DE590582C - Verfahren zur Herstellung loeslicher Abkoemmlinge von Aminoarylarsenoarsen-, Aminoarylarsenoantimon- und Aminoarylarsenwismutverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung loeslicher Abkoemmlinge von Aminoarylarsenoarsen-, Aminoarylarsenoantimon- und Aminoarylarsenwismutverbindungen

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DE590582C
DE590582C DEI44450D DEI0044450D DE590582C DE 590582 C DE590582 C DE 590582C DE I44450 D DEI44450 D DE I44450D DE I0044450 D DEI0044450 D DE I0044450D DE 590582 C DE590582 C DE 590582C
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Dr Hans Schmidt
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung löslicher Abkömmlinge von Aminoarylarsenoarsen-, Aniinoarylarsenoantimon- und Aminoarylarsenwismutverbindungen ' Durch die Patente 573 53s, K1. 12 o, und 55s 567, 567 274, 567 275, K1. 12 q, sind Verfahren geschützt, um lösliche Abkömmlinge von Aminoarylarsenoarsen-, Aminoarylarsenantimon- und Aminoarylarsenwismutverbindungen durch Behandlung mit Formaldehydbisulfit bzw. Formaldehydsulfoxylat herzustellen.
  • In weiterer Ausbildung dieser Verfahren wurde nun gefunden, daß lösliche Abkömmlinge der genannten Verbindungen auch durch Einwirken von Alkylenoxyden und ihren Abkömmlingen gewonnen werden können, wobei dieses Verfahren mit der Behandlung von Formaldehydbisulfit bzw. Formaldehydsulfoxylat vereinigt werden kann.
  • In den Patentschriften 412 i7i,und 430886, K1. 12q, sind zwar schon Verfahren beschrieben, nach denen man Äthylenoxyd usw. auf Arsenobenzol- und Arsenostibiobenzolverbindungen einwirken läßt. Dort handelt es sich aber um Verbindungen vom Typus ArAs - As Ar bzw. Ar As - SbAr, in (denen alles As und Sb an Arylreste gebunden ist, während in dem vorliegenden Verfahren ein Teil des Arsens bzw. das Antimon und Wismut in anorganischer Form vorliegen. Die Ausgangsstoffe des Verfahrens können durch Umsetzung von aminosubstituierten aromatischen Arsinen mit anorganischen Arsen-, Antimon- bzw. Wismutverhindungen in neutraler, saurer oder alkalischer Lösung in Wasser oder organischen Lösungsmitteln gewonnen werden. Auch kann man vielfach von den Produkten ausgehen, die bei der gemeinschaftlichen Reduktion einer Aminoarylarsenverbindung mit einer anorganischen Arsen- oder Antimonverbindung entstehen.
  • Die Ausgangsstoffe des Verfahrens haben die Zusammensetzung (NH2-Ar-As).Me", worin Me As, Sb oder Bi bedeutet, m und n veränderlich sind. Das Verfahren zielt darauf ab, die Aminogruppen - im allgemeinen ist n2 größer als i - ganz oder teilweise mit den Resten -CH,-CH,-OH, -CI.2-C901-CH20H;usw.zubesetzen, wobei im letzteren Fall, wenn also,die Aminogruppen nicht vollständig durch diese Reste besetzt sind, noch die Reste - C H2 S.031\Ta bzw. - C H2 S 02 Na eingeführt werden können.
  • Zur Ausführung des Verfahrens kann man die gekennzeichneten Ausgangsstoffe mit den Alkylenoxyden in Wasser oder organischen Lösungsmitteln behandeln. Je nach Mengenverhältnissen, Zeit oder Temperatur kann man ein oder mehrere Aminogruppen durch den aliphatischen Rest substituieren. Will man einen Teil der Aminogruppen durch den -C H2 S O3 Na- oder -C H2 S 02 Na-Rest ersetzen, so kann man die Behandlung mit Formaldehydbisulfit oder Forrnaldehydsulfoxylat gleichzeitig vornehmen. Statt Formaldehydbisulfit kann man Formaldehyd und Bisulfit getrennt einwirken lassen.
  • Man kann auch so verfahren, daß man die Komponenten der Ausgangsstoffe einer Vorbehandlung mit einem Alkylenoxyd unterzieht, und zwar derart, daß man das Aminoarylarsin mit ,dem Alkylenoxyd behandelt und dann mit der anorganischen Arsen-, Antimon- oder Wismutverbindung umsetzt, welch letztere ebenfalls mit dem Alkylenoxyd vorbehandelt sein können. Gegebenenfalls kann man dann eine weitere Behandlung mit Formaldehydbisulfit oder Formaldehydsulfoxylat oder einem Alkylenoxyd anschließen.
  • In ähnlicher Weise kann man von mit Alkylenoxyden vorbehandelten Aminoarylarsinsäuren oder Aminoarylarsenoxyden ausgehen und diese z. B. mit einer anorganischen Arsen- oder Antimonverbindung gemeinschaftlich reduzieren.
  • Für Luftausschluß muß Sorge getragen werden.
  • Vielfach treten die Substituenten in stöchiometrischen Verhältnissen in die Aminogruppe ein. Beispielsweise kann man das Verfahren so leiten, daß man eine Verbindung z. B. von der Zusammensetzung erhält. Man erhält gut brauchbare Produkte auch, wenn die analytischen Ergebnisse kein einfaches Verhältnis der eingetretenen Gruppen, z. B. CH20H-CHOH-CH,-, -CH,SO,Na, -CH2S02Na, anzeigen.
  • Vor den Produkten nach den eingangs genannten Patentschriften zeichnen sich die nach dem neuen Verfahren erhältlichen Verbindungen durch erhöhte Luftbeständigkeit, verhältnismäßig geringe Giftigkeit und besonders durch stark erhöhte Wirksamkeit bei manchen Infektionskrankheiten, z. B. Bartonellen, aus.
  • Es ist hervorzuheben, daß diese Wirksamkeit erreicht wird, trotzdem ein Teil des Arsens bzw. das Antimon und Wismut nicht unmittelbar, sondern durch Vermittlung von Arsen an Kohlenstoff gebunden vorliegt. Beispiel z 4o g 4-Oxy-3-aminophenylarsinacetatwerden unter Zufügen von 40 ccm Epihydrinalkohol in etwa 450 ccm Methylalkohol gelöst. Die Lösung wird verschlossen 24 Stunden stehengelassen. Dann vereinigt man bei - r5° mit einer Lösung von 24 g Antimonchlorid in 250 ccm Methylalkohol. Man läßt die Temperatur auf etwa + 5° steigen und fällt dann durch Einrühren in Aceton das Hydrochlorid der Arsenoantimonverbindung. als orangebräunlichen Niederschlag aus. Man kann der Antimonchloridlösung vor der Umsetzung Epihydrinalkohol zusetzen.
  • 40 g des so erhaltenen Hydrochlorids werden in Wasser gelöst, worauf man mit verdünnter Natronlauge die Salzsäure so weit abstumpft, daß gerade noch keine Ausfällung der Base eintritt, und dann 2o ccm 3oo;oige Formaldehydlösung hinzufügt. Nach wenigen Minuten ist die Lösung zu einer Gallerte erstarrt. Man fügt unter Aufrühren 2o g Natriuinbisulfit hinzu und schüttelt unter Zufügen von Glaskugeln in einer 500-ccm-Flasche, bis Lösung eingetreten ist. Dann wird mit verdünnter Natronlauge neutralisiert, nach kurzem Stehen filtriert und durch Einrühren in Methylalkohol die gebildete Verbindung ausgefällt. Nach dem Abtrennen und Trocknen erhält man ein braunes Pulver, das sich leicht mit neutraler Reaktion in Wasser löst. Die braune Lösung verbraucht unter Entfärbung Jod. Sie enthält etwa drei -CH.>-CHOH-CH.-OH-Reste und einen - C H2 S 03 Na-Rest.
  • Verringert man die Menge und Einwirkungszeit des Epihydrinalkohols in entsprechender Weise, so kann man ein Produkt mit etwa einem -CH2-CHOH-CH20H-Rest auf zwei -CH2SO3Na-Reste erhalten. Beispiel e 4o g des nach Beispiel z erhaltenen Hydrochlorids werden in Wasser gelöst, worauf man verdünnte Natronlauge bis zur neutralen Reaktion hinzufügt. Dabei fällt die Base als voluminöser brauner Niederschlag aus. Man fügt 40 g Formaldehydbisulfit hinzu und schüttelt in einer vollgefüllten 5oo-ccm-Flasche unter Zufügen von Glaskugeln, bis Lösung eingetreten ist. Nach zweitägigem Stehen filtriert man und fällt die gebildete Verbindung durch .Einrühren in Methylalkohol Baus. Nach dem Abtrennen und Trocknen im Vakuum- erhält man ein braunes Pulver von den gleichen Eigenschaften wie in Beispiel z.
  • Beispiel 3 40 g 4-Oxy-3-aminophenylarsinacetat werden unter Zufügen von 50 ccm Epihydrinalkohol in etwa 45o ccm Methylalkohol gelöst, worauf man die Lösung verschlossen 4 Tage stehenläßt. ,Dann vereinigt man bei - 15' mit einer Lösung von 24 g Antimonchlorid in 25o ccm Methylalkohol, der man 16 ccm Glycid zugesetzt liat. Man läßt die Temperatur auf 'etwa + 5° steigen und rührt die braun gefärbte Lösung in Aceton ein. Das ausgefällte Hydrochlorid wird abgetrennt und im Vakuum getrocknet. Man löst in wenig Wasser, neutralisiert unter Kühlung mit Eis mit verdünnter' Natronlauge, filtriert und fällt durch Einrühren in Alkohol. Nach dem Abtrennen und Trocknen erhält man ein hellbraunes Pulver, das sich mit neutraler Reaktion in Wasser löst. Beispiel 4 4-Oxy-3-aminobenzolarsenantimon, hergestellt -aus 20 g 4-Oxy-3-aminophenylarsinacetat und Brechweinstein (s. Patent 558 567, Beispiel 5), wird als frisch gefällte Paste mit einer Lösung von 2o g Formaldehydbisulfit und 15 ccm Glycid geschüttelt. Nach kurzem Schütteln ist Lösung eingetreten. Nach 24 Stunden wird filtriert und die gebildete Verbindung durch Einrühren in Methylalkohol ausgefällt. Nach dem Abtrennen und Trocknen erhält man ein braunes Pulver, das leicht mit neutraler Reaktion in Wasser löslich ist. Beispiel s 40 g 4-Oxy-3-aminophenylarsinacetat werden unter Zufügen von 5o ccm tpihydrinallz:ohol in etwa 450 ccm Methylalkohol gelöst, worauf man die Lösung 4 Tage stehenläßt. Dann vereinigt man bei - 15" mit einer Lösung von 18 g Wismutchlorid in 25o ccm Methylalkohol, der man 16 ccm Glycid zufügen kann.
  • Man läßt die Temperatur auf -j- 5° steigen und fällt dann die dunkle Lösung durch Einrühren in Aceton aus. 2o g des so erhaltenen Hydrochlorids werden in Wasser gelöst und unter Kühlen mit Eisstückchen mit verdünnter Natronlauge neutralisiert. Die erhaltene dunkle Lösung wird filtriert und durch Einrühren in Alkohol ausgefällt. Man erhält ein schwarzbraunes Pulver, das sich mit neutraler Reaktion in Wasser löst.
  • Beispiel 6 209 4-Oxy-3-aminophenylarsinacetat werden in das 4-Oxy-3-aminobenzolarsenoarsen (s. Patent 573538, Beispiel r4) verwandelt.
  • Die erhaltene Paste wird unter Zufügen von 30 g Formaldehydsulfoxylat und 2o ccm Epihydrinalkohol geschüttelt. Nach wenigen Stunden ist Lösung eingetreten. Nach etwa 24 Stunden wird die filtrierte Lösung durch Einrühren in Methylalkohol ausgefällt. Nach -dem Abtrennen und Trocknen im Vakuum er= hält man ein bräunlichgelbes Pulver, das sich leicht mit neutraler Reaktion in Wasser löst.
  • In ähnlicher Weise kann man z. B. p-Aminophenylarsenoarsen mit Formaldehydsulfoxylat und Epihydrinalkohol oder Formaldehydbisulfit und Epihydrinalkohol umsetzen.
  • Beispiel? 17 g 4-Oxy-3-aminophenylarsenoärsenhydrochlorid (hergestellt nach Beispiel 2 des Patents 573 538) werden in Wasser gelöst, mit verdünnter Natronlauge versetzt, bis der zunächst sich bildende Niederschlag sich eben wieder gelöst hat, und 12 ccm Epihydrinalkohol zugesetzt. Nach wenigen Stunden wird mit verdünnter Essigsäure neutralisiert, wobei die Lösung nunmehr klar bleibt. Man fügt I2 g Formaldehydbisulfit hinzu und läßt 24 Stunden stehen. Dann wird filtriert, die Lösung mit Methylalkohol verdünnt und durch Einrühren in Alkohol ausgefällt. Nach dem Abtrennen und Trocknen erhält man ein hellbräunliches Pulver, das sich leicht mit neutraler Reaktion in Wasser löst. Beispiel 8 zog 4-Oxy-3-aminophenylarsinacetat und so ccm Propylenoxyd werden in 2o ccm Methylalkohol gelöst. Nach 24stündigem Stehen wird bei - z5° mit einer Lösung von 7 g Antimonchlorid in 6o ccm Methylalkohol vereinigt. Man läßt die Temperatur auf + 5° steigen und rührt die braune Lösung in Aceton ein. Das ausgefällte Hydrochlorid wird abgetrennt.und getrocknet. Dann löst man in Wasser, gibt unter Kühlung mit Eis verdünnte Natronlauge hinzu, bis eben noch keine Ausfällung erfolgt, und 5,3 ccm 3o°joige Formaldehydlösung. Nach 5 bis ro Minuten fügt man 5,3 g Natriumbisulfit hinzu und schüttelt. Nach etwa 2 Stunden wird die Lösung mit verdünnter Natronlauge neutralisiert, nachkurzem Stehen filtriert und durch Einrühren in Methylalkohol ausgefällt. Man erhält ein braunes Pulver, das sich leicht mit neutraler Reaktion in Wasser löst.
  • Beispiel 9 24g 4-Oxy-3-aminophenylarsinacetat werden unter Zusatz einer methylalkoholischen Lösung von aus Sog Glucose gewonnenem Glucosan in Methylalkohol gelöst; die Lösung wird verschlossen 24 Stunden stehengelassen. Dann vereinigt man unter Umschütteln mit einer Lösung von 14,3 g Antimontrichlorid in Methylalkohol. Es bildet sich eine braune Fällung, die man durch Zusetzen von Äthylalkohol vervollständigt. Man saugt ab, wäscht mit Alkohol und trocknet im Exsiccator.
  • Dann wird das braune Pulver in Wasser gelöst, die Lösung mit verdünnter Natronlauge neutralisiert, worauf man i9 g Formaldehydbisulfit hinzufügt, auf 25o ccm auffüllt und schüttelt. Nach 24 Stunden wird die erhaltene dunkle Lösung filtriert und durch Einrühren in. Methylalkohol ausgefällt. Nach dem Abtrennen und Trocknen erhält man die Arsenantimonverbindung als ein braunes Pulver, das sich leicht mit neutraler Reaktion in Wasser löst.
  • In ähnlicher Weise kann man z. B. entsprechende Wismutarsenverbindungen herstellen. Beispiel io 20g 4-Oxy-3-aminophenylarsinacetat werden unter Zufügen von 2o ccm a-Diäthylaminoepihydrin in Methylalkohol gelöst; die Lösung wird auf 25o ccm aufgefüllt und 3 Tage stehengelassen. Dann vereinigt man bei - io° mit einer Lösung von 7 g wasserfreiem Wismutchlorid in ioo ccm Methylalkohol, läßt die Temperatur auf -:20 steigen, filtriert und fällt die dunkle Lösung durch Einrühren in Aceton aus. Nach dem Abtrennen und Trocknen im Vakuum erhält man ein schwarzes Pulver, das sich leicht mit neutraler Reaktion in Wasser löst. Beispiel ii 20g 4-Oxy-3-aminophenylarsinacetat werden in Methylalkohol unter. Zufügen von i.7 ccm a.-Diäthylaminoepihydrin gelöst; die Lösung wird auf 25o ccm aufgefüllt und 3 Tage stehengelassen.
  • Dann vereinigt man unter Kühlung mit einer Lösung von 12 g Antimonchlorid in i2o ccm Methylalkohol. Es bildet sich ein orangefarbener Niederschlag. Man läßt unter häufigem Umschütteln unter Kohlensäure stehen, bis Lösung eingetreten ist (etwa 1/2 Stunde). Die erhaltene rote Lösung wird filtriert und durch Einrühren in Aceton ausgefällt. Nach dem Trocknen im Vakuum erhält man ein leicht mit schwach saurer Lösung in Wasser lösliches Pulver. Zur Überführung in eine neutrallösliche Verbindung kann man in Wasser lösen, mit verdünnter Natronlauge neutralisieren und die filtrierte Lösung wieder durch Einrühren in Aceton ausfällen. Man saugt ab, wäscht mit Aceton nach und trocknet im Vakuum. Man erhält die Arsenantimonverbindung als ein braunes Pulver, das sich leicht mit neutraler Reaktion in Wasser löst.
  • In ähnlicher Weise kann man z. B. eine Arsenanlagerungsverbindung des mit a-Diäthylaminoepihydrin vorbehandelten 4-Oxy-3-aminophenylarsinacetats herstellen.

Claims (2)

  1. PATEN TANSPRÜcHr,. i. Weitere Ausbildung der durch die Patente 573 538, 558 567, 567:274 und 5672,75 geschützten Verfahren zur Herstellung von Arsenoarsen-, Arsenoantimon- und Arsenwismutverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Herstellung löslicher Abkömmlinge von Aminoarylarsenoarsen-, Aminoarylarsenantimon- und Aminoarylarsenwismutverbindungen von der Zusammensetzung (NH2ArAs)""As", (NH2ArAs),"Sb" bzw. (NH2ArAs).Bi" Alkylenoxyde und ihre Abkömmlinge allein oder in' Verbindung mit Formaldehydbisulfit oder mit Formaldehydsulfoxylat zur Einwirkung bringt.
  2. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man die Komponenten der genannten Ausgangsstoffe-die Aminoarylarsenverbindung, gegebenenfalls auch die anorganische Arsen-, Antimon- oder Wismutverbindung-zunächst der Einwirkung eines Alkylenoxyds unterwirft, dann die Umwandlung in die Aminoarylarsenoarsen-, Aminoarylarsenantimon- oder Aminoarylarsenwismutverbindungen vornimmt und gegebenenfalls eine weitere Behandlung mit einem Alkylenoxyd, Formaldehydbisulfit bzw. Formaldehydsulfoxylat anschließt.
DEI44450D 1932-05-15 1932-05-15 Verfahren zur Herstellung loeslicher Abkoemmlinge von Aminoarylarsenoarsen-, Aminoarylarsenoantimon- und Aminoarylarsenwismutverbindungen Expired DE590582C (de)

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