DE650262C - Anordnung eines Zwaengrollenrahmens fuer einseitig rueckende Gleisrueckmaschinen - Google Patents

Anordnung eines Zwaengrollenrahmens fuer einseitig rueckende Gleisrueckmaschinen

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DE650262C
DE650262C DEP67723D DEP0067723D DE650262C DE 650262 C DE650262 C DE 650262C DE P67723 D DEP67723 D DE P67723D DE P0067723 D DEP0067723 D DE P0067723D DE 650262 C DE650262 C DE 650262C
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zwaengrollenframe
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DEP67723D
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OTTO LUGSCHEIDER DIPL ING
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B33/00Machines or devices for shifting tracks, with or without lifting, e.g. for aligning track, for shifting excavator track
    • E01B33/06Machines or devices for shifting tracks, with or without lifting, e.g. for aligning track, for shifting excavator track for slewing in a continuous operation, e.g. for tracks which carry excavators
    • E01B33/18Details not peculiar to a particular type of machine

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Anordnung eines Zwängrollenrahmens für einseitig rückende Gleisrückmaschinen Die Erfindung betrifft die Anordnung eines mittels einer Schraubspindel verstellbaren Zwängrollenrahmens für einseitig rückende Gl:eisrückmaschinen, bei der der Zwängr ollenrahmen bei der seitlichen Verschiebung gleichzeitig angehoben wird. Bei einer bekannten Gleisrückmaschine dieser Art ist der Zwängroll:enrahmen rechts in einer Gleitführung und links an durch eine Schraubspindel verschwenkbaren Hebeln gelagert.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß der die Einstellspindel für die Zwängrollen enthaltende Zwängrollenrahmen in einer in der Rückrichtung schräg ansteigenden Führung gelagert ist, in der er mittels der ohne Zwischenhebel an ihm angreifenden Schraubspindel verschoben.wird.
  • Diese Anordnung des Zwängrollenrahmens ist wesentlich einfacher als die bekannte Anordnung und bietet verschiedene Vorteile. Diese bestehen darin, daß die eine nicht unerhebliche Bauhöhe erfordernden Hebel wegfallen und statt dessen die Schraubspiüdel in der schräg ansteigenden Führung des Zw ,ängrollenr.ahmens gelagert ist und ohne besondere Zwischenhebel am Rahmen angreift. Es sind daher nur einfache Bauteile erforderlich, die beliebig stark ausgebildet werden können und bequem zugänglich sind, so daß sie leicht instand gehalten und im Bedarfsfall leicht ausgewechselt werden können. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß beim Verschieben des Zwängrollenrahmens dieser sogleich .angehoben wird, während bei der bekannten Gleisrückmaschine der Zwängrollenr..hm.en infolge seiner Bewegung auf einem Kreisbogen zunächst auf eine wenn auch kurze Strecke nahezu waagerecht zur Seite verschoben wird, wobei die Schwellenköpfe in das Erdreich hineingedrückt werden.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Ansicht -des Zwängrollenrahmens nebst Betätigungseinrichtung, Abb.2 die Ansicht eines Zwängrollenrahmens, dessen Zwängrollen an einer besonderen Hilfsrückschiene angreifen.
  • Wie aus Abb. i ersichtlich ist, ist der die Einstellspindel 7 für die Zwängrollen 3 enthaltende Zwängrollenrahmen 8 in einer Führung 9 gelagert, die am Brückengestell der Gleisrückmaschine in der Rückrichtung schräg ansteigend angeordnet ist. Der Zwängrollenrahm,en wird in der Führung 9 mittels einer Schraubspindel 12 verschoben, die in der Führung 9 gelagert ist und am Zwängr ollenrahmen 8 unmittelbar angreift. Die Schraubspindel 12 wird z. B. mittels einer Kurbel 13 gedreht. Infolge der schrägen Anordnung der Führung 9 wird bei der Verschiebung des Zwängrollenrahmens nach links die Schiene i samt den Schwellen a zugleich angehoben und seitlich verschoben. .
  • Die schräge Anordnung der Führung 9 für den Zwängrollenrahmen erfordert nicht unbedingt, daß auch der eigentliche Zwäng-,, rollenrahmen 8 ebenso schräg, also mit der Führung 9 gleichlaufend, angeordnet wird, wie dies bei dem Ausführungsbeispiel in Abb. i dargestellt ist. Der Zwängrollenrahmen 8 könnte vielmehr auch waagerecht oder weniger geneigt als die Führung 9 angeordnet werden. Auch ist bei schräger Anordnung des Zwängrollenrahmens 8 nicht unbedingt erforderlich, daß .auch die Zwängrollen 3 mit ihren Achsen q. ebenso schräg angeordnet werden. Notwendig ist lediglich die schräge Anordnung der Führung 9 für den Zwängrollenrahmen..
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. z ist eine aus einem I-Träger bestehende Hilfsrückschiene 5 angeordnet, die auf 'an den Schwellen z befestigten Stützen 6 ruht. Die Zwängrollen 3 haben,eineentsprechende Form. Die Achsen q der Zwärngrollen 3 endigen in als Spindehnuttern ausgebildeten Querstücken i o, in die eine in dem Zwängrollenrahmen 8 gelagerte Einstellspindel ? eingreift. Diese ist in bekannter Weise auf ihrer einen Hälfte mit Linksgewinde, auf ihrer anderen Hälfte mit Rechtsgewinde versehen. Dadurch wird erreicht, daß die Querstücke io, an denen die Zwängrollen 3 sitzen, sich beim "Drehen der Einstellspindel ? in der einen Richtung einander nähern, beim Drehen in der anderen Richtung voneinander entfernen. Mittels dieser Vorrichtung können daher die Zwängrollen 3 schnell und sicher an der Hilfsrückschiene 5 festgeklemmt werden.
  • Die Anordnung des Zwängrollenrahmens nach der Erfindung ist besonders dann vorteilhaft, wenn eine Fernbedienung mittels Gestänge oder Elektromotoren erforderlich ist, da weniger Bedienungsmaßnahmen als bisher .für das Festklemmen, Anheben und Verschieben notwendig sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung eines mittels einer Schraubspindel verstellbaren Zwängrollenrahmens für einseitig rückende Gleisrückmaschinen, bei der der Zwängrollenralunen bei der seitlichen Verschiebung gleichzeitig angehoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der die Einstellspindel (7) für die Zwängrollen (3) enthaltende Zwängrollenrahmen (8) in einer in der Rückrichtung schräg ansteigenden Führung (9) gelagert ist, in der @er mittels der ohne Zwischenhebel an ihm angreifenden Schraubspindel (1z) verschoben wird.
DEP67723D 1933-06-21 1933-06-21 Anordnung eines Zwaengrollenrahmens fuer einseitig rueckende Gleisrueckmaschinen Expired DE650262C (de)

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