DE47032C - Wäge- und Gewichtsanzeigemaschine mit Kartendruck- und Ausgabevorrichtung - Google Patents

Wäge- und Gewichtsanzeigemaschine mit Kartendruck- und Ausgabevorrichtung

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DE47032C
DE47032C DENDAT47032D DE47032DA DE47032C DE 47032 C DE47032 C DE 47032C DE NDAT47032 D DENDAT47032 D DE NDAT47032D DE 47032D A DE47032D A DE 47032DA DE 47032 C DE47032 C DE 47032C
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Germany
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coin
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levers
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DENDAT47032D
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United States machine and inventions Company in New-York, 24 Hudson St., V. St. A.,; '
Publication of DE47032C publication Critical patent/DE47032C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/26Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for printing, stamping, franking, typing or teleprinting apparatus
    • G07F17/263Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for printing, stamping, franking, typing or teleprinting apparatus for weighing devices

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 42: Instrumente.
in NEW-YORK (V. St. Α.).
Bei der in der Patentschrift No. 43976 beschriebenen Maschine wird durch das Gewicht der auf die Brücke tretenden Person eine Trommel gedreht und ein Stahlband aufgewunden, bis das mit dem Stahlband verbundene Gewicht der Last auf der Brücke das Gleichgewicht hält. Nach der gegenwärtigen Einrichtung wirkt die Last auf das Gegengewicht durch ein System von gekreuzten und gelenkig verbundenen Hebeln; die Gelenke werden dabei durch Schneiden gebildet, um möglichst geringe Reibung zu erzielen. Das Gegengewicht besteht am besten aus einer Reihe von mit einander verbundenen Gewichten, wie in der oben angeführten Patentschrift. In Verbindung mit einem solchen Gegengewicht erweist sich das Hebelsystem als besonders vortheilhaft, weil man mittelst desselben eine beliebig grofse Bewegung in gerader Linie erzielen kann.
In der durch das angezogene Patent geschützten Maschine sind keine Mittel angebracht, um eine plötzliche Bewegung der Waage zu verhindern, wenn eine Person dieselbe betritt oder von ihr herabsteigt. Nach gegenwärtiger Einrichtung wird diesem Uebelstande durch eine Bremse abgeholfen, welche zwar jede plötzliche Bewegung bremst, aber, sobald das Gleichgewicht erreicht ist, keine Reibung mehr verursacht.
Bei dem Gegenstand des Patentes No. 43976 befinden sich die Drucktypen am Umfang einer Scheibe unter dem Kartenbehälter, und das Drucken erfolgt durch einen Druckfinger, welcher die entsprechende Type gegen die darüber liegende unterste Karte im Kartenbehälter drückt. Diese Karte wird sodann durch eine horizontale Bewegung hinausgeschoben. Entsprechend der gegenwärtigen Erfindung sind die Typen in einer verticalen Reihe angeordnet und werden von einem horizontal beweglichen Druckfinger gehoben und gesenkt.
Die Karten werden vom unteren Ende des verticalen Kartenbehälters durch eine Vorschiebevorrichtung entnommen, welche sie im Bogen bewegt, in verticaler Stellung dem Druckfinger vorhält, und sie ausgiebt, wenn sie bedruckt sind.
Nach dem angeführten Patente sind die Zähne zum Festhalten der Typen beim Druck am Typenträger angebracht, der in jener Maschine eine Scheibe mit geschlitztem Rand bildet. Nach gegenwärtiger Erfindung befinden sich die Zähne, an den Typen und werden hinausgedrückt, wenn der Druckfinger vorgeht.
Nach einer anderen Modification befinden sich die Zähne in einem Rahmen an den Seiten der Typen und werden durch Ansätze an den Seiten des Druckfingers gefafst.
Die Typen werden von besonderen Federn getragen oder können an einem Streifen von weichem Kautschuk oder einem anderen biegsamen Material angebracht oder eingeschnitten sein.
Hinter einer Glaswand ist ein vor unbefugten Eingriffen geschützter Behälter angebracht, welcher die Münzen so lange sichtbar hält, bis das Uhrwerk durch die Einführung einer
frischen Münze wieder ausgelöst wird. Hierdurch vermag der die Maschine beaufsichtigende Wärter die Benutzung falscher Münzen zu entdecken.
Mit der Waage ist eine Vorrichtung zur Messung der Höhe verbunden, so dafs die Maschine sowohl die Höhe als auch das Gewicht durch Zeiger oder durch Ausgabe von Karten, auf welchen das Gewicht und die Höhe gedruckt ist, angiebt. Dies findet automatisch beim Einwerfen einer Münze statt.
Der Mechanismus oder ein Theil desselben wird im Ständer sichtbar gemacht, der zu diesem Zwecke mit einer Vorderwand und eventuell auch mit Seitenwänden von Glas versehen ist. Der Wägemechanismus oder die entsprechenden Theile der Vorrichtung zum Messen der Höhe oder beide werden durch eingeworfene Münzen controlirt, und ebenso die Kartendruck- und Ausgabevorrichtung. An der Rückseite des Ständers ist ein Spiegel angebracht, welcher die arbeitenden Theile reflectirt und so das Interesse des Publikums an der Maschine erhöht.
Diese Neuerungen sind sämmtlich in einer Maschine enthalten, aber einzelne derselben können mit Vortheil ohne die übrigen benutzt werden und sind in der gegenwärtigen Erfindung sowohl einzeln als auch in Combinationen zu zweien oder mehreren enthalten.
In den Zeichnungen ist:
Fig. ι eine Vorderansicht, zum Theil Schnitt, einer nach gegenwärtiger Erfindung construirten Maschine; der Schnitt ist durch den Ständer der Maschine geführt, und einzelne Theile sind abgebrochen, um dahinter liegende Theile zu zeigen;
Fig. 2 ein Verticalschnitt des Ständers nach einer zur Schnittebene der Fig. ι senkrechten Ebene, in der letzteren Figur nach rechts sehend;
Fig. 3 ein theilweiser Schnitt nach der Linie III, Fig. ι, nach links blickend;
Fig. 4 ein Schnitt in demselben Mafsstabe in der Ebene der Fig. 2;
Fig. 5 ein theilweiser Horizontalschnitt;
Fig. 6 eine Vorderansicht des Hebelsystems in vergröfsertem Mafsstabe, wobei die mittleren Stücke der Hebel entfernt und die Enden nahe zusammengerückt sind. Die Platten, welche in Fig. ι die Schneiden an den Gelenken verdecken, sind ausgelassen.
Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie VII, Fig. 4, nach rechts schauend;
Fig. 8 ein Schnitt nach der Linie VIII, Fig. 6; Fig. 9 ein Schnitt nach der Linie IX, Fig. 6;
Fig. 10 eine perspectivische Ansicht einer der Schneiden an den Hauptgelenken des Hebelsystems ;
Fig. 11 eine Vorderansicht, eine andere Form der Verbindung zwischen dem Hebelsystem und dem Wagebalken zeigend;
Fig. 12 ein Verticalschnitt, eine modificirte Form des Münzenbehälters zeigend;
Fig. 13 eine Draufsicht des letzterwähnten Behälters;
Fig. 14 ein Verticalschnitt, ein Detail der Bremsvorrichtung zeigend;
Fig. 15 eine Vorderansicht einer nach gegenwärtiger Erfindung construirten Maschine zum Wägen und Messen der Höhe;
Fig. 16 ein Schnitt derselben senkrecht zur Bildebene von Fig. 15, nach links blickend;
Fig. 17 ein Schnitt parallel zur Bildebene der Fig. 15;
Fig. 18 ein Verticalschnitt nach einer zur Bildebene von Fig. 15 und 17 senkrechten Ebene, nach rechts schauend, in etwas vergröfsertem Mafsstabe;
Fig. .19 ein Horiz'ontalschnitt eines Theiles der Gewichts- und Höhendruckvorrichtung.
Fig. 20 und 21 sind Verticalschnitte einer modificirten Form der Vorrichtung zur Messung der Höhe, und zwar ist Fig. 21 ein Schnitt parallel zur Bildebene der Vorderansicht, von hinten gesehen; Fig. 20 ist ein hierzu senkrechter Schnitt, von der linken Seite der Fig. 21 gesehen.
Bezugnehmend auf die in Fig. 1 bis ι ο dargestellte Maschine bezeichnet A den Hebel einer gewöhnlichen Brückenwaage, der mit der Stange B verbunden ist, deren zweitheiliges Kopfstück 112 durch Stangen C mit den oberen Enden der gekreuzten Hebel DD1 verbunden ist. Die letzteren haben ihren Drehpunkt in den festen Stutzstangen G, während ihre unteren Enden durch die aufgehängten gekreuzten Hebel HH', Stangen KK' und Hängstange N mit der Reihe von Gewichten / verbunden sind, welche das Gegengewicht für die Last bilden. Die Stützstangen G sind parallel zur Vorderwand E und Hinterwand F des Ständers und werden von Leisten 100 an dessen Seite getragen. Die Hebel DD' sind doppelt ausgeführt, und werden die beiden Glieder durch Querstangen 101 verbunden. Die Hebel HH' und Stangen KK' sind gleichfalls in doppelter Ausführung vorhanden und besitzen ähnliche Querstangen. Der zwischen den Stangen G sitzende Hebel D hat in der Mitte nach aufsen ragende Schneiden 102, die in Einkerbungen 103 der Stangen G liegen (s. Fig. 2, 6 und 7) und das Hebel- und Stangensystem DD', HH' und KK' stutzen. Der Hebel D', der zwischen den beiden Theilen des Hebels D angeordnet ist, trägt in der Mitte nach aufsen ragende Schneiden 104, die in Einkerbungen 105 im Hebel D ruhen (s. Fig. 6 und 7). Die Auflagelinien der Schneiden 102 und 104 fallen in eine horizontale Linie. Die Schneiden 102 (s. auch Fig. 10 und 7) sind mit der Befesti-
gungsplatte 205 in einem Stück hergestellt, indem diese Platte gebogen und der vorspringende Theil derselben abgeschliffen wird, so dafs die Schneide in gewünschter Gestalt übrig bleibt. Die Platten werden an der Aufsenseite der Hebel durch Schrauben befestigt. Die Schneiden beider Sätze sind oben abgeschrägt (s. Fig. 7), so dafs am Ende jeder Schneide eine Spitze entsteht, und die Spitze ist durch eine Platte 108 bedeckt, um eine Verschiebung der Länge nach zu verhindern. Die Platten 108 für die Schneiden 102 sind an der Aufsenseite der Stangen G. befestigt, jene für die Schneiden 104 an der Aufsenseite des Hebels D. Der Zweck der Zuspitzung der Schneiden ist der, die Reibung zwischen ihnen und den Deckplatten zu verringern. Es mag hier noch bemerkt werden, dafs die anderen Schneiden des Hebel- und Stangensystems (das nachstehend beschrieben werden soll) gleichfalls an den Enden gespitzt und an den Enden mit ähnlichen Deckplatten versehen sind. Die Stangen C sind auch an einer Querstange 110 befestigt, deren zu Schneiden zugeschliffene Enden in Einkerbungen 111 in den oberen Enden der Hebel DD' ruhen. Der Kopf 112 der Stange B ist mit Einkerbungen 113 versehen und ruht auf Schneiden 114 an den unteren Enden der Stange C.
. Ein Druck auf die Waage hat demnach das Bestreben, den Balken A, die Stange B und die Stangen C herabzuziehen und die Hebel DD' um ihre Schneiden 102 bezw. 104 in entgegengesetzten Richtungen zu drehen.
Die unteren Enden der Hebel D D' sind mit Schneiden 115 bezw. 116 versehen, die an Stangen 117 bezw. 118 angeschliffen sind. Diese Stangen sind in Ansätzen 119 und 120 an den betreffenden Hebeln befestigt, ebenso wie die Stangen 106 am Hebel D' befestigt sind; nur ist die Stellung eine andere, wie aus den Zeichnungen (Fig. 7) klar zu ersehen ist. Die Schneiden 115 sind nach einwärts geneigt und reichen in Löcher 121 im oberen Ende des Hebels H, der auf diesen Schneiden aufgehängt ist. Die Schneiden 116 sind nach auswärts geneigt und ragen in Löcher 122 im oberen Ende des Hebels H, der an ihnen aufgehängt ist. Der Hebel H', der zwischen den Theilen des Hebels H angeordnet ist, ist in der Mitte mit nach aufsen ragenden Schneiden 123 versehen, die an Stangen 124 von sehwalbenschwanzförmigem Querschnitt hergestellt sind, welche in einem Ansatz 125 an der Innenseite des Hebels befestigt sind. Der Hebel H ist in der Mitte mit Einkerbungen 126 versehen und ruht auf Schneiden 123, welche in diese Einkerbungen eintreten. Die unteren Enden der Hebel HH sind genau gleich den unteren Enden der Hebel DD', die oberen Enden der Stangen KK' sind genau gleich den oberen Enden der Hebel HH' und die Verbindung zwischen den Hebeln HH und den Stangen K K' ist genau dieselbe wie zwischen den Hebeln DD' und den Hebeln HH, so dafs eine weitere Beschreibung unnöthig ist. Die Theile an den Gelenken zwischen den Hebeln HH und den Stangen KK' haben dieselbe Bezeichnung wie die entsprechenden Theile an den unmittelbar oberhalb gelegenen Theilen. Das untere Ende der Stange K, Fig. 6 und 9, ist mit nach auswärts ragenden Schneiden 127 versehen, welche an Platten 128 angebracht sind, die durch Schrauben an der Stange K befestigt sind. Sie treten in Löcher 129 in den Lappen der Hängstange N, welche von den Schneiden getragen wird. Das untere Ende der Stange K', die sich zwischen den Theilen der Stange K befindet, ist mit nach auswärts ragenden Schneiden 130 versehen, welche in Ansätzen 131 an der Innenseite der Stange befestigt sind.
Wird daher die Stange B herabgezogen, so werden die Hebel DD' so gedreht, dafs ihre Enden aus einander gehen. Die Hebel HH und Stangen K K' werden gehoben und gedreht und die Hängstange N wird direct emporgehoben, wobei die Bewegung der Stange B durch das Hebel- und Stangensystem multiplicirt wird. Die Bewegung der Hängstange ist vertical, weil die Bewegung der Schneiden 11 5 von der Mitte weg durch die entgegengesetzte Bewegung der Schneiden 116 compensirt wird.
Die Gewichte / sind derart mit einander verbunden, dafs sie nach einander gehoben werden, und zwar wird jedes Gewicht um ein bestimmtes Stück gehoben, bevor das nächste erfafst wird. Derartige Gewichte sind in verschiedenen Formen bekannt. Die mit gröfstem Vortheil anzuwendende Anordnung ist das in der oben erwähnten Patentschrift beschriebene Kettengewicht, bei welchem jedes Gewichtsstück mit nach abwärts reichenden Stiften von entsprechender Länge und mit Köpfen am unteren Ende versehen ist, so dafs die Köpfe der Stifte das nächste Gewicht erfassen, nachdem sie um ein entsprechendes Stück gehoben wurden. Das oberste in der Reihe von Gewichten / ist am Bügel 132 befestigt, welcher einen Theil der Hängstange N bildet, so dafs, wenn diese Hängstange gehoben wird, das an derselben hängende Gewicht sich allmälig vergröfsert, bis das Gleichgewicht mit dem auf die Stange B wirkenden Druck hergestellt ist. Jedes Gewicht der Kette / sollte derselben Masse auf der Waage das Gleichgewicht halten, und sollten, um dies zu ermöglichen, die Gewichte gegen den unteren Theil des Stapels zu schwerer werden. Die Gewichte / sind ringförmig und umgeben den konischen Ständer 133, welcher selbst hohl ist und die Stange B umgiebt und am Brett 134 befestigt ist, auf welchem die
Gewichte ruhen, wenn sie nicht emporgehoben werden.
Die Hängstange N oberhalb der Gewichte / ist mit einer automatisch wirkenden Frictionsbremse oder Bremsen (weil zwei vorhanden sind) versehen, um eine zu rasche Bewegung der Hängstange zu verhindern. Jede der Bremsen besteht aus einer drehbaren Hülse ι 3 5 und dem Flügel 136, Fig. 1, 2 und 14. Die zwei Hülsen stecken eine über der anderen auf der Stange B und sind einzeln um die Arme 137 drehbar, welche einen Theil der Hängstange bilden. Die Flügel ragen in entgegengesetzten Richtungen heraus, und jede Hülse ist auf der von den Flügeln abgekehrten Seite belastet oder dicker gemacht, derart, dafs der Flügel ausbalancirt ist und das Ganze horizontal gehalten wird, wenn die Hängstange in Ruhe ist. Wird dagegen die Hängstange hinreichend rasch gehoben, so werden die Hülsen vermöge des auf die Flügel wirkenden Luftdruckes gedreht und erfassen die Stange B und mäfsigen die Geschwindigkeit der Hängstange. Die Stellung der unteren Bremse, wenn sie die Stange B einklemmt, ist in Fig. 14 in punktirten Linien dargestellt. Ist das Gleichgewicht hergestellt, so hört der Luftdruck auf und die Bremsen werden gelöst. Wenn die Hängstange rasch herabgezogen wird, so werden die Bremsen in der entgegengesetzten Richtung gedreht und drücken auf die Stange B, so dafs die Bewegung verlangsamt wird. Die Bremsen würden natürlich auch getrennt wirken; es werden aber zwei benutzt, um auf entgegengesetzten Seiten gleichmäfsig auf die Stange zu wirken.
Der Typenträger R, Fig. 16 und 17, hat die Gestalt einer geraden Stange und ist vertical an der Vorderseite der Hängstange N befestigt. Die Typen S (aus Metall) werden getrennt gegossen, und jede derselben ist am äufseren Ende einer Metallfeder 138, Fig. 5, befestigt, deren inneres Ende am Typenträger R befestigt ist und durch den Streifen 139 festgehalten wird. Jede Type ist hinten mit einem Zahn 140 versehen (Fig. 4 und 5); der Druckfinger 141 ist an einem Stift angebracht, der am Druckhebel L befestigt ist und seitlich aus demselben herausragt. Er ist in dem Zwischenraum zwischen den Typen 5 und dem Typenträger R angeordnet (Fig. 5), so dafs, wenn er vorwärts bewegt wird, er gegen jene Type, welche sich eben vor ihm befindet, schlägt und sie vorwärts drückt. Da die Typen von der Hängstange N getragen werden, so werden sie durch die Bewegung der letzteren unter dem Einflufs des Gewichtes auf der Waage eingestellt, und die Theile müssen so bemessen und angeordnet werden, dafs die Zahl auf der Type, welche dem Druckfinger gegenübersteht, die Anzahl Kilogramme auf der Brückenwaage angiebt. Die Wirkung der Zähne auf der Rückseite der Type ist die, dafs die letzteren beim Drucken an einer Bewegung in verticaler Richtung gehindert werden, und wenn jene Type, welche abgedruckt werden soll, sich etwas oberhalb oder unterhalb der richtigen Lage befindet, so hebt der gegen einen der Zähne wirkende Finger sämmtliche Typen hinauf oder drückt sie herab, bis die richtige Lage erzielt ist. Längs des Druckfingers sind die Räder M angeordnet, welche einen Datumstempel bilden. Die Karten 220, auf welchen das Gewicht abgedruckt werden soll, liegen horizontal in einem verticalen Kartenbehälter P und werden durch eine Zuführungsvorrichtung oder ein Prisma Z den Drucktypen in verticaler Lage dargeboten. Das Prisma Z erhält eine intermittirende Bewegung und ist mit Ansätzen 142 versehen, die einer nach dem anderen die jeweilig unterste Karte im Kartenbehälter erfassen und sie durch einen offenen Raum 143 an der Rückseite des Kartenbehälters in den gekrümmten Kanal 144 schieben, wodurch die Karten auf dem Prisma festgehalten werden, bis sie vor die Type S gelangt und bedruckt worden sind, worauf sie über die schiefe Ebene 145 fallen gelassen werden und durch den Schlitz am unteren Ende derselben auf das Tischchen 146 gelangen. Der dem Druckfinger gegenüberliegende Kanal 144 hat in seiner Wand einen Ausschnitt, durch welchen die Type eintreten kann, um auf der dem Druckfinger oben gegenüberliegenden Karte einen Abdruck hervorzubringen. Zwischen der Type und dem Prisma Z befindet sich das Farbband Q. Es wird vom Prisma Z und von den Rändern der Karten durch die Ansätze 147 oberhalb und unterhalb des Ausschnittes abgehalten, kann aber natürlich zwischen diesen Ansätzen gegen die Karten gedrückt werden. Das Band Q läuft über eine Rolle 148 am oberen Ende des Gehäuses und ist mit dem Gewicht 149 verbunden, welches von den Karten im Gehäuse P getragen wird. Wie die Karten nach einander herausgenommen werden, sinkt das Gewicht 149 allmälig herab und verschiebt das Farbband derart, dafs stets eine frische Stelle desselben zum Abdruck gelangt. Das Farbband wird durch das Gewicht 151 gespannt erhalten, das in der Bucht des Farbbandes aufgehängt ist, indem das Ende des letzteren an einem Haken 15 2 an der Vorderwand E des Ständers befestigt ist. Das Prisma Z wird durch die Sperrklinke r 53, Fig. 3, am Hebelarm 199, der um die Zapfen des Prismas drehbar ist, intermittirend bewegt, indem diese Sperrklinke in das Sperrrad 154, das auf diesem Zapfen befestigt ist, eingreift. Der Arm 199 ist durch eine Stange 200 mit dem Druckhebel verbunden. Das Drucken geschieht bei der Vorwärtsbewegung des Hebels L, und die Sperrklinke be-
wegt das Prisma bei der Rückwärtsbewegung, so dafs die frisch bedruckte Karte sofort ausgegeben wird.
Der Drückhebel ist bei 155 an der Seite des Kartenbehälters P drehbar und wird durch einen Kurbelzapfen 156 hin- und herbewegt, der in den Schlitz 157 am unteren Ende des Hebels eingreift. Der Stift 156 ragt aus der ä'ufseren Fläche eines Getriebes 158 heraus, welches durch das Gewicht T unter Vermittelung eines gewöhnlichen Uhrwerkes mit einem Regulirwindrad U gedreht wird. Das in der Bucht eines Drahtes oder einer Schnur 159 aufgehängte Gewicht T, die im Ring 191 am oberen Theil des Kastens aufgehängt ist, trägt eine Rolle 192, um welche die Schnur geschlungen ist. Die Schnur geht dann um die am oberen Theil des Kastens befestigten Rollen 160 und ist auf die Trommel 161 aufgewickelt. Das Stirnrad 162 dreht sich mit der Trommel 161. Die Bewegung wird durch das Getriebe 163, die Welle 164 und das Stirnrad 165 auf das Getriebe 158 übertragen. Dieses Getriebe sitzt fest auf der Welle 166, und von dieser Welle wird das Windrad U durch das auf der Welle 166 feste Stirnrad 167, ,das Getriebe 168 und das auf der Welle 164 lose sitzende Stirnrad 169 und das Getriebe 170, das auf der Welle 171 festsitzt, getrieben. Die verschiedenen Wellen laufen in Lagern in einem Rahmen 172, der an der Vorderwand E des Ständers befestigt ist.
An der Seite des Stirnrades 167 ist eine Scheibe V, Fig. 3, mit einem Zahn 173 befestigt, welcher mit dem Zahn 174 auf dem Auslösehebel W in Eingriff steht und die Bewegung des Uhrwerkes aufhält. Der Hebel W ist bei 175 drehbar amd mit einem stellbaren Gegengewicht 176 versehen, um den Zahn 174 mit dem Zahn 173 in Eingriff zu erhalten. Es sind auch Anschläge 177 angebracht, um die Bewegung des Hebels zu beschränken. Das vordere Ende des Hebels, welches am besten gabelförmig gestaltet ist, s© dafs es eine Münze von .geeigneter Gröfse zurückhält, aber kleinere durchfallen läfst, ragt quer durch das untere Ende des Kanals X, der entsprechend abgeschnitten ist, um das Ende des Hebels aufzunehmen, so dais eine durch den Kanal herabgehende geeignete Münze vom Hebel W zurückgehalten wird, und das Gewicht der Münze, welches das Gegengewicht am Hebel überwindet, löst das Uhrwerk aas.
Der Kanal X (s. Fig. 31) ist b.ej 171S dreh^ bar und durch die Stange 17.9 mit dem Druckhebel L verbunden, so dafs, wenn sieh das Uhrwerk dreht, der Kanal sich vorwärts bewegt . und die Münze vo.m Hebel wegschiebt. Die Münze fällt dann in den Trichter >i'8o, der Hebel W kehrt in f.ene Stellung zurück, in -»elcher er das Uhrwerk hemmt, wenn die Scheibe V und der Kurbelzapfen 156 eine Umdrehung gemacht haben, und der Kanal X wird durch Drehung des Kurbelzapfens 156 in die normale Stellung zurückgeführt.
Unter dem Trichter 180 befindet sich ein zweiter Trichter 181. Eine Seite desselben besteht aus einer durchsichtigen Glasscheibe 182, die in eine Oeffnung in der Vorderseite E des Ständers eingesetzt ist, und im Kanal ist eine weitere Hemmung J angebracht, die eine herabgehende Münze aufhält und sie so lange sichtbar läfst, bis die Hemmyorrichtung / zurückgezogen wird und der Münze zu fallen gestattet. Der Trichter oder Kanal 181 steht mit. einem Rohr 183 in Verbindung, das in den oberen Theil des Münzenkastens 184 eingeschraubt ist. Die Hemmung /, welche am besten gabelförmig gestaltet ist, wie der Auslösehebel, bildet das Ende eines auf der Welle 164 drehbaren Hebels, der am oberen Ende mit einem Stift 185 versehen ist, welcher in eine Curvennuth 186 auf der Scheibe V eingreift. Diese Nuth ist derart gestaltet, dafs während des ersten Viertels der Umdrehung der Arm J zurückgezogen wird, um die darauf befindliche Münze herabfallen zu lassen, und dann zurückkehrt, um eine neue Münze aufzunehmen. Die Länge des Hebels W ist derart bemessen, dafs die Münze von demselben während des zweiten Viertels der Umdrehung losgelassen wird, nachdem der Arm J zurückgegangen ist. Es wird daher jede Münze, nachdem sie ihre Wirkung ausgeübt hat, vom Arm J sichtbar erhalten, und wird erst abgegeben, wenn eine andere geeignete Münze in die Maschine eingeworfen worden ist. Ein festes Messer Y ist so angeordnet, dafs es in einen Schlitz im Kanal X eintritt, wenn dieser nach vorwärts bewegt wird; ist eine Schnur an die Münze gebunden, so schneidet das Messer sie ab und die Münze fällt herab.
Um den Kartenbehälter und die übrigen Theile der Maschine zugänglich zu machen, ist der obere Theil der Vorderwand E bei 188 drehbar. Die untere Trennungslinie zwischen dem drehbaren und dem unbeweglichen Theil der Vorderwand ist bei 189. !Bei der Drehung des beweglichen Theiles der 'Vorderwand E bewegt «ich der Theil unter dem Scharnier 188 naeh innen und der Theil oberhalb desselben nach aufsen, um einen verhältnifsmäfsig kleinen Winkel.
Wenn eine "Person sich mittelst dieser Maschine wägen will, so tritt sie zunächst auf die Brücke; das 'Gewicht drückt den Balken A und die -Stange B herab, dreijt die Hebel DD' ,und HH und tiebt die 'Hängstange N, wobei auch die Gewichte I nach einander gehoben werden und auch die Typen S vor dem Druckfinger 141 bewegt werden, bis das ■Gleichgewicht hergestellt ist. Eine zu rasche Bewegung
der Hä'ngstange N wird durch die automatische Wirkung der Bremshülsen 13 5 verzögert. Die dem Gleichgewicht der Person entsprechende Type befindet sich nun gegenüer dem Druckfinger, und wenn eine Karte auf dem Prisma Z sich vor der Type befindet, so wird eine geeignete Münze oder Marke durch den Schlitz 190, Fig. 3, in den Kanal X eingeführt. Die Abwärtsbewegung derselben wird durch den Hebel W aufgehalten, dessen vorderes Ende hierdurch herabgedrückt wird und das Uhrwerk auslöst, welches sodann durch das Gewicht T gedreht wird und den Druckhebel L mittelst des Kurbelzapfens 156 vorwärts bewegt, so dafs die Type gegen die Karte gedrückt wird, während sich das Farbband Q zwischen beiden befindet. Der Druckfinger 141 greift in einen Zahn 140 auf der Rückseite der Type und hindert die letztere an jeder verticalen Bewegung, nachdem er sie vorher eventuell um etwas verschoben hat. Nachdem das Bedrucken stattgefunden hat, wird der Druckhebel L zurückgezogen, das Prisma Z wird um einen Schritt gedreht und die frisch bedruckte Karte abgegeben, eine noch unbedruckte Karte in die richtige Stellung gebracht und dem Kartenbehälter P eine Karte entnommen. Infolge der Entnahme der Karte kann das Gewicht 149 herabgehen und das Farbband Q verschieben. Während des ersten Theiles der Bewegung des Uhrwerkes wird der Arm / zurückgezogen, um die Münze, welche er bisher hielt, fallen zu lassen, und geht dann wieder vor, um die frisch eingeführte Münze aufzunehmen, welche durch die Vorwärtsbewegung des Kanals X vom Hebel W abgestreift wird. Das vordere Ende des Hebels W geht, sobald es vom Gewicht der Münze befreit ist, in die Höhe und bringt das Uhrwerk zum Stillstand, sobald die Scheibe Fund der Kurbelzapfen 156 eine Umdrehung beendigt haben. Die eingeführten Münzen bleiben hinter dem Glas 182 sichtbar, bis die nächste Münze eingeführt wird, und ein Versuch, falsches Geld zu benutzen, kann auf diese Weise entdeckt werden. Wenn die Person von der Brückenwaage herabtritt, so wird das Hebelsystem herabgezogen und die Gewichte / legen sich wieder zusammen; eine zu rasche Bewegung der Theile wird durch die automatische Wirkung der Bremsen auf die Hängstange N verhindert.
In Fig. 11 sind die oberen Enden der Hebel DD', statt durch aufgehängte Stangen C mit der Stange B verbunden zu sein, durch ein Kniegelenk C* mit derselben verbunden, und steht die Stange B mit dem Knie durch ein Glied 207 in Verbindung; die Anordnung mit den Stangen ist dagegen vorzuziehen, weil sie etwas stabiler ist.
In Fig. 12 und 13 besteht der zweite Münzenaufhalter aus einem schiefen Tischchen 193 in Gestalt eines Segmentes eines Hohlkegels mit einem Rand 194, gegen welchen die Münze sich lehnt. Eine verticale Welle 195, die von der Welle 164 aus durch die Kegelräder 202 gedreht wird, ist mit Flügeln 196 versehen, welche über das Tischchen hinstreifen und die Münze in das Rohr 183 werfen, welches in den Münzenbehälter führt. Die Münzen, nachdem sie das Uhrwerk ausgelöst haben, gelangen zwischen die Flügel 196 auf das Tischchen 193 durch einen Kanal· 197. Die Flügel befinden sich dann gerade in der richtigen Stellung, um die Münzen aufzunehmen. Diese werden dann herumgedreht und bleiben sichtbar, bis sie in das Rohr 183 geführt werden. Man kann eine oder mehrere Münzen auf diese Weise sichtbar machen, je nach der Länge des Tischchens und der Anzahl der Flügel an der Welle. Da die gezeichnete Welle vier Flügel besitzt, ist die Uebersetzung zur Drehung derselben derart eingerichtet, dafs die für jede Umdrehung der Scheibe V und des Kurbelzapfens 156 eine Viertelumdrehung ergiebt, und die Theile sind derart angeordnet, dafs der Zwischenraum zwischen den Flügeln sich direct unter dem Kanal 197 befindet, wenn die Münze vom Auslösehebel W losgelassen wird. Die Glasscheibe 182 in der Vorderwand E des Ständers und gerade vor dem Tischchen 193 gestattet, die Münze zu sehen.
In der in Fig. 15 bis 19 dargestellten Maschine ist der aus dem Hebel A, der Stange B, den Stangen C, gekreuzten Hebeln DD', Hebeln HH1, Stangen K K', der Hängstange N und den Gewichten I bestehende Wägeapparat genau derselbe, wie der mit Bezug auf Fig. 1 bis 10 beschriebene, nur dafs die gekreuzten Hebel DD' in dem festen Hänglager G' eingelagert sind, statt in dem Querbalken G. Der Mechanismus zum Bedrucken und zur Ausgabe der bedruckten Karte ist derselbe wie in der Maschine Fig. 1 bis 10 und besteht aus dem Typenträger R, der Type S, dem Druckhebel L, dem Kartenbehälter P, dem Prisma Z, dem Farbband Q und den zugehörigen Nebentheilen. In der Maschine Fig. 15 bis 19 ist aufserdem am Typenträger R durch Arme 21 o, Fig. 16, eine Gewichtsscala 211 befestigt (siehe auch Fig. 15), welche vor einem festen Zeiger 212 beweglich ist, so dafs sie das Resultat der Wägung sichtbar anzeigt, nebstdem, dafs sie das Resultat abdruckt. Eine solche Zeigervorrichtung könnte natürlich auch am Typenträger R, Fig. ι und 2, angebracht sein.
Längs und oberhalb der Typen S sind die Typen S' zum Abdrucken des Höhenmafses angeordnet. Diese sind an einem weichen Kautschukstreifen angebracht, welcher oben und unten an einem offenen rechteckigen Rahmen 213 befestigt ist (s. Fig. 16 und 19), so dafs er über die Vorderseite des Rahmens gespannt ist. Die
Seiten des Rahmens sind hinten mit Zähnen 214 versehen, welche die Ansätze 215 an den Seiten des Fingers 216 erfassen, der die Typen S' herausdrückt, um das Resultat der Messung der Höhe abzudrucken. Dieser Finger 216 ist am Stift 209 neben dem Finger 141 befestigt, und ist, wie dies in Fig. 17 gezeichnet ist, etwas unterhalb des letzteren angebracht, so dafs er auf einer anderen Zeile druckt. Die gegenseitige Lage der beiden ist natürlich nicht wesentlich. Am Stift 209 sind auch die Räder M angebracht, welche den Datumstempel bilden. Die Typen S' und der Rahmen 213 sind an den Enden eines biegsamen Stahlbandes 217 angebracht, welches über Rollen 218 oben und Rollen 219 unten im Ständer läuft. und mit einem System von gekreuzten, Hebeln verbunden ist, ähnlich demjenigen, das einen Theil ■ der Wägevorrichtung bildet. Die gekreuzten Hebel D" D'" dieses Systems sind in dem festen Hä'nglager G" eingelagert, und die unteren Enden derselben sind durch die gekreuzten Hebel H" H'" und Stangen K" K'" mit der Hängstange JV' verbunden. Die Verbindung mit dem Stahlband 217 erfolgt in der Mitte des Hebels H" durch ein Stück 220, das am Hebel//" befestigt und mit einem Zapfen 221 versehen ist, der in ein Loch im Band eingreift und sich darin drehen kann.
Die Hängstange N' ist durch eine Schnur oder einen Draht 222 (der über Rollen 223 läuft) mit der Vorrichtung verbunden, welche auf den Kopf der Person zu liegen kommt, deren Höhe gemessen werden soll. Diese Vorrichtung befindet sich über der Brücke der Waage, wie gezeichnet, und besteht aus einer Platte 224 auf der nach abwärts gekehrten Mündung einer Schale 225, welche am Ende des Drahtes 222 befestigt ist. Wenn die Hängstange Nhinaufgeht, so geht die Vorrichtung 224 herab, gleichzeitig gehen die Typen S', die mit dem Hebelsystem D" D'" H" H"' durch das Stahlband 217 verbunden sind, um eine proportionale, wenn auch nicht gleiche Strecke herab. Das Band 217 ist mit dem Hebel H" verbunden (statt mit der Hängstange N', was auch der Fall sein könnte), um die Bewegung der Typen zu verringern. Für gewöhnlich wird die Vorrichtung 224 durch das Gewicht der Hängstange N' und der aufgehängten Hebel H" H"' und Stangen K" K"' im Gehäuse 226 gehalten. Durch die Einwirkung der Gewichte 227 und 228 am unteren Ende der Stange N', 'deren oberes Ende 112' (s. Fig. 17) durch die Stangen C mit den oberen Enden der Hebel D" D'" verbunden ist (ebenso wie der Theil 112 durch die Stangen C mit den Hebeln DD'), wird die Vorrichtung 229 herabbewegt. Wenn diese beiden Gewichte an der Stange B' aufgehängt und noch vom Gewicht der Schale und Platte am äufseren Ende des Drahtes 222 unterstützt werden, so überwinden sie das Gewicht der Hängstange N' und der daran hängenden Hebel D" D1" und H" H'" und Stangen K" K'" und lassen die Vorrichtung 224 langsam herabgehen. Wenn diese Vorrichtung aufgehalten und das äufsere Ende des Drahtes 222 entlastet ist, so überwinden die Hängstange N', deren Hebel und deren Stangen den Zug der Gewichte 227 und 228, und eine weitere Bewegung wird aufgehalten. Wenn die Hängstange, die Hebel und die Stangen trotz des Gewichtes am äufseren Ende des Drahtes 222 überwiegen, so heben sie die Vorrichtung 224 in ihr Gehäuse, wie es gezeichnet ist. Für gewöhnlich \vird das Gewicht 228 vom Arm 229 getragen, der aus der drehbaren Plattform 230 herausragt und durch Federn 231 emporgehalten wird. Wenn diese Plattform niedergedrückt wird, so hängt das Gewicht von der Stange B' herab. Die Plattform 230 ist bei 232 am Rahmen 233 drehbar, welcher von dem Waagebalken gehalten und, wie bei Waagen üblich, durch Stangen gestützt wird. Die Federn 231 sind zwischen die Plattform 230 und die Lappen 234 an der Innenseite des Rahmens eingeschaltet.
Um durch eine Zeigervorrichtung die gemessene Höhe anzuzeigen, ist ein gekrümmter Arm 235 um das Stück 220 drehbar angebracht und am Band 217 befestigt. Dieser Arm trägt einen Zeiger, welcher die Höhe auf einer festen Scala angiebt. Das Gewicht der Theile, welche auf einer Seite am Hebelsystem angebracht sind, kann durch gewöhnliche mechanische Mittel ausbalancirt werden. Die gemessene Höhe wird auf der dem Kartenbehälter P entnommenen Karte gleichzeitig mit dem Gewicht abgedruckt. Der Druckhebel L wird wie in der Maschine Fig. 1 bis ι ο durch einen Kurbelzapfen 156 hin- und herbewegt, der in den Schlitz 157 im Hebel L eingreift und durch das Gewicht T unter Vermittelung eines gewöhnlichen, aus den Rädern 162, 163, 165 und 158 bestehenden Uhrwerkes gedreht wird (Fig. 18). Das Windrad U wird durch das auf der Welle 166 feste Stirnrad 167, das Getriebe 168 und das Stirnrad 169 auf der Welle 237 und das auf der Welle 171 des Windrades feste Getriebe 170 getrieben.
Die verschiedenen Wellen laufen in Lagern in einem Rahmen 172, der auf dem Münzenbehälter 184 festgemacht ist.
An der Seite des Stirnrades 167 befindet sich ein Auslösestift 173, welcher mit dem Zahn 174 auf dem Hebel W in Eingriff steht und die Bewegung des Uhrwerkes aufhält.
Der Hebel Wist bei 175 drehbar und so belastet, dafs der Zahn 174 mit dem Stift 173 in Eingriff steht. Es sind auch Anschläge angebracht, bestehend aus dem Stift 177 am
Rahmen 172 und der Welle 164, um die Bewegung des Hebels zu beschränken.
Das vordere Ende des Hebels, welches die Münze aufnimmt, liegt unter dem Austrittsende des Kanals X', so dafs die auf den Hebel fallende Münze ihn vom Stift 173 freimacht und das Uhrwerk auslöst. Der Kanal X' ist in der Mitte der Länge nach aufgeschnitten (s. Fig. 15 und 18), so dafs er eine geeignete Münze an den Rändern festhält und kleinere Münzen herabfallen läfst, ohne dafs sie den Hebel W erreichen. Die Münze wird in das obere Ende des Kanals X' durch den Schlitz 190 eingeführt. Um Mifsbrauch mit der Auslösevorrichtung zu verhindern, ist das obere Ende des Kanals etwas oberhalb des Schlitzes angebracht, und als eine weitere Sicherung kann eine schiefe Fläche 191 benutzt werden, wie in Fig. 18 durch punktirte Linien angedeutet.
Wenn die Münze, nachdem sie das Uhrwerk ausgelöst hat, vom Hebel W herabfällt, wird sie von einer der Abtheilungen des Münzenaufhalters aufgenommen, der die Gestalt eines Rades/' auf einer horizontalen Welle 238 hat. Diese trägt ein Stirnrad 239, das vom Rad 165 (s. Fig. 17) getrieben wird. Die Uebersetzung ist derart bemessen, ■ dafs das Rad J' bei jeder Drehung der Welle 166 eine Vierteldrehung macht. Diese Vierteldrehung macht die frisch eingebrachte Münze hinter der durchsichtigen Scheibe 182 sichtbar, und bei der nächsten Operation wird sie in den Münzenbehälter 184 abgegeben. Um das Interesse des Publikums an der Maschine zu erhöhen, ist die Vorderwand E des Ständers (und auch andere Theile, wenn man es wünscht) mindestens theilweise aus Glas hergestellt; in der Mitte läfst man am besten einen undurchsichtigen Streifen 240, von welchem der Kartenkasten P und das Prisma Z, der Druckhebel L und der Kanal X' getragen werden; zu beiden Seiten dieses Streifens sind Glasthüren 241 angebracht. An der Rückseite der Maschine kann ein Spiegel M* angebracht sein, um auch den rückwärtigen Theil des Mechanismus im Spiegelbild sehen zu können.
Wenn eine Person auf die Brücke der Waage tritt, so setzt das Gewicht derselben sofort den Apparat zum Messen der Höhe in Thätigkeit und ebenso die Wägevorrichtung, so dafs beide Sätze von Typen S1 S' entsprechend eingestellt werden, ohne dafs eine Münze eingeschoben würde, weil die durch die Münze controürte beschriebene Vorrichtung, bestehend aus dem Hebel W, blos den Mechanismus zum Drucken und Ausgeben der Karten bethätigt.
Es wird jedoch beabsichtigt, die Maschine überhaupt nicht wirken zu lassen, so lange nicht eine, geeignete Münze in dieselbe eingeworfen worden ist. Es ist deshalb ein zweiter, durch Münzen controlirter Apparat angebracht, welcher derart angeordnet ist, dafs er die Maschine sperrt, so lange nicht eine geeignete Münze auf ihn wirkt. Wie gezeichnet, besteht diese Vorrichtung aus einer Welle 242, Fig. 16, die, in der Vorderwand E und Rückwand F des Ständers eingelagert, um die Gewichte I und Stange H' gebogen und mit gekrümmten Armen 243 versehen ist, welche mit Schnappvorrichtungen 244 am unteren Theil der Hängstangen N und N' eingreifen. Es ist aufserdem ein Hebelarm 245 angebracht (Fig. 15 und 18), dessen äufseres Ende unter der Austrittsöffnung des schiefen Kanals X" liegt, so dafs der Stofs und der Druck der Münze gegen den Arm 245 die Welle 242 dreht und die Hängstangen N und N' auslöst; die Münze fällt, nachdem sie auf den Hebelarm 245 gewirkt hat, in den Münzenbehälter 246, welcher nach der Zeichnung vom Münzenbehälter 184 getrennt ist.
Die letzterwähnte Controlvorrichtung controlirt auch die Höhen- und Gewichtszeiger, welche unabhängig vom Kartendruck und Ausgabemechanismus functioniren. Diese Controlvorrichtung kann mit Vortheil zu diesem Zwecke benutzt werden oder auch zum Auslösen der Wäge- und Höhenmefsvorrichtuhg. Die angegebenen Mittel, um den Höhen- und Gewichtszeiger spielen zu lassen, können dann ausgelassen oder durch andere ersetzt werden. Die Münze zur Bethätigung dieser Controlvorrichtung wird durch einen Schlitz 247 eingeführt, jene zur Auslösung der Kartendruck- und Ausgabevorrichtung wird durch den Schlitz 190 eingeführt, wie vorhin erwähnt.
Wenn eine Person ihr Gewicht und ihre Höhe bestimmen will, so tritt sie zuerst auf die Brücke 230 und stellt sich direct unter die Vorrichtung 224. Durch das Gewicht der Person wird diese Vorrichtung herabgedrückt, so dafs das Gewicht 228 von der Stange B' herabhängt; gleichzeitig hat das Gewicht der Person das Bestreben, die Hängstange N und die Gewichte / zu heben. Die Tendenz des Gewichtes 228, die Höhenmefsvorrichtung zu bewegen, und die Tendenz des Gewichtes auf der Brückenwaage, den Wägemechanismus zu bewegen, werden durch die gebogenen Arme 243 aufgehoben, welche in die Sohnappvorrichtungen 244 an den Hängstangen NN' ein-, greifen.
Die Person schiebt dann durch den Schlitz 247, Fig. 15, an ,der rechten Seite eine ■ geeignete Münze «in, welche durch den Kanal X" auf den Hebelarm 245 herabfällt, die Welle 242 lund ihre Arme 243 dreht und die Schnappvorrichtungen 244 und somit auch die Hängstangen N und N' auslöst. Das Gewicht der Person, welches früher dadurch Laufgenommen wurde, dafs die Arme 243 in die Schnapp-
vorrichtungen - 244 der Hängstange JV eingriffen, drückt nun den Balken A und die Stange B herab, dreht die Hebel DD', dreht und hebt HH und hebt die Hängstange JV, wobei auch die Gewichte I der Reihe nach gehoben werden; gleichzeitig damit werden auch die Gewichtstypen S vor dem Druckfinger 141 bewegt und die Gewichtsscala 211 vor dem Zeiger 212, bis das Gleichgewicht hergestellt ist.
Währenddessen ziehen die Gewichte 227 und 228 die Stange B' herab, drehen die Hebel D" und D'", drehen und heben die Hebel H" H'" und heben die Hängstange JV', wobei die Typen S' für die Höhen vor dem Druckfinger 216 herabgehen, den Zeiger 235 längs der festen Höhenscala 236 verschieben und die Vorrichtung 224 senken, bis die Bewegung dadurch aufhört, dafs diese Vorrichtung auf der Person ruht.
Die Bewegungen der Hängstange können durch beliebige Mittel gemäfsigt werden, wie z. B. durch die Bremse mit Flügeln, welche durch die Luft dahin bethätigt werden, dafs sie bremsen, wenn die Bewegung zu rasch erfolgt, wie dies mit Bezug auf Fig. 1, 2 und 14 beschrieben wurde. Aehnliche Mittel können auch bei der Hängstange JV' benutzt werden; sie erscheinen jedoch unnöthig, weil die verschiedenen Gewichte derart bemessen werden, können, dafs sie eine hinreichend langsame Bewegung gewährleisten.
Wenn die Hebel zur Ruhe kommen, so giebt der Zeiger 212 das Gewicht und der Zeiger 235 die Höhe an; es sind auch die beiden Typen entsprechend eingestellt, sind aber noch nicht abgedruckt worden. Wenn der Person die Zeiger genügen, so tritt sie von der Waage herab und die Theile kehren automatisch in ihre Ausgangsstellung zurück. Will aber die Person eine Karte erhalten, auf welcher ihr Gewicht und ihre Höhe gedruckt ist, so bleibt sie auf der Brücke und wirft eine Münze in den Schlitz 190 auf der linken Seite. Durch den Stofs und den Druck der Münze wird der Hebel W bewegt und das Uhrwerk ausgelöst; die Münze fällt dann in den Aufhalter /', das Uhrwerk wird durch das Gewicht T gedreht und bewegt den Druckhebel L mittelst des Kurbelzapfens 156, so dafs die entsprechenden Typen 5 und S' und die Datumräder M gegen die Karte gedrückt werden.
Der Druckfinger 141 tritt zwischen zwei der Zähne 140 auf der Rückseite der Type S und verhindert eine verticale Bewegung der letzteren, wobei er sie vorher eventuell noch etwas einstellt.
Die Ansätze 215 am Finger 216 üben eine ähnliche Wirkung auf die Zähne 214 am Rahmen 213, welcher die Typen S' trägt, aus.
Nach dem Drucken geht der Druckhebel L zurück, das Prisma Z wird um einen Zahn gedreht, giebt die eben bedruckte Karte ab und führt eine frische Karte an deren Stelle und entnimmt dem Kartenkasten eine frische Karte. Das Uhrwerk kommt nach einer Umdrehung zur Ruhe und läfst die Münze hinter der Glasscheibe 182 sichtbar, wo sie verbleibt, bis die nächste Münze eingeführt wird, so dafs ein Versuch, eine falsche Münze zu benutzen, entdeckt werden kann.
Wenn die Person von der Waage herabtritt, so geht die Plattform 130 in die Höhe und hebt das Gewicht 228. Beide Hebelsysteme und die mit denselben verbundenen Theile kehren dann in die ursprüngliche Lage zurück, in welcher sie durch den Eingriff der gekrümmten Arme 243 festgestellt werden.
In Fig. 20 und 21 ist die bei 251 am Maschinengestell drehbare Plattform 250 bis 252 durch einen Stift und Schlitz mit dem Hebel 253 verbunden, der bei 254 drehbar und am anderen Ende mit der Stange 255 verbunden ist. Diese Stange wird durch das Stück 256 geführt und drückt gegen die untere Fläche des Gewichtes 257, so dafs dasselbe so lange unterstützt wird, als die Plattform 250 und die Stange 255 durch die Spiralfeder 258 emporgehalten werden. Das durch Führungsstücke 259 geführte Gewicht 257 ist am unteren Ende einer Schnur 260 befestigt, welche um die Welle 261 gewunden ist. Die Welle ist in der Vorderwand E und Rückwand F des Ständers eingelagert und trägt die Scheibe 262. Eine Schnur oder ein Draht 263, der mit einem Ende an der Scheibe befestigt ist und in einer der Nuthen ruht, ist am anderen Ende mit dem Gewicht 264 verbunden, während die Schnur oder der Draht 222, der mit jener Vorrichtung verbunden ist, welche auf den Kopf der Person herabgelassen wird, deren Höhe bestimmt werden soll, in einer anderen Nuth ruht und mit dem anderen Ende an der Scheibe 262 befestigt ist. An der Fläche der Scheibe 262 ist eine Höhenscala 265 angebracht, welche vor einem festen Zeiger 266 spielt. Die Vorderwand E des Ständers ist ganz oder theilweise durchsichtig, so dafs die Scala oder ein entsprechender Theil derselben und, wenn man dies wünscht, auch die arbeitenden Theile der Maschine gesehen werden können. Eine Klinke 267 hat einen Zahn 268, der in eine Einkerbung im Gewicht 257 eingreift, um dasselbe zu stützen und hierdurch die Bewegung der Scheibe 262 zu verhindern, bis diese Klinke ausgelöst ist. Das untere Ende der Klinke liegt unter dem Austrittsende des Kanals X'", so dafs sie durch eine Münze, welche durch diesen Kanal geht, bewegt wird. Unter der Klinke 267 befindet sich der Obertheil des Münzenbehälters 269. Das Gewicht 257
überwiegt sammt den am äufseren Ende des Drahtes 222 befestigten Theilen das Gewicht 264; das letztere überwiegt aber das erstere, wenn dieses nicht von den übrigen Theilen unterstützt wird.
Wenn eine Person mittelst dieser Maschine ihre Höhe bestimmen will, so tritt sie auf die Plattform 250 und führt eine geeignete Münze in den oberen Theil des Kanals X'" ein; die Münze drückt auf ihrem Wege in den Münzenbehälter 269 die Klinke 267 zurück und löst das Gewicht 257 aus, welches sodann herabgeht, indem die Stange 255 durch das Niederdrücken der Brücke 250 beim Aufsteigen der Person weggeschoben wird. Hierdurch wird der Vorrichtung am Ende des Drahtes 222 gestattet, herabzugehen und sich auf den Kopf der Person zu legen. Die Bewegung der Scheibe wird hierdurch aufgehalten, und die Höhe der Person wird durch den Zeiger 266 auf der Scala 265 angegeben.
Wenn die Person von der Brücke herabtritt, so hebt die Feder 258 die Stange 255, welche das Gewicht 257 emporschiebt; infolge des Herabgehens des Gewichtes 264 dreht sich die Scheibe 262 zurück.
Man begreift, dafs man in der in Fig. 1 bis 10 dargestellten Maschine eine durch Münzen controlirte Auslösevorrichtung benutzen könnte, und ferner, dafs die Vorderwand des Ständers derselben aus Glas hergestellt sein könnte, um die inneren Theile sichtbar zu machen, und ebenso, dafs an der Rückseite ein Spiegel angebracht sein könnte, so dafs diese Theile auch im Spiegelbild sichtbar wären, ebenso wie dies mit Bezug auf Fig. 15 und 18 beschrieben ist.
Die zum Abdrucken des Gewichtes benutzte Typenform, wie sie bei 5 dargestellt ist, könnte auch zum Abdrucken der Höhe benutzt werden; die zum Abdrucken der Höhe benutzte Typenform S' kann auch zum Abdrucken des Gewichtes benutzt werdend Die in Fig. 20 und 21 dargestellte Maschine könnte auch eine Druckscheibe enthalten, wie sie in dem Patent No. 43976 beschrieben ist, und müfsten dann die Typen auf dieser Scheibe die gemessenen Höhen statt der Gewichte angeben.
Die Details können modificirt werden, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, und einzelne Theile der Erfindung können für sich benutzt werden.
Im Vorstehenden ist eine ausführliche Beschreibung der Erfindung als Beispiel gegeben, um Sachverständige zu befähigen, . die Erfindung zu benutzen, nicht aber, um die Erfindung auf das Beschriebene zu beschränken.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei Maschinen zum Wägen von Personen mit oder ohne Einrichtungen zum Messen der Höhe derselben und insbesondere bei durch Einwurf von Münzen controlirten Maschinen:
    a) die Anordnung der Drucktypen S in der Weise, dafs dieselben sich vertical vor dem Druckfinger 141 bewegen, der durch den Druckhebel L in horizontaler Richtung bewegt wird, um die auf der Walze Z gehaltenen Karten zu bedrucken, nachdem sie dem Kartenkasten P entnommen worden sind;
    b) das System der um Schneiden drehbaren Hebel DD'HH'KK1 zur Uebertragung der Bewegung des Balkens A auf die Gewichte / und auf eine oder beide mit dem Zeiger 212 zusammenwirkenden optischen Gewichtsanzeigevorrichtungen 211 und auf die mit dem Hebel L zusammenwirkende Registrirvorrichtung S;
    c) die Ausstattung der Drucktypen S mit Zähnen auf der Rückseite, welche sich mit den Typen vor dem Finger 141 bewegen und mittelst dieses Fingers hinausgedrückt werden, wenn er zwischen dieselben eintritt, um den Abdruck hervorzubringen.
    Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
DENDAT47032D Wäge- und Gewichtsanzeigemaschine mit Kartendruck- und Ausgabevorrichtung Expired - Lifetime DE47032C (de)

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