängert, so wird der Kontakt 47^2 geöffnet.
Bei nunmehriger Gesprächsbeendigung wurden 12 Zählstromstöße wirksam werden.
Nach dem vorliegenden Beispiel ist eine längere Gesprächszeit als 12 Minuten nicht
vorgesehen. Ist die 12. Minute verstrichen, so wird das Zeitschaltwerk DZ über den Schaltarm
dz I im Verlaufe seiner Bewegung bei Auftreffen auf Kontakt 13 einen Stromkreis für
das Relais R schließen, der über Kontakte 43A3, 341^1, 33^2 und 32c verläuft. Das Relais R
schließt für sich am Kontakt 38/ einen Halte-Stromkreis
und öffnet seine Kontakte y und 49/
und unterbricht somit die Sprechverbindung.
Die ReIaISU1, H2, H3 und R werden am
Schluß der Verbindung, wenn seitens des rufenden Teilnehmers die Schlußzeichengabe
erfolgt und der Kontakt 20c geöffnet wird, in die Ruhestellung gebracht.
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zur Bestimmung von Zeiteinheiten, insbesondere in Fernmeldeanlagen
zur Feststellung von Verbindungszeiten, dadurch gekennzeichnet, daß nach Bestimmung eines Zeitabschnittes durch
mehrere unabhängig von dem Beginn der festzustellenden Zeiteinheit wirksam werdende
Zeitschalter (2", 20") Schaltmittel (F1, F2)
zur Wirkung kommen, welche die Feststellung von Zeitabschnitten anderer (z. B. kürzerer) Dauer durch dieselben Zeitschalter
ermöglichen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel
(F1, F2) von unter dem Einfluß der
mehreren Verbindungseinrichtungen gemeinsamen Zeitschalter (2", 20") stehenden, den
benutzten Verbindungseinrichtungen oder ■ -leitungen zugeordneten Schalteinrichtungen
[DZ, DA) gesteuert werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Schalteinrichtungen
[DZ) zur Kennzeichnung aller Zeitabschnitte dient.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem
in kürzesten Teilzeiten wirksam werdenden Zeitschalter gesteuerte Schalteinrichtung
[DZ) zur Kennzeichnung aller Zeitabschnitte dient.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch^,
dadurch gekennzeichnet, daß nach Kennzeichnung mehrerer' kurzer einer langen
Zeiteinheit entsprechender Zeitabschnitte Hilfsschaltmittel [H1 bis H3) wirksam werden,
welche unter Aufhebung der Kennzeichnung für die kurzen Zeitabschnitte die langen
Zeitabschnitte kennzeichnen.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß eins der Schalteinrichtungen [DZ) die Zahl der der Gebühr
für die Verbindung entsprechenden Zähl-Stromstöße bestimmt.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES96635D DE600682C (de) | 1931-02-08 | 1931-02-08 | Schaltungsanordnung zur Bestimmung von Zeiteinheiten, insbesondere fuer Zwecke der Zeitzaehlung in Fernmeldeanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES96635D DE600682C (de) | 1931-02-08 | 1931-02-08 | Schaltungsanordnung zur Bestimmung von Zeiteinheiten, insbesondere fuer Zwecke der Zeitzaehlung in Fernmeldeanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE600682C true DE600682C (de) | 1934-07-28 |
Family
ID=7520196
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES96635D Expired DE600682C (de) | 1931-02-08 | 1931-02-08 | Schaltungsanordnung zur Bestimmung von Zeiteinheiten, insbesondere fuer Zwecke der Zeitzaehlung in Fernmeldeanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE600682C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE937652C (de) * | 1945-06-13 | 1956-01-12 | Automatic Telephone & Elect | Schaltungsanordnung fuer die automatische Gespraechszeitzaehlung in Fernsprechanlagen mit einem Drehwaehler |
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1931
- 1931-02-08 DE DES96635D patent/DE600682C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE937652C (de) * | 1945-06-13 | 1956-01-12 | Automatic Telephone & Elect | Schaltungsanordnung fuer die automatische Gespraechszeitzaehlung in Fernsprechanlagen mit einem Drehwaehler |
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