DE656391C - Steuerung fuer Reihenbearbeitungsmaschinen mit einer die Laufraeder tragenden Kurbelachse - Google Patents

Steuerung fuer Reihenbearbeitungsmaschinen mit einer die Laufraeder tragenden Kurbelachse

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DE656391C
DE656391C DEST54774D DEST054774D DE656391C DE 656391 C DE656391 C DE 656391C DE ST54774 D DEST54774 D DE ST54774D DE ST054774 D DEST054774 D DE ST054774D DE 656391 C DE656391 C DE 656391C
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Germany
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crank axle
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processing machines
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DEST54774D
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WILH STOLL
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B69/00Steering of agricultural machines or implements; Guiding agricultural machines or implements on a desired track
    • A01B69/003Steering or guiding of machines or implements pushed or pulled by or mounted on agricultural vehicles such as tractors, e.g. by lateral shifting of the towing connection

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Steuerung für eine Reihenbearbeitungstnaschine, deren Werkzeugrahmen durch. Drehen einer die Laufräder tragenden Kurbelwelle in der Höhenlage verstellt wird. Die Erfindung besteht darin, daß die Kurbelwelle nach Art einer Schwenkachse am Werkzeugrahmen schwenkbar angeordnet ist.
Bei den bekannten Steuerungen für Reihenbearbeitungsmaschinen mit Kurbelachse ist die Kurbelachse starr mit dem Werkzeugrahmen verbunden. Mit der Kurbelachse wird also entweder der Rahmen mit den daran sitzendem Werkzeugen verschwenkt, so daß die Werkzeuge die Schwenkbewegungen der Kurbelachse mitmachen,, oder die Räder sind an der Kurbelachse mittels schwenkbarer Achsschenkel nach Art der Automobilsteue-■ rung befestigt, was eine verwickelte Steuerungsanordnnng bedingt.
Um die Schwenkbarkeit der Kurbelachse in der ausgehobenen Stellung aufzubeben, ist gemäß der Erfindung in einfacher Weise an der Kurbelachse ein radialer gabelartiger Ansatz vorgesehen, der sich mit der Kurbelachse dreht und in der ausgehobenen Stellung einen Teil des festen Rahmens eng einschließt, während er in, der 'eingesetzten Stellung von diesem Rahmenteil einen größeren Abstand hat.
Die Erfindung ist in drei Ausführungsbeispielen durch die Abb. 1 bis 12 dargestellt.
Am Gestell 1 (Abb. 1 und 2) sind die nach vorn zeigenden Deichseln 2 und der nach hinten zeigende Teil 3 angeordnet. Die Kurbelachse 4, die auf ihren Zapfen 5 die Laufräder trägt, ist in den Lagern 6 des Rahmens 7 durch Hebel 8 im Segment 9 in der Höhe einstellbar gelagert. Der Rahmen 7 hat einen im Beispiel nach hinten zeigenden Arm 10, an welchem das Segment 9 befestigt ist. Durch das etwa senkrecht stehende Gelenk
11 ist der Rahmen 7 und somit die Kurbelachse 4 mit dem Teil 3 des Gestells 1 gelenkig verbunden. Am Arm 10 ist eine Steuerstange
12 angeordnet. Bringt man z.B. zwecks Steuerns die Steuerstange 12 in die Lage I2a (Abb.2 ), so wird der Arm 10 um das Gelenk 11 in die Lage io", Rahmen 7 in Stellung 7" und die Kurbelachse 4 mit den Laufrädern in Stellung 4« geschwenkt. In den Lagern 13 sind die Hebel 14 mit den Furchenziehern 15 gelagert. Durch die Federn 16 (Abb. 1) werden sie auf dem Boden gehalten. Die Hebel der Lochwerkzeuge 17 sind mit" den Lagern 18 gelenkig verbunden und werden durch die Federn 19 in den Boden gedrückt.
Die auf der Kurbelachse 4 fest angeordnete radiale Gabel 30 nimmt in der ausgehobenen Stellung (Abb. 3 und 5) die Lage 30" ein und liegt hier am Teil 3 ohne Spiel- 6u raum an, so daß die Kurbelachse 4 mit dem Gestell 1 in S teuer richtung verriegelt ist. In der Arbeitsstellung (Abb. 4) dagegen hat die Gabel 30 zum Teil 3 des Gestells Spielraum und dient als Begrenzung beim 'Steuern. In der ausgehobenen Stellung stützen sich die Werkzeuge auf Rahmen 7 und Gestell 1 fAbb. 1).
Während im vorigen Beispiel die Kurbelachse 4 so gelagert ist, daß die die Lauf räder tragenden Zapfen 5 mach hinten gerichtet sind, sind dieselben im Ausfühnmgsbeispiel nach·-1 Abb. 7 und 8 nach vorn gerichtet. Der cfe'. Kurbelachse 4 (Abb. 7) in den Lagern 6 tfjt-': gende Rahmen 7 ist mit seinem Arm ι ο durcfv das senkrecht stehende Gelenk 11 gelenkig mit dem nach hinten zeigenden Teil 3 des Gestells ι verbunden und kann mit Hilfe der Steuerstange 12 um dieses Gelenk 11 zwecks Steuerns verschwenkt werden. Das senkrecht stehende Gelenk 11 befindet sich in der Nähe der die Laufradachse bildenden Zapfen 5 (Abb. 7 und .8). Der Arm 10 (Abb. 7) trägt das Zahnsegment 9 für die Höheneinstellung. Hebel 14 des Furchenziehers 15 (Abb. 7) und der Hebel der Lochwerkzeuge 17 sind im Lager 21 gelagert. Abb. 8 zeigt die Maschine mit Werkzeugen zum Häufeln und Hacken. Am Bügel 23 sind die Schienen 22 angelenkt. Diese tragen den Hackrahmen 24, der mit Hilfe der Sterzen 25 gesteuert werden kann. Der Rahmen 7 mit der Kurbelachse 4 kann in diesem Fall mit dem Gestell verriegelt werden.
Im Außführungsbeispiel nach Abb. 9 bis 12 zeigen die die Laufräder tragenden Zapfen 5 (Abb. 9) der Kurbelachse 4 beim Pflanzlochen und Ztistreichen nach hinten, während sie beim Hacken und Häufeln (Abb. 10) nach vom zeigen. Der in den Lagern 6 (Abb. 9) die Kurbelachse aufnehmende Rahmen 7 ist durch seinen Arm 10 durch das senkrecht stehende Gelenk 11 mit dem die Werkzeuge 17 und 15 tragenden Gestell 1 gelenkig verbunden und kann durch die Steuerstange 12 gesteuert werden. Der Hebel 8 (Abb. 9 und 11) sitzt lose auf der Kurbelachse 4; er hat zwei bogenförmige Ausläufer 25, 26 (Abb. 11) und ist durch den Bolzen 28 mit dem aivf der Kurbelachse 4 starr sitzenden Arm 27 verbunden. Wenn der Hebel 8 (Abb. 9 und 11) und die die Lauf räder 20 tragenden Zapfen 5 der Kurbelachse 4 die in vollen Linien ausgezogene Stellung einnehmen, befinden sich die Werkzeuge in Arbeitsstellung (Abb. 9). Bringt man den Hebel 8 in Stellung 8« (Abb. 9), so ist der Zapfen 5 in Stellung 5° gekommen, und die Werkzeuge sind ausgehoben. Soll nun die Maschine zum Hacken und Häufeln verwendet werden, so müssen die Zapfen 5 der Kurbelachse 4 (Abb. 10) nach vorn zeigen. Dies geschieht wie folgt:
Der Hebel 8 (Abb. 11) wird in Stellung 8'' gebracht. Die Kurbelachse 4 nimmt dann .mit ihrien Zapfen 5 die Stellung 5* und ihrem fe 28 die Stellung 28* ein. Jetzt wird der n herausgezogen, so daß die Verriege-
gelöst ist. Die Kurbelachse 4 kann jetzt durch das Gewicht der Maschine in ihren Lagern 6 (Abb. 9) in Pfeilrichtung A (Abb. 11) lose drehen und gelangt aus Stellung 5δ in Stellung se und wird bei 28C mit dem Hebel verriegelt. Bringt man jetzt den Hebel aus Stellung 8 b (Abb. 11) in Stellung 8« (Abb. 10 und 12), so nimmt der die Laufräder tragende Zapfen die Stellung Sd ein. Die Werkzeuge sind dann für die Arbeit eingesetzt. Bringt man den Hebel in Lage 8", so> kommt der Zapfen in Lage 5C, und die Werkzeuge sind ausgehoben. In diesem Beispiel wird das Gestell denkbar kurz, und die Übersetzungsverhältnisse sind günstig.
In sämtlichen Beispielen kann das senkrecht stehende Gelenk 11 weiter vorn. oder auch weiter hinten angeordnet sein.
■ Der durch die Abb. 8 und 10 dargestellte Hackrahmen kann auch starr mit dem Gestell verbunden sein und die Steuerung wie beim Pflanzlochen (Abb. 3) durch Verschwenken der Kurbelwelle um ihr senkrecht stehendes Gelenk erfolgen. Es kann auch eine kombinierte Steuerung vorgesehen sein.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Steuerung für Reihenbearbeitungsmaschinen mit einer die Lauf räder tragen- go den. dreh- und einstellbaren Kurbelachse zur Höhenverstellung des Werkzeugrahmens, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelachse zwecks Steuerns nach Art einer Schwenkachse am Werkzeugrahmen schwenkbar befestigt ist,
2, Anordnung nach Anspruch 1 mit einer Vorrichtung zum Feststellen der Schwenkachse bei ausgehobenen Werkzeugen, gekennzeichnet durch einen radia-Jen, sich mit der Kurbelachse drehenden gabelartigen Ansatz (30), dessen beide Gabelteile derart schräg gegeneinander verlaufen, daß sie an einem zwischen ihnen befindlichen festen Rahmenteil (3) in der ausgehobenen Stellung eng anliegen, in der eingesetzten Stellung aber von diesem Rahmenteil größeren Abstand haben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
OEbIlCiKT IK I)IiIt
DEST54774D 1936-04-29 1936-04-29 Steuerung fuer Reihenbearbeitungsmaschinen mit einer die Laufraeder tragenden Kurbelachse Expired DE656391C (de)

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