DE676284C - Fernmeldeeinrichtung mit gleichzeitigem Gegenverkehr und Doppelstromtastung - Google Patents

Fernmeldeeinrichtung mit gleichzeitigem Gegenverkehr und Doppelstromtastung

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DE676284C
DE676284C DEA74919D DEA0074919D DE676284C DE 676284 C DE676284 C DE 676284C DE A74919 D DEA74919 D DE A74919D DE A0074919 D DEA0074919 D DE A0074919D DE 676284 C DE676284 C DE 676284C
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DE
Germany
Prior art keywords
relay
relays
receiving
circuit
simultaneous
Prior art date
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Expired
Application number
DEA74919D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Staeblein
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Publication of DE676284C publication Critical patent/DE676284C/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L5/00Arrangements affording multiple use of the transmission path
    • H04L5/14Two-way operation using the same type of signal, i.e. duplex
    • H04L5/1423Two-way operation using the same type of signal, i.e. duplex for simultaneous baseband signals
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L5/00Arrangements affording multiple use of the transmission path
    • H04L5/14Two-way operation using the same type of signal, i.e. duplex

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Fernmeldeeinrichtung mit gleichzeitigem Gegenverkehr und Doppelstromtastung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Gegenverkehr, beispielsweise für Telegraphenduplexverkehr bzw. eine Einrichtung zur Fernsteuerung und Fernmeldung. Es ist bekannt, in der Nachrichtenübermittlung einen Duplexverkehr dadurch herzustellen, daß Differentialrelais in den Endstationen vorgesehen werden, deren eine Wicklung jeweils im Fernleitungskreis und deren andere Wicklung in einem Nachbildungsstromkreis liegt. Andererseits ist in der Telegraphie auch der sog. Doppelstrombetrieb bekannt, das ist eine Übertragungsart, bei welcher auf jedes Arbeitsstromzeichen einer Einrichtung ein Pausenzeichen anderer Stromrichtung folgt. Dieser Doppelstrombetrieb hat den Vorteil, daß infolge der Ummagnetisierung _ der Relais und der Löschung der einen Spannung in der Fernleitung die Übertragungsgeschwindigkeit erhöht werden kann. Es ist auch bekannt, diesen Doppelstrombetrieb im Duplexverkehr zu verwenden.
  • Durch die Erfindung wird eine Schaltung für eine Fernmeldeeinrichtung mit gleichzeitigem . Gegenverkehr und Doppelstromtastung angegeben, bei der in einer Richtung wahlweise Nachrichten verschiedener Art auf zwei verschiedene Empfangsgeräte übertragen werden und bei welcher auf der Empfangsseite zwei Empfangsrelais mit je zwei Wicklungen in Differentialschaltung angeordnet sind. Die wahlweise Übertragung der verschiedenen Meldungen auf die verschiedenen Empfangsgeräte wird dadurch erreicht, daß ein besonderes Kriterium, nämlich die kurzzeitige Abschaltung der Stromquelle auf der Sendeseite, die Aberregung beider D ifferentialempfangsrelais (P, und P2) auf der Empfangsseite und damit die Weiterleitung der darauffolgenden Nachricht auf das andere der beiden Empfangsgeräte (G1) bewirkt. Zweckmäßig werden die beiden Differentialrelais als polarisierte Empfangsrelais ausgebildet, die je eine Wicklung im Fernleitungsstromkreis und im Nachbildungsstromkreis haben.
  • Die Schaltung, mit der diese wahlweise Übertragung zweier Nachrichten ermöglicht wird, und ihre Wirkungsweise ist in der Zeichnung dargestellt. Die benutzte 'Schaltung hat den Charakter einer Duplexschaltung und ist geeignet für die Übermittlung von Impulsen oder Telegraphierzeichen in Richtung von A nach B sowie von B nach A, wobei beide - Melderichtungen auch gleichzeitig betrieben werden können. Schließlich können die Impulse in Richtung A-B willkürlich auf zwei verschiedene Empfangssysteme geleitet werden, je nachdem, ob ihrer Übermittlung ein besonderes Kriterium bestimmten Charakters vorausgeschickt wird oder nicht.
  • Die einzelnen Verkehrseinrichtungen mit und ohne besonderem Kriterium können z. B. für folgende Nachrichtenübertragungen vorgesehen werden: Verkehrsrichtung A-B Impulseohnebesonderes Kriterium-Tasten eines Senders.
  • Impulse mit besonderem Kriterium = Fernsteuern eines Senders. ' Verkehrsrichtung B-A Rückmelden des Betriebszustandes des Senders.
  • Im folgenden seien die Vorgänge, die sich bei den einzelnen Verkehrs- und Betriebsarten auf der Leitungsschleife abspielen, an Hand . der Abb. i bis 6 kurz erläutert. ' Abb. z zeigt die tatsächliche Schaltung der Fernleitungsschleife. Sämtliche Kontakte, die bei der gegenseitigen Zeichenübermittlung eine Rolle spielen, sind darin eingetragen. Der Kontakt an und die Kontakte zo sind normalerweise abgefallen. Auf der Tastseite liegt ein polarisiertes Relais Pi, in der Sendestelle B zwei polarisierte Relais P, und P2 im Leitungszug.
  • Die Stromverteilung bei den verschiedenen Übertragungsvorgängen sei an Hand der folgenden Abbildungen beschrieben.
  • . ' i. Ruhelage der Schaltung Abb.2 stellt den Zustand der Leitungsschleife im Ruhezustand der Anlage dar, wie er sich bei dem oben geschilderten Zustand der Kontakte einstellt. Es bedeuten:
    W" = Scheinwiderstand im Nachbildungsstromkreis,
    '4 W' = Scheinwiderstand der Wicklung i des Relais P."
    '/2 W1 i der Relais P1,
    2 - - Pi,
    Wf = - - Hinleitung,
    Rückleitung,
    E =Spannung der Batterie auf der Seite 9.,
    B.
    Da in Abb. 2 beide Batterien bezüglich der Fernleitung einander entgegengeschaltet sind, fließt auf der Fernleitung kein Strom. In den örtlichen Nachbildungskreisen dagegen fließt beiderseits ein Strom von der Größe Gibt man dem Scheinwiderstand W" den Wert so wird Der Strom in erzeugt in dem Relais P, und P2 auf der Seite B ein magnetisches Feld, welches bezüglich des Relais PI dessen magnetischer Vorspannung gleichgerichtet und bezüglich des Relais P2 dessen magnetischer Vorspannung entgegengerichtet ist (die Pfeilrichtungen an den Kontakten p1 und p2 deuten die Richtung der magnetischen Vorspannung an). Die Relais P1 und P2 sind so eingestellt, daß sie bei Stromlosigkeit ihrer beiden Wicklungen ihre Kontakte im Sinne der Pfeilrichtungen umlegen würden. In dem Zustand gemäß Abb. 2 wird durch den Strom das Relais P, in Richtung seiner magnetischen Vorspannung zwangsläufig in abgefallenem Zustand, das Relais P2 entgegen seiner magnetischen Vorspannung in angezogenem Zustand gehalten. Auf der Seite A wird durch den örtlichen Strom in das Relais P1 in Richtung seiner magnetischen Vorspannung in abgefallenem Zustand gehalten.
  • 2. Vorgang bei Impulsgabe in - Richtung A-B (ohne besonderes Kriterium) Wenn die Impulskontakte i z. B. beim Betätigen der Morsetaste bei unveränderter Stellung der nicht gezeichneten Relais AN und ZO sich in die Arbeitsstellung umlegen, so- wird dadurch die Batterie auf der Seite A mit umgekehrter Polarität an die Fernleitung gelegt. Der örtliche Strom im Nachbildungskreis auf der Seite A ändert dadurch seine Richtung unter Beibehaltung seiner ursprünglichen Größe. Der Strom irs im Nachbildungskreis auf der Seite B behält dagegen nach wie vor seine Richtung (und seine Größe) bei. Diese Nachbildungsströme sind beiderseits durch die punktierten Pfeile in Abb. 3 angedeutet. Auf der Fernleitung fließt jetzt infolge der Hintereinanderschaltung beider Batterien ein Strom Dieser Strom wird in Abb. 3 durch die ausgezogen gezeichneten Pfeile der Größe und Richtung nach dargestellt.
  • Das resultierende Feld des Stromes in der Fernleitung und im Nachbildungsstromkreis entspricht dem Feld eines Stromes von der Größe und Richtung der gestrichelt gezeichneten Pfeile. Es ergibt sich also, daß die Größe und Richtung der Amperewindungen des Relais P1 auf der Seite A und damit auch die Kontaktlage des Relais P1 auf dieser Seite unverändert bleiben. Auf der Seite B dagegen sind die Amperewindungen für die Relais P1 und P2 bei gleicher Größe in ihrer Richtung umgekehrt worden, so daß das Relais P1 entgegen seiner magnetischen Vorspannung den Anker anzieht und das Relais P2 in Richtung seiner magnetischen Vorspannung abfällt. Bei Beendigung des auf der Seite A durch die Kontakte i erzeugten Impulses wird die Batterie auf der Seite A wieder zurückgepolt, so daß sich der elektrische Zustand gemäß Abb. a wieder einstellt, wobei die Relais P1 und P2 wieder ihre ursprüngliche Stellung einnehmen. Aus den geschilderten Vorgängen ist ohne weiteres ersichtlich, daß Impulse, die auf der Seite A gesendet werden, auf das Empfangsrelais P, der eigenen Seite wirkungslos sind und nur auf der Seite B von den Relais P1 und P2 empfangen werden.
  • 3. Vorgang bei Impulsgabe in Richtung B-A Die Verhältnisse bei Übermittlung eines Telegraphierzeichens in der Richturig von B nach A sind in Abb. 4 dargestellt. Werden die Impulskontakte i auf der Seite B geschlossen, so wird die auf der Seite B befindliche Batterie umgepolt, und es ergeben sich ähnliche Verhältnisse wie in Abb. 3, nur daß die Stromrichtungen dabei umgekehrt verlaufen. Die Gesamtwirkung geht wiederum aus der Größe und Richtung der gestrichelt eingetragenen Pfeile hervor und ist derart, daß die Lage der Relais P1 und P2 auf der Seite B sich gegenüber dem Ruhezustand nicht ändert, dagegen die Lage des Relais P1 auf der Seite A, welches entgegen seiner magnetischen Vorspannung zum Anziehen gebracht wird. Impulse, die von B aus gesendet werden, beeinflussen die eigenen Relais Pi und P2 nicht, wohl aber das Relais P1 der Gegenseite. 4. Vorgang bei gleichzeitiger Impulsgabe in Richtung A-B und B-A Den Zustand der Schleife bei gleichzeitiger Arbeitsstellung der beiderseitigen Impulskontakte i zeigt Abb. 5. Es unterscheidet sich von Abb. z nur dadurch, daß beide Batterien zwar wiederum gleichsinnig, aber mit entgegengesetzter Polarität an der Fernleitung liegen. Die Fernleitung ist demnach auch hier stromlos, während die beiderseitigen Ströme im Nachbildungskreis ihre Richtung gegenüber dem Ruhezustand beiderseits umgekehrt haben. Die Wirkung auf der Seite A ist derart, daß das Relais P1 entgegen seiner magnetischen Vorspannung seinen Kontakt anzieht. Auf der Seite B spricht das Relais P1 entgegen seiner Vorspannung an, das Relais P2 wird in Richtung seiner Vorspannung in abgefallenem Zustand gehalten. Die Stellung der Kontakte auf der Seite B ist dieselbe wie in Abb. 3, die Stellung des Kontaktes auf der Seite A dieselbe wie in Abb.4. Daraus ist ersichtlich, daß Abb. 5 eine Überlagerung der Vorgänge von Abb.3 und 4 darstellt und daß also Telegraphierzeichen auch gleichzeitig nach beiden Richtungen gegeben und empfangen werden können.
  • 5. Vorgang bei Impulsgabe in Richtung A-B (mit besonderem Kriterium) Wie schon eingangs erwähnt, können die Impulse in Richtung A-B willkürlich auf zwei Empfangssysteme geleitet werden, je nachdem, ob Übermittlung mit oder ohne besonderem Kriterium bestimmten Charakters erfolgt. Die Übermittlung der Impulse ohne besonderes Kriterium wurde bereits unter a. geschildert. Sollen die Impulse, die in Richtung von A nach B gesandt werden, in B eine andere Wirkung hervorrufen (z. B. statt Tasten eines Senders Fernsteuern eines Senders), so braucht nur dafür gesorgt zu werden, daß vor Übermittlung des ersten Impulses die Fernsteuerungsschleife kurzzeitig den Zustand gemäß Abb.6 annimmt. Dies geschieht dadurch, daß bei Übermittlung einer Fernsteuerübertragung, z. B. beim Aufziehen der Nummernscheibe, der Kontakt an in Abb. r umgelegt wird und dadurch ein verzögertes Anziehen des Relais Zo bewirkt. In diesem vorübergehenden Zustand liegt nur die Batterie der Seite B in der Fernleitungsschleife; die Batterie auf der Seite A ist abgeschaltet. In dem Nachbildungskreis auf der Seite B fließt der auch im Ruhezustand 50 vorhandene Strom i", auf der Leitung dagegen fließt ein Strom der wieder durch Größe und Richtung des angezogenen Pfeils in Abb. 6 angedeutet ist. Die Wirkung auf der Seite A ist so, daß das Relais P1 in seiner abgefallenen Stellung verbleibt, während auf der Seite B für beide Relais P1 und P2 die resultierende Amperewindungszahl zu Null wird, so daß auch der Kontakt p2 durch die Wirkung der- magnetischen Vorspannung zum Abfäll kommt, nachdem p1 bereits abgefallen ist. Hierdurch fällt ein auf der Seite B befindliches Relais U mit Abfallverzögerung ab. Das Relais U konnte bei allen bisher geschilderten Vorgängen deswegen niemals zum Abfall kommen, weil bei allen Vorgängen entweder das Relais T oder das Relais X, welche von den Kontakten P1 bzw. P2 betätigt werden, angezogen waren. Die Abfallverzögerung von U ist so gewählt, daß es während der Umschaltung von T auf X oder umgekehrt nicht abfällt. Das Abfallen des Relais U, veranlaßt durch den vorübergehenden Zustand der Fernleitung nach Abb. 6, bewirkt das Anziehen eines Umschaltrelais W, welches die Umlenkung der kurz nachher eintreffenden, von der Seite A ausgesandten Impulse auf das Empfangsgerät der Fernsteuerung G1 bewirkt. Der Zustand gemäß Abb. 6 ist deswegen nur vorübergehend und praktisch nach Aufziehen der Nummernscheibe schon beendet, weil durch Anziehen des Relais An (Abb. i) das Relais Zo zwangsläufig zum Abfallen gebracht 'wird, wodurch die Batterie auf der Seite A beim Loslassen der Nummernscheibe, also vor der nachfolgenden Impulssendung, wieder an die Leitung angeschlossen ist. Die Impulse, die beim Ablauf der Nummernscheibe auf die Fernleitung gegeben werden, wirken dann nach der oben geschilderten Weise nicht als Tastimpulse, sondern als Fernsteuerimpulse. Aus den geschilderten Vorgängen ist ersichtlich, daß die beiderseitigen Relais P1 und P2 bei der Impulsübermittlung in einer Art Doppelstrombetrieb arbeiten, d. h. das Anziehen und Abfallen der Relais wird durch Umkehrung ihrer Amperewindungen bewirkt. Betrachtet man die elektrischen Vorgänge auf der Fernleitung, so erkennt man, daß es sich dabei gewissermaßen um einen Pseudodoppelstrombetrieb handelt, da die Umkehr der Richtung der wirksamen Amperewindungen der Relais nicht durch Umkehr der Gesamtspannungsquelle, sondern nur durch Umkehr einer Hälfte der Spannungsquelle veranlaßt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fernmeldeeinrichtung mit gleichzeitigem Gegenverkehr und Doppelstromtastung, bei der in einer Richtung wahlweise Meldungen auf zwei verschiedene Empfangsgeräte übertragen werden und bei welcher auf der Empfangsseite zwei Empfangsrelais mit je zwei Wicklungen in Differentialschaltung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein besonderes Kriterium, nämlich die kurzzeitige Abschaltung der Stromquelle auf der Sendeseite, die Aberregung beider Differentialempfangsrelais (P1 und P2) auf der Empfangsseite und damit die Weiterleitung der darauffolgenden Nachricht auf das andere der beiden Empfangsgeräte (G1) bewirkt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Differentialrelais als polarisierte Empfangsrelais (P1 und P2) ausgebildet sind mit je einer .Wicklung im Fernleitungsstromkreis und im Nachbildungsstromkreis.
DEA74919D 1934-12-27 1934-12-28 Fernmeldeeinrichtung mit gleichzeitigem Gegenverkehr und Doppelstromtastung Expired DE676284C (de)

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