DE69822C - Typendrucktelegraph - Google Patents
TypendrucktelegraphInfo
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- DE69822C DE69822C DENDAT69822D DE69822DA DE69822C DE 69822 C DE69822 C DE 69822C DE NDAT69822 D DENDAT69822 D DE NDAT69822D DE 69822D A DE69822D A DE 69822DA DE 69822 C DE69822 C DE 69822C
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- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
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Description
'erkauf
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. März 1892 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich hauptsächlich auf Drucktelegraphen, welche seitenweise
drucken, und bei welchen zwei gleiche elektrisch betriebene Typenschreibmaschinen
derart eingerichtet sind, dafs der Gebende die Depeschen gleichzeitig in seiner und in der
Empfangsstelle durch Vermittelung eines einzigen Liniendrahtes zum Abdruck bringen kann.
Der Hauptzweck der Erfindung ist der, einen einfachen und leistungsfähigen Apparat
herzustellen,. welcher den Abdruck des gegebenen Zeichens im Empfänger unter Ausschlufs
von Fehlern gestattet. Dies erreicht der Erfinder durch nachstehend beschriebene
Einrichtungen, welche insbesondere auf die Antriebsvorrichtungen Bezug haben, welche
den Geber und den Empfänger, die Einrichtung zur Erhaltung des Gleichlaufs, die Stromschlufsvorrichtungen
und die Typenradstellvorrichtungen in Bewegung setzen.. Zur Ausführung des Gegenstandes der vorliegenden
Erfindung ordnet man die Typen am besten am Umfang eines Typenrades an, das sich
drehen und sowohl in der Längsrichtung als auch in der Querrichtung gegenüber der
Druckwalze verschieben kann. Eine Reihe von Tastenhebeln trägt Anschläge, welche, entsprechend
verschoben, sich in die Bahn des Typenradwagens stellen und eine Vorrichtung
beeinflussen, die das entsprechende Zeichen in die Druckstellung bringt, es daselbst feststellt,
das Zeichen zum Abdruck bringt, das Typenrad frei macht und es in die gewöhnliche
Stellung zurückführt, um diese Vorgänge behufs Abdrucks jedes Zeichens der Reihe nach
zu wiederholen. Das Typenrad wird selbstthätig schrittweise seitlich vorgeschoben, sowie
jedes Zeichen gedruckt wird, und am Schlufs jeder Zeile in die geeignete Stellung gebracht,
um die nächste Zeile anfangen zu können, und zwar durch Anschlagen einer Taste. . Es
kann aber in diese Ausgangsstellung auch an jedem Punkt seiner Bahn durch eine selbstthätige
Vorrichtung zurückgeführt werden, die durch einen Tastenhebel eingerückt wird.
Der bisher beschriebene Apparat bildet eine elektrisch betriebene Typenschreibmaschine. Um
nun die auf der gebenden Schreibmaschine gedruckte Depesche auf einer oder mehreren
empfangenden Schreibmaschinen zum Abdruck zu bringen, wird jede derselben mit einer
Treibmaschine,· einem Regler und einer Vorrichtung zur Einhaltung des Gleichlaufs versehen.
. Diese treiben gleichlaufend eine Vorrichtung, welche zu geeigneten Zeiten selbstthätig
zwischen den Anschlag und dessen Betätigungsvorrichtung eine Vorrichtung einschaltet,
welche gleichzeitig sowohl die Druckvorrichtung, als auch die Betätigungsvorrichtung
in Gang setzt, den. Mechanismus zur Erzielung des Gleichlaufs regelt, und zwar sowohl
beim Geber als auch beim Empfänger, und das gegebene Zeichen im Empfänger zum Abdruck bringt.
Die Einrichtung ist eine solche, dafs der Geber und der Empfänger einander vollständig
gleichen und die Maschine als Geber oder als Empfänger benutzt werden kann, indem blos
die Stellung der Einschaltvorrichtung verändert wird.
Die ganze Reihe von Bewegungen wird durch Drücken einer Taste eingeleitet und
vollendet, wobei die Theile gleichzeitig oder nach einander in Wirksamkeit treten, wie es
durch das selbstthätige Oeffnen und Schliefsen der verschiedenen Leitungen erfordert wird.
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen die vorliegenden Neuerungen in Verbindung mit
einer elektrischen Typenschreibmaschine, welche im wesentlichen mit der im englischen Patent
Nr. 4792 von 18g 1 und deutschen Patent
Nr. 62618 des Erfinders beschriebenen übereinstimmt.
Fig. ι ist eine Draufsicht der Theile einer solchen elektrischen Typenschreibmaschine,
welche zur Veranschaulichung der vorliegenden Erfindung nothwendig sind.
Fig. 2 ist ein waagrechter Schnitt durch dieselbe nach der Linie 2-2, Fig. 3.
Fig. 3 ist ein senkrechter Längsschnitt nach der Linie 3 - 3 , Fig. 1.
Fig. 4 ist ein ähnlicher Schnitt nach der Linie 4-4, Fig. 1 und 3, im vergröfserten
Mafsstabe, die Einzelheiten der selbsttätigen Stromschlufsvorrichtung in jener Stellung zeigend,
welche sie einnimmt, wenn der Apparat als Empfänger arbeilet.
Fig. 5 ist eine ähnliche Ansicht von Schubstange , Tastenhebel und Anschlag in der
Stellung beim Geben.
Fig. 6 ist eine vergröfserte Draufsicht der die Solenoidleitungen beherrschenden Vorrichtungen,
sowie der Einrichtungen zum selbstthätigen Zurückführen des Typenrades in seine Ausgangsstellung behufs Beginns einer neuen
Zeile.
Fig. 7 ist ein senkrechter Schnitt durch einen Theil desselben Getriebes nach der Linie γ-γ,
Fig. 6. Diese Figur veranschaulicht die Art und Weise, in welcher der Tastenhebel die
Leitung behufs Bethätigung der Typenradauslösevorrichtung schliefst.
Fig. 8 ist ein senkrechter Schnitt durch die Stromschlufsvorrichtung der Solenoide nach
der Linie 8-8, Fig. 6.
Fig. 9 ist ein Aufrifs derselben Vorrichtung, von der Aufsenseite des Hauptgestelles gesehen.
Fig. 10 ist eine Draufsicht.
Fig. 11 ist eine Seitenansicht des Triebwerkes
des Reglers
und der selbstthätigen
Bremse bei abgenommenem Schwungrad.
Fig. 12 ist eine schaubildliche Ansicht der Vorrichtung zur Erzielung des Gleichlaufs,
welche die vorerwähnte Bremse beeinflufst.
Fig. 13 ist eine schematische Draufsicht zur Veranschaulichung der Schaltung. Die starken
vollgezogenen Linien zeigen die Hauptleitung durch die Magnete zur Bethätigung der Tastenhebel
und die Magnete für den Gleichlauf; die dünnen vollgezogenen Linien sind die Bremsleitungen,
welche durch diese Magnete beherrscht werden, die starken punktirten Linien stellen die Solenoidleitung dar und die dünnen
punktirten Linien deuten die Leitung zum Auslösen des Typenrades an.
Fig. 3 zeigt die Haupt- und die Bremsleitungen in punktirten Linien, weil sie hinter
anderen Theilen der Vorrichtung verborgen sind.
Das Tastenende der Maschine wird nachstehend als vorderes bezeichnet, der rechts von
einer vor den Tasten sitzenden Person befindliche Theil der Maschine wird als deren rechte,
der andere als linke Seite bezeichnet. Kurze unbefiederte Pfeile bezeichnen die Richtungen,
in welchen die Schnitte angesehen werden.
Wo nichts Besonderes erwähnt wird, sind die Theile des Apparates von gewöhnlicher
zweckmäfsiger Construction und Wirkungsweise.
Die gesammte Vorrichtung ist in oder auf einem Hauptgestell A, Fig. 1, 2 und 3, angeordnet,
das mit den geeigneten Lagern, Stützarmen und Führungen versehen ist. Die Typen sind am Umfang eines Typenrades B angeordnet.
Dieses Typenrad B, Fig. 1 und 3, wird von einer Muffe b getragen, welche sich mit der
Welle Bλ dreht und längs derselben frei beweglich
ist. Diese Welle dreht sich in Lagern in einem Wagen oder Rahmen B2, der
der Länge nach in Führungen BB B* im
Hauptgestell hin- und herbewegt wird. Zahnräder oder Getriebe b 2 an der Typenradwelle
greifen in Zahnstangen c auf einem zur Bewegung des Typenrades dienenden Rahmen C,
der zu seiner Hin- und Herbewegung etwas mehr Spielraum hat als der Typenradwagen,
in welchem er sich auf geeigneten Führungen cl hin- und herbewegt.
Seitlich vorspringende Arme c2 am hinteren Ende dieses Rahmens C tragen Stangen d, an
welchen die Solenoide D D1 D2 D3 angeordnet
sind; diese Solenoide sind nach der Zeichnung parallel zu einander und zu der Richtung der
Hin- und Herbewegung des Typenradwagens auf beiden Seiten der Maschine in deren oberem Theil, so dafs eine unmittelbare Verbindung
zwischen den Kernen und dem das Typenrad beherrschenden Rahmen, welche sie bewegen, ermöglicht wird. Nach der Zeichnung
sind sie ferner paarweise mit an einander stofsenden Enden angeordnet, so dafs ein Kern
für jedes Solenoidpaar dient, und die Kerne werden von den Solenoiden derart angezogen,
dafs sie den Rahmen C, mit dem sie verbunden sind, abwechselnd in entgegengesetzten
Richtungen anziehen, wenn der Strom von einem Solenoidsatz in den anderen geleilet
wird. :
In der gewöhnlichen, in den Zeichnungen (Fig. ι und 3) veranschaulichten Lage geht der
Strom durch die hinteren Solenoide DD1. Wird er durch die vorderen Solenoide £>2 D3
geleitet, so bewegt sich der Rahmen C vorwärts, während der Typenradwagen B2 in
Ruhe verbleibt. Die Zahnstangen c drehen somit die Zahnräder £>2 auf der Typenradwelle
und drehen das Typenrad, so dafs der entsprechende Buchstabe in die Druckstellung gelangt.
Um indessen zu ermöglichen, dafs irgend ein gewünschter Buchstabe abgedruckt
werde, ist eine Anschlagplatte C1 am vorderen Ende des Rahmens C schief zu seiner Bewegungsrichtung
angeordnet, und ist mit Stufen c3, und zwar je einer für jeden Buchstaben
auf dem Typenrad versehen.
Die gewöhnlichen Tasten sind in irgend einer gewünschten Ordnung. im Vordertheil der
Maschine angeordnet (Fig. 4). Ihre Tastenhebel E sind nach der Zeichnung um eine
gemeinsame Achse e drehbar. Jeder Tastenhebel E trägt einen Anschlag F, der senkrecht
um seinen Zapfen f in einer zum Tastenhebel parallelen Ebene schwingen kann und auch
der Lä'nge nach in senkrechter Richtung in einer Querführung F'2 auf dem Hauptrahmen
schwingen kann, die weit genug ist, um die erforderliche schwingende Bewegung des Anschlagarmes
auf seinem Zapfen zu gestatten. Am Kopf oder oberen Ende jedes Anschlages sind Stufen Z1/2 angeordnet, von denen die
untere bei gewöhnlicher gehobener Stellung auf dem hinteren Rand der Führung aufliegt,
während die obere Stufe f1 zur geeigneten Zeit mit der zugehörigen Stufe an der Anschlagplatte
C l in Eingriff tritt. Federn /3 /4
suchen die Anschläge in ihrer gewöhnlichen unteren unwirksamen Stellung zu erhalten.
Eine Schubstange g, Fig. 1 und 4, welche
quer über die. Maschine vor der Reihe von Anschlägen F liegt, verbindet zwei um eine
andere Querstange s1, Fig. 1, schwingende Hebel
G, Fig. 3, die durch je eine Stange G1, Fig. 3, mit einem Arm G2 verbunden sind,
welcher um einen Zapfen g'2 schwingt und für gewöhnlich durch eine nicht gezeichnete Feder
nach hinten gezogen wird. Eine Querstange gi
verbindet die oberen Enden der Arme G2. Diese Querstange wird von den Gabeln h,
Fig. i, eines Winkelhebels H umfafst, der um
einen Zapfen h1 drehbar ist; der nach hinten herausragende Arm H1 dieses Hebels greift zur
geeigneten Zeit in das Typenrad B, um es während des Abdrückens festzuhalten. Dieses
Abdrücken erfolgt durch .Vermittelung von Druckmagneten I I1 P Is., deren Anker i,
Fig. 3, von einem Hebel 74 getragen werden, der um einen Zapfen i1, Fig. 3, schwingt und
durch einen Bügel i 2 mit dem Typenradwagen
Bi in Verbindung steht. Dieser Hebel wird auch von einem Bügel j auf einer
Stange J, Fig. 1, umfafst, die um einen
Zapfen j1 schwingt und durch eine Stange J1
mit einer Klinke k eines Sperrrades k1 in
Verbindung steht. Dieses letztere befindet sich auf einem Stirnrad K, das in ein Stirnrad K1
auf einer Schraubenspindel L eingreift, welche die seitliche Bewegung des Typenrades bestimmt.
Ein Block M gleitet der Länge nach frei auf dieser Schraubenspindel. Ein gabelförmiger
Arm m auf diesem Block umfafst eine Nuth in der Muffe b des Typenrades,
was zur Folge hat, dafs der Block und das Typenrad gleichzeitig längs der Spindel bezw.
Welle verschoben werden. Eine Platte Af1,
Fig. ι und 3, verbindet den Block M mit dem
Schlitten Ai2, der auf der Drehwelle N der
Länge nach frei beweglich ist. Ein Arm n, der frei auf der Drehwelle gleiten kann und
um seine Lager in Schlitten M2 beweglich ist, ist mit einem Schwanzstück versehen, das in
einer Längsnuth in der Drehwelle drehen und sich seitlich längs derselben übereinstimmend
mit dem Typenrad und dem Block M bewegen kann. Jener Theil des Armes, welcher
über die Schraubenspindel greift, ist mit einem entsprechenden Gewinde versehen und wird
für gewöhnlich durch eine Feder n1 an die
Spindel angedrückt, so dafs das Typenrad und der Block M schrittweise verschoben Werden,
um die Lettern oder Zeichen ' gehörig neben einander zu drucken. Bei dieser Verschiebung
spannt der Block eine Schraubenfeder oder hebt ein Gewicht, das mit demselben durch
eine Schnur oder Kette tn\ Fig. 1, verbunden
ist. Wenn dieser Block das Ende seiner Bahn erreicht, oder auch vorher, wenn dies gewünscht
wird, löst man den Arm η von der Spindel durch Anschlagen einer Taste, und die Feder
oder das Gewicht zieht den Block und das Typenrad wieder zurück, um eine frische Zeile
zu beginnen. Das Typenrad kann selbstthätig auf den Anfang der Zeile von irgend einem
Punkt seiner Bahn aus zurückgeführt werden, indem man eine' Taste E1 anschlägt, so dafs
ein Strom durch einen Magneten O, Fig. 3, geschlossen wird, der einen Ankerhebel O1
anzieht. Eine Stange O2 ist auf diesem Hebel gelenkig verbunden und aufserdem mit einem
Winkelnebel O3, der um einen Zapfen o1
schwingt. Der kurze Arm o2 dieses Winkelhebels bildet eine Klinke, die auf einen
Kurbelarm η2 auf der Drehwelle M wirkt und sie so dreht, - dafs der Arm η von der
Schraubenspindel L freigemacht wird. Eine geeignete federnde Klinke hält diesen Arm
empor, bis der Block seine Ausgangsstellung erreicht, worauf sie selbstthätig ausgelöst wird,
der Arm mit der Spindel wieder in Eingriff tritt und die Vorwärtsbewegung wieder beginnt.
Das Papier wird nach aufwärts auf der Vorderseite der Druckwalze S'2 zwischen dieser
und dem Farbband und dem Typenrad gezogen und geht dann nach abwärts zwischen
dieser Walze und einer Walze S1. Diese Druckwalze wirkt auch als Vorschubwalze, indem
sie zu geeigneten' Zeiten schrittweise vorgerückt wird, um eine frische Zeile zu drucken.
Es geschieht dies durch ein darauf befindliches Sperrrad, welches durch eine federnde Klinke s1
gedreht wird, die an einem Arm s drehbar ist. Dieser Arm schwingt um eine Achse, die
mit jener der Druckwalze in einer Geraden liegt und an der Stange 0- drehbar ist, welche
zur geeigneten Zeit durch den Magnet O bewegt wird, damit die mit dieser Stange verbundene
Klinke o2 den Block M von der Welle JV frei mache, wenn das Typenrad eben
zurückzugehen beginnt, um eine neue Zeile anzufangen.
Die oben erwähnten Patentschriften kennzeichnen eine zweckmäfsige Anordnung des
Farbbandes, ebenso die elektrischen Vorrichtungen und Verbindungen, durch welche die
Solenoide, welche die Lage des Typenrades bestimmen, die Magnete, welche das Drucken
veranlassen, und der Magnet, welcher den Block auslöst, um das Typenrad, nachdem
eine Zeile gedruckt worden ist, in die Ausgangsstellung zurückzuführen, ein- und ausgeschaltet
werden, und ferner die Mittel, um diese Theile durch Tasten in Thätigkeit zu
setzen. Es soll demnach hier nicht weiter darauf eingegangen werden, da diese Einzelheiten
keinen Theil der vorliegenden Erfindung bilden, indem auch andere bekannte und
gleichwerthige Betriebsvorrichtungen für diese Theile benutzt werden könnten.
Der vorstehend beschriebene Apparat wirkt, von der gewöhnlichen, in den Zeichnungen
veranschaulichten Lage ausgehend, bei welcher der Waagen C in der äufsersten rückwärtigen
Lage, das Typenrad in seiner vorderen Lage sich befindet und von der Druckwalze entfernt
ist, sich frei drehen kann und seine Getriebe b2 mit dem vorderen Theil der Zahnstange
c in Eingriff stehen, ferner der hintere Satz von Solenoiden und der vordere Satz
von Druckmagneten eingeschaltet ist, folgendermafseh:
In dieser Lage wird durch Bethätigung einer Taste die Leitung durch die vorderen Solenoide
geschlossen und der Rahmen C vorwärts gezogen, während der Typenradwagen B2
in Ruhe verbleibt, indem er sich gegen geeignete Anschläge lehnt. Unterdessen hat der
Tastenhebel E den zugehörigen Anschlag F in seiner Führung F2 bewegt, so dafs seine
untere Stufe f2 am oberen hinteren Rand derselben aufruht, und zwar gerade in der Bahn
der Anschlagplatte C1 steht. Die entsprechende Stufe c3 dieser Platte kommt mit dem Anschlag
in Eingriff und schiebt ihn vorwärts gegen den Vorderrand der Führung. In diesem
Augenblick ist die gegenseitige Lage der Theile eine solche, dafs das der niedergedrückten
Taste entsprechende Zeichen am Typenrad sich gegenüber der Druckwalze in der Druckstellung
befindet. Ein Stromschlufsstab q, Fig. 3, ruht auf den Tastenhebeln und ist mit ihrer Achse.e
durch Arme Q verbunden, so dafs er sich mit den Tastenhebeln bewegen kann, und es wird
durch das Heben der Tastenhebel, wie oben beschrieben, die Leitung durch die hinteren
Solenoide unterbrochen und gleichzeitig durch die vorderen geschlossen.
Wenn der Anschlag F, wie erwähnt, durch die Anschlagplatte vorwärts gedrückt wird,
nimmt er die Schiebestange g, Fig. 4, mit, welche wieder durch die Hebel G, Stange G1
und Arme G2 die Querstange g·4 bethätigt,.
welche die Klinke H, Fig. 1, mit dem Typenrad in Eingriff bringt, aber erst dann, wenn
das letztere so weit gedreht worden ist, um das der niedergedrückten Taste entsprechende
Zeichen in die Druckstellung zu bringen, wie oben angegeben wurde. Diese Bewegung öffnet
gleichzeitig beide Solenoidleitungen und jene des vorderen Satzes der Druckmagnete und
schliefst die Leitung durch den hinteren Satz von Druckmagneten. Hierdurch wird der
Rahmen C sammt dem Typenradwagen B2 nach rückwärts geschoben und das Zeichen
zum Abdruck gebracht. Nach dem Abdruck wird der Strom durch den hinteren Satz von
Druckmagneten unterbrochen und durch den vorderen geleitet. Der Wagen B und der
Rahmen C werden wieder vorwärts gezogen, die Klinke vom Typenrad frei gemacht und
das letztere um eine Zeichenbreite seitlich verschoben. Diese Reihe von Vorgängen wiederholt
sich selbstthätig so lange, als ein Anschlag sich in der Bahn der Anschlagsplatte befindet.
Wenn aber die Bahn frei ist, so kehren die Theile in ihre Ruhestellung zurück und verbleiben
in derselben, bis ein Tastenhebel niedergedrückt wird.
Es soll nun unter Bezugnahme auf Fig. 4 bis 16 die Abänderung in der Vorrichtung be-'
schrieben werden, durch welche das Telegraphiren ermöglicht werden soll, wobei vorausgesetzt
wird, dafs, wenn nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben wird, die Einrichtung
und Wirkungsweise des Apparates ähnlich sein kann, wie vorstehend angegeben wurde.
Antriebsvorrichtungen zur Einhaltung des Gleichlaufs sind für den gehörigen Betrieb in
der gebenden und der empfangenden Stelle unerläfslich. Diese können von verschiedener
zweckmä'fsiger Construction sein. Nach der Zeichnung (Fig. 10) bestehen diese. Vorrichtungen
aus einem durch ein Gewicht be-
triebenen Räderwerk, das durch einen Regler beherrscht wird, der eine elektrische Bremse
beeinflufst. Das nicht gezeichnete Gewicht hängt an einer Schnur oder Kette, die um
eine Trommel U gewickelt ist. Diese letztere .trägt ein grofses Stirnrad U1, das in ein Getriebe
M1 auf der Welle w2 einer Trommel U2
eingreift. Eine Kuppelung kann das Getriebe mit der Trommelwelle kuppeln, wenn dies gewünscht
wird. Diese Trommel dreht sich in Lagern im Hauptgestell. Eine Reihe von Einkerbungen w3, Fig! ι und 4, je eine für
jeden Tastenhebel, ist schraubenförmig um die Trommel angeordnet, umfafst dieselbe aber
nicht ganz, indem ein kurzer Zwischenraum zwischen denselben freigelassen ist, um die
Erhaltung des Gleichlaufs zu erleichtern, wie nachstehend beschrieben werden soll. Eine
Reihe von Armen U3, die unten am Gestell drehbar angeordnet sind, wird durch Federn u4,
Fig. 4, gegen den Cylinder gedrückt. Der Länge nach bewegliche Gleitstangen t/4, die
hinten an den oberen Enden dieser Arme drehbar sind, reichen nach vorn gegen die
Tastenhebel. Ihre vorderen Enden ruhen auf einer excentrischen Walze w5, durch deren
Drehung diese Stangen um ein kurzes Stück gehoben oder gesenkt werden können. Eine
Nase M5 an jeder Stange U3 ruht für gewöhnlich
auf der Oberfläche des Cylinders und hält die Stange zurück, wenn aber die Nase in die
zugehörige Einkerbung in der Trommel eintritt, so drückt die Feder die Stange unter den
entsprechenden Tastenhebel. Dies geschieht dann, wenn die Stangen Ui durch die excentrische
Walze herabgesenkt sind. Findet aber die Vorwärtsbewegung statt, wenn die Stangen
Z74 gehoben sind, so stofsen ihre vorderen Enden gegen die hinteren Enden der Tastenhebel,
welche zu dem Zweck hinreichend breit sind (Fig. 5), und ihre Wirkung wird aufgehoben.
Die Einkerbungen sind so bemessen, dafs eine der Gleitstangen U* zurückgeht, bevor
die nächste vorgeht. Hierdurch werden Störungen und Fehler vermieden.
Eine Hebestange V, Fig. 4, ist am vorderen Ende an Armen am Hauptgestell drehbar gelagert,
und zwar vor den hinteren Enden der Tastenhebel i?, während die Stange selbst quer
über die Maschine unter und zwischen den hinteren Enden und den unteren Enden der
Anschläge F hingeht und unter die vorderen Enden der Gleitstangen U1 reicht, wenn diese
sich in der vorderen Stellung befinden. Einer der Arme ν dieser Stange reicht nach vorn
über deren Drehpunkt vl hinaus und trägt den
Anker v2 eines Magneten V1. Wird dieser erregt, so zieht er den Anker an und hebt die
Hebestange V, wobei diese jene Gleitstange C/4 mitnimmt, welche zwischen sie und den entsprechenden
Tastenhebel gelangt ist. Diese Hebestange hebt dann ihrerseits wieder die Taste und den Anschlag, welcher sich somit
in die Bahn der Anschlagplatte Cx zum vorstehend
angegebenen Zweck stellt. Der Hub der Hebestange ist geringer als die senkrechte
Breite der Gleitstangen C/4; es wird daher kein Tastenhebel durch sie beeinflufst, wenn nicht
die Gleitstange mitwirkt.
Die Gleitstangen des Gebers sind gehoben (Fig. 5) und verbleiben, wie oben angegeben,
unwirksam, während jene des Empfängers herabgelassen sind, wie in den anderen Figuren
gezeigt, so dafs sie selbstthätig die übermittelte Depesche wieder erzeugen können, wie
nachstehend beschrieben werden soll.
Eine Stange m6 ist auf Armen Z76 angeordnet,
welche um Zapfen im Boden des Gestelles schwingen können. Die Stange wird gegen die Vorderseite der Stangen Us durch
eine Feder U1 gedrückt. Wenn daher eine dieser Stangen vorgeschoben wird, wenn ihre
Nase in eine Einkerbung in der Trommel eintritt, so wird die Stange ue mitgenommen,
um die Hauptleitung zu schliefsen, wie nachstehend beschrieben werden soll. Wenn die
Stange U3 zurückgeht, so zieht die Feder u1
die Stange u β zurück und unterbricht die
Schliefsung wieder. Ein Arm Lf an der Stange we oder an einem Arm derselben trägt
eine Stellschraube w8, welche auf Contactfeder U8 in der Hauptlinie wirkt, um sie zu
schliefsen, wenn die Stange u6 vorgeht.
Die Treibmaschinen werden wie folgt geregelt. Ein Sternrad W, Fig. ι ο und 11, auf der
Trommelwelle u2 greift in ein entsprechendes Getriebe w auf einer Gegenwelle W1, die ein
Schwungrad W2 und ein Kegelrad n>1 trägt,
das in ein Kegelrad w2 auf einer Welle w3
greift, die einen Regler W3 trägt.
Die Welle trägt auch ein Bremsrad x; ein Ende des Bremshebels X, der um einen
Zapfen xl schwingt, ist mit einer entsprechend gestalteten Gleitfläche versehen, welche sich
zur geeigneten Zeit gegen das Bremsrad legt, während das andere Ende mit einer Feder x2
und einem Anschlag λ:1 versehen ist.
Magnete X2 Xs auf entgegengesetzten Seiten
des Zapfens wirken auf entsprechende Anker am Bremshebel, um ihn, wenn erforderlich,
anzuziehen. Die Schliefsung der Wickelungen dieser Magneten geschieht durch einen Winkelhebel
Xi , der unter der Einwirkung eines Ringes X* am Regler steht und auf Stromschlufsfedern
x3 wirkt (Fig. 11), so dafs, wenn die Geschwindigkeit wächst, der Magnet X3
erregt wird, um den Bremshebel anzulegen, der wieder durch den anderen Magneten X2
abgezogen wird, wenn die Geschwindigkeit zu gering wird. Der Gang der Treibmaschine kann
so geregelt werden. Diese Magnete sind in einer Ortsleitung X5 enthalten, welche durch Vor-
richtungen zur Aufrechterhaltung des Gleichlaufs beeinfiufst werden, die nunmehr beschrieben
werden sollen.
Eine Scheibe F auf der Trommelwelle w2 ist am Rand mit einer Einkerbung y versehen,
welche eine seitlich geneigte ■ hintere Kante hat (Fig. 12). Ein Stromschlufsarm Y1 schwingt
parallel zur Achse dieser Scheibe auf einem Zapfenyl am oberen Ende des Ankerhebels F2,
der um einen Zapfen y1 schwingt, so dafs er, sowie der von ihm getragene Stromschlufsarm
Y1 sich dem Scheibenumfang nähern oder von demselben entfernen kann.
.Eine Feder F3 an diesem Ankerhebel drückt
einen Ansatz ys auf der Innenseite des oberen Endes des Armes Y1 gegen die Scheibenfläche
und zur geeigneten Zeit in die Einkerbung y. Für gewöhnlich indessen gleitet
dieser Ansatz am Scheibenrand und nicht an der Scheibenfläche, wie in Fig. 12 gezeigt, und
fällt in die Einkerbung zur geeigneten Zeit ein, wie nachstehend beschrieben werden soll.
Isolirte Stifte xaya am unteren Ende des
Armes Y1 sind mit einer der Klemmen der Bremsleitung bezw. mit der Hauptleitung verbunden.
Die anderen Enden dieser Leitungen bestehen aus Federn X6 Y*, die mit den vorerwähnten
Stiften zur geeigneten Zeit in Berührung kommen, wodurch die Leitungen geschlossen
werden, aber für gewöhnlich stehen sie aufser Berührung mit demselben, weil der Ansatz y3 auf dem Rand der Scheibe gleitet
und seine Feder y3 die Stifte xayi aufser Berührung
mit den Federn X6 F4 hält. In
Fig. 12 sind die Leitungen durch diese Federn geschlossen dargestellt.
Magnete F6 in der Haupttheilung wirken auf einen Anker ye am Ankerhebel Y'2, wenn die
Leitung durch dieselbe geschlossen ist, so dafs der Stromschlufsarm hinreichend weit von der
Scheibe weggezogen wird, damit der Ansatzy3
auf deren Rand gleiten könne, wie vorstehend erläutert wurde. Das ist die gewöhnliche
Lage, in welcher die Leitungen unterbrochen sind, aber wenn der Ansatz ya vom Rand der
Scheibe in die Einkerbung y fällt und durch deren schiefen Rand zur Seite gedrängt wird,
so nehmen die Theile die in Fig. 12 gezeigte Stellung ein und sowohl die Hauptleitung als
auch die Bremsleitung werden geschlossen, bis die Magnete Ya den Ankerhebel und den Stromschlufstab
vom Rand der Scheibe wegziehen, in welchem Augenblick der Ansatz ys durch
seine Feder wieder seitlich bewegt wird , bis er wieder auf dem Rand der Scheibe gleitet,
dort verbleibt er, bis er wieder über die Einkerbung y gelangt, worauf die Leitung abermals
geschlossen und unterbrochen wird, wie eben angegeben wurde.
Man bemerkt, dafs der Zweig ib der Hauptleitung
durch die Magnete F6, Stift y^ und
Feder Y* führt, während die Bremsleitung X5'
die Stifte x° und Federn Xß enthält. Es werden
daher diese beiden Leitungen gleichzeitig geöffnet und geschlossen, und zwar durch dieselbe
Bewegung des Armes F1.
Die Typenradstellvorrichtung ist bereits beschrieben
worden. Es soll nun die vorliegende Art und Weise des elektrischen Betriebes derselben beschrieben werden.
Wenn das Typenrad behufs Druckes einer frischen Zeile an den Ausgangspunkt zurückgeführt
werden soll, so wird eine Taste E1
auf der rechten Seite der Klaviatur niedergedrückt (Fig. 6 und 7). Dieser Tastenhebel hat
keinen Anschlag F, wie die gewöhnlichen, wirkt aber wie sie in Verbindung mit der
entsprechenden Stange UB, Gleitstange Ui und
Einkerbung us in der Trommel U'2. Wenn
der Tastenhebel niedergedrückt wird, während die Gleitstange sich in ihrer Stellung befindet,
so wird die Gleitstange durch die Hebestange V gehoben und stöfst gegen einen Arm eines
Winkelhebels O4, der um einen Zapfen o3 am
Hauptgestell drehbar ist. Der andere Arm dieses Hebels ist durch einen Schlitz und
einen Stift mit einer Stange O5 verbunden, die quer über den Rahmen gleiten kann und an
einem Ende eine isolirte Stromschlufsfeder o4 und am anderen Ende einen festen Stift o5
trägt. Die Hebung des Tastenhebels drückt sonach die Feder gegen einen isolirten Stift o6
am Hauptgestell, wodurch die Leitung durch den Magneten O, Fig. 3, hergestellt wird, um
die Druckwalze um einen Schritt zu drehen und den Block M von der Schraube L frei
zu machen, wie vorstehend beschrieben wurde, damit das Typenrad zurückgehen könne. Wenn
das Typenrad seine Rückwärtsbewegung beendigt, stöfst der Schlitten Af2 gegen den
starren Stift o5, wodurch die Gleitstange 0B
bewegt wird, und dies unterbricht die Leitung durch Trennung der Feder o4 von dem
Stift o6.
Die Leitung durch die vorderen Solenoide wird in folgender Weise beherrscht: Stromschlufsfeder
%, Fig. 4, welche für gewöhnlich nicht in Berührung mit einander stehen, sind
an einer isolirten Stütze am Hauptgestell angeordnet und reichen über einen Umschalterschlitten
Z, der senkrecht in Führungen an der Innenseite des Hauptgestelles bewegt ist
und für gewöhnlich mit dem oberen Rand des Gestelles in einer Ebene liegt. Dieser Schlitten
wird zur geeigneten Zeit durch eine gebogene Stange ^1, Fig. 3, gehoben, welche ihn mit
der Hebestange F1 verbindet. Die obere hintere Ecke dieses Schlittens ist abgeschrägt
und ist auch mit einem Ansatz ^2, Fig. 8, versehen,
zu Zwecken, die nachstehend beschrieben werden sollen. Ein Finger Z1
schwingt waagrecht um einen Zapfen am
Hauptgestell, der für gewöhnlich über dem oberen abgeschrägten Ende des Schlittens liegt.
Eine Feder ^3 hält dessen' inneres Ende an
eine elastische Klinke S5 am Typenradwagen.
Die Klinke giebt nach, um an dem Finger vorbei zu gleiten, wenn sich der Typenradwagen
rückwärts bewegt, liegt aber an demselben an, wenn er vorwärts geht. Ein Anschlag
b5 verhindert sie, zu weit zu gehen. Eine Gleitplatte Z2, senkrecht in Führungen
an der Aufsenseite des Hauptgestelles (Fig. 6 und 9) angebracht, ist mit einem Hebearm Z3
versehen, der derart nach einwärts gebogen ist, dafs er von der Gleitstange Z74 des Tasten-•
hebeis E1 . getroffen werden kann. Eine Feder ι 4 hält für gewöhnlich die Platte mit der
oberen Kante in der Ebene des oberen Randes des Hauptgestelles. Diese obere Kante ist
hinter dem äufseren Ende des federnden Fingers Z1 nach hinten und aufwärts geneigt,
so dafs, wenn sie emporgeht, sie das innere Ende des Fingers zurückdrückt. Wenn der
Schieber Z durch die Hebestange V gehoben wird, um die Stromschlufsfedern \ zusammenzudrücken,
so faist der federnde Finger Z^
den Ansatz, hält ihn empor und daher die Leitung geschlossen, bis der Typenradwagen
sich rückwärts bewegt, worauf die Klinke .B5 den federnden Finger vom Schieber freimacht
und die Schliefsung unterbricht. · Wenn indessen der Tastenhebel E1 durch seine Gleitstange
und Hebestange gehoben wird, so geht auch die Gleitplatte empor, ihr schiefer Rand
löst den federnden Finger vom Gleitstück und gestattet diesem, mit der Hebestange herabzugehen,
ohne auf die Klinke J35 zu warten. Es wird hierdurch der Eingriff zwischen dem
Gleitstück und dem Finger verhindert, da dieselben aufser Berührung gehalten werden.
Die Leitungen u. s. w., die zur eigentlichen Schreibmaschine gehören, d. h. diejenigen für
die Druck-, Vorschub- und Rückführungsmechanismen, sind im vorerwähnten Patent des Erfinders genau dargestellt und sind hier
nicht bis in alle Einzelheiten gezeichnet, aufser wo dies nofhwendig ist, um die Wirkungsweise
der vorliegenden Einrichtung genau zu erläutern. Fig. 2 und 13 zeigen, dafs die
Hauptleitung 1, welche den Geber mit dem Empfänger verbindet, von einer geeigneten
Stromquelle ausgeht, und in Zweige getheilt ist, von denen der eine 1 a durch Stromschlufstheile
Z/8 des Gebers und die Hebestangenmagnete V1 zur Hauptlinie und dann in entgegengesetzter
Ordnung durch die entsprechenden Hebestangenmagnete F1 und Stromschlufstheile
IIs des Empfängers zur Stromquelle oder Erde geht. Der andere Zweig ib der
Hauptlinie läuft von der Stromquelle durch die Magnete Fe des Gebers und die Stromschlufstheile
y^ und Y* zur Hauptlinie und
weiter durch die entsprechenden Theile des Empfängers zur Stromquelle oder Erde in der
Empfangsstelle.
In Fig. 13 sind die Apparate in der gebenden und in der empfangenden Stelle einander
vollkommen gleich, nur dafs die Stellung umgekehrt ist, so dafs die vorderen Enden der
Apparate einander zugekehrt sind.
Der Verlauf der Bremsleitung Xh ist bereits
beschrieben worden.
Die Leitung durch die hinteren Solenoide kann der im vorstehend erwähnten Patent beschriebenen
ähnlich sein. Die Leitung 2 der vorderen Solenoide ist in zwei Zweige getheilt, von denen einer 2a in Thätigkeit tritt, wenn
der Apparat als Schreibmaschine benutzt wird und nach Fig. 13 unmittelbar von der Stromquelle
durch die Solenoide u. s. w. geht, wie im vorstehend erwähnten Patent beschrieben ist..
Wird der Apparat als Geber benutzt, so geht der Strom durch den Zweig 2b, welcher
die Feder ^ enthält.
Die Leitung 3 zur Auslösung des Typenrades läuft von der Stromquelle durch den
Magneten O und die Stromschlufstheile o4 o6
zur Erde oder zur Stromquelle zurück.
Fig. 13 zeigt die Umschalter aller Leitungen
in der Stellung zur Uebermittelung einer Depesche. Fig. 3' und 4 zeigen die Theile des
Empfängers und des Gebers in diesem Zustand, nur dafs die Gleitstangen Z75 des Gebers
wie in Fig. 5 gehoben sind.
Die Wirkungsweise ist die folgende: Beide Treibmaschinen werden in Gang gesetzt und
ertheilen den Trommeln etwa 30 Umdrehungen in der Minute und den Regler und der Bremsvorrichtung
eine entsprechende Geschwindigkeit. Wie vorhin erwähnt, umfafst die spiralförmige
Reihe von Einkerbungen u3 die Trommel nicht vollständig, sondern es ist zwischen dem
Anfang und dem Ende der Reihe eine Stelle freigelassen. Der Zweck hiervon ist der, die
Treibmaschinen leichter im Gleichlauf zu erhalten, indem die Geschwindigkeit bei jeder
Umdrehung einmal genau geregelt wird. Dies geschieht dadurch, dafs man den Apparat so
einstellt, dafs gerade, nachdem die Einkerbungy
mit dem Ansatz y% am Ankerhebel Y[ in
Eingriff gelangt ist und die Bremsleitung hierdurch geschlossen worden ist, die Nasen m5
der Stangen U3 über die freie Stelle an der Trommel U'2 weggehen, in welcher Stellung
die Stromschlufstheile Z78 des Hauptlinienzweiges 1a offen sind und die Magnete V1
und die Druckmagnete aufser Thätigkeit stehen. Es wird daher die genaue Einstellung auf den
Gleichlauf während dieses kurzen Ruhezustandes der Druckvorrichtung bewerkstelligt, ohne die
Wirkung dieser letzteren zu stören. Beim Niederdrücken einer Taste wird das hintere
Ende des zugehörigen Tastenhebels E und der
Anschlag F gehoben und die entsprechende Solenoidleitung wird geschlossen, worauf die
Hebestange V das Gleitstück Z hebt und bei \ Stromschlufs herstellt. Die vorderen Solenoide
werden eingeschaltet und der entsprechende Buchstabe im Geber abgedruckt, wie im vorerwähnten
Patent des Erfinders beschrieben ist.
Diese Hebung des Tastenhebels hebt ihn über die Bahn der entsprechenden Gleitstange
U1. Wenn daher die Nase w5 des
Armes U3 dieser Gleitstange in die entsprechende Einkerbung in der Trommel eintritt,
so wird die Gleitstange zwischen den Tastenhebel und die Hebestange V eingeschoben,
wie in Fig. 4 gezeigt. Diese Bewegung schliefst den Hauptleitungszweig ia
durch U6 und die Hebemagnete V1 sowohl des Gebers als auch des Empfängers, und die
Gleitstangen Ui beider Apparate werden daher gleichzeitig zwischen die Hebestangen und
Tastenhebel eingeschoben. Die Erregung des Hebemagneten des Empfängers bewirkt, dafs
dessen Hebestange den entsprechenden Anschlag hebt, wodurch der richtige Buchstabe
in der empfangenden Maschine ebenso wie im Geber zum Abdruck gelangt. Diese Vorgänge
wiederholen sich beim Abdruck jedes Buchstabens.
Die Gleitstangen des Gebers gehen alle vor, aber alle stofsen an die hinteren Enden der
gehörigen Tastenhebel und verbleiben so unwirksam, bis die Tastenhebel aus dem Wege
gehoben werden, worauf sie zwischen die Tastenhebel und die Hebestangen gelangen.
Die Gleitstangen des Empfängers dagegen sind stets in dieser Weise eingeschaltet, indem sie
alle durch die Excenterwalze U5 aufser der Bahn der Tastenhebel gehalten werden , aber
sie wirken nicht, so lange sie nicht durch die Hebestange gegen die Tastenhebel gedrückt
werden, wenn diese durch ihre Magnete bethätigt wird. Daher ist der Abdruck eines
anderen als des gegebenen Buchstabens unmöglich. Die Erregung der Hebemagnete ist
nothwendigerweise eine blos augenblickliche, da die Leitung unterbrochen wird, sobald die
Nasen, welche blos einen Augenblick in den Einkerbungen der Trommel verbleiben, aus
denselben austreten. Die Stromschlufstheile Ua
und die Anker der Hebestangenmagnete werden alsbald durch ihre Federn zurückgezogen.
Der Stromkreis zur Erhaltung des Gleichlaufs wird bei jeder Umdrehung der Scheibe Y
einmal geöffnet und geschlossen, wie vorstehend erläutert wurde.
Jeder durch die Magnete F6 gesendete Strom
unterbricht die Hauptlinie und die Bremsleitungen. Wenn aber die Treibmaschinen nicht im Gleichlauf sich befinden, so tritt der
Ansatz y3 des einen Apparates früher in seine Einkerbung y und schliefst so die Bremsleitung,
wodurch die Bremse angelegt und die Ganggeschwindigkeit der Treibmaschine . verlangsamt
wird. Unterdessen ist die Einkerbung der Scheibe des zurückgebliebenen Apparates
unter den zugehörigen Ansatz gelangt, die Schliefsung der Hauptleitung unterbricht die
Bremsleitung. Die Treibmaschine wird daher nicht mehr gebremst und läuft etwas rascher,
bis beide Apparate im Gleichlauf sind.
Die Erhaltung des Gleichlaufs ist beim raschen Arbeiten nothwendig, da, wenn die
Apparate nicht gleich laufen, der zurückbleibende Apparat unwirksam bleibt, bis die
richtige Einkerbung in der Trommel C/2 in Wirksamkeit tritt. Nimmt man nun z. B. an, ■
der Empfänger bleibe zurück, so wird, wenn eine Taste niedergedrückt wird, die Leitung
gleichzeitig durch den Zweig ia geschlossen,
der die Hebemagnete V1 und die Stromschlufstheile U8 enthält. Diese werden durch die
Vorwärtsbewegung der Querstange w6 geschlossen,
wenn der Ansatz m5 der Gleitstange Ui in die Einkerbung u3 in der Trommel
U'2 fällt. Hierdurch wird die Leitung in den entsprechenden Theilen des Empfängers
geschlossen. Gleichzeitig erregt der Zweig ib
des Hauptlinienstromes die Magnete Fe des
Gebers, welche den Anker y6 anziehen und veranlassen, dafs der Ansatz ys sich auf den
Rand der Scheibe Y legt,' wie oben erläutert wurde. In dieser Stellung unterbricht ' die
Feder F3 die Hauptlinienleitung und diese bleibt unterbrochen, bis der Ansatz y% wieder
in die Einkerkung y fällt. Hierdurch wird auch die Leitung durch die Magnete zur Erhaltung
des Gleichlaufs im Empfänger unterbrochen und sonach bleibt die Bremsleitung in demselben offen; dadurch kann die Trommel
im Empfänger gegenüber jener des Gebers voreilen, bis der Gleichlauf hergestellt ist.
Die vordere Solenoidleitung wird durch die Hebestange geschlossen, welche den Schieber Z
hebt, wie vorstehend angegeben wurde, und bei der Rückwärtsbewegung des Typenradwagens
durch die Klinke B5 unterbrochen, oder aber durch die Hebung der Gleitplatte Z'1
durch die Gleitstange des Tastenhebels E.
Die Leitung des Magneten zur Auslösung des Typenradwagens wird durch den Tastenhebel
E', die Gleitstange und die Hebestange desselben geöffnet und geschlossen ,· wie vorstehend
angegeben wurde. .
Die vorliegenden Neuerungen gestatten, zwei verhältnifsmäfsig . einfache und leistungsfähige
Schreibmaschinen, welche von Jedermann gehandhabt werden können, entweder als einfache
Maschinen, oder in Verbindung mit einander als Geber und Empfänger zu verwenden,
und zwar durch einfache Verstellung einiger Daumen und Umschalter, so dafs das auf dem
Geber gedruckte ganz genau auch auf einen
oder mehreren Empfängern gedruckt wird, wobei _ die Geber und Empfänger durch je
einen einzigen Liniendraht verbunden sind.
Die Bremsmagnete und ihre Umschalter sind nach Fig. 13 in Zweig- oder Ortsleitungen X5
angeordnet, die durch die Magnete F6 beherrscht werden, so dafs die Bremsmagnete
zeitweise erregt werden, ohne Rücksicht auf den durch den Regler betriebenen Umschalter.
Die Wirkungsweise zweier derartiger, durch einen einzigen Liniendraht verbundener Apparate
(in Fig. 13) ist folgende:
Fig. ι zeigt die gewöhnliche Lage der Theile der Schreibmaschine, deren Wirkungsweise als
Schreibmaschine bereits beschrieben worden ist.
Fig. 3 und 4 zeigen die Theile des Apparates, wenn er als Empfänger dient. Fig. 3
zeigt die gewöhnliche Lage der Theile bei offener Hauptleitung. Fig. 4 zeigt die Stellung
der Theile bei geschlossener, aber stromloser Leitung.
■ Fig. 12 zeigt die Lage der Scheibe zur Erhaltung
: des Gleichlaufs in demselben Augenblick .und unter denselben Bedingungen. Es
wird' angenommen,'; dafs die Treibmaschinen an beiden Stellen gleich laufen und ihre Theile
sich in gleicher Lage befinden.
Beim Geber indessen sind die Gleitstangen Ui
durch die Walze C/5 gehoben, wie in Fig. 5 gezeigt, so dafs jede für gewöhnlich bei der
Vorwärtsbewegung gegen das hintere Ende des zugehörigen Tastenhebels stöfst, aufser dieser
letztere ist gehoben.
Wenn nun bei dieser Stellung der Theile eine Taste niedergedrückt wird, so wird der
zugehörige Anschlag F in die Bahn der Platte C! gehoben. Diese Bewegung hebt
auch den Stromschlufsarm o, welcher gleichzeitig die Leitung durch die hinteren Solenoide
unterbricht und jene durch die vorderen schliefst. Hierdurch wird der Rahmen C und
die Platte C1 nach vorn gezogen. Diese Bewegung veranlafst die Schubstange g und die
Verbindungshebel derselben, die Klinke H mit dem Typenrad in Eingriff zu bringen, nachdem
es sich hinreichend gedreht hat, um den richtigen Buchstaben in die Druckstellung zu
bringen.
Der Anschlagmechanismus öffnet gleichzeitig die Leitungen der vorderen und der hinteren
Solenoide und jene des vorderen Satzes der Druckmagnete und schaltet den hinteren Satz
derselben ein. Hierdurch werden der Typen-· . radwagen und dessen bethätigender Rahmen
bewegt und bringen den Buchstaben dadurch zum Abdruck, dafs das Typenrad gegen die
Druckwalze stöfst, oder vielmehr gegen das Farbband, das zwischen dem Typenrad und
dem Papier auf der Druckwalze liegt.
Wenn das Zeichen zum Abdruck gebracht ist, wird die Leitung durch den hinteren Satz
von Druckmagneten unterbrochen und gleichzeitig jene durch den vorderen geschlossen,
wobei die das Typenrad feststehende Klinke ausgelöst wird und der Typenradwagen wieder
vorwärts gezogen wird, um einen neuen Abdruck zu bewerkstelligen, wobei der vorstehend
beschriebene Vorgang sich wiederholt. Dies ist die Wirkungsweise des gebenden Apparates.
Dieselbe Hebung des Anschlages, welche die obigen Bewegungen veranlafste, gestattet der
entsprechenden Gleitstange Ui, sich frei unter
dem Anschlag. des Tastenhebels vorwärts zu bewegen, und ermöglicht der Nase u5 der
Gleitstange, in die entsprechende Aussparung w3
in der Trommel C/2 einzutreten, sobald diese
in .die gehörige Stellung gelangt. Sobald dies geschieht, schiebt die Feder u4 die Nase in
die Aussparung, schliefst so den Stromkreis ia
bei U8 und' erregt den Hebemagnet V1 des
Gebers. Dies ruft aber keine besondere Wirkung hervor, weil der entsprechende Anschlag
im Geber bereits durch den Tastenhebel gehoben worden ist. Der Strom indessen geht
über die Hauptlinie und durch die Hebemagnete, durch IIs am Empfänger und von
da zur Erde.
Dieser Strom erregt den Hebemagnet und hebt so die. Hebestange V, so dafs sie die entsprechende
Gleitstange Ui hebt, welche mittlerweile dadurch vorwärts geschoben worden ist,
dafs ihre Nase in . die Einkerbung in der Trommel eingetreten ist, was -geschehen mufs,
bevor die Leitung bei Us geschlossen werden kann, und hebt den entsprechenden Anschlag
sammt dem Tastenhebel des Empfängers. Diese Bewegung veranlafst im Empfänger eine selbstthätige
Wiederholung aller vorstehend beschriebenen Bewegungen, die im Geber stattgefunden
haben, und dies geschieht, so oft ein Zeichen oder Buchstabe gedruckt wird. Die'
Arbeit erfolgt demnach durch eine Reihe von Stromstöfsen, welche diesen Buchstaben oder
Zeichen entsprechen.
Der Zweig ib der Hauptlinie geht unmittelbar
vom Erzeuger durch die Magnete zur Erhaltung des Gleichlaufs, durch die Stromschlufsstifte
xej^4, von da durch Yi und
Zweig ib und wieder zurück zur Linie ia,
wo er sich mit der Hauptlinie verbindet. Die beiden Zweige ia und ib sind so zu der die
beiden Apparate verbindenden Hauptlinie parallel geschaltet und die Verbindungen sind in
beiden Apparaten dieselben, wie vorhin angegeben wurde, nur dafs sie verkehrt angeordnet
sind. Diese Anordnung der Verbindungen ist aus Fig. 2 und 12 leicht zu erkennen.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Drucktelegraph, bestehend aus zwei durch eine einzige Leitung verbundenen Schreib-maschinen, welche durch den einzelnen Zeichen entsprechende Tasten in Thätigkeit gesetzt werden, bei welchem Drucktelegraphen in den beiden Schreibmaschinen sich synchron drehende Cylinder (U2J und durch diese beeinflufste, den einzelnen Tasten entsprechende Hebel und Stangen (U3 W1J derart angeordnet sind, dafs in beiden Maschinen die den gleichen Tasten entsprechenden Hebel und Stangen gleichzeitig durch die beiden Cylinder so bewegt werden, dafs der der angeschlagenen Taste entsprechende Hebel des Gebers durch ein Stromschlufsstück (U8J Strom in die Linie sendet und so einen Magneten (V1) im Empfänger erregt und der zugehörige Hebel des Empfängers den Anker dieses Elektromagneten mit der zugehörigen Taste kuppelt, so dafs diese angeschlagen wird und das im Geber gedruckte Zeichen abdruckt.
2. Bei dem durch Patent-Anspruch i. gekennzeichneten Drucktelegraphen eine Einrichtung zur Umwandlung des Gebers in den Empfänger und umgekehrt, bei welcher die Gleitstangen Ui auf einer excentrischen Walze C/5 geführt werden, welche in der Gebestellung die Enden dieser Stangen vor den Enden der Tastenhebel E hält und in der Nehmestellung in derHöhe des Zwischenraumes zwischen den durch den Elektromagnet V1 bewegten Rahmen V und den Taste η heb el η Ε.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69822C true DE69822C (de) |
Family
ID=343251
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT69822D Expired - Lifetime DE69822C (de) | Typendrucktelegraph |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE69822C (de) |
-
0
- DE DENDAT69822D patent/DE69822C/de not_active Expired - Lifetime
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