DE54602C - Flaschenreinigungsmaschine - Google Patents
FlaschenreinigungsmaschineInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/20—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
- B08B9/36—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by using brushes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Flaschenreinigungsmaschine.
Die vorliegende Neuerung an Maschinen zum Waschen von Flaschen besteht wesentlich in
einem abwechselnd rotirenden Flaschenträger, in dessen Ausschnitten oder Löchern die
Flaschen in Wasser'eingetaucht und innen gebürstet werden, in Verbindung mit einem
continuirlich rotirenden und abwechselnd vor und zurück sich bewegenden Bürstmechanismus,
welcher an einer Seite des Trägers angeordnet ist, um die Flaschen innen zu bürsten,
wenn der ihn tragende Schlitten in Ruhe ist; ferner mit mehreren gleichzeitig hin und her
sich bewegenden und auf derselben Seite des Trägers angeordneten Auswerfern,' um die gewaschenen
und innen gebürsteten Flaschen aus dem Träger zu entfernen; aus einem auf der
anderen Seite des Trägers angeordneten und abwechselnd wirkenden Mechanismus, um die
ausgeworfenen Flaschen aufzufangen, dieselben mit dem Halse nach unten gedreht zu einer
Vorrichtung zu leiten, wo sie aufsen gebürstet und innen ausgespült werden, und sie endlich
auf- einen Tisch an einer Seite des Trägers zu befördern; aus einem continuirlich rotirenden,
feststehenden Bürstmechanismus, um die Flaschen -sowohl vor als nach dem inneren
Ausspülen aufsen zu bürsten; aus einem abwechselnd wirkenden Ausspülmechanismus, und
endlich aus einem abwechselnd vor und zurück sich bewegenden Apparat, um die auszuspülenden
Flaschen von dem dieselben aufsen bürstenden Mechanismus zu übernehmen, sie zu dem Ausspülmechanismus nach abwärts zu
bringen und dann wieder zu dem obigen Bürstmechanismus zurückzuführen, von wo die
gereinigten Flaschen auf den Ablegetisch gebracht werden.
Die Maschine wirkt automatisch, sobald der Arbeiter die Flaschen in die Träger eingelegt
hat. Hierzu genügt ein einziger Arbeiter selbst bei einer gröfseren Maschine, der auch
die gereinigten Flaschen vom Ablegetisch wegnehmen und für den richtigen Gang der Maschine
sorgen kann.
Die Neuerung ist in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt, in welchen Fig. 1 eine
Seitenansicht der Maschine, theilweise im Schnitt und in der Richtung des Pfeiles 1 der Fig. 2
gesehen, ist. Fig. 2 ist eine Rückansicht derselben, in der Richtung des Pfeiles 2 der Fig. 1
gesehen. Fig. 3 ist eine theilweise Seitenansicht. Fig. 4 stellt eine theilweise Vorderansicht
in der Richtung des Pfeiles 4 der Fig. ι dar. Fig. 5 ist ein senkrechter Längenschnitt
durch die wichtigsten arbeitenden Theile der Maschine in der Richtung des
Pfeiles 3. Fig. 6 ist ein senkrechter Querschnitt (in verschiedenen Ebenen geführt) und in der
Richtung des Pfeiles 2 gesehen.
Der Flaschenträger 5 besteht aus einer Trommel, deren Tiefe die Länge der längsten,
mittelst der Maschine zu reinigenden Flaschen um ein Geringes übertrifft. Dieser Träger hat
eine beliebige Anzahl von cylindrischen, durchgehenden Oeffnungen 6, welche in radial gekrümmten
Reihen angeordnet sind und deren Durchmesser ein wenig gröfser ist als jener
der weitesten zu reinigenden Flasche. Der Flaschenträger 5 wird von einander gegenüberstehenden
hohlen Drehzapfen 7 getragen,
welche von den knapp daneben, befindlichen Seiten eines oben offenen Behälters 8 vorspringen,
und das Ganze ruht in hinten und vorn angeordneten Ständern 9, welche sich
von der Bodenplatte 10 nach aufwärts erheben. Der Behälter 8 kann eventuell auch durch
Schraubenbolzen mit dem Rahmen 11 und 12 verbunden werden.
Die hintere Seite des Trägers ist mit einem Zahnkranz 22 versehen, dessen Zähnezahl mit
der Anzahl der vorerwähnten radial gekrümmten Reihen der Oeffhungen 6 übereinstimmt,
so dafs der Träger bei jeder seiner ruckweisen Bewegungen um die Länge des Abstandes
zwischen zwei auf einander folgenden- Reihen dieser Oeffnungen weiter gedreht wird. Diese
Bewegungen werden durch eine zeitweilig wirkende Sperrklinke 13 bewirkt. Letztere
wird von der Triebwelle 14 aus durch die Schnecke 15 in Thätigkeit gesetzt, welches in
das Schneckenrad 16 auf der Welle 17 eingreift,
die mit einer Excenterscheibe 18 und diese mit einem Stift 19 versehen ist. Dieser
hebt einmal während jeder Umdrehung der Welle 17 die gekrümmte Stange 20 in die Höhe.
Die Stange bewegt sich in einem Träger 21 und ist bei 23 durch ein Gelenk mit der
Sperrklinke 1 3 verbunden.
Durch den Bremshebel 24, welcher in 25 seinen Drehpunkt hat und durch das Gewicht 26
in constanter Wirkung erhalten bleibt, wird der Träger 5 verhindert, eine gröfsere, ruckweise
Bewegung zu machen, als gewünscht wird.
An der Rückseite der Maschine ist ein Rahmen 12 angebracht, welcher eine Reihe
von ebenso vielen fortwährend rotirenden Bürsten 27 trägt, als Oeffnungen in jeder der
vorerwähnten, radial gekrümmten Reihen vorhanden sind. Diese Bürsten werden vorwärts
bewegt, um das Innere der in den Oeffnungen 6 festgehaltenen Flaschen zu bürsten,
während der Träger stillsteht, und werden zurückgezogen, bevor derselbe die nächste Bewegung
macht. Ueber diesem Bürstmechanismus ist eine gleiche Anzahl von Flaschenauswerfern
28 vorgesehen, welche gleichzeitig mit den Bürsten 27 nach vorwärts bewegt werden, um die eben gewaschenen und innen
gebürsteten Flaschen aus dem Träger auszustofsen, um sie zu der dieselben aufsen
bürstenden und innen ausspülenden Vorrichtung an der entgegengesetzten Seite des Trägers
zu bringen. Diese Flaschenauswerfer 28 werden gleichzeitig mit den Bürsten 27 zurückgezogen.
Jede der Bürsten 27 dreht sich, wenn sie nicht die Flaschen bürstet (Fig. 5), in einer
cylindrischen Hülse 29, welche in 30 mit einem Schieber 31 verbunden ist; letzterer
gleitet auf der von den festen Querstücken 33 und 34 getragenen Führungsstange 32.
Die Hülse 29 rückt mit der Bürste bis zum Querstücke 34 vor, worauf erstere sich weiter
bewegt und in die Flasche bis auf den Boden derselben dringt. Die Spindel «3 5 einer jeden
Bürste ist bei 36 mit einer Büchse 37 verbolzt, welche im Innern eines Rohrstutzens, 38
arbeitet und durch eine Feder 39 vorwärts gedrückt wird. Letztere gestattet der Bürste
nachzugeben, falls sie bei ihrer Vorwärtsbewegung am Boden der Flasche ginem unerwarteten
Widerstand begegnet. Das gleichzeitige Vorrücken aller Bürsten 27 wird durch ein Gewicht 40 bewirkt, welches an einer
Kette 41 hängt, welche über eine auf einer Querwelle 43 angebrachte Scheibe 42 geht und
an dem Vorsprung. 44 des Rohrstutzens 38, Fig. 5, befestigt ist. Dadurch kann die Bürste
nachgeben, falls sie einem ungewöhnlichen Hindernifs, wie z. B. einem im Flaschenhalse
zurückgebliebenen Pfropfen oder dergleichen, begegnet. Die gleichzeitige Vorwärtsbewegung
aller Bürstenhülsen 29 geschieht unabhängig auf dieselbe Weise durch ein_ Gewicht 45,
welches an einer Kette 46 hängt, die über eine auf der Querwelle 43 angebrachte Scheibe 47
geht und mit dem Schieber 31 verbunden ist.
Jede Büchse 37 ist auf. eine Spindel 48 von quadratischem Querschnitt festgemacht, welche
in einem Rohre 49 nach vor- und rückwärts verstellt werden kann, entsprechend der Gröfse
der Vor- und Rückwärtsbewegungen der Bürsten und der damit verbundenen Theile. Auf dem Rohr 49 ist eine Scheibe 50 aufgekeilt.
Ueber einen Theil dieser Scheibe 50 und über eine auf der Welle 14 angebrachte
Scheibe 52 passirt ein Riemen 51, wodurch die Bürste in fortwährender Rotation erhalten
wird. Das' Rohr 49 wird von den Querstücken
33 und 35 getragen, in denen es ungehindert rotirt; letzteres erhält eine excentrische
Bewegung durch ein an der Scheibe 55 angebrachtes Excenter 54, Fig. 1. Die Scheibe 55
erhält ihre Bewegung von der Welle 14 aus durch den Riemen 56 und die Scheibe 52,
wodurch die Bürsten eine an der inneren Seite und am Boden der Flasche reibende Bewegung
nebst der rotirenden Bewegung erhalten.
Die Auswerfstäbe 57 werden von den am Gestell 12 befestigten Ständern 58 und durch
bewegliche Rahmen 59 getragen und durch ein Gewicht 60 vorwärts bewegt, welches an einer
Kette 61 hängt, die über eine auf der Querwelle 43 angebrachte Scheibe 62 geht und
mit der hinteren Rahmenstange 59 verbunden ist.
Die Rückbewegung der Bürsten 27, Hülsen 29 und Auswerfer 28 wird gleichzeitig
durch die Hebel 63 und 64, Fig. 1, bewirkt, welche auf' der vom Rahmen 12 getragenen
Querwelle 65 befestigt sind. Diese Hebel sind auch durch die Querstange 66 mit einander
verbunden, welche die Rückwärtsbewegung der Auswerfer 28 verursacht; ferner stehen sie
mit dem Gleitstift 67 in Verbindung, welcher in Schlitzen 68 (die in den gegenüberstehenden
Enden der Hebel 63 und 64 angebracht sind) und in Führungen 69 sich bewegt, welche in
dem oberen Theile des Rahmens oder Gestelles 12 angebracht sind. Dieser Gleitstift
bewirkt durch seine Bewegung das Zurückgehen der Bürsten 27 durch Drücken auf die
Vorsprünge 44, sowie das Zurückgehen der Bürstenhülsen 29, indem er die Vorsprünge 44
nöthigt, auf die Enden der Führung 31 zu
drücken (Fig. 5). Die Hebel 63, und 64 werden zur bestimmten Zeit durch das Schneckenrad 16 mittelst des Kurbelzapfens 70
in Bewegung versetzt, welcher in dem Schlitz 71 des daneben befindlichen Endes des Hebels 63
sich bewegt. Es ist also leicht verständlich, dafs die vorher erwähnten Vorwärtsbewegungen
der Bürsten 27, der Hülsen 29 und der Auswerfer 28 durch ihre bezw. Gewichte 40, 45
und 60 eben nur dann stattfinden können, wenn ihre gemeinschaftlichen Rückziehhebel 63
und 64 dies gestatten. Der Mechanismus für die Aufnahme der eingetauchten und innen
gebürsteten Flaschen aus dem Träger besteht aus einem Gestelle 72 mit Scheidewänden
73, zwischen welchen Fächer 74 angeordnet sind, um die Flaschen aus den Löcherreihen
6 des Trägers 5 übernehmen und, dieselben mit dem Halse nach unten gedreht,
zwischen die die' Flaschen aufsen reinigenden Bürsten 75 und zu den Ausspülröhren 76 zu
bringen. Die Flaschen in den Löcherreihen 6, welche den Auswerfern 28 gegenüberstehen,
werden gleichzeitig ausgestofsen und jede Flasche gelangt' auf ein gegenüberstehendes
Kippgestell yj^ welches um. 78 drehbar ist. Hierauf werden diese Gestelle umgekippt, so
dafs die Flaschen, mit dem Halse nach unten gedreht, in die Kanäle 74 gelangen, welche aus
den Gestellen 72 und -jy und den Scheidewänden
73 gebildet sind. . Jeder dieser Kanäle 74 ist mit einer Klappe 79 versehen,
die mit einer in den Seiten des Gestelles 11 verzapften Querstange 80 verbunden und gleichzeitig
durch die nachher beschriebenen Mittel derart geöffnet werden, dafs die Flaschen
passiren, zwischen die oben erwähnten Bürsten 75 gebracht und dafs die aufgestellten, gebürsteten
und ausgespülten Flaschen in die vorderen Verlängerungen 81 der Kanäle 74 gedrückt
werden können, durch welche dieselben auf den Tisch 82 hinabgleiten. Die Bewegungen
der Kippgestelle yy werden von der Welle 17
aus durch den Hebel 83 bewirkt, welcher in 84 drehbar mit der Grundplatte 10 verbunden
ist und mittelst des' von der vorerwähnten Kurbelplatte .18 vorspringenden Stiftes 85 bewegt
wird.
Dieser Stift wirkt in der Nuth 86 einer Excenterscheibe 86X, welche an den mit der
Stange 87 verbundenen Hebel 83 verbolzt ist. Die Stange 87 geht durch die hohlen Drehzapfen
7 des Trägers, und das entgegengesetzte Ende ist in 88 durch einen Drehstift mit dem
Hebelarm 89 verbunden, der an der von der anderen Seite des Gestelles 11 getragenen
Querstange 90 befestigt ist. Diese Querstange trägt noch andere Hebelarme 91, welche durch
eine Querstange 92 verbunden sind, welch letztere mittelst der Verbindungsstücke 94 an
den Enden 97 jedes der Kippgestelle ^j gelenkig
befestigt sind.
Die Bewegungen der Klappen 79 werden durch die Querstangen 92 bewirkt, welche mit
der Querstange 80, an welcher alle Klappen befestigt sind, durch das Scharnier 95 und den
Hebel 96 verbunden ist. Die Bürsten 75, welche die äufsere Seite der Flasche bürsten,
sind auf Spindeln 97 befestigt, die von Gleitböcken 98 getragen werden, welche mit
Zwischenblöcken und Federn 99 versehen sind. Alle diese Theile wirken in Führungen 100,
die in den Rahmengestellen 1 1 vorgesehen sind und einzeln durch Stellschrauben ι ο ι
befestigt werden können. Diese Bürsten rotiren fortwährend in entgegengesetzten Richtungen,
und zwar unter der Wirkung der Welle 14 und der Riemen 102, welche über einen Theil
der auf den Spindeln 97 angebrachten Scheiben 103 gehen. Der Ausspülmechanismus
besteht aus einem Druckrohr 104, von welchem eine Reihe von Ausspülröhren 76 nach aufwärts
sich erstrecken. Letztere sind so gestellt, dafs sie in den Hals der Flaschen eintreten,
wenn diese zwischen den Bürsten 75 nach abwärts gelangen. In diesem Augenblicke und
während die Flaschen auf die Röhren aufgesteckt sind, wird Wasser in durch den Hahn 124 regulirter Menge in die Flaschen
eingelassen.
Der Hahn 124 ist durch die Hebelarme 125
und 126 mit einer der Stangen 112 und einem
der Hebel 113 verbunden und wird durch
dieselben zu- und aufgedreht,. wie dies hiernach beschrieben wird. Das Spülwasser fällt
in einen Trog 105 wieder herab, von wo dasselbe durch ein Ueberlaufrohr 127 abgeleitet
wird. Der obere Theil der Seiten dieses Troges ist offen, wie in 106 ersichtlich, um
einem Gufsstück 107 eine Hin- und Herbewegung zu gestatten,- durch dessen Oeffnungen
108 die Röhren 76 gehen. Das Gufsstück 107 wird durch die Vorsprünge 109
getragen, welche in den im Gestelle angebrachten Führungen 110 gleiten und von
denen jeder durch die Bolzen 111 mit einer
Verbindungsstange 112 verbunden ist. Die
Stangen ι 12 sind mit Hebeln 113 verbunden,
welche auf einer durch die Ständer 115 getragenen Querwelle 114 befestigt sind; einer
dieser Hebel steht in 116 mit dem Schneckenrad 16 in Verbindung, und zwar durch die
Stange 117, so dafs dadurch das Gufsstück 107
in Thätigkeit gesetzt wird.
Der obere Theil jeder Oeffnung 108 in dem
Gufsstück ist mit einer hölzernen Schale 118 versehen, damit die darauffallenden Flaschen
nicht zerbrechen. Das Gufsstück 107 wird, wie vorbeschrieben, gehoben, um die zwischen
den Bürsten 75 befindlichen Flaschen zu übernehmen, und wird dann herabgelassen, um
dieselben über die Ausspülröhren zu bringen, worauf es von neuem gehoben wird, um die
ausgespülten Flaschen zwischen die Bürsten 75 und in jene Stellung zurückzubringen, damit
sie auf den Sammeltisch gebracht werden können, was bei der nächsten Bewegung der
Klappe 79 nach aufsen geschieht. Die Hauptwelle dreht sich in den Lagern 119 und ist
mit festen und losen Scheiben 120 und 121
versehen.
122 sind Schmierbüchsen und 123 stellt ein durch Wände abgeschiedenes Brett dar,
um eine Berührung der Gewichte 40 zu verhindern.
Claims (1)
- Patent-AnSprüche:ι . Eine Flaschenreinigungsmaschine, bei der die im Wasserkasten 8 ruckweise rotirenden Behälter 5 befindlichen Flaschen von den durch den Rahmen 12 vor- und zurückbewegten Bürsten 27 innen gereinigt, dann durch Auswerfer 28 aus dem Träger in eine dieselben aufsen bürstende und innen spülende Vorrichtung gestofsen, von dieser durch ein Gufsstück 107 emporgehoben und neuerlich zwischen die Bürsten 75 zwecks äufseren BUrstens gebracht und dann erst auf den Sammeltisch 32 abgelegt werden.
2. Bei der unter 1. angegebenen Maschine:a) die Vorrichtung zum Vorwärtsbewegen der continuirlich rotirenden Bürsten 27 durch das am Rohrstutzen 38 befestigte Gewicht 40, der BUrstenhülsen 29 durch das Gewicht 45 mittelst der Schieberstange 31 und der Auswerfer 28 durch das Gewicht 60 und zum Zurückführen der Bürsten 27, sowie der Hülsen 29 und Auswerfer 28 durch die Hebel .63 und 64 und Querstange 66, Fig. ι und 5, indirect von der Welle 14 aus;b) der Rahmen 72 mit Scheidewänden 73 und Gestellen jy zum Auffangen der aus dem Träger 5 ausgestofsenen, innen gebürsteten Flaschen, das diese Flaschen um 78 umkippende Hebelwerk 94, 91, 89, 87 und 83 und die Kanäle 74 zwecks Zuführung der Flaschen zu den Bürsten 75;c) die Bürsten 27 am Ende der Schieber 31 angeordnet und in der Hülse 29 durch den Riemen 51 direct von der Welle 14 aus in continuirlicher Rotation erhalten (Fig. 5);d) die Träger 107, Fig. 3, 4 und 5, in Verbindung mit den Röhren 76 zum Ausspülen der innen gereinigten Flaschen und den von der Welle 14 aus durch die Riemen 102 betriebenen Bürsten 75, um die Flaschen aufsen zu bürsten;e) das Gufsstück 107 mit Holzschalen 118 zum neuerlichen Emporheben der Flaschen zwischen die Bürsten 75 durch die Stangen 112 indirect von der Welle 14 aus (Fig. 5).Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE54602C true DE54602C (de) |
Family
ID=329187
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT54602D Expired - Lifetime DE54602C (de) | Flaschenreinigungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE54602C (de) |
-
0
- DE DENDAT54602D patent/DE54602C/de not_active Expired - Lifetime
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