DE596354C - Diskantmechanik fuer Handharmoniken mit Hilfstoenen - Google Patents

Diskantmechanik fuer Handharmoniken mit Hilfstoenen

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DE596354C
DE596354C DEH135762D DEH0135762D DE596354C DE 596354 C DE596354 C DE 596354C DE H135762 D DEH135762 D DE H135762D DE H0135762 D DEH0135762 D DE H0135762D DE 596354 C DE596354 C DE 596354C
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levers
lever
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DEH135762D
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Matth Hohner AG
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D11/00Accordions, concertinas or the like; Keyboards therefor
    • G10D11/02Actions

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  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

TDEOT S ra Κ
Die Erfindung bezieht sich auf eine Diskantmechanik für Harmoniken mit Hilfstönen und betrifft im besonderen die Lagerung und Anordnung der beim Spielen betätigten Hebel, also der Tastenhebel und Klappenhebel der Hilfstöne. Diese Hebel· sind gemäß der Erfindung in einem Lager für sich gelagert, d. h. in einem Lager, das von dem der Haupttonhebel getrennt ist. Zweckmäßigerweise befindet sich
ίο das Lager der Hilfstonhebel unter dem der Haupttonhebel, wodurch der Hebelarm der Hilfstonhebel zwischen Lagerstelle und Knopftaste so lang gehalten werden kann wie der Haupttontastenhebel. Dies wiederum bringt den Vorteil mit sich, daß sämtliche Tastenhebel gleiche Länge haben, wodurch eine Klaviatur mit gleichmäßigem Tastendruck entsteht, so daß das Spielen erleichtert ist. Ferner wird dadurch auch der Klappendruck einheitlieh gestaltet, was für die Dichtigkeit der Instrumente von Vorteil ist.
Die Lagerung der Hilfstonhebel in einem besonderen Lager bringt ferner den Vorteil mit sich, daß für die Hilfstöne eine höhere Zahl verwendet und ihre Einrichtungen an den Stellen angebracht werden können, wo Raum für sie ohnehin vorhanden ist. So können die Klappenhebel und ihre Stimmstöcke z. B. an den Seiten der Mechanik angebracht werden.
Die Wahl irgendwelcher Stellen für die Lagerung der Klappenhebel wird dadurch ermöglicht, daß diese mit ihren Tastenhebeln durch Zwischenglieder starr, d. h. bewegungsschlüssig, verbunden sind, wodurch ein genaues, geräuschloses Bewegen der Hebel erreicht wird.
Die Tastenhebel sowohl wie die Klappenhebel stehen je unter Wirkung von Federn, um an den beiden Lagerstellen dieser Hebel gleichmäßige Lagerdrücke zu erzielen und eine sichere Abdichtung zwischen Klappen und Füllung zu erhalten.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in beispielsweisen Ausführungsformen näher erläutert.
Abb. ι ist eine Vorderansicht und Abb. 2 ein Seitenschnitt der Mechanik,
Abb. 3 eine Draufsicht derselben.
Die Diskantmechanik der Erfindung ist mit Haupttönen und Hilfstönen ausgestattet. Die Mechanik für die Haupttöne besteht aus den Tastenhebeln α mit Tasten b und den Klappenhebeln c mit Klappen d, während die Mechanik für die Hilfstöne aus den Tastenhebeln e, mit Tasten f und den Klappenhebeln g mit Klappen h besteht. Die Tastenhebel a, e und ihre Klappenhebel c, g sind je auf einer gemeinsamen Achse i bzw. k gelagert.
Die Hilfstonhebel e, g sind nun gemäß der Erfindung in einem besonderen, d. h. vom Lager I der Haupttonhebel a, c unabhängigen Lager m angeordnet. Als Lager für die beiden Hebelgruppen dient beim Ausführungsbeispiel das übliche sog. Grunsblech. Das Lager m der Hilfstonhebel e, g befindet sich gemäß der Erfindung unter dem Lager I der Haupttonhebel a, c.
Die Klappen h der Hilfstöne liegen beim Ausführungsbeispiel zu beiden Seiten der Mechanik, und ihre Hebel g sind mit ihren Tastenhebeln e durch Zwischenglieder η starr und
damit bewegungsschlüssig verbunden, welche beim Ausführungsbeispiel die Form von Stängchen haben, welche mit der Drehachse k der Hebel e, g parallel laufen. Sie sind an Armen ο festgemacht, welche von den Hebeln e und g nach hinten abstehen.
Gemäß der Erfindung sind sowohl die Tastenhebel a, e als auch die Klappenhebel c, g je unter Federwirkung gestellt. Die Federn p ίο sind auf den Achsen i, k gelagert und stützen sich mit dem einen Ende an den Lagern I, m ab, während sie sich mit dem anderen Ende gegen Widerlager q der Hebel legen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Diskantmechanik für Handharmoniken mit Hilfstönen, dadurch gekennzeichnet, daß die getrennt, aber gleichachsig gelagerten Tastenhebel (e) der Hilfstöne mit ihren Klappenhebeln (g) durch Zwischenstücke (n) verbunden sind.
  2. 2. Diskantmechanik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappenhebel (g) seitlich der Mechanik angeordnet und mit ihren in der Mitte liegenden Tastenhebeln (e) durch die Zwischenstücke (n) bewegungsschlüssig verbunden sind, welche die Form von Stängchen haben, die mit der Drehachse der Hebel gleichlaufend und an hebelartigen abstehenden' Armen (0) der Hebel (β, g) festgemacht sind.
  3. 3. Diskantmechanik nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Tastenhebel als auch die Klappenhebel je unter Wirkung von Federn (f) gestellt sind, welche sie in Abschlußstellung zu drücken suchen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH135762D 1933-03-29 1933-03-29 Diskantmechanik fuer Handharmoniken mit Hilfstoenen Expired DE596354C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003020B (de) * 1953-11-28 1957-02-21 Vitaliano Mancini Steuervorrichtung fuer die Baesse von Ziehharmoniken
DE19529063A1 (de) * 1995-08-08 1997-06-05 Volker Von Ohlen Resonanzkammer für die Instrumentenfamilie Akkordeon

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003020B (de) * 1953-11-28 1957-02-21 Vitaliano Mancini Steuervorrichtung fuer die Baesse von Ziehharmoniken
DE19529063A1 (de) * 1995-08-08 1997-06-05 Volker Von Ohlen Resonanzkammer für die Instrumentenfamilie Akkordeon

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