DE69421663T2 - Informationsübertragungssystem - Google Patents
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Informationsübertragungssystem, welches insbesondere zur Übertragung einer Information, beispielsweise von Nachrichten oder Musik, die auf einem ersten Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist, auf einen zweiten Aufzeichnungsträger mit einer erhöhten Geschwindigkeit verwendbar ist.
- Bei dem Informationsübertragungssystem, welches zur Übertragung der Information, beispielsweise von Nachrichten oder Musik, die auf einem ersten Aufzeichnungsträger aufgezeichnet sind, auf einen zweiten Aufzeichnungsträger mit einer erhöhten Geschwindigkeit verwendet werden kann, wird die Information, die auf dem ersten Aufzeichnungsträger als Übertragungsursprungsort aufgezeichnet ist, einmal gelesen und nacheinander auf dem zweiten Aufzeichnungsträger als Übertragungsbestimmungsort aufgezeichnet, so daß der Vorgang zum Lesen der Information vom Übertragungsursprungsort und zum Schreiben der Information in den Übertragungsbestimmungsort benötigt wird.
- Bei einem PC, der typisch für diese Einrichtung ist, der die herkömmliche Informationsübertragungseinrichtung besitzt, wird die Datenübertragung von einer Festplatte auf eine Diskette dadurch durchgeführt, daß Daten aus einer Festplatte auf der Basis einer vorher bestimmten Blockgröße gelesen werden, daß die Daten vorübergehend in einem separaten Pufferspeicher aufgezeichnet werden und die Daten aus dem Pufferspeicher auf die Diskette geschrieben werden. Das heißt, daß die Daten von der Festplatte über den Pufferspeicher auf die Diskette übertragen werden.
- Wenn die Information, beispielsweise die Nachrichten oder die Musik vom ersten Aufzeichnungsträger auf den zweiten Aufzeichnungsträger überspielt wird, wobei die oben beschriebene herkömmliche Informationsübertragungseinrichtung verwendet wird, ist es, wenn gewünscht wird, die Information auf dem dritten Aufzeichnungsträger oder auf einem weiteren oder mehreren weiteren Aufzeichnungsträgern aufzuzeichnen, notwendig, das Ende der Aufzeichnung der gewünschten Information auf dem zweiten Aufzeichnungsträger abzuwarten und anschließend die Information auf dem dritten Aufzeichnungsträger oder einem weiteren oder mehreren weiteren Aufzeichnungsträgern aufzuzeichnen.
- Wenn es jedoch notwendig wird, eine Teilaufzeichnung einer umfangreichen Information, beispielsweise von Nachrichten oder von Musik, auf mehreren Aufzeichnungsträger durchzuführen, wird die Zeit, die zum Aufzeichnen der gesamten gewünschten Information benötigt wird, notwendigerweise vergrößert. Eine derartige Unannehmlichkeit nimmt man in ähnlicher Weise wahr, wenn es notwendig wird, die gleiche Information in großen Mengen auf mehrere Aufzeichnungsträger zu kopieren.
- Wenn man somit wünscht, die Information auf einem weiteren Aufzeichnungsträger aufzuzeichnen, wobei die herkömmliche Informationsübertragungseinrichtung verwendet wird, stellt die Zeit, die bei einer solchen Informationsübertragung notwendig ist, ein Problem dar, da es bei der herkömmlichen Informationsübertragungseinrichtung nicht möglich ist, mit dem Wunsch zu erfüllen, die umfangreiche Information getrennt aufzuzeichnen oder die gleiche Information auf mehrere Aufzeichnungsträger zu kopieren.
- Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Informationsübertragungseinrichtung bereitzustellen, die in der Lage ist, verschiedene Arten der Information schnell zu übertragen oder aufzuzeichnen.
- Die JP-A 62 093 779 offenbart ein System zur Übertragung einer Information, die auf einer ersten IC-Karte aufgezeichnet ist, auf eine zweite IC-Karte. Das System umfaßt eine leseseitige Ladeeinrichtung, um die erste IC-Karte zur Aufzeichnung der Information darauf zu laden, eine schreibseitige Ladeeinrichtung, um die zweite IC-Karte zu laden, um diese zu beschreiben, und eine Busleitung zwischen den Ladeeinrichtungen, die als Übertragungsmittel wirkt, um die Information, die auf der ersten IC-Karte aufgezeichnet ist, die in die leseseitige Ladeeinrichtung geladen ist, auf die zweite IC-Karte, die in die schreibseitige Ladeeinrichtung geladen ist, zu übertragen. Das System umfaßt eine Steuerung, die zunächst eine Datenausgabeinstruktion an die leseseitige Ladeeinrichtung, dann eine Datenregistrierinstruktion auf die schreibseitige Ladeeinrichtung, und schließlich eine Ausübungsinstruktion für beide Ladeeinrichtungen ausgibt, um die erste und zweite IC-Karte zu veranlassen, Programme zu lesen bzw. zu schreiben, um zu veranlassen, daß eine Datenübertragung zwischen den IC-Karten über die Busleitung stattfindet.
- Gemäß einem ersten Merkmal der vorliegenden Erfindung wird ein Informationsübertragungssystem zur Übertragung einer Information, die auf einem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist, bereitgestellt, mit:
- einem ersten Aufzeichnungsträger, um darauf die Information aufzuzeichnen;
- einem zweiten Aufzeichnungsträger, um darauf die Information aufzuzeichnen und der separat vom ersten Aufzeichnungsträger vorgesehen ist;
- einer Übertragungseinrichtung, um die Information, die auf dem ersten Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist, zum zweiten Aufzeichnungsträger zu übertragen;
- einer Zentralverarbeitungseinheit, um eine Leseadresse im ersten Aufzeichnungsträger und eine Schreibadresse im zweiten Aufzeichnungsträger zu bestimmen und um ein Steuersignal bereitzustellen;
- einer ersten Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinrichtung, um die Leseadresse für den ersten Aufzeichnungsträger kurzzeitig aufzuzeichnen;
- einer zweiten Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinrichtung, um die Schreibadresse für den zweiten Aufzeichnungsträger kurzzeitig aufzuzeichnen; und
- einer Steuereinrichtung, um das Steuersignal zu empfangen und um gleichzeitig ein Lesesignal für den ersten Aufzeichnungsträger und ein Schreibsignal für den zweiten Aufzeichnungsträger zu erzeugen,
- wobei die Übertragungseinrichtung die Information als Antwort auf das Lesesignal empfängt, der zweite Aufzeichnungsträger die Information, die von der Übertragungseinrichtung übertragen wird, als Antwort auf das Schreibsignal empfängt und schreibt, und die Information aus dem ersten Aufzeichnungsträger im gleichen Zeitpunkt gelesen wird, wie die Information auf den zweiten Aufzeichnungsträger geschrieben wird, wodurch die Information über die Übertragungseinrichtung vom ersten Aufzeichnungsträger zum zweiten Aufzeichnungsträger schnell übertragen wird, und
- wobei die Steuereinrichtung eingerichtet ist, die Leseadresse für den ersten Aufzeichnungsträger und die Schreibadresse für den zweiten Aufzeichnungsträger zu aktualisieren.
- Gemäß einem zweiten Merkmal der vorliegenden Erfindung wird eine Informationsübertragungseinrichtung zur Übertragung einer Information, die auf einem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist, bereitgestellt, mit:
- einem ersten Aufzeichnungsträger, um darauf die Information aufzuzeichnen;
- einer ersten Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinrichtung, um die Leseadresse für den ersten Aufzeichnungsträger vorübergehend aufzuzeichnen;
- einer Übertragungseinrichtung, um die Information, die auf dem ersten Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist, zu einer externen Aufzeichnungsträgereinheit zu übertragen, die einen zweiten Aufzeichnungsträger und eine zweite Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinrichtung hat, um die Schreibadresse für den zweiten Aufzeichnungsträger aufzuzeichnen;
- einer Zentralverarbeitungseinheit, um eine Leseadresse im ersten Aufzeichnungsträger und eine Schreibadresse im zweiten Aufzeichnungsträger festzulegen und um ein Steuersignal bereitzustellen; und
- einer Steuereinrichtung, um das Steuersignal zu empfangen und gemäß damit gleichzeitig ein Lesesignal für den ersten Aufzeichnungsträger und ein Schreibsignal für den zweiten Aufzeichnungsträger zu erzeugen,
- wobei die Übertragungseinrichtung die Information als Antwort auf das Lesesignal zur Übertragung zum und zum Schreiben in den zweiten Aufzeichnungsträger als Antwort auf das Schreibsignal empfängt, so daß die Information vom ersten Aufzeichnungsträger im gleichen Zeitpunkt gelesen wird, wie die Information auf den zweiten Aufzeichnungsträger geschrieben wird, wodurch die Information über die Übertragungseinrichtung vom ersten Aufzeichnungsträger zum zweiten Aufzeichnungsträger schnell übertragen wird, und
- wobei die Steuereinrichtung so eingerichtet ist, die Leseadresse für den ersten Aufzeichnungsträger und die Schreibadresse für den zweiten Aufzeichnungsträger zu aktualisieren.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Information aus dem ersten Informationsaufzeichnungsträger als Informationsübertragungsursprungsort im gleichen Zeitpunkt gelesen, wie die Information auf den zweiten Informationsaufzeichnungsträger als Informationsübertragungsbestimmungsort geschrieben wird. Dies ermöglicht es, die Information mit einer erhöhten Geschwindigkeit zu übertragen und zu kopieren, und zwar im wesentlichen lediglich durch den Lesevorgang. Außerdem wird der Vorgang zum Aktualisieren der Leseposition aus dem ersten Informationsaufzeichnungsträger und der Vorgang zur Aktualisierung der Schreibposition auf dem zweiten Informationsaufzeichnungsträger gleichzeitig durchgeführt, so daß die Informationsübertragung mit einer höheren Geschwindigkeit möglich wird.
- Es werden nun bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ausführlich mittels eines nichteinschränkenden Ausführungsbeispiels mit Hilfe der Zeichnungen erklärt, in denen:
- Fig. 1 eine schematische Blockschaltung ist, die eine Informationsübertragungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 2 eine schematische Blockschaltung ist, die einen externen Informationsaufzeichnungsträger gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 3 ein Flußdiagramm ist, welches die Betriebsfolge in der CPU und der Steuerung in der Informationsübertragungseinrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt, wenn der Aufzeichnungsbetrieb ausgewählt ist;
- Fig. 4 ein Flußdiagramm ist, welches die Betriebsfolge in der CPU und der Steuerung in der Informationsübertragungseinrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt, wenn die Übertragung ausgewählt ist;
- Fig. 5 eine Blockschaltung ist, die den Aufbau der CPU, die Eingabe/Ausgabe-Toradreß-Decodiereinrichtung und die Steuerung der Steuerungssignal-Erzeugungsschaltung in der Informationsübertragungseinrichtung nach der vorliegenden Erfindung ausführlich zeigt;
- Fig. 6 ein Zeitablaufdiagramm zur Informationsübertragung in der Informationsübertragungseinrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist;
- Fig. 7 eine perspektivische Ansicht ist, die die Informationsübertragungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt; und
- Fig. 8 eine weitere perspektivische Ansicht ist, die die Informationsübertragungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Es wird zunächst auf Fig. 1 bezuggenommen, die die Anordnung einer Informationsübertragungseinrichtung 101 schematisch zeigt.
- In der Informationsübertragungseinrichtung 101 arbeitet eine CPU 108 auf der Basis einer Funktionsauswahlinformation von einer Funktionsauswahleinheit 107, um das Aufzeichnen oder die Übertragung der Information in einen optionalen Bereich innerhalb eines Informationsaufzeichnungsträgers 102 auszuwählen, der aus einem Halbleiterspeicher besteht.
- Wenn die Aufzeichnungsfunktion ausgewählt ist, bestimmt die CPU 108 eine Aufzeichnungsadresse auf dem Informationsaufzeichnungsträger 102, auf dem die Eingabeinformation, die von außerhalb über einen Eingangsanschluß 91 geliefert wird, aufgezeichnet wird, und überträgt die Aufzeichnungsadresse zu einer Kurzzeitadressen-Aufzeichnungseinheit 103 über eine Datenleitung 111, wobei eile Eingangs/Ausgangs-Toradreß-Decodiereinheit 106 und eine Steuereinheit 104 verwendet wird. Außerdem überträgt die CPU 108 die Eingabeinformation zu einer Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 105 über die Datenleitung 111, wobei die Eingangs/Ausgangs-Toradreß-Decodiereinheit 106 und die Steuereinheit 104 verwendet werden. Daher besteht keine besondere Begrenzung bezüglich der Breite der Datenleitung 111.
- Danach veranlaßt die CPU 108, daß die Steuereinheit 104, wie später beschrieben wird, die Eingangsinformation und die Aufzeichnungsadresse von der Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 105 bzw. von der Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 103 liest, und die Eingangsinformation und die Aufzeichnungsadresse zum Informationsaufzeichnungsträger 102 überträgt, um mit der Aufzeichnung der Eingangsinformation auf dem Informationsaufzeichnungsträger 102 zu beginnen.
- Wenn die Übertragungsfunktion ausgewählt wird, bestimmt die CPU 108 die Übertragungsursprungsortadresse im Informationsaufzeichnungsträger 102, welche die Übertragungsursprungsadresse der Übertragungsfunktion sein soll, und überträgt die Übertragungsursprungsadresse zur Kurzzeitadressen-Aufzeichnungseinheit 103. Zusätzlich bestimmt die CPU 108 die Übertragungsbestimmungsortadresse in einem Informationsaufzeichnungsträger 202 (nichtflüchtiger Speicher) eines externen Informationsaufzeichnungsträgers 201 (Übertragungsbestimmungsort), wie in Fig. 2 gezeigt ist. Der externe Informationsaufzeichnungsträger 201 wird anschließend erklärt. Außerdem überträgt die CPU 108 die Adresse des Übertragungsbestimmungsorts an eine externe Informationsaufzeichnungsträger-Verbindungseinheit 109 über die Datenleitung 111, wobei die Eingangs/Ausgangs-Toradreß-Decodiereinheit 106 und die Steuereinheit 104 verwendet wird.
- Die CPU 108 bewirkt, daß die Steuereinheit 104 die Information aus dem Informationsaufzeichnungsträger 102 holt und die Information über die Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 105 und die externe Informationsaufzeichnungsträger-Verbindungseinheit 109 überträgt.
- Die Steuereinheit 104 überträgt ein Steuersignal zum Informationsaufzeichnungsträger 102, zur Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 103 und zur Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 105 auf der Basis des Signals von der CPU 108 und des Signals von der Eingangs/Ausgangs-Toradreß-Decodiereinheit 106. Dies bewirkt, daß die Steuereinheit 104 die Information, die von außen von der Einrichtung 101 über den Eingangsanschluß 91 geliefert wird, auf dem Informationsaufzeichnungsträger 102 aufzeichnet. Alternativ dazu überträgt die Steuereinheit 104 das Steuersignal zum externen Informationsaufzeichnungsträger 201 über die externe Informationsaufzeichnungsträger-Verbindungseinheit 109, um die Information, die vom Informationsaufzeichnungsträger 102 geholt wurde, zum externen Informationsaufzeichnungsträger 201 zu übertragen. Eine Ermittlungsschaltung 112 ermittelt, ob die Datenübertragung eines vorher festgelegten Volumens von der Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 105 zu einem Abschluß gekommen ist, oder, ob die Datenübertragung ein Übertragungsendcode ist, und leitet einen Übertragungsendsignal zur CPU 108 weiter.
- Es ist außerdem möglich, die Informationsübertragungseinrichtung 101 mit einer externen Aufzeichnungsfunktion zu versehen, um die Eingabeinformation, die von außerhalb an die Einrichtung 101 angelegt wird, auf dem externen Informationsaufzeichnungsträger 201 als Antwort auf die Funktionsauswahleinheit 107 unmittelbar aufzuzeichnen. In diesem Fall bestimmt die CPU 108 die Aufzeichnungsadresse im Informationsaufzeichnungsträger 202, wo die Eingangsinformation von außerhalb der Einrichtung 101 aufzuzeichnen ist, wie in dem Fall zur Auswahl der Aufzeichnungsfunktion wie oben beschrieben. Wenn die Eingangs/Ausgangs- Toradreß-Decodiereinheit 106 und die Steuereinheit 104 verwendet werden, überträgt die CPU 108 die Aufzeichnungsadresse zu einer Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 203, wie später erklärt wird, über die externe Informationsaufzeichnungsträger-Verbindungseinheit 109. Wenn die Eingangs/Ausgangs-Toradreß-Decodiereinheit 106 und die Steuereinheit 104 verwendet werden, überträgt die CPU 108 die Eingangsinformation zur Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 204, wie später erklärt wird, über die externe Informationsaufzeichnungsträger- Verbindungseinheit 109 und bewirkt, daß die Steuereinheit 104 danach mit der Aufzeichnung beginnt.
- Der Aufbau des Informationsaufzeichnungsträgers kann gegenüber dem oben beschriebenen so abgeändert werden, daß beispielsweise die Adresse und die Daten multiplexartig auf der gleichen Leitung eingegeben werden können. Die Einrichtung kann so modifiziert werden, daß sie mit dieser Änderung natürlich fertig wird, die durch die vorliegende Erfindung umfaßt wird.
- Fig. 2 zeigt eine schematische Anordnung des externen Informationsaufzeichnungsträgers, der aus einer IC-Karte, d. h., einer externen Informationsaufzeichnungseinrichtung 201 gemäß der vorliegenden Erfindung besteht.
- Der externe Informationsaufzeichnungsträger 201, der in Fig. 2 gezeigt ist, ist mit der externen Informationsaufzeichnungsträger-Verbindungseinheit 109 der Informationsübertragungseinrichtung 101 in einer Informationsübertragungs-Einrichtungsverbindungseinheit 205 verbunden, in welcher der Austausch von Daten einschließlich der Adreßdaten und der Steuersignale durchgeführt wird. Das heißt, wenn der Aufzeichnungsträger 201 mit der Informationsübertragungseinrichtung 101 verbunden wird und die Übertragungsfunktion durch die Informationsübertragungseinrichtung 101 ausgewählt wird, erscheint die Übertragungsbestimmungsadresse auf einer Datenleitung 206 über die Informationsübertragungseinrichtungs-Verbindungseinheit 205. Die Übertragungsbestimmungsadresse wird in der Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 203 mit Hilfe des Steuersignals, welches gleichzeitig übertragen wird, gehalten. Die Übertragungsfunktion, die anschließend übertragen wird, wird auf dem Informationsaufzeichnungsträger 202 über eine Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 204 mit Hilfe des Steuersignals aufgezeichnet, welches gleichzeitig mit der Übertragungsinformation übertragen wird. Es gibt keine besondere Beschränkung bezüglich der Breite der Datenleitung 206.
- Die Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 203 und die Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 204 können innerhalb der Informationsübertragungseinrichtung 101 angeordnet sein, wobei die Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 203 und die Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 204 ebenso in der Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 103 bzw. in der Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 105 angeordnet sein können, wodurch der externe Informationsaufzeichnungsträger 201 vereinfacht wird.
- Es sei angemerkt, daß die Anschaltung der externen Informationsaufzeichnungsträger-Verbindungseinheit 109 an die Informationsübertragungseinrichtungs-Verbindungseinheit 205 durch ein Verbindungsteil oder dgl. über eine Kontaktübertragung durchgeführt werden kann. Alternativ dazu kann eine Nicht-Kontaktübertragung, beispielsweise eine Übertragung über Licht verwendet werden.
- Mit Hilfe des Flußdiagramms von Fig. 3 wird die Betriebsfolge durch die CPU 108 und die Steuereinheit 104, wenn die Aufzeichnungsfunktion in der Informationsübertragungseinrichtung 101 ausgewählt ist, erklärt. Im Flußdiagramm von Fig. 3 zeigen die Schritte, die mit Blöcken mit durchgezogenen Linien bzw. mit Blöcken mit gebrochenen Linien angedeutet sind, die Verarbeitung durch die CPU 108 bzw. die durch die Steuereinheit 104.
- Gemäß dem Flußdiagramm von Fig. 3 wird die Adresse im Informationsaufzeichnungsträger 102 als Aufzeichnungsbestimmungsort, bei der die Information aufgezeichnet werden soll, in einem Schritt S401 bestimmt, die die Startzeit des Aufzeichnungssteuerbetriebs auf den Informationsaufzeichnungsträger 102 darstellt. In diesem Fall wird es möglich, nach einem freien Bereich auf dem Aufzeichnungsträger 102 zu suchen und diesen zu lokalisieren, wenn ein Steuerbereich, der den Benutzungszustand im Aufzeichnungsträger 102 anzeigt, in der Informationsübertragungseinrichtung 101 vorgesehen ist und auf diesen Steuerbereich bezuggenommen wurde. Wenn die Information einschließlich der über den Steuerbereich von außerhalb der Informationsübertragungseinrichtung 101 geliefert wird, ist es außerdem möglich, die Anfangsadresse des Aufzeichnungsträgers 102 festzulegen. Zusätzlich wird es möglich, die Aufzeichnungsadresse gleichzeitig mit der Auswahl der Aufzeichnungsfunktion durch die Funktionsauswahleinheit 107 zu bestimmen.
- Im nächsten Schritt S402 wird die Aufzeichnungsadresse, die im Schritt S 401 festgelegt wurde, auf die Datenleitung 111 über ein Adreßtor A geliefert, welches ein Adreßtor für den Informationsaufzeichnungsträger 102 ist. Gleichzeitig wird die Eingangs/Ausgangs- Adresse des Adreßtors durch die Eingangs/Ausgangs-Adreß-Decodiereinheit 106 decodiert. Im nächsten Schritt S403 aktiviert die Steuereinheit 104 die Kurzzeitadreß-Aufzeichnungsein heit 103 auf der Basis des Decodiersignals. Dies bewirkt, daß die Aufzeichnungsadresse, die auf der Datenleitung 111 erscheint, durch die Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 103 gehalten wird.
- Im nächsten Schritt S404 wird die Dateneingabe von außerhalb der Informationsübertragungseinrichtung 101 durch die Unterbrechung ermittelt, beispielsweise wird ermittelt, ob die Eingabedaten Eingabeendcodedaten sind oder nicht. Wenn im Schritt S404 herausgefunden wird, daß es keine Dateneingabe gibt, kommt das Programm zum Abschluß. Wenn herausgefunden wird, daß es eine Dateneingabe gibt, läuft das Programm weiter zu einem Schritt S405.
- Im Schritt S405 werden die Eingabeaufzeichnungsdaten zur CPU 108 geholt.
- Im nächsten Schritt S406 werden die Aufzeichnungsdaten, die im vorhergehenden Schritt S405 eingegeben wurden, auf die Datenleitung 111 bei einem Datentor B eingegeben, welches ein Datentor für den Informationsaufzeichnungsträger 102 ist. Gleichzeitig damit wird die Eingangs/Ausgangs-Adresse des Datentors durch die Eingangs/Ausgangs-Toradreß-Decodiereinheit 106 decodiert. Im nächsten Schritt S407 aktiviert die Steuereinheit 104 die Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 105 auf der Basis des Decodiersignals. Damit werden die Aufzeichnungsdaten, die auf der Datenleitung 111 auftreten, in der Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 105 gehalten. Im nächsten Schritt S408 wird ein Schreibsignal zum Beschreiben eines Informationsaufzeichnungsträger 102 zum Aufzeichnen der Eingangsaufzeichnungsdaten bei der Aufzeichnungsadresse im Aufzeichnungsträger 102 erzeugt.
- Im nächsten Schritt S409 wird der Inhalt der Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 103 durch die Steuereinheit 104 aktualisiert, wobei ein Zähler oder dgl. verwendet wird, um die Aufzeichnungsadresse für die nächsten Eingangsdaten zu setzen. Das Programm kehrt dann zurück zum Schritt S404, wobei die obige Vorgangsfolge wiederholt wird, bis die Dateneingabe zu einem Abschluß kommt.
- Mit Hilfe des in Fig. 4 gezeigten Flußdiagramms wird die Betriebsfolge in der CPU 108 und der Steuereinheit 104 im Zeitpunkt der Auswahl der Übertragungsfunktion in der Informationsübertragungseinrichtung 101 erklärt. Im Flußdiagramm von Fig. 4 zeigen ähnlich wie beim Flußdiagramm von Fig. 3 die Schritte, die durch Blöcke mit durchgezogenen Linien bzw. gebrochenen Linien angedeutet sind, die Verarbeitung durch die CPU 108 bzw. die durch die Steuereinheit 104.
- In einem Schritt S501 des Flußdiagramms von Fig. 4, welches die Startzeit der Übertragungssteuerung vom Informationsaufzeichnungsträger 102 in der Informationsübertra gungseinrichtung 101 zum Informationsaufzeichnungsträger 202 im externen Informationsaufzeichnungsträger 201 zeigt, wird die Übertragungsursprungsadresse, wo die Information, die vom Aufzeichnungsträger 102 zu übertragen ist, aufgezeichnet ist, bestimmt. Die Übertragungsursprungsadresse kann außerdem gleichzeitig mit der Auswahl der Übertragungsfunktion durch die Funktionsauswahleinheit 107 festgelegt werden.
- Im nächsten Schritt S502 wird die Übertragungsursprungsadresse, die im Schritt S501 festgelegt wurde, auf die Datenleitung 111 bei einem Adreßtor A ausgegeben, welches ein Adreßtor für den Informationsaufzeichnungsträger 102 ist. Gleichzeitig wird die Eingangs/Ausgangs-Adresse für das Adreßtor durch die Eingangs/Ausgangs-Adreß-Decodiereinheit 106 decodiert. Im nächsten Schritt S503 aktiviert die Steuereinheit 104 die Kurzzeitadreß- Aufzeichnungseinheit 103 auf der Basis des Decodiersignals. Dadurch wird die Adresse des Übertragungsursprungsorts, die auf der Datenleitung 111 auftritt, in der Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 103 gehalten.
- Im nächsten Schritt S504 wird die Adresse des Übertragungsbestimmungsorts, zu welchem die Information, die zum Aufzeichnungsträger 202 übertragen werden soll, aufgezeichnet werden soll, festgelegt. Es ist außerdem möglich, die Adresse des Übertragungsbestimmungsorts gleichzeitig mit der Auswahl der Übertragungsfunktion in der Funktionsauswahleinheit 107 festzulegen. Außerdem ist es möglich, einen Steuerbereich vorzusehen, der den Benutzungszustand des Aufzeichnungsträgers 202 im externen Informationsaufzeichnungsträger 201 anzeigt, und auf den Steuerbereich bezug nimmt, um den freien Bereich im Aufzeichnungsträger 202 zu suchen und diesen zu bestimmen. Wenn die Information einschließlich der des Steuerbereichs vom Aufzeichnungsträger 102 übertragen wird, ist es außerdem möglich, die Anfangsadresse des Aufzeichnungsträgers 202 festzulegen.
- Im nächsten Schritt S505 wird die Adresse des Übertragungsbestimmungsorts, die im Schritt S504 festgelegt wurde, an die Datenleitung 111 von einem Adreßtor C ausgegeben, welches ein Adreßtor für den Informationsaufzeichnungsträger 202 ist. Gleichzeitig wird die Eingangs/Ausgangs-Adresse des Adreßtors durch die Eingangs/Ausgangs-Adreß-Decodiereinheit 106 decodiert. Im nächsten Schritt S506 aktiviert die Steuereinheit 104 die Kurzzeitadreß- Aufzeichnungseinheit 203 über die externe Informationsaufzeichnungsträger-Verbindungseinheit 109 und die Informationsübertragungseinrichtungs-Verbindungseinheit 205 auf der Basis des Decodiersignals. Damit wird die Adresse des Übertragungsursprungsorts, die auf der Datenleitung 306 auftritt, in der Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 203 gehalten.
- Im nächsten Schritt S507 versucht die CPU 108, die Übertragungsdaten vom Datentor B für den Informationsaufzeichnungsträger 102 zu holen. Dies bewirkt, daß die Eingangs/Ausgangs-Adresse des Datentors durch die Eingangs/Ausgangs-Toradreß-Decodiereinheit 106 decodiert wird. Im nächsten Schritt S508 aktiviert die Steuereinheit 104 die Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 105 und die Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 204 auf der Basis des Decodiersignals. Gleichzeitig wird das Lesesignal vom Aufzeichnungsträger 102 und das Schreibsignal zum Aufzeichnungsträger 202 im nächsten Schritt S509 erzeugt, wodurch die Übertragungsdaten, die auf der Datenleitung 111 auftreten, über die Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 105 über die externe Informationsaufzeichnungsträger-Verbindungseinheit 109 zum externen Informationsaufzeichnungsträger 201 übertragen werden.
- Das wichtigste Merkmal nach der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß die Schritte, die die Daten im externen Informationsaufzeichnungsträger 201 betreffen, den Übertragungsbestimmungsort, der stromabwärts des Schritts 5510 notwendig wird, beispielsweise die Ausgabe von einem Datentor D, ein Datentor für den Informationsaufzeichnungsträger 202 für die Übertragungsdaten, die Erzeugung zum Aktivieren von Signalen für die Kurzzeitdaten- Aufzeichnungseinrichtung 204 oder die Erzeugung von Schreibsignalen auf dem Informationsaufzeichnungsträger 202 im wesentlichen beseitigt werden können, wodurch eine schnellere Datenübertragung sichergestellt wird. Das Prinzip der obigen Merkmale wird anschließend ausführlich erklärt.
- Im nächsten Schritt S510 wird der Inhalt der Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 103 und der Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 203 durch die Steuereinheit 104 aktualisiert, wobei beispielsweise ein Zähler verwendet wird. Im nächsten Schritt S511 bestimmt die CPU 108 das Vorhandensein oder das Nichtvorhandensein der Übertragungsdaten auf der Basis des Vorhandenseins oder des Nichtvorhandenseins des Übertragungsendsignals von der Ermittlungsschaltung 112. Wenn herausgefunden wird, daß es keine Übertragungsdaten gibt, kommt das Programm zu einem Abschluß. Sonst kehrt das Programm zurück zum Schritt S507, um die obige Folge zu wiederholen, bis die Datenübertragung zu einem Abschluß kommt.
- Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß der Schritt bezüglich der Adresse im externen Informationsaufzeichnungsträger 201, d. h. ein Übertragungsbestimmungsort, der andernfalls stromabwärts des Schritts S11 notwendig werden würde, beispielsweise das Aktualisieren der Kurzzeitadreß-Aufzeichungseinrichtung 203 im wesentlichen beseitigt werden kann, wodurch eine schnellere Datenübertragung möglich wird. Dieses zusätzliche Merkmal wird anschließend ausführlich besprochen.
- Diese beiden Merkmale nach der vorliegenden Erfindung können separat realisiert werden, so daß das eine oder beide von diesen durch die Funktionsauswahleinrichtung 107 ausgewählt werden können.
- Diese wichtigen Merkmale nach der vorliegenden Erfindung werden mit Hilfe der Blockschaltungen von Fig. 5A und 5B erklärt. Die Signale, die in diesen Figuren gezeigt sind, werden als aktiv bei einem Pegel von Null (niedriger Pegel) angenommen.
- Fig. 5A zeigt die CPU 108 und die Eingangs/Ausgangs-Toradreß-Decodiereinheit 106, und Fig. 5B zeigt die Steuereinheit 104.
- Gemäß Fig. 5 gibt die CPU 108, die in Fig. 5A gezeigt ist, eine Eingangs/Ausgangs-Toradresse an die Eingangs/Ausgangs-Toradreß-Decodiereinheit 106 aus, während sie eine Lesesignal RD und ein Schreibsignal WR an die Steuereinheit 104 von Fig. 5B über die Anschlüsse 15 bzw. 16 ausgibt.
- Die Eingangs/Ausgangs-Toradreß-Decodiereinheit 106 gibt ein Adreßtor-Auswahlsignal ADD&sub1;&sub0;&sub2;, welches anzeigt, daß das Adreßtor A für den Aufzeichnungsträger 102 ausgewählt wurde, ein Datentor-Auswahlsignal DATA&sub1;&sub0;&sub2;, welches anzeigt, daß das Datentor B für den Aufzeichnungsträger 102 ausgewählt wurde, ein Adreßtor-Auswahlsignal ADD&sub2;&sub0;&sub2;, welches anzeigt, daß das Adreßtor C für den Aufzeichnungsträger 202 ausgewählt wurde, und ein Datentor-Auswahlsignal DATA&sub2;&sub0;&sub2;, welches anzeigt, daß das Datentor D für den Aufzeichnungsträger 202 ausgewählt wurde, aus. Diese Signale werden an die Steuereinheit 104, die in Fig. 5B gezeigt ist, an die zugeordneten Anschlüsse 11, 12, 13 bzw. 14 ausgegeben.
- Die in Fig. 5B gezeigte Steuereinheit 104 wird mit dem Lesesignal RD und dem Schreibsignal WR, die von der CPU 108 geliefert werden, beliefert. Die Steuereinheit 104 besteht aus einem Zwei-Eingangs-ODER-Gate 21 (logische Summe), welches ein Datentor- Auswahlsignal DATA&sub1;&sub0;&sub2; und ein Lesesignal RD als Eingang hat, ein Zwei-Eingangs-ODER- Gate 22, welches das Datentor-Auswahlsignal DATA&sub1;&sub0;&sub2; und das Schreibsignal WR als Eingang hat, ein Zwei-Eingangs-UND-Gate 23 (logisches Produkt), welches das Datentor-Auswahlsignal DATA&sub1;&sub0;&sub2; und das Datentor-Auswahlsignal DATA&sub2;&sub0;&sub2; hat, ein Zwei-Eingangs-ODER-Gate 24, welches das Datentor-Auswahlsignal DATA&sub2;&sub0;&sub2; und das Lesesignal RD als Eingang hat, ein Zwei-Eingangs-ODER-Gate 25, welches das Datentor-Auswahlsignal DATA&sub2;&sub0;&sub2; und das Schreibsignal WR als Eingang hat, und ein Zwei-Eingangs-UND-Gate 26, welches die Ausgangssignale der ODER-Gates 21 und 25 als Eingang hat. Von der Steuereinheit 104 wird das Adreßtor-Auswahlsignal ADD&sub1;&sub0;&sub2; über den Anschluß 11 über einen Anschluß 31 als Aktivierungssignal T&sub1;&sub0;&sub3; für die Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 103 ausgegeben. Ähnlich wird das Datentor-Auswahlsignal DATA&sub1;&sub0;&sub2; über den Anschluß 102 über einen Anschluß 32 als Aktualisierungssignal T&sub1;&sub0;&sub3; für die Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 103 ausgegeben, wobei es von einem Anschluß 33 als Aktivierungssignal E&sub1;&sub0;&sub5; für die Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 105 ausgegeben wird. Das Adreßtor-Auswahlsignal ADD&sub2;&sub0;&sub2; über den Anschluß 17 wird über einen Anschluß 36 als Aktivierungssignal E&sub2;&sub0;&sub3; für die Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 203 ausgegeben. Außerdem wird von der Steuereinheit 104 ein Ausgangssignal des ODER-Gates 21 über einen Anschluß 34 als Lesesignal RE&sub1;&sub0;&sub2; für den Aufzeichnungsträger 102 über einen Anschluß 34 ausgegeben, während ein Ausgangssignal des ODER-Gates 22 über einen Anschluß 35 als Schreibsignal WE&sub1;&sub0;&sub2; für den Aufzeichnungsträger 102 über einen Anschluß 35 ausgegeben wird. Ähnlich wird ein Ausgangssignal des UND-Gates 23 über einen Anschluß 37 als Aktualisierungssignal T&sub2;&sub0;&sub3; für die Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 203 ausgegeben, wobei es über einen Anschluß 38 als Aktivierungssignal E&sub2;&sub0;&sub4; für die Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 204 ausgegeben wird. Ein Ausgangssignal des ODER-Gates 24 wird über einen Anschluß 39 als Lesesignal RE&sub2;&sub0;&sub2; für den Aufzeichnungsträger 202 ausgegeben, und ein Ausgangssignal des UND-Gates 26 wird an einem Anschluß 40 als Schreibsignal WE&sub2;&sub0;&sub2; für den Aufzeichnungsträger 202 ausgegeben.
- Mit Hilfe des Flußdiagramms von Fig. 4 wird die Wirkungsweise der Blockschaltung, die in Fig. 5A und 5B gezeigt ist, erklärt.
- Im Schritt S507 in Fig. 4 wird das Datentor-Auswahlsignal DATA&sub1;&sub0;&sub2; für den Aufzeichnungsträger 102 von der Eingangs/Ausgangs-Toradreß-Decodiereinheit 106 aktiviert. Damit wird das Freigabesignal E&sub1;&sub0;&sub5; für die Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 105 von der Steuereinheit 104 aktiviert. Im nächsten Schritt S509 wird die Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 105 bestätigt. Gleichzeitig damit wird das Freigabesignal E&sub2;&sub0;&sub4; für die Kurzzeitdaten- Aufzeichnungseinheit 204, ein Ausgangssignal des UND-Gates 23, aktiviert, so daß die Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 204 bestätigt wird. Außerdem werden die Aktualisierungssignale T&sub1;&sub0;&sub3; und T&sub2;&sub0;&sub3; aktiviert.
- Im nächsten Schritt S510 aktiviert die CPU 108 das Lesesignal RE&sub1;&sub0;&sub2; des Aufzeichnungsträgers 102 im gleichen Zeitpunkt, wobei im gleichen Zeitpunkt wie das Schreibsignal WE&sub2;&sub0;&sub2; für den Aufzeichnungsträger 202 ein Ausgangssignal des UND-Gates 26 ebenfalls aktiviert wird. Damit werden im wesentlichen die Schritte beseitigt, die innerhalb des externen Informationsaufzeichnungsträgers 201 durchzuführen sind, d. h. eine Übertragungsbestimmung, die bisher erforderlich war, die stromabwärts des Schritts S510 durchzuführen war, nämlich ein Schritt (hypothetisch bezeichnet mit dem Schritt S508') zum Ausgeben von Übertragungsdaten am Datentor D, ein Datentor für den Informationsaufzeichnungsträger 202, ein Schritt (hypothetisch bezeichnet mit dem Schritt S509') zum Erzeugen des Aktivierungssignals E&sub2;&sub0;&sub4; von der Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 204, und ein Schritt (hypothetisch mit dem Schritt S510' bezeichnet) zum Erzeugen des Schreibsignals WE&sub2;&sub0;&sub2; für den Informationsaufzeichnungsträger 202, wodurch die Datenübertragung beschleunigt wird.
- Im nächsten Schritt S511 wird der Inhalt der Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 103 durch Inaktivierung des Aktualisierungssignals T&sub1;&sub0;&sub3; der Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 103 aktualisiert, im gleichen Zeitpunkt, wo der Inhalt der Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 203 durch Inaktivierung der Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 103 aktualisiert wird. Dadurch werden die Schritte, die innerhalb des externen Informationsaufzeichnungsträgers 201 auszuführen sind, beseitigt, d. h., eine Übertragungsortbestimmung, die bisher erforderlich war, die stromabwärts des Schritts S511 durchzuführen war, nämlich ein Schritt (hypothetisch mit dem Schritt S511' bezeichnet), um die Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 203 zu aktivieren, wodurch der Datenübertragungsbetrieb beschleunigt wird.
- Die Logikschaltungskomponenten, die in Fig. 5B gezeigt sind, beispielsweise die ODER- oder UND-Gates sind lediglich illustrativ und können durch Schaltungskomponenten ersetzt werden, die äquivalente Funktionen haben, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie dieser durch die beiliegenden Patentansprüche definiert ist.
- Der oben beschriebene Betrieb wird nun mit Hilfe eines Zeitablaufdiagramms, welches in Fig. 6 gezeigt ist, erklärt. In diesem Zeitablaufdiagramm ist das Datentor-Auswahlsignal DATA&sub2;&sub0;&sub2; und das Lesesignal RD für den Aufzeichnungsträger 102 gezeigt.
- In einem Augenblick, wo das Datentor-Auswahlsignal DATA&sub1;&sub0;&sub2; des Aufzeichnungsträgers 102 in einem Zeitpunkt t&sub5;&sub0;&sub8; im Schritt S508 aktiviert wird, werden die Schritte S509 und S509' im Zeitpunkt T&sub5;&sub0;&sub9; bzw. T509' ausgeführt, um die Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheiten 105 und 204 zu bestätigen.
- Wenn das Lesesignal RD von logisch-hoch auf logisch-niedrig geändert wird, wird der Schritt S510 im Zeitpunkt t&sub5;&sub1;&sub0; in Fig. 6 ausgeführt, so daß das Datenlesen aus dem Informationsaufzeichnungsträger 102 begonnen wird. Die somit gelesenen Daten erscheinen auf dem Datenbus 111 über die bestätigte Kurzzeitendaten-Aufzeichnungseinheit 105. Die Daten erscheinen außerdem auf der Datenleitung 206 über die Informationsübertragungs/Aufzeichnungs-Wiedergabeeinrichtungs-Verbindungseinheit 205 in der externen Informationsaufzeichnungsträger-Verbindungseinrichtung und dem externen Informationsaufzeichnungsträger 201, so daß sie über die Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinheit 204 zum Informati onsaufzeichnungsträger 202 geliefert werden. Wenn das Lesesignal von logisch-niedrig auf logisch-hoch geändert wird, wird der Schritt S510' im Zeitpunkt t510' ausgeführt, so daß die gelesenen Daten auf den Informationsaufzeichnungsträger 202 geschrieben werden.
- Schließlich werden in einem Zeitpunkt, sofort, wenn das Datentor-Auswahlsignal des Aufzeichnungsträgers 102 im Zeitpunkt t&sub5;&sub1;&sub1; und t511' inaktiviert wird, die Schritte S511, S511' ausgeführt, um die Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 103 und die Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinheit 203 zu aktualisieren. Somit kann die Datenübertragung vom Informationsaufzeichnungsträger 102 zum Informationsaufzeichnungsträger 202 durch einen Befehl durchgeführt werden.
- Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Informationsübertragungseinrichtung 230 zeigt, bei der das obige Verfahren verwendet wird.
- In Fig. 7 ist der Aufzeichnungsträger, der die aufgezeichnete Information trägt, in einer Informationsübertragungseinrichtung 230 installiert. Obwohl es nicht in Fig. 7 gezeigt ist, kann die aufzuzeichnende Information über eine feste oder drahtlose Informationsübertragungseinrichtung bequem übertragen werden. Natürlich kann der vorher bespielte Aufzeichnungsträger unmittelbar in die Einrichtung 230 eingeführt sein. Die Einrichtung 230, die in Fig. 7 gezeigt ist, besitzt eine Anzeigeeinheit 232, um den Inhalt anzuzeigen, den Kaufpreis oder dgl. der aufgezeichneten Information, und eine Ausgabeauswahleinheit 231, um auszuwählen, welche Information von der Informationsübertragungseinheit 230 ausgegeben werden soll. Die Information kann durch Einführung einer Informationsaufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung oder eines externen Informationsaufzeichnungsträgers durch den Benutzer in eine Einführungs/Auswurföffnung 234 der Informationsübertragungseinrichtung 230 durch Anfordern und Empfangen einer Kopie bereitgestellt werden.
- Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Informationsübertragungseinrichtung 240 gemäß einer Modifikation zeigt, bei der das obige Verfahren verwendet wird. Bei der vorliegenden Modifikation ist eine Einführungsöffnung 241 von einer Auswurföffnung 242 getrennt. Ein tragbarer Aufzeichnungsträger 243, der in die Einführungsöffnung 241 eingeführt ist, wird durch eine Verschiebungseinrichtung, die nicht gezeigt ist, innerhalb der Einrichtung 240 in einer Richtung a in Fig. 8 verschoben, wenn die Information auf den tragbaren Informationsaufzeichnungsträger 243 kopiert wird. Die so hergestellt Kopie wird anschließend über eine Auswurföffnung 242 ausgeworfen. Eine Person H, die die Information haben will, kann die Kopie erhalten, wenn diese in der Richtung A in Fig. 8 läuft. Die laufende Modifikation ist dann bequem, um die Information schnell für viele Personen, die Kopien wünschen, zu erlangen.
- Obwohl es keine Einschränkung bezüglich der Art des externen Informationsaufzeichnungsträgers 201 gibt, ist dieser vorzugsweise ein Halbleiterspeicher, beispielsweise ein Flash-Speicher, der eine Hochgeschwindigkeits-Vervielfältigung besitzt und der eine ausgezeichnete Mobilität und einen leichten wahlfreien Zugriff hat. Der Inhalt der Übertragungsdaten kann eine Textinformation, eine Sprachinformation, eine Bildinformation oder Computerprogramme sein.
- Obwohl die obige Beschreibung für eine Datenübertragung von einem Informationsaufzeichnungsträger 102 zu einem Informationsaufzeichnungsträger 202 angegeben wurde, kann die vorliegende Erfindung bei der Datenübertragung von Informationsaufzeichnungsträger 202 zum Informationsaufzeichnungsträger 102 ebenso angewandt werden.
Claims (13)
1. Informationsübertragungssystem (101, 201) zur Übertragung einer Information,
die auf einem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist, mit:
einem ersten Aufzeichnungsträger (102), um darauf die Information aufzuzeichnen;
einem zweiten Aufzeichnungsträger (202), um darauf die Information
aufzuzeichnen und der separat vom ersten Aufzeichnungsträger vorgesehen ist;
einer Übertragungseinrichtung (109, 205), um die Information, die auf dem ersten
Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist, zum zweiten Aufzeichnungsträger zu übertragen;
einer Zentralverarbeitungseinheit (108), um eine Leseadresse im ersten
Aufzeichnungsträger (102) und eine Schreibadresse im zweiten Aufzeichnungsträger (202) zu
bestimmen und um ein Steuersignal bereitzustellen;
einer ersten Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinrichtung (103), um die Leseadresse
für den ersten Aufzeichnungsträger (102) kurzzeitig aufzuzeichnen;
einer zweiten Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinrichtung (203), um die
Schreibadresse für den zweiten Aufzeichnungsträger (202) kurzzeitig aufzuzeichnen; und
einer Steuereinrichtung (104), um das Steuersignal zu empfangen und um
gleichzeitig ein Lesesignal für den ersten Aufzeichnungsträger (102) und ein Schreibsignal für den
zweiten Aufzeichnungsträger (202) zu erzeugen,
wobei die Übertragungseinrichtung (109, 205) die Information als Antwort auf das
Lesesignal empfängt, der zweite Aufzeichnungsträger (202) die Information, die von der
Übertragungseinrichtung (109, 205) übertragen wird, als Antwort auf das Schreibsignal
empfängt und schreibt, und die Information aus dem ersten Aufzeichnungsträger (102) im gleichen
Zeitpunkt gelesen wird, wie die Information auf den zweiten Aufzeichnungsträger (202)
geschrieben wird, wodurch die Information über die Übertragungseinrichtung (109, 205) vom
ersten Aufzeichnungsträger (102) zum zweiten Aufzeichnungsträger (202) schnell übertragen
wird, und
wobei die Steuereinrichtung (104) eingerichtet ist, die Leseadresse für den ersten
Aufzeichnungsträger (102) und die Schreibadresse für den zweiten Aufzeichnungsträger (202)
zu aktualisieren,
wobei die Steuereinrichtung (104) eingerichtet ist, die Leseadresse für den ersten
Aufzeichnungsträger (102) und die Schreibadresse für den zweiten Aufzeichnungsträger (202)
zu aktualisieren.
2. Informationsübertragungssystem nach Anspruch 1, wobei der erste
Aufzeichnungsträger (102) separat von der Steuereinrichtung (104) vorgesehen ist.
3. Informationsübertragungssystem nach Anspruch 1 oder 2, wobei die
Steuereinrichtung (104) so eingerichtet ist, die Leseadresse für den ersten Aufzeichnungsträger (102)
und die Schreibadresse für den zweiten Aufzeichnungsträger (202) auf der Basis eines
Übergangsbereichs des Lesesignals für den ersten Aufzeichnungsträger (102) von einem aktiven
Zustand in einen inaktiven Zustand zu aktualisieren.
4. Informationsübertragungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Steuereinrichtung (104) so eingerichtet ist, die erste
Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinrichtung (103) und die zweite Kurzzeitdaten-Aufzeichnungseinrichtung (203) als Antwort
auf das Steuersignal zu bestätigen.
5. Informationsübertragungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Übertragungseinrichtung (109, 205) gleichzeitig zur Übertragung der Information
zum ersten Aufzeichnungsträger verwendet wird.
6. Informationsübertragungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei der erste Aufzeichnungsträger (102) und/oder der zweite Aufzeichnungsträger (202) ein
Halbleiterspeicher ist.
7. Informationsübertragungssystem nach Anspruch 6, wobei der Halbleiterspeicher
ein nicht-flüchtiger Speicher ist.
8. Informationsübertragungseinrichtung zur Übertragung einer Information, die auf
einem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist, mit:
einem ersten Aufzeichnungsträger (102), um darauf die Information aufzuzeichnen;
einer ersten Kurzzeitadreß-Aufzeichnungseinrichtung (103), um die Leseadresse
für den ersten Aufzeichnungsträger (102) vorübergehend aufzuzeichnen;
einer Übertragungseinrichtung (109), um die Information, die auf dem ersten
Aufzeichnungsträger (102) aufgezeichnet ist, zu einer externen Aufzeichnungsträgereinheit (201)
zu übertragen, die einen zweiten Aufzeichnungsträger (202) und eine zweite Kurzzeitadreß-
Aufzeichnungseinrichtung (203) hat, um die Schreibadresse für den zweiten
Aufzeichnungsträger (707) aufzuzeichnen;
einer Zentralverarbeitungseinheit (108), um eine Leseadresse im ersten
Aufzeichnungsträger (102) und eine Schreibadresse im zweiten Aufzeichnungsträger (202) festzulegen
und um ein Steuersignal bereitzustellen; und
einer Steuereinrichtung (104), um das Steuersignal zu empfangen und gemäß damit
gleichzeitig ein Lesesignal für den ersten Aufzeichnungsträger und ein Schreibsignal für den
zweiten Aufzeichnungsträger zu erzeugen,
wobei die Übertragungseinrichtung (105) die Information als Antwort auf das
Lesesignal zur Übertragung zum und zum Schreiben in den zweiten Aufzeichnungsträger (201)
als Antwort auf das Schreibsignal empfängt, so daß die Information vom ersten
Aufzeichnungsträger (102) im gleichen Zeitpunkt gelesen wird, wie die Information auf den zweiten
Aufzeichnungsträger (202) geschrieben wird, wodurch die Information über die
Übertragungseinrichtung (104, 205) vom ersten Aufzeichnungsträger (102) zum zweiten
Aufzeichnungsträger (202) schnell übertragen wird, und
wobei die Steuereinrichtung (104) so eingerichtet ist, die Leseadresse für den
ersten Aufzeichnungsträger (102) und die Schreibadresse für den zweiten Aufzeichnungsträger
(202) zu aktualisieren.
9. Informationsübertragungseinrichtung nach Anspruch 6, wobei die
Steuereinrichtung (104) eingerichtet ist, die erste Kurzzeitaufzeichnungseinrichtung und die zweite
Kurzzeitaufzeichnungseinrichtung als Antwort auf das Steuersignal zu bestätigen.
10. Informationsübertragungseinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, wobei die
Steuereinrichtung (104) eingerichtet ist, die Leseadresse für den ersten Aufzeichnungsträger (102)
und die Schreibadresse für den zweiten Aufzeichnungsträger (202) auf der Basis eines
Übergangsbereichs des Lesesignals für den ersten Aufzeichnungsträger (102) von einem aktiven
Zustand in einen inaktiven Zustand zu aktualisieren.
11. Informationsübertragungseinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
wobei die Übertragungseinrichtung (109, 205) gleichzeitig zur Übertragung der Information zum
ersten Aufzeichnungsträger verwendet wird.
12. Informationsübertragungseinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
wobei der erste Aufzeichnungsträger (102) und/oder der zweite Aufzeichnungsträger (202) ein
Halbleiterspeicher ist.
13. Informationsübertragungseinrichtung nach Anspruch 12, wobei der
Halbleiterspeicher ein nicht-flüchtiger Speicher ist.
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