DE587462C - Tastenhebelregistrierkasse mit drehbaren Anzeigetrommeln - Google Patents

Tastenhebelregistrierkasse mit drehbaren Anzeigetrommeln

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DE587462C
DE587462C DEN34674D DEN0034674D DE587462C DE 587462 C DE587462 C DE 587462C DE N34674 D DEN34674 D DE N34674D DE N0034674 D DEN0034674 D DE N0034674D DE 587462 C DE587462 C DE 587462C
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locking
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positively
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DEN34674D
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    • G06C11/00Output mechanisms
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
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Description

  • Tastenhebelregistrierkasse mit drehbaren Anzeigetrommeln Von der bei Tastenhebelregistrierkassen bekannten Verwendung drehbarer Anzeigetrommeln wurde bei solchen Kassen bisher hauptsächlich aus dem Grunde abgesehen, weil die Einstellung in sehr kurzer Zeit, nämlich während des Niederdrückens eines Tastenhebels der zugehörigen Tastenhebelgruppen, erfolgen muß. Hat dabei die Anzeigetrommel einen großen Weg zurückzulegen, soll sie also z.B. aus ihrer Nullstellung in die Stellung »9« gebracht werden, so wird ihr .während des schnellen Niederdrückens des entsprechenden Tastenhebels eine erhebliche Beschleunigung erteilt, die plötzlich abgebremst und vernichtet werden muß. Diese Tatsache stellt erhebliche Anforderungen an die Ausbildung der Einstellvorrichtung für die Anzeigetrommeln, wenn eine einwandfreie Einstellung der Anzeigetrommeln erreicht werden soll. Diese Schwierigkeiten sind gemäß der Erfindung dadurch behoben, daß die gedrückten. Tastenhebel während ihres ersten Bewegungsabschnitts sowohl die Einstellglieder, auf die die Einstellung der Schaltrahmen übertragen wird, als auch die mit den Anzeigegliedern verbundenen Zahnritzel freigeben und wieder sperren.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt, und zwar bedeutet Fig. i eine Seitenansicht eines Querschnitts durch die Maschine, Fig.2 eine Seitenansicht der Steuereinrichtung für die Sperrglieder der Einstellsegmente für die Anzeigetrommeln, Fig.3 das Schaltwerk in perspektivischer Ansicht und Fig. 4 eine Seitenansicht der Steuereinrichtung für die Sperrglieder der Anzeigerollen.
  • Die Einrichtung zum Einstellen der Anzeigerollen ist so ausgebildet, daß die Anzeigerollen von der Lage, die sie vom letzten Kassengang her einnehmen, unmittelbar in ihre neue Stellung übergeführt werden. Zu diesem Zweck ist es nötig, die Einstellung des bekannten Schaltrahmens 59,6o, dessen Stange 59 mit den am hinteren Ende der Betragstastenhebel befindlichen Schlitzen 58 zusam= menarbeitet, auf ein Segment 130 (Fig. 1, 3) zu übertragen, auf dessen Umfang eine Sperrverzahnung zum Zusammenwirken mit Sperrbügeln 131 vorgesehen ist. Diese Übertragung erfolgt in bekannter Weise mittels zweier Stangen 133 und 13q., die an bei 138 drehbaren Schwingarmen 136 aufgehängt sind. Die beiden oberen Enden der Stangen 133 und 134 sind durch einen Stift 140 miteinander verbunden, der durch einen Kurvenschlitz 141 des einen Schaltsegments 6o und durch eine herzförmige Öffnung 142 des Segments 13o hindurchragt. In den auf der Welle i i i befestigten Antriebsarmen 145 für die Stangen 133 und 134 befinden sich Schlitze 143, in die Stifte 147 der Schwingarme 136 eingreifen. Durch Anheben des Tastenverbinders 55 beim Drücken einer Betragstaste werden die Stangen 133 und 134 durch die Schlitze 143 rückwärts verschoben. Hat die Stange 133 ihre rückwärtige Endlage erreicht, so trifft ihre zugeschärfte Nase 149 in eine der Aussparungen, die entsprechend den. möglichen Einstellungen in ein Bogenstück 150 eingearbeitet sind. Hierdurch wird erreicht, daß die Stangen 133 und 134 keine Zwischenstellungen einnehmen können.
  • Bevor die Segmente 130 in ihre neue Stellung gebracht werden können, müssen die Sperrbügel 131 aus der Sperrverzahnung entfernt werden. Dies geschieht mit Hilfe einer Feder 153 (Fig.2), die den auf der Welle 132 befestigten Hebel 156 im Gegenzeigersinn zu drehen sucht. Diese Drehung wird jedoch normalerweise durch einen Haken 158 eines mehrarmigen Steuerhebels 159 verhindert. Der Steuerhebel 159 wird von der Tastenverbinderwelle i i i aus eingestellt. Ein um den Drehzapfen 139 eines zweiten Schwingarmes 137 für die Stangen 133 und 134 drehbarer Hebel 164 ist durch eine Stange 161 mit einem auf der Welle i i i befestigten Arm 162 verbunden. Wird der Hebel 164 beim Drükken einer Betragstaste im Uhrzeigersinn gedreht, trifft die obere Fläche der Abbiegung eines mit dem Hebel 164 durch eine Feder verbundenen Bügels- 165 auf einen Stift 167 des Steuerhebels 159 und dreht diesen entgegent der Kraft einer Feder 169 ebenfalls im Uhrzeigersinn, wodurch der Haken 158 von dem Arm 157 der Welle 132 abgehoben wird. Nunmehr kann sich die Welle 132 unter Wirkung der Feder 153 im Gegenzeigersinn drehen, wodurch auch die Sperrarme 13i die Segmente 130 verlassen. Die Gegenzeigerdrehung des Armes 155 des Hebels 156 dauert so lange, bis ein Fortsatz auf eine die Stange 151 umgebende Hülse 171 trifft. Sobald die Abbiegung des Bügels 165 den Stift 167 verlassen hat, dreht die Feder 169 den Steuerhebel 159 im Gegenzeigersinn, der Haken 158 gelangt nun aber unterhalb des Armes 157 der Welle 132, da ja dieser unter Wirkung der Feder 153 seine Normallage verlassen hat. Bei dieser Stellung der Teile können die Segmente 13o entsprechend der gedrückten Betragstaste eingestellt werden. Haben der Tastenverbinder 55 und damit die Antriebsarme 145 und 146 für die Stangen 133 und 134 ihren vollen Hub ausgeführt, ist auch eine am Schwingarm 137 drehbar befestigte und durch die Stange 151 geführte gabelförmige Stange 173 so weit nach links geschoben (Fig.2), daß sie auf einen Stift 174 des Armes 155 trifft und den Hebel 156 mit der Welle 132 und den Sperrarmen 131 im Uhrzeigersinn dreht. Dadurch werden die Sperrglieder 131 mit der Sperrverzahnung der Segmente 130 wieder in Eingriff gebracht. Gleichzeitig bringt der Arm 157 des Hebels 156 den Steuerhebel 159 in seine normale Lage zurück und läßt auch den Haken 158 seine Sperrstellung wieder einnehmen. Es erscheint jedoch zweckmäßig, die Rückkehr des Hakens 158 in die Sperrstellung nicht allein durch die Feder 169 kraftschlüssig herbeizuführen, sondern überdies noch formschlüssig zu erzwingen. Dies wird mittels eines Stiftes i8o erreicht, der gegen Ende der Drehung des Hebels 164 auf einen Arm 182 des: Steuerhebels 15,9 auftrifft und diesen im Gegenzeigersinn bewegt. Das Wirksamwerden des Stiftes 18o ist jedoch nur als Sicherheitsmaßnahme gedacht. Normalerweise wird der Steuerhebel 159 unter Wirkung der Feder 169 seine wirksame Stellung schon wieder eingenommen haben, bevor der Stift 18o auf den Arm 182 treffen kann. Nur für den Fall, daß der Steuerhebel 159 hängenbleibt, kommt der Stift 18o zur Wirkung.
  • Kehrt der Tastenverbinder 55 nach Aufhören. des Drucks auf die Betragstasten in seine Ruhelage zurück, dreht sich der Hebel 164 im Gegenzeigersinn. Dabei trifft die untere Fläche der Abbiegung des Bügels 165 auf den Stift 167, wodurch der Bügel 165 entgegen der Kraft der ihn in -seiner Normallage haltenden Feder im Gegenzeigersinn gedreht wird. Diese Feder zieht ihn, nachdem die Abbiegung den Stift 167 verlassen hat, in seine Normallage zurück.
  • Das auf die beschriebene Weise eingestellte und in seiner eingestellten Lage gesicherte Segment 130 ist durch eine Stange 183 mit einem um die Welle 185 drehbaren Bügel 186 verbunden, dessen einer Arm 187 mit einem Zahnsegment 188 versehen., ist. Das Segment 188 steht mit dem mit der Anzeigerolle 38. verbundenen Ritze1189 in Eingriff. Damit jedoch eine Drehung des Ritzels 189 möglich ist, müssen vorher die Sperrarme igo, die in die Ritzel 189 eingreifen,. ausgerückt werden. Die Bewegung der auf der Welle igi befestigten Sperrarme igo wird durch folgende Einrichtung gesteuert: Ein lose auf der Welle 40 sitzender Antriebsarm 193 (Fig. 4) trägt einen Steuerbügel 192, dessen Abbiegung 199 auf den Stift 194 eines auf der Welle igi befestigten Armes 195 wirkt. Der den Steuerbügel 192 tragende Antriebsarm 193 ist durch eine Stange 197 mit einem auf der Tastenverbinderwelle i i i befestigten Arm 198 verbunden. Infolge dieser Verbindung wird beim Drücken einer Betragstaste der Antriebsarm 193 mit dem Steuerbügel ig2 im Gegenzeigersinn gedreht, so daß die Abbiegung igg mittels des Stiftes 194 den Arm 195 und damit die Welle igi im Uhrzeigersinn dreht, aber nur so lange, wie der aufsteigende kürzere Teil der Abbiegung igg auf den Stift 194 einwirkt. Der längere, mit der Welle 40 konzentrische Teil der Abbiegung igg hält die Sperrarme igo in ihrer unwirksamen Lage. Verläßt bei noch weiterer Drehung des Armes 193 die Abbiegung rgg den Stift 194, so dreht sich der Arm 195 und damit die Welle igi unter Wirkung ihrer Belastungsfeder i96 im Gegenzeigersinn, und die Sperrarme igo nehmen ihre Sperrstellung wieder ein.- Bei der Rückkehr des Antriebsarmes 193 in seine Normalstellung gleitet die untere Fläche der Abbiegung igg über den Stift 194, wodurch der Steuerbügel 192 entgegen der Kraft seiner Feder 2ö7 um seinen Drehzapfen im Uhrzeigersinn gedreht wird, aber nur so weit, wie es der Schlitz 2o6 zuläßt, in den ein Stift 205 des Antriebsarmes 193 hineinragt. Hat die Abbiegung ig:9 den Stift 194 verlassen, so wird der Steuerbügel 192 durch seine Feder 2o7 in seine Ruhelage zurückgebracht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Tastenhebelregistrierkasse mit drehbaren Anzeigegliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die gedrückten Tastenhebel während ihres ersten Bewegungsabschnitts (Niederdrückbewegung) sowohl die Einstellglieder (13o), auf die die Einstellung der Schaltrahmen (59, 6o) übertragen wird, als auch die mit den Anzeigegliedern @38) verbundenen Zahnritzel (i89) freigeben und wieder sperren.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrarme (131) für die Einstellglieder (-13o) durch einen Steuerhebel (159) in ihrer Sperrlage gehalten und nach der durch Drücken eines Tastenhebels erfolgenden Verstellung des Steuerhebels (159) kraftschlüssig (Feder 153) . in ihre Freigabestellung gebracht werden.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß gegen Ende des ersten Bewegungsabschnitts der gedrückten Tastenhebel die Sperrglieder (131) formschlüssig (Stange 173) in ihre Sperrlage zurückgeführt werden.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerhebel (i59). nach der Rückführung der Sperrarme (131) in ihre Sperrstellung kraftschlüssig (Feder 169) ihre Sperrlage wieder einnehmen.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Rückführung der Sperrarme (131) in ihre Sperrstellung die Steuerhebel (i59) auch formschlüssig (Stift i8o, Arm 182) in ihre Sperrlage gebracht werden können.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrarme (igo) für die mit den Anzeigegliedern verbundenen Ritzel (i89) mittels eines von den gedrückten Tastenhebeln bewegten Hubflansches (igg) aus ihrer Sperrlage gebracht und in ihrer unwirksamen Lage gehalten werden, jedoch nach Aufhören der Einwirkung des Hubflansches (i99) kraftschlüssig in ihre Sperrlage zurückkehren.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubflansch (igg) nachgiebig (Feder 207) an einem von den gedrückten Tastenhebeln hin und her geschwenkten Arm (i93) befestigt ist und während der Bewegung des Armes (i93) in der einen Richtung mit der oberen Flanschseite auf einen Arm (195) der die Sperrarme (igo) tragenden Welle (igi) einwirkt. B. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Einstellung des Schaltrahmens (59, 6o) auf das Einstellglied (13o) übertragende Stange (133) zur Gewährleistung einer genauen. Einstellung am Ende der Übertragungsbewegung mit einer zugeschärften Nase (149) in die Aussparungen einer festen Platte (i5o) eingreift. .
DEN34674D 1930-01-24 1931-01-23 Tastenhebelregistrierkasse mit drehbaren Anzeigetrommeln Expired DE587462C (de)

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DEN34674D Expired DE587462C (de) 1930-01-24 1931-01-23 Tastenhebelregistrierkasse mit drehbaren Anzeigetrommeln

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DE1053222B (de) * 1955-04-28 1959-03-19 Riv Officine Di Villar Perosa Werteinstellwerk fuer Registrierkassen mit Antriebstasten

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GB371435A (en) 1932-04-21
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