DE611996C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit aus Einstell- und Sprechwaehlern bestehenden Verbindungseinrichtungen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit aus Einstell- und Sprechwaehlern bestehenden Verbindungseinrichtungen

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Publication number
DE611996C
DE611996C DE1930611996D DE611996DD DE611996C DE 611996 C DE611996 C DE 611996C DE 1930611996 D DE1930611996 D DE 1930611996D DE 611996D D DE611996D D DE 611996DD DE 611996 C DE611996 C DE 611996C
Authority
DE
Germany
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selector
switching
contact
setting
circuit arrangement
Prior art date
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Expired
Application number
DE1930611996D
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Horn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 11. APRIL 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21a3 GRUPPE
Siemens & Halske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*)
Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechanlagen mit aus Einstell- und Sprechwählern bestehenden Verbindungseinrichtungen.
Sie bezweckt, in diesen Anlagen in jedem Schaltzustand des Verbindungsaufbaues eine Auslösung der Verbindung zu ermöglichen, ohne dafür die Zahl der Schalteinrichtungen erheblich zu erhöhen oder diese in ihrer Arbeitsweise besonders zu komplizieren.
ίο Erfindungsgemäß wird dieses dadurch erreicht, daß Schaltmittel vorgesehen sind, welche eine Auslösung des Sprechwählers bis nach Beendigung der Auslösung des denselben steuernden Einstellwählers verzögern.
Besonders vorteilhaft ist dieser Erfindungsgedanke auf Anlagen anwendbar, in denen Schalteinrichtungen (vgl. z. B. das Relais C des Ausführungsbeispiels) für mehrere Schaltzwecke benutzt werden, da diese Schalteinrichtungen infolge der Verzögerung der Auslösung bis zur Rückführung des Einstellwählers auch noch für diese Auslösung ausgenutzt werden können.
In der Figur ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Wir sehen einen Teilnehmer Tn1, der über einen Vorwähler VW, Gruppenwähler GW und einen Leitungswähler LW einen Teilnehmer Tn2 erreichen kann. Der Vorwähler VW und Gruppenwähler GW ist nur schematisch dargestellt, während der Leitungswähler LW auch in den besonderen Stromkreisanordiiungen wiedergegeben ist. Für die vorliegende Erfindung ist nur der schaltungstechnische Aufbau des Leitungswählers von Interesse. Dieser Leitungswähler besteht aus einem sogenannten Sprechwähler mit den Schaltarmen a, b, c und d und einem Einstellwähler mit dem Schaltarm s, der die Einstellung des Sprechwählers entsprechend den ausgesandten Stromstoßreihen steuert.
Weiterhin ist noch zu erwähnen, daß zur Steuerung der Stromkreise verschiedene von dem Schaltmagneten 5" des Einstellwählers bzw. von der Schaltwelle desselben gesteuerte Kontakte Verwendung finden, und zwar werden die mit einem offenen Kreis dargestellten Kontakte (z. B. 32Jo_i) von der Schaltwelle und die mit einem vollen Kreis (z. B. i6s) wiedergegebenen Kontakte von dem Schaltmagneten betätigt. Der Index gibt an, in welcher Stellung des Einstellwählers die gezeichnete Kontaktstellung eingenommen wird.
Hebt der Teilnehmer Tn1 seinen Hörer ab, so wird in bekannter Weise ein Vorwähler VW angelassen, der einen nachgeordneten
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Ernst Horn in Berlin.
Gruppenwähler, z. B. GW, als ersten freien Gruppenwähler erreichen möge. In diesem Augenblick wird der Vorwähler VW in irgendeiner bekannten Weise stillgesetzt. Es kommt eine Erregung des Relais Co im Gruppenwähler GW über den Prüf arm des Vorwählers zustande; weiterhin erfolgt eine Erregung des Relais A über die Wicklungen I und II in einem über die Teilnehmerschleife ίο verlaufenden Stromkreis. Der Gruppenwähler GW kann nun auf irgendeine Art durch Nummernstromstöße auf eine bestimmte Kontaktreihe eingestellt werden, in welcher er in freier Wahl einen nachgeordneten Leitungswähler, z. B. LW, erreicht.
Nach Erreichen des Leitungswählers LW wird der Gruppenwähler GW stillgesetzt; hierbei kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Widerstand Wi2, Schaltarm des Grupao penwählers GW, Kontakte 32 Jo_i, Wellenkontakt 33 ze; des Sprechwählers, Wicklung I des Relais V, Batterie, Erde. In diesem Stromkreise spricht das Relais V an und veranlaßt durch Schließen des Kontaktes 8z> eine Fortschaltung des Einstellwählers um einen Schritt, indem sein Schaltmagnet S erregt wird über: Erde, Kontakt 8», 14%, 12c, Wicklung I des Schaltmagneten S, Batterie, Erde. Der Schaltarm j wird um einen Schritt fortgeschaltet und erreicht den Kontakt 1. Hierdurch kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Batterie, Wicklung I des Relais T, Schaltarm d des Sprechwählers, Kontakt ο in seiner Kontaktbank, Kontakt 1 in der Kontaktbank des Einstellwählers, Schaltarmj desselben, Kontakt 30 c, Erde. Das Relais T spricht in diesem Stromkreise an.
Werden jetzt vom anrufenden Teilnehmer Tn1 Stromstöße ausgesandt, d. h.. wird durch .40 stoßweise Unterbrechung des über die Teilnehmerschleife verlaufenden Erregerkreises des Relais^! der Kontakt 2.α stoßweise geschlossen, so kommt dementsprechend eine Erregung des Relais A1 im Leitungswähler LW zustande über: Erde, Kontakte 3 C0, 2 a, Widerstand Wit, Relais A1, Batterie, Erde. Entsprechend der Stromstoßzahl wird nun bei jeder Aberregung des Relais A1 in dem eben beschriebenen Stromkreise der Schaltmagnet S über seine Wicklung I in dem bereits beschriebenen Stromkreise erregt, so daß der Schaltarm s entsprechend der Stromstoßzahl fortgeschaltet wird. . Werden beispielsweise vier Stromstöße ausgesandt, so wird der Schaltarm j den Kontakt 5 erreichen. Inzwischen ist mm auch, nachdem der Schaltarm j die Stellung 1 verlassen hat und so das Relais T stromlos geworden ist, ein Fortschaltestromkreis für den Drehmagneten D des Sprechwählers zustandegekommen über: Erde, Batterie, Drehmagnet D, Kontakte 20p, 251, 23 c, 24 So—1, Wechselstromquelle W2, Erde. In diesem Stromkreis wird der Drehmagnet so lange fortgeschaltet, bis sein Schaltarm d den vom Schaltarm s gekennzeichneten Kontakt, also den Kontakt 30, erreicht hat. In diesem Falle kommt wiederum ein Erregerstromkreis für das Relais T zustande (Erde, Batterie, Wicklung I des Relais T, Schaltarm d des Sprechwählers, Kontakt 30 -in der Kontaktbank desselben, Kontakt 5 in der Kontaktbank des Einstellwählefs, Schaltarm s desselben, Kontakt 30c, Erde). Durch Öffnen des Kontakts 251 wird der Drehmagnet D des Sprechwählers stromlos und dadurch der Sprechwähler stillgestzt.
Da der Kontakt 32 so—1 nach Verlassen der ersten Kontaktstellung des Einstellwählers geöffnet ist, fällt das Relais V, das während der Stromstoßreihe über den stoßweise betätigten Kontakt 15 at erregt gehalten wurde, nach Beendigung derselben ab, so daß der Schaltmagnet S erregt bleibt über: Erde, Widerstand Wi2, Schaltarm des Gruppenwählers GW, Kontakte gs, jv, 14%, 12 c, Wicklung I des Schaltmagneten S, Batterie, Erde.
Bei Aussendung der nächsten Stromstoßreihe wird das Relais A1 wiederum stoßweise erregt und aberregt. Beim ersten Ansprechen desselben wird der Schaltmagnet S stromlos, wodurch eine Erregung des Relais C zustande kommt über: Erde, Kontakte 6v, 5% roj, Relais C, Batterie, Erde, Das Relais C legt sich mit seinem Kontakt 4 c über den Widerstand Wi9 in einen Haltekreis und führt eine Erregung des Relais V herbei über: Erde, Batterie, Wicklung I des Relais V1. Wicklung II des Schaltmagneten S, Kontakte 291, 31 c, Erde. In diesem Stromkreise wird auch der Schaltmagnet 5" erregt gehalten, so daß die Wechselstromquelle W1 auf die Wicklung I über die Kontakte 11J0 und 13 c keine Fortschaltung in die Ruhestellung herbeiführt. Bei der nun folgenden Aberregung des Relais A1 während der Stromstoßabgabe wird der Drehmagnet D des Sprechwählers, und zwar am Ende jedes Stromstoßes, beeinflußt über: Erde, Kontakte 31c, 35 p, 27O1, a1, 38t, 20p, Drehmagnet D, Batterie, Erde. Während der Stromstoßreihe wird das Relais T erregt gehalten über: Erde, Batterie, Wicklung I des Relais T, Kontakte 341, ISa1, Sv, Erde, da es durch Kurzschluß seiner Wicklung II verzögernd wirkt.
Nach Ablauf der Stromstoßreihe wird das Relais T stromlos und führt vor Aberregung des Relais V eine Prüfung der erreichten Teilnehmerleitung herbei. Bei freier Teilnehmerleitung wird das Relais P in folgendem Stromkreis erregt: Erde, Kontakte 31c, 281, v, Wicklungen II und I des Relais P, Schaltarm c des Sprechwählers, Widerstand
Wi6, Batterie, Erde. Das Relais P schließt den Kontakt 36 p und legt dadurch nur die Wicklung I in einen Haltekreis.
Da durch Öffnen des Kontaktes 291 die Wicklung" II des Relais ■$" stromlos geworden ist, erfolgt eine stoßweise Erregung des Schaltmagneten 5" über die Wicklung I in dem Stromkreis: Erde, Wechselstromquelle W1, Kontakt Hi0, Kontakt 13 c, Wicklung I des Schaltmagneten S, Batterie, Erde. Der Einstellwähler wird in diesem Stromkreise so lange fortgeschaltet, bis er seine Ruhelage erreicht, also der Kontakt ns0 geöffnet wird. Während dieser Fortschaltung wird der Kontakt 18 j stoßweise geschlossen, so daß eine Erregung der Wicklung II des Relais V erfolgt über: Erde, Batterie, Drehmagnet D des Sprechwählers, Kontakte 21 p, igbu Wicklung II des Relais V, Kontakt i8i, Erde. Das Relais V veranlaßt über seinen Kontakt 391Z/ eine Anschaltung der Rufmaschine RM, damit also eine Rufstromaussendung.
Meldet sich der gewünschte Teilnehmer, so sprechen die Relais A1 und B1 über dieTTeIlnehmerschleife desselben an und veranlassen, falls der Schaltmagnet S, der, wie aus der eben gegebenen Beschreibung zu ersehen ist, als Rufschalter arbeitet, seine Ruhestellung noch nicht erreicht hat, durch Auftrennung des Kontaktes 19O1 eine weitere Rufstromaussendung. Die gewünschte Verbindung ist somit hergestellt.
Die Auslösung der Verbindung nach Gesprächsbeendigung erfolgt auf irgendeine hier nicht interessierende Weise.
Wird der Aufbau der Verbindung nicht vollständig durchgeführt, sondern beispielsweise nach Aussendung der ersten Stromstoßreihe ausgelöst, so muß der Leitungswähler LW für eine andere Verbindung selbstverständlich so lange gesperrt bleiben, bis seine Steuereinrichtungen die Ruhelage eingenommen haben.
Um nun besondere Einrichtungen zu ersparen, welche eine durch das Hörerauflegen eingeleitete Auslösung des Srechwählers und Einstellwählers getrennt herbeiführen, wird auch in diesem Falle eine Auslösung des Sprechwählers zunächst verhindert. Es wird, wie im normalen Verkehr, zunächst der Einstellwähler in die Ruhelage zurückgeführt, um erst nach dessen Rückstellung den Sprechwähler auszulösen. Hierdurch können die für die Auslösung nach einem vollständig durchgeführten Aufbau verwendeten Einrichtungen nunmehr auch für die Auslösung nach diesem unvollständig durchgeführten Aufbau ausgenutzt werden. Dies wird in folgender Weise erreicht.
Ist der Leitungswähler LW durch eine Stromstoßreihe bereits eingestellt, so ist nur, wie aus der vorausgehenden Beschreibung zu entnehmen ist, der Schaltmagnet S' und das Relais T erregt. Löst der Teilnehmer Tn1 die Verbindung jetzt aus, d. h. führt er auf irgendeine Weise eine Rückstellung des Gruppenwählers GW in die Ruhelage herbei, so wird dadurch das Erdpotential von der Prüfader abgeschaltet. Der Leitungswähler wäre nun nicht mehr gegen eine andere Belegung gesperrt und würde ausgelöst werden, wenn nicht besondere Vorkehrungen getroffen wären. Diese bestehen nun darin, daß durch Stromloswerden der Wicklung I des Schaltmagneten 6* das Relais C erregt wird über: Erde, Kontakte 6v, ^s0 ios, Relais C, Batterie, Erde. Über die Kontakte 6v, $s0, 10 s, 4 c und den Widerstand Wi3 wird ein Erdpotential an die Prüfader angelegt, welches so lange angeschaltet bleibt, bis der Einstellwähler die Ruhelage erreicht hat. In diesem Augenblick wird der Kontakt 5^0 geöffnet und dadurch das Erdpotential von der Prüfader abgeschaltet. Außerdem wird durch Offenhalten des Kontaktes 23 c der Auslöse-Stromkreis des Sprechwählers geöffnet gehalten. Es wird zunächst durch Schließen des Kontaktes 13c, also eines Kontaktes desjenigen Relais, welches zur Umsteuerung zwischen den beiden auf die Leitungswahlstufe ausgesandten Nummernstromstoßreihen und zur Auslösung nach vollständigem Verbindungsaufbau dient, der Schaltmagnet des Einstellwählers an die Wechselstromquelle W1 angeschaltet und dadurch der Einstellwähler in die Ruhelage zurückgebracht. Erst nach dieser Rückstellung wird das Relais C stromlos und dadurch durch Schließen des Kontaktes 23 c auch der Sprechwähler ausgelöst.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit aus Einstell- und Sprechwählern bestehenden Verbindungseinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (Kontakt 5J0) vorgesehen sind, welche eine Auslösung des Sprechwählers (Drehmagnet D, Schaltarme a, b, c, d) bis nach Beendigung der Auslösung des denselben steuernden Einstellwählers (Schaltmagnet-S1, Schaltarm s) verzögern, so daß die Auslösung einer Verbindung in jedem Schaltzustand des Verbindungsaufbaues möglich ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (Kontakt 5 S0) von der Schaltwelle des Einstellwählers betätigt werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
über die Schaltmittel des Einstellwählers eine zur Auslösung desselben dienende Schalteinrichtung (C) beeinflußt wird, welche unter gleichzeitiger Auslösung des Einstellwählers über von ihr beeinflußte Kontakteinrichtungen (Kontakt 4 c) in Reihe mit den Schaltmitteln des Einstellwählers eine Sperrung des Sprechwählers herbeiführt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über die Schaltmittel des Einstellwählers dasselbe Potential, welches bei Belegung der Verbindungseinrichtung vom. vorgeordneten Wähler zur Sperrung der Verbindungseinrichtung angelegt wird, bei einer vor Rückkehr des Einstellwählers in die Ruhelage eintretenden Auslösung angeschaltet wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Auslösung des Einstellwählers dienende Schalteinrichtung nach Rückführung desselben in die Ruhelage in einen anderen Arbeitszustand überführt wird, um eine Auslösung des Sprechwählers herbeizuführen.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung in dem zur Rückführung des Sprechwählers dienenden Arbeitszustand den Sprechwähler nur über von ihr beeinflußte Kontakteinrichtungen (Kontakt 4 c) sperrt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930611996D 1930-08-14 1930-08-14 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit aus Einstell- und Sprechwaehlern bestehenden Verbindungseinrichtungen Expired DE611996C (de)

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