DE680893C - Lichtsignalschaltung fuer Strecken mit selbsttaetiger Zugbeeinflussung - Google Patents
Lichtsignalschaltung fuer Strecken mit selbsttaetiger ZugbeeinflussungInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L5/00—Local operating mechanisms for points or track-mounted scotch-blocks; Visible or audible signals; Local operating mechanisms for visible or audible signals
- B61L5/12—Visible signals
- B61L5/18—Light signals; Mechanisms associated therewith, e.g. blinders
- B61L5/1809—Daylight signals
- B61L5/1881—Wiring diagrams for power supply, control or testing
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
Zur Einschaltung der Zugbeeinflussung verwendet man an Stelle des Signalflügelkontaktes
bei Lichtsignalen einen Magnetschalter, der mit der Lichttagessignallampe hintereinandergeschaltet
ist. Dieser am Signal sitzende Magnetschalter schaltet an Stelle der Flügelkontakte
durch seine Kontakte die Zugbeeinflussungseinrichtung. Die richtige Wirkung der Zugbeeinflussungseinrichtung hängt
also von der richtigen Arbeitsweise dieses Magnetschalters ab. Es erscheint deshalb
notwendig, diesen Magnetschalter auf seine Wirksamkeit zu überwachen. Man hat zwar
versucht, die Überwachung des Magneten
i.5 dadurch zu bewirken, daß man durch seine
Kontakte Rückmeldelampen im Stellwerk steuert, durch deren Aufleuchten der Wärter
erkennen soll, daß der Magnet nicht richtig arbeitet. Eine derartige Überwachung hat
aber den wesentlichen Nachteil, daß sie betriebsmäßig nicht überwacht ist. Außerdem
ist es fraglich, ob der Wärter in den außerordentlich seltenen Fällen, in denen ein solcher
Magnetschalter versagt, weiß, was .die Meldung zu bedeuten hat. Ferner hat dieser
Vorschlag den Nachteil, daß ein zusätzlicher Aufwand an Kabeladern und Einrichtungen
im Stellwerk erforderlich wird.
Diese Nachteile können erfindungsgemäß dadurch vermieden werden, daß in den Stromkreis
des Rotlichtes bei Hauptsignalen bzw. eines Gelblichtes bei Vorsignalen je ein Kontakt
der Magnete für die Zugbeeinflussungseinrichtung ohne Abschaltkontakt im Stellwerk
geschaltet ist, so daß die Abschaltung dieser Stromkreise nur durch die Zugbeeinflussungsmagnete
erfolgt.
Diese Maßnahme ist insofern einfach, als ja die Zugbeeinflussung nur durch das Fahrtsignal
geschaltet zu werden braucht, mithin
also die Einrichtung für das Haltsignal für
die Überwachung mitbenutzt werden kann. Wenn man das Haltsignal nicht im Stellwerk
abschaltet, sondern nur durch den Magneten der Zugbeeinflussungseinrichtung, so
gelingt es, diesen Magneten sowohl auf Ankerabfall als auch auf Ankeranzug zu überwachen.
Ferner bietet eine solche Anordnung den wesentlichen Vorteil, daß auch
ίο die Überwachungsmagnete der Lichttagessignalschaltung
in einfacher. Weise überwacht werden können.
Der Erfindungsgegenstand ist in den Abbildungen beispielsweise näher erläutert.
'5 Abb. ι zeigt die Schaltung für ein zweibegriffiges
Hauptsignal. Am Signal befinden sich die drei Signallaternen ιοί Ersatzrot,
102 Rot, 103 Grün und der Magneto zur
Schaltung der Zugbeeinflussungseinrichtung, der den Kontakt 61 betätigt. Über die vier
Kabeladern 201, 202, 203 und 204 werden die Rückmelder 1 für Ersatzrot, 2 für Rot
und 3 für Grün im Stellwerk gesteuert. Der Rotrückmelder betätigt den Kontakt 21, der
Grünrückmelder den Kontakt 31. Zum Einschalten des Grünlichtes dient der Signalhebelkontakt
89. In der dargestellten Grundschaltung leuchtet in bekannter Weise auf dem stark gezeichneten Stromwege das Hauptrot.
Der Rückmelder 2 ist erregt. Soll das Signal auf Fahrt gestellt werden, so wird der
Siignalhebelkontakt 89 geschlossen. Es fließt nun Strom aus der Leitung 201 über die
Lampe 103, den Magneten 6, Leitung 204, Signalhebelkontakt 89 zum Rückmelder 3. Die
Grünlampe 103 leuchtet auf, der Rückmelder 3 und der Magnet 6 werden erregt. Der
Magneto schaltet durch seinen Kontakt 61
den Rotstromkreis über Leitung 203 ab, so daß das Rotlicht verschwindet. Der Rückmelder
2 wird stromlos. Er schließt zwar seinen Kontakt 21 im Ersatzrot, aber der Kontakt
31 am Fahrtrückmelder 3 öffnet den Stromkreis, so daß das Ersatzrot nicht aufleuchtet.
Wird der Signalhebel wieder auf Halt gelegt, so unterbricht der Kontakt 89
den Grünstromkreis. Der Rückmelder 3 und der Magnet 6 werden stromlos. Dessen Kontakt
61 schließt den Rotlichtstromkreis, der das Rotlicht wieder zum Aufleuchten bringt.
Im Ersatzrotstromkreis über Leitung 202 wechseln die Rückmelderkontakte wieder in
die in der Abbildung dargestellten Lage. Würde nun der Magnet 6 seinen Anker nicht
abfällen lassen, so würde auch der Kontakt 61 die Lampe 102 nicht einschalten. Der
Rückmelder 2 würde also nicht erregt und dessen Kontakt 21 das Ersatzrot einschalten,
welches auf folgendem Wege aufleuchten
würde: Leitung 201, Lampe 101, Leitung 202,
Kontakte 31, 21, Rückmelder 1. Das Aufleuchten
des Ersatzrotes veranlaßt den Wärter, die Untersuchung der Anlage vornehmen zu lassen. Wenn also der Magnet 6 seinen Anker
nicht abfallen läßt, erscheint statt des Rotes das Ersatzrot. Zieht der Magnet 6 beim Einschalten
des Grünlichtes seinen Anker nicht an, so wird auch das Rot nicht abgeschaltet,
und es leuchtet die Lampe 102 mit der Lampe 103 zusammen. Das ist ein deutliches StörungsbikL
wobei auch in diesem Falle die Ajilage sofort untersucht werden muß. Der
Magnet 6 ist also sowohl auf Ankeranzug als auch auf Ankerabfall betriebsmäßig überwacht.
Die Überwachung des Magneten für die Zugbeeinflussungsvorrichtung am Vorsignal
ist in Abb-. 2 beispielsweise dargestellt. 104 und 105 sind die beiden Gelblampen, und 106
und 107 sind zwei dreipolige Grünlampen, deren Stromkreis durch die Ventilzellen 10
und 20 gesteuert wird. Der Magnet 7 hat einen Kontakt 71 im Gelblichtstromkreis. Im
Stellwerk befinden sich zwei Rückmelder: 4 für die Überwachung des Gelblichtes und 5
für die Überwachung des Grünlichtes. Für die Fahrt ohne Geschwindigkeitsbeschränkung
erscheinen die beiden Grünlichter am Vorsignal. Nur in diesem Falle wird die Zugbeeinflussung
so gesteuert, daß eine Bremsung nicht erfolgt. Dieser Stromkreis wird
durch die Fahrstraßenkontakte 81 und 82
geschaltet. Für die Fahrt a2 mit Geschwindigkeitsbeschränkung
brennt neben den beiden Gelblichtern 104 und 105 nur ein Grünlicht
107. Dieses wird durch die Fahrstraßenkontakte
91 und 92 eingeschaltet, wobei durch den Rückmelderkontakt 41 überwacht
wird, daß das Gelblicht auch brennt. Die Rückmelderkontakte 32, 11 und 22 befinden
sich an den Rückmeldem des Hauptsignals (vgl. Abb. ι). Durch den Rückmelderkontakt
32 des Grünlichtes am Hauptsignal wird bewirkt, daß das Vorsignal nur dann in Freilage
geht, wenn das Hauptsignal grünes Licht zeigt. Durch den Kontakt 11 wird der
Rückmelder ι, durch den Kontakt 22 der Rückmelder 2 auf Ankerabfall überwacht. In
der in Abb. 2 dargestellten Grundstellung brennen die beiden Gelblichter auf dem stark
gezeichneten Wege. Geht nun das Hauptsignal auf Fahrt, so schließen die Rückmelderkontakte
32 und .22". Ist der Fahrweg a2 gestellt, so fließt der Strom über den Kontakt
92, Leitung1 209, die beiden hintereiinandergeschalteten
Fäden der Lampe 107, die Sperrzelle 20, Leitung 208, Rückmelderkontakt 41,
Fahrstraßenkontakt 91, Rückmelders und die
Kontakte 22, ι τ und 32. Der Kontakt 51 im Gelblichtstromkreis unterbricht zwar, jedoch
bleibt dieser über den Fahrstraßenkontakt 83 eingeschaltet. Das Vorsignal zeigt
also Gelb-Gelb-Grün durch die Lampen 104,
105, 107. Wird der Fahrweg^ eingeschaltet,
so fließt der Strom über den Kontakt 82, den Magneten 7, die obere Fadeinhälfte 106 des einen und die obere Fadeinhälfte 107
des anderen Grünlichtes, Leitung 209, Kontakt 81, Rückmelder S und die Kontakte 22,
11 und 32. Das Gelblicht 104 wird durch
die Kontakte 51 und 83 unterbrochen, das Gelblicht 105 durch den Kontakt 51 am Magneten
7. Es brennen somit nur die beiden Grünlampen 106 und 107. Der Magnet 7
bewirkt durch nicht dargestellte Kontakte in bekannter Weise das Ausschalten der Bremsbeeinflussuingseinrichtung
für den Zug. Auch hier ist der Magnet 7 in einwandfreier Weise überwacht. Läßt er in der Grundstellung seinen
Anker nicht abfallen, so unterbricht der Kontakt 71 den Stromkreis über die GeIblampe
105. Es verlöscht die GelbrückmeMelampe
302 im Stellwerk, wodurch der Wärter auf den Fehler aufmerksam wird. Zieht der Magnet 7 hingegen seinen Anker beim
Einschalten des Grün-Grün-Signals nicht an, so unterbricht auch der Kontakt 71 nicht das
Gelblicht 105. An Stelle des Fahrtsignals ohne Geschwindigkeitsbeschränkung Grün-Grün
erscheint also das Signal mit Geschwindigkeitsbeschränkung Gelb-Gelb-Grün. Der Zug· muß langsam fahren, wodurch sich die
Störung bemerkbar macht. Außerdem ist sie im Stellwerk an den Rückmeldelampen 301
und 302 erkennbar.
Die Signalrückmelder 1 bis 5 wurden bisher auf ihre Wirkungsweise nicht überwacht.
Die Rückmeider 1, 2 und 4 dienen in bekannter
Weise zum Einschalten des Block
stromes bei der Rückblockung. Es wird nämlich beim Rückblocken überwacht, daß
sich das Signal auf Halt befindet. Es fehlt 4° also eine Überwachung, daß diese Rückmelder
auch ihren Anker abfallen lassen. Diesem Zweck dienen die Kontakte 11 und 22
in Abb. 2, die kein Grünlicht am Vorsigna] erscheinen lassen, wenn die Rückmelder 1 45
und 2 ihre Anker nicht abfallen lassen. Der Ankeranzug des Fahrtrückmelders 3 ist durch
den Kontakt 31 im Ersatzrot' überwacht. Zieht dieser seinen Anker nicht an, so erscheint an
Stelle des Bildes Grün das Doppelbild Grün 50 und Ersatzrot. Der Ankerabfall des Rückmelders
3 wird zweckmäßig im Stromkreis der Fahrstraßenauflösung, die nicht dargestellt ist, überwacht.
π ··
Claims (2)
1. Lichtsignalschaltung für Strecken mit selbsttätiger Zugbeeinflussung durch in die
Lichtstromkreise geschaltete Magnetschalter, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stromkreis des Rotlichtes bei Hauptsignalen
bzw. eines Gelblichtes bei Vorsignalen je ein Kontakt (67, 71) dieser Magnete
ohne Abschaltkontakte im Stellwerk geschaltet ist, so daß die Abschaltung dieser
Stromkreise durch die Zugbeeinflussungsmagnete erfolgt.
2. Lichtsignalschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Grünstromkreis
(208, 209) des Vorsignals Rückmelderkontakte (11, 22) des Rotrückmelders
(2) und des Ersatzrotrückmelders (1) geschaltet sind, die deren Ankerabfall überwachen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV34797D DE680893C (de) | 1938-04-24 | 1938-04-24 | Lichtsignalschaltung fuer Strecken mit selbsttaetiger Zugbeeinflussung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV34797D DE680893C (de) | 1938-04-24 | 1938-04-24 | Lichtsignalschaltung fuer Strecken mit selbsttaetiger Zugbeeinflussung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE680893C true DE680893C (de) | 1939-09-09 |
Family
ID=7589202
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV34797D Expired DE680893C (de) | 1938-04-24 | 1938-04-24 | Lichtsignalschaltung fuer Strecken mit selbsttaetiger Zugbeeinflussung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE680893C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE953621C (de) * | 1953-06-04 | 1956-12-06 | Lorenz C Ag | Schaltungsanordnung zur UEberwachung der zur Steuerung, von Zugbeeinflussungsstromkreisen dienenden Relais bei Lichtsignalen |
| DE971613C (de) * | 1952-03-04 | 1959-03-12 | Siemens Ag | Anordnung bei Lichtsignalen im Eisenbahnsicherungswesen |
-
1938
- 1938-04-24 DE DEV34797D patent/DE680893C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE971613C (de) * | 1952-03-04 | 1959-03-12 | Siemens Ag | Anordnung bei Lichtsignalen im Eisenbahnsicherungswesen |
| DE953621C (de) * | 1953-06-04 | 1956-12-06 | Lorenz C Ag | Schaltungsanordnung zur UEberwachung der zur Steuerung, von Zugbeeinflussungsstromkreisen dienenden Relais bei Lichtsignalen |
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