DE682160C - Verfahren zur Herstellung von Leder - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von LederInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Leder Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Leder aus nicht zerfaserten Hautabfällen.
- Es ist bekannt, lederartige Körper dadurch herzustellen, daß man nicht zerfaserte Lederabfälle oder auch Abfälle aus Gerbereien, beispielsweise Leimleder, d. h. also Abfälle, die im ,allgemeinen zur Herstellung von Leim verwendet werden, mittels geeigneter Bindemittel unter Anwendung von Druck zu einem einheitlichen Ganzen verklebt.
- Da nun aber die mit dem Bindemittel versehenen nicht zerfaserten Lederstückchen vor der Pressung nicht zu einer überall gleichmäßig dicken Schicht verteilt werden können, entstehen bei der Zusammenpressung auf die gleiche Dicke Zonen verschieden starker Verdichtung, die bei Nachlassen des Preßdruckes sich auf Grund der Elastizität der Lederstücke verschieden stark wieder ausdehnen, so daß keine gleichmäßige und ebene Oberfläche entsteht. Die so erhaltenen Stücke müssen dann unter Verlust von viel Material nachegalisiert werden. Dieser Umstand hat bis heute auch die Anwendung eines solchen Verfahrens in größerem Maßstabe verhindert.
- Der genannte schwerwiegende Nachteil wird nun bei dem erfindungsgemäßen Verfahren dadurch vermieden, daß die in an sich bekannter Weise mit geeigneten Bindemitteln versehenen, vorbereiteten nicht zerfaserten Abfälle zu einer Platte verhältnismäßig großer Dicke verpreßt werden, die nun anschließend, nachdem sich die verschiedenen Druckzonen nach dem Entlasten vom Preßdruck ausgeglichen haben, in noch Feuchtigkeit enthaltendem Zustande in dünne Platten gewünschter Stärke zerlegt wird. Diese abgeteilten Platten bedürfen dann nur ;noch einer geringen Nachbearbeitung.
- Man hat auch schon vorgeschlagen, Fußbodenbelägen aus Gummi dadurch eine möglichst gleichmäßige und saubere Oberfläche zu erteilen, daß man stärkere Platten herstellt, die dann in dünnere Platten zerschnitten und auf Regeneratunterlagen aufgebracht werden. Es sollen durch ein solches Verfahren die Ungleichmäßigkeiten vermieden werden, die durch den Einfluß der-Formbleche beim Heizen entstehen.
- Im Gegensatz zu der Verarbeitung homogenen Materials ohne irgendwelche inneren Spannungen, wie es Gummi ist, oder wie es auch völlig zerfasertes oder gemahlenes Ledermaterial .darstellt, handelt es sich bei dem erfindungsgemäßen Verfahren gerade darum, die inneren Spannungen des verarbeiteten, aus nicht zerfaserten Abfällen bestehenden Materials auszugleichen, die infolge des Herstellungsverfahrens auftreten und die sich bei den bekannten Verfahren zur Verarbeitung nicht zerfaserter Lederabfälle dahingehend auswirken, daß ein brauchbares Produkt nur unter Verlust großer Materialmengen durch besonderes Nachegalisieren erzielt werden kann.
- Die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Lederstücke können natürlich je nach den gewünschten Eigenschaften des fertigen Materials verschieden durch eines der in der Gerberei üblichen Verfahren, wie Äschern, Beizen, Pickeln, Gerben, Färben und Fetten, vorbereitet werden. Beispielsweise liefert ein Verfahren mit einem kurzen, schwachen Äscher und sofortiger Gerbung mit vegetabilischen Gerbstoffen nach den Lehren der Unterledergerbung ein festes Sohlenmaterial, während intensive Äscherung, gute Beize, Pickel, Formalin- und anschließende Trangerbung ein besonders weiches, für die verschiedenartigsten technischen Zwecke bestens geeignetes Ledermaterial ergibt oder durch ein Verfahren mit einer üblichen Chromgerbung ein ausgezeichnetes Oberledermaterial erhalten wird.
- Vor dem Kleben ist es erforderlich, das aufbereitete Material auf einen bestimmten, je nach dem gewählten Vorbereitungs- und Klebverfahren verschiedenen PH-Wert zubringen, welcher beispielsweise im Falle einer kombinierten Gerbung mit vegetabilischen Extrakten und künstlichen Gerbstoffen. und Verwendung von Latexemulsion bei etwa 6,o liegt.
- Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, das aus .der Gerbung kommende Material ohne vorherige Trocknung in noch feuchtem Zustand, bevor also gegebenenfalls durch das Auftrocknen und die Einwirkung des Luftsauerstoffs .eine Veränderung des eingelagerten Gerbstoffes und damit der Affinität der gegerbten Faser zum Bindemittel eingetreten ist, mit dem Klebmittel zu versetzen.
- überraschenderweise hat sich gezeigt, daß eine Behandlung des gegerbten Materials vor dem Kleben mit Fetten den Zusammenhalt der geklebten Schichten nicht nur nicht vermindert, sondern im Gegenteil ein mehr oder minder hoher Fettzusatz, dessen Menge von den gewünschten Eigenschaften des Endproduktes mitbestimmt wird, infolge der Erhöhung der Geschmeidigkeit jeder einzelnen Faser ein besseres Haften der einzelnen Schichten bewirkt. Darüber hinaus gestattet die Verwendung von gefettetem Material eine Ersparnis an Klebmittel, ohne daß eine Beeinträchtigung der Klebkraft eintritt.
- Die Herstellung der dicken Platten kann auf verschiedenen Wegen vor sich gehen, beispielsweise folgendermaßen: Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird das gegerbte Material von Hand gut in dem Klebmittel, dem man durch Verdünnen eine bestimmte Konzentration gibt, eingeweicht und dann in Rahmen aufeinandergelegt. Von Zeit zu Zeit werden die aufeinandergeschichteten Lagen mit einer Walz: festgewalzt, wobei überschüssiges Klebmittel herausgepreßt wird. Es hat sich hierbei als besonders zweckmäßig :erwiesen, das Bindemittel in Form wäßriger Emulsionen, z. B. von Kautschuk (Latex) oder von hochpolymeren Kunststoffen oder Harzen, anzuwenden, doch .eignen sich auch die übrigen für die Verklebung von Lederstücken bekannten Klebmittel. Nachdem die geklebte Platte die gewünschte Dicke erreicht hat, wird sie zweckmäßig zunächst einem leichten anhaltenden Druck ausgesetzt, beispielsweise durch Beschweren mit einer Platte bestimmten Gewichtes. Hiernach wird die Platte zweckmäßig in einer hydraulischen Presse gepreßt, bis keine nennenswerten Flüssigkeitsmengen mehr abpreßbar sind, worauf die Platte an der Luft oder im Vakuum bei gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur, evtl. unter mehr oder minder starkem Luftzug, angetrocknet wird. Es ist hierbei wesentlich, daß eine möglichst gleichmäßige Trocknung eintritt, daß also auch .die im Innern befindliche Feuchtigkeit nach außen diffundiert, ohne daß die Außenschichten zu stark austrocknen.
- In diesem Zustand läßt sich. die dicke Platte erfindungsgemäß in dünnere Teilplatten jeder gewünschten Stärke zerlegen nach einem der üblichen Verfahren, z. B. mittels einer Spaltmaschine, wie sie in Gerbereien verwendet wird.
- Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann -das Kleben der dicken Platten z. B. auch so erfolgen, daß gegerbtes Material mit Bindemittel so lange zweckmäßig in einem Walkfaß behandelt wird, bis eine feste kompakte Masse entstanden ist, aus der dann nach dem Antrocknen Scheiben in gewünschter Dicke herausgespalten werden können.
- Ein Zusatz von Füllkörpern, wie beispielsweise Lederstaub, zum Bindemittel hat sich überraschenderweise als sehr vorteilhaft erwiesen. Entgegen der Erwartung wird die Klebkraft des Bindemittels bei Anwendung des Füllmittels nicht beeinträchtigt, wenn letzteres in geeigneter Art und Weise angewandt wird; so muß z. B. bei Verwendung von Latexemulsion der pH-Wert zwischen 9,o und 9,5 liegen. Durch diesen Zusatz kann die Entstehung von Hohlräumen während des Zusammenklebens vermieden werden, des weiteren findet :eine Ausscheidung des Bindemittels nicht in Form eines zusammenhängenden Films statt, sondern dasselbe umhüllt die feinen Körnchen bei seiner Ausscheidung, wobei kleine mikroskopische Poren zwischen den einzelnen Materiallagen entstehen, welche eine Erhöhung der Durchlässigkeit, insbesondere für Luft, zur Folge haben.
- Um eine möglichst ebene Fläche zu @erzielen, kann man .die ,abgespalteten Teilplatten nach dem Spalten in bekannter Weise aufnageln und so fertig trocknen.
- Gewünschtenfalls kann man die erhaltenen Platten auf ihrer Oberfläche schleifen, wobei je nach Art der Durchführung nur einleichtes Nachegalisieren oder aber ein Aufrauhen der obersten Schichterfolgt, wodurch ein besseres Haften der Deckaufträge erzielt werden kann.
- Die erhaltenen trocknen Teilplatten gewünschter Stärke können mit Deckaufträgen, wie sie bei der Lederherstellung üblich sind, versehen werden. Eine sehr vorteilhafte Auftragsmasse :erhält man durch Aufstäuben von Lederpulver auf die vorher mit Klebmittel versehene Oberfläche undanschließendes Pressen in einer der üblichen Pressen.
- Darüber hinaus können nötigenfalls auch noch ,alle anderen in der Lederfabrikation üblichen Zurichtverfahren, wie Stollen, Lakkieren, Narbenpressen usw., auf das erhaltene Ledermaterial angewendet werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Leder durch Verpressen von nicht zerfaserten Haut- -oder Lederabfällen mit Bindemitteln, .dadurch gekennzeichnet, daß zuerst eine dicke Platte gepreßt wird, die dann nach dem Preßvorgang in noch Feuchtigkeit :enthaltendem Zustande in dünnere Teilplatten gewünschter Stärke zerlegt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, bei dem das aus der Gerbung kommende Material in noch feuchtem Zustande mit dem Klebmittel versetzt und dann verpreßt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, bei :dem das gegerbte Material vor dem Versetzen mit Klebmittel gefettet -,wird. ¢. Verfahren nach Anspruch i bis 3, bei dem dem Bindemittel Füllkörper, wie beispielsweise Lederstaub, beigegeben werden. ,
Priority Applications (1)
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| DEH154164D DE682160C (de) | 1937-12-28 | 1937-12-28 | Verfahren zur Herstellung von Leder |
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| DE682160C true DE682160C (de) | 1939-10-09 |
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Family Applications (1)
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| DEH154164D Expired DE682160C (de) | 1937-12-28 | 1937-12-28 | Verfahren zur Herstellung von Leder |
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|---|---|
| DE (1) | DE682160C (de) |
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1937
- 1937-12-28 DE DEH154164D patent/DE682160C/de not_active Expired
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