DE634037C - Verfahren zur Herstellung von organischen Verbindungen mit sauren, salzbildenden Gruppen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von organischen Verbindungen mit sauren, salzbildenden Gruppen

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DE634037C
DE634037C DEI51035D DEI0051035D DE634037C DE 634037 C DE634037 C DE 634037C DE I51035 D DEI51035 D DE I51035D DE I0051035 D DEI0051035 D DE I0051035D DE 634037 C DE634037 C DE 634037C
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acid
salt
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DEI51035D
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Inventor
Dr Gerhard Balle
Dr Paul Heimke
Dr Karl Horst
Dr Adolf Steindorff
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IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C59/00Compounds having carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms and containing any of the groups OH, O—metal, —CHO, keto, ether, groups, groups, or groups
    • C07C59/125Saturated compounds having only one carboxyl group and containing ether groups, groups, groups, or groups
    • C07C59/13Saturated compounds having only one carboxyl group and containing ether groups, groups, groups, or groups containing rings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C59/00Compounds having carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms and containing any of the groups OH, O—metal, —CHO, keto, ether, groups, groups, or groups
    • C07C59/40Unsaturated compounds
    • C07C59/58Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups
    • C07C59/64Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups containing six-membered aromatic rings
    • C07C59/66Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups containing six-membered aromatic rings the non-carboxylic part of the ether containing six-membered aromatic rings
    • C07C59/68Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups containing six-membered aromatic rings the non-carboxylic part of the ether containing six-membered aromatic rings the oxygen atom of the ether group being bound to a non-condensed six-membered aromatic ring

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von organischen Verbindungen mit sauren, salzbildenden Gruppen Es wurde gefunden, daß man neue organische Verbindungen von. saurem Charakter erhalten kann, wenn man in aromatische oder Hydroaromatische Oxyverbindungen, die im Kern durch mindestens einen aliphatischen Rest mit mehr als 3 Kohlenstoffatomen substituiert sind, am Hydroxyl solche aliphatischen Reste einführt, die saure salzbildende Gruppen . enthalten und deren Kohlenstoffkette mindestens einmal durch Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel o-. dgl. unterbrochen ist.
  • Die neuen Verbindungen besitzen die allgemeine Formel R-O-RI-X, worin R einen aromatischen oder hydroaromatischen Rest, der im Kern durch mindestens einen aliphatischen Rest mit mehr als 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, R, einen aliphatischen Rest, dessen Kohlengtoffkette mindestens einmal durch Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel o. dgl. unterbrochen ist und X eine saure, salzbildende Gruppe bedeuten.
  • Die Herstellung der neuen Verbindungen kann auf folgende Weise erfolgen: Zur Einführung der oben näher beschriebenen aliphatischen Reste in alkylierte Phenole oder alkylierte hydroaromatische Oxyverbindungen bedient man sich entweder der entsprechenden fertiggebildeten aliphatischen Körper, d. h. man setzt ein alkyliertes Phenol oder eine alkylierte hydroaromatische Oxyverbindung in bekannter Weise z. B. mit b'-Chloräthyläther-ß'-sulfonsäure um, oder aber man führt in die aromatischen oder hydroaromatischen _Oxyverb-indungen zuerst in ein oder mehrfacher Reaktion geeignete aliphatische Reste ein, worauf zuletzt saure salzbildende Gruppen eingeführt werden.
  • Als Ausgangsstoffe für die neuen Verbindungen kommen z. B. in Frage als alkylier te aromatische Hydroxylverbindungen: p-n-Butylphenol, Amylkresole, Diisobutylphenol, Isohexylnaphthole, Oleylphenol, Isododecylphenol, Isooctylresorcin u. dgl., als alkylierte hydroaromatische Hydroxylverbindungen z. B. Diisobutylcyclohexanol, Isohexylcyelohexanol. Die Verbindungen können z. B. durch katalytische Kernhydrierung der obengenannten entsprechenden aromatischen Verbindungen hergestellt werden. Auf diese Körper kann man, wie bereits oben angeführt, Körper einwirken lassen, die ein bewegliches Halogenatom, eine Sauerstoff-, Stickstoff-oder Schwefelbrücke und einen sauren salzbildenden Rest enthalten. Als Beispiel für einen derartigen Körper ist oben die ,B-Chloräthyläther-ß'-sulfonsäure angeführt (Cl CH2-CH2-O -CH2-CH2-SOI H) . Man kann aber den Aufbau der neuen Verbindungen auch stufenweise ausführen, indem man z. B. einen der genannten Ausgangskörper mit- eineril Hgfogenhydrin oder einem Alkylenoxyd umsetzt zu einem Produkt der folgenden Konstitution: und in dieses Produkt in bekannter Weise eine saure salzbildende Qrui peyi@t,_-eWa_ durch U_ms gqer_.Halo enfettsäu@re,, durch halbseitige Veresterung mityeiner zweibasischen al#haiischen Cärbonsäür# durch Ein üTrüng von Resten von -anorganischen _me rasis_chen@,_@,Säuerstoff enthaltenden ralsäuren, durch Einführung einer -Sulfon-, säure renne. Vör@der Einführung einender= artigen sauren Gruppe kann es zweckmäßig sein, die Reaktion mit einem Halogenhydrin bzw. Alkylenoxyd noch ein oder mehrmals zu wiederholen, wodurch man Zwischenprodukte folgender Konstitution erhält: Durch diese Reaktionsfolgen werden Körper dargestellt, bei deinen der die saure Gruppe tragende aEphatische Rest mindestens einmal durch Sauerstoff unterbrochen ist. In analogen Weise lassen sich aber auch Körper herstellen, bei denen dieser Rest durch Stickstoff, Schwefel unterbrochen ist. Man kann z. B. ein Alkylphenol oder ein an der Hydroxylgruppe oxalkyliertes -Alkylphenol halbseitig mit Thiodiglykolsäure . vererstern, oder man setzt ein alkyliertes Phenol mit einer Halogenallcylsulfonsäure um, reduziert das entsprechende Sulfonsäurechlorid zur Sulfimsäure und läßt auf das sulfinsaure Salz Halogenfettsäure einwirken, wodurch Körper folgender Konstitution entstehen: Die neuen sauren Verbindungen besitzen in Form ihrer wasserlöslichen Salze erhebliche oberflächenaktive Wirkung, wodurch sie vor wem in der Texti technik z. B. als Netz-, Emul ier- Dis ergier- und Reinigungsmtt mann aber auch in der Ledertechnik und über--all da, -,vo oberflächenaktive Stoffe benötigt werden, mit Erfolg verwendet werden können. Manche der genannten Verbindungen können auch in der Pharmazie Verwendung finden. Beispiele i. 178 Gewichtsteile p-Isohexylphenol löst man 'in einer Lösung aus 4o Gewichtsteilen Natriumhydroxyd und 63o Gewichtsteilen Äthylalkohol. Hierauf fügt man 85 Gewichtsteile Glykolchlorhydrin hinzu und läßt J dieses Gemisch 8 Stunden unter Rühren unter Rückfluß kochen: Das nach dem Filtrieren und Abdestillieren des Alkohols hinterbleibende Öl wird durch Vakuumdestillation gereinigt. 222 Gewichtsteile des auf diese Weise erhaltenen p-Isohexylphenylglykoläthers fügt man zu einer aus 23 Gewichtsteilen Natrium und 47s Gewichtsteilen wasserfreiem ÄthylalkoholhergestelltenNatriumäthylatlösung, worauf das Gemisch i Stunde unter Rückfluß und Rühren erhitzt wird. Nach Entfernen des Alkohols durch Destillation und Zugabe von 147 Gewichtsteilen chloressigsauren. Natriums (95prozentig) sowie 6oo Gewichtsteilen Xylol erhitzt man die Mischung etwa io Stunden unter Rückfluß und destilliert das Xylol ab. Das auf diese Weise erhaltene Rohprodukt trennt man von geringen Mengen wasserunlöslicher Stoffe.
  • Eine Lösung von o,5 g des Natriumsalzes dieser Säure in 1 1 Wasser besitzt eine Reinigungswirkung gegenüber Walle, die der einer Lösung von a g Seife im Liter Wasser gleich ist. Fügt man der Lösung 2 g Natriumcarbonat hinzu, so erhält man eine Waschflotte, die gegenüber Baumwolle einer entsprechenden Seifenlösung in bezug auf Reinigungswirkung wesentlich überlegen ist.
  • Die Substanz löst sich klar in verdünnter Natriumcarbonatlösung, Die Konstitution ist folgende: 2. In 15o Gewichtsteile p-Isobutylphenol, dem 2 Gewichtsteile Natritunhydroxyd zugesetzt sind, leitet man bei 14o bis 15o° Äthylenoxyd ein, bis 88 Gewichtsteile aufgenommen sind. Durch anschließendes Auswaschen mit Wasser und Trocknen im Vakuum erhält man den Dioxäthyläther des p-Isobutylphenols als dickliches 0I.
  • 238 - Gewichtsteile dieses Stoffes setzt man nach der in Beispiel i angegebenen Arbeitsweise mit 23 Gewichtsteilen Natrium, 4oo Gewichtsteilen Äthylalkohol absol., 147 Gewichtsteilen chloressigsaurem Natrium 95prozentig und 5oo Gewichtsteilen Benzin vom Siedepunkt i4o bis 17o° um. Auch hier erhält man in guter Ausbeute die in Natriumcarbonatlösung klar lösliche Carbonsäure der Konstitution die sich durch gute oberflächenaktive Eigenschaften auszeichnet. Wendet man statt p-Isobutylphenol das p-Isobutylcyclohexanol an, so erhält man leicht die entsprechende Carbonsäure von folgender Konstitution: Die Natriumsalze beider Carbonsäuren haben ein sehr gutes Netzvermögen in alkalischer Lösung.
  • 3. 262 Gewichtsteile p-Isododecylphenol veräthert man mit i 15 Gewichtsteilen Glycerinchlorhydrin in Gegenwart von 56 Gewichtsteilen Kaliumhydroxyd und 8oo Gewichtsteilen Äthylalkohol in gleicher Weise wie in Beispiel i. Anschließend setzt man 336 Gewichtsteile des entstandenen p-Isododecyllahenvldioxypropyläthers in Gegenwart von 6oo Gewichtsteilen Methylalkohol mit 23 Gewichtsteilen Natrium um und erhitzt das methylalkoholfreie Gemisch mit i 5o Gewichtsteilen ß-chlorpropionsaurem Natrium (etwa 95prozentig) in Gegenwart von 70o Gewichtsteilen Toluol 1o Stunden in einem Eisenautoklaven auf 15o bis 16o°. Die auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 aufgearbeitete Carbonsäure besitzt wie die vorgenannten Carbonsäuren gute oberflächenaktive Eigenschaften und hat folgende Konstitution: .i. Aus 356 Gewichtsteilen p-Oleyl-o-kresol, 2 Gewichtsteilen Kaliumhydroxyd und 132 Gewichtsteilen Äthylenoxyd erhält man glatt wie in Beispiel 2 das Trioxäthyl-p-oleylo-kresol. Durch weitere Behandlung mit 23 Gewichtsteilen Natrium, 13oo Gewichtsteilen Äthylalkohol sowie anschließend mit 147 Gewichtsteilen chloressigsaurem Natrium 95prozentig und 97o Gewichtsteilen Dekahydronaphthalin entsteht in guter Ausbeute die Carbonsäure folgender Zusammensetzung: Das Ammoniumsalz dieser Säure ist ein hervorragender Oleinemulgator.
  • 5. Setzt man 212 Gewichtsteile p-Isohexylo-chlorphenol, 2 Gewichtsteile Natriumhydroxyd und 88 Gewichtsteile Äthylenoxyd, wie oben beschrieben, um und behandelt das Reaktionsprodukt mit 54 Gewichtsteilen \Tatriummethylat, 147 Gewichtsteilen chloressigsaurem Natrium 95prozentig und 75o Gewichtsteilen Xylol entsprechend den obigen Angaben, so erhält man in guter Ausbeute die Carbonsäure der Konstitution die ebenfalls durch gute oberflächenaktive Eigenschaften ausgezeichnet ist. Das Produkt hat auch desinfizierende Eigenschaften. 6. Aus 24o Gewichtsteilen i-Isooctyl-4-cyclohexylglykoläther, 23 Gewichtsteilen Natrium, 4oo Gewichtsteilen Äthylalkohol, q22 Gewichtsteilen chloräthansulfonsaurem Natrium (5oprozentig), und iooo Gewichtsteilen Xylol erhält man wie in Beispie12 in guter Ausbeute das Natriumsalz der Sulfon säure folgender Zusammensetzung: Das Produkt eignet sich vorzüglich als Waschmittel für tierische und pflanzliche Fasern.
  • 7. 168 Gewichtsteile o-Benzylphenol werden mit 8o Gewichtsteilen Äthylenchlorhydrin in Gegenwart der berechneten Menge Alkali zum o-Benzylphenylglykoläther umgesetzt.
  • 2r2. Gewichtsteile dieses Äthers werden in 5oo Gewichtsteilen Xylol gelöst und allmählich 4o Gewichtsteile gepulvertes Natriumamid eingetragen. Zum Schluß wird so lange erwärmt, bis die Ammoniakentwicklung beendet ist. Hiernach gibt man 13o Gewichtsteile chloressigsaures Natrium hinzu, kocht die Reaktionsmischung etwa 6 bis 8 Stunden am Rückflußkühler und destilliert dann das Lösungsmittel ab. Aus dem Rückstand erhält man das Natriumsalz der o-Benzylphenylglykolätheressigsäure Das Natriumsalz ist in Wasser leicht löslich, und die Lösung hat stark schäumende .Eigenschaften. , Geht man von dem p-Benzylphenol aus, so entsteht die entsprechende p-BenzylphenyJ-glykolätheressigsäure Setzt man o- oder- p-Benzylphenol mit i Mol Äthylensulfid um, so erhält man o- oder p-Benzylphenoxäthylsulfhydrat aus welchem man in der oben beschriebenen Weise durch Umsetzung mit Chloressigsäure die o- oder p-Benzylphenoxyäthylthioessigsäure erhält. U. B. 262 Gewichtsteile p-n-Dodecylphenol, hergestellt durch Friessche Verschiebung des Laurinsäurephenylesters- zum p-Laurophenon und Reduktion des Ketons werden mit q:5: Gewichtsteilen- Äthylenimin in einem verschlossenen Gefäß auf etwa ioo bis i2o ° erhitzt. Nach kurzer Zeit ist die Umsetzung beendet und - das p-Dodecylphenoxäthylamin entstanden.
  • 3oo Gewichtsteile dieses Amins werden mit 25o Gewichtsteilen chloressigsaurem Natrium in Gegenwart eines salzsäurebindenden Mittels erwärmt, worauf nach kurzer Zeit die p-n-Dodecylphenoxäthylimi.nodiessigsäure entsteht. Verwendet man an Stelle der Chloressigsäure die äquivalente Menge Chloräthanstilfonsäure in Form des Natriumsalzes, so entsteht die p-n-Dodecylphenoxäthyliminodiäthansulfonsäure wobei zweckmäßig unter Druck gearbeitet wird.
  • Aus dem obengenannten- Dodecylphenoxäthylamin läßt sich auch in bekannter Weise mit Chlorsulfonsäure oder Fluorsulfonsäure die Dodecylphenoxäthylsulfaminsäure darstellen Alle diese Säuren haben vor allem in Form ihrer wasserlöslichen Salze erhebliche oberflächenaktive Eigenschaften.
  • 9. 352 Gewichtsteile eines Gemisches der Allcylphenole, die man erhält, wenn man gehärtete Tranfettsäuren mit Phenol in Gegenwart von Bortrifluorid umsetzt und das entstehende Ketongemisch zum Allzylphenolgemisch reduziert, werden in der berechneten Menge alkoholischer Kalilauge gelöst und mit 22o Gewichtsteilen (3-chlordiäthyläther-i3'-sulfonsaurem Natrium mehrere Stunden am Rückfluß gekocht. Es wird vom ausgeschiedenen Kaliumchlorid abdestilliert. Nach Entfernung des Alkohols hinterbleibt das Gemisch der Natriumsalze der neuen Alkylphenoxyglykoläth-eräthansulfonsäure.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von organischen Verbindungen mit sauren salzbildenden Gruppen, dadurch gekennzeichnet, daß man aromatische- oder hydroaromatische Hydroxylverbindungen, die im Kern durch mindestens einen aliphatischen Rest mit mehr als 3 Kohlenstoffatomen substituiert sind, mit aliphatischeii Körpern veräthert, die saure salzbilden,-le Gruppen enthalten und deren Kohlenstoffkette mindestens einmal durch Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel o. dgl. unterbrochen ist. Z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man die Verätberung und Einführung der sauren salzbildenden Gruppen stufenweise vornimmt.
DEI51035D 1934-11-23 1934-11-23 Verfahren zur Herstellung von organischen Verbindungen mit sauren, salzbildenden Gruppen Expired DE634037C (de)

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