DE554011C - Sicherheitsvorrichtung fuer Mittelpufferkupplung - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung fuer Mittelpufferkupplung

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DE554011C
DE554011C DEK119802D DEK0119802D DE554011C DE 554011 C DE554011 C DE 554011C DE K119802 D DEK119802 D DE K119802D DE K0119802 D DEK0119802 D DE K0119802D DE 554011 C DE554011 C DE 554011C
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safety device
central buffer
buffer coupling
bolt
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DEK119802D
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Krupp Stahl AG
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Krupp Stahl AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G9/00Draw-gear
    • B61G9/20Details; Accessories
    • B61G9/24Linkages between draw-bar and framework

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf solche Mittelpufferkupplungen, bei denen die Kuppelkopfstange und die Zug- und Stoßstange gelenkig miteinander verbunden sind. Nach der Erfindung soll für derartige Kupplungen eine Sicherheitsvorrichtung geschaffen werden, die die Kupplung im Falle des Bruches der Gelenkverbindung als Zugvorrichtung weiter benutzbar macht.
Auf der Zeichnung zeigen
Abb. ι ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
Abb. 2 eine zu Abb. 1 gehörige Oberansicht und
Abb. 3 eine Einzelheit eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Die Stange A1 des Kuppelkopfes A der Kupplung ist mittels eines senkrechten BoI- zensB in einem Verbindungsstücke schwingbar gelagert. Mit der Zug- und Stoßstange F ist eine an ihrem freien Ende als Gabel ausgebildete Muffe E verschraubt oder verschweißt, in deren Gabelarmen das VerbindungsstückC unter Vermittlung eines waagerechten Bolzens Z) drehbar gelagert ist. Mit der Muffe E ist eine weitere Muffe G fest verbunden, die zwei diametral einander gegenüberliegende Haken g·1 aufweist. Über die Hakeng·1 sind zwei ÖsenH gelegt, die gleichzeitig über einen mit der Kuppelkopfstange A1 starr verbundenen Riegel a2 greifen. Eine unbeabsichtigte Lösung der Ösen// von den Hakeng·1 und dem Riegel λ2 wird durch mit dem Riegel a2 verschraubte Querriegel a? verhindert. Die Anordnung ist hierbei so getroffen, daß die Ösen// gegenüber den Hakeng·1 und dem Riegel«3 genügendes Spiel besitzen, um die Bewegungen der Stange^1 gegenüber der Stange/7 nicht zu beeinträchtigen.
Im Falle des Bruches eines Teiles der Gelenkverbindung B, C, Z> oder Gabeln von Muffe E legen sich bei einer Zugbeanspruchung der Stangen a1 und F die Ösen H gegen die Haken g1 und den Riegel α2 und übertragen die Zugkräfte. Eine Übertragung von Druckkräften durch die Schäkel// ist nicht möglich und auch nicht erforderlich, da bei der gewöhnlichen Fahrt die Stangen A1 und F nur Zugkräfte zu übertragen haben.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel liegen die Hakeng·1 und der Riegela2 in der lotrechten mittleren Längsebene des Wagens; die Anordnung kann natürlich auch so getroffen werden, daß die Hakeng·1 und der Riegel«2 quer zu dieser Ebene liegen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 besteht jede Öse aus zwei durch Bolzen k2 miteinander verbundenen Teilen^ und K}. B^ei dieser Anordnung kann das Spiel zwischen der Öse und den Hakeng·1 sowie dem Riegel α2 beliebig klein gehalten werden.
Bei dem in Abb. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind der Kuppelkopfschaftß1 und die Zug- und Stoßstange durch das Gelenk B, C, D1 miteinander verbunden. Die Anordnung kann natürlich
auch so getroffen werden, daß der Kuppelkopf in einem die Vorrichtung an den Mittelträgern M des Wagens führenden Gleitstück schwingbar gelagert ist und auch die Zug- und Stoßstange durch einen Gelenkzapfen mit diesem Stück in Verbindung steht.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Sicherheitsvorrichtung für Mittelpufferkupplung, bei der die Kuppelkopfstange und die Zug- und Stoßstange gelenkig miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelkopfstange (A1) und die Zug- und Stoßstange (F) durch eine die Bewegungen des Gelenkes (B, C, D) nicht beeinträchtigende, das Gelenk mit Spiel überbrückende zusätzliche Sicherung (g1,/i, «2) miteinander verbunden sind.'
  2. 2. Sicherheitsvorrichtung "für Mittelpufferkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung aus . zwei Ösen (H) besteht, die über an der Zugstange (F) befestigte Haken (g1) und über einen an der Kuppelkopfstange (A1) befestigten Riegel (a2) greifen.
  3. 3. Sicherheitsvorrichtung für Mittelpufferkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (g1) und der Riegel (a2) in der lotrechten mittleren Längsebene des Wagens liegen.
  4. 4. Sicherheitsvorrichtung für Mittelpufferkupplung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (g1) und der Riegel (a2) quer zur lotrechten mittleren Längsebene des Wagens liegen.
  5. 5. Sicherheitsvorrichtung für Mittelpufferkupplung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (a2) mit das Abgleiten der Ösen verhindernden Querriegeln (a3) versehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK119802D 1931-04-03 1931-04-03 Sicherheitsvorrichtung fuer Mittelpufferkupplung Expired DE554011C (de)

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