DE69701065T2 - Verbinder für Koaxialkabel - Google Patents

Verbinder für Koaxialkabel

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DE69701065T2
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/03Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections
    • H01R9/05Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections for coaxial cables
    • H01R9/0524Connection to outer conductor by action of a clamping member, e.g. screw fastening means

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  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)
  • Manufacturing Of Electric Cables (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Abschirmschichtverbindungskonstruktion zum Verbinden einer Abschirm- bzw. Schirmschicht eines abgeschirmten Kabels und auf ein Verfahren zum Bearbeiten einer Abschirmschicht eines abgeschirmten Kabels, insbesondere unter Verwendung derselben.
  • Eine bekannte Konstruktion zum Bearbeiten einer Abschirmschicht bzw. -lage eines abgeschirmten Kabels ist in Fig. 5 dargestellt. Die dargestellte Konstruktion wird in einen abgeschirmten Verbinder eingebaut. Ein geflochtener Draht bzw. Flechtdraht bzw. Drahtgeflecht 3 wird unter Verwendung einer Öse bzw. Hülse 30, welche integral mit einem Faß- bzw. Zylinderabschnitt 31 gebildet ist, zum Befestigen bzw. Sichern des Flechtdrahts 3 bearbeitet bzw. hergestellt. In diesem Fall ist der Flechtdraht 3 an einem Ende des abgeschirmten Kabels 1 freigelegt und dieser freigelegte Abschnitt wird durch den Bund bzw. den Zylinder 31 gesichert bzw. befestigt.
  • Jedoch ist, da der Bundabschnitt verengt bzw. zusammengezogen wird, um mit dem abgeschirmten Kabel bei der obigen Konstruktion verbunden zu werden, eine Zange oder ein ähnliches Verengungs- bzw. Quetschwerkzeug notwendig und ein Verengungs- bzw. Quetscharbeitsgang ist seinerseits mühselig.
  • GB-A-2 276 773 offenbart eine Kabelmuffe mit einer Schutzamierungsummantelung, wobei die Amierungsummantelung zwischen dem Körper der Muffe und einer Amierungsklemmhülse gehalten wird. Der Körper und die Hülse weisen jeweils eine radial vorspringende Furche bzw. Rücken auf, welcher eine Preßpassung mit der anderen bildet, wo hingegen die Rillen bzw. Rücken mit Verriegelungs- bzw. Sperrflächen bereitgestellt sind. Jedoch ergibt sich eine schlechte elektrische Verbindung zwischen dem Amierungsdraht bzw. der Amierungs leitung und dem Körper, beispielsweise in einem Fall, daß der Körper der Muffe und eine Amierungsklemmhülse nicht in vollständiger Weise axial gepaßt bzw. zusammengepaßt sind. Ferner sind Abschirmkabelverbindungskonstruktionen aus den US-A-4 688 877, US-A-5 127 853 und US-A-4 746 305 bekannt.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Abschirmkabelverbindungskonstruktion bzw. -anordnung und ein Verfahren zum Prozessieren bzw. Bearbeiten bzw. Herstellen einer Schirm- bzw. Abschirmschicht bzw. -lage bereitzustellen, welche eine verbesserte elektrische Verbindung der Abschirmung eines geschirmten bzw. abgeschirmten Kabels gestattet.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Schirm- bzw. Abschirmverbindungskonstruktion bzw. -anordnung mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen und durch ein Verfahren zum Bearbeiten bzw. Prozessieren bzw. Erstellen einer Abschirmschicht bzw. -lage mit den in Anspruch 7 genannten Merkmalen gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen formuliert. Demgemäß wird eine Konstruktion bzw. Anordnung bzw. Vorrichtung zum einfachen Verbinden und ein Verfahren zum einfachen Bearbeiten bzw. Prozessieren einer Abschirmschicht bzw. -lage eines abgeschirmten Kabel bereitgestellt.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Verbindungskonstruktion bzw. -anordnung zum Verbindung einer Abschirmschicht eines abgeschirmten Kabels bereitgestellt, mit:
  • einem inneren rohrförmigen Bauteil, welches in bzw. innerhalb bzw. unter einen freigelegten Abschnitt der Schirmschicht einführbar ist, und einem leitfähigen äußeren rohrförmigen Bauteil, welches an bzw. auf die Außenseite der Schirmschicht gepaßt ist oder gepaßt werden kann, welches mit dem inneren rohrförmigen Bauteil in Eingriff treten kann, wobei die Abschirmschicht dazwischen angeordnet ist, um insbesondere oberhalb der Abschirmschicht gehalten zu werden und in ektrischen Kontakt mit der Abschirmschicht gebracht werden kann.
  • Die Verbindungskonstruktion umfaßt ferner Sperr- bzw. Verriegelungsmittel bzw. -einrichtungen zum Verriegeln, Sperren bzw. Verrasten des äußeren rohrförmigen Bauteils und des inneren rohrförmigen Bauteils zumindest in ihrem Eingriffszustand oder -position, wobei das Sperr- bzw. Verriegelungsmittel zumindest eine Sperr- bzw. Verriegelungs- bzw. Verrastnut oder -rücksprung, welcher an einem des äußeren rohrförmigen Bauteils und des inneren rohrförmigen Bauteils bereitgestellt ist, und zumindest einen Eingriffsvorsprung oder gestuften Abschnitt, welcher an dem anderen des äußeren rohrförmigen Bauteils und des inneren rohrförmigen Bauteils bereitgestellt ist, umfaßt.
  • Vorzugsweise ist das innere rohrförmige Bauteil an dessen einem Ende mit einem Flansch zum Pressen des inneren rohrförmigen Bauteils und vorzugsweise zum Verhindern des Ablösens des inneren rohrförmigen Bauteils von der Abschirmschicht ausgebildet.
  • Weiter bevorzugt umfaßt das innere rohrförmige Bauteil elastische Ablenkung- Gestattungsmittel bzw. -einrichtungen, welche eine elastische Ablenkung des inneren rohrförmigen Mittels bzw. der inneren rohrförmigen Einrichtung in einer radialen Richtung gestatten, wobei die elastische Ablenkung-Gestattungseinrichtung vorzugsweise ein Schlitz ist, welcher sich über im wesentlichen die gesamte longitudinale Länge des inneren rohrförmigen Mittels bzw. der inneren rohrförmigen Einrichtung erstreckt.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfaßt das äußere rohrförmige Bauteil zumindest an einem seiner End- bzw. Stirnabschnitte einen Flansch, insbesondere zum Versetzen des äußeren rohrförmigen Bauteils in einer axialen Richtung.
  • Vorzugsweise umfaßt die Verbindungskonstruktion bzw. -anordnung ferner ein leitfähiges Gehäuse, welches an bzw. auf das äußere rohrförmige Bauteil aufschiebbar bzw. anbringbar bzw. einführbar und damit mittels eines Verbindungsmittels bzw. einer Verbindungseinrichtung in elektrischen Kontakt gebracht werden kann.
  • Am meisten bevorzugt umfaßt die Verbindungseinrichtung eine leitfähige Schraubenfeder, welche zwischen dem leitfähigen Gehäuse und dem äußeren rohrförmigen Bauteil angeordnet werden kann, vorzugsweise zwischen einem Stopperrand- bzw. -kantenabschnitt des leitfähigen Gehäuses und dem Flansch des äußeren rohrförmigen Bauteils.
  • Gemäß der Erfindung ist ferner ein Verfahren zum Prozessieren bzw. Bearbeiten einer Abschirmschicht bzw. -lage eines geschirmten Kabels bereitgestellt, welches insbesondere eine Verbindungskonstruktion bzw. -anordnung gemäß der Erfindung verwendet, bei welcher vorzugsweise die Außenfläche einer isolierummantelten inneren Leitung durch eine Abschirmschicht bzw. -lage, dessen Außenfläche isolierummantelt bzw. -umhüllt ist, umgeben ist, mit den Schritten:
  • Freilegen der Abschirmschicht in oder entlang einem Abschnitt des abgeschirmten Kabels,
  • Einführen oder Anordnen eines inneren rohrförmigen Bauteils radial innerhalb der freigelegten Abschirmschicht,
  • Passen bzw. Anbringen eines leitfähigen äußeren rohrförmigen Bauteils radial außerhalb der Abschirmschicht und
  • Miteinanderineingriffbringen des inneren rohrförmigen Bauteils und des äußeren rohrförmigen Bauteils, wobei die Abschirmschicht dazwischen angeordnet ist, womit das äußere rohrförmige Bauteil in elektrischen Kontakt mit der Abschirmschicht gebracht wird.
  • Der Schritt des Miteinanderineingriffbringens umfaßt den Schritt eines sperrenden bzw. verriegelnden bzw. verrastenden Ineingriffbringens der inneren und äußeren Bauteile bzw. des inneren und äußeren Bauteils miteinander in dem Eingriffszustand, dadurch, daß zumindest eine Sperr- bzw. Verriegelungs- bzw. Rastnut, welche in einem des äußeren rohrförmigen Bauteils und des inneren rohrförmigen Bauteils bereitgestellt ist, mit zumindest einem Eingriffsabschnitt in Eingriff gebracht wird, welcher an dem anderen des äußeren rohrförmigen Bauteils und des inneren rohrförmigen Bauteils bereitgestellt ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt das Verfahren ferner die Schritte:
  • Vorheriges Anbringen des äußeren rohrförmigen Bauteils an das abgeschirmte Kabel und Positionieren desselben in einem Ruhe- bzw. Zwischenzustand oder - position, welche von dem Eingriffszustand oder Position des inneren und äußeren rohrförmigen Bauteils bzw. der inneren und der äußeren rohrförmigen Bauteile beabstandet ist, vorzugsweise in einer Richtung, welche einer Eingriffsrichtung entgegengesetzt ist,
  • und nachfolgend Montieren bzw. Zusammenfügen bzw. Zusammenbauen der Verbindungskonstruktion bzw. -anordnung durch Verschieben des äußeren rohrförmigen Bauteils zu dem Eingriffszustand.
  • Ferner umfaßt der Einführschritt vorzugsweise den Schritt eines elastischen Ablenkens des inneren rohrförmigen Bauteils in der radialen Richtung, vorzugsweise um den Durchmesser von zumindest Abschnitten des inneren rohrförmigen Bauteils zu reduzieren.
  • Am meisten bevorzugt umfaßt das Verfahren ferner die Schritte:
  • Anordnen eines leitfähigen Gehäuses zumindest über Abschnitte des äußeren rohrförmigen Bauteils und vorzugsweise,
  • In-elektrischen-Kontakt-Bringen des leitfähigen Gehäuses mit dem äußeren rohrförmigen Bauteil.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine Anordnung zum Verbindung oder Bearbeiten einer Abschirmschicht eines abgeschirmten Kabels bereitgestellt, bei welchem die Außenfläche eines isolierumhüllten bzw. -ummantelten Innendrahts bzw. einer Innenleitung mit einer Abschirmschicht umgeben ist, dessen Außenfläche isolierbeschichtet bzw. -ummantelt ist, wobei die Abschirmschicht in einem Abschnitt des abgeschirmten Kabels freigelegt ist, ein inneres rohrförmiges Bauteil innerhalb bzw. im bzw. unter die freigelegte Abschirmschicht eingeführt wird und
  • ein leitfähiges äußeres rohrförmiges Bauteil an bzw. auf die Außenseite der Abschirmschicht gepaßt wird und mit dem inneren rohrförmigen Bauteil in Eingriff gebracht werden kann, wobei die Abschirmschicht dazwischen liegt, so daß es oberhalb der Abschirmschicht und in Berührung damit gehalten wird.
  • Demgemäß ist die Abschirmschicht an einem Abschnitt des abgeschirmten Kabels freigelegt, wobei das innere rohrförmige Bauteil in bzw. innerhalb bzw. unter die freigelegte Abschirmschicht eingeführt wird, während das äußere rohrförmige Bauteil an bzw. auf die Außenseite der freigelegten Abschirmschicht gepaßt wird. Wenn das äußere und innere rohrförmige Bauteil mit der dazwischenliegenden Abschirmschicht in Eingriff gebracht werden, kann die Abschirmschicht elektrisch mit einem externen Leiter verbindbar erstellt werden. Demgemäß kann das innere rohrförmige Bauteil glatt bzw. in einfacher Weise in bzw. unter die Abschirmschicht eingeführt werden und das äußere rohrförmige Bauteil kann durch ein Ineingrifftreten mit dem inneren rohrförmigen Bauteil gehalten werden. Demgemäß benötigt die erfindungsgemäße Anordnung im Gegensatz zum Stand der Technik keinen mühseligen Arbeitsgang.
  • Vorzugsweise ist das äußere rohrförmige Bauteil zuvor an bzw. auf dem abgeschirmten Kabel angebracht und in einer Ruhe- bzw. Zwischenposition positioniert, welche von einer Eingriffsposition des inneren und äußeren rohrförmigen Bauteils in einer zu einer Eingriffsrichtung entgegengesetzten Richtung beabstandet ist, und wird nachfolgend durch Verschieben zu der Eingriffsposition zusammengebaut.
  • Demgemäß kann, da ein Zusammenbau durch ein Verschieben des äußeren rohrförmigen Bauteils zu der Eingriffsposition, um mit dem inneren rohrförmigen Bauteil in Eingriff zu treten, vervollständigt wird, eine Betriebs- bzw. Arbeitsweise verbessert werden.
  • Ferner ist das innere rohrförmige Bauteil an dessen einem Ende vorzugsweise mit einem Flansch zum Pressen des inneren rohrförmigen Bauteils und zum Verhindern des Ablösens des inneren rohrförmigen Bauteils von der Abschirmschicht gebildet. Dadurch kann einer Kraft, welche in einer derartigen Richtung wirkt, daß sie das innere rohrförmige Bauteil von der Abschirmschicht trennt bzw. löst, wenn das äußere rohrförmige Bauteil zu der Eingriffsposition verschoben wird, vorteilhafterweise begegnet werden. In anderen Worten können, wenn das äußere rohrförmige Bauteil verschoben wird, während dieser Flansch in der Eingriffsrichtung gedrückt wird, beide rohrförmige Bauteile in einfacher Weise bzw. glatt miteinander in Eingriff gebracht werden.
  • Diese und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch ein Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung mit begleitenden Zeichnungen ersichtlicher werden, in denen zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines abgeschirmten Kabels vor einer Abschirmschichtbearbeitung,
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des abgeschirmten Kabels, wenn ein inneres rohrförmiges Bauteil unterhalb der Abschirmschicht eingeführt ist,
  • Fig. 3 eine Seitenansicht im Schnitt des abgeschirmten Kabels nach der Abschirmschichtbearbeitung,
  • Fig. 4 eine Seitenansicht im Schnitt, welche einen Zustand zeigt, bei dem das abgeschirmte Kabel nach der Abschirmschichtbearbeitung in einem Gehäuse (obere Hälfte) untergebracht ist, und
  • Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines abgeschirmten Kabels nach einer Abschirmschichtbearbeitung (Stand der Technik).
  • Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung mit Bezug auf Fig. 1 bis 4 beschrieben. Fig. 1 zeigt ein Abschirmkabel bzw. gepanzertes Kabel bzw. abgeschirmtes Kabel 1 gemäß dieser Ausführungsform vor dem Bearbeiten bzw. Prozessieren bzw Erstellen von einem Ende desselben. In dieser Ausführungsform wird ein umflochtender Draht bzw. eine umflochtene Leitung bzw. Flechtdraht bzw. Drahtgeflecht 3 des abgeschirmten Kabels 1 durch ein inneres rohrförmiges Bauteil 20 und ein äußeres rohrförmiges Bauteil 10 elektrisch verbunden oder prozessiert bzw. bearbeitet.
  • Das abgeschirmte Kabel 1 umfaßt vier Lagen bzw. Schichten: einen Kern 5, eine Isolierungsbeschichtung bzw. -umhüllung 4, dem geflochtenen Draht bzw. die geflochtene Leitung 3 und eine Amierung bzw. Ummantelung 2 in dieser Reihenfolge von dem Mittelpunkt bzw. Zentrum. Der Kern 5 ist aus einem leitfähigen Metall hergestellt und eine nicht dargestellte Anschlußpassung bzw. -klemme ist an seinem Ende angebracht. Die Isolierbeschichtung bzw. -umhüllung 4 ist aus einem Isoliermaterial hergestellt und umgibt den Kern 5.
  • Die geflochtene Leitung 3 ist durch Flechten bzw. Weben einer Vielzahl von feinen leitfähigen Drähten gebildet. Die Amierung 2, welche eine äußerste Schicht bzw. Lage des abgeschirmten Kabels 1 ist, ist aus einem Isoliermaterial hergestellt, welches vorzugsweise hitzebeständig ist und ausgelegt ist, das gesamte abgeschirmte Kabel 1 zu isolieren.
  • Das innere rohrförmige Bauteil 20 ist ein im wesentlichen hohles zylindrisches Bauteil, welches beispielsweise aus einem synthetischen Kunststoff hergestellt ist, und ist zwischen der Isolierumhüllung 4 und der geflochtenen Leitung bzw. dem Flechtdraht 3 eingeführt oder einführbar, wenn der Flechtdraht 3 zu mondieren ist. Vorzugsweise ist das Einführende des innerem rohrförmigen Bauteils angeschrägt, um so die Einführung zwischen die Isolierumhüllung 4 und den Flechtdraht 3 einfacher zu gestalten. Das innere rohrförmige Bauteil 20 umfaßt einen Flansch 21 und einen rohrförmigen Abschnitt 22, welcher im wesentlichen in koaxialer Weise mit bzw. von dem Flansch 21 vorspringt. Ein Einführloch 19 erstreckt sich entlang der longitudinalen Richtung des rohrförmigen Abschnitts 22. Ferner ist ein Schlitz 23 über die gesamte Länge des inneren rohrförmigen Bauteils 20 gebildet: von einem Öffnungsende des rohrförmigen Abschnitts 22 zu dem Flansch 21. Das Einfühloch 19 ist derart gebildet, daß sein Durchmesser normalerweise geringfügig kleiner als der Außendurchmesser der Isolierumhüllung 4 ist, aber es in einer Aufweit- und/oder Zusammenzieh- bzw. Beschränkungsrichtung durch den Schlitz 23 elastisch deformierbar ist, vorzugsweise wenn das innere rohrförmige Bauteil 20 an bzw. auf die Isolierumhüllung 4 gepaßt ist. Der Schlitz 23 gestattet dem inneren rohrförmigen Bauteil 20 ebenfalls elastisch deformierbar zu sein, und zwar in einer Verkleinerung- bzw. Verschmalerungsrichtung während des Montierens bzw. Zusammenfügens des inneren rohrförmigen Bauteils 20 und der äußeren rohrförmigen Bauteile 10.
  • An einer Seite des rohrförmigen Abschnitts 22 in Richtung des Flansches 21 sind zwei dicke Abschnitte 24, 25 gebildet, welche sich umfänglich erstrecken. Der mehr in Richtung des Flansch 21 liegende dicke Abschnitt 24 ist durchgehend bzw. stetig mit einem hinteren Teil des Flanschs 21, wo hingegen der andere dicke Abschnitt 25 von dem dicken Abschnitt 24 um einen bestimmten Abstand beabstandet ist und sein äußerer Rand bzw. Kante ist verjüngt bzw. konisch, um eine Führungsfläche bzw. -oberfläche 25A zu bilden, welche zum Führen von Eingriffsvorsprüngen 14 des äußeren rohrförmigen Bauteils 10, welcher später zu beschreiben ist, wirkt. Zwischen den dicken Abschnitt 24, 25 ist eine Sperr- bzw. Verriegelungsnut 26 definiert, welche mit den Eingriffsvorsprüngen 14 des äußeren rohrförmigen Bauteils 10 in Eingriff treten kann.
  • Das äußere rohrförmige Bauteil 10 ist ein im wesentlichen hohles zylindrisches Bauteil, welches beispielsweise aus einem leitfähigen synthetischen Kunststoff (beispielsweise einem Kunststoff, wie beispielsweise ein Acrylat oder Polyolefin, welches mit einem Metallpulver, wie beispielsweise Au, Ag, Cu, Al und/oder Graphitpulver vermischt ist) hergestellt ist. Das äußere rohrförmige Bauteil 10 ist mit einem Flansch 11 gebildet und kann mit dem Flechtdraht 3 dadurch monitiert bzw. zusammengefügt werden, in dem das innere rohrförmige Bauteil 20 in Eingriff gebracht wird. Ein Einführloch 15 des äußeren rohrförmigen Bauteils 10 ist derart gebildet, daß sein Durchmesser gleich oder geringfügig größer als der Außendurchmesser der Amierung 2 ist. Demgemäß ist das äußere rohrförmige Bauteil 10 entlang der Länge des abgeschirmten Kabels 1 beweglich, nachdem es an bzw. auf die Amierung 2 angebracht ist. Jedoch gelangt, wenn das innere rohrförmige Bauteil 20 innerhalb bzw. unter den Flechtdraht 3 eingeführt wird, was den Flechtdraht 3 zu einem Aus- bzw. Hervorwölben veranlaßt, dieser hervorgewölbte Abschnitt des Flechtdrahts 3 in Berührung mit der inneren Umfangsfläche des äußeren rohrförmigen Bauteils 10.
  • Die Flansche 11, 21 des äußeren und inneren Bauteils 10, 20 werden zueinander gedrückt, wenn die rohrförmigen Bauteile 10, 20 miteinander in Eingriff gebracht werden sollen. In einem rohrförmigen Abschnitt 12 des äußeren rohrförmigen Bauteils 10 sind drei elastische Abschnitte 13 vorzugsweise umfänglich gleich beabstandet oder wie in Fig. 1 und 3 dargestellt gebildet. Jeder elastische Abschnitt 13 ist vorzugsweise durch ein derartiges Schneiden bzw. Einschneiden gebildet, so daß sein in Richtung des Flanschs liegendes Ende ein festes bzw. befestigtes Ende ist und in einer im wesentlichen radialen Richtung elastisch deformierbar ist. An der inneren Seite des führenden Endes jedes elastischen Abschnitts 13 ist der Eingriffsabschnitt 14 gebildet, welcher mit der Sperrnut 26 des inneren rohrförmigen Bauteils 20 in Eingriff gebracht werden kann.
  • Die Wirkungs- bzw. Betätigungsweise und Effekte dieser wie oben konstruierten Ausführungsform werden im Detail beschrieben.
  • Zunächst wird ein Ende des abgeschirmten Kabels 1 wie in Fig. 1 dargestellt bearbeitet bzw. prozessiert. Mehr im einzelnen wird das abgeschirmte Kabel 1 an seinem äußersten Ende bis zu der Isolierumhüllung 4 freigelegt bzw. abisoliert, um lediglich den Kern 5 freizulegen. Bei einem Abschnitt des abgeschirmten Kabels 1, welcher geringfügig hinter diesem Ende liegt, wird lediglich die Amierung 2 abgelöst bzw. entfernt, um den Flechtdraht 3 freizulegen. Zu diesem Zeitpunkt wird ein vorzugsweise schmaler Abschnitt bzw. Bereich des vorderen Endes des Flechtdrahts 3 abgeschnitten, um einen Kontakt mit dem Kern 5 zu vermeiden und um die Isolierumhüllung 4 freizulegen. Die Länge des freigelegten Abschnitts des Flechtdrahts 3 ist geringfügig länger als die Länge des inneren rohrförmigen Bauteils 20.
  • Das äußere rohrförmige Bauteil 10 wird an bzw. auf das derart bearbeitete abgeschirmte Kabel 1 angebracht oder eingeführt und in seiner Ruhe- bzw. Zwischenposition an bzw. auf der Amierung 2 positioniert (Fig. 1).
  • Nachfolgend wird der rohrförmige Abschnitt 22 des inneren rohrförmigen Bauteils 20 im wesentlichen zwischen den Flechtdraht 3 und die Isolierumhüllung 4 des abgeschirmten Kabels 1 eingeführt, so daß der Flansch 21 in einem freigelegten Zustand verbleibt (siehe Fig. 2). Nachfolgend wird der Flansch 11 des äußeren rohrförmigen Bauteils 10 derart gedrückt, daß das äußere rohrförmige Bauteil 10 sich in Richtung des inneren rohrförmigen Bauteils 20 bewegt. Zu diesem Zeitpunkt bzw. Zeit ist es ebenfalls notwendig, den Flansch 21 des inneren rohrförmigen Bauteils 20 derart zu halten, daß die Ablösung des inneren rohrförmigen Bauteils 20 von dem Flechtdraht 3 vermieden wird. Wenn das äußere rohrförmige Bauteil 10 sich über bzw. auf das innere rohrförmige Bauteil 20 bewegt, pressen beide rohrförmige Bauteile 10, 20 den Flechtdraht 3 und üben Druckkräfte aufeinander aus. Nachfolgend wird das innere rohrförmige Bauteil 20 in solch einer Richtung elastisch deformiert, daß dessen innerer Durchmesser aufgrund der Anwesenheit des Schlitzes 23 kleiner gemacht wird und die elastischen Abschnitte 13 des äußeren rohrförmigen Bauteils 10 elastisch in radialer Richtung deformiert werden, wodurch ein Ausmaß bzw. ein Grad eines Eingriffs des äußeren und inneren rohrförmigen Bauteils 10, 20 erhöht bzw. gesteigert wird. Wenn beide rohrförmigen Bauteile 10, 20 weiter zueinander gepreßt werden, bewegen sich die Eingriffsvorsprünge 14 über die Führungsfläche bzw. -oberfläche 25A und treten mit der Sperrnut 26 in Eingriff, wobei ein Teil des Flechtdrahts 3 im wesentlichen dazwischen liegt. Auf diese Weise wird der Eingriff der rohrförmigen Bauteile 10, 20 abgeschlossen und die Montage bzw. der Zusammenbau des Flechtdrahts 3 ist abgeschlossen (siehe Fig. 3).
  • Da das innere und äußere rohrförmige Bauteil 20, 10 in Eingriff sind, während der Flechtdraht 3 montiert wird, sind der Flechtdraht 3 und das äußere rohrförmige Bauteil 10 elektrisch verbunden.
  • Die obige Beschreibung wurde auf die Endbearbeitung des Flechtdrahts bzw. Drahtgeflechts 3 des abgeschirmten Kabels 1 eingerichtet. Mehr im einzelnen wird das abgeschirmte Kabel 1 in ein leitfähiges Gehäuse 27 eingeführt, welches beispielsweise einen Leistungsversorgungsschaltkreis (siehe Fig. 4) aufnimmt. Ein Stopperrand bzw. eine Stopperkante 28 springt innerhalb des Gehäuses 27 in Richtung des äußeren rohrförmigen Bauteils 10 vor (Fig. 4). Durch Bereit stellen einer Schraubenfeder 29 aus einem leitfähigen Metall zwischen dem Flansch 11 des äußeren rohrförmigen Bauteils 10 und der Stopperkante 28 können der Flechtdraht 3 und das Gehäuse 27 elektrisch verbunden werden (siehe Fig. 4).
  • Gemäß der Erfindung kann das Ende des abgeschirmten Kabels 1 ohne ein Anwenden einer speziellen Prozessierung bzw. Bearbeitung auf den Flechtdraht 3 bearbeitet bzw. prozessiert werden, d. h. lediglich durch Aufschieben bzw. Aufgleiten des äußeren rohrförmigen Bauteils 10. Demgemäß entfällt ein mühsamer Arbeitsgang, wodurch die Bedienbarkeit verbessert wird. Ferner, da der Flechtdraht 3 und das äußere rohrförmige Bauteil 10 miteinander im engen Kontakt über den gesamten Umfang sind, ist die Zuverlässigkeit einer elektrischen Verbindung dieses Kontaktabschnitts groß.
  • Eine Vielzahl von Änderungen können innerhalb der Erfindung gemacht werden und folgende Modifikationen sind ebenfalls durch den technischen Umfang der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen definiert ist, umfaßt.
  • 1. In der vorangegangenen Ausführungsform ist das innere rohrförmige Bauteil 20 mit dem Schlitz 23 gebildet, welcher es dem rohrförmigen Abschnitt 22 gestattet, sich in seiner Verengungsrichtung elastisch zu deformieren, wo hingegen das äußere rohrförmige Bauteil 10 mit den elastischen Abschnitten 13 gebildet ist, welche elastisch in radialen Richtungen deformierbar sind. Der Schlitz 23 und die elastischen Abschnitte 13 sind bereitgestellt, um das Zusammenbauen bzw. Montieren des äußeren und inneren rohrförmigen Bauteils 10, 20 zu vereinfachen, aber beide von diesen müssen nicht notwendigerweise bereitgestellt werden. In anderen Worten kann die Prozessier- bzw. Bearbeitungskonstruktion lediglich entweder den Schlitz 23 des inneren rohrförmigen Bauteils 20 oder die elastischen Abschnitte 13 des äußeren rohrförmigen Bauteils 10 beinhalten.
  • 2. Obwohl die Sperrnut 26 in dem inneren rohrförmigen Bauteil 20 bereitgestellt ist und die Eingriffsvorsprünge 14 in dem äußeren rohrförmigen Bauteil 10 bereitgestellt sind, kann eine umgekehrte Anordnung verwendet werden.
  • 3. Der Schlitz 23 kann in dem äußeren rohrförmigen Bauteil 10 gebildet sein, um dieses in seinen radialen Richtungen elastisch deformierbar zu machen.
  • 4. Das äußere rohrförmige Bauteil 20 kann in zwei paßbare Hälften entlang seiner Länge geteilt werden und die zwei Hälften können zusammengepaßt werden, während sie den Flechtdraht 3 umgeben. In einem solchen Fall kann der Schlitz 23 des inneren rohrförmigen Bauteils 20 entfallen.
  • 5. Anstelle der Eingriffsvorsprünge 14 kann ein ringförmiger Eingriffsvorsprung, welcher mit der Sperrnut 26 in Eingriff treten kann, gebildet werden, so daß er sich über den gesamten Umfang der Innenfläche des äußeren rohrförmigen Bauteils 10 erstreckt.
  • 6. Obwohl der Flechtdraht 3 als eine Abschirmlage bzw. Schicht in der vorangegangenen Ausführungsform verwendet wird, können feine Drähte bzw. Leitungen, welche in einer zu der Länge des abgeschirmten Kabels transversalen Richtung gewickelt sind oder entlang der Länge des abgeschirmten Kabels angeorndet sind, eine Kupferfolie, eine Aluminiumfolie, ein leitfähiges Band, ein leitfähiges Rohr oder jegliche andere, weitverbreitete Abschirmung als eine Abschirmschicht bzw. -lage verwendet werden.
  • 7. Obwohl lediglich die Konstruktion zum Bearbeiten des Endes der abgeschirmten Leitung in der vorangegangenen Ausführungsform gezeigt wurde, ist die Erfindung ebenfalls beispielsweise für einen Fall anwendbar, bei dem ein Erden auf einen Zwischenabschnitt bzw. Mittelabschnitt eines abgeschirmten Kabels angewendet wird.
  • 8. Obwohl die Ausführungsform mit Bezug auf ein abgeschirmtes Kabel mit einem im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt beschrieben wurde, ist die Erfindung ebenfalls auf Kabel anwendbar, welche Querschnitte aufweisen, welche unterschiedlich zu dem kreisförmigen Querschnitt sind, beispielsweise quadratische, rechteckige, elliptische usw. Querschnitte. In diesem Fall werden ebenfalls das innere und äußere rohrförmige Bauteil einen entsprechenden Querschnitt aufweisen.

Claims (10)

1. Schirmschichtverbindungsanordnung zum Verbinden einer Schirm- bzw. Abschirmschicht (3) eines geschirmten Kabels (1) mit:
einem inneren rohrförmigen Bauteil (20), welches derartig gebildet ist, daß es innerhalb bzw. unterhalb eines freigelegten Abschnitts der Schirmschicht (3) einführbar ist,
einem leitfähigen äußeren rohrförmigen Bauteil (10), welches an die Außenseite der Schirmschicht (3) gepaßt werden und mit dem inneren rohrförmigen Bauteil (20) in Eingriff treten kann, wobei die Schirmschicht (3) dazwischen angeordnet ist, und in elektrischen Kontakt mit der Schirmschicht (3) gebracht werden kann und
Verriegelungs- bzw. Sperrmitteln (14; 26) zum Sperren bzw. Verriegeln bzw. Verrasten des äußeren rohrförmigen Bauteils (10) und des inneren rohrförmigen Bauteils (20) zumindest in ihrem Eingriffszustand oder - position (Fig. 3 und 4), wobei die Sperrmittel (14; 26) zumindest einen Sperr- bzw. Verriegelungsrücksprung (26), welcher an einem von dem äußeren rohrförmigen Bauteil (10) und dem inneren rohrförmigen Bauteil (20) bereitgestellt ist, und zumindest einen Eingriffsvorsprung (14), welcher an dem anderen von dem äußeren rohrförmigen Bauteil (10) und dem inneren rohrförmigen Bauteil (20) bereitgestellt ist, umfassen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrmittel (14; 26) derart gebildet sind, daß die Schirmschicht (3) im wesentlichen zwischen dem Sperrücksprung (26) und dem Eingriffsvorsprung (14) angeordnet werden kann.
2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, wobei das innere rohrförmige Bauteil (20) an dessen einem Ende mit einem Flansch (21) zum Pressen des inneren rohrförmigen Bauteils (20) gebildet ist, um es innerhalb bzw. unterhalb eines freigelegten Abschnitts der Schirmschicht (3) einzuführen.
3. Verbindungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, wobei das innere rohrförmige Bauteil (20) elastische Ablenkungs-Gestattungsmittel (23) umfaßt, welche eine elastische Ablenkung des inneren rohrförmigen Bauteils (20) in einer radialen Richtung gestatten, wobei das elastische Ablenkungs-Gestattungsmittel (23) vorzugsweise ein Schlitz (23) ist, welcher sich im wesentlichen über die gesamte longitudinale Länge des inneren rohrförmigen Mittels bzw. Bauteils (20) erstreckt.
4. Verbindungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, wobei das äußere rohrförmige Bauteil (10) zumindest an einem seiner Stirnabschnitte einen Flansch (11) umfaßt, welcher insbesondere ein Versetzen des äußeren rohrförmigen Bauteils (10) in einer axialen Richtung gestattet.
5. Verbindungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche mit weiterhin einem leitfähigen Gehäuse (27), welches an dem äußeren rohrförmigen Bauteil (20) angeordnet und damit in elektrischen Kontakt mittels eines Verbindungsmittels bzw. einer Verbindungseinrichtung (29) gebracht werden kann.
6. Verbindungsanordnung nach Anspruch 5, wobei das Verbindungsmittel (29) eine leitfähige Schraubenfeder (29) umfaßt, welche zwischen dem leitfähigen Gehäuse (27) und dem äußeren rohrförmigen Bauteil (10) angeordnet werden kann, vorzugsweise zwischen einem Stopperkanten- bzw. -randabschnitt (28) des leitfähigen Gehäuses (27) und dem Flansch (11) des äußeren rohrförmigen Bauteils (10).
7. Verfahren zum Bearbeiten einer Abschirm- bzw. Schirmschicht (3) eines geschirmten Kabels (1), welches insbesondere eine Verbindungsanordnung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche verwendet, mit den Schritten:
Freilegen der Schirmschicht (3) in einem Abschnitt des geschirmten Kabels (1),
Anordnen eines inneren rohrförmigen Bauteils (20) radial innerhalb der freigelegten Schirmschicht (3),
Passen bzw. Zusammensetzen eines leitfähigen äußeren rohrförmigen Bauteils (10) radial außerhalb der Schirmschicht (3) und Miteinanderineingriffbringen des inneren rohrförmigen Bauteils (20) und des äußeren rohrförmigen Bauteils (10), wobei die Schirmschicht (3) dazwischen angeordnet ist, wobei das äußere rohrförmige Bauteil (10) in elektrischen Kontakt mit der Schirmschicht (3) gebracht wird, wobei der Eingriffsschritt den Schritt eines verriegelnden bzw. sperrenden bzw. verrastenden Miteinanderineingriffbringens des inneren und äußeren Bauteils (20; 10) in dem Eingriffszustand (Fig. 3 und 4) umfaßt, wobei zumindest eine Verriegelungs- bzw. Sperrnut (26), welche in einem von dem äußeren rohrförmigen Bauteil (10) und dem inneren rohrförmigen Bauteil (20) bereitgestellt ist, mit zumindest einem Eingriffsvorsprung (14) in Eingriff gebracht wird, welcher an dem anderen von dem äußeren rohrförmigen Bauteil (10) und dem inneren rohrförmigen Bauteil (20) bereitgestellt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei dem Schritt des verriegelnden bzw. sperrenden bzw. verrastenden Ineingriffbringens des inneren und äußeren Bauteils (20; 10) die Schirmschicht (3) im wesentlichen zwischen dem Sperrücksprung (26) und dem Eingriffsvorsprung (14) in einem Eingriffszustand oder -position (Fig. 3 und 4) des inneren und äußeren rohrförmigen Bauteils (20; 10) angeordnet ist.
8. Verfahren nach Anspruch 7 mit weiteren den Schritten:
Vorheriges Anbringen des äußeren rohrförmigen Bauteils (20) an das geschirmte Kabel (1) und Positionieren desselben in einen Stand-by- bzw. Ruhe- bzw. Zwischenzustand oder -position (Fig. 1 und 2), welche von dem Eingriffszustand (Fig. 3 und 4) beabstandet ist, vorzugsweise in einer zu einer Eingriffsrichtung entgegengesetzten Richtung, und nachfolgend Zusammenbauen der Verbindungsanordnung durch Verschieben des äußeren rohrförmigen Bauteils (10) zu dem Eingriffszustand (Fig. 3 und 4).
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, wobei der Einführschritt den Schritt eines elastischen Ablenkens des inneren rohrförmigen Bauteils (20) in der radialen Richtung umfaßt, vorzugsweise um den Durchmesser von zumindest Abschnitten des inneren rohrförmigen Bauteils (20) zu reduzieren.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 9 mit den weiteren Schritten:
Anordnen eines leitfähigen Gehäuses (27) zumindest über Abschnitte des äußeren rohrförmigen Bauteils (10) und, vorzugsweise, In-elektrischen-Kontakt-Bringen des elektrischen Gehäuses (27) mit dem äußeren rohrförmigen Bauteil (10).
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