DE60105723T2 - Elektrischer Verbinder - Google Patents

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DE60105723T2
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Satoru Yokkaichi-city Nishide
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling
    • H01R13/645Means for preventing incorrect coupling by exchangeable elements on case or base
    • H01R13/6456Means for preventing incorrect coupling by exchangeable elements on case or base comprising keying elements at different positions along the periphery of the connector
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
    • H01R13/5205Sealing means between cable and housing, e.g. grommet
    • H01R13/5208Sealing means between cable and housing, e.g. grommet having at least two cable receiving openings

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder, welcher mit Mitteln zum Verhindern eines unkorrekten Einpassens versehen ist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein unterteilter elektrischer Verbinder ist aus einem Vater- bzw. Steckerverbinder, wobei dieser mit einer Vielzahl von einpassenden Hohlräumen in einer Vorderfläche davon versehen ist, und einer Vielzahl von Mutter- bzw. Buchsenverbindern gebildet, welche in die einpassenden Hohlräume des Steckerverbinders einpassen. In dem Fall, wo alle einpassenden Hohlräume dieselbe Gestalt bzw. Form aufweisen, besteht die Gefahr, daß die Buchsenverbinder in die falschen einpassenden Hohlräume eingepaßt werden könnten.
  • Ein Mittel, dieses unkorrekte Einpassen zu verhindern, war, Rillen oder Rippen auf einem inneren Umfang von jedem einpassenden Hohlraum vorzusehen, wobei sich die Anordnung der Rillen oder Rippen in jedem Fall unterscheidet, und Rillen oder Rippen auf einem äußeren Umfang von jedem Buchsenverbinder vorzusehen, wobei diese jeweils den Rippen oder Rillen des einpassenden Hohlraums entsprechen, mit welchem diese eingepaßt werden sollte.
  • Bei diesen herkömmlichen, ein unkorrektes Einpassen verhindernden Mitteln sind die Rippen oder Rillen des Buchsenver binders auf einem Kunststoffverbindergehäuse des Buchsenverbinders vorgesehen. Das Innere dieses Verbindergehäuses weist eine komplexe Form auf, welche mit einer Vielzahl von Hohlräumen, Plastiklanzen zum Rückhalten von Anschlußpaßstücken, usw. versehen ist.
  • Allgemeinen sind, je komplexer die Gestalt von geformten Komponenten und folglicherweise, um so komplexer die Gestalt einer Form ist, die Herstellungskosten für diese Form um so größer. Die Form für das Verbindergehäuse ist bereits in der Gestalt komplex und ein Vorsehen von Rippen oder Rillen macht diese Gestalt sogar noch komplexer, wobei dies die Kosten für die Form erhöht, was unerwünscht ist. Da es eine Vielzahl von Typen von Buchsenverbindern gibt, steigen Kosten stark bzw. außerordentlich.
  • Der Anstieg der Kosten der Form, welche aus einem Bereitstellen dieses Typs von ein unkorrektes Einpassen verhindernden Mitteln erwachsen, ist nicht auf unterteilte Verbinder begrenzt. Es ist gleichermaßen auf Verbinder anwendbar, wobei ein einzelner Steckerverbinder in einen einzelnen Buchsenverbinder eingepaßt ist, um beispielsweise eine korrekte Ausrichtung bzw. Orientierung sicherzustellen. Die vorliegende Erfindung hat das obige Problem in Betracht gezogen und richtet sich darauf, die Kosten der Form eines Verbinders zu reduzieren, welcher mit Mitteln zum Verhindern eines unkorrekten Einpassens versehen ist.
  • US-A-5462455 offenbart einen Stecker bzw. Codierstecker und einen Sockel bzw. eine Buchse, welche jeder eine zusammenpassende codierende Aufsteckhülse aufweisen, um eine korrekte Ausrichtung beim Einsetzen des Steckers in den Sockel sicherstellen.
  • EP-A-1045481 offenbart ebenfalls einen Stecker und Sockel, welcher eine periphere bzw. Umfangsasymmetrie aufweisen, um eine korrekte Ausrichtung davon in der Verwendung sicherzustellen.
  • US-A-5569051 offenbart einen rückstellfähigen wasserdichten Stecker für elektrische Anschlüsse eines elektrischen Verbinders.
  • US 4596436 offenbart eine elektrische Verbindergehäuseanordnung, welche einen Gehäuserahmen umfaßt, welcher Module (oder Einsätze) enthält, die mit einem Verbindungs- bzw. Verkeilungssystem zwischen den Modulen und dem Rahmen versehen sind. Dieses Dokument offenbart alle Eigenschaften bzw. Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß der Erfindung wird ein elektrischer Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend einen Rahmen, welcher zwei Hohlräume darin definiert, und zwei Einsätze, welche jeweils einzeln in einen entsprechenden Hohlraum in einer genau einpassenden Weise einsetzbar sind, wobei der innere Umfang der Hohlräume und der äußere Umfang der Einsätze wechselweise in Eingriff bringbare Diskontinuitäten bzw. Unstetigkeitsstellen aufweisen, welche adaptiert sind, eine vorbestimmte Orientierung eines entsprechenden Einsatzes in einem entsprechenden Hohlraum sicherzustellen, und wobei die Unstetigkeitsstellen unterschiedlich angeordnet sind, um ein Einsetzen eines Einsatzes nur in den zugeordneten Hohlraum sicherzustellen, wobei die Einsätze jeweils ein Gehäuse, welches adaptiert ist, um elektrische Anschlußpaß stücke aufzunehmen, und ein unterschiedliches Orientierungsglied (nachfolgend auch Anschlagabdeckung gesamt) für eine Festlegung an dem entsprechenden Gehäuse umfassen, wobei die Unstetigkeitsstellen an dem entsprechenden Orientierungsglied vorgesehen sind.
  • Eine derartige Anordnung erlaubt es einem gemeinsamen Gehäuse, in einer Vielzahl von ähnlichen Hohlräumen verwendet zu werden, wobei jedes Gehäuse eine eindeutige bzw. einzigartige Orientierung bzw. Ausrichtung aufweist, welche durch das Orientierungsglied vorgegeben wird. Da das Gehäuse im allgemeinen eine ziemlich komplexe Form ist, können Kosten reduziert werden.
  • Vorzugsweise befindet sich das Orientierungsglied an der Rückseite des Gehäuses, so sich daß die entsprechende bzw. übereinstimmende Diskontinuität bzw. Unstetigkeitsstelle unmittelbar benachbart der Mündung des Hohlraums befinden kann. Auf diese Weise kann ein weiter innen gelegenes Teil des Hohlraums einen glatten, fortlaufenden Umfang bilden, welcher adaptiert ist, durch eine äußere Dichtung des Gehäuses zusammengezogen zu werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist zwischen dem Gehäuse und Orientierungsglied eine Dichtung dazwischen eingefügt bzw. eingeschlossen. In einem Fall, wo Drähte von elektrischen Anschlüssen durch das Orientierungsglied durchtreten, ist bzw. wird eine derartige Dichtung mit Öffnungen für die Drähte versehen und die Dichtung kann die Drähte rückstellfähig ergreifen, um an diesen jeweiligen Stellen eine Feuchtigkeitsdichtung bereitzustellen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Andere Eigenschaften bzw. Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform erkennbar, welche lediglich beispielhaft in den beigefügten Zeichnungen gezeigt wird, in welchen:
  • 1 eine auseinandergenommene Diagonalansicht eines Sub-Verbinders einer Ausführungsform der Erfindung ist.
  • 2 eine Vorderansicht ist, welche einen Rahmen zeigt.
  • 3 eine Querschnittsansicht des Rahmens ist.
  • 4 eine Vorderansicht eines Sub-Verbinders ist.
  • 5 eine Rückansicht des Sub-Verbinders ist.
  • 6 eine Seitenansicht des Sub-Verbinders ist.
  • 7 eine teilweise weggeschnittene Basisflächenansicht des Sub-Verbinders ist.
  • 8 eine teilweise Querschnittsansicht des Sub-Verbinders ist.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist unten mit Hilfe der 1 bis 8 beschrieben.
  • Ein Rahmen 10 ist aus Kunststoff geformt. Das Innere davon umfaßt ein oberes und unteres Paar von einpassenden Hohlräumen 11A und 11B, welche sich zu einer hinteren Endfläche davon öffnen, und eine Vielzahl von Hohlräumen 12, welche zwischen den einpassenden Hohlräumen 11A und 11B angeordnet sind und sich ebenso zu der hinteren Endfläche des Rahmens 10 öffnen. Jeder der einpassenden Hohlräume 11A und 11B weist eine sich horizontal erstreckende ovale Form auf. Innere Umfangsflächen von sowohl den oberen und unteren einpassenden Hohlräumen 11A und 11B weisen dieselben Dimensio nen bzw. Abmessungen entlang ihrer oberen Flächen und unteren Flächen (d.h. in einer Seite zu Seite) und in dem Abstand bzw. der Entfernung zwischen den oberen Flächen und unteren Flächen (d.h. in einer Aufwärts-Abwärts-Richtung) auf. Die inneren Umfangsflächen der einpassenden Hohlräume 11A und 11B sind ebenfalls in der Krümmung ihrer halbkreisförmigen Bögen, welche an linken und rechten Enden ausgebildet sind, und in den Dimensionen ihrer Radien identisch. Von hinten gesehen (dies entspricht der Richtung, aus welcher Sub-Verbinder 20A und 20B in die einpassenden Hohlräume 11A und 11B eingepaßt sind), sind der obere einpassende Hohlraum 11A und der untere einpassende Hohlraum 11B in Gestalt und Abmessung identisch.
  • Rillen bzw. Nuten 13A und 13B sind auf den inneren Umfängen der einpassenden Hohlräume 11A und 11B ausgebildet, wobei diese Rillen 13A und 13B als Mittel dienen, um einen von zwei Typen von Sub-Verbindern 20A und 20B (diese werden später beschrieben) daran zu hindern, nicht korrekt eingepaßt zu werden. Gesehen von der Einpaßrichtung der Sub-Verbinder 20A und 20B weisen die Rillen 13A und 13B eine ungefähr quadratische Gestalt auf und jede ist an einer gegenseitig unterschiedlichen Stelle jeweils auf dem oberen einpassenden Hohlraum 11A und dem unteren einpassenden Hohlraum 11B angeordnet. D.h., wie in 2 gezeigt wird, die Rille 13A ist auf der oberen Fläche des oberen einpassenden Hohlraums 11A an einer Stelle zu der linken Seite hin angeordnet, und die Rille 13B ist auf der unteren Fläche des unteren einpassenden Hohlraums 11B an einer Stelle leicht nach links relativ zu dem Zentrum (in der Links-Rechts-Richtung) davon angeordnet. Auf diese Weise sind die Rillen 13A und 13B an gegenseitig unterschiedlichen Stellen relativ zu dem Zentrum (in der Links-Rechts-Richtung) der ein passenden Hohlräume 11A und 11B vorgesehen. Folglich weisen die Rillen 13A und 13B der einpassenden Hohlräume 11A und 11B unterschiedliche Stellen sogar dann auf, wenn der Rahmen 10 betrachtet wird, nachdem dieser mit der Oberseite nach unten gedreht wurde.
  • Die Rillen 13A und 13B erstrecken sich nur für eine kurze Entfernung in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung, welche sich von Öffnungsenden an der hinteren Flächenseite der einpassenden Hohlräume 11A und 11B erstreckt. Einwärts von den Rillen 13A und 13B bilden die inneren Umfangsflächen der einpassenden Hohlräume 11A und 11B dichtende bzw. Dichtungsflächen 14, welche sich nahtlos entlang von ihren gesamten Umfängen erstrecken.
  • Weiters ist ein Paar von linken und rechten rückhaltenden bzw. Rückhaltevorsprüngen 15 zum Rückhalten der Sub-Verbinder 20A und 20B auf dem inneren Umfang von jedem einpassenden Hohlraum 11A und 11B an Stellen relativ einwärts zu den Dichtungsflächen 14 ausgebildet. Lange Flachstecker- bzw. Dorndurchtrittslöcher 17 sind an innersten Endflächen der einpassenden Hohlräume 11A und 11B ausgebildet. Flachstecker bzw. Dorne 32 von Anschlußpaßstücken 30 sind, sobald sie in die Sub-Verbinder 20A und 20B eingepaßt sind, durch diese Durchtrittslöcher 17 hindurchgeführt, um so in eine Haube 16 vorzuragen.
  • Die einpassenden Hohlräume 11A und 11B sind derart ausgebildet, daß jeder der zwei Typen von Sub-Verbindern 20A und 20B nur in den korrekt einpassenden Hohlraum 11A oder 11B einpassen wird. 1 zeigt den Sub-Verbinder 20A, welcher in den oberen einpassenden Hohlraum 11A einpaßt. Die den Sub-Verbinder 208 zeigende Figur ist ausgelassen.
  • Die zwei Sub-Verbinder 20A und 20B weisen identische Komponenten mit Ausnahme der Anschlagabdeckungen 45A und 45B auf. Zuerst werden die identischen Komponenten und die identischen Abschnitte der Anschlagabdeckungen 45A und 45B beschrieben werden. Jeder Sub-Verbinder 20A und 20B ist zusammengesetzt aus: einem aus Kunststoff geformten Verbindergehäuse 21, einer Vielzahl von Anschlußpaßstücken 30, die in dem Verbindergehäuse 21 aufgenommen sind, elektrischen Drähten 34, welche mit den Anschlußpaßstücken 30 verbunden sind, einem kollektiven bzw. gemeinsamen Gummianschlag 40, welcher dicht an einer hinteren Endfläche des Verbindergehäuses 21 befestigt ist, und der Abdeckung 45A oder 45B. Diese Abdeckungen 45A und 45B sind aus Kunststoff geformt und halten mittels eines Befestigtwerdens an dem Verbindergehäuse 21 den gemeinsamen Gummianschlag 40 in einem Zustand, wodurch er an dem Verbindergehäuse 21 befestigt ist.
  • Jedes Verbindergehäuse 21 ist in der Gestalt oval und weist eine Gestalt und Abmessungen auf, wodurch es in die einpassenden Hohlräume 11A oder 11B eingepaßt werden kann, ohne darin zu rattern bzw. zu wackeln. Eine Vielzahl von Hohlräumen 22 ist in jedem Verbindergehäuse 21 ausgebildet, wobei diese an vorderen und hinteren Endflächen davon offen sind. Anschläge 23 und Kunststofflanzen 24 sind in diesen Hohlräumen 22 ausgebildet. Ein Paar von biegsamen bzw. biegbaren rückhaltenden bzw. Rückhaltegliedern 25 ist an linken und rechten Seitenflächen von jedem Verbindergehäuse 21 ausgebildet. Ein eine Bewegung verhindernder Stift bzw. Zapfen 26, um jeden gemeinsamen Gummianschlag 40 daran zu hindern, sich in einer Aufwärts-Abwärts-Richtung zu bewegen, ragt von einer ungefähr zentralen Stelle der hinteren Endfläche von jedem Verbindergehäuse 21 vor. Ein Paar von linken und rechten rückhaltenden bzw. Rückhaltestiften 27, um die Gummianschlagabdeckungen 45A oder 45B in einem befestigten Zustand zu halten, ragt von der hinteren Endfläche von jedem Verbindergehäuse 21 vor.
  • Jedes Anschlußpaßstück 30 ist aus Metall hergestellt und weist ein winkeliges bzw. abgewinkeltes rohrförmiges Glied 31, einen langen und schmalen Flachstecker bzw. Dorn 32, welcher nach vorne von dem winkeligen rohrförmigen Glied 31 vorragt, und ein elektrisches, einen Draht crimpendes Glied 33 auf, welches nach hinten von dem winkeligen rohrförmigen Glied 31 vorragt. Ein elektrischer Draht 34 ist durch Crimpen daran mit dem einen elektrischen Draht crimpenden Glied 33 verbunden. Ein rückhaltendes bzw. Rückhalteloch 35 ist in dem winkeligen rohrförmigen Glied 31 ausgebildet. Wenn das Anschlußpaßstück 30 korrekt in den Hohlraum 22 eingepaßt wurde, ist die Kunststofflanze 24 darin in Eingriff mit diesem Rückhalteloch 35, um dadurch das Anschlußpaßstück 30 in einem nicht entfernbaren Zustand zu halten. Weiters ragen Stabilisatoren 36 von dem winkeligen rohrförmigen Glied 31 vor. Diese Stabilisatoren 36 stabilisieren die Position des Anschlußpaßstücks 30, während es in den Hohlraum 22 eingesetzt wird, und stellen einen Kontakt mit den Anschlägen 23 des Hohlraums 22 her, wenn das Anschlußpaßstück 30 zu einer korrekten Position darin eingesetzt wurde, um dadurch das Anschlußpaßstück 30 daran zu hindern, sich weiter nach vorne zu bewegen.
  • Jeder gemeinsame Gummianschlag 40 weist eine dicke ovale Plattenform auf und die Gesamtheit einer vorderen Fläche davon paßt dicht bzw. genau mit der hinteren Endfläche von jedem Verbindergehäuse 21. Eine Vielzahl von Lippen 41 ist an einem äußeren Umfang des gemeinsamen Gummianschlags 40 ausgebildet. Diese Lippen 41 ragen auswärts über eine Außenfläche des Verbindergehäuses 21 hinaus und passen dicht mit den dichtenden bzw. Dichtungsflächen 14 der einpassenden Hohlräume 11A oder 11B, um sich rückstellfähig dagegen zu biegen, um so einen wasserdichten Zustand aufrecht zu erhalten. Eine Vielzahl von Durchtrittslöchern 42 eines elektrischen Drahts tritt durch den gemeinsamen Gummianschlag 40 von der vorderen zu der hinteren Fläche davon an Stellen hindurch, welche den Hohlräumen 22 entsprechen. Die elektrischen Drähte 34 erstrecken sich von der hinteren Endfläche von dem Verbindergehäuse 21 und treten, in einem wasserdichten Zustand, nach hinten durch diese Durchtrittslöcher des elektrischen Drahts 42 durch. Stiftdurchtrittslöcher 43 und 44, durch welche der eine Bewegung verhindernde Stift 26 und die Rückhaltestifte 27 in einem wasserdichten Zustand durchtreten, sind in dem gemeinsamen Gummianschlag 40 ausgebildet.
  • Die Abdeckungen 45A und 45B sind dicke ovale Platten, wobei die Abmessungen und die Gestalt des äußeren Umfangs davon identisch mit jedem Verbindergehäuse 21 sind. Eine Vielzahl von einpassenden Löchern 46, welche eine Größe aufweisen, die ausreichend für die Anschlußpaßstücke 30 ist, um hindurchzutreten, ist in den Abdeckungen 45A und 45B an Stellen ausgebildet, welche mit den Durchtrittslöchern 42 des elektrischen Drahts übereinstimmen. Ein aufnehmendes bzw. Aufnahmeloch 47, in welches eine Spitze des eine Bewegung verhindernden Stifts 26 eingepaßt werden kann, ist in jeder von den Abdeckungen 45A und 45B ausgebildet. Aufnehmende Glieder 48, welche Klauen 27A von Spitzen der Rückhaltestifte 27 zurückhalten, sind in jeder der Abdeckungen 45A und 45B ausgebildet.
  • Wenn die Sub-Verbinder 20A und 20B befestigt werden sollen, wird der gemeinsame Gummianschlag 40 zuerst dicht an der hinteren Endfläche von jedem Verbindergehäuse 21 eingepaßt, und der eine Bewegung verhindernde Stift 26 und die Rückhaltestifte 27 werden durch die Stiftdurchtrittslöcher 43 und 44 hindurchgeführt. Als nächstes werden die Abdeckungen 45A und 45B dicht an der hinteren Endfläche des gemeinsamen Gummianschlags 40 eingepaßt, die Spitze des eine Bewegung verhindernden Stifts 26 paßt in das aufnehmende Loch 47 und die Klauen 27A der Rückhaltestifte 27 sind bzw. gelangen in Eingriff mit den aufnehmenden Gliedern 48. In diesem Zustand wird jeder gemeinsame Gummianschlag 40 rückstellfähig zwischen jedem Verbindergehäuse 21 und den Abdeckungen 45A und 45B rückstellfähig bzw. elastisch gedrückt bzw. gepreßt. Folglich wird der Raum zwischen jedem Verbindergehäuse 21 und jedem gemeinsamen Gummianschlag 40 und der Raum zwischen jedem gemeinsamen Gummianschlag 40 und den Abdeckungen 45A und 45B in einem wasserdichten Zustand gehalten.
  • Als nächstes werden die Anschlußpaßstücke 30 von hinten in jedes Verbindergehäuse 21 eingesetzt. An dieser Stelle werden die Anschlußpaßstücke 30 zuerst durch die einpassenden bzw. Einpaßlöcher 46, dann durch die Durchtrittslöcher 42 des elektrischen Drahts hindurchgeführt, und werden dann in die Hohlräume 22 eingesetzt. Nachdem die Anschlußpaßstücke 30 in die Hohlräume 22 eingesetzt wurden, sind die Kunststofflanzen 24 im Eingriff mit den Rückhaltelöchern 35 und die Stabilisatoren 36 stellen einen Kontakt mit den Anschlägen 23 her, um dadurch die Anschlußpaßstücke 30 in einem Zustand zu halten, wodurch sie sich nicht in einer Richtung eines Einsetzens oder eines Entfernens bewegen.
  • Ungefähr quadratisch geformte Vorsprünge 49A und 49B sind auf eine einheitliche Weise mittels eines Formens auf dem äußeren Umfang von jeweils den Abdeckungen 45A und 45B ausgebildet. Diese Vorsprünge bzw. Erhebungen 49A und 49B dienen als Mittel, um die zwei Typen von Sub-Verbindern 20A und 20B daran zu hindern, unkorrekt in die einpassenden Hohlräume 11A oder 11B eingepaßt zu werden. Die Vorsprünge 49A und 49B sind jeweils an gegenseitig unterschiedlichen Stellen auf den Sub-Verbindern 20A oder 20B angeordnet, wobei die unterschiedlichen Stellen davon als Mittel dienen, durch welche die zwei Typen von Sub-Verbindern 20A und 20B unterschieden werden können. D.h., die Abdeckung 45A, welche eine Komponente des Sub-Verbinders 20A ist, welcher in den oberen einpassenden bzw. Einpaßhohlraum 11A eingepaßt werden soll, ist mit einem Vorsprung 49A versehen. Dieser Vorsprung 49A, welcher mit der Rille 13A des oberen einpassenden bzw. Einpaßhohlraums 11A übereinstimmt bzw. diesem entspricht, ist (von hinten betrachtet) nahe der linken Seite einer oberen Fläche der Abdeckung 45A (siehe 5) angeordnet. Die Abdeckung 45B, welche eine Komponente des Sub-Verbinders 20B ist, welcher in den unteren Einpaßhohlraum 11B eingepaßt werden soll, ist mit dem Vorsprung 49B versehen. Dieser Vorsprung 49B, welcher mit der Rille 13B des unteren Einpaßhohlraums 11B übereinstimmt, ist (von hinten betrachtet) leicht links von einer zentralen Position, relativ zu der Links-Rechts-Richtung davon, einer unteren Fläche der Abdeckung 45B angeordnet. D.h., die Vorsprünge 49A und 49B sind in unterschiedlichen Abständen bzw. Entfernungen von dem Zentrum bzw. der Mitte, relativ zu der Links-Rechts-Richtung davon, der zwei Typen einer Abdeckung 45A und 45B angeordnet, was es erlaubt, die zwei Sub-Verbinder 20A und 20B zu unterscheiden. Folglich weisen die Vorsprünge 49A und 49B der zwei Sub-Verbinder 20A und 20B unterschiedliche Stellen auf, selbst wenn die Abdeckungen 45A und 45B betrachtet werden, nachdem sie mit der Oberseite nach unten gedreht wurden. Weiters weisen die Vorsprünge 49A und 49B Abmessungen auf, durch welche sie weiter nach außen vorragen als äußere Umfänge der Lippen 41 des gemeinsamen Gummianschlags 40.
  • In dem Fall, wo die zwei Sub-Verbinder 20A und 20B jeweils korrekt in die Einpaßhohlräume 11A und 11B eingepaßt sind bzw. werden, werden die Verbindergehäuse 21 zuerst in die Einpaßhohlräume 11A und 11B eingesetzt, dann werden die gemeinsamen Gummianschläge 40 befestigt und die Vorsprünge 49A und 49B passen, ohne Fangen bzw. Einrasten, in die Rillen 13A und 13B. Wenn die Sub-Verbinder 20A und 20B zu einer korrekten Position eingesetzt wurden, sind die biegsamen Rückhalteglieder 25 im Eingriff mit den Rückhaltevorsprüngen 15, um dadurch die Sub-Verbinder 20A und 20B in einem nicht entfernbaren Zustand zu halten, und die Lippen 41 der gemeinsamen Gummianschläge 40 passen dicht, auf wasserdichte Weise, mit den Dichtungsflächen 14 der Einpaßhohlräume 11A und 11B zusammen, wodurch das Innere dieser Einpaßhohlräume 11A und 11B gegen Wasser abgedichtet ist.
  • In dem Fall, wo jemand versucht, die zwei Sub-Verbinder 20A und 20B unkorrekt in die Einpaßhohlräume 11B und 11A einzupassen, schlagen die Vorsprünge 49B und 49A gegen jeweilige Öffnungskanten bzw. -ränder der Einpaßhohlräume 11A und 11B, um dadurch den Einpaßvorgang an einem Fortsetzen zu hindern. Es kann somit bestimmt werden, daß die Sub-Verbinder 20A und 20B in die jeweils falschen Einpaßhohlräume 11B und 11A eingepaßt wurden.
  • Auf diese Weise sind, obwohl die Verbindergehäuse 21 eine vergleichsweise komplexe Gestalt aufgrund dessen aufweisen, daß sie die Anschlußpaßstücke 30 aufnehmen, die Abdeckungen 45A und 45B, welche als Befestigungsglieder dienen, die an den Verbindergehäusen 21 befestigt bzw. festgelegt sind, vergleichsweise einfach in der Gestalt hergestellt. Die Kosten zum Herstellen der Formen für die Abdeckungen 45A und 45B sind niedriger als jene für die Formen für die Verbindergehäuse 21. Weiters sind in der vorliegenden Ausführungsform die Komponenten, welche mit den Vorsprüngen 49A und 49B versehen sind, (welche als ein unkorrektes Einpassen verhindernde Glieder wirken), als eine Vielzahl von Typen geformt. Jedoch sind diese Vorsprünge 49A und 49B nicht auf dem Verbindergehäuse 21, welches eine komplexe Gestalt aufweist, sondern auf den Abdeckungen 45A und 45B ausgebildet, welche eine einfache Gestalt aufweisen. Folglich sind die Kosten der Formen reduziert.
  • Die zwei Sub-Verbinder 20A und 20B weisen gemeinsame Komponenten auf. Folglich wird nur eine Art von Form benötigt, um jedes Verbindergehäuse 21 zu formen bzw. zu gießen. Dies reduziert weiters Kosten.
  • Darüber hinaus sind die Vorsprünge 49A und 49B der Sub-Verbinder 20A und 20B nach hinten (relativ zu der Richtung, in welcher die Sub-Verbinder 20A und 20B in die Einpaßhohlräume 11A und 11B eingepaßt sind) der gemeinsamen Gummianschläge 40 angeordnet. Folglich sind die Rillen 13A und 13B innerhalb der Einpaßhohlräume 11A und 11B nach hinten von den gemeinsamen Gummianschlägen 40 und der Dichtungsflächen 14 angeordnet (d.h., die Rillen 13A und 13B sind an den öffnenden Flächenseiten der Einpaßhohlräume 11A und 11B angeordnet). Als ein Ergebnis ist der Formraum für die Rillen 13A und 13B nicht im Konflikt mit den Dichtungsflächen 14, und deshalb sind diese Dichtungsflächen 14 glatt ohne Vorsprünge oder konkave Abschnitte ausgebildet.
  • Die Vorsprünge 49A und 49B der Abdeckungen 45A und 45B beeinflussen nicht die Abdicht- bzw. Dichtungsfunktion der gemeinsamen Gummianschläge 40. Folglich können diese Vorsprünge 49A und 49B um einen beträchtlichen Abstand von dem äußeren Umfang der gemeinsamen Gummianschläge 40 vorragen. Ein Vergrößern der Vorsprünge 49A und 49B auf diese Weise stellt sicher, daß diese in einem größeren Ausmaß bzw. Grad gegen die Öffnungskanten der Einpaßhohlräume 11B und 11A schlagen, wenn ein unkorrektes Einpassen stattfindet, wodurch die Zuverlässigkeit der ein unkorrektes Einpassen verhindernden Mittel zunimmt. Darüber hinaus kann man, da sowohl die Vorsprünge 49A und 49B als auch die Rillen 13A und 13B größer sind, leicht die Anordnung dieser Vorsprünge 49A und 49B und Rillen 13A und 13B beobachten, wodurch verhindert wird, daß ein unkorrektes Einpassen stattfindet.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben mit Hilfe der Figuren beschriebenen Ausführungsformen begrenzt. Beispielsweise liegen die unten beschriebenen Möglichkeiten ebenfalls innerhalb des technischen Bereichs der vorliegenden Erfindung. Zusätzlich kann die vorliegende Erfindung auf vielerlei andere Arten ausgeführt bzw. verkörpert werden, ohne von dem Gültigkeitsbereich davon abzuweichen.
    • (1) Die obige Ausführungsform beschreibt einen Fall, welcher für einen unterteilten Verbinder geeignet ist, wobei eine Vielzahl von zweiten Gliedern in ein einziges erstes Glied eingepaßt ist. Jedoch ist die vorliegende Erfindung gleichermaßen für einen Verbinder geeignet, in welchem ein einzelnes erstes Glied und ein einzelnes zweites Glied zusammengepaßt sind.
    • (2) In der oben beschriebenen Ausführungsform sind die ein unkorrektes Einpassen verhindernden Glieder der zweiten Glieder auf den Abdeckungen ausgebildet. Jedoch müssen gemäß der vorliegenden Erfindung die ein unkorrektes Einpassen verhindernden Glieder nicht nur auf den Abdeckungen ausgebildet sein. Diese können gleichermaßen auf einer Rückhalteeinrichtung zum Rückhalten der Anschlußpaßstücke ausgebildet sein (dies kann eine vordere Rückhalteeinrichtung sein, welche an den Verbindergehäusen der zweiten Glieder von vorne befestigt ist, eine Seiten-Rückhalteeinrichtung, welche von einer Seite befestigt ist, oder eine hintere Rückhalteeinrichtung, welche von hinten befestigt ist), oder kann auf einer Abdeckung des elektrischen Drahts ausgebildet sein, welche die elektrischen Drähte beinhaltet bzw. hält, welche sich von den Verbindergehäusen der zweiten Glieder in einer vorgeschrieben gebogenen Form erstrecken, usw.
    • (3) In der oben beschriebenen Ausführungsform sind die ein nicht bzw. unkorrektes Einpassen verhindernden Glieder des ersten Glieds in einer konkaven Gestalt ausgebildet, und die ein inkorrektes Einpassen verhindernden Glieder der zweiten Glieder sind in einer vorragenden Gestalt ausgebildet. Jedoch können gemäß der vorliegenden Erfindung die ein unkorrektes Einpassen verhindernden Glieder des ersten Glieds in einer vorragenden Gestalt ausgebildet sein und die ein unkorrektes Einpassen verhindernden Glieder der zweiten Glieder können in einer konkaven Gestalt ausgebildet sein, oder sowohl die ersten wie auch die zweiten Glieder können jedes mit ein unkorrektes Einpassen verhindern den Gliedern versehen sein, welche sowohl in konkave wie auch vorragende Gestalten ausgebildet sind.

Claims (10)

  1. Elektrischer Verbinder, umfassend einen Rahmen (10), welcher zwei Hohlräume (11A, 11B) darin definiert, und zwei Einsätze (20A, 20B), welche jeweils in einen entsprechenden Hohlraum (11A, 11B) in einer genau einpassenden Weise bzw. kleiner Maßzugabe einsetzbar sind, wobei der innere Umfang der Hohlräume (11A, 11B) und der äußere Umfang der Einsätze (20A, 20B) wechselweise in Eingriff bringbare Diskontinuitäten bzw. Unstetigkeitsstellen (13A, 49A; 13B, 49B) aufweisen, welche adaptiert sind, eine vorbestimmte Orientierung eines entsprechenden Einsatzes in einem entsprechenden Hohlraum sicherzustellen, und wobei die Unstetigkeitsstellen unterschiedlich angeordnet sind, um ein Einsetzen eines Einsatzes nur in den zugeordneten Hohlraum sicherzustellen, wobei die Einsätze (20A, 20B) jeweils ein Gehäuse (21) umfassen, welches adaptiert ist, um elektrische Anschlußpaßstücke aufzunehmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse identisch sind und daß jedes der Gehäuse adaptiert ist, ein Orientierungsglied (45A, 45B) für eine Festlegung an dem entsprechenden Gehäuse aufzunehmen, daß die Unstetigkeitsstellen (49A; 49B) an wechselweise verschiedenen Stellen an den Einsätzen (20A, 20B) angeordnet sind und an dem entsprechenden Orientierungsglied (45A, 45B) vorgesehen sind.
  2. Verbinder nach Anspruch 1, wobei die Unstetigkeitsstellen jeweils einen Vorsprung bzw. Fortsatz (49A, 49B) und eine Vertiefung bzw. Aussparung (13A, 13B) umfassen.
  3. Verbinder nach Anspruch 2, wobei die Vorsprünge (49A, 49B) an den Orientierungsgliedern (45A, 45B) vorgesehen sind.
  4. Verbinder nach einem vorangehenden Anspruch, wobei sich die Orientierungsglieder (45A, 45B) an der Rückseite von entsprechenden Einsätzen (20A, 20B) in bezug auf die Richtung eines Einsetzens in die Hohlräume (11A, 11B) befinden.
  5. Verbinder nach einem vorangehenden Anspruch, und weiters beinhaltend lösbare Verriegelungs- bzw. Einrastmittel (27A, 27B), um die Orientierungsglieder (45A, 45B) an dem Gehäuse (21) zurückzuhalten bzw. zu halten.
  6. Verbinder nach einem vorangehenden Anspruch, wobei die Einsätze (20A, 20B) vollständig in entsprechende Hohlräume (11A, 11B) einsetzbar sind.
  7. Verbinder nach einem vorangehenden Anspruch, wobei die Gehäuse (21) jeweils eine Vielzahl von Öffnungen (22) beinhalten, welche adaptiert sind, um elektrische Anschlüsse bzw. Kontakte (30) aufzunehmen, und die Orientierungsglieder (45A, 45B) entsprechende Öffnungen (46) für Drähte der Anschlüsse (30) beinhalten.
  8. Verbinder nach einem vorangehenden Anspruch, und weiters beinhaltend eine entsprechende rückstellfähige Dichtung (40) zwischen den Gehäusen (21) und den Orientierungsgliedern (45A, 45B), wobei die Dichtungen jeweils mit dem inneren Umfang der Hohlräume (11A, 11B) in Eingriff gelangen.
  9. Verbinder nach Anspruch 8, wobei die Dichtungen (40) planar bzw. eben sind und Öffnungen (42) für ein rückstellfähiges bzw. elastisches Abdichten von Drähten der Anschlußpaßstücke (30) beinhalten.
  10. Verbinder nach Anspruch 9 und weiters beinhaltend ein lokalisierendes bzw. Anordnungsglied (26), welches sich zwischen jedem Gehäuse (21) und einem entsprechenden Orientierungsglied (45A, 45B) erstreckt und für ein Positionieren einer entsprechenden Dichtung (40) dient.
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