AT131167B - Kraftfahrzeug mit rohrförmigem Wagenrahmen. - Google Patents

Kraftfahrzeug mit rohrförmigem Wagenrahmen.

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AT131167B
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Hugo Ing Reik
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Hugo Ing Reik
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  KraftfahrzeugmitrohrförmigemWagenrahmen. 
 EMI1.1 
 Tragkörper. der ungeteilt über die Hinterachse   durchläuft   und über die Hinterachse hinaus bis an das hintere Wagenende verlängert ist. Die Erfindung besteht darin, dass bei einem Fahrzeug dieser Art mit angetriebenen Schwingachsen das   durchlaufende   Trägerrohr entsprechend ausgeschnitten und der Antriebsmechanismus für die Achsen in einem Gehäuse untergebracht ist, das entweder   sattelförmig   oberhalb eines Ausschnittes des Rahmenrohres befestigt ist oder durch einen Ausschnitt des durchlaufenden Rahmenrohres von oben her in dieses eingebaut ist. 



   In der Zeichnung ist der   Antriebsmechanismus   für die Hinterachse bei einem Kraftfahrzeug mit   rohrförmigem,   den Wagenrahmen ersetzenden Tragkörper gezeigt, der ungeteilt über die Hinterachse   durchläuft   und hinter der Hinterachse einen starren Träger beispielsweise für   Ausrüstungsgegenstände   des Fahrzeuges, wie für den   Benzinbehälter,   zur Anbringung von   Gepärkträgern   u. dgl. bildet, u.   zw.   geben die Fig. 1-3 eine beispielsweise   Ausführungsform   mit aufgestecktem Gehäuse und die Fig. 4-5 eine abgeänderte Ausführungsform, bei welcher das die Antriebsorgane enthaltende Gehäuse innerhalb des Rahmenrohres eingebaut ist. 



   Der Antriebsmechanismus für die Hinterachse, die aus zwei   Halbaehsen   21, 22 besteht, ist in 
 EMI1.2 
 mechanismus besteht aus einem Kegelradantrieb 16.   1 ï,   einem Differential und Kardangelenken 18, 19, die in dem Gehäuse 13 gelagert sind, wobei die Kardangelenke eine Längsverschieblichkeit und dadurch die Schwingung der Halbachsen um die unterhalb ihres Achsmittels liegende Schwingungsachse   ermög-   
 EMI1.3 
 zapfen schwingen, gelagert, u. zw. in der gleichen Höhe wie die   Hinterachshälften   21, 22. Die exzentrische Lagerung der Antriebswelle ermöglicht die Tieflegung des Rohres 3 und dadurch die Tieflegung des Karosseriebodens, ohne dass das Rohr 3 innerhalb der Karosserie vorsteht. Denn das Gehäuse 13 kann bereits unterhalb der Sitze liegen, wo es nicht hinderlich im Wege steht.

   Die   Achshälften     27. 22 können   entweder auf dem Rohr 3 gelagert sein oder am Gehäuse 13. 



   Zur Versteifung der Radachshälften können Streben 2. 3 benutzt werden, die am Rohr. 3 gelenkig gelagert sind. 



   Das Gehäuse 13 kann jedoch auch innerhalb des Rohres 3 angeordnet sein, wie in den   Fig. 4 und 5   veranschaulicht ist. Hier ist das die Antriebsorgane enthaltende Gehäuse 13 innerhalb des Rohres 3 befestigt und gleichzeitig mit dem Federbock 15 durch Schrauben 11 verbunden. Das Gehäuse 1. 3 ist oben mit einem Deckel   : 35 und seitlich   mit   Kugelschalen 28 abgeschlossen, wodurch   das Schmiermittel innerhalb des Gehäuses 13 bleibt und nicht zu den Achshälften 21 und 22 sowie deren Lagerstellen gelangen kann, so dass diese Lagerstellen als   Trockenlager   und Reibungsstossdämpfer ausgebildet sein können. 



   Die Achshälften 21 und 22 sind am Rohr 3 schwingbar gelagert und von Gehäusen 26 und 27 umschlossen. 



   Durch Abheben des Gehäuses 27 wird das Gehäuse   1. 3 zugänglich   und kann durch Lösen der Schrauben 14 aus dem Rohr 3 herausgehoben werden, ohne dass andere Teile abmontiert werden   müssen.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI2.1 ersetzenden Tragkörper, der iiber die Hinterachse durchläuft, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmechanismus für die Achsen in einem Gehäuse (13) untergebracht ist, das sattelförmig oberhalb eines EMI2.2 EMI2.3
AT131167D 1926-05-29 1926-05-29 Kraftfahrzeug mit rohrförmigem Wagenrahmen. AT131167B (de)

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