DE686493C - Durch Lochkarten gesteuerte Bueromaschine - Google Patents

Durch Lochkarten gesteuerte Bueromaschine

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DE686493C
DE686493C DE1933A0069617 DEA0069617D DE686493C DE 686493 C DE686493 C DE 686493C DE 1933A0069617 DE1933A0069617 DE 1933A0069617 DE A0069617 D DEA0069617 D DE A0069617D DE 686493 C DE686493 C DE 686493C
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/02Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
    • G06K13/07Transporting of cards between stations
    • G06K13/077Transporting of cards between stations with intermittent movement; Braking or stopping movement

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Handling Of Cut Paper (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)

Description

Es ist tine durch Lochkarten gesteuerte druckende JBüromaschine bekannt, bei der die Karten nacheinander einem Vorratsbehälter entnommen und dann schrittweise durch eine einzige Abfühlstelle geführt werden, an der ein und dieselbe Fühlstiftgruppe nacheinander die verschiedenen ["'elder jeder Karte abfühlt und jedesmal ein Arbeitsspiel der Maschine, v.. B. den Druck einer Zeile, steuert. Eine solche Büromaschine bietet die Möglichkeit, durch jede Lochkarte den Druck mehrerer untereinander stehender Zeilen herbeizuführen, z. B. den Druck einer Anschrift, die aus Xamen, Ort und Straße besteht.
Auch die vorliegende Erfindung· bezieht sich auf eine solche .Maschine. Ihr Ziel ist es. clic Einrichtungen zur Kartenförderung zu vereinfachen. Denn bei der bekannten .Maschine sollte diese dadurch erfolgen, daß
2» jede Karte auf dem Wege vom Vorratsstapel zum Ablegebehiilter zunächst in der Längsrichtung ihrer nacheinander abzufüllenden Felder gefördert wird und die Karte hierbei auf einen Karten wagen gelangt, der quer zu dieser Förderbahn durch eine Stufennockenscheibe verschoben wird. Dadurch wird die Karte .schrittweise durch die Abfühlstellutii und nach erfolgter Abfühlung wieder zurückbewegt. Diese Anordnung erfordert aber besondere Fördermittel in Gestalt von Greifern. welche die Karte auf den Kartenwagen zu bringen und von ihm abzunehmen haben. Diese Kartengreifer müssen durch das Triebwerk der Maschine geöffnet und geschlossen \verden.
Erfindungsgcmäiü wird nun eine wesentliche Vereinfachung der Kartenförderung dadurch erzielt, daß die Karten auf ihrem ganzen Wege vom Vorratsbehälter durch die einzige Abfühlstellc zum Ablegebehälter geradlinig durch dauernd auf sie wirkende, eine nachgiebige Förderkraft ausübende Mittel. z. B. ortsfest gelagerte, dauernd umlaufende FördcrroIIenpaare. in an sich bekannter Weise geführt und in ihren verschiedenen Abfühlstellungen durch Anschläge angehalten werden, die nacheinander nach den einzelnen Arbeitsspielen zurückgezogen werden, und deren Abstand sich auf einen Bruchteil der Karteubreite belauft.
Vorzugsweise sitzen die Anschlag!.· an einem schrittweise drehbaren Hebel, der durch einen Stufeniiockcn geschwenkt wird und bei jeder IVi!Schwenkung dit> Karte'um
einen Bruchteil ihrer. Breite weiterwandern läßt, um so das nächste Kartenfeld den Abfühlorganen darzubieten.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfinduug iit in den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht. In diesen zeigt
Fig. ι schaubildlich die Papierwalze mit dem Zeilenschaltwcrk,
Fig. 2 einen senkrechten Mittelschnitt durch ίο die Maschine,
Fig. 3 den Übersetzer in einer der Fig. 2 entsprechenden Darstellung, Fig. 4 ein Schema der Permutationsschieber,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Maschine. ■ 5 Fig. 6 eine Ansicht der anderen Seite der Maschine,
Fig. 7 eine bevorzugte Ausführungsform der Lochkarte,
Fig. S den Schnitt .nach der Linie ι-τι der au Fig. 5, .
Fig. 9 den Abfühlschlitz mit dem Kartenförderwerk.
Maschinengestell
Bei dem nachstehend zu -beschreibenden Ausführungsbeispiel besteht das zur Lagerung der Triebteile dienende -Maschinengestell aus einem erforderlichenfalls mehrteilig ausgeführten, kastenartigen Unterteil 6 zur Aufnähme der KartenfOrder- und Abfühlmittel, aus einem ebenfalls kastenförmigen Gestell 5, das annähernd in der Mitte auf deni unteren Gl-sIcII 6 ruht und das Typenträger- und Druckhammerwerk trägt, und schließlich aus dt-m Kartenvorratsbehälter 7 und dem Karteiiablcgebehältcr 8. Der Behälter 7 ruht vorn auf dem Unterteils, während der Ablcgebehälter auf der Hinterseite des Gestells 6 in etwas tieferer Lage angebracht ist, um die Lochkarten bequem aufnehmen zu können, nachdem diese ihre Steuerwirkung ausgeübt haben. Ferner sind ein Zuführungsbehältcr 43 und ein Ablegebehälter 46 für die Druckbogen, Briefumschläge, Briefbogen o. dgl.
vorgesehen.
H au pt triebwerk
Der Antrieb der Maschine erfolgt vorzugsweise durch einen Elektromotor 10, dessen Ankerwelle mittels Schnecke ein auf der Haupttriebwelle 11 sitzendes Schneckenrad antreibt. Die Haupttricbwelle ist ihrerseits im I "ntergcstell 6 gelagert. Auf ihr sind zwei Schubkurvenscheiben 12 befestigt, mit deren Hilfe der senkrecht geführte Abfühlstiftkasten 13 auf und ab bewegt wird. Dieser dient dazu, jeweils eins der drei Kartenfclder der I35stelligen Adressenkarte abzufühlen, und er weist zu diesem Zweck ebensoviel Fühlstifte auf. als den Lochstellcn de,s abzufühlcnclen-Feldes entspricht. Ferner sind auf der Hauptwelle dicht an deren Enden zwei Nockenscheiben 14 befestigt (Fig. ο und 7). die zum Autrieb zweier unter der Wirkung kräftiger Federn stehender Nockenhebel 15 dienen. Die beiden Nockenhebel I^ sind durch Kuppelstangcn mit den Armen einer unteren Welle 1(1 verbunden, so daß diese beim Umlauf der Hauptwelle hin und her gedreht wiri. Die Welle iö ist mit einer ebenfalls mit iü bezeichneten., über ihr liegenden Welle durch Schwinghebel in 'der in Fig. 2 veranschaulichten Weise verbunden, so dal! der an den Schwinghebeln befestigte Ansehlagstittkasten 17 in waagerechter Richtung verschoben wird.
An ihren Enden trägt die Triebwelle 11 zwei Nockenscheiben lS (Fig. 5 bis 9). die je auf einen unter Federspannung stehenden Nockenhebel iy einwirken. Die Xnckeiihcb.-l 19 sind durch senkrecht verlaufende Staunen mit einer sich waagerecht durch die Maschine erstreckenden Mitnehmerstange 20 verbunden, die dazu dient, die Einstellung der Typenträger 38 und deren Zurückführung in die Ruhelage zu bewirken. Zu diesem Zweck ist die Mitnehmerstange 20 in Schlitzen des Eahmens 5 geführt, (lie so weit bemessen werrlen, daß sich die Stange infolge der durch ihren Antrieb bedingten Verdrehung um ihre Längsachse nicht klemmt, wenn die Arme nj auf und ab gehen.
Die Triebwelle 11 ist durch ein auf ihrem Ende befestigtes Ritzel im Verhältnis 1 : 3 mit dem Antriebszahurad für eine llilfswelle 21 gekuppelt (Fig. O). die daher bei drei Umdrehungen der Haupt welle einen Umlauf ausführt. Auf der llilfswelle 21 sitzt ein Exzenter (Fig. 2), das mittels eines entsprechenden Gestänges den Kartengreifer 22 antreibt. Dieser wird also für drei Umläufe tier Haupttriebwclle 11 einmal angetrieben. Ferner sitzt auf der llilfswelle 21 (Fig. 12) eine vierfach abgestufte Nockenscheibe 23. die zur unterschiedlichen Einstellung eines Kartenanschlagrahmens 24 dient. Wie Fig. 12 zeigt, ist die Anordnung derart .getroffen, daß die Nockenscheibe 23 mit ihrer tiefsten Stufe den Rahmen 24 derart einstellt, daß dieser die Karte mit ihrem oberen Feld in der Abfühllage ausrichtet. Die mittlere Stufe der Nockenscheibe bewirkt, daß der Kartenanschlagrahmen 24 die Karte mit ihrem mittleren Feld in die Abfühllage bringt, wahrem! schließlich die höchste Stufe der Nockenscheibe dazu dient. das unterste Karteufeld zur Abkühlung zu bringen. Schließlich weist die Nockenscheibe eine kurze Erhöhung auf, durch welche der Kartenanschlag 24 ganz aus der Kartcnbalm zurückgezogen wird, so daß die Karte durch die Forderrollen ausgeworfen und in den Ablcgebehälter 8 übergeführt Werden kann.
Weiter ist auf der Hilfswellc eine Nockenscheibe 25 mit drei Zähnen (Fig. 7) angebracht, deren federgespanntcr Nockenhebel zum schrittweisen Antrieb einer Zahnstange 26 dient. Die Zahnstange 26 steht in ständigem Eingriff mit einem auf der Welle der Papierwalze 27 drehbar gelagerten Ritzel, das durch eine Buchse mit einem Schaltklinkenträger fest verbunden ist. Dieser Anordnung
to zufolge wird die Papierwalze 27 unter der Kraft der auf die Zahnstange 26 wirkenden Feder jedesmal weitergeschaltet, wenn die Nockenscheibe 25 ihren Nockenhebel von einem ihrer Zähne abgleiten läßt. Auf diese Weise erfolgt eine schnelle und sichere Zeilenschaltung nach jeder Umdrehung der Haupttriebwelle 11. Wie Fig. 7 zeigt, ist der eine der drei Zähne der Nockenscheibe 25 besonders hoch ausgebildet, um den Druckbogen nach Abdruck der letzten Zeile jeder Lochkarte um einen vergrößerten Zeilenabstand weiterzuschalten.
Zweckmäßig wird eine besondere Nockenscheibe 25 für jede erforderliche Druckweise vorgesehen, so daß man bei verschiedenen Briefumschlägen, Briefköpfen, Rechnungsformularen o. dgl. die von Fall zu Fall verschiedenen Zeilenschaltungen bewirken kanu.
Eine übliche, unter Federspannung stehende Kasteneinrichtung, die in Fig. 1 rechts veranschaulicht ist, dient dazu, die Papierwalze 27 in ihrer jeweiligen Einstellage zu halten, wenn die Zahnstange 26 nach erfolgter Zeilenschaltung wieder herabgeht.
Γ> Zur Druckbogenförderung dient folgende Einrichtung:
Die Welle der Papierwalze ist durch Kette und Kettenrad (Fig. 2) mit einem umlaufenden Greifer 44 verbunden, der aus zwei an der Umfangsfläche mit geriffeltem Gummi belegten Sektoren besteht. Diese Sektoren ergreifen jeweils das unterste Blatt.im Vorratsbehälter 43 und führen dies zwischen der Papierwalze 27 und deren Führungsfingern 45 ein. Die üblichen Andruckrollen dienen dazu, das eingeführte Blatt gegen die Papierwalze zu drücken, um sicherzustellen, daß diese das Blatt bei der Zeilenschaltung mitnimmt.
Die Papierblattförderung arbeitet in der Weise, daß ein Blatt oben an der Papierwalze eingeführt und unten an der Papierwalze in den Behälter 46 ausgeworfen wird. Üblich ist es, das Papierblatt auf der Unterseite der Papierwalze einzuführen und auf der Oberseite auszuwerfen. Welchen der beiden Wege man benutzt, hängt da\-on ab, wie die Karten durch die Maschine gefördert werden, ob mit dem unteren oder dem oberen Rande voran, so daß entweder das untere oder das obere Kartenfeld zuerst abgefühlt wird.
Zur Steuerung des den Typenabdruck bewirkenden Hammerwerkes trägt die Hilfswelk: Ji einen drehbar auf ihr gelagerten 1 Itbei 28, der unter der Spannung einer Feder "steht und durch eine Verbindungsstange mit einem Hammerrückstellrahmen 31 verbunden ist. Bei jedem Umlauf der Hauptwelle 1 r wird der Hebel 28 einmal ausgeschwenkt. Hierzu dient eine Rolle, deren Tragzapfen 30 in den Nockenscheiben 14 und 18 sitzt.
Zum Zwecke der Kartenförderung ist auf der Haupttriebwelle 11 ein großes Zahnrad befestigt (Fig. 7), das über zwei Paare von Zwischenrädern die vier unteren Förderrollen 32 zwangsläufig in Umlauf versetzt. Die oberen Kartenförderrollen werden durch Reibung von der Karte mitgenommen. Lediglich die an der Eintrittsseite liegende obere Förderrolle wird ebenfalls zwangsläufig angetrieben. Sie ist zu diesem Zweck an beiden Seiten der Maschine durch Zahnräder mit der unter ihr liegenden Förderrolle gekuppelt, wie Fig. 6 zeigt. Die oberen Förderrollen 32 werden in bekannter Weise durch Federn an ihre Gegenrollen angedrückt. ·
Lochsystem
Mit Rücksicht darauf, daß die Karten dazu dienen sollen, die Maschine für das Drucken von Adressen zu steuern, ist jede Karte in drei übereinanderliegende Felder eingeteilt, deren jedes 45 Spalten hat.
Da es sich vor allem um das Schreiben von Buchstaben handelt, muß jede Spalte fünf Lochstellen besitzen, da dies die geringste Zahl der Lochstellen eines Kombinationssystems ist, mit dem Buchstabendruck möglich ist. Die Abfühlstifte des Stiftkastens 13 verstellen in bekannter Weise eine für· jede Spalte eines Kartenfeldes bzw. für jede Reihe von Abfühlstiften vorgesehene Gruppe von fünf Kombinationsschiebern 36. Diese liegen flach aufeinander. Jeder von ihnen ist in der in Fig. 4 gezeigten Weise gelocht. Werden diese Schieber einzeln oder zu mehreren gleichzeitig durch Abfühlstifte angehoben, die durch Kartenlöcher hindurchgetreten sind, so bildet sich nur an einer einzigen Stelle der Schiebergruppe ein frei hindurchlaufender Kanal, durch den ein entsprechender Anschlagstift 37 hindurchtreten kann, um alsdann einen Anschlag für den Typenträger 38 zu bilden (vgl. Fig. 8), der unter der Wirkung seiner Feder der hochgehenden Stange 20 folgt. Unmittelbar nachdem die Kombinationsschieber 36 durch die Fühlstifte des Stiftkastens 13 angehoben sind, bewegt sich der Anschlagstiftkasten 17 mit Bezug auf Fig. 2 nach rechts, und zwar unter der Wirkung der Nockenscheibe 14, welche mit Hilfe der Hebel 15 die Wellen 16 drehen. Infolgedessen suchen die Anschlagstifte 37

Claims (2)

  1. des Stiftkasten? 17 durch die Löcher der Kombinationsschieber hindurchzutreten. Für jede Lochkombination der zugehörigen Kartenspalte tritt aber nur ein Fühlstift 37 hin-' 5. durch. Xachdem dies geschehen ist. geht die Mitnehmerstange 20 unter Steuerung der Xockenscheiben 18 hoch. Ihr folgen die Typenträger 38 unter Wirkung ihrer Federn, bis sie durch diejenigen Stifte 37 festgehalten werden, die durch die Schieberpakete hindürchgetreten sind. Alsdann sind die abzudruckenden Typen der einzelnen Typenträger längs der Druckzeile ausgerichtet.
    Wenn die Mitnehmerstange 20 ihr oberes Hubende erreicht hat, schwenkt sie einen Winkeihebel (Fig. 7), der durch eine Stange mit einem Schwingrahmen 41 verbunden ist. Eine Querstange dieses Schwingrahmens löst hierbei die Klinken der Druckhämmer 40 aus, so daß diese vorschnellen und auf die eingestellten Typen schlagen: Mit Hilfe des Farbbandes 47 wird hierdurch eine Zeile auf dem um die Papierwalze gespannten Druck-" bogen zum Abdruck gebracht. Kurz nach Auslösung der Druckhämmer 40 läuft die Rolle auf dem Zapfen. 30 auf den Hebel _'S auf und schwenkt diesen, wodurch der Hammerrückstellrahmen 31 gedreht wird, der die Druckhammer 40 wieder in ihre Ausgangslage zurückführt, wo sie verriegelt werden. Während dies geschieht, beginnt die Mitnehmerstange 20 ihre Abwärtsbewegung in die Ausgangslage. Während dieser Zeit werden die Anschlagstifte 37 unter der Wirkung der an den Armen 15 angreifenden Federn aus den Kombinatiönsschiebern 36 zurückgezogen, und gleichzeitig geht der Abfühlstiftkasten 13 herab, so daß die angehobenen Kombinationsschieber 36 in ihre Ausgangslage zurückkehren können. Um die Rückführung dieser Schieber sicherzustellen, ist ein gewichtsbelasteter Bügel 39 vorgesehen, der auf die angehobenen Schieber drückt.
    Auf jedes Kartentransportmaschinenspiel kommen also drei Abfühl- und Druckarbeitsgänge mit einer entsprechenden Tätigkeit des Kartenanschlagrahmens, des Abfühl- und Abschlagstiftkastens, der Typenträger, der ! Druckhammer und des l'apiu-sdialtwerk-;. Die Karte wird stufenweise in dor gleichen Richtung gefördert, bis sie in ilen Ablegebehälter gelangt.
    Die vorliegende Erfindung ist indessen in keiner Weise auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt.
    Insbesondere ist es möglich, an den Typen trägern in bekannter Weise Zahnstangen anzubringen und diesen Addierräder zuzuordnen, um zum Abdruck gelangende Zahlenbetrage zu verrechnen. Der unmittelbare Antrieb der Addierräder durch die Typenträger wird dadurch ermöglicht, daß die Zirferntypen die obersten neun Typen jedes Typenträgers bilden und in ihrer Rangfolge angeordnet sind.
    Ρλ τ j·: χ τ α ν s i> κ ϋ c η ε :
    ι. Durch Lochkarten gesteuerte Büromaschine, bei der die Karten nacheinander einem Vorratsbehälter entnommen und dann schrittweise durch eine einzige Abfühlstelle geführt werden, an der ein und dieselbe Fühlstiftgruppe, nacheinander die verschiedenen Felder jeder Karte abfühlt und jedesmal ein Arbeitsspiel der Maschine, z. B. den Druck einer Zeile, steuert, dadurch gekennzeichnet, daß die Karten auf ihrem ganzen Wege vom Vorratsbehälter (7) zum Ablegebehälter (8) an einer einzigen Gruppe von Fühlstifteu vorbei geradlinig durch dauernd auf sie wirkende, eine nachgiebige Förderkraft ausübende Mittel, z. B. ortsfest gelagerte, dauernd umlaufende Förderrollenpaare- S5 (32), in an sich bekannter Weise geführt und in verschiedenen Stellungen durch Anschläge angehalten werden, die unabhängig von den Fühlstiften beweglich sind, nacheinander nach den einzelnen Arbeitsspielen zurückgezogen werden und deren Abstand sich auf einen Bruchteil der Kartenbreite belauft.
  2. 2. Büromaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge an einem schrittweise drehbaren ' Hebel (24) sitzen, der durch einen Stufeiinocken (21) geschwenkt wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    IN ni:n iii:ii:iisi)iii cukiiei
DE1933A0069617 1932-06-13 1933-05-31 Durch Lochkarten gesteuerte Bueromaschine Expired DE686493C (de)

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NL (1) NL40389C (de)

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DE1074305B (de) * 1952-09-29 1960-01-28 Powers-Samas Accounting Machines Limited, London Ablage- und Stapeleinrichtung für kartenförmige Aufzeichnungsträger
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FR756238A (fr) 1933-12-06

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