DE1069993B - Querfordervorrichtung für eine bolzen-oder mutternpresse - Google Patents

Querfordervorrichtung für eine bolzen-oder mutternpresse

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DE1069993B DE1954W0014263 DEW0014263A DE1069993B DE 1069993 B DE1069993 B DE 1069993B DE 1954W0014263 DE1954W0014263 DE 1954W0014263 DE W0014263 A DEW0014263 A DE W0014263A DE 1069993 B DE1069993 B DE 1069993B
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Waterbury Farrel Foundry and Machine Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J13/00Details of machines for forging, pressing, or hammering
    • B21J13/08Accessories for handling work or tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K27/00Handling devices, e.g. for feeding, aligning, discharging, Cutting-off means; Arrangement thereof
    • B21K27/02Feeding devices for rods, wire, or strips
    • B21K27/04Feeding devices for rods, wire, or strips allowing successive working steps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT 1 069 ANMELDETAG.
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCBRIFTi
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
KL.49i 4 Internat: kl. B 231 24. JUNI 1954
26. NOVEMBER 1959
12. M AI 196 0
stimmt Oberein mit auslegeschrift
1 069 993 (W 1426J I b/491)
EMe Erfindung bezieht sich auf eine Querfördervorrichtung für mehrstufige Bolzen- oder Mutternpressen.
Bei Maschinen dieser Art, bei denen ein Rohling an einer Anzahl von Stufen der gleichen Maschine fortschreitend verformt wird, ist eine Fördervorrichtung mit paarweise zusammenwirkenden Gfeiffingem vorgesehen, die das Werkstück erfassen, wenn es aus einer Matrize ausgestoßen wird und es dann vor die nächste Matrize bewegen, wo es aus den Greiffingern heraus in diese Matrize hineingestoßen wird.
Es ist eine Fördervorrichtung für Bolzen- oder Mutternpressen bekannt, bei der eine Mehrzahl von durch Federkraft zusammengehaltenen Greif fingerpaaren an einem Träger gemeinsam angeordnet ist, mit dem sie Kreisbögen über der einen Seite der Ebene durch die Werkzeugachsen durchlaufen. Besondere Mittel zum öffnen der Fingerpaare -sind hierbei nicht vorgesehen.
Bei einer anderen Querfördervorrichtung für Bolzenoder Mutternpressen, deren Greiffingerpaare ebenfalls Kreisbögen über der Ebene durch die Werkzeugachse beschreiben, sitzen die Fingerpaare an einzelnen, je an eine Antriebskurbel angelenkten Trägern, die in schwenkbaren Führungen hin- und herverschiebbar sind. Zum zwangläufigen öffnen der scherenartigen Greiffingerpaare sind hier in Richtung der Achsen der Träger an ihnen geführte Keile vorgesehen, die von je einer Antriebsvorrichtung am Pressenrahmen aus über Schwinghebel gesteuert werden. Die Schwinghebel haben Köpfe, die zwischen zwei in .Verschieberichtung der Keile an ihnen gelagerte Rollen greifen.
Die Erfindung geht von der beschriebenen Anordnung mit gemeinsamem Träger für die Greif fingerpaare aus; ihre Aufgabe liegt darin, diese stabilere und weniger aufwendige Anordnung durch Mittel zum zwangläufigen öffnen der Greiffinger zu vervollkommnen.' Bei der Lösung dieser Aufgabe ist auf eine Steuerung zurückgegriffen, wie sie ähnlich bei der beschriebenen Anordnung mit Einzelträgern vorliegt, und diese Steuerung ist so ausgebildet, daß sie baulich möglichst einfach und betrieblich sicher, ferner für jede Stufe einzeln genau einstellbar ist.
Die Erfindung besteht aus je einem zwischen die hinteren Enden eines scherenartigen Greiffingerpaares einschiebbaren Keil, der am freien Ende eines am Träger angelenkten Schwinghebels angeordnet und über eine Koppelstange von einer am Pressenrahmen angeordneten Antriebsvorrichtung aus gesteuert ist:
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann jeder Schwinghebel über eine zugehörige Koppel-, stange von einem besonderen Nocken der Antriebsvorrichtung gesteuert sein. Ferner ist die Erfindung vorteilhaft so weiter ausgebildet, daß ein kraftschlüssig gegen den Steuernocken der Antriebsvorrichtung gehaltener Antriebshebel für die Koppelstange vorgesehen
15 Querfördervorrichturig für eine Bolzen-Oder Mutternpresse
Patentiert für:
The Waterbury Farrel Foundry and Machine Company, Waterbury, Conn. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 29. Juni 1953
Erwin Burton Byam, Wolcott, Conn., und Herbert Leavenworth Hoyt1 Waterbury, Conn. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
25 ist, der durch einen — z. B. elektrisch — steuerbaren Anschlag in einer Stellung sperrbar ist, bei der die Greiffinger geöffnet sind.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung wiedergegeben. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht des Matrizenblockes einer mehrstufigen Bolzen- oder Mutterpresse mit der Fördervprrichtung von vorn, -
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Fördervorrichtung, Fig. 3 eine Seitenansicht,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. i, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5, Fig. 7 einen Teilschtiitt nach der Linie7-7 der Fig. 5. Die Presse hat einenPressenrahmen 10, der an seinem vorderen Teil einen Matrizenblock 11 hat. Von einer Abschneidestufe 12. gelangt der von . einem Stangerr- oder einem Drahtvorrat abgeschnittene Rohling zu einer Zwischenstufe 13, an. der die übliche Ausstoßstange angeordnet-ist, unr den Rohling aus dem Trennmesser in die Greiffmger zu stoßen. (Das Schneidmesser und die Einrichtung zum Ausstoßen des Rohlings aus · dem Schneidmesser in die Greiffinger sind nicht dargestellt.)
Die gezeigte Presse hat vier Stufen, an weichen.Matrizen 15,16,17 und 18 vorgesehen sind, und jeder dieser Matrizen bzw. Stufen ist ein Paar von Greiffingern
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zugeordnet, die von einer Station zur nächsten bewegt werden können, um die Werkstücke von Stufe zu Stufe schrittweise weiter zu fördern.
Wie insbesondere in den Fig. 3, 4 und 5 dargestellt, ist ein.ZahnradsegmentZO mit seiner Welle21 am Rahmen der Maschine drehbar gelagert. Das Zahnradsegment 20 wird mittels eines an der Welle 21 befestigten Armes 22 verschwenkt, an dessen freiem Ende eine Stange 23 angelenkt ist, -die durch übliche Mittel von einer der Wellen der Maschine hin- und herbewegt werden kann. Weiter ist am Rahmen der Maschine ein Paar Ritzel 24 drehbar gelagert, deren Zähne mit denen des Zahnradsegmentes 20 kämmen.
. Jedes Ritzel ist auf einer Welle 25 befestigt, und jede dieser Wellen trägt eine Kurbel 26, auf der ein Kurbelzapfen 27 befestigt ist. Gemäß Fig. 5 ist ein Kulissenstein 28 mit Wälzkörpern 29 an jedem der Kurbelzapfen 27 derart angeordnet, daß der Zapfen 27 sich innerhalb des Kulissensteins 28 frei drehen kann. Jedes der Lageraugen 28 hat eine sich nach oben erstreckende Verlängerung 30, die in einer Bohrung 31 im Träger 32 der Greiffingerpaare längsverschiebbar geführt ist. Ein Bolzen 33 ist in die Verlängerung 30 eingeschraubt, und eine Druckfeder 34 umgibt diesen Bolzen und legt sich an ihrem unteren Ende auf einen Lagerbock 35, der an dem Träger befestigt ist.
Wie in Fig: 5 und 6 dargestellt ist, ist der Kulissenstein 28 innerhalb einer Queröffnung 36 in dem Träger 32 angeordnet und paßt an seinen Seitenkanten satt in die öffnung hinein, erlaubt jedoch nach oben und unten eine Kulissenbewegung des Steines in der öffnung 36. Auf der oberen Fläche des Matrizenblockes sind Anschlagblöcke mit Schrauben 37' befestigt, und diese Blöcke wirken, wie inFig. 5 und 6 dargestellt, mit Tragplatten 39 an der Unterfläche des Trägers zusammen, um so den Träger am Ende seines Hubes in der richtigen Stellung anzuhalten. Die beschriebene Kulissenanordnurig mit den S teil anschlagen gehört indessen nicht zur Erfindung.
Bei dem Ausführungsbeispiel sind vier Greiffingerpaare vorgesehen, deren jedes an einem Tragstück 40 angeordnet ist, das in einer Nut 41 des Trägers 32 verschiebbar ist. Eine Einstellung des Tragstückes 40 in der Nut erfolgt mittels einer Stellschraube 42, die durch das Tragstück 40 hindurchgeschraubt ist und an der oberen Fläche des Trägers 32 angreift. Die Tragstücke 40 sind auf dem Träger mittels Schrauben 42a gehalten. Ein Paar Schwenkzapfen 43 ist an jedem der Tragstücke 40 befestigt, und auf diesen Zapfen sind Fingerhalter 44 gelagert, an denen die Greiffinger 45 befestigt sind. Die oberen Enden der Fingerhalter 44 oberhalb der Schwenkzapfen 43 kreuzen sich scherenartig, und an dem oberen Ende jedes der Fingerhalter
44 ist eine Rolle 46 drehbar angeordnet. Die Greif finger
45 werden durch eine Torsionsfeder 47, deren Enden sieh gegen an den Fingerhaltern 44 starr befestigte Zapfen48 legen, in Schließstellung gedrückt. Die Feder ist um eine Hülse 49 gewickelt, die an dem Träger mittels der Schrauben 43 befestigt ist; nach vorn ist die Feder durch eine Kappe 50 abgefangen, die einen etwas größeren Durchmesser als die Hülse hat. Diese Kappe kann mit der Hülse einstückig ausgebildet sein.
Jedes Paar Fingerhalter 44 wird mittels eines Keiles .51 geöffnet; er wird von dem unteren Ende eines Schwinghebels 52 getragen, der bei 53 an einem der Lagerböcke 35 angelenkt ist. Im ganzen sind zwei Lagerböcke, vier Schwinghebel 52, nämlich einer für jedes Paar Greiffinger, vorgesehen. Zwei Schwinghebel sind je an einem der Lagerböcke angelenkt. Wie in Fig. 3 dargestellt ist, sind die Keile 51 an den unteren
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Enden der Schwinghebel 52 durch Schrauben 54' einstellbar befestigt, und die Einstellung inLängsrichtung des Keiles erfolgt durch eine Stellschraube 55. Wenn die Schwinghebel 52 aus der in Fig. 3 in voll ausgezogeneii Linien in die in gestrichelten Linien dargestellte Stellung bewegt werden, werden die Keile 51 zwischen die Rollen 46 gezwängt und sind bestrebt, die oberen Enden der Fingerhalter 44 und damit die Greiffinger 45 voneinander zu trennen.
to An j';dem der Tragstücke 40 ist eine Tragplatte 56 befestigt und wird durch einen Zapfen 57 an Ort und Stelle gehalten, der ein vorstehendes Ende 58 hat, das als Anschlag für Stellschrauben 59 dient, so daß die unteren Enden der Greiffinger 45 in waagerechter Richtung zu den Matrizenöffnungen zentriert werden können. An dem oberen Ende jedei der Schwinghebel 52 befindet sich ein Kugelgelenk 60 mit einem Zapfen 62, der mit einer Gabel 61 verbunden ist. Der Mittelpunkt dieses Kugelgelenks kann sich über einen Bogen von etwa 180° bewegen, wie durch die Bahnen 63 (Fig. 1) angedeutet ist.
DieGabel 61 ist auf dem vorderen Ende einer Koppelstange 64 einstellbar befestigt, und an dem hinteren Ende dieser Koppelstange ist eine Gabel 65 einstellbar befestigt, die durch ein Kugelgelenk 67 über dessen Zapfen 66 mit eüiem : Antriebshebel 68 (Fig. 3) verbunden ist. Der Antriebshebel ist -bei 69 an einen Ständer 70 angelenkt, der an dem Rahmen der Maschine angeordnet ist.
Der Antriebshebel 68 hat Winkelhebelform und ist mit einem sich nach vorn erstreckenden Arm 71 versehen, der gegen den Rahmen der Maschine hin durch eine Spannfeder 72 gezogen wird, die an einem Ende an dem Arm 71 und an dem anderen Ende an einem Zapfen 73 befestigt ist. An dem Antriebshebel 68 ist eine Laufrolle 74 drehbar gelagert, die durch die Feder 72 gegen einen Steuernocken 75 gedrückt wird, die an einer Welle 76 befestigt ist. Wie ersichtlich, sind vier Koppelstangen 64, nämlich eine für jedes Paar Greiffinger und dementsprechend vier Antriebshebel 68 und vier Nocken 75 auf der Welle 76 vorgesehen, die vom Antrieb der Maschine aus in Drehung versetzt werden.
Jedes der Kugelgelenke 67 ist zentrisch zum Bogen 63 angeordnet, den das zugehörige Kugelgelenk 60 durchläuft, so daß jede Koppelstange 64 längs der Mantellinie eines Kegels verläuft, der im Mittelpunkt desKugelgelenks 67 seinen Scheitel hat. Die bogenförmige Bewegung des Trägers 32, der die Schwinghebel 52 mitnimmt, hat keine Bewegung dieser Hebel oder der von ihnen getragenen Keile 51 zur Folge.
Die Bewegung des Keiles zum öffnen der Finger im richtigen Zeitpunkt erfolgt mittels des Antriebshebels 68,' der durch den Nocken 75 betätigt wird; wie weit sich die Finger öffnen, wird durch die Einstellung des Keiles51 am Hebel 52 bestimmt. Der Steuernocken hat. einen festen Teil 77, der auf die Welle'76 aufgekeilt ist, und zwei einstellbare Platten 79, die mit Schlitzen 80 versehen sind, durch welche die Befestigungsschrauben 81 hindurchgreifen. Auf diese Weise können die Platten 79 und damit der höhere Teil des Nockens eingestellt werden.
Wenn der Steuernocken 75 sich dreht, verschwenkt die Umfläche der Teile 77 und 79 über die Laufrolle 74 den Antricbshebel 68 vorwärts und mittels der Koppelstangen 64 die Schwenkhebel 52, wodurch die Keile 51 zwischen die Rollen 46 gezwängt und die Finger geöffnet werden. Der Keil wird zurückgezogen, wenn die Laufrolle auf den niederen TeilderUmflächedes Steuernockens 75 gelangt, und hierdurch werden.die· Finger mittels der Federn 47 geschlossen.

Claims (3)

In gewissen Fällen ist eS erwünscht, die Greiffinger 45 offenzuhalten, um 1Sie daran zu hindern, ein fehlerhaftes Arbeitsstück für die erste Arbeitsstufe der Maschine zu erfassen und zu transportieren. Dies tritt häufig ein, wenn eine neue Stange oder ein Draht in die Maschine eingeführt wird und der von.dem Schneidmesser abgetrennte Rohling kürzer als notwendig ist. Um eine solche kurze Länge eines Vorratsstückes auszuscheiden, ist Vorkehrung dafür getroffen, daß die Finger offen gehalten werden, so daß der Rohling von ihnen nicht erfaßt wird, sondern als Abfall aus der Maschine nach unten fällt. Zu diesem Zweck ist bei 83 ein Anschlag 82 an einem Lagerbock 84 auf dem Rahmen der Maschine angelenkt; dieser Anschlag liegt unterhalb einer Verlängerung 85 des Antriebshebels 68 für die Greiffinger der ersten Stufe. Anschläge dieser Art könnten ebenso auch anderen Greif fingerpaaren zugeordnet sein. Der Anschlag wird aus der gemäß Fig. 3 in vollausgezogenen Linien in die in gestrichelten Linien dargestellte Stellung durch den Kern 86 eines Solenoids 87 angehoben, das mittels eines (nicht dargestellten) Druckknopfes an der Schalttafel der Maschine erregt werden kann. Wenn der Antriebshebel 68 in die in gestrichelten Linien dargestellte Stellung bewegt und das Solenoid. 87 erregt ist, wird der Anschlag 82 in eine Stellung hinter der Verlängerung 85 bewegt, um so die betreffende Koppelstangc 64 in einer Vorwärtslage und daher die entsprechenden Greiffinger 45 geöffnet zu halten. Wenn das Solenoid aberregt ist, so daß der Anschlag 82 ip seine in vollausgezogenen Linien dargestellte Stellung herunterfallen kann, geht die Fördervorrichtung zum normalen Betrieb über. Patentansphoch ε:
1. Querfördervorrichtung für eine mehrstufige Bolzen- oder Mutternpresse mit gemeinsam an einem .Träger gelagerten, durch Federkraft zusammengehaltenen Greif fingerpaaren, die mit dem Träger Kreisbögen über der einen Seite der Ebene durch die Werkzeiigachsen durchlaufen, gekennzeichnet durch je einen zwischen die hinteren Enden (46) eines scherenartigeri Greiffingerpaares (44, 45) einschiebbaren Keil (51), der am freien Ende eines am Träger (32) angelenkten Schwinghebels (52) angeordnet und über eine Koppelstange (64) von einer am Pressenrahmen (10) angeordneten Antriebsvorrichtung (68, 75) aus gesteuert ist.
2. Fördervorrichtung nach Anspruch-1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schwinghebel (52) über eine zugehörige Koppelstange (64) von einem besonderen Nocken (75) der Antriebsvorrichtung gesteuert ist.
3. Fördervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen kraftschlüssig gegen den Steuernocken (75). der Antriebsvorrichtung gehaltenen Antriebshebel (68) für die Koppelstange (64), der durch einen ^ z. B. elektrisch — steuerbaren Anschlag (82) in einer Stellung sperrbar ist, bei der die Greiferfinger geöffnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 844 523;
USA.-Patentschrift Nr. 2 272 758..
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
O 909 650/151 11.5»
DE1954W0014263 1953-06-29 1954-06-24 Querfördervorrichtung für eine bolzen-odêr mutternpresse Expired DE1069993C2 (de)

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