DE618089C - Dampfwasserableiter fuer Hochdruckdampf - Google Patents

Dampfwasserableiter fuer Hochdruckdampf

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Publication number
DE618089C
DE618089C DEP65897D DEP0065897D DE618089C DE 618089 C DE618089 C DE 618089C DE P65897 D DEP65897 D DE P65897D DE P0065897 D DEP0065897 D DE P0065897D DE 618089 C DE618089 C DE 618089C
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DE
Germany
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float
steam
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lever
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Expired
Application number
DEP65897D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Martin Pape
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klein Schanzlin and Becker AG
Original Assignee
Klein Schanzlin and Becker AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Klein Schanzlin and Becker AG filed Critical Klein Schanzlin and Becker AG
Priority to DEP65897D priority Critical patent/DE618089C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE618089C publication Critical patent/DE618089C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16TSTEAM TRAPS OR LIKE APPARATUS FOR DRAINING-OFF LIQUIDS FROM ENCLOSURES PREDOMINANTLY CONTAINING GASES OR VAPOURS
    • F16T1/00Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
    • F16T1/20Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by floats
    • F16T1/22Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by floats of closed-hollow-body type
    • F16T1/24Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by floats of closed-hollow-body type using levers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Dampfwasserableiter für Hochdruckdampf Durch die Erfindung soll ein Dampfwasserableiter mit durch Schwimmer und Hebel gesteuertem Schieber geschaffen werden, der sich für Hochdruckbetrieb eignet und der trotz eines möglichst großen Schwimmerhubes sowie eines gleichbleibenden Übersetzungsverhältnisses zwischen Schwimmer- und Schieberweg ein kleines Gehäuse aufweist. Zu diesem Zwecke wird gemäß der Erfindung der Drehpunkt des als Kurbel oder Exzenter ausgebildeten und mit dem Schieber über einen Lenker verbundenen Schwimmerhebels in dem kugelförmigen Gehäuse des Dampfwasserableiters derart angeordnet, daß der Schwimmer um eine waagerechte Linie und das Verbindungsgelenk des Schwimmerhebels mit dem Lenker um eine zur Schieberbahn, die am Gehäuse unten vorgesehen ist, senkrechte und durch den Drehpunkt des Schwimmerhebels gehende Linie jeweils mit nach beiden Seiten gleichen Ausschlägen pendeln.
  • Es sind bereits Dampfwasserableiter mit kugelförmigem Gehäuse bekannt, bei denen jedoch der Hub des Schwimmers nur gering ist. Außerdem liegt bei diesen bekannten kugelförmigen, Dampfwasserableitern der Wasserabfluß in der oberen Hälfte des Gehäuses, so daß das Kugelgehäuse noch nicht bis zur Hälfte seines Fassungsvermögens entleert werden kann. Infolgedessen wird hierbei ein Hauptvorteil der Kugelform, nämlich die Erzielung. kleinsten Raumbedarfs bei möglichst großem Fassungsvermögen des Ableiters, nicht ausgenutzt.
  • Ferner sind Dampfwasserableiter mit großem Schwimmerhub und gleichbleibendem Übersetzungsverhältnis bekannt. Jedoch haben diese Ableiter kein kugelförmiges Gehäuse, sondern das Gehäuse ist den durch den Schwimmerhub und das Übersetzungsverhältnis allein bedingten Abmessungen angepaßt, ohne daß andererseits. bei der Bauart von Schwimmer und Übersetzungsgestänge auf einen möglichst kleinen Raumbedarf Rücksicht genommen ist.
  • Schließlich sind Dampfwasserableiter mit rechteckigem Gehäuse bekannt, die mit einer Kurbel zum Antrieb der Absperrvorrichtung versehen sind. Diese Kurbel dient bei den bekannten Ableitern dazu, das in der Mittelebene des Gehäuses angeordnete Ventil in einfacher Weise durch Kröpfung des Schwimmerhebels mit diesem zu verbinden, wobei ei an der Kröpfungsstelle von dem kulissenartig ausgebildeten oberen Teil des Ventilkegels umfaßt wird.
  • Weiterhin ist es bei Dampfwasserableitern auch bekannt, den Schwimmerhebel als Exzenter auszubilden.
  • Es werden also bei dem Dampfwasserableiter gemäß der Erfindung im wesentlichen an sich bekannte Merkmale benutzt. Durch die eigenartige Zusammenstellung dieser Merkmale soll gegenüber den bekannten Dampfwasserableitern der Vorteil erreicht .werden, daß die Verwendung eines kugelförmigen Gehäuses ermöglicht wird, was- nicht nur hinsichtlich des Raumbedarfs und der .einfacheren Herstellung vorteilhaft ist, sondern auch wegen der günstigen Festigkeitseigenschaften der Kugelform den Ableiter für Hochdruckdampf besonders geeignet macht. Durch den, Dampfwässerableiter . gemäß der Erfindung wird ferner der Vorteil erreicht, daß trotz des geringen Raumbedarfs für das Schwimmergehäuse sich ein. großer Schwimmerhub ergibt unter Innehaltung eines gleichbleibenden Übersetzungsverhältnisses zwischen Schwimmer -und Schieberweg_ und einer gedrängten Bauart der Schieberäntriebsvorrichtung.
  • In den zur- Erläuterung der. Erfindung dienenden Zeichnungen- zeigen Abb. r und 2 zwei bekannte Ausführungsformen von Dampfwasserableitern, Abb. 3 und q. zwei Ausführungsformen des Dampfwasserableiters gemäß der Erfindung und Abb. 5 und 6 schematisch die Schieberantriebe der bekannten und 'des neuen Dampfwasserableiters und Abb. 7 und 8 zwei Ausführungsformen der Schwimmerstange des neuen Dampfwasserableiters.
  • Die Form und Größe der Gehäuse von Dampfwasserableitern -ist im wesentlichen bedingt durch die Größe des Schwimmers, die Schwimmerbahn zwischen seinen Endstellungen zur Erzielung des Schieberhubs und die Antriebsvorrichtung zwischen Schwimmer und Schieber.
  • Die bekannten Dampfwasserableiter gemäß Abb. i und 2 mit großen Gehäusen haben einen Schwimmerantrieb, wie er schematisch in Abb. 5 dargestellt ist, während der neue Dampfwasserableiter gemäß Abb. 3 und q. einen Schwimmerantrieb nach Abb. 6 hat, wobei der Schieberweg z..B. in bekannter Weise senkrecht und am Gehäuse unten angenommen ist.
  • Um die Abmessungen des Ableitergehäuses möglichst. klein und kugelförmig gestalten zu können, muß also der Schieberantrieb folgende Bedingungen erfüllen: Der Schwimmer muß möglichst klein sein, woraus sich eine möglichst große Übersetzung zwischen dem Schwimmer-und Schieberweg ergibt, die Schwimmerbahn muß so gestaltet sein, daß der .Schwimmer für seine Bewegungen möglichst wenig Raum beansprucht, und die Antriebsverbindung zwischen Schwimmer und Schieber muß trotz. eines möglichst großen :Übersetzungsverhältnisses zwischen Schwimmer- und Schieberweg eine gedrängte Bauart aufweisen.
  • Bei dem neuen Dampfwasserableiter ist die den Schwimmer S tragende Schwimmerstange T in bekannter Weise um einen festen Punkt D drehbar gelagert (Abb. 3 und q.). Die Bahn des Schwimmers ist dabei ein Kreisbogen. Bei den dargestellten bekannten Ausführungsformen des Dampfwasserableiters liegt der Drehpunkt D annähernd in der Höhe des Schiebersitzes U oder nur wenig darüber oder darunter (Abb. i und 2). Bewegt sich der Schwimmer gemäß Abb. 5 und 6: um den erforderlichen Hub lt nach oben, so führt er gleichzeitig eine Seitenbewegung um das Maß a bzw. a' aus, das eine entsprechend: große Abmessung' des Gehäuses erfordert. Bei dem neuen Ableiter wird das Maß. a' durch die besondere Anordnung des Schwimmerantriebs auf den kleinstmöglichen Wert heruntergedrückt. Der Drehpunkt D des als Kurbel oder Exzenter ausgebildeten (Abb. 7 und 8) und 'mit dem Schieber V über einen Lenker L (Abb. 6) verbundenen Schwimmerhebels T ist nämlich derart in dem kugelförmigen Gehäuse (Abb. 3 und ¢) angeordnet, daß in bekannter Weise der Schwimmer S um eine waagerechte Linie und das Verbindungsgelenk des Schwimmerhebels T mit dem Lenker L um eine zur Schieberbahn senkrechte und durch den Drehpunkt D des Schwimmerhebels gehende Linie jeweils mit nach beiden Seiten gleichen Ausschlägen pendeln. Die Arbeitsfähigkeit des Schwimmers ist bei den Antrieben nach Abb. 5 und 6 die gleiche, da der Hub. kund die Größe des Schwimmers gleich sind. Jedoch kann für den Antrieb nach Abb. 6 gemäß der schematischen Darstellung ein um das Maß a-a' kürzeres Gehäuse Verwendung finden als für den Antrieb gemäß Abb. 5.
  • Dadurch, sind aber auch die Bedingungen erfüllt, die für eine gedrängte Bauaxt der Schieberantriebsvorrichtung zu stellen sind, da das Übersetzungsverhältnis zwischen Schwirrmer- und Schieberweg in allen Stellungen gleich ist; wenn der mit der Schwimmerstange T in Verbindung stehende Hebelarm K, von dem die Schieberbewegung in bekannter Weise über . den Lenker L abgeleitet wird, um eine Linie pendelt, die senkrecht auf der Bewegungsrichtung des Schiebers steht und durch den Drehpunkt D geht .(Abb.6). Gemäß Abb. 6 ergibt sich aus der Ähnlichkeit derDreiecke A, E, D und C, D, E, daß das Übersetzungsverhältnis tIk in der Mittellage des Antriebs gleich dem Übersetzungsverhältnis i'lk' in einer beliebigen anderen Lage ist.
  • Die Größe des Antriebs und damit die Länge des Gehäuses ist im wesentlichen durch die Länge der Schwimmerstange. T gegeben. Diese wiederum ist bedingt durch die Größe des Übersetzungsverhältnisses und die- Länge des kleinen HebelarmesK. Um nun beliebig kurze Hebe1K und damit kurze Schwimmerstangen trotz großer Übersetzung zu ermöglichen, wird der Hebelarm durch, eine Kurbel oder einen Exzenter gebildet, die mit der Welle W der Schwimmerstange T (z. B. Abb. 7) oder mit dieser unmittelbar (z. B. Abb. 8) verbunden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: DampfwasserableiterfürHochdruckdampf mit durch Schwimmer und Hebel gesteuertem Schieber, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt (D) des als Kurbel oder Exzenter ausgebildeten und mit dem Schieber (V) über einen Lenker (L) verbundenen Schimmerhebels (T) in deni kugelförmigen Gehäuse des Dampfwasserableiters derart angeordnet ist, daß der Schwimmer (S) um eine waagerechte Linie und das Verbindungsgelenk des Schwimmerhebels (T) mit dem Lenker (L) um eine zur Schieberbahn, die am Gehäuse unten vorgesehen ist, senkrechte und durch den Drehpunkt (D) des Schwimmerhebels gehende Linie jeweils mit nach beiden Seiten gleichen Ausschlägen pendeln.
DEP65897D 1932-08-25 1932-08-25 Dampfwasserableiter fuer Hochdruckdampf Expired DE618089C (de)

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DE (1) DE618089C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976634C (de) * 1953-04-26 1964-01-30 Klein Dampfwasserableiter mit senkrechten oder waagerechten Zu- und Ablaufstutzen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE976634C (de) * 1953-04-26 1964-01-30 Klein Dampfwasserableiter mit senkrechten oder waagerechten Zu- und Ablaufstutzen

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