DE595041C - Rost - Google Patents

Rost

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Publication number
DE595041C
DE595041C DEF74056D DEF0074056D DE595041C DE 595041 C DE595041 C DE 595041C DE F74056 D DEF74056 D DE F74056D DE F0074056 D DEF0074056 D DE F0074056D DE 595041 C DE595041 C DE 595041C
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DE
Germany
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grate
plate
edges
gap
shaft
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Expired
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DEF74056D
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Frank Sche Eisenwerke AG
Original Assignee
Frank Sche Eisenwerke AG
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Publication date
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Publication of DE595041C publication Critical patent/DE595041C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H9/00Revolving-grates; Rocking or shaking grates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Rost Die Erfindung betrifft einen in waagerechter Ebene verschwenkbaren Rost für Öfen und Herde, und es wird die Erfindung darin erblickt, daß der in einem prismatischen Feuerungsschacht auf Zapfen einer die Schachtwand abstützenden Platte angeordnete Rost unter Freilassung eines Spaltes gegenüber der Platte ebenso wie diese entsprechend der Zahl der Schachtwände einander gegenüberliegende, bogenförmige Kanten besitzt, welche Kanten in der Mittelstellung zueinander parallel verlaufen.
  • Es ist bereits bekannt, runde drehbare Roste in entsprechend geformten Ofensockeln mit einem ringförmigen Spalt zwischen Rost und Ofensockel anzuordnen. Bei' dieser Einrichtung ist ein Zerkleinern grober Schlacketeilchen schlecht möglich, und es setzt sich der Spalt leicht zu.
  • Durch die Erfindung wird demgegenüber erreicht, daß durch die bogenförmig ausgebildeten Kanten des Rostes und der Platte bei einer Schwenkung des Rostes die Breite des zwischen ihnen gelassenen Spaltes für den Durchfall der Schlacke- und Ascheteilchen innerhalb gewisser Grenzen weitgehend geändert und vor allem eine erhebliche Scherwirkung erzielt werden kann, die genügt, um auch große und harte Schlacketeilchen zu zerkleinern, wozu auch die schneidenartige Ausbildung der Kanten beiträgt. Der Rost ist in bekannter Weise mittels eines aus dem Ofen herausgeführten Handhebels schwenkbar. Um eine Ascheablagerung in den durch die bogenförmige Führung der Seitenkanten der Platte entstehenden Ecken zu verhindern, sind diese in bekannter Weise nach der Rostmitte zu schrägflächig abfallend ausgebildet.
  • Es wird also auch bei einem eckigen Feuerungsschacht die restlose Entfernung von Schlacken und Asche durch Rütteln des Rostes "ermöglicht, ohne daß wie bei Rosten runder Grundfläche in einem viereckigen Feuerungsschacht tote Rostecken vorhanden sind.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb.. i die Rosteinrichtung im Grundriß mit dem Rost in Mittelstellung, Abb. a den gleichen Grundriß wie Abb. i, jedoch mit seitlich ausgeschwenktem Rost, Abb.3 einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. i, Abb.4 einen Schnitt nach Linie GD der Abb. i.
  • Der mit i bezeichnete Heizschacht ist auf der Platte a aufgesetzt, deren innere Seitenkanten bogenförmig ausgebildet sind. An dieser Platte z sind -Zapfen 3 angegossen, auf denen der Rost 4 gelagert bzw. geführt ist. Der Rost 4 weist die gleiche Form auf wie die Öffnung der Platte a, jedoch derart, daß zwischen der Platte z und dem Rost 4 ein Spalt 5 frei bleibt.
  • Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist in den Rost 4 ein Schieberost 6 eingesetzt. An den Schieberost 6 ist ein Hebel 7 angeschlossen, der aus dem Ofen herausgeführt ist und der sowohl zur Betätigung des Schieberostes 6 als auch zur seitlichen Verschiebung des Rostes ¢ dient.
  • Um die Entfernung der in den Spalt 5 gelangenden Asche zu erleichtern, sind die Kanten des Spaltes abgeschrägt, so daß zwischen dem Rost q. und der Platte 2 auf der Rostoberfläche scharfe Kanten entstehen. Die bei der bogenförmigen Führung der Seitenkanten der Platte z verbleibenden Ecken 8 sind mit nach der Rostmitte zu abfallenden schrägen Flächen 9 versehen, so daß sich hier keine Asche festsetzen kann.
  • Die Größe des Spaltes 5 wird dem jeweils zur Verwendung kommenden Brennstoffe entsprechend gewählt. Statt der Zapfen 3 können auch andere Halteorgane zur Lagerung des schwenkbaren Rostes dienen. Ihre Anzahl und Abmessungen werden jedoch so klein wie möglich gehalten, um den Luftspalt 5 nicht unnötigerweise zu verkleinern.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. In waagerechter Ebene verschwenkbarer Rost für Öfen und Herde, dadurch gekennzeichnet, daß der in einem prismatischen Feuerungsschacht (i) auf Zapfen (3) einer die Schachtwand unten abstützenden Platte (2) angeordnete Rost (3) unter Freilassung eines Spaltes (5) gegenüber der Platte ebenso wie diese entsprechend der Zahl der Schachtwände einander gegenüberliegende, bogenförmige Kanten besitzt, welche Kanten in der Mittelstellung zueinander parallel verlaufen.
  2. 2. Rost nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des Spaltes (5) zwischen der Platte (2) und dem Rost (¢) scharfkantig ausgebildet sind.
  3. 3. Rost nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verbleibenden Ecken (8) des Feuerungsschachts (i) nach der Rostmitte zu abfallende Flächen (9) aufweisen.
DEF74056D 1932-09-06 1932-09-06 Rost Expired DE595041C (de)

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DEF74056D DE595041C (de) 1932-09-06 1932-09-06 Rost

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3125984A1 (de) * 1981-02-09 1982-09-02 Olsberger Hütte Hermann Everken GmbH & Co, 5787 Olsberg Festbrennstoffofen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3125984A1 (de) * 1981-02-09 1982-09-02 Olsberger Hütte Hermann Everken GmbH & Co, 5787 Olsberg Festbrennstoffofen

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