DE511672C - Zahlbrett - Google Patents
ZahlbrettInfo
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- DE511672C DE511672C DEN30607D DEN0030607D DE511672C DE 511672 C DE511672 C DE 511672C DE N30607 D DEN30607 D DE N30607D DE N0030607 D DEN0030607 D DE N0030607D DE 511672 C DE511672 C DE 511672C
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- cushioned
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- Expired
Links
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07D—HANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
- G07D9/00—Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
- G07D9/02—Change trays
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)
Description
- Zahlbrett Die Erfindung betrifft ein Zahlbrett, bei dem das Geldstück von. der Zahlfläche ohne Mühe aufgenommen werden kann.
- Zu diesem Zwecke ist bereits vorgeschlagen worden, die Zahlfläche in einzelne Teile zu unterteilen und diese Teile aus einem biegsamen und nachgiebigen Stoff, wie Gummi, Tierhaaren oder Pflanzenfasern, -herzustellen. Da diese Teile jedoch an ihren unteren Enden mit der Grundfläche des Zahlbrettes fest verbunden sind, so werden sie bei dem Fortnehmen des Geldes von den Fingern nur nach den Seiten hin weggedrückt, setzen also den das Geldstück ergreifenden Fingern einen starken Widerstand entgegen und unterliegen außerdem starker Abnutzung.
- Das Neue- bei dem Zahlbrett nach der Erfindung besteht nun darin, daß die einzelnen Teile der unterteilten Zahlfläche senkrecht zur Zahliläche unabhängig gegeneinander verschiebbar und abgefedert sind. Hierdurch ergibt sich die vorteilhafte Wirkung, daß durch die das Geldstück ergreifenden Fingerspitzen die neben dem Geldstück liegenden federnden und verschiebbaren Teile senkrecht niedergedrückt werden, so daß das Geldstück. frei zu liegen kommt und nunmehr schnell ergriffen werden kann.
- Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele nach der'Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Abb. i einen Längsschnitt durch ein Zahlbrett nach der Linie A-B der Abb.2, bei dem die verschiebbaren und abgefederten Teile kreiszylindrisch ausgebildet sind, Abb.2 einen Teil des Grundrisses eines -Zahlbrettes nach Abb. i, Abb.3 einen Längsschnitt durch ein Zahlbrett nach der Linie C-D der Abb. q., bei dem die verschiebbaren und abgefederten Einzelteile quadratisch ausgebildet sind, Abb. q einen Teil des Grundrisses eines Zahlbrettes nach Abb. 3, Abb.5 einen Querschnitt nach der Linie G-J der Abb. 6, Abb.6 einen Schnitt nach der Linie E'-F der Abb. 5 und Abb. 7 einen Schnitt nach der Linie E'-F der Abb. 5, aber bei teilweise senkrecht verschobenen Teilen des Zahlbrettes.
- In Abb. i stellen i die Grundfläche des Zahlbrettes; 2 den Rahmen und 3 die Halteplatte des Zahlbrettes dar. In der Halteplatte 3 sind Aussparungen q. vorgesehen, in denen gemäß der Erfindung senkrecht verschiebbare, beliebig geformte Teile 5, beispielsweise kreiszylindrische Teile, federnd gelagert sind. Die senkrechte Federung der zylindrischen Teile 5 wird durch die Zy# linderfeder 6 wirksam erreicht. Die Bewegung der zylindrischen Teile 5 nach oben wird durch den Rand 7 derselben begrenzt, der gegen die Halteplatte 3 anschlägt. Die obere; das eigentliche Zahlbrett bildende Fläche 8 besteht somit 'aus einzelnen unabhängig voneinander abgefederten Teilen 5, die senkrecht zur Fläche 8 verschiebbar sind. In den Abb. 3 und 4 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die Abfederung durch ein Gummi- bzw. durch ein Luftkissen i i bewirkt ist. Die einzelnen, senkrecht zur Zahlbrettfläche 17 verschiebbaren Teile 13 besitzen je einen Stift 14. Die Stifte 14 sind in Bohrungen 18 der Führungsplatte 16 geführt und werden beim Niederdrücken, wie aus Abb.3 zu ersehen ist, gegen das nachgiebige Gummikissen i i gedrückt. Die Teile 13 sind beispielsweise viereckig ausgebildet und derart angeordnet, daß sie unmittelbar aneinander Führung nehmen. Es ist also entgegen dem ersten Ausführungsbeispiel nach den Abb. i und 2 kein unmittelbarer Führungsrahmen für die Teile 13 vorgesehen. Hierdurch sind Zwischenräume zwischen den einzelnen Teilen 13 vorteilhaft vermieden. Abb.3 zeigt die Wirkungsweise eines Zahlbrettes nach der Erfindung. Beim Ergreifen des Geldstückes 12 werden die Teile 1311, 1311, zurückgedrückt, so daß das Geldstück 12 bequem fortgenommen werden kann, da der Finger unter den Rand des Geldstückes 12 greift.
- In den Abb. 5 bis 7 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem eine mechanische Ausklinkvorrichtung angeordnet ist, mittels deren die verschiebbaren Teile 2b reihenweise versenkt werden. Hiermit ist der Vorteil erreicht, daß die Geldstücke 31 sich schräg bzw. senkrecht stellen, so daß sie auf bequemste Weise fortgenommen werden können. Die Teile 2o sind in. einem Rahmen 21 aufgenommen und entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i durch Federn 32 abgefedert. Die Reihen 22 der federnden Teile 2o sind mit brillenartigen Haltern 23 versehen. Die Enden 24 der brillenartigen Halter 23 werden durch schräge Führungen 25 und ein Hebelgetriebe 26, 27, 28 abwärts bewegt. Das Abwärtsbewegen der Teile 20 erfolgt durch das Bewegen des Griffes 26 in Pfeilrichtung. Hierdurch dreht sich das Hebelgetriebe 27, 28 um den Drehpunkt bzw. festen Unterstützungspunkt 29 und bewegt die schrägen Führungen 2 5 nach rechts. Durch die Bewegung nach rechts gleiten die schrägen Führungen 25 über die Enden 24 der brillenartigen Halter 23, so daß die Eiiden 24 in die Rasten 3o der schrägen( Führungen 25 eingreifen. Die Teile 2o haben dann die in Abb. 7 dargestellte Lage eingenommen, so daß die Geldstücke 3i bequem aufgenommen werden können. Nach dem Loslassen des Griffes 26 und Zurückbewegen der Teile 25, 27, 28 drücken die in dein Teilen 2o befindlichen Zylinderfadern 32 die Reihen 22 und die brillenartigen Halter 23 wieder hoch, so daß die Teile 2o dann wieder eine glatte Ebene bilden.
- Für den Gedanken der Erfindung ist es belanglos, auf welche Art und Weise die Federung der Teile durchgeführt ist, es ist gleichfalls unwesentlich für den Erfindungsgedanken, ob die Teile unmittelbar gegeneinander oder mittelbar durch einen Rahmen geführt werden.
- Auch kann der Querschnitt der verschiebbaren Teile eine runde, viereckige oder jede andere Profilform besitzen.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Zahlbrett, bei dem die Zahlfläche in einzelne Teile unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teile (5, 13, 20) senkrecht zur Zahlfläche (8, 17, 33) abhängig gegeneinander verschiebbar und abgefedert sind.
- 2. Zahlbrett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (5) in einer Halteplatte '(3) geführt sind (Abb. i, 2).
- 3. Zahlbrett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (13l, 1311 usw.) unmittelbar aneinander Führung haben (Abb. 3, 4).
- 4. Zahlbrett nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Teile (5) des Zahlbrettes durch einzelne Federn (6) abgefedert ist.
- 5. Zahlbrett nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reihe (23) der Teile des ;Zahlbrettes] durch gemeinsame Federn abgefedert sind. 6_.
- Zahlbrett -,nach den Ansprüchen i, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (5,13) in ihrer Bewegung nach oben, durch Anschläge (7, 15) begrenzt sind.
- 7. Zahlbrett nach den Ansprüchen i, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teile (13) des Zahlbrettes durch ein Weichgummi- oder ein Luftkissen (i i ) abgefedert sind. B.
- Zahlbrett nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (5, 13, 20) einen runden, vier-oder mehreckigen Querschnitt besitzen.
- 9. Zahlbrett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beispielsweise jede zweite Reihe (22) der verschiebbaren Teile (2o) durch ein Hebelgetriebe (26, 27, 28, 29) mit Schrägflächen (25) versenkbar bzw. tiefer stellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN30607D DE511672C (de) | 1929-07-09 | 1929-07-09 | Zahlbrett |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN30607D DE511672C (de) | 1929-07-09 | 1929-07-09 | Zahlbrett |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE511672C true DE511672C (de) | 1930-11-01 |
Family
ID=7345604
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN30607D Expired DE511672C (de) | 1929-07-09 | 1929-07-09 | Zahlbrett |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE511672C (de) |
-
1929
- 1929-07-09 DE DEN30607D patent/DE511672C/de not_active Expired
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