DE548268C - Personenwaage mit Muenzeneinwurf und Kartenausgabe - Google Patents

Personenwaage mit Muenzeneinwurf und Kartenausgabe

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DE548268C
DE548268C DES78083D DES0078083D DE548268C DE 548268 C DE548268 C DE 548268C DE S78083 D DES78083 D DE S78083D DE S0078083 D DES0078083 D DE S0078083D DE 548268 C DE548268 C DE 548268C
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AMERICAN TICKET SCALE CO
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    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/26Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for printing, stamping, franking, typing or teleprinting apparatus
    • G07F17/263Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for printing, stamping, franking, typing or teleprinting apparatus for weighing devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Es sind Personenwaagen mit Münzeneinwurf und Kartenausgabe bekannt, bei welchen die Karten von einem Kartenstreifen abgetrennt werden, wobei eine Vorrichtung vorgesehen ist, um die Karte zu bedrucken und sie von dem Streifen abzuschneiden, während sie sich in der Druckstellung befindet. Dabei werden die Karten durch das Gewicht der sich wägenden Person bedruckt und durch den Einwurf der Münze abgeschnitten.
Es ist weiterhin bereits bekannt, bei derartigen Waagen einen Fallkörper vorzusehen, der durch das Gewicht der sich wiegenden Person angehoben wird und bei seinem Niedergehen den durch den Münzeneinwurf ausgelösten Druckhammer für den nächsten Benutzer wieder aufzieht.
Dieser bekannten Vorrichtung gegenüber besteht das Wesen der Erfindung darin, daß dieser Fallkorper in angehobener Lage gesperrt und durch den den Druckhammer auslösenden Münzeneinwurf freigegeben wird, wobei er neben dem Aufzug des Druckhammers auch die Abschneidevorrichtung für den Kartenstreifen steuert.
Beim Anheben des Fallkörpers wird weiterhin das Farbband und auch der Kartenstreifen gegenüber dem Druckrad verschoben.
Ferner wird dabei eine Ablenkrinne aus der Ableitstellung, in welcher die Münze zurückgegeben wird, in die Bereitschaftslage bewegt, bei der die Münze den Hebel zur Bewirkung des Abdruckes und des Abschneidens der Karte auslöst.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Personenwaage mit Münzeneinwurf und Kartenausgabe nebst Druckvorrichtung nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι eine Vorderansicht,
Abb. 2 eine Vorderansicht einer Platte innerhalb des Maschinengehäuses und der von dieser getragenen Vorrichtungen,
Abb. 3 eine Ansicht dieser Platte und der davon getragenen Vorrichtungen, von hinten gesehen,
Abb. 4 eine vergrößerte Darstellung der Vorrichtung zum Auslösen der Druckvorrichtungen und einer Steuerschiene,
Abb. 5 eine Ansicht der Plattform und der damit verbundenen Teile von unten,
Abb. 6 einen Schnitt nach Linie γ-γ der Abb. s.
Die Personenwaage mit Münzeneinwurf und Kartenausgabe umfaßt ein Hauptgehäuse i, an dessen Fuß 2 die Wiegeplattform 3 gelagert ist. Die Münze wird in den Schlitz 8 an der Vorderseite des Gehäuses eingesteckt und rollt in einer Reihe von Rinnen 9 mit V-Querschnitt abwärts, die unter einem Winkel zueinander angeordnet sind, so
daß die Münze von einer Rinne zur anderen fällt und in dieser bis zur Kante herunterläuft, bis sie in die an der Grundplatte drehbar angebrachte Ablenkrinne 11 und von da entweder in die Hauptrinne 12 oder eine davon abzweigende Hilfsrinne 13 fällt, wie die punktierte Lage der Ablenkrinne in Abb. 3 zeigt. Von da fällt sie durch die Öffnung 14 in der aufrecht stehend angeordneten Platte 15 nach außen in eine Schale 16 an der Vorderseite des Gehäuses. Die Münze wird daher auch zurückgegeben, wenn die Teile nicht die richtige Lage zum Drucken der Karte und Abtrennen derselben von dem Kartenstreifen haben. Andernfalls fällt bei der mit vollen Linien gezeichneten Lage des Ablenkungsraumes 11 die Münze durch die Hauptrinne 12 hindurch auf den Auslösehebel 17. Die Ablenkungsrinne und die Hauptrinne haben so beide quadratischen Querschnitt, so daß die Münze entweder hochkantig oder mit der Fläche durchgehen kann.
An der Vorderseite der Platte 15 ist ein in Kugellagern drehbares Typenrad 18 (Abb. 2) gelagert und ist durch ein Zahnrad 22 mit einer Zahnstange 23 in Eingriff, die in senkrechter Richtung frei beweglich und durch eine Rolle 24 gegenüber dem Zahnrad geführt ist. An sie ist eine nicht zur Erfindung gehörige Eicheinrichtung angeschlossen. Der Kartenstreifen ist in einem Behälter 40 am unteren Teil der Platte 15 harmonikaartig aufgestapelt, welche bis an den Fuß des Gehäuses herunterreichen kann. Von da wird der Streifen um eine Vorschubrolle 41 üblicher Konstruktion herumgeführt und durch Führungen zwischen Abschneidevorrichtungen vorgeschoben. Eine dieser Abschneidevorrichtungen besteht aus einer ortsfesten Schneidkante 42, während die andere durch ein bewegliches Schneidmesser 43 gebildet wird. Eine Feder 36 preßt im Ruhezustande das Ende des beweglichen Messers gegen die Scherkante. Dieses ragt durch die Platte 15 hindurch, wie aus Abb. 3 ersichtlich ist, und wird zum Abschneiden der Karte durch einen an der Grundplatte gelagerten Hebel 48 aufwärts bewegt. Das Messer wird am freien Ende in Berührung mit einer Führung 50 erhalten, und zwar durch einen schwingenden, durch die Feder 52 gegen das Messer gezogenen Arm 51. Das bewegliche Messer erzielt mit seiner nachgiebigen Anpressung bei jeder Aufwärtsbewegung einen sauberen Schnitt. Nachdem der Kartenstreifen zwischen den Abtrennvorrichtungen hindurchgegangen ist, wird er zwischen Kantenführungen 53 gegenüber der Druckvorrichtung eingestellt. Außer dem Typenrad für die Gewichtsangabe sind auch durch einen Druckknopf 55 einstellbare Typenräder 54 zur Angabe des Datums mit nicht angegebener, wie üblich ausgeführter Konstruktion vorhanden. Die Karte ragt frei über die Abschneidevorrichtung hinaus, wobei sie zwischen den Führungen 53 unmittelbar unter "den Typenrädern" liegt und lediglich durch den Zusammenhang mit dem Kartenstreifen, von dem sie ein Teil ist, gehalten wird. Der Druckhebel 56 ist auf Linksdrehung in Richtung auf die Wiegekarte federbelastet. Diese Feder sucht den Hebel 56 linksherum zu drehen (Abb. 2) und den Hammerteil 60 gegen die Karte und die Karte gegen die Type zu führen, so daß das Datum abgedruckt wird.
Zum Druck wird ein eingefärbtes Band 61 über Führungsrollen 62 und über eine Vorschubrolle 63 zwischen der Drucktype und der zu bedruckenden Karte, nahe der oberen Fläche der Karte liegend, durch ein Schaltrad 64 vorgeschoben, welches durch eine am Fallkörper 79 angebrachte Sperrklinke 65 geschaltet wird. Die Kartenstreifenvorschubrolle4i wird durch ein Schaltrad 66 mittels der an einem schwingenden Arm 68 gelagerten Klinke 67 geschaltet. Durch eine Lenkstange 69, die mit einem Hebel 70 verbunden ist, wird der Arm 68 in Schwingung versetzt. Der Hebel 70 besitzt einen federbelasteten Arm 71, der durch einen Stift 73 angehoben wird und so den Hebel 70 zum Kartenvorschub schwingt.
Am hinteren Ende der Welle 57, die den Hammer trägt, befindet sich ein Winkelhebel 74 (Abb. 3 und 4), dessen Arm 75 bei 76 mit einem Ausschnitt versehen ist (Abb. 3 und 4), der in den Stift 78 des Winkelhebels TJ einfällt, wenn die Welle 57 durch den Fallkörper 79 rechtsherum (Abb. 4) gedreht wird, welcher in geeigneter Führung an der Hinterseite der Platte 15 senkrecht verschiebbar ist und an seinem Ende ein Gewicht 80 trägt (Abb. 3). Bei seiner Abwärtsbewegung trifft die an ihm befestigte Rolle 81 mit der Keilfläche 82 des nach oben ragenden Teiles des Winkelhebels 74 zusammen. Dabei erhält die Welle 57 eine Drehung nach links (Abb. 4) und spannt die Druckhammerfedern 59 auf der vorderen Seite der Grundplatte. Der Druckhammer wird durch den Sperrhebel yy bis zu seiner Drehung festgestellt, zu welcher der Winkelhebel 74 freigegeben wird, um den Druckhammer auszulösen.
Der durch die Münze ausgewuchtete Hebel 17 ist mit einer Sperrklinke 85 fest verbunden. Ein Hebel 86 zur Sperrung des Fallkörpers bei Erreichung seiner höchsten Hubstellung wird gegen die Spannung der Feder durch einen Stift 89 in seiner unteren Lage gehalten, indem er unter die Sperrklinke 85 einfällt. Am äußeren Ende des Hebels 86 befindet sich ein Stift 90. An dem
Sperrhebel 77 greift eine Schiene 91 an, die eine ausgeschnittene Schulter 92 und einen Ausschnitt 94 aufweist und durch eine Führung 93 gleitet. Wenn der Sperrhebel T? den Druckhammer hält, so befindet sich die Stange 91 in tiefster Lage, und die Schulter 92 liegt in der Bewegungsbahn des Stiftes 90 des Schwinghebels 86. Wenn der von der Münze bewegte Hebel 17 nach unten geht, so wird der Hebel 86 durch die Feder 88 nach oben bewegt, der Stift 90 trifft mit der Schulter 92 zusammen und hebt die Stange 91 an, wodurch der Sperrhebel TJ für den Druckhammer freigegeben wird. Dazu schlägt bei der Aufwärtsbewegung der Stange 91 die untere Kante des Ausschnitts 94, welche schräg zur Seitenwand des Schlitzes innerhalb der Führung verläuft, an diese an, und es wird dadurch eine seitliche Verschiebung des unteren Endes der Stange 81 hervorgerufen, wobei die Schulter 92 von der Bewegungsbahn des Stiftes 90 entfernt wind, so daß* der Hebel 86 seine Aufwärtsbewegung fortsetzen kann. Der Fallkörper 79 ist mit einer Schulter 95 versehen, unter welche eine Sperrklinke 96 mit einem Vorsprung 88 faßt, die auf einem Stift 99 ruht und den Fallkörper in seiner oberen Lage hält. Das äußere Ende der Sperrklinke 96 liegt in der Bewegungsbahn des äußeren Endes des schwingenden Hebels 86. Sobald dieser von der Schiene 91 frei wird, setzt er seine Aufwärtsbewegung fort, trifft gegen die Sperrklinke 96 und hebt diese an, so daß der Fallkörper 79 frei wird.
Zur Aufwärtsbewegung des Hebels muß aber erst die Sperrklinke für den Druckhammer ausgelöst sein, weil die Aufwärtsbewegung der Schiene 91 den Sperrhebel Tj gedreht hat und eine Aufwärtsbewegung des Hebels 86 verhindert, bis sie das obere Ende ihrer Bewegung erreicht hat und auswärts geschwungen ist, um den Stift 90 freizugeben. Dadurch wird die zeitige Auslösung des Druckhebels und die Vollendung des Druckes sichergestellt, ehe der Fallkörper freigegeben wird.
Mit dem Fallkörper 79 bewegt sich der an ihm drehbare Antriebshebel 100 auf und nieder, der einen Vorsprung ior aufweist, weleher mit dem äußeren Ende des Hebels 48 zusammentrifft, der das bewegliche Abschneidemesser dreht, wenn der Fallkörper 79 unter dem Einfluß des Gewichts 80 nach unten geht und der Sperrhebel 96 ausgelöst worden ist. Die Bedruckung der Karte erfolgt also, ehe der Fallkörper ausgelöst wird, und der Fallkörper selbst setzt bei der Abwärtsbewegung die Abtrennvorrichtung in Tätigkeit. Beim Auslösen des Antriebes durch die Münze wird demnach zuerst die Karte gedruckt und dann abgeschnitten, so daß sie durch die Schwerkraft über eine Rutsche 102 (Abb. 2) nach unten fallen und an der Öffnung 16 an der Vorderwand des Gehäuses heraustreten kann. Es tritt nur eine Vorschubbewegung bei jeder Wägung und Ausgabe einer Karte ein. Der Hebel ■ 100, der die Abschneidevorrichtung zur Wirkung bringt, wird durch eine Feder 103 gegen einen in dem Fallkörper sitzenden Stift 104 gehalten. Wenn sich dieser Hebel mit dem Fallkörper abwärts bewegt, trifft er gegen einen Stift 105 an der Platte 15, wodurch der Hebel nach auswärts gedreht wird und den Hebel 48 freigibt. Sobald dieser Hebel 48 frei wird, dreht die Feder diesen sofort zurück, so daß das bewegliche Abschneidemesser nach unten geht. In dieser Stellung mit nach unten bewegtem Messer verbleibt der Abschneidemechanismus, so daß die nächste zu bedruckende Karte zwischen den Schneidmessern vorgeschoben werden kann und die Druckstellung unterhalb der Typenräder erreicht.
Der obenerwähnte Stift TS zur Bewirkung des Kartenstreifenvorschubes ist an dem Fallkörper 79 angebracht, und die Aufwärtsbewegung des Fallkörpers schiebt den Kartenstreifen vor. Bei der Abwärtsbewegung trifft dieser Stift gegen den Hebel 86 und dreht ihn nach unten in eine Stellung, wo er durch die Sperrklinke 85 gesichert wird. Auf diese AVeise stellt die Abwärtsbewegung des Fallkörpers die durch die Münze ausgelösten Vorrichtungen wieder ein. Die Aufwärtsbewegung des Fallkörpers erfolgt durch eine Stange 106 (Abb. 5), die durch das Gewicht der auf der Plattform der Waage stehenden Person aufwärts geführt wird.
Die Münzablenkungsrinne 1 r wird durch einen belasteten Arm 108 in die in Abb. 3 mit vollen Linien gezeichnete Lage gedreht" und ist durch einen Lenker 109 mit einem schwingenden Arm 110 verbunden. Dieser Arm no ist bei in an der Platte 15 drehbar und ist gegebenenfalls im Ruhezustande auf Linksdrehung federbelastet (Abb. 3). Der Arm no trägt ferner einen Stift 115, über welchen im Ruhezustand eine mit einer Schulter 117 versehene Sperrklinke 116 faßt. Wenn der Fallkörper 79 nach unten fällt, so trifft der an seinem Vorsprung 113 angebrachte Stift 114 gegen einen schrägen Teil des Armes 110 und zwängt diesen nach rechts bis in die in Abb. 3 punktierte Lage. Diese Bewegung des Armes 110 nach rechts schwenkt die» Ablenkungsrinne in die Rückgabelage. Wenn der Arm 110 in die punktierte Lage bewegt wird, so fällt der Sperrhebel 116 nieder, so daß der Stift 115 von der Schulter 117 des Sperrhebels 116 festgestellt wird. Wenn sich der Fallkörper 79
wieder in die obere Stellung zurückbewegt, in welcher er verharrt, bis die Münze sie auslöst, wird der Sperrhebel 116 vom Stift 113 ausgehoben, so daß er den Arm 110 freigibt. Diese Freigabe des Hebels 110 wird erst dann vollendet, wenn der Fallkörper sich in solche Stellung gehoben hat, daß sie verriegelt werden kann, mit anderen Worten, die Münzablenkungsrinne bleibt in der punktierten to Lage eingestellt.
Die Münzablenkungsrinne bleibt aber auch in der punktierten Lage, bis alle Teile, die bei der Aufwärtsbewegung des Fallkörpers 79 beeinflußt worden sind, sich in der richtigen Stellung befinden, um beim Einwerfen einer Münze in Tätigkeit gesetzt zu werden.
Die nicht zur Erfindung gehörige Konstruktion der Waageplattform und des Gestänges für die Gewichtsübertragung auf die bisher beschriebene Konstruktion des Erfindungsgegenstandes ist wie folgt ausgebildet. Die Plattform 3 der Waage ist (Abb. 5) bei 118 in genügendem Abstand vom Boden, um das Zwischenklemmen eines Fußes zu vermeiden, an dem Rahmen 119 gelagert, der die übliche Konstruktion hat, soweit die Stützung der Plattform und die Bewegung der Stange 37 in Betracht kommt, d. h. der Wägerahmen wird durch das Gewicht der auf der Plattform stehenden Person nach unten bewegt, und während er nach unten geht, zieht er unter Streckung der Federn 36 die Stange 37 abwärts. Der Wägerahmen wird durch die Federn 36 wieder gehoben, wenn die Person von der Plattform heruntertritt. Ferner ist drehbar an dem Wägerahmen ein Hebelarm 124 bei 125 angelenkt, der nach vorn über die Plattform bis zu einem Punkte unter der Stange 106 vorragt. Wenn die zu wägende Person auf die Platt-' form 3 tritt, drückt sie den Wägerahmen nach unten. Bei der Schwingung der Plattform 3 um ihre Lagerung wird daher die Stange 106 und damit der Fallkörper 79 angehoben, wobei durch die Aufwärtsbewegung dieses letzteren Kraft aufgespeichert wird, welche durch die Verriegelung des Fallkörpers bereit gehalten wird, bis die Münze diesen auslöst.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Personenwaage mit Münzeneinwurf und Kartenausgabe, bei welcher derselbe Fallkörper, der durch das Gewicht der sich wiegenden Person angehoben wird, bei seinem Niedergehen den durch den Münzeneinwurf ausgelösten Druckhammer für den nächsten Benutzer wieder aufzieht, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Fallkörper (79) in angehobener Lage gesperrt und durch den den Druckhammer (60) auslösenden Münzeneinwurf freigegeben wird, derart, daß er neben dem Aufzug des Druckhammers auch die Abschneidevorrichtung (42, 43) für den Kartenstreifen steuert.
  2. 2. Personenwaage mit Münzeneinwurf und Kartenausgabe nebst Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Anheben des Fallkörpers (79) in seine angehobene Stellung das Farbband und vorzugsweise gleichfalls der Kartenstreifen, vorgeschoben werden.
  3. 3. Personenwaage mit Münzeneinwurf und Kartenausgabe nebst Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Loslassen des Fallkörpers (79) dadurch erfolgt, daß ein von der eingeworfenen Münze freigemachter, das Druckwerk auslösender Hebel (86) eine Sperrklinke (98) aus dem Fallkörper aushebt.
  4. 4. Personenwaage mit Münzeneinwurf ■ und Kartenausgabe nebst Druckvorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung (42, 43) durch eine Klinke (100) betätigt wird, welche an dem Fallkörper (79) angebracht ist, und der Druckhammer (56) aufgezogen wird durch eine Rolle (81), die gleichfalls am Fallkörper (79) angebracht ist.
  5. 5. Personenwaage mit Münzeneinwurf und Kartenausgabe nebst Druckvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallkörper (79), wenn er in seine eingeklinkte Stellung gehoben wird, eine Ablenkrinne (11) aus der Ableitstellung (13), in welcher die Münze zurückgegeben wird, in die Bereitschaftslage (12) bewegt, bei der die Münze den Hebel (17) zur Bewirkung des Abdruckes und des Abschneidens der Karte auslöst.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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