DE756992C - Resorbierbare Tampons in Gestalt von Kapseln, Binden u. dgl. - Google Patents

Resorbierbare Tampons in Gestalt von Kapseln, Binden u. dgl.

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DE756992C
DE756992C DEN39281D DEN0039281D DE756992C DE 756992 C DE756992 C DE 756992C DE N39281 D DEN39281 D DE N39281D DE N0039281 D DEN0039281 D DE N0039281D DE 756992 C DE756992 C DE 756992C
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    • A61L15/00Chemical aspects of, or use of materials for, bandages, dressings or absorbent pads
    • A61L15/16Bandages, dressings or absorbent pads for physiological fluids such as urine or blood, e.g. sanitary towels, tampons
    • A61L15/22Bandages, dressings or absorbent pads for physiological fluids such as urine or blood, e.g. sanitary towels, tampons containing macromolecular materials
    • A61L15/32Proteins, polypeptides; Degradation products or derivatives thereof, e.g. albumin, collagen, fibrin, gelatin
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Description

  • Resorbierbare Tampons in Gestalt von Kapseln, Binden u. dgl Die Erfindung bezieht sich auf resorbierbare Tampons in Gestalt von Kapseln, Binden u. dgl. aus aufbereitetem Gut, das im wesentlichen aus tierischen Elastin- und/oder Kollagenfasern besteht.
  • In der Arzneikunde besteht ein Bedürfnis nach resorbierbaren Tampons. Diese können, mit dem gewünschten Behandlungsmittel b,eladen, wenn sie auch allen übrigen von dem Arzte zu stellenden Anforderungen genügen, an die zu behandelnde kranke Stelle des Körpers oder in deren Nähe gebracht werden dort können sie das Behandlungsmittel in kleinen Mengen während längerer Zeit abgehen, um darauf von dem Körper resorbiert zu werden. Eine derartige Behandlung kann naturgemäß wesentliche Vorteile bieten gegenüber der Anwendung von Heilmitteln od. dgl. in größeren Mengen, z. B. durch Injektionen, rektal usw. abgesehen davon, daß die erlirankte Stelle des Körpers durch das angewandte Mittel nicht immer erreicht wird.
  • Resorbierbarkeit der Tampons erweist, wie schon angedeutet wurde, noch nicht deren Brauchbarkeit; diese müssen auch noch weiteren wesentlichen Anforderungen entsprechen, namentlich folgenden: 1. Keimfreiheit der Tampons muß unter allen Umständen gewährleistet werden; 2. die Tampons müssen sehr leicht und dabei doch voluminös sein, damit der Wunde möglichst wenig körperfremde Stoffe, z. B. artfremdes Eiweiß, zugeführt werden; 3. die Tampons müssen das Behandlungsmittel in genügenden Menge aufnehnien können; 4. das Behandlungsmittel darf im Körper nur langsam von den Tampons abgegeben werden; 5. die Tampons müssen nicht nur vollständig, sondern auch ohne jede nachteilige Reaktion resorbiert werden.
  • Tampons, die allen diesen Anforderungen genügen, sind bisher nicht bekannt. Zwar hat man vorgeschlagen, aus bestimmten tierischen Membranen durch Zerfaserung Tampons anzufertigen, aber diese haben keinen Eingang finden können. weil sie wegen des Ausgangsmaterials keine absolute Freiheit von pathogenen Keimen gewährleisten und nicht von allen Behandlungsmitteln eine genügende Menge aufnehmen können.
  • Weiterhin ist es bekannt, resorbierbare Tamponaden für chirurgische Zwecke dadurch herzustellen, daß man aus tierischem Muskelfleisch die Fleischfasern durch Auslaugen des Blutes, des Blutserums und des größten Teiles der löslichen Eiweißstoffe in alkalischen Lösungen oder in organischen oder anorganischen verdünnten Säuren bloßlegt und sie nach dem anschließenden Trocknen mechanisch aufbereitet, z. B. auf einer Krempel parallel richtet und zu einem Florbande vereinigt. Aus in dieser Weise erhaltenen Fleischfasern hat man nach einem früheren Vorschlag schon durch Verspinnen und Verzwirnung derselben chirurgisches Nähmaterial hergestellt. Schließlich ist noch ein Verfahren zu erwähnen, nach dem tierische Haut mit Stoffen behandelt wird, die auf die Haut quellend wirken; die gequollene Haut wird grob zerfasert, worauf die erhaltene Fasermasse mit Stoffen behandelt wird, welche die kolloidalen Eigenschaften der Fasern verändern und das Verkleben und Verhornen der Fasermasse während der darauffolgenden Entwässerung verhindern; dann wird die Masse fin zerfasert und in bekannter Weise auf Textilien verarbeitet.
  • Die erfindungsgemäßen Tampons und andere Erzeugnisse, wie Kapseln, Binden u. dgl., aus tierischen Elastin- und/oder Kollagenfasern sind dadurch gekennzeichnet, daß man tierische Elastin- und/oder Kollagenfasern enthaltenden Werkstoff in einem Quellmittel quellen läßt, ein Schrumpfmittel einwirken läßt und das überschüssige Wasser entfernt. Zur Herstellung der genannten Erzeugnisse behandelt man den Werkstoff in der beschriebenen Weise und verarbeitet die schließlich erhaltene Masse auf das jeweils gewünschte Erzeugnis.
  • Unter Kapseln werden hier dünnwandige Hohlkörper aus Tamponmaterial verstanden, die mit einem Heilmittel beladen und dann geschlos sen werden.
  • Zahlreiche Versuche haben ergeben, daß in dieser Weise hergestellte Tampons, auf die sich die Erfindung in erster Linie bezieht, allen von dem Arzte gestellten Anforderungen genügen. Dabei ist noch zu bedenken, daß der Tampon je nach dem aufzunehmenden Behandlungsmittel eine bestimmte Beschaffenheit aufweisen muß. Auf jeden Fall ist zwar eine mehr oder weniger poröse Masse erforderlich; das Aufnahmevermögen derselben muß aber für eine Flü2sigkeit anders sein als für ein festes Mittel, z. B. ein Radiumpräparat; im ersten Fall wird ein Tempon mit einer schwammartigen Struktur bevorzugt. Versuche haben zu der Feststellung geführt, daß durch Anwendung des oben angegebenen Verfahrens die Tampons auch den stark divergierenden Anforderungen angepaßt werden liönnen.
  • Diese Eigenschaften verdanken die erfindungsgemäßen Erzeugnisse der durch das Herstellungsverfahren bedingten Struktur, im Gegensatz zu dem oben wiedergegebenen bekannten Vorschlag für die Herstellung von resorbierbaren Tamponaden. Außerdem hat das vorliegende Verfahren den Vorteil, daß es die Möglichkeit bietet, zwei verschiedenartige Produkte herzustellen, die dieselben Hauptstufen der Bearbeitung haben. Insoweit es sich um geformte Körper handelt, muß weiter noch darauf hingewiesen werden, daß sie, wieder im Gegensatz zu dem bekannten Vorschlag, in beliebigen, aber genau festgelegten Abmessungen und Formen hergestellt werden können, so daß jeder Anforderung des Chirurgen entsprochen werden kann; sie bleiben sicher an der Stelle liegen, an die man sie gelegt hat, ohne daß Gefahr besteht, daß Teile sich lösen und in den menschlichen Körper wandern.
  • Als Quellmittel verwendet man vorzugsweise verdünnte Lösungen von Säuren oder anderen sauer reagierenden Stoffen, als Schrumpfmittel in diesem Fall alkalisch reagierende Stoffe.
  • Die Ausführung des Verfahrens nach der Erfindung hängt von der Struktur ab, die man den Tampons erteilen will. Im allgemeinen wird eine schwammartige Struktur bevorzugt; auf diese Form ist dann auch die Erfindung im besonderen gerichtet. Zur Herstellung derselben verteilt man vor oder während der Einwirkung des Schrumpfmittels auf den aufgequollenen Ausgangsstoff im letzteren ein Gas, z. B. Luft.
  • Dies kann z. B. dadurch geschehen, daß man unter Rühren in die Suspension ein Gas einführt. Man kann aber auch der Suspension Stoffe einverleiben, die unter den dort herrschenden Bedingungen oder mit einem Schrumpfmittel ein Gas entwickeln.
  • Wenn man auf die Beibehaltung der eigentlichen Faserstruktur VVert legt, z. B. mit Rücksicht auf die Zugfestigkeit der Erzeugnisse, besteht die Verteilung der gequollenen Masse in einer Zerfaserung. Es ist aber nicht immer nötig, die gequollene Masse zu zerfasern. Statt dessen kann man nämlich die Masse auch zerkleinern, d. h. derart, z. B. in einem Mahlwerk, behandeln, daß die Faserstruktur ganz oder weitgehend zerstört wird, wodurch natürlich die Zugfestigkeit der schließlich erhaltenen Erzeugnisse mehr oder weniger zurückgeht; oft ist dies aber von untergeordneter Bedeutung. -In beiden Falten wird in derselben Weise weitergearbeitet.
  • Nach dem Einverleiben des Gases und der Einwirkung des Schrumpfinittels entfernt man den Überschuß an Feuchtigkeit.
  • Bei den beschriebenen Ausführungsformen verwendet man vorzugsweise ein gas- oder dampfförmiges Schrumpfmittel, z. B. Ammoniak oder ein Amin; mit dem Schrumpfmittel kann ein indifferentes Gas, z. B. Luft,gemischt sein. Es empfiehlt sich, die Masse auf einem Sieb der Einwirkung des Schrumpfmittels auszusetzen.
  • Obwohl oben davon die Rede ist, daß man das Gas mit der zerfaserten oder feingemachten Masse emulgiert, soll nicht daraus hergeleitet werden, daß das Gas nur in diesem Stadium angewandt werden kann. Es ist auch möglich, das Gas während oder selbst vor der mechanischen Behandlung in der gequollenen Masse entstehen zu lassen oder in diese einzuführen; auch kann man ein gasförmiges Schrumpfmittel mit einer genügenden Gasmenge mischen, so daß die gesonderte Zufuhr von Gas sich erübrigt. NIan braucht nur dafür zu sorgen, daß nach der Einwirkung des Schrumpfmittels eine poröse Masse vorliegt.
  • Die geschrumpfte Ichwammartige Masse läßt sich leicht in dieser Form trocknen. Der Grad der Porosität und demzufolge das Gewicht je Volumeinheit können leicht mit Hilfe der Gasmenge, die man in der noch nicht geschrumpften Masse verteilt, geregelt werden; eine feine Verteilung fordert naturgemäß die Homogenität des Endproduktes.
  • In der größeren oder kleineren Porosität besitzt man wieder ein Mittel, um das Aufnahmevermögen und die Resorptionsgeschwindigkeit der Tampons zu beeinflussen.
  • Die bis jetzt beschriebenen Ausführungsformen sind in der Regel die besten. Man erhält sehr leichte Produkte, welche das Vielfache ihres Gewichtes an Flüssigkeit aufnehmen. Sollte durch das Trocknen die Ooerfläche der fertigen Erzeugnisse zu weitgehend geschlossen werden, so kann man diese perforieren.
  • Wenn man auf eine ausgesprochene schwammartige Struktur weniger Wert legt. kann man das Einführen eines Gases in die gequollene Masse auch unterlassen. In diesem Fall kann man sich damit begnügen, den Ausgangsstoff nach dem Quellen zu zerfasern, aus der erhaltenen Suspension die Fasern mit einem Schrumpfmittel wieder abzuscheiden. den Uberschuß an Feuchtigkeit z. B. durch Zentrifugieren zu entfernen und die getrock nete Masse z. B. auf einer Krempelmaschine in eine lose Fasermasse überzuführen, aus der man das gewünschte Erzeugnis herstellt.
  • Man kann den Ausgangsstoff derart wälllen, daß es von sich aus von pathogenen Keimen frei ist. Der Sicherheit halber und um gegebenenfalls bei den Bearbeitungsphasen aufgeno,mmeneReime unschädlich zu machell, besteht in der Regel die Schlußbearbeitung aus einer Sterilisation. Man kann mit antiseptischen Mitteln oder auf trockenem Wege nach Entfernung der Feuchtigkeit, also in einem heißen Gas, z. B. Luft, sterilisieren.
  • Das zuletzt erwähnte Verfahren ist, obwohl es im Hinblick auf das behandelte Material zunächst bedenklich erscheint, ganz gut znwendbar und wird im allgemeinen bevorzugt. Die Sterilisation braucht selbstverständlich nicht unmittelbar an die Herstellung angeschlossen zu werden; sie kann auch später z. B. vom Gebraucher der Tampons ausgeführt werden.
  • Es ist aber auch möglich, in einem beliebigen Stadium der Bearbeitungsphasen zu sterilisieren und dann unter antiseptischen oder aseptischen Bedingungen weiterzuarbeiten.
  • Nicht nur durch das Nilaß der Porosität der Tampons kann die Resorptionsgeschwindigkeit geregelt und dadurch verschiedenen Fällen angepaßt werden; dies kann auch durch eine Behandlung mit das Lösen beschleunigenden oder verzögernden Chemikalien geschehen.
  • Die Erfindung ist, wie schon kurz angedteutet, nicht auf Tampons beschränkt. Nach der Art der Bearbeitung des Ausgangs stoffes eignet sich das Verfahren auch für die Herstellung von anderen porösen Erzeugnissen als Tampons, die etwa die gleichen Funktionen auszuüben haben, z. B. Kapseln, Suppositorien, Binden. Die beiden zuerst genannten Erzeugnisse werden ebenfalls in Körperhöhlen eingeführt; Binden werden oft auf Oberflächenwunden aufgelegt. Die an alle diese Erzeugnisse zu stellenden Anforderungen laufen also zum größten Teile parallel. Die Herstellungsweise wird selbstverständlich an Hand des Obenstehenden mit Hinsicht auf den bestimmten Zweck gewählt.
  • So empfiehlt sich oft für Kapseln eine mehr schwammartige, für Binden eine Faserstruktur.
  • Die Erzeugnisse nach der Erfindung könnu mit einem therapeutiscb wirksamen Mittel beschickt werden. Um einige Beispiele zu nennen: Man kann die Erzeugnisse radioaktiv machen, indem man sie mit radioaktiven Verbindungen beschickt oder mit Radiumpräparaten bestrahlt. Es können auch Heilmittel im eigentlichen Sinne, z. B. blutstillende Mittel, zur Anwendung kommen.
  • Oft ist die Imprägnierung mit einem Antiseptikum, z. B. mit Jod, nötig und ausreichend.

Claims (10)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Resorbierbare Tampons in Gestalt von Kapseln, Binden u. dgl. aus aufbereitetem Gut, das im wesentlichen aus tierischen Elastin- und/oder Kollagenfasern besteht, dadurch gekennzeichnet, daß man das tierische Elastin- und/oder Kollagenfasern enthaltende Gut in einem Quellmittel quellen läßt, die Masse verteilt, ein Schrumpfmittel einwirken läßt und schließlich das überschüssige Wasser entfernt.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von Tampons und anderen Erzeugnissen, wie Kapseln, Binden, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die tierischen Elastin- und/oder Kollagenfasern in einem Quellmittel quellen läßt, die Masse verteilt, ein Schrumpfmittel einwirken läßt, das überschüssige Wasser entfernt und die erhaltene Masse auf das gewünschte Erzeugnis verarbeitet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man vor oder während der Einwirkung des Schrumpfmittels auf den gequollenen Ausgangsstoff im letzteren ein Gas, z. B. Luft, verteilt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man den Ausgangsstoff nach dem Quellen zerfasert, in der Fasersuspension ein Gas. z. B. Luft, verteilt, darauf ein Schlrumpfmittel einwirken läßt und den Überschuß an Wasser entfernt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man den Ausgangsstoff nach dem Quellen zerkleinert, in der Masse ein Gas, z. B. Luft, verteilt, darauf ein Schrumpfmittel einwirken läßt und den Überschuß an Feuchtigkeit entfernt.
  6. 6. Verfahren nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet. daß man ein gas- oder dampfförmiges Schrumpfmittel, z. B. Ammoniak, verwendet, das noch mit einem indifferenten Gas, z. B.
    Luft, gemischt sein kann.
  7. 7. Verfahren nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man die der Masse einzuverleibende Menge des Gases nach der gewünschten Porosität des Endproduktes einregelt.
  8. 8. Verfahren nach den Ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man nach dem Trocknen die fertigen Erzeugnisse perforiert.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man den Ausgangsstoff nach dem Quellen zerfasert, aus der erhaltenen Suspension die Fasern mit einem Schrumpfmittel wieder abscheidet, den Überschuß an Feuchtigkeit entferllt und die feste Masse z. 13. auf einer Krempelmaschine in eine lose Fasermasse überführt, aus der man das gewünschte Erzeugnis herstellt.
  10. 10. Verfahren nach den Ansprüchen 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß man die fertigen Erzeugnisse z. B. mit antiseptischen Nu mitteln oder heißer Luft sterilisiert.
    1 1. Verfahren nach den ."insprüchen 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß man die erhaltenen Erzeugnisse mit einem therapeutisch wirksamen Mittel beschickt.
    Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 508 783, 608 109; französische Patentschrift Nr. 780 157.
DEN39281D 1936-02-07 1936-03-21 Resorbierbare Tampons in Gestalt von Kapseln, Binden u. dgl. Expired DE756992C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE508783C (de) * 1926-07-16 1930-10-01 Paul Bost Verfahren zur Herstellung von resorbierbarem Naehmaterial fuer chirurgische Zwecke
DE608109C (de) * 1933-05-25 1935-01-16 Paul Bost Resorbierbare Tamponade fuer chirurgische Zwecke
FR780157A (fr) * 1933-11-02 1935-04-18 Freudenberg Carl Gmbh Procédé de fabrication de filés, tissus ou autres textiles à l'aide de fibres obtenues à partir de peaux d'animaux combinées ou non avec d'autres fibres

Patent Citations (3)

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