DE69012276T2 - Haarbürste. - Google Patents

Haarbürste.

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Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Haarbürste, die dafür eingerichtet ist, die Aufladung der Borsten und des Haares Infolge des Bürstens zu verhindern.
  • STAND DER TECHNIK
  • Es ist bereits eine Haarbürste bekannt, die dazu eingerichtet ist, die Aufladung des Haares infolge des Bürstens zu verhindern, damit das Haar zufriedenstellend gerichtet werden kann (siehe geprüfte japanische Gebrauchsmusterveröffentlichung SHO 63-30271). Diese Haarbürste umfaßt einen Borstenteil und einen Handgriff, und der Borstenteil ist auf seiner Oberfläche mit einer Vielzahl elektrisch leitender Borsten versehen. Die mit Borsten bestückte Oberfläche besitzt an jedem ihrer in Breitenrichtung entgegengesetzten Enden eine kleine längliche Halteöffnung, die sich in Längsrichtung der Oberfläche annähernd über deren gesamte Länge erstreckt. In die Halteöffnung ist ein Streifen eines antistatischen Materials eingesetzt, der dicht durchgehend in der Längsrichtung angeordnet ist und auf ein Niveau unterhalb der Borsten vorspringt. Das antistatische Material wird aus einer großen Anzahl von Acrylfasern mit adsorbierten einwertigen Kupferionen und darin enthaltenem, durch Reduktion ausgefälltem metallischen Kupfer hergestellt, indem die Fasern versponnen werden, um eine Anordnung aus zahlreichen Garnstücken zu erhalten, und indem die Garnstücke durch Steppen des unteren Bereichs der Anordnung zu einem Streifen miteinander verbunden werden.
  • Bei der herkömmlichen Haarbürste ist das antistatische Material an jedem Ende der mit Borsten versehenen Oberfläche in die längliche Halteöffnung implantiert, und es hat eine Höhe von etwa der Hälfte der Höhe der Borsten, so daß das Material eine geringe Steifheit besitzt und nach kurzer Benutzungszeit nach unten gebogen wird, so daß es keinen zufriedenstellenden antistatischen Effekt hervorruft. Außerdem wird das antistatische Material, das dicht durchgehend in Längsrichtung angeordnet ist, zu einem Hindernis, wenn das Haar gebürstet wird, so daß es erschwert wird, die Haarbürste leicht durch das Haar zu ziehen, und ein sanftes Bürsten des Haares erschwert wird. Die Haarbürste hat weiterhin den Nachteil, daß sie unhygienisch ist und daß ihr antistatischer Effekt beeinträehtigt wird, weil sich Schuppen, Staub oder dergleichen In der Halteöffnung festsetzen.
  • Eine Haarbürste der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art ist beschrieben worden in JA-U-169 929. Diese bekannte Haarbürste besitzt einen Bürstensockel, der in einem Stück mit dem Handgriff der Bürste ausgebildet ist. Eine Vielzahl kleiner Öffnungen sind in Abstand längs der Längsmittellinie des Bürstensockels angeordnet, und ein antistatisches Element aus elektrisch leitfähigen Fasern ist so angeordnet, daß es durch diese kleinen Öffnungen hindurch etwas über die Oberfläche des Bürstensockels hinaus vorspringt. Das antistatische Element ist elektrisch mit einem Erdungselement verbunden, das am Handgriff der Haarbürste freiliegt.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Haarbürste mit einem steifen antistatischen Element zu schaffen, die kostengünstig und hygienisch ist und in der Lage ist, eine uneingeschränkte antistatische Funktion zu erfüllen.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
  • Fakultative Merkmale der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Wenn die erfindungsgemäße Bürste verwendet wird und es zu Reibung zwischen den Borsten und dem Haar kommt, so daß die Borsten und das Haar aufgeladen werden, so wird die von den Borsten aufgenommene statische Ladung durch den leitfähigen Bürstensockel geleitet, während die von dem Haar aufgenommene statische Ladung auf das aus leitfähigen Fasern hergestellte antistatische Element übertreten kann und/oder geleitet wird, so daß in wirksamer Weise eine Korona-Entladung zwischen dem antistatischen Element 9 und dem Haar hervorgerufen wird, wodurch die Ladung des Haares stetig neutralisiert werden kann.
  • Da das antistatische Element 9 nur um eine kurze Länge, die für die Korona- Entladung benötigt wird, aus den kleinen Öffnungen 7 über die Oberfläche 2a hinaus vorspringt, kann das Haar problemlos gebürstet werden. Außerdem ist die Bürste hygienisch, da sich Schuppen oder Staub nicht in den kleinen Öffnungen 7 festsetzen können. Das antistatische Element ist steif, wird sich nicht nach unten biegen und behält deshalb die vorgesehene antistatische Funktion und ermöglicht ein zufriedenstellendes Bürsten des Haares.
  • Weiterhin erstreckt sich gemäß der vorliegenden Erfindung ein stabförmiges Erdungsteil 6 von einem Längsende des Bürstensockels, und der Handgriff 4 ist mit einer dem Erdungsteil entsprechenden Schwalbenschwanznut 17 versehen, und das Erdungsteil 6 ist so in die Schwalbenschwanznut 17 eingepaßt, daß es an der Oberfläche des Handgriffes 4 freiliegt.
  • Wenn die Bürste mit der obigen Konstruktion zum Bürsten von Haar verwendet wird, so wird der Handgriff 4 der Bürste 1 mit der Hand erfaßt, wobei das Erdungsteil 6 mit den Fingern in Berührung gehalten wird. Die statische Elektrizität, die von den Borsten 5 infolge der Reibung zwischen den Borsten 5 und dem Haar aufgenommen wird, kann dann über das Erdungsteil stetig abgeführt werden.
  • Gemäß der Erfindung ist weiterhin ein Halter 3 mit Eingriffswänden 15, 16 an seinen jeweiligen in Längsrichtung entgegengesetzten Enden versehen, und der leitfähige Bürstensockel 2 ist in den Freiraum zwischen den Eingriffswänden 15, 16 eingepaßt. An jedem der seitlichen äußeren Ränder des leitenden Bürstensockels 2 ist eine Paßrippe 12 vorgesehen, und der Halter 3 ist in seiner Oberfläche mit einer der Rippe 12 entsprechenden Nut 18 versehen, so daß die Rippe 12 in die Nut 18 eingreift. Wegen des obigen Merkmals können der Bürstensockel 2 und der Handgriff 4 leicht zusammengebaut werden, indem einfach der Bürstensockel 2 in den Freiraum zwischen den Eingriffswänden 15, 16 des Halters 3 eingepaßt wird, wobei die Paßrippen 12 in die entsprechenden Nuten 18 eingreifen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Zeichnungen zeigen eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 1 ist ein Grundriß;
  • Fig. 2 ist eine Seitenansicht;
  • Fig. 3 ist ein Grundriß eines Bürstensockels;
  • Fig. 4 ist eine Rückanslcht mit teilweisen Weglassungen und zeigt den Bürstensockel:
  • Fig. 5 ist eine teilweise weggebrochene Seitenansicht desselben;
  • Fig. 6 ist ein Schnitt längs der Linie A-A in Figur 5;
  • Fig. 7 ist ein vergrößerter Schnitt längs der Linie B-B in Figur 3;
  • Fig. 8 ist ein Grundriß des Handgriffes;
  • Fig. 9 ist ein Schnitt längs der Linie C-C in Figur 8;
  • Fig. 10 ist ein Schnitt längs der Linie D-D in Figur 8; und
  • Fig. 11 ist eine Seitenansicht eines antistatischen Elements.
  • BESTER WEG ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • In den Zeichnungen ist mit 1 eine Bürste bezeichnet, mit einem Bürstensockel 2 und einem Handgriff 4, der einen Halter 3 für den Sockel 2 aufweist. Der Bürstensockel 2 ist lösbar an dem Handgriff 4 angebracht.
  • Der Bürstensockel 2 ist in einem Stück aus einem Material geformt, das durch Mischen von Kohle mit einem Kunstharz wie etwa Polyester-Elastomer hergestellt wird, und besitzt Borsten 5, die, wie implantiert, aufrecht auf seiner Oberfläche 2a angeordnet sind, wie in Figuren 3 bis 7 zu erkennen ist. Ein stabförmiges Erdungsteil 6 mit trapezförmigem Querschnitt geht von dem Mittelbereich eines Längsendes des Sockels aus. Kleine Öffnungen 7 zur Aufnahme eines antistatischen Elements sind in dem Bürstensockel an jedem seiner seitlichen Randbereiche ausgebildet und zwischen den längs des Randes aufgereihten Borsten 5 angeordnet. Die kleinen Öffnungen 7 stehen an ihrer Rückseite mit einer länglichen Nut 8 zur Aufnahme des antistatischen Elements in Verbindung. Die Borsten 5 können getrennt von dem Sockel hergestellt sein.
  • Das später beschriebene antistatische Element 9 ist in die Nut 8 eingesetzt. Ein stabförmiges Befesugungselement 10 ist zwischen der die Nut 8 definierenden Innenwand und dem antistatischen Element 9 eingefügt, um das Element 9 zu fixieren. Die einander in Breitenrichtung der Nut 8 gegenüberliegenden und die Nut begrenzenden Wandflächen sind mit mehreren Vorsprüngen 11 versehen, die sich in Richtung der Tiefe der Nut erstrecken und einen halbkreisförmigen Querschnitt besitzen, um das antistatische Element 9 fest und wirksam in Position zu halten. Am seitlichen Außenrand jeder Nut 8 ist eine Paßrippe 12 ausgebildet. Zwischen den beiden Nuten 8 sind zwei Nuten 13 parallel angeordnet, um eine Paßrippe 14 zwischen den Nuten 13 zu bilden.
  • Der Handgriff 4 ist aus ABS oder dergleichen Kunstharz geformt, und annähernd die Hälfte desselben in Längsrichtung dient als Halter 3 für den Bürstensockel 2. Wie in Figuren 8 bis 10 gezeigt ist, ist der Halter 3 mit kreisbogenförmigen Eingriffswänden 15, 16 an seinen in Längsrichtung entgegengesetzten Enden versehen. Eine Schwalbenschwanznut 17 mit trapezförmigem Querschnitt mit einer geringeren Breite an ihrer Oberseite ist im Mittelbereich der Eingriffswand 16 in der Mitte des Handgriffs 4 und in der Oberfläche des Handgriffs 4 ausgebildet und dient zur Aufnahme des Erdungsteils. Der Halter 3 ist an seiner Oberfläche 3a mit Nuten 18 versehen, die den jeweiligen Paßrippen 12 an dem Bürstensockel 2 entsprechen, und besitzt an der Oberfläche Eingriffsrippen 19 zum Halten der Paßrippe 14 an ihren in Breitenrichtung entgegengesetzten Seiten.
  • Das antistatische Element 9 ist aus elektrisch leitfähigen Fasern aus einem Metall (wie etwa Kupfer, Nickel oder rostfreiem Stahl), Fasern mit durch Vakuumbedampfung auf der Oberfläche abgeschiedenem Kupfer oder dergleichen Metall, oder aus Acrylfasern mit adsorbierten einwertigen Kupferionen und durch Reduktion ausgefälltem metallischen Kupfer darin oder aus synthetischen Kohle-Verbundfasern hergestellt. Wie in Figur 11 zu erkennen ist, sind U-förmige Bündel 9a solcher Fasern an ihren gebogenen Teilen insgesamt zu einem Streifen zusammengesteppt. Die Spitzen der Faserbündel 9a sind durch die Nut 8 In dem Bürstensockel 2 und durch die kleinen Öffnungen 7 gesteckt und ragen um eine kurze Länge (vorzugsweise 1 bis 2 mm), die zur Verhinderung der Aufladung erforderlich ist, über die Oberfläche 2a des Bürstensockels 2 hinaus.
  • Obgleich der Bürstensockel 2 und der Handgriff 4 bei der obigen Ausführungsform getrennt als Formteile hergestellt und dann zusammengebaut sind, ist es auch möglich, den Bürstensockel 2 und den Handgriff 4 in einem Stück zu formen.
  • Weiterhin kann bei dem Ausführungsbeispiel der Bürstensockel 2 bei der Montage fest mit dem Handgriff 4 verbunden werden, indem einfach das Erdungsteil 6 in die Schwalbenschwanznut 7 eingeführt und danach der Bürstensockel 2 in den Freiraum zwischen den Eingriffswänden 15, 16 an dem Halter 3 eingesetzt wird, wobei die Paßrippen 12, 14 in die Nuten 18 bzw. den Zwischenraum zwischen den Eingriffsrippen 19 eingreifen, doch kann der Sockel auch durch andere Befestigungsmittel, beispielsweise durch einen Kleber, an dem Handgriff befestigt werden.
  • GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT
  • Die erfindungsgemäße Haarbürste ist zum Bürsten und Ordnen des Haares verwendbar.

Claims (9)

1. Haarbürste mit einem Handgriff (4), einem Bürstensockel (2), einer Vielzahl elektrisch leitfähiger Borsten (5), die aufrecht auf der Oberfläche (2a) des Bürstensockels angeordnet sind, und einem aus elektrisch leitfähiger Faser hergestellten antistatischen Element (9), bei der mehrere kleine Öffnungen (7) in dem Bürstensockel (2) ausgebildet und in Abstand in einer Reihe in Längsrichtung des Bürstensockels angeordnet sind und das antistatische Element (9) so angeordnet ist, daß es aus der Vielzahl der kleinen Öffnungen (7) etwas über die Oberfläche (2a) des Bürstensockels hinaus vorspringt, dadurch gekennzeichnet, daß
- der Bürstensockel (2) elektrisch leitfähig ist,
- der Handgriff (4) an einem Ende seiner Länge einen an dem Bürstensockel (2) befestigten Halter (3) aufweist,
- die Reihe der kleinen Öffnungen (7) und das antistatische Element (9) an jedem der einander in Breitenrichtung gegenüberliegenden Randbereiche der Oberfläche (2a) des Bürstensockels angeordnet sind und
- der Bürstensockel an jedem seiner in Breitenrichtung entgegengesetzten Randbereiche eine freiliegende Seitenwand (21) aufweist, wobei die Seitenwände (21) mit den beiden entgegengesetzten Seiten des Halters (3) bündig sind.
2. Haarbürste nach Anspruch 1, bei dem der Bürstensockel (2) aus einem Material hergestellt ist, das durch Mischen von Kohle mit Polyester-Elastomer oder dergleichen Kunstharz erhalten wird, und der Handgriff (4) aus ABS oder dergleichen Kunstharz geformt ist, wobei das antistatische Element (9) aus einer elektrisch leitfähigen Metallfaser, einer Faser mit an ihrer Oberfläche durch Vakuumbedampfen abgeschiedenem Kupfer oder dergleichen Metall, oder Acrylfaser mit adsorbierten einwertigen Kupferionen und durch Reduktion darin ausgefälltem metallischen Kupfer hergestellt ist.
3. Haarbürste nach Anspruch 1, bei dem die Borsten (5) in einem Stück mit dem Bürstensockel (2) ausgebildet sind.
4. Haarbürste nach Anspruch 1, bei dem ein stabförmiges Erdungsteil (6) von einem Längsende des Bürstensockels (2) ausgeht und der Handgriff (4) mit einer dem Erdungsteil (6) entsprechenden Schwalbenschwanznut (17) versehen ist, wobei das Erdungsteil (6) so in die Schwalbenschwanznut (17) eingesetzt ist, daß es an der Oberfläche des Handgriffs (4) freiliegt.
5. Haarbürste nach Anspruch 4, bei der die Vielzahl der kleinen Öffnungen (7) und die Borsten (5) in einer Reihe an jedem seitlichen Rand des leitfähigen Bürstensockels (2) abwechselnd in einer Reihe angeordnet sind.
6. Haarbürste nach Anspruch 5, bei der die kleinen Öffnungen (7) an ihrer Rückseite mit einer langgestreckten Nut (8) in Verbindung stehen, die in der rückseitigen Oberfläche des Bürstensockels (2) ausgebildet ist, und bei der das antistatische Element mit seinem Basisbereich in die Nut (8) eingepaßt ist, wobei ein stabförmiges Befestigungselement (10) zwischen der die Nut (8) begrenzenden Innenwand und dem Basisbereich des antistatischen Elements (9) eingefügt ist, um das antistatische Element (9) zu fixieren.
7. Haarbürste nach Anspruch 6, bei der das obere Ende des antistatischen Elements (9) durch die kleinen Öffnungen (7) hindurch bis zu einer Höhe von 1 bis 2 mm über die Oberfläche (2a) des Bürstensockels (2) hinaus vorspringt.
8. Haarbürste nach Anspruch 7, bei der der Halter (3) mit Eingriffswänden (15, 16) an seinen in Längsrichtung entgegengesetzten Enden versehen ist und der leitfähige Bürstensockel (2) in den Freiraum zwischen den Eingriffswänden (15, 16) eingepaßt ist.
9. Haarbürste nach Anspruch 8, bei der eine Paßrippe (12) an jedem seitlichen Außenrand des leitfähigen Bürstensockels (2) vorgesehen ist und der Halter (3) in seiner Oberfläche mit einer der Rippe (12) entsprechenden Nut (18) versehen ist, wobei die ltippe (12) in die Nut (18) eingreift.
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