DE55008C - Phonograph mit feststehendem Sprechwerkzeug - Google Patents
Phonograph mit feststehendem SprechwerkzeugInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 42: Instrumente.
Die Erfindung bezweckt die Herstellung von Phonographen von einfacher Construction,
welche in Puppen oder anderen Spielzeugen benutzt werden. Dieselbe Construction ist aber
auch für Phonographen im allgemeinen verwendbar.
Die neue Construction besitzt eine Triebwelle,
die nur eine rotirende Bewegung hat. Auf der Welle sitzt eine das Phonogramm
tragende Trommel oder ein Cylinder. Die Nabe dieses Phonogrammcylinders ist so eingerichtet,
dafs sie auf der Welle eine Längsbewegung ausführen kann, und besitzt, um mit der Welle
gedreht zu werden, eine passende Verbindung mit derselben.
Die Nabe des Phonogrammcylinders ist mit einem Gewinde versehen, das mit einem festen
Stellblock in Eingriff steht. Wird die Welle gedreht, so bewegt der Stellblock den Cylinder
in der Längsrichtung, entgegen dem Druck der Feder, welche den Cylinder in seine Änfangsstellung
zurückführt, sobald der Stellblock von dem Schraubengewinde zurückgetreten ist. Der
Stellblock kann aufser Eingriff mit dem Nabengewinde durch einen Griff gebracht werden,
welcher letztere gleichzeitig die Sprechspitze von dem Phonogramm abzieht, so dafs die
Rückbewegung des Cylinders ohne Bethätigung des Phonogramms erfolgen kann. Eine Gegenwelle
mit einem Hemmrade ist mit der Triebwelle gekuppelt.
Um die Sprechspitze von dem Phonogramm entfernen zu können, und damit dieselbe sich
der Excentricität des .Phonogramms anpassen kann, ist sie mit dem festen Diaphragma durch
ein schwingendes Gewicht verbunden, welches dem Sprechstift unabhängig von dem Diaphragma
eine verzögernde Bewegung gestattet, zugleich aber einen festen Stützpunkt für die
Uebertragung der Schallwellen von dem Phonogramm auf die Sprechspitze des Diaphragmas
bildet.
In der Zeichnung ist Fig. 1 ein Verticalschnitt und Fig. 2 eine Seitenansicht des Phonographen.
A ist ein Gestell, welches aus einem Metallstreifen besteht, der in die Form eines
Rechtecks gebogen ist und auf seiner oberen Seite, wo er verbunden ist, das Gestell für das
Sprechwerkzeug trägt. Der Haupttheil des letzteren Gestelles ist ein durch Pressen oder
Drücken hergestellter Metallring a, dessen obere,
zu einem horizontalen Flantsch b umgebogene Kante auf den Enden des Gestelles A ruht und
an demselben mittelst Schrauben al befestigt
ist. Während die obere Kante des Ringes a nach aufsen zu einem Flantsch, mit welchem
er, wie erwähnt, auf den Enden des Gestelles A ruht, gebogen ist, ist seine untere Kante einwärts
zu einem Flantsch gebogen, auf welchem das Diaphragma B des Sprechwerkzeuges ruht.
Dieses Diaphragma B wird zwischen zwei Kautschukringen gehalten; auf dem oberen derselben
ruht ein Metalldeckel c, von dessen Mitte ein Trichter C ausgeht. Unter den Köpfen
der Schrauben a1 sind' vier Federn c1 befestigt;
dieselben reichen nach innen, drücken mit ihren inneren Enden auf den Scheitel des
Deckels c, halten denselben nieder und befestigen derart das Diaphragma an seinen Kanten.
Durch diese aufserordentlich einfache Construction wird das Diaphragma mittelst einfacher
geprägter oder geprefster Theile in Stel-
lung gehalten, ohne dafs dafür Schraubenringe oder andere geschlossen eingeprefste Theile erforderlich
wären.
Der Sprechstift D ist mit dem Diaphragma derart verbunden, dafs er unabhängig von demselben
eine langsamere Bewegung machen kann. Dieses erzielt man durch Anschrauben der Spitze D an das Ende eines Hebels, welcher
in seiner Mitte mit einem schwingenden Gewicht d verbolzt und an einem Ende der
Stütze d1, die von der Mitte des Diaphragmas herunterhängt, befestigt ist.
. . Die Sprechspitze hat am besten die Form einer Kugel. Dadurch, dafs diese Sprechspitze mit dem Diaphragma derart verbunden ist, dafs sie unabhängig von dem Diaphragma eine langsamere Bewegung'ausführen kann, wird sich diese Spitze nicht nur Excentricitäten des sich drehenden Phonogramms anpassen — welchen sie in wohlfeil hergestellten Apparaten besonders ausgesetzt ist —, sondern es kann die Sprechspitze durch Anheben des Gewichtes d auch von dem Phonogramm entfernt werden, ohne dafs das Diaphragma verletzt würde.
. . Die Sprechspitze hat am besten die Form einer Kugel. Dadurch, dafs diese Sprechspitze mit dem Diaphragma derart verbunden ist, dafs sie unabhängig von dem Diaphragma eine langsamere Bewegung'ausführen kann, wird sich diese Spitze nicht nur Excentricitäten des sich drehenden Phonogramms anpassen — welchen sie in wohlfeil hergestellten Apparaten besonders ausgesetzt ist —, sondern es kann die Sprechspitze durch Anheben des Gewichtes d auch von dem Phonogramm entfernt werden, ohne dafs das Diaphragma verletzt würde.
Weil es möglich ist, ein festes Gestell für das Sprechwerkzeug zu benutzen, wird der
Vorrichtung ein sehr wichtiges Element hinzugefügt. Bei Puppenphonographen ist jedoch
eine einfache Vorrichtung für die Befreiung der Sprechspitze von dem Phonogramm vorzusehen,
während letzteres zu der Anfangsstellung zurückbewegt wird.
E ist die Antriebswelle, welche gegen die Körnerspitze e anliegt, die eine Seite des Gestelles
A durchsetzt. Das Ende der Welle, welches auf der anderen Seite des Gestelles A
vorsteht, ist für die Aufnahme eines Handgriffes abgesetzt. Der Ansatz der Welle E
liegt gegen die innere Seite des Gestelles A und verhütet die Längsbewegung der Welle.
Dieses ist eine trotz ihrer höchst einfachen Einrichtung sehr kräftige Construction, besonders
weil beim Drehen der Welle durch Handbetrieb derselben ein nach innen gerichteter
Druck gegen die Körnerspitze ertheilt und die Reibung an dem Ansatz aufgehoben wird.
Der Handgriff F ist eine aus einem Stück Draht, welches spiralförmig gebogen ist und
das Ende der Welle umgiebt, gebildete Kurbel. Ein Stift e1 der Welle fafst das Ende der
Spirale, so dafs die Welle sich in einer Richtung drehen läfst; bewegt man dagegen
die Welle in der entgegengesetzten Richtung, so wird der Handgriff sich auf der Welle zurückdrehen
und der Stift e1 die Spirale freigeben, so dafs also die Vorrichtung' nur eine
Drehung in einer Richtung zuläfst. Auf der Welle E sitzt ein Muff/; ein Theil desselben,
mit g bezeichnet, ist. schraubenförmig. An einem Ende des Muffes ist eine Trommel G
festgelöthet. Diese Trommel kann aus Metallblech geprägt oder geschlagen sein; sie besitzt
ebene Oberfläche und an einem Ende einen Flantsch. Auf der Trommeloberfläche sitzt
ein Ring H, welcher das Phonogramm, das aus irgend einer passenden Masse besteht, trägt.
Bei Anwendung einer kugelförmigen Sprechspitze, deren Oberfläche sich nur wenig abnutzt,
hat man gefunden, dafs eine harte, wachsartige Masse ganz brauchbar für diesen Zweckt ist. Der Ring H läfst sich von der
Trommel abnehmen und wird darauf nur durch Friction gegen das Wachs der anstofsenden
Oberfläche gehalten, so dafs, wenn das Phonogramm gänzlich abgenutzt ist, die Vorrichtung
durch Einsetzen eines neuen Ringes leicht erneuert werden kann. Für diese Vorrichtung können verschiedene Ringe vorgesehen
sein, so dafs der Vorführende dieselben auswechseln und in der Vorführung eine Abwechselung
eintreten lassen kann. Der Muff/ mit dem schraubenförmigen Ende g ist nicht
so lang wie die Welle E und kann auf derselben eine Längsbewegung gegen die Wirkung
der Spiralfeder J ausführen, welche letztere den Muff / gegen die Seite des Gestelles A
drückt, an welcher das mit Handgriff versehene Wellenende liegt. Auf dem inneren Ende der
Welle sitzt eine aus Metallblech geprefste oder gedrückte Trommel /, die an eine durch eine
Schraube auf dem Ende der Welle befestigte Nabe angelöthet ist. An der Trommel / steht
ein Stift h vor und tritt in eine Oeffnung i des Cylinders G ein. . Während die Trommel
/ an der Welle E befestigt ist, sitzt der Cylinder G lose auf derselben und wird durch
den Stift h mit der Welle gedreht. Gleichzeitig erlaubt der Stift h eine freie Längsbewegung
des Muffes / auf der Welle. Unter der Hauptwelle E liegt parallel mit derselben
zwischen den Seiten des Gestelles eine Welle K. Während das eine Ende dieser Welle direct in
dem Gestell liegt, ruht das andere Ende derselben in einem genutheten Bügel j.. Die
Welle K trägt auf einem Ende ein Schwungrad oder eine Schwungscheibe L, während in der
Nähe ihres anderen Endes direct unter der Trommel / eine kleine Spule k aufgekeilt ist. Um
letztere ist ein Riemen gelegt, der ebenfalls über die Trommel / geht und so die Wellen E
und K mit einander verbindet, so dafs die Schwungscheibe L fortwährend mit der Hauptwelle
gedreht wird. Eine U-förmige Drahtfeder m, deren eines Ende durch die Schraube,
welche den Bügel j an der Seite des Gestelles festhält, befestigt ist, ruht mit ihrem anderen
Ende auf der Welle, drückt dieselbe dadurch nach unten und übt so immer eine Spannung
auf die Riemen Z aus, welche genügt, ein Dehnen desselben auszugleichen und beim
Drehen der Hauptwelle die continuirliche Bewegung des Schwungrades zu sichern. Der
Stellblock M, welcher mit der oberen Seite
der Schraube g in Eingriff steht, ist an dem Ende der flachen Feder η befestigt. Letztere
sitzt an dem Hebel N und ragt über denselben hinaus. Dieser Hebel ruht in einem
an der Seite des Gestelles durch eine Schraube befestigten Bügel; er geht durch das Gestell
hindurch und sein inneres Ende hat die Form einer Gabel n\ welche die flache Feder η trägt.
Eine Drahtfeder ο drückt das innere Ende des Hebels N nieder. Das- äufsere Ende des Hebels
IV, welches über das Gestell hervorragt, bildet einen Zeiger, durch welchen ein Druck
ausgeübt werden kann; er besitzt eine Nase ol, wodurch die Bewegung des Hebels beim Anstofsen
derselben gegen das Gestell oder einen an demselben angebrachten Ansatz begrenzt wird.
Von dem in dem Gestell liegenden Ende des Hebels N geht ein Draht ρ aus. der an
seinem oberen Ende umgebogen ist und bis unter das. schwingende · Gewicht d des Sprechwerkzeuges
. reicht. Durch den Druck auf das äufsere Ende des Hebels N soll zuerst das
Gewicht d durch die Stange ρ angehoben und die Sprechspitze von dem Phonogramm entfernt
und dann, wenn das dünnere Ende der Gabel η' gegen die untere Seite der flachen
Feder η stöfst, der Stellblock M aufser Eingriff mit der Schraube g gebracht und der
Feder J gestattet werden, den Muff/ und mit demselben den Cylinder G auf der Welle von
dem Phonogramm zurückzuziehen.
Bei Inbetriebsetzung des Instruments befinden sich die Theile desselben in der in Fig. ι gezeichneten
Stellung; durch Drehen des Handgriffes F rotirt das Phonogramm unter dem Sprechstift und gleichzeitig rückt dasselbe infolge
der Berührung des- festen Stellblockes M mit .der Schraube voran. Diese Vorwärtsbewegung
wird so lange stattfinden, bis die Schraube g vollständig unter dem Block herausgelangt und
das ganze Phonogramm abgesprochen ist. Durch diese Vorwärtsbewegung des Cylinders auf der
Welle wird die Feder J zusammengedrückt. Um das Phonogramm wieder zu dem Ausgangspunkt
zurückzuführen, so dafs also wieder eine neue Vorführung beginnen kann,
drückt man den Hebel nieder; hierdurch hebt man mittelst der. Stange ρ das Gewicht
d an, entfernt die Sprechspitze von dem Phonogramm und hebt den Stellblock M von
der Schraube g ab, worauf die Feder J den Cylinder G auf der Welle so weit zurückschiebt,
bis der Muff/ gegen die Seite des Gestelles stöfst. Nunmehr sind die Theile wieder
in der in Fig. ι dargestellten Lage.
Um die Welle aus· dem Gestell herausnehmen
zu können, besitzt die Seite des Gestelles Ä, durch welche das abgesetzte Ende der Welle
hindurchgeht, eine seitliche Nuth r (s. Fig. 2). Die Welle wird in dieser Nuth durch eine gebogene
Schiene P gehalten, welche bei s an dem Seitentheil des Gestelles drehbar verbolzt
ist und durch eine Schraube t in ihrer Stellung gehalten wird. Nach Lösen dieser Schraube t
und Drehen der Platte oder Schiene P in die horizontale Lage läfst sich die Welle E aus
dem Gestell herausnehmen. Hierdurch kann die Vorrichtung nicht nur zum Einsetzen eines
neuen Ringes leicht aus einander genommen werden, sondern es ist dadurch auch ganz besonders1
eine leichte und billige Verbindung geschaffen,
Es ist klar, dafs viele der in diesem Instrument vorhandenen Constructionstheile auch
bei einem aufzeichnenden Apparat — anstatt bei einem sprechenden — oder bei irgend
einem registrirenden Apparat benutzt werden können, wobei dann der eine oder andere Theil
durch einen entsprechend anderen in seiner Stellung in dem Gestell ersetzt wird.
Claims (3)
- Pate nt-Ansprüche:ι . Ein Phonograph mit feststehendem Sprechwerkzeug, bei welchem die Sprechspitze dadurck die Schallcurven der Phonogrammfläche abtastet, dafs der lose auf eine Kurbelwelle aufgestecktePhonogrammcylinder durch den Eingriff eines mit Gewinde versehenen Stellblockes in den schraubenförmigen Theil der Nabe des Cylinders eine Längsverschiebung erleidet. .
- 2. An dem durch Anspruch 1. gekennzeichneten Phonographen die auf der Kurbelwelle befestigte Treibtrommel 7, welche einen Stift G trägt, der in eine Oeffnung des Phonogrammcylinders eintritt und letzteren mit der Welle dreht, die ferner mit dem Phonogrammcylinder durch eine Schraubenfeder in Verbindung steht, welch letztere den Phonogrammcylinder, nachdem der Stellblock aufser Eingriff mit dem Nebengewinde gebracht ist, in die Anfangsstellung zurückführt.
- 3. An demselben Phonographen ein Hebel N, durch dessen Bethätigung sowohl der Stellblock aufser Eingriff mit dem Nabengewinde des Phonogrammcylinders, als auch der Sprechstiff aufser Eingriff mit den Schallcurven der . Phonogrammfläche gebracht wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE55008C true DE55008C (de) |
Family
ID=329564
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT55008D Expired - Lifetime DE55008C (de) | Phonograph mit feststehendem Sprechwerkzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE55008C (de) |
-
0
- DE DENDAT55008D patent/DE55008C/de not_active Expired - Lifetime
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