DE499485C - Dreiachsiges Kraftfahrzeug mit zwei angetriebenen Radachsen - Google Patents

Dreiachsiges Kraftfahrzeug mit zwei angetriebenen Radachsen

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DE499485C
DE499485C DEB142333D DEB0142333D DE499485C DE 499485 C DE499485 C DE 499485C DE B142333 D DEB142333 D DE B142333D DE B0142333 D DEB0142333 D DE B0142333D DE 499485 C DE499485 C DE 499485C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/36Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving tandem wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

  • Dreiachsiges Kraftfahrzeug mit zwei angetriebenen Radachsen Es ist bei dreiachsigen Kraftfahrzeugen mit zwei angetriebenen Radachsen bekannt, die eine Radachse mit der anderen zu verbinden und gegenüber dieser um die zur Wagenachse parallel verlaufende Zwischenantriebswelle schwingbar zu lagern. Bei dieser Bauart hat man bisher die beiden angetriebenen Radachsen durch Blattfedern untereinander verbunden und diese an dem Fahrzeugrahmen befestigt. Diese Lagerung ergibt eine hünreichende Anpassungsfähi:fkeit der angetriebenen Radachsen an eine unebene Fahrbahn, da stets die :eine Radachse in ihrer Schwenkbewegung gegenüber der anderen durch die die Radachsen verbindenden Federn beschränkt ist.
  • Gemäß der Erfindung wird bei dreiachsigen Fahrzeugen nur die .eine angetriebene Radachse mittels Federn mit dem Fahrzeugrahmen gelenkig verbunden, während die andere Radachse mit der .ersten um die Zwischenantriebswelle ;schwingbar verbunden wird; ohne in ihrer Schwenkbewegung begrenzt zu sein. Diese Anordnung ergibt den Vorteil, daß die angetriebenen Radachsen auch auf unebener Fahrbahn stets in Berührung mit dem Boden bleiben können,, da die eine Radachse in ihrer Schwenkbewegung gegenüber den anderen nicht von deren Stellung abhängig ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ine der Zeichnung dargestellt. Abb. z zeigt das die getriebenen Radachsen vereinigende Achsgestell in Draufsicht, zum Teil. im Schnitt.
  • Abb. a zeigt in waagerechtem Schnitt eine abgeänderte Ausführungsform des: Differentialgetriebes mit Zahnradantrieb und Kreuzg elenkkupplung.
  • Abb.3 zeigt in Seitenansücht die Verbindung .der angetriebenen Radachsen mit dem Fahrzeugrahmen.
  • Abb. q. und 5 veranschaulichen in Seiten-und Vorderansicht die Wirkungswelse der Anordnung auf unebener Fahrbahn,.
  • Das Achsgestell A besitzt an jeder Seite in der Nähe der Rückkante je einen Ansatz B, mit welchen der Rahmen A durch die Bolzen Bi .mit den Federn C verbunden werden kann. Der RahmenA bildet zweckmäßig vorn in der Mitte das Gehäuse D zur Aufnahme des Differemtiälgetriebies und weiterhin vorn nach beiden Seiten die mit dem Getriiebeigehäuse 1? in Verbindung stehenden Achsgehäuse E, welche die Achsen F des vorderen. Radpaares C'r aufnehmen. An seiner Rückseite besitzt das Radachsgeistell A in der Mtteeinen von dem Getriebegehäuse Dausgehenden rohrförmigen Ansatz H, der angegossen oder ,angesetzt sein, kann.
  • Das hintere Radachsgebäuse enthält ein Gehäuse J zur Aufnahme des Getriebes; das nötigenfalls ein Differentialgetriebe selnkann: An diesem Gehäuse J sind Achslager lK angebracht, in welche die hintere Achse L, idie auch aus zwei Teilen bestehen kann, eingesetzt wird. Die Achse L besitzt leinen Flansch L', an den das Riegelrad 1Z mittels Schraubenbolzen angesetzt ist. Das Gehäuse J ist mit einer Verbindungsbüchse M versehen, die i dem am Rahmen A befindlichen rohrförmigen Ansatz H drehbar gelagert ist, aber länger als dieser Ansatz H sein kann und von diesem in geeigneter Weisse gehalten wird.
  • Dias Getriebe kann irgendeine zwedklnäßnge Ausbildung besitzen. Bei der Anordnung nach Abb. i ist an dem Kegelrad N1, das am Gehäuse N2 des Diierentllalgetriebes a, b, c befestigt isst, ein Stirnrad N ausgebildet. Dieses Stirnrad N steht in Eingriff n* dem StiTnrad P; das über die- Kette Q angetrieben wird. Das Gehäuse N2 läuft innerhalb des- Getriebegehäuses D in den I .gern N3, N4 usw.
  • Bei der Anordnung nach Abb. 2 fällt das Stirnrad N fort, und das Kegelrad NI- wird durch .das auf der Welle W sitzende Kegelrad N5 angetrieben. Es kann natüräch auch irgendein anderer Antrieb gewählt werden.
  • Die hintere Radachse L ist mit einem Kegelrad ,R verbunden, das durch ein kleineres, auf dem einen Ende der Welle T sitzen, des Kegelrad S angetrieben wird. Die Welle T liegt In der am Gehäuses befinidlichen Büchse M und trägt an ihrem anderen Ende ein kleines Kegelrad U, das .seinerseits mit dem Kegelrad N1 kämmt. Falls @es erforderlich ist, kann für die hinteren Räder auch ein Differentialgetriebe vorgesehen. werden.
  • Das vordere Radpaar G ist außerhalb des Fahrzeugrahmens V angeordnet, während die hinteren Räder ihnerlialb des Fahrzeugrahmens V liegen. Auf *diese Weise können die beiden Achsen F und L in dem geringsten Abstand zueinander ;gelagert werden.
  • Für die Räder Gr und I sind die üblichen Bremsen X bzw. Y vorgesehen.
  • Bei der neuen Bauweisse können beide Radachsen G und I eine Schaukelbewegung um die Bolzen Bi und außerdem eine Aufundabwärtsbewegung infolge der Whkung der Federn C ausführen. Weiterhin ,können die Räder I noch eine Schaukielbieiwegung um den rohrförmigem Ansatz H im rechtem. Winkel zu der ersten Schaukelbewegung ausführen. Die Räder bleiben infolgeidessen stets üa.bhängig von Unebenhelben dar Fahrbahn. mit dieser In Berührung, und dear Fahrzeugrahmen behält stets, wie aus: Abb. q. und 5 emsIchtlich, seine normale Lage, ohne wesentlich geneigt zu werden. Die Last wind` hierbei gleichmäßig auf die väier Räder verbewlt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI: Dreiachsiges Kraftfahrzeug mit zwei. angetriebenen, milteinander verbundenen, um die Antriebswelle gegeneinander schwingbar gelagerten und durch jemne Blattfeder auf jeder Fahrzewgsieite geigen den Rahmen abgestützten Radachsen, dadurch gekennzeichnet, daß idüle Blattfedern (C) an ihrem Enden malt (dem Fahrzeugzahmen (V) und in ihrer Mitte mü den Enden;.(B) von an der einten Achse (G) befestigten; Armen gelenkig verbunden sind.
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