DE54805C - Maschine zum Anfeilen von Klavierstift - Gewinden - Google Patents

Maschine zum Anfeilen von Klavierstift - Gewinden

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DE54805C
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DE
Germany
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT54805D
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English (en)
Original Assignee
C. WALLE in Plettenberg, Westfalen
Publication of DE54805C publication Critical patent/DE54805C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D67/00Filing or rasping machines or devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die auf beiliegender Zeichnung dargestellte Maschine hat den Zweck, bei der Herstellung der sogenannten Gewinde bei Klavierstiften oder Stimmnägeln jegliche Handarbeit zu ersparen. Die Klavierstifte müssen mit einem feinen, unregelmäfsigen Gewinde versehen sein, um in der Wandung des Klaviers befestigt werden zu können. Das Anfeilen der Gewinde mufste bisher nur immer mühsam von der Hand vorgenommen werden.
Die Maschine, welche die Herstellung dieser Gewinde vollständig von Anfang bis zu Ende besorgt, ist in beiliegender Zeichnung in Fig. 1 bis 5 veranschaulicht. Fig. 1 zeigt eine Oberansicht und Fig. 2 eine Vorderansicht der Gesammtanordnung der Maschine, während Fig. 3, 4 und 5 Details veranschaulichen.
Die Wirkung der Maschine ist in allgemeinen kurzen Zügen folgende:
Ueber die Einführebene α werden die anzufeilenden Klavierstifte einer Spannvorrichtung zugeführt, welch letztere bei ί den Stift erfafst und denselben rotiren läfst. Hierauf streicht eine Feile g über den rotirenden Stift hinweg, und zwar in der Weise, dafs sie gleichzeitig eine Vorwärts- und eine Seitenbewegung vornimmt, so dafs also die Bewegung einer Feile, wie dieselbe von Hand erfolgt, genau nachgeahmt wird. Das konisch zulaufende Ende des Klavierstiftes wird ebenfalls mit Gewinde versehen, dadurch, dafs sich die Feile etwas um ihre mittlere Längsachse dreht. Hierauf wird der fertige Stift aus der sich öffnenden Spannvorrichtung hinausgestofsen. Diese Spannvorrichtung ist in Fig. 3 besonders herausgezeichnet, und zwar ist Fig. 3 ein Schnitt durch Fig. 1 nach Linie A-B.
α ist, wie gesagt, die schräge, zur Einführung der Stifte dienende Ebene, auf welcher fortwährend die zu bearbeitenden Stifte aufgenommen werden. Ist ein Stift an der untersten Stelle der Einführungsebene α angelangt, so wird derselbe mit Hülfe der Stange bz in die Höhlung einer hohlen Achse s1 hineingestofsen. Die Bewegung dieser Stange bz erfolgt vermittelst der Feder f\ welch letztere von dem Hebel 8 aus absatzweise zurückgedrückt und wieder freigelassen wird, so dafs das vordere Ende der Stange b5 beständig neue Stifte in die hohle Achse s1 hineinführt. Um den Hub der Stange bz zu begrenzen, ist rechts neben dem rechten Lager der Stange b3' auf letzterer ein Stellring s2 angebracht (Fig. 1 und 3).
Nachdem der Stift in die eigentliche Spannvorrichtung befördert worden ist, gelangt er schliefslich ' vor die Planscheibe ί; in dieser Planscheibe t sind zwei zum Festhalten des Stiftes dienende Backen angebracht, und zwar sitzt eine dieser Backen fest, während die andere zwischen zwei Schienen beweglich angebracht ist (Fig. 2 und 3). Diese letztere bewegliche Backe wird durch folgenden Mechanismus im geeigneten Moment gegen den vorrückenden Klavierstift und somit auch gegen die feste Backe angeprefst:
Um die hohle Achse sl ist eine zweite hohle Achse 5 von gröfserem Durchmesser angebracht; auf letzterer sitzt, durch Längskeil und Längsnuth auf derselben axial verschiebbar, eine Scheibe v1, welche an' der der Planscheibe t
zugekehrten Seite einen konischen Fortsatz ν besitzt. Auf diesem konischen Fortsatz ν ruht ein Hebel u, welch letzterer, wenn derselbe angehoben wird, die bewegliche Backe der Planscheibe t nach dem Mittelpunkt der Scheibe hin drückt.
Die hohle Achse sl sitzt fest ■ in dem Kopf der Gufssäule G, während die hohle Achse s um die hohle Achse s1 rotiren kann. Die Rotationsbewegung wird hier vermittelst eines über die Riemscheibe χ geführten Riemens hervorgebracht. Die Planscheibe t ist auf einen mit der hohlen Achse s verbundenen Flanfsch aufgeschraubt; die Scheibe vl besitzt auf ihrer Mantelfläche eine ringförmig verlaufende Nuth, in welche ein gabelartig geformter Hebel w eingreift (Fig. ι und 2).
Das gabelartige Ende des Hebels n> greift mit zwei Rollen in die ringförmige Nuth der Scheibe v1, während das andere Ende mit einer Rolle vor. einem Vorsprung oder Nocken der Scheibe pl ruht. Dieser Vorsprung bewegt den Hebel u und ist so bemessen, dafs er den Hebel nur so lange in der Stellung, welche zur Bethätigung der Spannvorrichtung erforderlich ist, festhält, als der Klavierstift eingeklemmt bleiben mufs. Durch Rückwärtsbewegung des gabelartigen Theiles des Hebels w wird die Scheibe vl an der hohlen Achse s1 entlang rückwärts verschoben (bezw. in Bezug auf Fig. 3 nach rechts verschoben); hierbei hebt der konische Fortsatz ν dieser Scheibe v1 den Hebel u in die Höhe und prefst somit die lose Backe der Planscheibe t gegen den vorrückenden Klavierstift, so dafs letzterer zwischen der festen und der losen Backe festgehalten wird. Die feste Backe ist immer genau centrisch zur Planscheibe angeordnet.
Scheibe v1 sowohl wie Scheibe t mit ihren Backen werden bei der Rotation der Achse s mitgenommen, so dafs der festgehaltene Klavierstift ebenfalls rotirt; an der feststehenden hohlen Achse s1 ist ein Stellring ss massiv gedreht, welch letzterer die andere hohle Achse s1 im Verein mit dem Kopf der Gufssäule G an jeglicher axialen Verschiebung hindert.
Nachdem der zu bearbeitende Stift in der beschriebenen Weise festgehalten und zur Rotation gebracht ist, beginnt die Feile g, denselben mit dem erforderlichen Gewinde zu versehen. Zur Bewegung der Feile g dient der in Fig. 4 und 5 besonders herausgezeichnete Mechanismus. Fig. 5 ist ein Schnitt durch Fig. 4 nach der Linie C-D. g ist die eigentliche Feile, welche an ihrem Ende mit Winkeleisen g1 versehen ist; letztere sind mit Schneiden versehen, die in verticalen dreikantigen Nuthen der senkrechten Stücke g2 g2 gelagert sind. Diese Stücke g2 g2 sind verstellbar an den Feilenarm f angeschraubt. Der Feilenarm f ist links und rechts in den Köpfen der Säulen ee gelagert, und zwar so, dafs er in denselben drehbar ist. Die Säulen e e sind wiederum verstellbar auf der Kopfplatte eines Supportes d befestigt. Die Feile g hat dreierlei Arten von Bewegungen auszuführen, nämlich eine hin- und hergehende Bewegung, d. h. eine in der Ebene der Fig. 2 erfolgende, zweitens eine seitliche Bewegung, d. h. eine normal zu der Ebene der Fig. 2 erfolgende, und schliefslich eine schwingende Bewegung, d. h. eine um die Längsachse der Feile erfolgende.
Die erstere Bewegung wird dadurch hervorgebracht, dafs der Support b, auf welchem der Support d mit dem Feilenarm g angeordnet ist, vermittelst der Pleuelstange b1 und der Kurbelscheibe c hin- und herbewegt wird. Die zweite Art der Bewegung erfolgt in der Weise, dafs der Support d quer über den Support b verschoben wird, und zwar erfolgt diese Verschiebung durch die Wirkung der mit Nocken versehenen Scheibe ρ, des Hebels 0 und des Hülfssupportes n. Es werden übrigens sämmtliche Bewegungen der Maschine, mit Ausnahme derjenigen der vorhin erwähnten hohlen Achse s, von den Wellen AA1A2 aus vermittelt. Die dritte Art der Bewegung des Feilenarmes, d. h. diejenige um die Achse desselben, wird durch folgende Construction herbeigeführt:
Mit der Verlängerung des Feilenarmes, durch den Kopf der linken Säule e hindurch, ist starr ein herabhängender Hebel h verbunden (Fig. 2, 4 und 5); dieser Hebel h stöfst nach links (Fig. 5) mit seinem unteren Ende gegen eine. Stellschraube z, nach rechts gegen eine Feder k. Mit dem Support b ist vermittelst eines senkrecht in die Höhe stehenden Ständers b2 eine horizontale Stellschraube bs verbunden, welche auf die Mitte des Hebels h hinweist. Wird nun der Support d und somit auch der Feilenarm g und der herabhängende Hebel h vermittelst des Hebels 0 und des Hülfssupportes η normal zur Ebene der Fig. 2 verschoben, so stöfst der herabhängende Hebel h schliefslich gegen die Stellschraube &2, so dafs der Feilenarm f und die Feile g eine schräge Stellung annehmen. Die Stellschraube b2 mufs so eingestellt sein, dafs diese Schrägstellung des Feilenarmes und der Feile erst dann erfolgt, wenn die Feile am Kopf des Klavierstiftes angelangt ist.
Die hin- und hergehende Bewegung der Feile ist dem Rotationssinne des Klavierstiftes entgegengesetzt und dient zum eigentlichen Anfeilen des Gewindes. Die seitliche Bewegung der Feile hat den Zweck, dem Gewinde die nöthige Steigung zu geben, und die axiale Verdrehung der Feile am Schlüsse der seitlichen Bewegung ist deshalb vorgesehen, weil das Ende des Klavierstiftes annähernd konisch geformt ist und deshalb zum Gewinde-
anfeilen dieses Theiles . eine Schrägstellung der Feile erforderlich ist. Damit die Feile immer unter gewissem Druck auf den Klavierstiften lastet, ist dieselbe dem Druck der Feder f2 ausgesetzt, welch letztere in der Längsrichtung des Feilenarmes / angebracht ist und an ihren beiden Enden zurRegulixung des Druckes dienende Stellschrauben gz g3 trägt. Der so erzeugte Druck ist jedoch nicht hinreichend zur Einarbeitung des Gewindes; der Hauptdruck ist vielmehr durch das Eigengewicht der ganzen Feilvorrichtung herbeigeführt. Es ruht nämlich der Support b mit dem Support d und Feilenarm f auf einem dritten Support a\ welch letzterer an dem Gestell der Maschine entlang auf- und abbewegbar angeordnet ist. An diesen Support greift ein Hebel / an, welcher von der mit Vorsprüngen versehenen Scheibe m in die Höhe bewegt werden kann, während er nach dem Herabsinken des Hebels / von selbst durch das auf ihm lastende Gewicht herabfällt. Um den Druck auf. den Klavierstift zu vergröfsern und gleichzeitig eine Regulirung zu gestatten, ist an einem Fortsatze des Hebels / das Laufgewicht p3 angebracht und die Führung des Supportes a1 #n ihrem unteren Ende noch mit einer Stellschraube α2 versehen.
Zu erwähnen ist noch, dafs an dem Feilenarm/ ein mit einer länglichen Platte versehener senkrechter Fortsatz 6 angebracht ist. Der längliche Theil dieses Fortsatzes 6 hat den Zweck, den Klavierstift an einem Herausfallen bei dem Vorschieben desselben zu verhindern und auch herbeizuführen, dafs derselbe nur' um ein ganz bestimmtes Stück aus der Spannvorrichtung herausragt. Der Fortsatz 6 ist übrigens vermittelst der Schraube 7 verstellbar und vermittelst der Spiralfeder 5 federnd eingerichtet. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die ganze eigentliche Feilvorrichtung gegen die anderen Mechanismen etwas schräg verstellt, was ja durch den Verlauf des zu feilenden Gewindes bedingt ist.
Es soll nun der Gang der Gewindeherstellung noch einmal, aber eingehender, als dies zu Anfang der Beschreibung geschehen ist, vorgeführt werden.
Ueber die schräge Einfuhrebene α gelangt der Klavierstift vor die hohle Achse's1 und wird vermittelst der Stange b3 in die Höhlung der Achse sl hineingedrückt; dann geschieht dasselbe mit dem folgenden Stift, bis schliefs-. lieh durch den Druck der nachrückenden Stifte r . . . der erste Stift zwischen die Backen der Scheibe t gelangt. Hierauf wird die lose Backe dieser Scheibe vermittelst des Hebels u, der von dem konischen Fortsatz ν der Scheibe v1 aus bewegt wird, gegen den Klavierstift angeprefst, so dafs der Klavierstift festgehalten und mit der Scheibe und der hohlen Achse s gleichzeitig zur Rotation gebracht wird. Sobald der Stift festgehalten ist, beginnt die Feile g über denselben hinwegzustreichen, und zwar unter einem gewissen Druck, welcher durch das Eigengewicht "der Feilvorrichtung und durch das Laufgewicht ρ 3 hervorgebracht wird; der Stift wurde durch den Fortsatz 6 an dem Herausfallen verhindert und in geeignetem Abstand von der Spannvorrichtung gehalten.
Ist die Feile g einmal in ihrer ganzen Länge über den rotirenden Stift hinweggegangen, so hebt der Hebel /, dessen eines Ende nunmehr auf einen Vorsprung der Scheibe m gelangt ist, die Feile in die Höhe und letztere wird von der Pleuelstange b1 zurückgezogen. Dann beginnt die Feile von neuem die vorhin beschriebene Arbeit, und zwar im Ganzen dreimal.
Während der Vorwärtsbewegung der Feile g wird letztere gleichzeitig beständig in ihrer seitlichen Richtung verschoben, und zwar infolge der Wirkung des Hebels 0 und des Hülfssupportes n. Gegen Schlufs einer jeden solchen Bewegung stöfst der herabhängende Hebel h des Feilenarmes f gegen die Stellschraube b2, so dafs sich die Feile schräg stellt und auch die Spitze des Klavierstiftes mit Gewinde versieht. Ist somit das Gewinde vollständig fertiggestellt, so bewegt der Hebel ο die auf der hohlen Achsei sitzende Scheibe v1 nach vorn, infolge dessen bewegt sich das freie Ende des Hebels u nach der Achse der Spannvorrichtung hin, die lose Backe der Scheibe t giebt den fertiggestellten Klavierhebel frei und dieser wird durch den nachfolgenden Klavierstift aus der Spannvorrichtung hinausgedrückt. Der nächstfolgende Stift wird dann auf dieselbe Weise wie der vorhergehende bearbeitet, und dieser Procefs kann beliebig häufig wiederholt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Eine Maschine zum Anfeilen von Klavierslift-Gewinden, bei welcher die zu bearbeitenden Stifte in eine hohle Achse sl eingeführt und vermittelst einer aus einer beweglichen und einer festen Backe bestehenden Spannvorrichtung festgehalten werden, in der Weise, dafs die bewegliche Backe vermittelst eines Hebels u und einer auf einer um die feststehende hohle Achse s in der Längsrichtung verschiebbaren konischen Scheibe ν gegen den Stift angeprefst wird, bei welcher ferner der Stift gleichzeitig mit der Spannvorrichtung rotirt und dadurch mit dem erforderlichen Gewinde versehen wird, dafs eine Feile f. gleich-
    zeitig in der Längsrichtung und in der Querrichtung über denselben hinweg geführt ist und, sobald sie an der Spitze des Stiftes angelangt ist, sich schräg stellt.
    2. Bei der unter i. geschützten Maschine zum Anfeilen von Klavierstift - Gewinden eine Spannvorrichtung, welche aus der eine feste und eine bewegliche Backe enthaltenden und mit der rohrenden Achse s verbundenen Planscheibe t besteht und welche ' mit einem zum Anpressen der losen Backen dienenden Mechanismus versehen ist, welch letzterer aus dem mit der losen Backe gelenkig verbundenen Hebel u und der die Bewegung dieses Hebels u bewirkenden, ■über die Achse s verschiebbaren konischen Scheibe ν besteht.
    Bei der unter ι. geschützten Maschine zum Anfeilen von Klavierstift-Gewinden der zum Anspannen der Feile dienende Mechanismus, welcher aus dem die ganze Feilvorrichtung tragenden und in verticaler Führung bewegbaren Support a1, dem zur Regulirung des Druckes dienenden Laufgewicht p3 und der in der Längsrichtung des Feilenarmes f angebrachten Feder/"2 besteht, welch letztere mit ihren an den Enden angebrachten Stellschrauben g3 g3 auf die mit Schneiden in verticalen Nuthen des Feilenarmes/ ruhende Feile drückt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT54805D Maschine zum Anfeilen von Klavierstift - Gewinden Expired - Lifetime DE54805C (de)

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