DE825392C - Abkantbank - Google Patents

Abkantbank

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DE825392C
DE825392C DET460A DET0000460A DE825392C DE 825392 C DE825392 C DE 825392C DE T460 A DET460 A DE T460A DE T0000460 A DET0000460 A DE T0000460A DE 825392 C DE825392 C DE 825392C
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eccentric
machine
folding bench
folding
bench according
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DET460A
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DE1618670U (de
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Heinrich Troeger
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HEINRICH TROEGER
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HEINRICH TROEGER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/04Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves on brakes making use of clamping means on one side of the work

Description

  • Abkantbank Die Erfindung bezieht sich auf eine zum Abkanten von Blechen dienende Maschine oder sog. Abkantbank. Derartige Maschinen benötigen im allgemeinen einen im Maschinengestell heb- und senkbar angeordneten, Druckbalken, mit dessen Hilfe das zu bearbeitende Blech während des Abkantvorganges unverrückbar festgeklemmt werden kann. Hierzu ist eine erhebliche Klemmkraft erforderlich, und außerdem muß der Bewegungsmechanismus zum Heben und Senken des Druckballkens derart einstellbar sein, daß die Klemmstellung des Druckbalkens der jeweiligen Blechstärke angepaßt werden kann.
  • Um diesen Bedingungen zu genügen und dabei zugleich eine genügend große Klemmkraft zu erhalten, erfolgt das Heben und das Senken des Druckbalkens in seine Klemmstellung bei den bekannten Abkantmaschinen überlicherwei.se mit Hilfe von kräftigen Schraubspindeln, welche durch Zahnräder- bzw. Kegelrädergetriebe betätigt werden. Hierbei handelt es sich im allgemeinen um verhältnismäßig schwere und kostspielige Maschinen, deren Herstellung durch die Verwendung der Schraubspindeln rund deren Getriebe noch zusätzlich verteuert wird. Abgesehen davon haben diese Abkantmaschinen den Nachteil, daß zu ihrer Bedienung mehrere Arbeitskräfte erforderlich sind. Die Bearbeitung von Blechen geringerer Stärke wird dadurch unverhältnismäßig teuer. Es sind zwar auch schon 'kleinere und schwächere Abkantbänke bekanntgeworden, aber auch diese leiden darunter, daß der Bewegungsmechanismus für die Höhen- und Klemmverstellung des Druckballkens kompliziert und 'kostspielig ist.
  • Durch die Erfindung wird nun bezweckt, diesen auf dem Gebiet der in Rede stehenden Blechverarbeitungsmaschinen zweifellos vorhandenen Mangel an einfachen und weniger 'komplizierten Maschinen zu beseitigen und eine Abkantbank zu schaffen, welche sich insbesondere auch für die Bearbeitung von Blechern geringerer Stärke gut eignet, in der Herstellung billig und im Betrieb rationell ist. Hierbei richtet sich die Erfindung vor allem auf die Vereinfachung und Verbesserung des Bewegungsmechanismus zum Heben und Senken des Druckbalkens einer solchen Abkantmaschine, da dieser Teil der Maschine für die Funktion derselben von besonderer Bedeutung ist.
  • Die Erfindung wird im wesentlichen darin erblickt, daß der Mechanismus zum Heben des Druckbalkens und zum Senken desselben in seine Klemmstellung aus einem Exzentergetriebebesteht. Ein solcher Exzentermechanismus kann mit Exzenterscheiben oder -armen bzw. Nocken o. dgl. arbeiten, welche unmittelbar oder unter Einschaltung von Exzenterstangen auf den Druckbalken wirken. Am einfachsten und zweckmäßigsten ist ein Hebelwerk dieser Art, welches mittels eines Handhebels betätigt wird und seine Exze.nterw irkung über einen Winkelhebel oder Kniehebel auf den Druckbalken ausübt. Dabei wird vorzugsweise an jedem Ende des in Gleitführungen laufenden Druckbalkens ein derartiges Exzentergetriebe oder Hebelwerk angeordnet, und die Exzenter oder Kurbeln dieser beiden Mechanismen werden mittels einer gemeinsamen, durchgehenden Exzenterwelle derart starr miteinander verbunden, daß das Heben und Senken des Druckbalkens an dessen beide Enden genau gleichmäßig erfolgt.
  • Eine vorzugsweise zur Anwendung gelangende Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die zweckmäßig zugleich als Gleitstücke ausgebildeten Enden des Druckbalkens durch Exzenterstangen an Exzenterkurbeln angelenkt sind, die beiderseits der Maschine fest mit der durchgehenden Exzenterwelle verbunden sind und die kürzeren Arme von Winkelhebeln bilden, deren längere Arme als Exzenterhandhebel über die Vorderseite der Maschine hervorragen, so daß sie leicht und bequem betätigt werden können.
  • Der durch die Erfindung erzielte technische Fortschritt besteht vor allem darin, daß ein Exzentergetriebe oder -hebelwerk als Bewegungsmechanismus für den Druckbalken einer Abkantbankk erheblich einfacher, unkomplizierter und billiger ist als die bisher üblichen Schraubspindelanordnungen. Die Bedienung -wird durch die Erfindung außerordentlich erleichtert, vereinfacht und beschleunigt, da die umständliche und zeitraubende Betätigung der Spindeln durch ein einfaches Hebern und Senken eines Exzenterhandliebels ersetzt ist. Der Umstand, daß eine Abkanttank gemäß der Erfindung bequem durch eine einzige Arbeitskraft bedient werden kann, stellt einen besonderen Vorteil der neuen Maschine dar.
  • Überraschenderweise hat sich auch erwiesen, .daß die mit einem Exzenterwerk gemäß der Erfindung auf den Druckbalken ausgeübte Kraft vollständig ausreicht, um das abzukantende Blech fest in seiner Lage zu halten. Gerade für leichtere Ausführungen von Abkantmaschinen, welche zur Bearbeitung geringerer Blechstärken, beispielsweise bis etwa 2 mm Blechstärke dienen, ist daher das einfache Exzentergetriebe oder -hebelwerk geeigneter als die bisherigen komplizierten Bewegungsmechanismen.
  • In besondersvorteilhafter weitererAusgestaltung der Erfindung kann die Klemcnendstellung des Druckbalkens der jeweiligen Blechstärke angepaßt und ,dadurch die beste Klemmwirkung erzielt werden. Zu diesem Zweck wird einfach die Hubhöhe der Exzenter verstellbar eingerichtet, was vorzugsweise durch eine Längenverstellbarkeit der Exzenterstangen, z, B. mit Hilfe eines verschraubbaren Spannschlosses o. dgl., erreicht wird.
  • Auf diese Weise wird eine neue Ab'kantbanlk geschaffen, welche trotz ihrer einfachen Ausbildung absolut zuverlässig arbeitet, leicht und schnell zu bedienen ist und so preiswert hergestellt werden kann, @daß sich auch 'kleine Betriebe und Werkstätten die -Anschaffung einer solchen Maschine leisten können.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform, welche besonders einfach und vorteilhaft ist, beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i in einer in der Mitte abgebrochenen Vorderansicht eine Abkantbank mit beiderseitig angeordnetem Exzenterhebelwerk; Fig, 2 zeigt in größerem \laßstab das obere, seitliche Ende einer Abkantbank nach Fig. i in Vorderansicht; Fig. 3 stellt diesen Teil der Maschine in Seitenansicht mit Exzentexhebelwerk und Druckbalken in Klemmstellung dar, und Fig. 4 zeigt eine entsprechende Seitenansicht mit gehobenem Exzenterhebelwerk und Druckbalken. Die in der Zeichnung veranschaulichte Abkantbank besitzt ein Maschinengestell i welches beispielsweise aus Profileisen elektrisch geschweißt ist. Oberhalb der beiden Seitenständer 2 sind an der Vorderseite der Maschine hochragende, vertikale Gleitführungen 3 angeordnet, in denen die als Gleitstücke ausgebildeten Enden 4 eines horizontalen Druckbalkens 5 vertikal verschiebbar gelagert sind. Unterhalb des Druckbalkens 5 ist in der üblichen Weise ein zur Auflagerung des abzukantenden Bleches 6 dienender Tisch 7 bzw. eine entsprechende Auflagerschiene angeordnet.
  • Die Gleitstücke oder Enden ,4 des Druckbalkens 5 sind nun vorzugsweise an beiden Seiten des Maschinengestells i mit Exzentergetrieben, vorzugsweise Hebelwerken mit exzenterartig arbeitenden Teilen, Win'kel!hebeln oder Knienebeln o. dgl. gekuppelt, welche einerseits ein Anheben des Dr@uckbalkens 5 und andererseits ein Absenken und Andrücken desselben auf das festzuklemmende Blech 6 ermöglichen.
  • Um eine synchrone und gemeinsame Hebung und Senkung des Druckbalkens 5 an seinen beiden Enden ,durch die beiderseitigen Exzentergetriebe oder Hebelwerke zu sichern, ist zweckmäßig unterhalb des Auflagetisches 7 im Maschinengestell i eine durchgehende Welle 8 gelagert, wobei die Lagerung z. B. in beiderseits vorgesehenen Lagern 9 geschieht. An ihren durch die Seitenständer 2 nach außen ragenden Enden trägt die Exzenterwelle 8 aufgekeilte Nabenkörper io, an denen als kurze Arme Exzenterkurbeln i i starr befestigt sind, s. Fig.4. Ferner sind winklig zu den Exzenterkurbelarmen i i an den Naben io nach vorn stehende Handhebel 12 ebenfalls starr befestigt. Die Exzenter kurbelarme i i, @evtl. auch die Handhebel 12. 'können natürlich auch mit den Naben io aus einem Stück bestellen, z. B. geschmiedet sein. Die Lage und Anordnung der Arme bzw. Hebel 11, 12 ist derart gewählt, -daß die Handhebel 12 mehr oder weniger waagerecht bzw. schräg nach vorn über die Vorderseite des Maschinengestells i vorstehen, so daß sie leicht -und bequem betätigt werden können. Die Exzenterkurbel i i ist abwärts gerichtet und kann aus einer senkrechten unteren Endstellung in eine schräge Stellung verschwenkt werden.
  • An den freien Enden der Exzenterkurbelarme i i sind mittels Achsbolzen 13 Exzenterstangen 14 gelenkig befestigt. Diese Exzenterstangen 14 könnten an sich, wenn die Blechstärken im wesentlichen gleich blieben, unmittelbar an die Gleitstücke 4 des Druckbalkens 5 angelenkt sein, zu welchem Zweck die Gleitstücke 4 mit eingeschraubten, durch seitliche Schlitze der Gleitführungen 3 an die Außenseiten der letzteren vorstehenden Gelenkbolzen 15 versehen sind. Vorzugsweise ist aber die Länge der Exzenterstangen 14 verstellbar eingerichtet, um die Hubhöhe der Exzenterklemmbewegung den verschiedenen Blechstärken anpassen zu können. Die Längenverstellbarkeit wird gemäß dem Ausführungsbeispiel in einfacher Weise durch Spannschlösser 16 bewirkt, die mit Rechts- und Linksgewinde versehen sind. Das Auge 17 des oberen Spannschloßgewindezapfens ist durch den Gelenkbolzen 15 an das Gleitstück 4 angelenkt, während das Auge 18 des unteren Spannschloßgewindezapfens durch einen Schraubenbolzen i9 starr mit dem oberen Ende der Exzenterstange 14 verbunden ist. Es ist klar, :daß durch einfaches Drehen des Spannschlosses 16 in der einen oder anderen Drehrichturig der Spannschloßgewinde eine Verkürzung bzw. Verlängerung der Exzenterstangen 14 herbeigeführt wird. Diese Einrichtung ist einfach und billig und gewährleistet dennoch eine sehr feine Verstellung des Exzenterhubes.
  • I)ieWirkungsweise dervorstehend beschriebenen Einrichtung ist an Hand der Zeichnung ohne weiteres verständlich. Wenn einer der beiden Handhebe112 aus seiner in Fig.3 dargestellten unteren Ruhestellung in die in Fig.4 dargestellte angehobene Stellung bewegt wird, so -dreht sich die Exze.nterwelle 8 entsprechend, und die Exzenterkurbeln i i werden schräg nach vorn verschwenkt, wie Fig. 4 zeigt. Dadurch werden die Exzenterstangen 14 angehoben, und demgemäß 'hebt sich der Druckbalken 5 in die obere, in Fig. 4 dargestellte Lage, in der das Blech 6 eingeführt werden 'kann bzw. freigegeben ist.
  • Wird nun der Handhebel 12 in entgegengesetzter Richtung nach unten gedrückt, so verschwenkt die Exzenterwelle 8 die Exzenterkurbeln i i in eine etwa vertikal nach unten gerichtete Stellung, die gegebenenfalls auch durch Anschläge 2o begrenzt sein kann. Dadurch wird auch die Exzenterstange 14 in eine gest:reckte Lage gezogen, vgl., Fig. 3, und der Druckbalken 5 wird in seine in Fig.. 3 dargestellte Arbeitsstellung bewegt, in der er fest auf dem Blech 6 aufliegt und letzteres festklemmt, worauf das Abkanten des Bleches vorgenommen werden 'kann. Die Abkantorgane der Maschine sind die üblichen und daher nicht näher dargestellt und beschrieben worden. Die Exzenter- oder Kniehebelwirkung der Einrichtung .bewirkt ein sehr festes Einklemmen, dessen Kraft durch die Verstellung des Spannschlosses je nach der Stärke des Bleches geregelt werden kann.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abkantbank mit heb- und senkbarem Druckbalken zum Festklemmen des abzukantenden Bleches, dadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus zum Heben und Senken des Druckbalkens (5) aus einem Exzentergetriebe, vorzugsweise aus einem Exzenterhebelwerk o. dgl. besteht.
  2. 2. Abkantbank nach Anspruch i, dadurch gekennzeic'hnet, daß das Exzentergetriebe mit um eine Drehachse verschwenkbaren Winkel- oder Kniehebeln arbeitet.
  3. 3. Abkantbank nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zu beiden Schmalseiten des Maschinengestells (i) in Gleitführungen (3) verschiebbare Druckbalken (5) an seinen beiden, vorzugsweise zugleich als Gleitstücke ausgebildeten Enden (4) mit an den beiden Enden einer durchgehenden Exzenterwelle (8) befestigten Exzentern gekuppelt ist.
  4. 4. Abkantbank nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden @(4) des Druckbalkens (5) .durch Exzenterstangen (14) an Exzenterkurbeln (ri) angelenkt sind, deren Naben (io) starr mit der durchgehenden Exzenterwelle (8) und mindestens an einer Maschinrenseite, vorzugsweise aber an beiden Seiten der Maschine mit Exzenterhandhebeln (12) verbunden sind.
  5. 5. Abkantbank nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehende Exzenterwelle (8) in den Seitenständern (2) des Maschinengestells (i) unterhalb der Abkantauflager (7) drehbar gelagert und derart -mit den aus Exzenterkurbel (i i) und Handhebel (12) gebildeten Winkelhebel verbunden ist, daß die Handhebel (12) an der Vorderseite der Maschine je nach ihrer Stellung mehr oder weniger gerade bcw. schräg nach vorn vorstehen.
  6. 6. Abkantbank nach Anspruch i bzw. i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubhöhe der Exzenter verstellbar ist. A'bkantbank nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daB die Exzenterstangen (14) in ihr-er Länge einstellbar sind. B. Abkantbank nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet; daB in die Exzenterstangen (14) oder an einem Ende derselben verschraubbare Spannschlösser (16) eingebaut sind.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019990B (de) * 1953-12-24 1957-11-28 Josef Schechtl Abkantmaschine
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