DE528224C - Hinterachsausbildung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Hinterachsausbildung fuer Kraftfahrzeuge

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DE528224C
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HANSA LLOYD WERKE AKT GES
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HANSA LLOYD WERKE AKT GES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/06Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted of X-shaped or fork-shaped construction, i.e. having members which form an X or fork as the frame is seen in plan view

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motor Power Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine HinterachsausbiMüng für Kraftfahrzeuge mit einem als Fahrzeuggestell dienenden hohlen Längsträger, an dessen hinterem Ende mittels Flanschen das Ausgleichgetriebegehäuse befestigt ist und an dem schwingende Halbachsen gelagert sind.
Die Erfindung besteht darin, daß die Halbachsen schräg angeordnet sind und ίο hintere Antriebswellen aufnehmende Mantelrohre tragen, die mit dem Ausgleichgetriebegehäuse durch nachgiebige Manschetten verbunden sind.
Schräg angeordnete Halbachsen sind bei Kraftfahrzeugen mit normalen Rahmen an sich bekannt, desgleichen auch die Abdichtung des Ausgleichgetriebegehäuses gegenüber den Halbachsen durch nachgiebige Manschetten.
Dem Bekannten gegenüber, wird durch die Ausbildung der Halbachsen nach der Erfindung eine besonders günstige Lagerung der Antriebswellen erzielt, weil diese auf einem langen Teil gelagert werden können. Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer' Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt
Abb. ι die Seitenansicht des Fahrzeugrahmens mit dem Ausgleichgetriebegehäuse und
Abb. 2 einen Grundriß zu Abb. 1 mit den schwingenden Halbachsen.
An dem mittleren hohlen Längsträger a, b,
der vorn gabelförmig ausgebildet ist, ist am hinteren Ende mittels Flanschen das Ausgleichgetriebegehäuse f befestigt. Ferner sind an dem Längsträger a, b die Halbachsen c, C1, die schräg verlaufen, schwingbar um Zapfen e gelagert. Die Halbachsen c, C1 tragen die die hinteren Antriebswellen^ aufnehmenden Mantelrohre g, gv die mit dem Ausgleichgetriebegehäuse f durch nachgiebige Manschetten h verbunden sind. Die die Schubkräfte aufnehmenden Halbachsen c, C1 können tropfenförmigen Querschnitt erhalten.
Durch diese Ausbildung des Fahrzeugrahmens und der Halbachsen wird eine einfache gedrängte Bauart erreicht, und die hinteren Halbachsen mit dem Ausgleichgetriebegehäuse können ebenso wie der Motor leicht ausgebaut werden.
Das Ausgleichgetriebegehäuse bildet mit den Mantelrohren, den Manschetten und den Radnaben ein vollkommen geschlossenes Gehäuse, das leicht und ergiebig unter Schmierung gehalten werden kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Hinterachsausbildung für Kraftfahrzeuge mit mittlerem hohlem Längsträger, an dessen hinterem Ende mittels Flanschen das Ausgleichgetriebegehäuse befestigt ist und an dem schwingende Halbachsen gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbachsen (c, C1) schräg angeordnet sind und hintere Antriebswellen (d) aufnehmende Mantelrohre (g, g^) tragen, die mit dem Ausgleichgetriebegehäuse (f) durch nachgiebige Manschetten (h) verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT528224D Hinterachsausbildung fuer Kraftfahrzeuge Expired DE528224C (de)

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