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TECHNISCHES
GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Verbinder, der
zum Beispiel einen Basisverbinder befestigt an einer Oberfläche einer
Basis und einen Buchsenverbinder einschließt, der aus dem Basisverbinder
entlang einer Richtung orthogonal zu der Basis herausgezogen werden
kann, sowie den Buchsenverbinder.
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HINTERGRUNDTECHNIK
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Die
letzten Jahre haben eine dramatische starke Zunahme von Mobiltelefonen
und PHS (Persönliches
Handysystem) gesehen. In dem Fall des Mobiltelefons und dergleichen
muss ein Benutzer, der ein Gerät
gekauft hat, einen Verbinder einer integrierten Batterie an einen
Verbinder einer Basis oder dergleichen anbringen. Wenn darüber hinaus
die Lebensdauer der Batterie abläuft,
ersetzt der Benutzer sie gewöhnlich
durch eine neue.
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Somit
wird der Verbinder durch einen solchen Benutzer eingebaut oder entfernt,
der nicht mit der Handhabung der Verbinder vertraut ist. Deshalb kann
ein Fall auftreten, in dem eine unzureichende Verbindung zwischen
Kontakten aus einer unzureichenden Kopplung zwischen den Verbindern
resultiert. Wenn eine überschüssige Kraft
angelegt wird, um den Buchsenverbinder herauszuziehen, kann der Kontakt
oder die Basis beschädigt
werden.
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Andererseits
besteht ein Bedarf an einem Verbinder, der beim Einbau ein niedriges
Profil aufweist. Eine Verbinderbaugruppe vom oberen Typ, bei der
der Buchsenverbinder nach oben von dem Basisverbinder herausgezogen
wird, weist allgemein eine große
Höhe der
gesamten Verbinderkörper
auf, da sich auch elektrische Kabel an einem oberen Teil der Baugruppe
befinden.
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Eine
Verbinderbaugruppe vom Seitentyp, bei der der Buchsenverbinder seitlich
aus dem Basisverbinder herausgezogen wird, kann eine Reduzierung der
Höhe der
gesamten Verbinderkörper
erreichen, da die elektrischen Kabel sich auch seitlich erstrecken.
Es ist jedoch in der Praxis schwierig, den Buchsenverbinder in einem
Zustand seitlich herauszuziehen, in dem die Verbinderbaugruppe in
ein Gerät
eingebaut wird.
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In
diesem Zusammenhang verwendet eine steigende Anzahl von Mobiltelefonen
ein System, in dem der Buchsenverbinder nach oben herausgezogen
wird, während
sich die Kabel seitlich erstrecken. Das System ist ein sogenannter
Kompromiss zwischen den obigen Typen von Verbinderbaugruppen.
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In
dem Kompromisssystem ist der Buchsenverbinder jedoch schwierig herauszuziehen,
da die Ausziehrichtung des Buchsenverbinders sich von der Richtung
unterscheidet, in die sich die Kabel erstrecken. Außerdem besteht
die Befürchtung,
beide der Verbinder durch gewaltsames Herausziehen des Buchsenverbinders
zu beschädigen.
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DE-U-29513172
zeigt ein Beispiel eines bekannten einsteckbaren Verbinders, der
ein Gehäuse mit
einem Verriegelungsmechanismus in Form eines Stegs, welcher sich
in der Steckrichtung an einer oder beiden der Längswände seines Außenteils
erstreckt, und ein gezahntes Segment an einem Ende eines Hebels
an den Außenwänden seines
Innenteils aufweist. Das gezahnte Segment ist an der Außenwand
um eine Achse in rechten Winkeln zu der Steckrichtung drehbar.
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OFFENBARUNG
DER ERFINDUNG
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Eine
bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung zum Lösen
der obigen Aufgabe umfasst einen Basisverbinder, der ein Basisgehäuse einschließt, das
einen eine Mehrzahl von Kontakten aufnehmenden Einsetzraum begrenzt
und auf einer Einbaufläche
befestigt ist; und einen Buchsenverbinder, der ein Buchsengehäuse, das
eine Mehrzahl von Kontakten aufnimmt, und einen elektrischen Leiter
einschließt,
der sich von dem Buchsengehäuse
in einer Richtung allgemein parallel zu der Einbaufläche erstreckt.
Bei Entfernung von dem Basisverbinder wird der Buchsenverbinder
aus dem Einsetzraum des Basisverbinders entlang einer vorbestimmten
Ausziehrichtung allgemein orthogonal zu der Einbaufläche herausgezogen.
Der Basisverbinder und der Buchsenverbinder schließen jeweils
eine Nockenfläche ein,
wobei die Nockenflächen
aufeinander passen können.
Die Nockenflächen
dienen zum Umwandeln einer Ausziehkraft an dem Buchsenverbinder
in eine Kraft, die in die vorbestimmte Ausziehrichtung gerichtet
ist, die Ausziehkraft, die über
den elektrischen Leiter an den Buchsenverbinder in der Richtung
allgemein parallel zu der Einbaufläche angelegt wird, wenn der
Buchsenverbinder von dem Basisverbinder entfernt wird.
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Wenn
der Ausführungsform
der Erfindung zufolge der elektrische Leiter gezogen wird, um den Buchsenverbinder
herauszuziehen, kann eine Kraftkomponente, die allgemein parallel
zu der Einbaufläche
wirkt, mittels der Nockenflächen
in die Kraft umgewandelt werden, die in die vorbestimmte Ausziehrichtung
gerichtet ist. Dementsprechend kann der Buchsenverbinder stoßfrei herausgezogen
werden, ohne eine überschüssige Belastung
an beiden der Verbinder zu bewirken. Wenn der Buchsenverbinder andererseits
an richtiger Stelle angebracht wird, wirken die entsprechenden Nockenflächen zum
Führen der
Einführung
des Basisverbinders, wodurch eine zuverlässige Anbringung des Buchsenverbinders
sichergestellt wird.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine schematische perspektivische Ansicht, die einen Basisverbinder
eines elektrischen Verbinders gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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2 ist
eine schematische perspektivische Ansicht, die einen Buchsenverbinder
des elektrischen Verbinders zeigt;
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3 ist
eine Draufsicht, die den Basisverbinder zeigt;
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4 ist
eine Schnittansicht auf der Linie IV-IV in 3, wobei
die Schraffierung zum Darstellen der Abschnitte eines Kontakts weggelassen
wurde;
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5 ist
eine Draufsicht, die den Buchsenverbinder zeigt;
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6 ist
eine Frontansicht, die ein Buchsengehäuse zeigt;
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7 ist
eine Schnittansicht auf der Linie VII-VII in 5;
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8 ist
eine Frontansicht, die einen Anschluss zeigt;
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9 ist
eine Schnittansicht, die die Verbinder in Verbindung zeigt, wobei
die Schraffierung zum Darstellen der Abschnitte des Anschlusses
und Kontakts weggelassen ist;
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10 ist
eine Seitenansicht, die die Verbinder in perfekter Verbindung zeigt;
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11 ist
eine Seitenansicht der Verbinder, die einen Prozess zeigt, in dem
eine über
eine Leitung angelegte Vorwärtsausziehkraft
in eine Kraft umgewandelt wird, die in eine Ausziehrichtung X2 zum
Herausziehen des Buchsenverbinders gerichtet ist; und
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12 ist
eine schematische Draufsicht der Verbinder, die einen Zustand zeigt,
in dem die über die
Leitung angelegte Ausziehkraft seitlich von dem Buchsenverbinder
wirkt.
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BESTE ART
ZUM AUSFÜHREN
DER ERFINDUNG
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Eine
bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung soll unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben werden.
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Die 1 und 2 sind
schematische perspektivische Ansichten, die einen Basisverbinder
und einen Buchsenverbinder zeigen, welche in einem elektrischen
Verbinder gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung enthalten sind. 10 ist
eine Seitenansicht, die den elektrischen Verbinder zeigt, bei dem
beide Verbinder in Verbindung stehen. Bezugnehmend auf diese Figuren
umfasst der elektrische Verbinder 1 einen Basisverbinder 4,
der fest an eine Einbaufläche 3 einer
Basis 2 gelötet
ist, und einen Buchsenverbinder 6, der ein Paar mit dem
Basisverbinder 4 bildet und in einen Einsetzraum 5 des
Basisverbinders 4 eingesetzt oder aus diesem herausgezogen
wird. Der elektrische Verbinder 1 wird zur Verbindung zwischen
einer Basis wie zum Beispiel eines Mobiltelefons, PHS oder dergleichen
und einer Batterie verwendet.
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Bezugnehmend
auf die 1 und 2 öffnet sich
der Einsetzraum 5 des Basisverbinders 4 entlang
einer Richtung orthogonal zu und von der Einbaufläche 3 der
Basis 2 weg (der Richtung, die eine Richtung X2 zum Herausziehen
des Buchsenverbinders 6 darstellt) sowie entlang einer
Vorwärtsrichtung
Y, die parallel zu der Einbaufläche 3 ist.
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Der
Buchsenverbinder 6 wird in den Einsetzraum 5 des
Basisverbinders 4 entlang einer Einsetzrichtung X1 orthogonal
zu der Einbaufläche 3 eingesetzt,
und aus dem Einsetzraum 5 entlang der Ausziehrichtung X2
orthogonal zu der Einbaufläche 3 herausgezogen.
Der Buchsenverbinder 6 umfasst Leitungen 7, als
einen elektrischen Leiter, die sich allgemein in der Vorwärtsrichtung
Y erstrecken.
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Wenn
der Buchsenverbinder 6 von dem Basisverbinder 4 entfernt
wird, können
die Leitungen 7 manchmal entlang einer anderen Richtung
als der Ausziehrichtung X2 gezogen werden. Die Ausführungsform
der Erfindung weist jedoch ein primäres Merkmal auf, dass, wenn
die Leitungen entlang einer anderen Richtung als der Ausziehrichtung
gezogen werden, die Spannung über
den Leitungen 7 in eine Kraft umgewandelt wird, die in
die Richtung X2 zum Herausziehen des Buchsenverbinders 6 gerichtet
ist, so dass der Buchsenverbinder 6 stoßfrei herausgezogen werden
kann, ohne Verdrehung zu bewirken.
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3 ist
eine Draufsicht, die den Basisverbinder 4 zeigt, wohingegen 4 eine
Schnittansicht auf der Linie IV-IV in 3 ist. Bezugnehmend
auf die 1, 3 und 4 umfasst
der Basisverbinder 4 ein Basisgehäuse 8, das eine auf
der Einbaufläche 3 befestigte
Basis 9 einschließt,
eine Rückwand 10 und
ein Paar lateraler Seitenwände 11, 12, die
von der Basis 9 hoch stehen. Der Einsetzraum 5 wird
durch die Rückwand 10 und
die lateralen Seitenwände 11, 12 begrenzt.
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Der
Einsetzraum 5 nimmt eine Mehrzahl von plattenartigen Kontakten 13 (zum
Beispiel drei Kontakte) auf, die parallel zu den Seitenwänden 11, 12 angeordnet
sind. Bezugnehmend auf 4 wird jeder Kontakt 13 durch
die Basis 9 und die Rückwand 10 festgehalten,
wenn er in ein in der Basis 9 ausgebildetes entsprechendes
Befestigungsloch 29 eingesetzt wird. Der Kontakt 13 umfasst
einen Körperteil 30 allgemein
einer rechteckigen Form und einen Leitungsteil 31, der
sich nach hinten von einem unteren Ende des Körperteils 30 erstreckt.
Der Körperteil 3O umfasst
einen Kontaktteil 32, der nach oben von der Basis 9 vorsteht,
und einen fixierbaren Teil 34 mit Einpressvorsprüngen 33,
die in das Befestigungsloch 29 eingepresst werden. Eine
Bezugsziffer 35 stellt ein Durchgangsloch dar, das in dem
fixierbaren Teil 34 in Übereinstimmung
mit den Einpressvorsprüngen 33 ausgebildet
ist. Eine Bezugsziffer 36 stellt eine Abschrägung dar,
die an einer Oberkante und einer Vorderkante des Kontaktteils 32 zum
Vereinfachen der Verbindung mit einem entsprechenden Kontakt 14 des
Buchsenverbinders 6 ausgebildet ist.
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Jeder
der Kontakte 13 ist so angeordnet, dass, wenn die Verbinder 4, 6 in
Verbindung stehen, der Kontakt 13 wie zwischen einem Paar
von Kontaktstücken 15 eines
entsprechenden Kontakts 14 des Buchsenverbinders 6 eingespannt
festgehalten wird (siehe 8).
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Bezugnehmend
auf die 1 und 3 ist eine
Rückwand 10 mit
vertikalen Nuten 16 ausgebildet, die sich in einer Linie
mit entsprechenden Seitenwänden 11, 12 erstrecken.
Die vertikalen Nuten 16 sind angepasst, um passend entsprechende
vertikale Rippen 19 (siehe 6) auf einer
Endfläche 18 des
Buchsengehäuses 17 aufzunehmen,
wenn die Verbinder 4, 6 in Verbindung stehen.
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Bezugnehmend
auf die 1, 3 und 4 sind
die Seitenwände 11, 12 mit
Einsetznuten 20 auf jeweiligen Innenflächen 11a, 12a derselben ausgebildet,
wobei die Einsetznut 20 sich vertikal erstreckt und seitlich
von dem Kontakt 13 angeordnet ist. Die Einsetznuten 20 sind
angepasst, um mit entsprechenden zweistufigen Rippen 53 (siehe 2 und 6)
ineinander zu greifen, die an lateralen Seiten 21 des Buchsengehäuses 17 ausgebildet sind.
Die zweistufige Rippe 53 umfasst eine obere Rippe 54 einer
größeren Dicke
und eine untere Rippe 22 einer kleineren Dicke.
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Bezugnehmend
auf die 1 und 3 ist jede
Einsetznut 20 wie ein umgekehrtes Dreieck geformt, das
progressiv in der Breite zum Boden hin abnimmt. Die Einsetznut 20 wird
durch eine innere Rückwand 23,
die sich vertikal erstreckt, eine Nockenfläche 24, die durch
eine sich abgewinkelt in Bezug zu der vertikalen Richtung erstreckende
innere Vorderwand gebildet wird, und eine Nutbodenfäche 25 begrenzt.
Ein Teil der Nutbodenfläche 25,
der einem oberen Teil der Einsetznut 20 entspricht, ist
weggelassen, so dass eine Innenseite der Einsetznut 20 sich
in Richtung auf eine laterale Seite des Basisgehäuses 8 öffnet.
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Zurückkehrend
zu 2 weist die untere Rippe 22 des Buchsenverbinders 6 eine
Nockenfläche 37 auf,
die ein Schräge
einer gleichen Neigung wie die der Nockenfläche 24 des Basisverbinders 4 begrenzt.
Wenn die untere Rippe 22 in die Einsetznut 20 des
Basisverbinders 4 eingesetzt ist, passt die Nockenfläche 37 der
unteren Rippe 22 auf die Nockenfläche 24 der Einsetznut 20,
so dass eine Spannung über
die Leitungen 7 entlang der Vorwärtsrichtung Y des Basisverbinders 4,
zum Beispiel, in eine Kraft umgewandelt wird, die in die Richtung
X2 zum Herausziehen des Buchsenverbinders 6 gerichtet ist.
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Bezugnehmend
auf die 1, 3 und 4 sind
die Innenflächen 11a, 12a der
Seitenwände 11, 12 jeweils
mit einem Einsetzvorsprung 26 an einer oberen Stelle der
Vorderseite derselben ausgebildet. Wenn die Verbinder 4, 6 in
Verbindung stehen, passen die Einsetzvorsprünge 26 in entsprechende Einsetzausnehmungen 27 in
den lateralen Seiten 21 (siehe 2) des Buchsengehäuses 17,
wodurch die Verbindung zwischen den Verbindern durch eine vorbestimmte
Haltekraft festhalten wird.
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Zurückkehrend
zu 1 stellt eine Bezugsziffer 28 einen Verstärkungslappen
als ein metallisches Verstärkungselement
dar, welcher in eine Einpressnut eingepresst wird, die an jedem
unteren Vorderteil des Basisgehäuses 8 ausgebildet
ist, während ein
Teil derselben von jeder entsprechenden lateralen Seite des Basisgehäuses 8 frei
liegt, um so an einen elektrisch leitenden Teil der Oberfläche 3 der
Basis 2 gelötet
zu werden.
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Zurückkehrend
zu 2 umfasst der Buchsenverbinder 6 das
Buchsengehäuse 17,
das allgemein wie ein rechteckiges Parallelepipedon geformt ist.
Das Buchsengehäuse 17 umfasst
eine Mehrzahl von Anschlussaufnahmelöchern 38, die sich
entlang einer Richtung nach vorne und nach hinten erstrecken und
lateral angeordnet sind. 5 ist eine Draufsicht des Buchsenverbinders,
wohingegen 6 ein Endaufriss des Gehäuses des
Buchsenverbinders ist. 7 ist eine Schnittansicht auf
der Linie VII-VII in 5.
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Bezugnehmend
auf 7 nimmt jedes der Anschlussaufnahmelöcher 38 einen
Anschluss 39 auf, der an ein Ende jeder Leitung 7 gecrimpt
ist. Der Anschluss 39 umfasst eine auf einen Mantel 40 der Leitung 7 gecrimpte
Isolierhülse 41,
eine auf einen Leiter 42 der Leitung 7 gecrimpte
Kabelhülse 43,
einen wie ein quadratischer Ring geformten Kasten 44, der
in eine Innenfläche
des Anschlussaufnahmelochs 38 einzusetzen ist, und den
Kontakt 14 mit dem vorgenannten Paar von Kontaktstücken 15.
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Eine
Bezugsziffer 45 stellt eine Lanze dar, die einen elastischen
Vorsprung aufweist, der in ein entsprechendes Eingriffsloch 46 des
Buchsengehäuses 17 zum
Verhindern der Lösung
des Anschlusses 39 aus dem Anschlussaufnahmeloch 38 eingreift. Das
Eingriffsloch 46 öffnet
sich in eine obere Oberfläche 47 des
Buchsengehäuses 17,
so dass ein Eingriffszustand der Lanze 45 visuell von oben
inspiziert werden kann. Jedes der Anschlussaufnahmelöcher 38 begrenzt
einen länglichen
Schlitz 48 (siehe 6 und 7),
welcher sich zur vorderen Endfläche 18 und
einer vorderen Bodenfläche 49 des
Buchsengehäuses 17 öffnet. Jeder
Schlitz 48 nimmt einen entsprechenden Kontakt 14 auf.
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Nun
bezugnehmend auf 8, die eine Frontansicht des
Anschlusses 39 zeigt, umfasst der Kontakt 14 ein
Paar von Kontaktstücken 15,
die sich parallel zueinander in gegenüberliegendem Verhältnis erstrecken.
Die Kontaktstücke 15 sind
jeweils mit einem Kontaktteil 50 an ihren gegenüberliegenden Oberflächen versehen,
wobei die Kontaktteile zueinander hin vorstehen. Jeder der plattenartigen
Kontakte 13 (dargestellt durch die Zweipunkt-Strichlinie in 8)
des Basisverbinders 4 wird in einen Spalt S zwischen dem
Paar gegenüberliegender
Kontaktteile 50 eingeführt,
so dass der Kontakt 13 elastisch wie zwischen dem Paar
von Kontaktstücken 15, 15 eingespannt
festgehalten wird, um Kontaktdruck zwischen den Kontakten 13, 14 sicherzustellen.
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Zurückkehrend
zu 2 ist das Buchsengehäuse 17 mit einem Rahmen 51 an
einem vorderen Teil desselben ausgebildet, wobei der Rahmen allgemein
eine sich wie von der Vorderseite betrachtet nach unten öffnende
Nut bildet, wie in 6 gezeigt ist. Der Rahmen 51 umfasst
einen Vorsprung 52, der in Bezug zu der oberen Fläche 47 des
Buchsengehäuses 17 vorsteht,
die als eine Druckfläche
dient und der Position der Kontakte 14 entspricht, und
das vorgenannte Paar von zweistufigen Rippen 53, das von
den jeweiligen lateralen Seiten 21 des Buchsengehäuses 17 vorsteht.
Wie in den 2 und 5 gezeigt
ist, ist zum Beispiel eine rippenartige Markierung 58 auf
einer Oberfläche
des Vorsprungs 52 zum Anzeigen vorgesehen, dass ein die
Markierung tragender Teil zum Anbringen des Buchsenverbinders 6 gepresst
werden sollte.
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Wie
in 10 gezeigt ist, passt die untere Rippe 22 der
zweistufigen Rippe 53 in einen unteren Teil (wo der Nutbodenteil 25 vorhanden
ist) der Einsetznut 20 des Basisverbinders 4,
wohingegen die obere Rippe 54 durch einen oberen Teil (wo
der Nutbodenteil 25 nicht vorhanden ist) der Einsetznut 20 aufgenommen
wird. Die Kopplung über
die zweistufige Rippe 53 stellt sicher, dass die Gehäuse 8, 17 der Verbinder 4, 6 fest
miteinander verbunden werden.
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In
einem Zustand, in dem die zweistufigen Rippen 53 in die
Einsetznuten 20 eingesetzt werden, um die Nockenflächen 37 der
unteren Rippen 22 in das zueinander passende Verhältnis mit
den entsprechenden Nockenflächen 24 zu
bringen, werden wie ein umgekehrtes Dreieck geformte Aussparungen 55 zwischen
den oberen Rippen 54 und den Nockenflächen 24 der Einsetznuten 20 begrenzt.
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Die
Ausführungsform
der Erfindung ist basierend auf der Kombination der Verbinderbaugruppe vom
oberen Typ mit der Verbinderbaugruppe vom Seitentyp mit den sich
horizontal erstreckenden Leitungen 7 konfiguriert, wodurch
ein niedriges Profil der auf der Basis angebrachten Verbinder erzielt
wird. Außerdem
ist die Ausführungsform
derart angeordnet, dass, wenn die Leitungen 7 entlang einer
anderen Richtung als die Ausziehrichtung X2 gezogen werden, um den
Buchsenverbinder 6 herauszuziehen, eine Komponente der
Spannung, die allgemein parallel zu der Oberfläche 3 der Basis 2 wirkt,
aufgrund der Nockenflächen 37, 24 in
eine Kraft umgewandelt werden kann, die in die Ausziehrichtung X2 gerichtet
ist. Deshalb kann der Buchsenverbinder 6 stoßfrei herausgezogen
werden, ohne die Verbinder 4, 6 einer übermäßigen Belastung
auszusetzen. Genau ausgedrückt
sind die Nockenflächen 37, 24 seitlich
von der Gruppe von Kontakten 13, 14 positioniert,
und folglich liefern die Nockenflächen 37, 24 die umgewandelte,
in die Ausziehrichtung X2 gerichtete Kraft, welche an Stellen auf
den gegenüberliegenden Seiten
der Gruppe von Kontakten 13, 14 und relativ nahe
zu diesen angelegt wird. Dies führt
zu einem stoßfreieren
Herausziehen des Buchsenverbinders 6.
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Wenn
der Buchsenverbinder 6 andererseits an richtiger Stelle
angebracht wird, wirken die Nockenflächen 24, 37 zum
Führen
der Einführung
des Buchsenverbinders 6, um dadurch eine zuverlässige Anbringung
des Buchsenverbinders 6 sicherzustellen.
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Der
Einsetzraum 5 des Basisverbinders 4 öffnet sich
sowohl in die Aufwärtsaufziehrichtung
X2 als auch die Vorwärtsrichtung
Y, so dass der in den Einsetzraum 5 eingesetzte Buchsenverbinder 4 durch
die Seitenwände 11, 12 eingeschlossen
wird, während
ihm ein Ausmaß von
Bewegungsfreiheit in Bezug zu den obigen beiden Richtungen erlaubt
wird. Andererseits wird der plattenartige Kontakt 13, der parallel
zu den Seitenwänden 11, 12 positioniert
ist, wie zwischen dem Paar von Kontaktstücken 15, 15 des
entsprechenden Kontakts 14 eingespannt festgehalten. Deshalb
kann der Buchsenverbinder 6 in alle Richtungen der freien
Bewegung ohne Verdrehen der Kontakte 13, 14 bewegt
werden.
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Wenn
der Buchsenverbinder 6 in perfekter Verbindung mit dem
Verbinder 4, wie in 10 gezeigt,
ein wenig entlang der Ausziehrichtung X2 bewegt wird, werden die
Aussparungen 55, 56 auf den gegenüberliegenden
Seiten der unteren Rippe 22 gebildet, wie in 11 gezeigt
ist, um so die Bewegungsfreiheit des Buchsengehäuses 17 zu erhöhen. Infolgedessen
wird es einfacher, den Buchsenverbinder 6 herauszuziehen.
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Die
Rückwand 10 und
die lateralen Seitenwände 11, 12 des
Basisverbinders 4 begrenzen einen Abschnitt eines Quadrats
mit offenem Ende, während
die Seitenwände 11, 12 mit
dem Buchsenverbinder 6 über
die zweistufigen Rippen 53 gekoppelt sind. Folglich wird
ein Teil des Verbindergehäuses 8 mit
einem Teil des Verbindergehäuses 17 über die zweistufigen
Rippen 53 gekoppelt, um eine Kastenstruktur zu bilden,
welche wirksam beim Verhindern der Verdrehung der Gehäuses 8, 17 ist,
die eine unerwünschte
Belastung auf den Kontakten 13, 14 bewirken kann.
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Außerdem weist
die obere Oberfläche 47, die
als eine Druckfläche
dient, um mit einem Finger zum Einsetzen des Buchsenverbinders 6 in
den Einsetzraum 5 geschoben zu werden, den Vorsprung 52 in Übereinstimmung
mit der Position der Kontakte 14 auf. Somit wird immer
dann, wenn der Buchsenverbinder 6 an richtiger Stelle angebracht
wird, der Vorsprung 52 ausreichend stark niedergedrückt, um
die positive Verbindung zwischen den Kontakten 13, 14 sicherzustellen.
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Wie
in 10 gezeigt ist, steht ein Teil des Buchsengehäuses 17 von
den Seitenwänden 11, 12 des
Basisgehäuses 8 entlang
der Richtung vor, in die sich die Leitungen 7 erstrecken.
Wenn die Leitungen 7 wie in 10 gezeigt
entlang einer lateralen Richtung des Buchsengehäuses 17 gezogen werden (oder
einer Richtung senkrecht zu einer Längsrichtung der Zugoberfläche), kann
daher der Buchsenverbinder 6 einfach herausgezogen werden.
Dies liegt darin begründet,
dass, wie in dem schematischen Diagramm von 12 gezeigt
ist, die Spannung ein Drehmoment des Buchsengehäuses 17 um eine Vorderkante 57 der
Seitenwand 11 (oder 12) des Basisgehäuses 8 erzeugt,
wobei das Moment durch das Paar von Nockenflächen 24, 37 auf
der gegenüberliegenden
Seite in die Kraft umgewandelt wird, die in der Ausziehrichtung
X2 wirkt.
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Obwohl
die obige Ausführungsform
die Anordnung aufweist, in der der Buchsenverbinder an den Leitungen
von einer Batterie befestigt ist, ist die Erfindung nicht hierauf
begrenzt. Der Buchsenverbinder kann an ein jegliches der gemeinsamen
Ersatzteile angebracht werden, die durch die Benutzer gehandhabt
werden können.
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Der
mit dem Buchsenverbinder verbundene elektrische Leiter kann ein
massives Kabel, Mehrkernkabel, flexible gedruckte Schaltungen wie
die als FPCs bezeichneten, flexible Flachkabel und dergleichen einschließen. Andere
verschiedene Änderungen
und Modifikationen können
innerhalb des Umfangs der Erfindung vorgenommen werden.