DE615440C - Zigarrenmaschine mit einer Anzahl von unter Einwirkung von Saugluft stehenden Deckblatt-Schneidbetten - Google Patents

Zigarrenmaschine mit einer Anzahl von unter Einwirkung von Saugluft stehenden Deckblatt-Schneidbetten

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DE615440C
DE615440C DEI44084D DEI0044084D DE615440C DE 615440 C DE615440 C DE 615440C DE I44084 D DEI44084 D DE I44084D DE I0044084 D DEI0044084 D DE I0044084D DE 615440 C DE615440 C DE 615440C
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DE
Germany
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carrier
suction
cover sheet
machine according
control device
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Application number
DEI44084D
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International Cigar Machinery Co
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International Cigar Machinery Co
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/04Devices for cutting cigar binders or wrappers

Landscapes

  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
4. JULI 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 79 b GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. März 1932 ab
Die Erfindung richtet sich auf eine Zigarrenmaschine mit einer Anzahl von unter Einwirkung von Saugluft stehenden Deckblatt-Schneidbetten. Es ist bekannt, die Schneidbetten an einem absatzweise gedrehten Träger anzuordnen, der sie nacheinander zunächst in die Blattaufnahmestellung und dann in die Abgabestellung befördert. Beim Erreichen der Abgabestellung wird durch eine besondere
»° Vorrichtung die Saugwirkung von dem Bett abgesperrt, so daß das Blatt frei wird.
Die Erfindung bezweckt eine Anordnung, bei welcher eine einzige Vorrichtung in einfacher Weise diejenige Steuerung des Saug-
*5 zuges bewirkt, welche im Hinblick darauf erforderlich ist, daß nach dem Schneidvorgang der ausgeschnittene, nutzbare Blatteil abgegeben werden muß, während der Rest des Blattes vorerst liegenzubleiben hat.
Im Hinblick darauf kennzeichnet sich die Erfindung wesentlich dadurch, daß um die Schneidbetten herum gesonderte Hohlräume angeordnet und in dem Träger verschiedene, an eine einzige Saugleitung angeschlossene Saugkanäle vorgesehen sind, welche nach den Stanzen bzw. nach den Hohlräumen der Schneidbetten führen, im Verein mit Steuervorrichtungen, welche während der Bewegung jedes Schneidbetts von der Blattaufnahmestellung nach der Deckblatt-Abgabestellung durch die Kanäle hindurch die Stanze und den Hohlraum jedes Schneidbetts unter Saugzug setzen und in der Deckblatt-Abgabestellung den Saugzug an der Stanze absperren, dagegen an dem Hohlraum aufrechterhalten.
Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf die besondere Ausbildung der Saugluftsteuerung.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es sind:
Fig ι Aufsicht,
Fig. 2 Vorderansicht, gesehen in Richtung der Pfeile 2-2 der Fig. 1, teilweise geschnitten,
Fig. 3 Seitenansicht, gesehen in Richtung der Pfeile3"3 der Fig. 1, teilweise geschnitten,
Fig. 4 Teilaufsicht, gesehen in Richtung der Pfeile 4-4 der Fig. 3, einige Teile weggebrochen.
Bei dem Ausführungsbeispiel sind zwei Deckblatt-Schneidbetten diametral einander gegenüber an einem absatzweise umlaufenden Träger 13 gelagert; der Träger ist durch eine Schraube 29 auf dem oberen Ende einer Welle 12 befestigt, die in einer Konsole 11 auf der Unterseite des Zigarrenmaschinentisches 10 gelagert ist. Jedes Schneidbett umfaßt eine Platte 103, am Träger 13 und an der Platte 103 ist eine die Schneidstanze tragende weitere Platte 102 angebracht. Ein Stanzenblock 33 ist innerhalb jeder Schneidstanze angeordnet und mit Bohrungen 97 versehen, welche an ihren unteren Enden mit einem Hohlraum innerhalb der Platte 102 Verbindung besitzen. Jede Schneidstanze ist
von einem Mantel 34 umgeben, der eine Kammer 104 bildet sowie Löcher 99 und Schlitze 100 an der Schneidstanze aufweist.
Die Nabe 28 des Trägers 13 ist mit einem Bodennansch 27 versehen, und zwischen diesem Flansch und der Unterseite des Trägers sind für jedes Schneidbett je zwei Kammern 30 angeordnet. Die eine dieser beiden Kammern steht durch einen Kanal 98 im Träger 13 und in der Platte 103 mit dem Hohlraum in der Platte 102 unterhalb des Stanzenblocks 33 in Verbindung, die andere durch Kanäle 101 im Träger 13 und in den Platten 103, 102 mit der Kammer 104 innerhalb des Mantels 34. Ferner besitzen die Kammern 30 Verbindung auch mit Durchlässen 32 in dem Flansch 2,7.
Rings um die Welle 12 oberhalb des Lagers der Konsole 11 ist eine ortsfeste Kammer2o angeordnet mit einem Auslaß 21, von dem eine Rohrleitung 22 zu einer Saugvorrichtung führt. An der oberen Seite der Kammer 20 ist eine ortsfeste Schieberplatte 23 mit Öffnungen 24 angeordnet. Zwischen der Schieberplatte 23 und dem unteren Flansch 27 des Trägers 13 ist lose auf Welle 12 ein Schwenkblock 25 gelagert. Der Block besitzt Öffnungen 31, welche mit den öffnungen 24 der Schieberplatte und den Durchlassen 32 des Flansches in Deckung zu kommen vermögen.
Steht der Träger 13 still, so befindet sich das eine von den Schneidbetten in der Blattaufnahmestellung (in Fig. ι das untere Bett) und das andere . in Blattabgabestellung, wo sich das geschnittene Deckblatt mittels eines Deckblatträgers 17 von dem Bett abnehmen läßt. Bei jedem Vorwärtshub des Schwenkblocks 25 wird der Träger 13 um i8o° gedreht, bringt dabei das'eine Schneidbett aus der - Blattanfnahmelage' in die Blattabgabelage und das andere Schneidbett aus der Abgabelage zurück, in die. Aufnahmelage. Das von der Aufnahmelage in die Abgabelage übergehende Bett läuft unter einer Schneidvorrichtung durch, die an einer Stütze 14 sitzt und Rollen 15 aufweist, weiche im Zusammenwirken mit der Schneidstanze das. Deckblatt aus dem Blattabschnitt herausschneiden, Die Durchlässe 24, 31 und 32 in der Schieberplatte23, dem Block25 bzw. dem Flansch 27 sind derart angeordnet, daß beim Übergang eines Schneidbetts aus der Aufnahme- in die Abgabestellung Saugzug von der Kammer 20 her durch diese Öffnungen, ferner die beiden Kammern 30 und die Durchlässe 98 und 101 bis zu dem Raum unterhalb des Stanzenblocks 33 und bis zu der Kammer 104 gelangt. Daher wird, indem der Unterdruck durch die Löcher 97 und 99 und die Schlitze 100 hindurch zur Wirkung kommt, der Blattabschnitt auf dem Schneidbett festgehalten. Sobald aber das Schneidbett in die Abgabestellung gelangt, wird der Unterdruck von derjenigen Kammer 30 abgesperrt, welche mit dem Raum unterhalb des Stanzenblocks 33 Verbindung hat, während dagegen der Unterdruck in der anderen, an die Kammer 104 angeschlossenen Kammer 30 aufrechterhalten bleibt. Das ausgeschnittene Deckblatt läßt sich 'daher von dem mit Saugzug arbeitenden Deckblatträger 17 abnehmen, während der restliche Teil des Blattabschnitts auf dem Schneidbett festgehalten wird. Kurz bevor das Sclmeidbett wieder in die Aufnahmestellung zurückkehrt, wird dann der Unterdruck auch von der Kammer 104 abgeschnitten, so daß' der Arbeiter den Blattüberschuß leicht von dem Schneidbett abnehmen kann. Die Anordnung kann ferner derart getroffen sein, daß nur ein Teil des Unterdracks unterhalb des Stanzenblocks und in der Kammer 104 abgeschnitten wird, während sich das Schneidbett in der Aufnahmestellung befindet, so daß der Arbeiter in der Lage ist, den Blattabschnitt" zu verschieben, um ihn einzurichten. Erst beim Beginn der Blattbewegung aus" der Aufnahme- in die Abgabestellung wird dann voller Unterdruck zur Wirkung gebracht. .
Der Block 25 wird durch einen Zahnbogen 35 hin und her geschwenkt, der mit einem auf Zapfen 37 schwenkbaren Bogen 36 kämmt; Zapfen 37 sitzt in einer am Tisch io befestigten Stütze 38, und ein Arm39 des Zahnbogens 36 greift mit einer Rolle 40 in die Nut .eines Hubkörpers 41. auf Welle 42 ein. Der Hubkörper schwenkt den Block- 25 in jeder Richtung um i8o°. Beim Vorwärtshub wird der Block 25 durch einen Sperrstift 44 mit dem Träger 13 gekuppelt. Stift 44 gleitet in einem Ansatz 43 -des Blocks 25 und wird gewöhnlich durch eine Feder 57 emporgedrückt (Fig. 2); die Feder ist in einem Schlitz des Stifts untergebracht und legt sich gegen. eine Platte 58, die in den Schlitz hineinragt. Der Stift 44 vermag abwechselnd in zwei einander diametral gegenüberliegende Löcher 47 des, Flansches 27 einzutreten und kuppelt 'dabei den Block 25 mit dem Träger 13, um diesen beim Vorwärtshub des Schwenkblocks um i8o° zu drehen. Am Ende des Vorwärtshubes des Blocks ,25 wird der Stift 44 durch ein- Joch 48 aus dem Loch 47 herausgezogen; das Joch 48 trägt an seinen zwei Armen Stifte46, welche einen Schlitz4S des Stifts 44 berühren, sobald der Block 45 eine seiner beiden Endstellungen erreicht. Das Joch 48 schwingt auf einem Zapfen 49 in einem Lager 50 an dem Auslaß 21 und steht durch einen Lenker 51 mit einem Hebel 52 in Verbindung, der bei 53 angelenkt" ist, und
dessen anderer Arm 54 mit einer Rolle 55 in die Nut eines Nockens 56 auf der Welle 42 eingreift. Am Ende des Vorwärtshubes des Blocks 25 senkt sich, das Joch 48; und einer der Stifte 46 zieht den Sperrstift 44 aus dem Loch 47 heraus, so daß beim Rückwärtshub des Blocks 25 der Träger 13 davon abgekuppelt ist. Die Feder 57 sucht den Stift 44 emporztidrücken, so daß er am Ende des Rück-
to wärtshubes des Blocks in das andere Loch 47 einschnappt. Für den Fall, daß die Feder versagt, drückt der zweite an dem Joch 48 vorgesehene Stift 46 den Sperrstift 44> zwangsläufig empor, wenn sich das Joch aufwärts bewegt.
Zum Sichern des Trägers 13 gegen Bewegung während des Rückhubes des Blocks 25 ist ein weiterer Sperrstift 59 vorgesehen, der sich in einem Lager 60 des Tisches 10 führt und in diametral einander gegenüberliegende Büchsen 61 des Trägers 13 einzutreten vermag. Der Sperrstift 59 wird gleichzeitig mit dem Sperrstift 44, jedoch in umgekehrtem Sinne, bedient, d.h. er tritt in eine Büchse 61 ein, wenn der Stift 44 aus einem Loch 47 herausgezogen wird und umgekehrt. Der Stift 59 wird gleichfalls durch den Hebel 52 bewegt, dessen Ende sich zwischen einem Absatz 59a und Muttern 59* auf dem Stift 59 befindet, wobei der Stift gewöhnlich durch eine Feder 62 emporgedrückt wird. Der Spielraum zwischen dem Absatz 59s und den Muttern 59* stellt sicher, daß der Stift 59 erst nach dem Eingreifen des Stiftes 44 gelöst wird.
Der Deckblatträger 17 steht durch eine Hohlwelle 63 mit einer Saugvorrichtung in Verbindung; die Welle 63 wird mittels eines durch Schubkurve bedienten Zahnbogens 71 in Drehung versetzt und bewegt den Deckblatträger unter dem Einfluß einer Schubplatte 18 zwischen der Deckblattabgabestelle der Schneidbetten und der Vorrichtung zum Aufbringen der Deckblätter hin und her. Befindet sich der Deckblatträger 17 über dem in Abgabelage stehenden Schneidbett, so wird der Stanzenblock 33 des Schneidbetts angehoben, um das auf ihm befindliche Blatt dem Deckblatträger zu übergeben; dies geschieht unter der Wirkung einer Feder 88, die an dem einen Ende mit dem Träger 13 und an dem anderen. Ende mit einem den Stanzenblock haltenden Kolben 89 verbunden ist. Ermöglicht ist die Bewegung durch einen als Hubkurve gestalteten Flansch 26 des Schwenkblocks 25. Der Flansch 26 ist derart gestaltet, daß in der Blattaufnahmelage des Schneidbetts der Stanzenblock um ein kleines Stück über die Stanze angehoben wird, zum Zweck, die Hand des Arbeiters zu schützen und das Einrichten des Blattabschnitts ohne Verletzung zu gestatten; sodann senkt sich der Block bis etwas unter die Messer, so daß ein sauberes Schneiden erfolgt; schließlich in der Deckblatt-Abgabestellung wird der Stanzenblock angehoben, um das Blatt dem Deckblatträger 17 zu übergeben.
Zum Schutz- des Arbeiters ist an dem Träger 13 ein Gehäuse 95 vorgesehen, und ein durch Pfosten 96 abgestützter Tisch 94 umgibt dieses Gehäuse teilweise.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Zigarrenmaschine mit einer Anzahl von unter Einwirkung von Saugluft stehenden Deckblatt-Schneidbetten an einem absatzweise gedrehten Träger zum. Befördern der Betten nacheinander zunächst in die Blattaufnahmestellung und dann in die Deckblatt-Abgabestellung sowie mit einer Vorrichtung zum Absperren der Saugwirkung von dem Bett beim Erreichen der Abgabestellung, dadurch gekennzeichnet, daß um die Schneidbetten herum gesonderte Hohlräume (104) angeordnet und in dem Träger (13, 28) verschiedene, an eineeinzigeSaugleitung(22) angeschlossene Saugkanäle (30, 32, 98,
101) vorgesehen sind, welche nach den Stanzen (33) bzw. nach den Hohlräumen (104) der Schneidbetten führen, im Verein mit Steuervorrichtungen (20 bis 25), welche während der Bewegung jedes Schneidbetts von der Blattaufnahmestellung nach der Deckblatt-Abgabestellung durch die Kanäle hindurch die Stanze und den Hohlraum jedes Schneidbetts unter Saugzug setzen und in der Deckblatt-Abgabestellung den Saugzug an der Stanze (33) absperren, dagegen an dem Hohlraum aufrechterhalten.
2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung der Steuervorrichtung (20 bis 25), daß die Saugwirkung an dem Hohlraum (104) jedes Schneidbetts aufhört, sobald es sich der Blattaufnahmestellung nähert.
3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Steuern des Saugzugs als Schiebersteuerung ausgebildet ist, deren Bewegung durch Relativdrehung zwischen dem Träger (13) und den Stauerteilen (20 bis 25) hervorgerufen wird.
4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (20ibis 25) gleichachsig zu dem Träger angeordnet und mit axial gerichteten Saugkanälen (31) versehen ist, die mit den Saugkanälen (32) des Trägers in Verbindung treten.
015440
5- Maschine nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung hin und her schwingt, und daß eine Sperre (44) vorgesehen ist, welche die Steuervorrichtung mit dem Träger (13) während der Bewegung in der einen Richtung kuppelt.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung eine ortsfeste Saugkammer (20) sowie einen damit verbundenen, gleichfalls ortsfesten, scheibenförmigen Schieber (23) mit Durchlaßöfrnungen umfaßt, ferner einen schwingenden Block (25) zum Bestimmen der Teilung mit Durchlässen (31), welche mit den Öffnungen (24) des Schiebers (23) sowie Saugkanälen (32) im Träger (13) in Verbindung zu treten vermögen.
7. Maschine nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine zweite Sperre (59) zwischen dem Träger (13) und dem ortsfesten Rahmen (10), die zugleich mit der ersten Sperre (44), jedoch in umgekehrtem Sinn, zur Wirkung gelangt, um den Träger während der Rückkehr' der Steuervorrichtung (20 bis 25) stillzuhalten.
8. Maschine nach Anspruch 5 mit einer Vorrichtung zum Heben" des Stanzteils jedes Schneidbettes in der Deckblatt-Abgabestellung des Betts über den Hohlraum, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung (88, 89) vermöge der Drehbewegung der Steuervorrichtung (20 bis 25) in Gang gesetzt wird.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die schwingende Steuervorrichtung (20 bis 25) mit einer Hubkurve (26) versehen ist, die jeweils
in der Deckblatt-Abgabestellung jedes Betts mit einem unter Federwirkung stehenden, die Stanze (33) tragenden Kolben (89) zusammenwirkt, um die Stanze anzuheben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEI44084D 1932-03-27 1932-03-27 Zigarrenmaschine mit einer Anzahl von unter Einwirkung von Saugluft stehenden Deckblatt-Schneidbetten Expired DE615440C (de)

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DE (1) DE615440C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193408B (de) * 1958-06-26 1965-05-20 American Mach & Foundry Vorrichtung zum Zufuehren und Abschneiden von blatt- oder bandfoermigem Tabakmaterial in einer Zigarrenmaschine
DE3215197A1 (de) * 1982-04-23 1983-10-27 Brockfeld & Meyer GmbH & Co KG, 4980 Bünde Vorrichtung zum ueberrollen von zigarren-, zigarillo- oder stumpenwickeln mit einem deckblatt

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193408B (de) * 1958-06-26 1965-05-20 American Mach & Foundry Vorrichtung zum Zufuehren und Abschneiden von blatt- oder bandfoermigem Tabakmaterial in einer Zigarrenmaschine
DE3215197A1 (de) * 1982-04-23 1983-10-27 Brockfeld & Meyer GmbH & Co KG, 4980 Bünde Vorrichtung zum ueberrollen von zigarren-, zigarillo- oder stumpenwickeln mit einem deckblatt

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