DE69802424T2 - Ausstellungsbehälter - Google Patents

Ausstellungsbehälter

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/11Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like
    • A47F5/112Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like hand-folded from sheet material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/72Contents-dispensing means
    • B65D5/724Internal fittings facilitating the discharge of contents, e.g. guiding panels, movable bottoms or lifting strips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)
  • Display Racks (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Display-Boxen/Ausstellungsbehälter zur Präsentation einer oder mehrere flächiger Gegenstände und insbesondere eine Display-Box aus einem einzigen faltbaren Zuschnitt, die einen abgestützten Boden aufweist, der vom hinteren zum vorderen Ende schräg abwärts verläuft.
  • Eine häufig angewandte Art der Präsentation am Einkaufsort ist, ein Produkt in einer informativen Verpackung darzubieten, die als Blickfang dient. Für kleine Produkte sind hierzu besonders die sogen. Blister-Packungen geeignet. Eine Blister-Karte weist eine transparente Kunststoffkuppel auf, die auf der Vorderseite einer verhältnismäßig großen Pappfläche befestigt ist. Die Artikel werden zwischen der Kuppel und der Fläche angeordnet und sind durch erstere hindurch sichtbar. Die Vorderseite der Pappfläche trägt Werbeinformationen, in einigen Fällen auch andere Produktinformationen (bspw. Benutzungshinweise, Zutaten usw.).
  • Derartige Blister-Karten sind oft am oberen Ende mit einer Öffnung versehen, mit der sie an Pflöcke gehängt werden können. Hierzu muss der Laden jedoch bestimmte Ausstellungsbereiche erwerben und einrichten.
  • Mit einem gut konstruierten Blisterkarten-Display sollte das Produkt sich an beliebiger Stelle des Ladenlokals präsentieren lassen; gleichzeitig sollten die Karten so arrangiert werden können, dass der Werbeaufdruck auf der Vorderseite leicht erkenn- und sichtbar ist. Zusätzlich sollte er die Karten sauber arrangiert halten, so dass ein Gesamteindruck hoher Qualität entsteht.
  • Einen bekannten Ausstellungsbehälter zeigt die Druckschrift US-A-2 249 430. Es handelt sich dabei um eine Schachtel ohne obere Abschlussfläche und im Oberteil ausgeschnittener Vorderseite. Der Boden verläuft horizontal. Werden Artikel von der Vorderseite aus einem solchen Behälter herausgenommen, können die dahinter liegenden Artikel nach vorn kippen und sind dann schwer zu erkennen. Auf jeden Fall lassen die Artikel in einem solchen Ausstellungsbehälter sich leicht in Unordnung bringen.
  • Es sind komplexere Ausstellungsbehälter konstruiert worden, die den Inhalt auf einem schräg verlaufenden Boden winklig zur Betrachtung darbieten. Hierzu sei auf die Offenbarung der US-A-1 732 436 und der US-A-2 011410 verwiesen, die den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 6 zugrunde liegen. Beide Druckschriften offenbaren eine Anordnung, bei der ein tragendes Element so unter ein hinteres Ende einer Schachtel verläuft, dass die gesamte Schachtel sich abwärts nach vorn neigt. Der Behälter der US-A-1 732 436 ist aus einem verhältnismäßig komplizierten Zuschnitt gebildet und die Länge des Bodens wird unnötigerweise mehr als einmal überquert, was den Fertigungs- und Aufstellaufwand erhöht. In beiden Druckschriften muss leider das tragende Element unter dem rückwärtigen Schachtelteil die gesamte Last der Schachtel sowie der in ihr ausgestellten Artikel aufnehmen. Weiterhin ist das unter der Schachtel verlaufende tragende Element bei aufgestelltem Behälter sichtbar und gibt diesem so ein unfertiges und billiges Aussehen.
  • In der Druckschrift US-A-3 450 308 ist ein schräger Boden vorgesehen, so dass die Artikel durch einen Schlitz am unteren Ende der Wand einer Ausgabevorrichtung einzeln herausnehmbar sind. Der schräg verlaufende Boden wird von einer Fläche gebildet, die von der Unterkante des Schlitzes auf der Vorderseite der Ausgabevorrichtung zu einer Stelle irgendwo in einiger Höhe der Rückwand verläuft. Sie wird von einer Lasche in der Solllage gehalten, die durch einen Schlitz in der Rückwand gesteckt wird. Die Lasche ihrerseits wird von Zusatzflächen in der Solllage gehalten, die die Rückwand außen verstärken. Der Zuschnitt für diese Ausgabevorrichtung ist verhältnismäßig kompliziert, wobei mehrere Abschnitte mehr als einmal überquert werden müssen. Die Druckschrift US-A-2 002 493 lehrt einen Ausstellungsbehälter mit schräg verlaufendem Boden. Der Boden ist am hinteren Ende mit einer Lasche abgestützt, die durch einen Schlitz in der Rückwand verläuft. So lastet das Gesamtgewicht des Bodens und des Behälterinhalts auf dem Unterteil der Rückwand. Desgl. dienen in der US-A-5 301800 Laschen zum Zusammenhalten der Flächen eines Prospekt-Halters; in dieser Druckschrift werden die Laschen jedoch im allgemeinen nicht belastet.
  • Auch andere schachtelartige Ausstellungsbehälter bzw. Displays sind konstruiert worden (vergl. bspw. die US-Patente 820 542, D 191 143 und D 200180). Sie alle weisen jedoch den einen oder anderen der Nachteile der oben erläuterten Ausstellungsbehälter auf und/oder sind in anderer Hinsicht nachteilig.
  • Es besteht Bedarf an einem verbesserten und dauerhaften schachtelartigen Ausstellungsbehälter, der Artikel in einer ordentlichen und problemlos betrachtbaren Anordnung hält.
  • KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Nach einem Aspekt der Erfindung, wie im beigefügten Anspruch 1 ausgeführt, schafft diese einen flächigen Zuschnitt bzw. Zuschnittbogen aus einem faltbaren Material zur Verwendung zum Ausbilden eines Ausstellungsbehälters (Box) mit schräg verlaufendem Boden. Eine zweiter Aspekt der Erfindung ist im Anspruch 6 angegeben; es handelt sich um einen Ausstellungsbehälter/eine Display-Box mit schräg verlaufendem Boden. Die Ansprüche 2 bis 5 und 7 sind auf bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung gerichtet. Der Zuschnitt weist eine erste Fläche mit seitlichen sowie einer oberen und einer unteren Kante, eine zweite Fläche mit seitlichen sowie einer oberen und einer unteren Kante, und eine dritte Fläche auf, die entlang einer Faltlinie an eine seitliche Kante der ersten Fläche und entlang einer Faltlinie an eine seitliche Kante der zweiten Fläche einteilig angesetzt ist, wobei die dritte Fläche die erste von der zweiten Fläche trennt.
  • Eine Bodenfläche ist entlang einer Faltlinie an die Unterkante der ersten Fläche einteilig angesetzt. Eine Stützfläche mit einer oberen und einer unteren Kante liegt ebenfalls vor. Mit der oberen Kante ist die Stützfläche entlang einer Faltlinie an eine der ersten Fläche gegenüber liegende Kante des Bodens einteilig angesetzt. Weiterhin weist der Rohling einen Feststeller auf, der sich mindestens teilweise auf der Stützfläche befindet.
  • Die Flächen des Zuschnittbogens liegen einander so gegenüber, dass, wenn die Box aufgestellt wird, indem man ihn an den Faltlinien umfaltet, mindestens die dritte Fläche im wesentlichen vertikal und die erste der zweiten Fläche gegenüber steht und der Boden zwischen ihnen schräg verläuft. Der Feststeller legt dann die Stützfläche an der zweiten Fläche fest.
  • In einem Aspekt weist der Bogen weiterhin eine vierte Fläche auf, die entlang einer Faltlinie der dritten Fläche gegenüber an die ersten Fläche einteilig angesetzt ist, wobei die der ersten Fläche gegenüberliegende Kante der vierten Fläche eine distale Kante ist. Das Bogen weist auch eine Ansetzfläche auf, die entlang einer Faltlinie an eine seitliche Kante der zweiten Fläche der dritten Fläche gegenüber einteilig angesetzt ist. Bei zum Ausbilden der Schachtel gefaltetem Bogen liegt die dritte Fläche der vierten Fläche gegenüber und man kann die Ansetzfläche mit der distalen Kante verkleben.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform hat die zweite Fläche einen unteren Bereich mit mindestens einem Schlitz und hat die Stützfläche einen Fuss, der vom Schlitz aufnehmbar ist. Der Schlitz kann bogenförmig ausgeführt sein.
  • Alternativ lassen sich der untere Abschnitt der zweiten Fläche und die Stützfläche als Stützteile aufweisend betrachten. Der Feststeller wird von den Stützteilen gebildet. Ein erstes der Stützteile ist mindestens ein Schlitz, ein zweites der Stützteile mindestens eine Lasche. Im zusammengesetzten Zustand kann die Lasche sich durch den Schlitz erstrecken, um die Stützfläche an der zweiten Fläche festzulegen. Vorzugsweise liegt der Schlitz im unteren Bereich der zweiten Fläche.
  • Nach einem anderen Aspekt ist die Länge der Lasche im wesentlichen gleich der Distanz zwischen dem höchsten Punkt des Schlitzes und der unteren Kante der zweiten Fläche. Der Schlitz kann eine zweite Lasche mit einem proximalen und einem distalen Ende bilden, die sich aufwärts erstreckt. Die Länge der zweiten Lasche ist im wesentlichen gleich der Strecke zwischen dem nächstliegenden Ende der ersten Lasche und der oberen Kante der Stützfläche.
  • Nach einem anderen Aspekt schafft die Erfindung einen aus dem oben beschriebenen Zuschnitt hergestellten Ausstellungsbehälter (Box). Der Behälter hat eine erste und eine zweite Fläche jeweils mit einer oberen und einer unteren Kante sowie einer ersten und einer zweiten seitlichen Kante. Eine dritte Fläche überspannt die Distanz zwischen Seitenkanten der ersten und der zweiten Fläche. Eine Bodenfläche ist entlang einer Faltlinie an die untere Kante der ersten Fläche einteilig angesetzt, eine Stützfläche der ersten Fläche gegenüber an den Boden. Die Stützfläche hat eine obere und eine untere Kante. Ein Feststeller legt die Stützfläche an der zweiten Fläche fest. Bei an der zweiten Fläche befestigter Stützfläche liegen die untere Kante des zweiten Fläche und die Stützfläche aneinander und liegt die obere Kante der Stützfläche höher als die untere Kante der ersten Fläche. Auch die dritte Fläche liegt im wesentlichen vertikal.
  • In einem zugehörigen Aspekt ist die dritte Fläche eine erste seitliche Fläche und weist die Box weiterhin eine zweite, im wesentlichen vertikale seitliche Fläche auf, die der ersten seitlichen Fläche gegenüberliegt und die Distanz zwischen der ersten und der zweiten Fläche überspannt.
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Ausstellungsbehälter anzugeben, der aus einem einzigen faltbaren Zuschnitt mit Flächen ausgebildet wird, die eine Bodenfläche in einer schrägen Anordnung gemeinsam abstützen.
  • Ein verwandtes Ziel ist, einen Ausstellungsbehälter (Box) mit einer Bodenfläche zu schaffen, die von einem rückwärtigen Ende abwärts zu einem vorderen Ende des Behälters schräg verläuft, wobei jedoch ein Aussehen ähnlich dem einer herkömmlichen Display-Box entsteht.
  • Ein anderes Ziel ist ein kostengünstiger Zuschnittbogen zur Ausbildung eines dauerhaften Ausstellungsbehälters mit den oben angegebenen Merkmalen.
  • Ein weiteres Ziel ist ein Behälter der oben angegebenen Art, der einfach zu fertigen ist.
  • Die vorgenannten sowie weitere Ziele und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Die Beschreibung bezieht sich auf die beigefügten Zeichnungen, die einen Teil derselben darstellen und die zur Erläuterung die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung zeigen. Diese Ausführungsformen stellen die Erfindung nicht in ihrem vollen Umfang dar. Zur Interpretation des vollen Umfangs der Erfindung sei vielmehr auf die Ansprüche verwiesen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht einer bevorzugten Ausführungsform eines Pappzuschnitts zur Ausbildung eines erfindungsgemäßen Ausstellungsbehälters;
  • Fig. 2 ist eine Perspektivdarstellung eines teilweise gefalteten Zuschnitts der Fig. 1;
  • Fig. 3 ist ein Schnitt in der Ebene 3-3 der Fig. 2;
  • Fig. 4 ist eine rückseitige Ansicht aus der Ebene 4-4 der Fig. 3;
  • Fig. 5 ist ein Schnitt ähnlich der Fig. 3 und zeigt den Ausstellungsbehälter fast vollständig aufgestellt;
  • Fig. 6 ist eine rückseitige Ansicht aus der Ebene 6-6 der Fig. 5 und zeigt den Ausstellungsbehälter fast vollständig aufgestellt;
  • Fig. 7 ist ein Schnitt ähnlich der Fig. 5 und zeigt den Ausstellungsbehälter vollständig aufgestellt und mit Artikeln gefüllt;
  • Fig. 8 ist ein Schnitt ähnlich der Fig. 7 und zeigt den Ausstellungsbehälter nach Entnahme einiger Artikel;
  • Fig. 9 ist eine Perspektive eines vollständig aufgestellten Ausstellungsbehälters; und
  • Fig. 10 ist eine Draufsicht einer zweiten Ausführungsform, die mit Ausnahme der zusätzlichen Flächen 86, 87 mit der ersten identisch ist.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Fig. 1 zeigt einen Zuschnitt 10 aus dünner Pappe. Gefaltet und aufgestellt bildet der Zuschnitt 10 den Ausstellungsbehälter (Box) 70 der Fig. 9.
  • Der Zuschnitt 10 ist mit einer Vielzahl von Falt- und Perforationslinien versehen, die gemeinsam die verschiedenen Flächen und Laschen ausbilden - einschließlich einher ersten (vorderen) Fläche 16, einer zweiten (rückseitigen) Fläche (12), einer dritten (auch als erste seitliche bezeichneten) Fläche 14, einer vierten (zweiten seitlichen) Fläche 18, einer Bodenfläche (Boden) 20, einer Stützfläche 22 und einer Klebe- (Befestigungs-) Fläche 24.
  • Die Fläche 12 ist allgemein rechteckig mit einer oberen Kante 26, einer unteren Kante 28, einer ersten seitlichen Kante 30, einer zweiten seitlichen Kante 32 sowie einer Breite W&sub1;. Die Fläche 12 lässt sich als einen oberen Bereich 12a und einen unteren Bereich 12b aufweisend betrachten. Der untere Bereich 12b hat eine Länge L&sub1; zwischen der unteren Kante 28 und der oberen Kante 26. Der untere Bereich 12b enthält zwei jeweils halbmondförmige und abwärts konkave einschnitte bzw. Schlitze 34a, 34b, die aufwärts vorstehende Laschen 35a, 35b mit den Enden 37a bzw. 37b bilden. In der dargestellten Ausführungsform hat jede Lasche 35a, 35b etwa die halbe Länge des unteren Abschnitts (d. h. L&sub1;/2) und liegen die distalen Enden 37a, 37b auf der oberen Grenzlinie des unteren Abschnitts 12b.
  • Die erste Seitenfläche 14 hat eine von der Faltlinie 32 gebildete erste Seitenkante, eine von der Faltlinie 36 gebildete zweite Seitenkante, eine Unterkante 38 und eine Oberkante 40. Die von der Faltlinie 32 gebildete Kante ist länger als die von der Faltlinie 36 gebildete, so dass, wie dargestellt, die Oberkante 40 von der Faltlinie 32 schräg abwärts zur Faltlinie 36 verläuft.
  • Die Fläche 16 ist allgemein U-förmig und hat eine Oberkante 42, eine von der Faltlinie 44 gebildete Unterkante, eine von der Faltlinie 36 gebildete erste Seitenkante, eine von der Faltlinie 46 gebildete zweite Seitenkante sowie eine Breite W&sub2;, die identisch ist zur Breite W&sub1;. Die Oberkante 42 bildet eine konkav nach oben offene Öffnung 48.
  • Die Fläche 18 (vierte Fläche) ist zur Fläche 14 spiegelbildlich mit einer Oberkante 50, einer Unterkante 52, einer ersten Seitenkante 54 und einer zweiten Seitenkante entlang der Faltlinie 46 ausgeführt. Auch hier verlaufen die beiden Seitenkanten 46, 54 parallel und jeweils rechtwinklig zur Unterkante 52. Die Kante 54 ist länger als die Kante 46, so dass die Kante 50 von der ersten Seitenkante 54 schräg abwärts zur zweiten Seitenkante 46 verläuft. Sowohl die erste als auch die zweite Seitenfläche 14, 18 haben eine Breite W&sub3;. Die Fläche 18 hat ein distales Ende 73 auf der Kante 54.
  • Der Boden 20 ist rechteckig mit einer von der Faltlinie 44 gebildeten Oberkante, einer von der Faltlinie 56 gebildeten Unterkante, einer ersten Seitenkante 58 und einer zweiten Seitenkante 60, einer Breite W&sub4; gleich der Breite W&sub2; sowie einer Länge L&sub2;, die geringfügig größer ist als die Breite W&sub3;.
  • Die Stützfläche 22 ist allgemein rechteckig mit einer von der Faltlinie 56 gebildeten Oberkante, einer Unterkante 62, einer ersten Seitenkante 64, einer zweiten Seitenkante 66 und einer Länge L&sub4;, die vorzugsweise gleich L&sub1; ist. Die Fläche 22 enthält Ausschnittpaare 68a, 68b, die jeweils eine abwärts vorstehende Lasche bzw. einen solchen Fuß 69a bzw. 69b bilden. Jeder Fuß 69a, 69b ist so ausgebildet, dass bei zum Ausstellungsbehälter 70 aufgestellten Zuschnitt 10 die Füße 69a, 69b nebeneinander liegen und von den Schlitzen 34a bzw. 34b aufnehmbar sind. Jeder Fuß 69a, 69b hat die halbe Länge des unteren Bereichs 12b (d. h. L&sub1;/2) und seine Unterkanten 63a, 63b liegen in der Kante 62. Eine Klebefläche 24 ist entlang der Faltlinie 30 der Fläche 14 abgewandt an die Fläche 12 angesetzt.
  • Die in Fig. 1 gezeigten Seiten der Flächen und Laschen sind Außenflächen des Behälters, die nicht sichtbaren Seiten Innenflächen. Wie nun die Fig. 2 zeigt, faltet man zum Aufstellen bzw. Zusammensetzen des Zuschnitts 10 zum Ausstellungsbehälter 70 die Fläche 14 relativ zur Fläche 12 entlang der Faltlinie 32 in Richtung des Pfeils 72, so dass die Innenseiten der Flächen 12, 14 einen rechten Winkel bilden. Die erste Fläche 16 wird relativ zur Fläche 14 entlang der Faltlinie 36 in Richtung des Pfeils 74 umgefaltet, bis die Innenseiten der Flächen 14, 16 einen rechten Winkel bilden. An diesem Punkt sollten die Innenseiten der Flächen 12, 16 parallel und einander zugewandt liegen.
  • Die Klebefläche 24 wird in Richtung des Pfeils 71 umgefaltet, bis die Innenseiten der Flächen 12, 24 einen rechten Winkel bilden und die Innenseite der Fläche der der Fläche 14 gegenüber liegt. Danach faltet man die Fläche 18 entlang der Faltlinie 46 in Richtung des Pfeils 76, bis die Innenseiten der Flächen 18, 16 rechtwinklig und die Innenseiten der Flächen 14, 18 einander gegenüber liegen und das distale Ende 73 mit der Innenseite außen auf der Fläche 24 aufliegt.
  • Vor dem Falten der Fläche 18 wird ein Klebstoffstreifen (nicht gezeigt) außen auf die Fläche 24 und/oder innen auf das distale Ende 73 aufgetragen. Bei wie oben gezeigt gefalteten Flächen kann dann das distale Ende 73 mit der Innenseite außen auf die Fläche aufgedrückt werden. Auf diese Weise sind dann, sobald der Klebstoff abgebunden hat, die Flächen 24 und 18 derart festgelegt, dass die Seitenflächen 14, 18 sowie die Flächen 12, 16 jeweils einander gegenüber liegen.
  • Wie die Fig. 2-4 zeigen, bilden an diesem Punkt die Flächen 12, 14, 16 und 18 vertikale Wände eines Behälters, dessen Innenseiten dem vom Behälter umfassten Raum zugewandt sind. Die Stützfläche 22 wird dann entlang der Faltlinie 56 (vergl. die gestrichelte Darstellung) in Richtung des Pfeils 80 umgefaltet, so dass die Flächen 22, 20 außen einen Winkel von weniger als 180º bilden. Dann wird der Boden 20 entlang der Faltlinie 44 in Richtung des Pfeils 82 so umgefaltet, dass der Boden 20 und die erste Fläche 16 innen einen Winkel von weniger als 180º bilden.
  • Wie die Fig. 5 zeigt, wird die Fläche 20 weiter entlang der Faltlinie 44 umgefaltet und dabei geringfügig aufgewölbt, so dass die Kante 56 von der Unterkante 28 der Fläche 12 frei liegt. Mit einem Finger trennt man die Laschen 35a, 35b von der Fläche 12, indem man außen auf die Laschen 35a, 35b und sie so einwärts zur Fläche 16 hin drückt. Dann schwenkt man den Boden 20 abwärts in Richtung des Pfeils 84, bis die Kante 62 sich am oberen Rand des unteren Bereichs 12b befindet.
  • Drückt man nun die Fläche 20 weiter abwärts (vergl. Fig. 6), laufen, da die Laschen 35a, 35b einwärts zur Fläche 16 gedrückt worden sind, die Füße 69a, 69b zwischen den distalen Enden 37a, 37b und aneinander liegenden Teilen des unteren Bereichs 12b hindurch. Der Boden 20 läuft weiter abwärts, bis die distalen Enden 37a, 37b die Außenseite des Bodens 20 berühren und die distalen Enden 63a, 63b sich an der Unterkante 28 der Fläche 12 befinden.
  • Nachdem der Ausstellungsbehälter 70 vollständig zusammengesetzt worden ist lassen auszustellende Artikel 90a-90f sich in ihm anordnen, wie in Fig. 7 und 8 gezeigt. Bevorzugte Artikel sind allgemein ebenflächig (Bilder, Spielkarten, Kaugummis, Artikel in Blister-Packungen usw.).
  • Wie in Fig. 1 und 8 gezeigt, sollte Länge L&sub2; des Bodens 20 erheblich kürzer sein als eine Länge L&sub5; von Artikeln 90a-90f im Behälter 70, so dass, wenn nur einige wenige Artikel im Behälter 70 verbleiben (vergl. Fig. 8), sie sich (ggf. schräg) aufrecht und mit der Fläche 16 zugewandter Vorderseite 94 an die Fläche 12 anlehnen. Vorzugsweise beträgt die Länge L&sub2; etwa die Hälfte oder weniger der Länge L&sub5;.
  • Ist ein Ausstellungsbehälter aufgestellt und vollständig mit auszustellenden Artikeln gefüllt (vergl. Fig. 7), stehen sie mit ihren unteren Kanten innen auf dem Boden 20. Zwischen der Unterkante jedes Artikels und dem Boden 20 tritt eine gewisse Reibung auf. Die Länge L&sub4; der Stützfläche 22 ist so gewählt, dass die Höhe eines rückseitigen Endes 20b der Fläche 20 über einem vorderen Ende 20a eine Schräge bewirkt, die im Zusammenwirken mit der Schwerkraft diese Reibung überwindet. Hierzu sollte das Verhältnis L&sub4; zu L&sub2; etwa 1 zu 4 betragen, kann aber - abhängig von der Stärke der Reibung zwischen dem Boden 20 und den Artikeln 90a bis 90f - im Bereich von 1 zu 2 bis 1 zu 10 liegen.
  • Bei richtig gewählter Länge L&sub4; werden, wie in Fig. 8 gezeigt, beim Herausnehmen eines Artikels 90d von der Vorderseite des Ausstellungsbehälters 70 andere Artikel in ihm nach vorn rutschen, wie der Pfeil 100 zeigt, und sich rückwärts an die Fläche 12 lehnen, so dass, wer den Behälter 70 von vorn auf die Fläche 16 und durch die Öffnung 48 betrachtet, immer die Vorderseite 94 mindestens eines Artikels 90e (und den dort befindlichen Werbetext) sieht.
  • Es ist einzusehen, dass ein einfacher, kostengünstig zu erstellender und dauerhafter Zuschnitt sowie ein hieraus auszubildender Ausstellungsbehälter beschrieben worden sind. Aufgestellt hält der Ausstellungsbehälter die Artikel in einer ordentlichen und problemlos zu betrachtenden Anordnung, da der Boden 20 vom hinteren Ende 20b zum vorderen Ende 20a des Behälters abwärts schräg verläuft.
  • Was wichtig ist, ist, dass das hochgestellte hintere Ende 20b des Bodens 20 von mindestens zwei Flächen (bspw. dem unteren Bereich 12b der Fläche 12 und den Laschen der Stützfläche 22) abgestützt wird. Weiterhin bieten an den unteren Bereich 12b angrenzende Teile der Flächen 14, 18 eine Abstützung für diesen Bereich 12b und damit für das hochgestellte hintere Ende 20b. Am wichtigsten ist, dass die unteren Enden der Flächen 14, 18 den schräg verlaufenden Boden 20 und die Stützfläche 22 verdecken, so dass man ein verhältnismäßig sauberes box-artiges Aussehen erhält.
  • Die obige Beschreibung ist die einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Für den einschlägigen Fachmann liegen zahlreiche Abänderungen auf der Hand, die sich durchführen lassen, ohne den Umfang der in den Ansprüchen definierten Erfindung zu verlassen. Bspw. sind neben den gezeigten und erörterten Modifikationen andere an der Gestalt und Größe der verschiedenen Flächen und am Ort und an der Gestalt und Größe der Schlitze 34a, 34b und der Füße 69a, 69b möglich. Es braucht auch nur eine einzelne oder es können alternativ mehr als zwei Füße vorgesehen sein. Beim Feststeller kann es sich auch um einen Klebstoff handeln.
  • Weiterhin können die Füße 69a, 69b länger oder kürzer sein. Während weiterhin die bevorzugte Ausführungsform als einen Ausschnitt 48 aufweisend beschrieben ist, könnte die Größe und Gestalt dieses Ausschnitts geändert oder auf ihne überhaupt verzichtet werden. Schließlich ist der Behälter als eine erste und eine zweite Seitenfläche 14, 18 aufweisend beschrieben; der Behälter kann auch mit nur einer einzigen Seitenfläche und ohne Klebestreifen 24 ausgeführt sein; desgl. könnte die Stützfläche seitlich rückseitig an die zweite oder die vierte Fläche angesetzt sein.
  • Wie die Fig. 10 zeigt, lassen sich auch zusätzliche Füße 86, 87 vorsehen; um 90º zum Betrachter hin umgefaltet, stützen sie in der fertig aufgestellten Anordnung den Boden 20 zusätzlich ab.
  • Zur öffentlichen Mitteilung des Umfangs der Erfindung erheben wir die folgenden Ansprüche.
  • GEWERBLICHER NUTZEN
  • Die vorliegende Erfindung hat Nutzen zum Präsentieren von Artikeln im Einzelhandel. Sie kann auch als Aufbewahrungsbehälter dienen.

Claims (7)

1. Zuschnitt aus faltbarem Material zur Verwendung beim Herstellen eines Ausstellungsbehälters mit schräg verlaufendem Boden, der aufweist:
eine erste Fläche (16) mit Seiten- sowie Ober- und Unterkanten,
eine zweite Fläche (12) mit Seiten- sowie Ober- und Unterkanten,
eine dritte Fläche (14), die entlang einer Faltlinie (36) an eine Seitenkante der ersten Fläche (16) und entlang einer Faltlinie (32) an eine Seitenkante der zweiten Fläche (12) jeweils einteilig angesetzt ist, wobei die dritte Fläche (14) die
erste von der zweiten Fläche (16, 12) trennt,
eine Bodenfläche (20), die entlang einer Faltlinie (44) an die Unterkante der ersten Fläche (16) einteilig angesetzt ist,
eine Stützfläche (22) mit Ober- und Unterkanten, wobei die Stützfläche (22) mit der Oberkante entlang einer Faltlinie (56) einteilig an eine Kante der Bodenfläche (20) der ersten Fläche (16) gegenüber angesetzt ist, und
einen Feststeller (69a, 69b), der sich mindestens zum Teil auf der Stützfläche (22) befindet,
wobei die Flächen des Zuschnitts einander gegenüber so angeordnet sind, dass bei durch Umfalten des Zuschnitts entlang der Faltlinien zusammengesetztem Behälter die erste Fläche (16) der zweiten Fläche (12) gegenüber liegt, wobei die Bodenfläche zwischen ihnen schräg verläuft, und dass der Feststeller (69a, 69b) die Stützfläche (22) an der zweiten Fläche (12) festlegt, dadurch gekennzeichnet, dass
die zweite Fläche (12) einen unteren Bereich aufweist, der mindestens einen Schlitz (34a, 34b) enthält und der auf der Stützfläche (22) befindliche Teil des Feststellers einen Fuß (69a, 69b) aufweist, der vom Schlitz (34a, 34b) aufnehmbar ist und dessen Länge im wesentlichen gleich der Strecke zwischen dem höchsten Punkt des Schlitzes und der Unterkante der zweiten Fläche (12) ist, so dass bei aufgestelltem Behälter ein abwärts vorstehendes Ende (63a, 63b) des Fußes die Bodenfläche (20) teilweise abstützt.
2. Zuschnitt nach Anspruch 1, bei dem bei zusammengesetztem Behälter die dritte Fläche (14) im wesentlichen vertikal verläuft.
3. Zuschnitt nach Anspruch 2 weiterhin mit einer vierten Fläche (18), die entlang einer Faltlinie (46) der dritten Fläche (14) gegenüber an die erste Fläche (16) angesetzt ist, wobei die der dritten Fläche (14) gegenüber liegende Kante der vierten Fläche (18) eine distale Kante (54) ist, und mit einer Ansetzfläche (24), die entlang einer Faltlinie (30) mit einer der dritten Fläche (14) gegenüber liegenden Seitenkante der zweiten Fläche (12) verbunden ist, wobei bei zusammengesetztem Behälter die vierte Fläche (18) im wesentlichen vertikal und der dritten Fläche (14) gegenüber liegend verläuft und die Ansetzfläche (24) an der distalen Kante (54) festgelegt ist.
4. Zuschnitt nach Anspruch 2, bei dem die dritte und die vierte Fläche (14, 18) beide hintere und vordere Seitenkanten aufweisen, wobei die beiden hinteren Seitenkanten länger als die zugehörigen vorderen Seitenkanten sind.
5. Zuschnitt nach Anspruch 1, bei dem die erste Fläche (16) einen oberen Ausschnitt enthält.
6. Ein Display/Schaustück mit einem schräg verlaufendem Boden mit:
einer Box mit ersten und zweiten Flächen (16, 12), die jeweils Ober- und Unterkanten sowie erste und zweite Seitenkanten aufweisen, und mit einer dritten Fläche (14), die eine Seitenkante der ersten Fläche mit einer Seitenkante der zweiten Fläche verbindet,
einer Bodenfläche (20), die entlang einer Faltlinie (44) an die Unterkante der ersten Fläche einteilig angesetzt ist,
einer Stützfläche (22), die der ersten Fläche (16) gegenüber an die Bodenfläche (20) angesetzt ist, und
einem Feststeller (69a, 69b), der die Stützfläche (22) an der zweiten Fläche (12) festlegt,
wobei die Bodenfläche (20) von der Rückseite zur Vorderseite des Displays schräg abwärts verläuft und die Stützfläche (22) die Bodenfläche abstützt,
dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Fläche (12) einen unteren Bereich, der mindestens einen Schlitz (34a, 34b) enthält, und der auf der Stützfläche (22) befindliche Teil des Feststellers einen Fuß (69a, 69b) aufweisen, der vom Schlitz (34a, 34b) aufnehmbar ist, wobei die Länge des Fußes im wesentlichen gleich der Strecke zwischen dem höchsten Punkt des Schlitzes und der Unterkante des zweiten Fläche ist derart, dass ein abwärts vorstehendes Ende des Fußes die Bodenfläche (20) teilweise abstützt.
7. Ein Display/Schaustück nach Anspruch 6, bei dem die dritte Fläche (14) eine erste Seitenfläche ist und die Box weiterhin eine der ersten Seitenfläche (14) gegenüber liegende vierte Fläche (18) aufweist, die ebenfalls im wesentlichen vertikal verläuft und die erste mit der zweiten Fläche (16, 12) verbindet.
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