DE613242C - Verfahren zum Herabsetzen des Gehaltes an Calcium- und Phosphationen in fluessigen Milchprodukten - Google Patents
Verfahren zum Herabsetzen des Gehaltes an Calcium- und Phosphationen in fluessigen MilchproduktenInfo
- Publication number
- DE613242C DE613242C DED62437D DED0062437D DE613242C DE 613242 C DE613242 C DE 613242C DE D62437 D DED62437 D DE D62437D DE D0062437 D DED0062437 D DE D0062437D DE 613242 C DE613242 C DE 613242C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- milk
- calcium
- silicates
- content
- phosphate ions
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23C—DAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; PREPARATION THEREOF
- A23C9/00—Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations
- A23C9/14—Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations in which the chemical composition of the milk is modified by non-chemical treatment
- A23C9/146—Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations in which the chemical composition of the milk is modified by non-chemical treatment by ion-exchange
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Dairy Products (AREA)
- Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)
Description
- Verfahren zum Herabsetzen des Gehaltes an Calcium- und Phosphationen in flüssigen Milchprodukten
Gehaltes an Calcium- und Phosphationen für gewisse Zwecke nicht verwendet «-erden.Die Erfindung betrifft ein Verfahren, welches dazu dient, den Gehalt an Calcium- und Phosphationen in flüssigen Milch- produkten herabzusetzen, um die Milch- produkte zur Herstellung von Kindernähr- mitteln, Milchzuckererzeugnissen o. dgl. ver- wendbar zu machen. Insbesondere aus Kuhmilch gewonnelie Milchprodukte, z. B. Magermilch und Molke, haben einen Anteil an Calciumverbindungeil und Phosphaten, der für verschiedene @"er- wendungszwecke zu groß ist. Bei der Her- stellung von Milchprodukten und Kinder- u;ihrmitteln, z. ß. aus -Magermilch, ciltst('lletl iilfolge des rerliiiltilisiniihig großen Anteils von Calclumverblndungen wld Phosphaten in der Magermilch erhebliche Mengen geroniie- iier Milch, die bekanntlich schwer verdaulich ist bzw. von' Körper nicht aufgenoininen wird. Beim Genuß solcher Milchprodukte kann es daher leicht zu schweren Verdauun-s- störunycn kommen. Auch Molke, die zwar als Nährmittel sehr erivüilsclite Bestandteile, wie beispielsweise Milchzucker und I3üvcil.@, enthält, kann mit Rücksicht auf die uner- wünschten Wirkungen ihres übermäßig hohen - Es ist nun festgestellt worden, daß der Gehalt der vorerwähnten, insbesondere der aus Kuhmilch hergestellten 'Milchprodukte an Calciutnionen und auch an Phosphationen herabgesetzt «-erden kann, wenn die flüssigen Milchprodukte mit busenaustauschenden Silicaten behandelt werden, wie sie im allgemeinen zum Enthärten von Wasser Verwendung linden. Als geeignete Silicate können beispielsweise Zcolith, Glauconit und künstliche Zeolithe verwendet werden. Zweckmäßig wird das flüssige Milchprodukt, beispielsweisc Vollmilch, -Magermilch oder Molke, in leicht anesüuertem Zustande mit den basen:iustausclicnclcil Silicaten in Derühruiig gebracht, wobei der Säuregehalt zweckmäßig nicht unter o,1 5 o'o und vorzugswcise über 0.2 o.o (auf Milchsäure berechilet i liegt. Das -Milchprodukt l:il.')t nian entweder durch das Silicat hindurchsickern bzw. hindurchliltrieren, oder es morden die beiden Stoffe einfach miteinander vermischt; nach der Trennung des flüssigen Milchprodukts von dem Silicat ist der Gehalt des ersteren
La.4o o'o, der cleinjeni"en in der ursprünglichen Magermilch entsprach, wurde festgestellt, daß der Anteil all Ca0 .auf o, i 2S9 0.'o und der Anteil ain P.,0;; auf o,1671 o'( gesunken war.nicht nur an Ca0. sondern auch an P.M. ganz erheblich lierab-esetzt. Der Grad dieser Anteilverrin-erun-- kann durch lIcauug des Verl1ältnisses zwischen der Men,Ye de< busen- austauschenden Silicates und der Men,c (los Milchproduktes sowie des siiuregelialtes (los letzteren leicht festgestellt «-erden. Bei der Behandlung von Magermilch zuin Zwecke der Herstellung eines Kindernähr- mittels sind beispielsweise folgende Ergeb- nisse erzielt worden: Der Gehalt der Magermilch all CaL) kann zwischen o, 18 i und o,:!o3 @'o und der Gehalt an P.,0,; zwischen o,zai und o,2;3t?ö schwan- ken. Die Magermilch wird mit irgendeinem geeigneten vasenaustauschenden Silicat, bei- spielsweise Glauconit, behandelt, und zwar beträgt "die 'Menge des feuchten Glauconits im allgemeinen mehr als so Gewichtsprozent der Milch. Während des lMischens bzw. nährend- des Durchsickerns der Milch durch den Glauconit sorgt man für eine innige Durchdringung der beiden Stoffe, um eine volle Einwirkung des Glauconits auf die Milch zu erreichen; meist ist eine Behand- lungsdauer von mehr als 15 Minuten erfor- derlich. Hierbei wird ein Säuregehalt der Milch von mindestens o,i5 0"o, zweckmäßig aber mehr als o,2() -o (auf Milchsäure be- rechnet), aufrechterhalten; nötigenfalls wer- den geringe Mengen einer Säure, z. B. Salz- säure. Milchsäure oder reine Scliwefclsüure. zugesetzt, um die neutralisierende Wirkung des verwendeten Silicats aufzuheben. Beim Abziehen der behandelten Magermilch ist fest- zustellen, daß der Gehalt der Milch an Ca() und P.,0-, erheblich zurückgegangen ist. So wurde beispielsweise -Magermilch, die insgesamt 9,4.o o'o Trockenbestandteile, o.igigct'o Ca0 und o,2.1039 P.,0, enthielt, mit Glauconit gemischt. der zuvor- durch- feuchtet und voll dem die überschüssige Feuchtigkeit durch Abtropfenlassen o. (1-l. wieder entfernt worden war, und zwar wurden ungefähr 62o Gewichtsteile Ma-ermilch und etwa 36o Gewichtsteile des nassen Glauconit- andes verwendet. Der ursprüngliche Siiui-c- behalt der Milch von o, i c) O'o wurde unter dem Einfluß des Glauconits leerabgesetzt. Hierauf wurde der 'Milch hinreichend kon- zentrierte Salzsäure hinzugefügt, um den Säuregehalt auf über o,2; r!-V zu steigern, und zwar zn-cckni:il@ig his auf o.285 @o rauf Milch- säure berechnet). \achdeln die Milch 4 5 lIi- liuten lang finit dein Glauconit in Berührtiug gelassen war, wurde -,il. wieder abgezogen. Der Gesamtgehalt all Trockenbestandteilen war infolge Verdünnung durch das ursprüng- lich in dein Glauconitsand vorhandelie Was- ser etwas verringert. Beine Znrtlckrechnen auf den Gehalt an festen Bestandteilen von - j heim Herabsetzen des Säuregehaltes der [ Milch durch Kontakt mit dem basenaustauschenden Silicat oder durch @@erringerting des relativen Anteils des verwendeten Silicats werden geringere Mengen an Ca0 und P=05 der Milch entzogen. Wird z.13. nur die Hälfte der obenerwähnten Menge an busenaustauschendem Silicat verwendet, und zwar unter Beibehaltung der übrigen. Bedingungen. :o «-erden die Anteile an Ca0 und P=05 auf o,i6o4 bzw. 0, 1833 (),'p verringert. In gleicher Weise werden bei Herabsetzung des Säurehaltes auf o,2o (o oder weniger wesentlich geringere \Icngen an Ca0 und P,05 entfernt. wobei das '1a13 dieser Verminderung ungefähr lis bzw. die Hälfte der unter den obenerwähnten Bedingungen eintretenden Verminderung beträgt.
- Die Erfindung kann selbstverständlich auch bei anderen 'Milchprodukten- Anwendung finden. Bei der Herstellung leicht verdaulicher Mischungsprodukte war es beispielsweise bisher nötig, den Kohlenhydratanteil durch Zusatz besonders vorbehandelten Milchzuckers zu erhöhen. Bei Anwendung der vorliegenden Erfindung auf die Herabsetzung des Ca0- und P=05- Gehaltes von Molke ist es möglich, letztere dazu auszunutzen, tim in die genannten Produkte Milchzucker einzuführen, wobei es außerdem von Vorteil ist, dal3 die Molke überschüssige Proteinstolle in Form von Albumin enthält.
- Das neue Verfahren kann auch verwendet werden. um ausschließlich oder nahezu ausschließlich die Phosphationen aus den -Milchprodukten zu entfernen. Hierzu werden diese mit Erdalkali, Lisen oder Aluminium eilthaltenden, hasenaustauschenden Silicaten, behandelt, wobei diese Verbindungen durch Behandlung einer Alkaliverbindung der busenaustauschenden Salze finit kleinen Mengen löslicher 1?rchillcali- oder hla-nesiulilverbindungen zur Einführung von z. B. C alciuni-oder Magnesitnnionen hergestellt werden kön-
in Berührung ;gebracht, die ;o g NaOH ini Liter oder mehr enthält. Eine schwä chcre Lösung kann Verwendung finden. wenn kleinere Men-en von P.,0,; absorbiert «-orden >ind. Der Sand wird dann nochmals mit weiche111 Wasser gewaschen und mit der üblichen .ilkallsalzregeilerierun"Slösung in 13crübrung gebracht, z. B. mit einer wässerigen r.üsung, die i So bis 24.o g \a Cl im Liter enthält. I?s leuchtet ein, daß die Konzentration der hegenerierungslösung in weiten Grenzen csiiidert werden kann und daß erheblich konzentriertere Lösuligen benutzt werden können, wenn dies erforderlich ist, um nacheinander die P._, O ;-Ionen durch Hydroxylionen zu ersetzen und anschliel,end Alkalimetallionen wieder einzuführen, und zwar das letztere gemäß den üblichen Verfahren zur Regenerierung basenaustauschender Silicate, die zur Enthärtung von Wasser verwendet werden.nen. Na cli Benutzung kann das hasenaus- tauschende Silicat zur wirtschaftlicheren Aus- nutzung des Produktes lind zur Verbesserung (los Wirkungsgrades (los Stolies durch ailfeill- anderfolgende Behandltnl-en finit Alkaliliydr- o\yden und einer Alkali-Halogen-Vcrbillclung wieder rogeneriert worden. Beispielsweise wird der in dein obenbeschriebencn \"e rfahrcn ausgrnutztc Glauconitsand zum Zwecke (los he @rncrirrens finit wcichein Wasser gewaschen. Und dann finit eitler wässerigen Lösung von Ätzalkalien. beispielsweise \atriumhydroxyd, - Bei Anwendung der vorliegenden Erfindung werden die bisher zur Herabsetzung des Anteils der Calcium- und Phosphationen benutzten, sehr umständlichen chemischen Verfahren vermieden, bei denen unter Zersetzung der Milch eine Gehbildung auftritt, die die Trennung des \iederschla-es von der Flüssigkeit sehr erschwert. Gleichzeitig wird durch die Verringerung der -Menge der Calcium- und Phosphationen die Bildtuff- großer und schwer assimilierbarer -Mengen geronnener Milch in den behandelten Stoffen oder den sie enthaltenden Mischprodukten verhütet. Die Erfindung kann auch zur 'ßeliandlung von Milch. oder Milchprodukten Anwendung linden, die zum Eindampfen oder zur Herstellung von Käse @o. dgl. bestimmt sind.
Claims (1)
- P.\T1:\1'_\\@I'IWC'Ili?: I. Verfahren zum Herabsetzen des Gehaltes an Calcium- und Phosphationen in flüssigen 'Milchprodukten, die für die Herstellung von Kindernährmitteln o. d1-'. dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die Milchprodukte mit basenaustauschenden Silicaten behandelt werden. =. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß gesäuerte -Milchprodukte, deren Säuregehalt nicht unter o.15 0 o (auf lIilchsäure berechnet) liegt. mit basenaustauschenden Silicaten behandelt werden. 5. Verfahren nach Anspruch 1 und dadurch gekennzeichnet, daß basenaustauschende Silicate verwendet werden, die durch Regenerieren der bei dem Verfahren --emäß Anspruch i und a anfallenden verbrauchten Silicate mit Hilfe von Alkalien und einer Alkalilialogenidverbindung erhalten sind. .l. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Milchprodukte mit basenaustauschenden Silicaten in Berührung gebracht werden, die mit Erdalkali-, Eisen- oder Aluminiumionen umgesetzt worden sind, wodurch lediglich. die Pliosphationen entfernt werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US500981A US1954769A (en) | 1930-12-08 | 1930-12-08 | Treating milk products |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE613242C true DE613242C (de) | 1935-05-16 |
Family
ID=23991665
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED62437D Expired DE613242C (de) | 1930-12-08 | 1931-12-02 | Verfahren zum Herabsetzen des Gehaltes an Calcium- und Phosphationen in fluessigen Milchprodukten |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1954769A (de) |
| DE (1) | DE613242C (de) |
| FR (1) | FR727636A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE908697C (de) * | 1948-02-03 | 1954-05-24 | Dr Ernst Abrahamczik | Verfahren zur Verarbeitung von Seren, insbesondere Molke |
| DE3730804A1 (de) * | 1987-09-14 | 1989-03-23 | Guht Fritz Dr | Verfahren zum abtrennen von alkali- und/oder erdalkalimetallionen aus einem milchigen serum |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE972559C (de) * | 1950-04-02 | 1960-11-03 | Bruno Lemke | Verfahren zur Herstellung einer Saeuglings-, Kinder- und Krankennahrung |
| US2874050A (en) * | 1955-12-14 | 1959-02-17 | Nat Dairy Prod Corp | Composition and method of making same |
| US3050400A (en) * | 1959-08-19 | 1962-08-21 | Western Dairy Products Inc | Sausage product having improved physical properties and method of producing the same |
| CA1200416A (en) * | 1983-05-13 | 1986-02-11 | Societe Des Produits Nestle S.A. | Food process |
| CH658773A5 (fr) * | 1984-05-22 | 1986-12-15 | Nestle Sa | Procede de preparation d'un lait ecreme. |
-
1930
- 1930-12-08 US US500981A patent/US1954769A/en not_active Expired - Lifetime
-
1931
- 1931-12-02 DE DED62437D patent/DE613242C/de not_active Expired
- 1931-12-03 FR FR727636D patent/FR727636A/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE908697C (de) * | 1948-02-03 | 1954-05-24 | Dr Ernst Abrahamczik | Verfahren zur Verarbeitung von Seren, insbesondere Molke |
| DE3730804A1 (de) * | 1987-09-14 | 1989-03-23 | Guht Fritz Dr | Verfahren zum abtrennen von alkali- und/oder erdalkalimetallionen aus einem milchigen serum |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1954769A (en) | 1934-04-10 |
| FR727636A (fr) | 1932-06-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE886950C (de) | Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Faeden oder Fasern aus Milcheiweiss | |
| DE613242C (de) | Verfahren zum Herabsetzen des Gehaltes an Calcium- und Phosphationen in fluessigen Milchprodukten | |
| DE675060C (de) | Verfahren zum Weichmachen von Wasser | |
| DE2757496C3 (de) | Verfahren zum Einstellen des Aschengleichgewichtes von Kuhmilch o.dgl | |
| DE69000370T2 (de) | Zusammensetzung zur behandlung von fleisch. | |
| DE1137161C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Waschmitteln | |
| DE925605C (de) | Entkaelkungsmittel | |
| DE447905C (de) | Verfahren zur Konservierung von Gruenfutter | |
| DE564738C (de) | Verfahren zur Herstellung von Sulfitzellstoff | |
| DE857116C (de) | Verfahren zur Verbesserung der Bindemitteleigenschaften von Sulfitablauge bei der Verwendung in der Giesserei | |
| AT201412B (de) | Verfahren zur Labverkäsung von Mischungen aus Buttermilch und normaler Kesselmilch | |
| DE2655380A1 (de) | Milchaustauscher | |
| DE715705C (de) | Verfahren zur Reinigung von Staerkesyrup und Staerkezuckersaeften | |
| DE419778C (de) | Verfahren zur Herstellung von Eisenleder | |
| DE2620720A1 (de) | Verfahren zum bleichen von fischfleisch | |
| AT206267B (de) | ||
| DE481696C (de) | Verfahren zur Herstellung grosser Salmiakkristalle | |
| DE958239C (de) | Verfahren zur Herstellung von künstlichen Fäden oder Fasern durch Verspinnen von Proteinlösungen und Härtung der dabei erhaltenen Gebilde | |
| DE1299612B (de) | Verfahren zur Herstellung von Phosphorsaeure | |
| AT154798B (de) | Verfahren zur Herstellung von Zellstoff. | |
| DE825115C (de) | Verfahren zum Sudreifmachen kollagenhaltiger Rohstoffe fuer die Gewinnung von Gelation oder Leim | |
| DE650105C (de) | Verfahren zur Herstellung von Dicalciumphosphat enthaltenden Mischduengern | |
| DE752849C (de) | Verfahren zur Verarbeitung von Molke | |
| AT203639B (de) | Verfahren zur Herstellung von elementarem Silber mit hohen bakteriziden Eigenschaften und katalytischer Aktivität | |
| DE739716C (de) | Verfahren zum Herstellen von Puddingstaerke aus Kartoffelstaerke |