DE667371C - Verfahren zur Herstellung von Gespinsten, Geweben und anderen Textilien - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gespinsten, Geweben und anderen Textilien

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DE667371C
DE667371C DEF77859D DEF0077859D DE667371C DE 667371 C DE667371 C DE 667371C DE F77859 D DEF77859 D DE F77859D DE F0077859 D DEF0077859 D DE F0077859D DE 667371 C DE667371 C DE 667371C
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01CCHEMICAL OR BIOLOGICAL TREATMENT OF NATURAL FILAMENTARY OR FIBROUS MATERIAL TO OBTAIN FILAMENTS OR FIBRES FOR SPINNING; CARBONISING RAGS TO RECOVER ANIMAL FIBRES
    • D01C3/00Treatment of animal material, e.g. chemical scouring of wool

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  • Nonwoven Fabrics (AREA)
  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Inorganic Fibers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Gespinsten, Geweben und anderen Textilien Durch das Hauptpatent 645 070 ist ein Verfahren zur Herstellung von Gespinsten, Geweben und anderen Textilien geschützt, das dadurch gekennzeichnet ist, daß das Grobfasermaterial, das durch Grobzerfaserung von mit Quellungsmitteln vorbehandelter tierischer Haut gewonnen wird, mit die kolloidalen Eigenschaften der Fasern ändernden, insbesondere Verklebungen und Verhornungen des Fasermaterials bei Wasserentziehung verhindernden Mitteln, z. B. mit organischen, mit Wasser mischbaren Flüssigkeiten behandelt und fein zerfasert wird und die hierbei erhaltenen Feinfasern, gegebenenfalls unter Mitverwendung bekannter Textilfasern, gesponnen, gewoben oder auf andere Weise auf Textilien verarbeitet werden.
  • Durch das erste Zusatzpatent 646o85 zum Hauptpatent 645 070 sind Ausführungsformen des vorstehend gekennzeichneten Verfahrens geschützt, die darin bestehen, daß an Stelle organischer, mit Wasser mischbarer Flüssigkeiten Gerbstoffe, Scheingerbstoffe oder als Gerbstoff wirkende Stoffe oder ihre Lösungen zur Anwendung gelangen, zweckmäßig derart, daß das Grobfasermaterial vor der Behandlung mit Gerbstoffen o. dgl. mit Stoffen, wie Wasser, Alkalien, Erdalkalien oder Säuren, behandelt wird, die eine lösende Wirkung auf die zu Verklebungen oder Verhornungen des Fasermaterials Anlaß gebenden Stoffe und gegebenenfalls eine quellende Wirkung auf das Fasermaterial ausüben.
  • Nach vorliegender Erfindung erfolgt die Herstellung von Gespinsten, Geweben oder anderen Textilien unter Verwendung oder Mitv erwendung von aus tierischer Haut gewonnenen Fasern derart, daß die Zerteilung der nassen Haut unter Vermeidung von Verschlingungen, Verstrickungen u. dgl., z. B. durch Kämme, Gabeln, Kratzenbänder, vorgenommen wird und die erhaltenen Fasern und Faserbündel zweckmäßig parallel oder weitgehend parallel geordnet der Weiterbehandlung z. B. mit organischen Lösungs= mitteln oder anderen die kolloidalen Eigenschaften des Fasermaterials verändernden, insbesondere das Verkleben und Verhornen verhindernden Flüssigkeiten oder Lösungen unterworfen werden und erst dann über Krempeln oder ähnliche geeignete Vorrichtungen der Textilindustrie geleitet werden.
  • Die Vorbereitung der zu verarbeitenden Häute und Hautteile kann in gleicher Weise wie bei dem Verfahren des Hauptpatentes erfolgen, z. B. derart, daß man die Haut durch Behandeln mit quellend wirkenden Chemikalien in einen Zustand überführt, der eine schonende mechanische Zerteilung unter Freilegung der Fasern oder mehr oder weniger lockeren Faserstränge (Faserbündel) gestattet. Die Weiterverarbeitung der z. B. durch Behandeln mit quellenden Chemikalien aufgeweichten Haut kann im Sinne der Er= findung z. B. derart erfolgen, daß man sie i' nassem Zustand mit Vorrichtungen, wF `@ Kämmen, Gabeln und Kratzen, derart zer=-teilt, daß die durch die Kammzinken u. dgl. freigelegten Fasern und Faserstränge unter Vermeidung von Verschlingungen, Verstrickungen, Verknotungen u. dgl. auf geeignete Unterlagen abgelegt und auf diesen der Weiterbehandlung z. B. mit entquellenden Mitteln, Waschmitteln, z. B. Wasser oder wäßrigen Lösungen, und Entwässerungsmitteln, wie Alkohol und Aceton, unterworfen werden.
  • Als Unterlage für die Aufnahme der Fasern und Fasernbündel kann man z. B. ein gelochtes Transportband verwenden. Hierbei kann man in einfacher Weise durch den Zug der Zerteilungsvorrichtung und die Bewegung des Bandes die gewünschte Parallelordnung der Fasern und Faserbündel vornehmen.
  • Eine andere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die durch quellende Behandlung -zerteilungsfähig gemachten Hautteile im obigen Sinne mechanisch zerfasert werden und die freigelegten Fasern bzw. Faserstränge durch einen lebhaft fließenden Wasserstrom weggeführt und auf eine geeignete Unterlage, z. B. ein durchlochtes Transportband, abgelegt werden, auf dem sie dann der Weiterbehandlung unterworfen werden können.
  • Nachdem das Fasermaterial mit Verklebungen und Verhornungen verhindernden Stoffen bis zum gewünschten Grad behandelt und gegebenenfalls getrocknet worden ist, kann dasselbe über Krempeln oder ähnlich wirkende Vorrichtungen geleitet werden. Hierbei gelingt es in einfachster Weise, Faserstränge in Faserbündel und diese wiederum in Einzelfasern und Fibrillen aufzuteilen.
  • Das Arbeiten gemäß der Erfindung gestattet die Erzielung von Fasern mit besonders wertvollen textiltechnischen Eigenschaften, z. B. mit Bezug auf Stapellänge, Feinheit der Fasern, Vermeidung der Bildung von Noppen und Faserkanten.
  • Beispiel iooo kg kindsspalte werden 3o Tage in Kalkmilch gelegt, dann ausgewaschen, mit dünner Salzsäure behandelt und abermals 3o Tage in Kalk gelegt. Anschließend wird das Material durch eine Desintegratoreinrichtung geleitet, in der es zuerst zwischen Stachelwalzen aufgelockert, dann von soge- sogen unt n Kratzenbändern erfaßt und schließausgekämmt und auf Transportbändern n wird. Das so parallel geordnete ` -; @I!aSerprodukt wird nun über Waschvorrichtungen geleitet, in denen es z. B. mittels Zerstäubungsdüsen benetzt und gleichzeitig mittels Saugwalzen entwässert wird. Dieser Vorgang erfolgt gegebenenfalls mehrfach. Dann wird mittels Zerstäubern, unterstützt durch Sauger, ein Salzsäurepickel gleichmäßig jedem Faserverließ einverleibt, und schließlich wird Gerblösung, z. B. Chrombrühe, in gleicher Weise wie die vorhergenannten Flüssigkeiten zugegeben. Das Produkt wird in Vorratsbehälter abgelegt, nach vollständigem Durchgerben gewaschen, mit einer Ölemulsion schwach gefettet, getrocknet und schließlich über eine Krempel geleitet. Es entsteht ein wollartiges Textilmaterial.

Claims (3)

  1. PA TENTANSPRÜCIIE: i. Verfahren zur Herstellung von Gespinsten, Geweben oder anderen Textilien aus Hautfasern nach Patent 6.45 o7o, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerteilung der nassen Haut unter Vermeidung von Verschlingungen, Verstrickungen u. dgl., z. B. durch Kämme, Gabeln, Kratzenbänder, vorgenommen wird und die erhaltenen Fasern und Faserbündel zweckmäßig parallel geordnet mit die kolloidalen Eigenschaften dieser Fasern ändernden, insbesondere Verklebungen und Verhornungenbei der Wasserentziehung verhindernden Mitteln behandelt und dann über Krempeln oder ähnliche geeignete Vorrichtungen der Textilindustrie geleitet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern und Faserbündel bei ihrer Freilegung durch strömende Flüssigkeiten abtransportiert werden.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern und Faserbündel nach ihrer Freilegung unter Vermeidung von Verschlingungen, Verstrickungen u. dgl. auf Unterlagen, z. B. Transportbändern, zweckmäßig unter Parallelordnung abgelegt und auf diesen der Weiterbehandlung mit Mitteln, die die kolloidalen Eigenschaften der Fasern ändern, unterworfen werden.
DEF77859D 1933-11-02 1934-07-24 Verfahren zur Herstellung von Gespinsten, Geweben und anderen Textilien Expired DE667371C (de)

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BE405898D BE405898A (de) 1933-11-02 1934-10-26
NL71277A NL44367C (de) 1933-11-02 1934-11-01
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US19751A US2105036A (en) 1933-11-02 1935-05-03 Process for the manufacture of spun goods, fabrics, and other textiles
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