DE2008359B2 - Klappenventil - Google Patents

Klappenventil

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DE2008359B2
DE2008359B2 DE19702008359 DE2008359A DE2008359B2 DE 2008359 B2 DE2008359 B2 DE 2008359B2 DE 19702008359 DE19702008359 DE 19702008359 DE 2008359 A DE2008359 A DE 2008359A DE 2008359 B2 DE2008359 B2 DE 2008359B2
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Heinz 6600 Saarbrücken Baum
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Th. Jansen Gmbh, 6672 Rohrbach
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/24Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with valve members that, on opening of the valve, are initially lifted from the seat and next are turned around an axis parallel to the seat

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  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
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  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

2. Klappenventil nach Anspruch 1, dadurch ge- der Lenkerlager am Gehäuse ohne Schwierigkeiten kennzeichnet, daß die Hülsen (24, 25) drehbar auf vorgenommen werden kann.
der Welle (18) gelagert sind und die an ihnen befe- Ferner erstrebt die Erfindung die Ausgestaltung
stigten Arme (22, 32) jeweils einen abstehenden eines solchen Klappenventils derart, daß die Klappe
Ansatz aufweisen, der mit einem am Gehäuse (1) 25 drehsymmetrisch gestaltet werden kann, wodurch eine
festen Anschlag (76) verbunden ist. gleichmäßige Abdichtung längs des Umfanges in je-
3. Klappenventil nach Anspruch 2, dadurch ge- dem Falle gewährleistet ist.
kennzeichnet, daß der am Gehäuse (1) feste An- Die aufgezeigte Aufgabe löst die Erfindung bei
schlag (26) in seiner Höhe verstellbar ist. einem Klappenventil mit einer beim öffnen erst axial
4. Klappenventil nach einem oder mehreren der 30 verschobenen und dann gedrehten Klappe, die durch vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn- eine im wesentlichen außerhalb des Durchflußquerzeichnet, daß die Klappe (6) ein Mittelstück (8) Schnitts des Gehäuses gelagerte Welle, welche mit der trägt, auf dem ein Ansatz (9) mit Lagern (10, 11) Klappe durch einen zentral auf der Klappe auf einem für den Hebel (12) und für die Lenker (13,14) be- parallel zur Welle verlaufenden Zap,'e,i drehbar gelafestigt ist. 35 gerien Hebel verbunden ist, gesteuert und in ihrem
Bewegungsablauf durch beiderseits des Hebels sit-
zende, an einem Ende gelenkig am Gehäuse und am
anderen Ende gelenkig an der Klappe gelagerte Lenker geführt ist, durch je eine beiderseits der Hebella-
Die Erfindung betrifft ein Klappenventil mit einer 40 gerung auf die Welle aufgeschobene, gegenüber dem
beim offen erst axial verschobenen und dann gedreh- Gehäuse undrehbar gehaltene Hülse mit jeweils einem
ten Klappe, die durch eine im wesentlichen außerhalb daran befestigten Arm, an dessen freiem Ende der
des Durchflußquerschnitts des Gehäuses gelagerte Lenker drehbar gelagert ist.
Welle, welche mit der Klappe durch einen zentral auf Vorteilhaft sind die Hülsen drehbar auf der Welle
der Klappe auf einem parallel zur Welle verlaufenden 45 gelagert und die an ihnen befestigten Arme jeweils mit
Zapfen drehbar gelagerten Hebel verbunden ist, ge- einem abstehenden Ansatz versehen, der mit einem
steuert und in ihrem Bewegungsablauf durch beider- am Gehäuse festen Anschlag verbunden ist.
seits des Hebels sitzende, an einem Ende gelenkig am Mit dieser Konstruktion ist es erkennbar möglich,
Gehäuse und am anderen Ende gelenkig an der die bisher weit außermittig gelagerten Arme in die
Klappe gelagerte Lenker geführt ist. 50 Mitte der Ancdnung hereinzuziehen und damit ihre
Bei einer bekannten Konstruktion eines solchen Befestigung zentral auf der Klappe zu ermöglichen, Klappenventils, wie sie von der Anmelderin herge- was in weiterer Ausbildung der Erfindung vorteilhaft stellt und vertrieben wird, sind die dem Bewegungs- dadurch geschieht, daß die Klappe ein Mittelstück ablauf der Klappe steuernden Hebel an beiderseits des trägt, auf dem ein Ansatz mit Lagern einmal für den Lenkers an der Gehäuseinnenwand angeschweißten 55 Hebel und zum anderen für die Lenker befestigt ist.
oder angegossenen Armen drehbar gelagert. Die an- Diese zentrale Anordnung der Lagerung von Hederen Enden der Lenker sitzen in Lagern, die in Rip- bei und Lenkern an der Klappe ermöglicht eine drehpen vorgesehen sind, welche auf der Klappe befestigt symmetrische Ausbildung der Klappe und damit eine sind. Der den Lenker lagernde Zapfen an der Klappe gleichmäßige Dichtwirkung entlang des Umfangs.
ist ebenfalls an Rippen gelagert, die die Klappe im we- Go Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung läßt sentlichen vollständig parallel zum Lenker Überspan- sich aber auch die Genauigkeit der Lager für die Lennen. ker wesentlich verbessern. Da die Arme gemäß der
Es ist ersichtlich, daß eine solche Konstruktion Erfindung mit einem abstehenden Ansatz versehen einen vergleichsweise hohen Fertigungsaufwand be- sind, der mit einem am Gehäuse festen Anschlag verdingt, insbesondere aber besondere Sorgfalt bei der 65 bunden ist, läßt sich in weiterer Ausbildung der AnAnbringung der Lageröffnungen in den an der Innen- schlag am Gehäuse in seiner Höhe verstellbar mawana des Gehäuses befestigten Armen erfordert. chen, so daß nunmehr diese Arme und die an ihnen
Außerdem führt die große Anzahl vom achsparal- sitzenden, auf die Welle für den Hebel aufzuschieben-
3 4
den Hülsen vorgefertigt und durch einfache Verstel- Der Ansatz9 ist ebenfalls als Doppelansatz:9,9a
lung des Anschlages in die richtige fluchtende Lage ausgebildet, wie Fig. 1 zeigt Zwischen den beiden
zueinander im Ventilgehäuse gebracht werden kön- Ansatzteilen 9 und 9 α befindet sich dasDreniager lü
neu. Damit lassen sich Fertigungstoleranzen vollstän- für den Hebel 12, während am von der Klappe 6 abge-
dig durch nachträgliches einfaches Verändern des An- -5 wendeten Ende in jedem der beiden Ansateteiie9
Schlages ausschalten. bzw. 9 α die Drehlager 11 für die Lenker 13 und 14
Durch die drehsymmetrische Ausbildung der vorgesehen sind. Das Gehäuse 1 ist an der Oberseite
Klappe und die Anordnung der Lagerstellen für den wie aus der SchnittdarsteUung nach F ι g. 2 erkennbar
Hebel und die Lenker in einem besonderen Element mit einer Haube 15 versehen, unter der zwei Hülsen
genau zentral in der Klappe bleiben etwa auftretende io 16, 17 eingeschweißt und mit dem Gehäuse 1 durch
elastische Verformungen ebenfalls drehsymmetriscb, Schweißnähte verbunden sind.
wodurch ein gleichmäßig dichter Abschluß des Klap- Diese beiden Hülsen nehmen in ihrem Inneren die
penventils gewährleitet ist. Außerdem wird durch d>e Welle 18 auf, die an ihrem freien Ende bei 19 mit
zentrale Befestigung des Hebels und der Lenker an einer Betätigungsvorrichtung verbunden ist, mit aeren
einem ebenen Mittelstück der Fertigungsaufwand des 15 Hilfe die Welle um ihre Achse geschwenkt werden
glatten Körpers wesentlich verringert. kann. Auf dieser Welle 18 sitzt eine Hülse 20, die mit
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel eines der Welle 18 durch einen Keil η drehfest verbunden
Klappenventils gemäß der Erfindung, und zwar in ist. Die Hülse 20 trägt die beiden Hebel 12, so daß bei
F i g. 1 einen Schnitt längs der Linie I-x der F i g. 2 einer Drehung der Welle 18 um ihre Achse auch die
und in ao Hülse 20 mitgeaommen und dadurch die Hebel 12 mit
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der der daran befestigten Klappe 6 geschwenkt werden.
F i g. 1. υ'.? mit dem einen Ende in den Drehlagern 11 ge-
In den Figuren ist mit 1 das Gehäuse bezeichnet, lagerten Lenker 13 und 14 sind bei der wiedergegebe-
das an seinen Enden angeschweißte Flanschen 2, 3 nen Ausführungsform mit dem anderen Ende an Ar-
trägt, an die Rohrteile einer Leitung angeschlossen 35 men 22 und 23 drehbar gelagert, die an Hülsen IA, 25
werden, deren Durchflußquerschnitt durch das Klap- befestigt sind, welche die Welle IC drehbar in sich auf-
penventil geöffnet bzw. geschlossen werden soll. nehmen. Auch die Hülsen 24 und 25 sind in den Hül-
Im Gehäuse 1 sitzt ein Ring 4, in den ein Dichtkör- sen 17 bzw. 16 drehbar, jedoch ist ihre Stellung relativ per 5 eingesetzt ist, gegen den sich die Klappe 6 mit ih- zum Gehäuse und damit auch die Lage der Arme 22 rem Rand bei geschlossener Klappe anlegt. Die 30 und 23 relativ zum Gehäuse fixiert durch einen AnKlappe ist beim wiedergegebenen Ausführungsbei- schlag 26, der in einer im Gehäuse sitzenden Hülse 27 spiel ein einstückiger Körper, der in der Mitte einen mit Hilfe der Stellschraube 28 verstellbar ist, so daß Ringlansch7 trägt, auf den eine Deckplatte 8 aufge- durch entsprechendes Betätigen der beiden StJlschraubt ist, welche einen Ansatz 9 zur Aufnahme der schrauben 28 für die Arme 22 und 23 deren Zapfen 29 beiden Lager 10 bzw. 11 für den Hebel 12 bzw. die 35 bzw. 30, die die Lenker 13 bzw. 14 drehbar aufnen-Lenker 13 und 14 trägt. Der Hebel 12 ist beim wieder- men, ohne Schwierigkeiten miteinander ausgefluchtet gegebenen Ausführungsbeispiel, wie sich insbeson- werden können. Der Bewegungsablauf der Klappe 6 dere aus Fig. 1 entnehmen läßt, als Doppelhebel aus- ist in Fig. 2 durch die Wiedergabe der Endlage der gebildet. Klappe 6 in strichpunktierter Darstellung angedeutet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2 IeI versetzten Bewegungen und die erforderlichen Patentansprüche: Führungslager infolge der unvermeidbaren Ferti- gungstolcranzen zu Ungenauigkeiten in der Kinema-
1. Klappenventil mit einer beim öffnen erst tik, damit zu Veränderungen der theoretisch vorgeseaxial verschobenen und dann gedrehten Klappe, 5 henen Kräfteverhältnisse und auch zu unerwürschten die durch eine im wesentlichen außerhalb des Spielen, was zwangläufig Undichtigkeiten im Ab-Durchflußquerschnitts des Gehäuses gelagerte Schluß der Klappe zur Folge hat, aber auch Schwin-Welle, welche mit der Klappe durch einen zentral gungen in allen übrigen Stellungen der Klappenauf der Klappe auf einem parallel zur Welle ver- scheibe hervorrufen kann.
laufenden Zapfen drehbar gelagerten Hebel ver- to Die genannte konstruktive Lösung nach dem bunden ist, gesteuert und in ihrem Bewegungs- Staude der Technik ermöglicht es ferner nicht, die ablauf durch beiderseits des Hebels sitzende, an Klappe selbst vollkommen drehsymmetrisch auszubileinem Ende gelenkig am Gehäuse und am anderen den, so daß bei der hierbei unvermeidlichen unsym-Ende gelenkig an der Klappe gelagerte Lenker ge- metrischen elastischen Verformung der Klappe eine führt ist, gekennzeichnet durch je eine 15 entlang des Umfanges gleichmäßige Abdichtung der beiderseits der 1 iebellagerung (20) auf die Welle metallischen Dichtflächen nicht zu erreichen ist.
(18) aufgeschobene, gegenüber dem Gehäuse (1) Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein undrehbar gehaltene Hülse (24, 25) mit einem Klappenventil zu schaffen, bei dem der Fertigungsaufdaran befestigten Arm (22, 23), an dessen freien wand am Gehäuse und Abschlußglied wesentlich reEnde der Lenker (13,14) drehbar gelagert ist. 20 duziert ist und darüber hinaus die genaue Einstellung
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