DE835102C - Saegeblatteinspannvorrichtung an Schaerf- und Schraekmaschinen - Google Patents

Saegeblatteinspannvorrichtung an Schaerf- und Schraekmaschinen

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DE835102C
DE835102C DEV2724A DEV0002724A DE835102C DE 835102 C DE835102 C DE 835102C DE V2724 A DEV2724 A DE V2724A DE V0002724 A DEV0002724 A DE V0002724A DE 835102 C DE835102 C DE 835102C
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DE
Germany
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clamping
saw blade
lever
clamping device
stop
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Expired
Application number
DEV2724A
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English (en)
Inventor
Heinrich Vollmer
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/003Saw clamping devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Sägeblatteinspannvorrichtung an Schärf- und Schränkmaschinen Die bekannten Schärf- und Schränkmaschinen für Sägeblätter, insbesondere für Gattersägen, sind mit einer Einspanavorrichtung für das Sägeblatt versehen, die in der Regel aus zwei auf einer Laufschiene gleitenden vor und 'hinter der Arbeitsstelle des Werkzeugs befindlichen Spannschuhen besteht.
  • Bei der den Gegenstand der Erfindiung bildenden Einspannvorrichtung sind erfindungsgemäß an den Spannschuhen wegklappbare Anschlaghebel gelagert, an deren ebenen Anschlagflächen die Zahnspitzen des Sägeblatts zur Anlage !kommen, wenn die mit den Spannschuhen vereinigten, durch ein Getriebe verstellbaren Auflagen für den Rücken des Sägeblatts nach oben bewegt werden.
  • Der Erfindungsgegenstand hat den Vorteil, daß es zur Einspannung eines neuen Sägeblatts nur erforderlich ist, das Sägeblatt bei geöffneten Spannschuhen auf die Auflagen für seinen Rücken zu legen, worauf die Anschlaghebel in Arbeitsstellung geschwenkt und die Sägeblattauflagen durch Bedienung einer Handhabe so weit nach oben verstellt werden, bis die Zahnspitzen an den Anschlägen an= liegen. Bei Erreichung dieser Stellung werden die Anschlaghebel zurückgeschwenkt oder weggeklappt und die Spannschuhe geschlossen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist an dem einzelnen Spannschuh die Einrichtung derart getroffen, daß der Anschlaghebel beim Spannen der Backen der Spannschuhe zwangsläufig von den Zahaspitzeii weggeklappt wird, so daß das Sägeblatt über seine gesamte Länge ungehindert bearbeitet werden kann.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung und den Ansprüchen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand einer Sägenschärfmaschine dargestellt.
  • Fig. i zeigt die gesamte Spannvorrichtung von vorn gesehen; Fig. 2 zeigt einen einzelnen Spannschuh in größerem Maßstab gezeichnet, von vorn gesehen; Fig.3 stellt einen nochmals in größerem Maßstab gezeichneten Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2 dar; F ig. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie C-D der Eig. 2, gleichfalls in größerem Maßstabe gezeichnet; Fig. 5 zeigt die durch einen gestrichelten Kreis in Fig. i gekennzeichnete Stelle in einem Schnitt und in größerem Maßstab gezeichnet.
  • . Die Spannvorrichtung besteht aus einer Laufschiene 1, die in bekannter Weise durch Arme 2 des Maschinengestells getragen wird. Die Arme 2 können auf einer senkrechten Führung 3 des Maschinengestells in: der Höhenrichtung verschiebbar angeordnet sein. Auf der Laufschiene i sind die untereinander verbundenen Spannschuhe 4 gleitend oder rollend angeordnet, die sich links und rechts der durch die Schleifscheibe 5 angegebenen Bearbeitungsstelle des Sägeblatts 6 befinden. Da die beiden Spannschuhe im wesentlichen identisch sind, so wird nachstehend nur einer im einzelnen beschrieben.
  • Der einzelne Spannschuh besteht aus der Rückwand 7, mit welcher der bewegliche Spannhebel 4 durch eine Achse 8 gelenkig verbunden ist. Die beiden Spannschuhrückwände 7 sind unten durch ein Querstück 9 und oben durch die Schaltschiene io fest miteinander verbunden. Die Rückwände 7 können auf der Führungsschiene gleitend angeordnet sein. Im gezeichneten Beispiel stützt sich die einzelne Rückwand 7 mit der auf ihrer Rückseite gelagerten Laufrolle i i und mittels einer weiteren Stützrolle 12 ab, die um einen Bolzen 13 drehbar ist (Fig. 3). Die Einspannung es Sägeblatts 6 erfolgt zwischen .den oberen Enden der Teile 4, 7, wie in Fig. 3 deutlich ersichtlich.
  • Die Bewegung des Spannhebels 4 erfolgt durch einen Handgriff 14. der unter Zwischenschaltung eines Lenkers gelenkig mit einem Bolzen 15 der Rückwand 7 verbunden ist. Der Lenker besteht aus den beiden in Fig. 3 ersichtlichen Teilen 16, 17, die durch einen Schraubenbolzen 18 derart miteinander verbunden sind, daß der Abstand zwischen dem festen Bolzen 15 und dem im Handgriff 14 gelagerten Verbindungsbolzen 19 entsprechend der Dicke des Sägeblatts 6 einstellbar ist. Der Schraubenbolzen 18 kann durch eine kleine Wurmschraube 20 feststellbar sein. Der Handhebel 14 ist seitlich durch in axialer Richtung übereinstimmend liegende Bolzen 21 mit dem Spannhebel 4 gelenkig verbunden. In der in Fig. 3 gezeichneten Spannstellung liegen die Verbindungsbolzen 15, 19, 21 in einer Linie bzw. die Bolzen 21 liegen etwas oberhalb der geraden Verbindungslinie der Bolzen 15, i9.
  • Das Öffnen des Spannschuhes, d. h. die Auswärtsschwenkung des Spannhebels 4 erfolgt unter Bezugnahme auf Fig. 3 :durch Drehung des Handhebels 14 im Uhrzeigersinn um den Verbindungsbolzen 19, der dabei seinerseits um den Bolzen 15 schwingt. Bei dieser Drehung wird über die Bolzen 21 der Spannhebel 4 ausgeschwenkt.
  • In einem seitlichen Ansatz 22 der Spannschuhrückwand 7 ist ein als Zahnstange ausgebildeter Bolzen 23 liölienverscliiebbar gelagert, dessen mit einem Einschnitt versehener Kopf 24 die Auflage für den Rücken des Sägeblatts 6 bildet. In die Zahnung .der Bolzen 23 greift eine durchgehende, mit Zahnritzeln versehene `'Felle ein, die durch ein zentral angeordnetes Handrad 26 über ein geeignetes Getriebe 27 gedreht werden kann. Durch Drehung des Handrades 26 bewegen sich die beiden Auflagen 24 für das Sägeblatt gleichmäßig auf oder ab. Die zuletzt genannte Welle liegt in axialer Übereinstimmung mit den Bolzen 15 der Spannschuhe und steht mit ihnen in fester Verbindung. Die gesamte Welle setzt sich aus den an ihren Enden befindlichen im Durchmesser kleineren Bolzen 15, den sich nach innen anschließenden und einengrößeren Durchmesser aufweisenden Wellenstücken 15' und einem wiederum einen kleineren Durchmesser aufweisenden Mittelstück 15" zusammen. Das Mittelstück 15" arbeitet finit dem Getriebe 27 zusammen. Die äußersten Enden der Bolzen 15 sind zu den Zahnritzeln ausgebildet, die in die Zahnung der Bolzen 23 eingreifen. Die fünf Teile der durchgehenden Welle 15, 15', 15" sind fest miteinander verbunden. Diese Unterteilung der Welle ist erforderlich, weil die Bolzen 15 und das Mittelstück 15" aus räumlichen Gründen einen möglichst kleinen Durchmesser haben sollen, während die Zwischenstücke 15', um torsionssteif zu sein, einen größeren Durchmesser erfordern. Auch vereinfacht sich die -Montage :durch die Unterteilung dieser Welle.
  • Um den festen Bolzen i5 der Spannschuhrückwand 7 ist ein Anschlaghebel 28 schwenkbar gelagert, der im gezeichneten Beispiel in Form eines U-förmigen Bügels den Spannilielrel4 umgibt. Der Anschlaghebel 28 übergreift oben den Spannhebel 4 und kann selbst den Anschlag für die Zahnspitzen des Sägeblatts 6 bilden. Im gezeichneten Beispiel ist der Hebel 28 mit einem besonderen Anschlag 29 für die Spitzen des Sägeblatts 6 versehen. Dieser ebene Anschlag 29 ist in der Höhenrichtung einstellbar. Im gezeichneten Beispiel besitzt der Anschlag 29 die in Fig. 2 ersichtliche Keilform, die mit einer entsprechend schrägen Fläche 30 am Hebel 28 zusammen arbeitet. In seiner eingestellten Stellung wird der Anschlag durch eine Schraube 31 festgehalten. Der Anschlaghebel 28 ist innen mit einem Bolzen 32 versehen (s. Fig. 4 und 5), der mit einem im Handhebel 14 befestigten Querstift 33 zusammen arbeitet. Ferner ist der _@iischlagliebel 28 unten mit einem dachförmigen :Xnsatz 34 versehen, der im gezeichneten Beispiel den Kopf eines in den Hebel 28 eingesetzten Bolzens 35 bildet, welcher parallel zur Führungsschiene i liegt. Mit dem dachförmigen Ansatz oder Bolzenkopf 34 arbeitet eine kleine Rolle 36 zusammen, die in einem unter dem Einfluß einer Druckfeder 37 stehenden Bolzen 38 drehbar gelagert ist. Dieser Bolzen 38 ist in einer Büchse 38' des Querstückes 9 verschiebbar gelagert (s. gestrichelter Kreis in der linken Hälfte der Fig. i). Die ausgeschwenkte oder weggeklappte Stellung des Anschlaghebels 28 ist dadurch begrenzt, daß der in Fig. 4 mit 39 bezeichnete Stift des Anschlaghebels 28 an der Spannschuhrückwand ; zui- \tt1ag:, 1<onitnt (s. strichpunktierte Darstellung des "\Isclilagliebels 28 in Fig. 4): Die federbeeinfluBte Rolle 36 sorgt in Zusammenarbeit mit den beiden Dachflächen des Ansatzes 34 dafür, daß der Anschlaghebel in seinen beiden Endstellungen gehalten wird.
  • Bei geöffneten Spannhebeln 4 und weggeklappten r\nischlaghebeln 28 wird das Sägeblatt 6 eingebracht, wobei es mit seinem Rücken in die Auflagen 24 eingelegt wird. Die Anschlaghebel 28 werden von Hand in ihre aus Fig. 2 und 3 ersichtliche .\rl>eitsstelltiiig geschwenkt, worauf erforderl1clienfalls (las Sägeblatt 6 durch Drehung des llandrades 26 so weit gehoben wird, bis die Spitzen der Sägezähne die Anschläge 29 der Hebel 28 von unten berühren. N unmeihr werden die beiden Handliebel 14 nach unten gedruckt, d. h. entgegen dem Uhrzeigersinn in Fig.3 verdreht, wodurch die Spannhebel 4 in ihre Arbeitsstellung gelangen und das Sägeblatt 6 fest einspannen. Bei dieser Bewegung der flandliebel 14 drücken ihre Querstifte 33 auf (nie Bolzen 32 der Anschlaghebel 28, die dadurch selbsttätig nach vorn geschwenkt oder weggeklappt werden, wobei die kleinen Druckrollen 36 von der einen Dachfläche auf die andere Dachfläche der Ansätze 34 überwechseln. Diese Wegklappl@ewegung wird durch die Wirkung der Druckschratilreiife(lern 37 unterstützt. In der Arbeitsstellung der Spannhebel 4 bewirkt die Spannkraft gleidlizeitig eine Festklemmung der Bolzen 15 in ihren Lagern, was den Vorteil hat, daß dadurch gleichzeitig (nie Auflagen 24 für den Rücken des Sägeblatts festgestellt werden.
  • Die Weiterschaltung des Sägeblatts 6 bzw. der gesamten F:inspatuivorrichtung erfolgt in bekannter Weise (furch die mit dem Maschinensteuerhebel4o verbundene Schaltklinke 41, die mit der Schalt scliietie io zusammen arbeitet.
  • Um -die Lage des Sägeblatts 6 in der Längsrichtung genau zu bestimmen, ist an dem Anschlagkeil 29 des linken Anschlaghebels (Fig. 1, 2 und 3) eine Nase 42 angebracht. An dieser Nase wird der erste oder ein entsprechend gekennzeichneter anderer Sägezahn angeschlagen. Die Schaltschiene io kann auch auf ihrer unteren Seite mit einer aniderenZa'hnteilung als oben versehen sein. In diesem Fall ist die Schaltschiene urnwechselbar, um zwei verschiedene Za'hnteilutigeri zur Verfügung zu haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sägeblatteinspanuvorrichtung an Schärf-und Sc'hränikmaschinen, bei denen das Sägeblatt vor und hinter der Arbeitsstelle des Werkzeugs durch zangenartig wirkende Spannschuhe gehalten ist, die auf einer Laufschiene artgeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den zum absatzweisen Vorschub des Sägeblatts auf der Laufschiene (i) geführten Spannschuhen (4, 7) wegklappbare Anschlaghebel (28) gelagert sind, gegen deren ebene Anschläge (29) die Zahnspitzendes Sägeblatts (6) anlegbar sind. 2. hinspannvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB ein die Bewegung des Span@nhebelis (4) bewirkender Handgriff (14) mittels seines Stiftes (33) derart mit dem Anschlaghebel (28) und seinem Bolzen (32) zusammen arbeitet, daß das Wegklappen des Anschlaghebels selbsttätig bei der Schließbewegung des Spannhebels (4) erfolgt. 3. Einspannvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wegklappbewegung des Anschlaghebels (28) durch die Schließbewegung des Spannhebels (4) nur eingeleitet und dadurch vollendet wird, daß ein federbeeinflußtes Druckglied (38) vorzugsweise unter Vermittlung einer Rolle (36) mit einem dachförmigen Ansatz' (34) des Anschlaghebels (28) zusammen arbeitet. 4. Eins.pannvorrichtung nach Anspruch i mit höhenverstellbaren Auflagen für den Sägeblattrücken, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Spannschuh (4,7) eine von einem als Zahnstange ausgebildeten Bobzen (23) getragene Auflage (24) zugeordnet ist, wobei die Bolzen (23) mittels einer durchlaufenden, in die Zahnung der Bolzen (23) eingreifenden Welle (15, 15') gemeinsam heb- und senkbar sind. 5. Einspannvorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der festen Rückwand (7) des Spannschuhes gelenkig verbundene Spannhebel (.4) in gelenkiger Verbindung mit einem Handhebel (14) steht, der über einen Lenker (16, 17) gelenkig mit dem Bolzen (15) der Spannschuhrüokwand (7) verbunden ist. 6. Einspannvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker aus zwei durch einen Schraubenbolzen (18) verbundenen Teilen (16, 17) besteht, wobei die Entfernung dieser Teile voneinander durch Drehung des Schraubenbolzens (18) einstellbar ist. 7. Einspannvorrichtung nach vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlaghebel (28) in Gestalt eines U-förmigen Bügels den Spannhebel (4) umgibt und um den Bolzen (15) drehbar ist, an dem gleichzeitig der Handfhehellenker (16, 17) angreift. B. Einspann.vorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschuhbolzen (15) Teile der Antriebswelle (15', 15") für .die Sägeblattauflagen (23, 24) sind. 9. Einspanlvorridhtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlaghebel (28) einen besonderen, keilartig ausgebildeten Anschlag (29) trägt; dessen waagerechte Anlagefläche für die Spitzen des Sägeblatts (6) durch Längsverschiebung des Anschlags (29) höhenr verstellbar ist. io. Einspanlvorrichtung nach vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschuhrückwand sich mittels Rollen (11, 12) auf der Führungsschiene (i) abstützt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1027487B (de) * 1955-12-17 1958-04-03 Vollmer Werke Maschf Hoeheneinstellvorrichtung fuer Kreissaegeblaetter bei Schaerf- und Schraenkmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1027487B (de) * 1955-12-17 1958-04-03 Vollmer Werke Maschf Hoeheneinstellvorrichtung fuer Kreissaegeblaetter bei Schaerf- und Schraenkmaschinen

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