DE690983C - Zugmaschine - Google Patents

Zugmaschine

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Publication number
DE690983C
DE690983C DE1938H0155712 DEH0155712D DE690983C DE 690983 C DE690983 C DE 690983C DE 1938H0155712 DE1938H0155712 DE 1938H0155712 DE H0155712 D DEH0155712 D DE H0155712D DE 690983 C DE690983 C DE 690983C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
tractor
axle
rear axle
lower half
Prior art date
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Expired
Application number
DE1938H0155712
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Schosnig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE690983C publication Critical patent/DE690983C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Zu?inaschine Die Erfindung betrifft .eine Zugmaschine zeit gegenüber der Hinterachse abgefedertem Fahrgestell, welches aus mehreren hintereinander angeordneten, die Antriebsorgane enthaltenden Gehäusen besteht, von denen das hintere in seiner unteren Hälfte fortgeschritten ist und bei der die Hinterräder über eine Gelenkwelle angetrieben werden.
  • Es ist ein dreirädriger Sattelschlepper bekannt, dessen beide Vorderräder angetrieben und gelenkt werden und dessen Fahrgestell aus mehreren Gehäusen besteht, von denen das hintere Gehäuse in- seiner unteren Hälfte fortgeschritten ist. In dem verbliebenen oberen Teil des hinteren Gehäuses ist ein nicht abgefedertes, in der Mitte angeordnetes hinteres Laufrad gelagert.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, bei Beibehaltung der rahmenlosen Bauart und Abfederung der Hinterachse gegenüber dem aus mehreren hintereinander angeordneten Gehäusen bestehenden Fahrgestell die Straßenlage so zu verbessern, daß die Nickschwingungen, denen der Fahrer im Führerhaus der Zugmaschine ausgesetzt ist, bedeutend herabgesetzt werden. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die Antriebsgelenkwelle und das Hinterachsgetriebegehäuse von dem verbleibenden oberen Teil des hinteren Gehäuses überdacht !sind, mit dem sich die Zugmaschine federnd gegen :die Achsrohre des Hinterachsgetriebegehäuses abstützt.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungs.-form der Erfindung beispielsweise dargestellt. Die Abb. i zeigt eine Seitenansicht der Zugmaschine teilweise im Schnitt, während die Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Abb. i darstellt.
  • Das Fahrgestell wird gebildet aus dem Motorgehäuse i, dem Schwungrad- und Kupplurngsgehäuse 2, dem Getriehegehäuse 3 und einem hinteren Gehäuse 4. Von dem hinteren Gehäuse 4 ist im wesentlichen die untere Hälfte fortgeschnitten, so daß der noch verbleibende obere Teil das mit .der Gelenkwelle 5 verbundene Hinterachsgetriebegehätise 6 überdacht. Das Fahrgestell ist gegenüber der Hinterachse 7 durch Federn 8 abg efe,dert. Die Federn 8 sind an den Achsrohren 9 befestigt und stützen sich gegen am oberen Teil des hinteren Gehäuses4 befestigte Traversen io, i i ab. Der obere Teil des hinteren Gehäuses 4 hat im Querschnitt eine halbrunde Form und verläuft nach hinten verjüngt. Zwecks Aufnahme ides Antriebsgegendrehmoments.und zur Führung der Hinterachse 7 sind das Hinterachsgeti-iebegehäuse 6 und die Achsrohre 9 über Lenker 12, 13 und 14 gelenkig nut dem verbleibenden Teil des hinteren Gehäuses 4 verbunden. 15 sind am Gehäuse 4 befestigte Anschläge zur Begrenzung der Durchfederung der Federn B.
  • Durch die Erfindung wird der Vorteil erreicht, daß der Antrieb der Hinterachse gewisserma:ßen innerhalb des Gehäuses verbleibt und trotzdem :sichdiesem gegenüber bewegen kann. Es bleiben, trotz abgefederter Hinterachse und rahmenloser Bauart eine gute Straßenlage der Zugmaschine und die normale Sitzhöhe für den Fahrer gewahrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zugmaschine mit gegenüber der Hinterachse abgefedertem Fährgestell, welches aus mehreren hintereinander angeordneten, die Antriebsorgane enthaltenden Gehäusen besteht, von denen das hintere in seiner unteren Hälfte fortgeschritten ist, und bei der die Hinterräder über eine Gelenk`velle angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die (5) und das Hinterachsgetriebegehäuse (6) von dem verbleibenden oberen Teil des hinteren Gehäuses (4) überdacht sind, mit dem sich die Zugmaschine federnd gegen die Achs;ro'h)re (9) des Hinterachsg etriebegehäuses abstützt.
DE1938H0155712 1938-05-03 1938-05-04 Zugmaschine Expired DE690983C (de)

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DE1938H0155712 DE690983C (de) 1938-05-03 1938-05-04 Zugmaschine

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DE1938H0155712 DE690983C (de) 1938-05-03 1938-05-04 Zugmaschine

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DE690983C true DE690983C (de) 1940-05-14

Family

ID=25950539

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DE1938H0155712 Expired DE690983C (de) 1938-05-03 1938-05-04 Zugmaschine

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