DE50500C - Elektrisches Blockalarmsignalwerk - Google Patents
Elektrisches BlockalarmsignalwerkInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L3/00—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
- B61L3/16—Continuous control along the route
- B61L3/22—Continuous control along the route using magnetic or electrostatic induction; using electromagnetic radiation
- B61L3/221—Continuous control along the route using magnetic or electrostatic induction; using electromagnetic radiation using track circuits
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT,
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Die vorliegende Einrichtung wirkt im wesentlichen in der Weise, dafs mittelst einer am
besten am Führerhause der Locomotive angeordneten Einrichtung ein Lärmsignal gegeben
wird, wenn Gefahr vorhanden ist.
Fig. λ der Zeichnung zeigt im Aufrifs einen
Theil einer Locomotive und ihres Tenders und die Anordnung des elektrischen Signalwerkes
und der Stromleitungen.
Auf der Locomotive ist ein Dynamo G (oder ein anderer Elektricitätserzeuger) angeordnet,
dessen- Polklemmen mit einem der Locomotivräder B und einem der Tenderräder
W leitend verbunden sind, so dafs diese Räder B und W einen Theil einer Stromleitung
c bilden.
Die Räder B und W, welche von einander isolirt sind, bilden somit die Pole dieses Theiles
der Stromleitung und für gewöhnlich ist die Stromleitung durch die Räder und die
Schiene Rl geschlossen, wie durch die punktirten
Linien c1 angedeutet ist.
In diesen Theil c der Stromleitung ist ein Elektromagnet A eingeschaltet, der das Lärmsignalwerk
am Führerhause bethätigt. Das Lärmsignal besteht aus einer Dampfpfeife h,
welcher Dampf durch ein Rohr i zugeführt wird, in das ein Ventil j eingeschaltet ist.
Letzteres wird für gewöhnlich durch den Anker k des Magneten A geschlossen gehalten.
Dieser Anker steht mit dem Ventil durch einen Hebel / in Verbindung und streben entweder eine Feder oder der Dampfdruck
auf das Ventil j oder beide zusammen, den Anker k von dem Magneten A abzuziehen.
So ■ lange indessen die Stromleitung c geschlossen
bleibt, so dafs ein elektrischer Strom durch den Magneten A fliefst, hält dieser seinen
Anker angezogen und verhindert das Ertönen des Signals.
Ein Relaismagnet R ist in eine Nebenstromleitung d von hohem Widerstände eingeschaltet,
die von dem einen Pol des Dynamos G nach dem anderen führt. Wenn
z. B. der Widerstand der Stromleitung c einschliefslich des Magneten A 2 Ohm beträgt,
so kann zweckmäfsig der Widerstand des Nebenschlusses d einschliefslich des Relais R
10 Ohm betragen. Dieser Widerstand wird zweckmäfsig durch Einschalten eines Rheostaten
r erzeugt.
Für gewöhnlich ist der durch das Relais R fiiefsende Strom nicht ausreichend, seinen
Ankerhebel e entgegen der Spannung der Feder g anzuziehen, so dafs der Hebel e an
der Anschlagschraube f liegen und die Stromleitung c2 durch den Magneten A hindurch
geschlossen bleibt.
Von Strecke zu Strecke sind zwischen den Stöfsen zweier Fahrschienen der Linie Isolirungen
jr, Fig. 1, angeordnet.
Wenn die Locomotive über eine solche Isolirung fährt, so dafs für einen Augenblick
die Räder B W an entgegengesetzten Seiten derselben liegen, kann die Stromleitung c nicht
durch die Schienen hindurch geschlossen werden, sie wird vielmehr durch die Isolirung y
unterbrochen. Durch diese Stromunterbrechung läfst der Magnet A seinen Anker k los, das
Ventil j wird geöffnet und durch das Einströmen von Dampf in die Dampfpfeife h
wird dem Locomotivführer das Gefahrsignal gegeben.
Mitunter und namentlich bei feuchter Witterung kommt es indessen vor, dafs die Isolirung
bei y eine unvollkommene ist, so dafs eine Unterbrechung . der Stromleitung c nicht
stattfindet, wie durch Punktirung bei x, Fig. i,
angedeutet ist, was zur Folge hat, dafs ein Widerstand in den Theil c der Stromleitung
eingeführt wird, welcher je nach Umständen verschieden ist. In der Praxis wird er für
gewöhnlich io Ohm überschreiten. In solchem Falle wird der Widerstand der Stromleitung
c erhöht, beispielsweise von 2 Ohm auf 12 Ohm, während der Widerstand der
Nebenstromleitung d 10 Ohm bleibt. Der durch die Nebenstromleitung fliefsende Strom
vermehrt sich also von zwei Zwölfteln des Gesammtstromes auf sechs Elftel desselben.
Diese Stromzunahme ist genügend, den Ankerhebel e anzuziehen und den Contact mit der
Schraube f aufzuheben, wodurch der Theil der Stromleitung c c c2 thatsächlich unterbrochen
ist und der Alarmmagnet A seinen Anker losläfst, so dafs das Signal ertönt.
Empfehlenswert!! ist es ferner, auf der Locomotive eine Zusatz - Nebenstromleitung cs anzuordnen,
die sich unmittelbar vom Dynamo aus nach dem Rad B erstreckt und den Relaishebel
e, den Anschlag f und den Alarmmagneten A umgeht.
In diesen Nebenschlufs c3 ist ein Rheostat
oder ein Widerstand Q eingeschaltet, der den Widerstand im Magneten A um ein Bedeutendes,
z. B. 10 Ohm, übertrifft. Der Zweck dieser in Fig. 3 und 4 fortgelassenen Einrichtung
wird noch angegeben.
Bei der Anwendung dieses Signalsystems bei Eisenbahnen wird die Linie durch Signalstellen,
die einen Abstand von 1 km oder dergleichen haben, in Abtheilungen getheilt.
Fig. 5 zeigt schematisch einen Theil einer zweigeleisigen Strecke mit vier solchen mit
LMN und O bezeichneten Stellen. An jeder
solchen Stelle wird eine Schiene von der vorhergehenden und folgenden isolirt, und auf
diese Weise ist jedes der beiden Geleise mit einer Isolirung y versehen, Fig. 1, die einen
Signalempfänger Rc und einen Signalübertrager Tr bildet. Von jeder Signälstelle führt
eine Stromleitung von Tr rückwärts nach Rc
an der zweiten vorhergehenden Signalstelle, wie durch die verschiedenen Pfeile n, Fig. 5,
angedeutet ist. Die Stromleitung von Tr erstreckt
sich z. B. an Stelle N rückwärts nach Rc an Stelle L, und von Tr an Stelle O rückwärts
nach Rc an Stelle M.
Fig. 2 zeigt schematisch den zweckmäfsigsten Stromlauf zwischen Tr und Rc. Eine Inductionsspule
P ist nahe am Geleise an jeder Signalstelle angeordnet und die Pole ihres primären Drahtes sind durch die Drähte ρ
mit den Schienen -R1 verbunden, und zwar an entgegengesetzten Seiten der Isolirung y, so
dafs während des Augenblicks, wo eine Locomotive über diese Isolirung fährt, der Strom
von ihrem Dynamo G und dem Rad B durch die Drähte^ in den primären Draht der Spule
und zurück nach dem Rad W fliefst. ■ Die Isolirung y ist somit durch die Drähte ρ und
den primären Spulendraht überbrückt, so dafs die Stromleitung c auf der Locomotive nicht
unterbrochen und kein Lärmsignal gegeben wird.
Die Pole der Secundärspule von P sind durch Drähte s mit der Spule eines an einer
entfernten Signalstelle liegenden Elektromagneten S verbunden. Der Stromstofs in dem
primären Draht erzeugt Ströme in der Secundärspule, die durch die Drähte s fliefsen und den
Elektromagneten S erregen, so dafs dieser seinen Anker anzieht und bei Rc das Signal
giebt.
Die Art der Signalgebung ist aus den Fig. 3. und 4 ersichtlich. Hier sind schematisch zwei
Locomotiven dargestellt, die bezüglich die Signalstellen L und N, Fig. 5, durchfahren.
Die Locomotive, Fig. 3, ist in der Signalempfangsstellung und diejenige in Fig. 4 in der
Signalübertragungsstellung.
In diesen Figuren bezeichnet / die isolirte Schiene, H ist die voraufgehende Schiene und
die folgende Schiene ist mit J bezeichnet. Der primäre Draht der Inductionsspule P ist durch
die Drähte ρ mit den Schienen / und J verbunden. Die Schienen H und 1 sind durch
eine Leitungsbrücke, die aus den Drähten 5 und 6 besteht, welche in einen Contactanschlag
α und einen Contacthebel b endigen, mit einander verbunden, so dafs, wenn der
Hebel den Contact α berührt, die Isolirung y durch die Leitungsdrähte 5 und 6 überbrückt
ist und kein Gefahrsignal gegeben wird, wenn dagegen der Hebel b aufser Berührung mit a
ist, die Signalanfangsstelle auf »Gefahr« eingestellt ist, so dafs der nachkommenden Locomotive
beim Ueberfahren dieser Stelle das Signal »Gefahr« gegeben wird.
Der Contacthebel b wird durch zwei Elektromagnete D und S bewegt, welche einen von
diesem Hebel getragenen Anker anziehen. Der Elektromagnet D ist mit der Secundärleitung
der Inductionsspule P an derselben Signalstelle verbunden, während der Magnet S durch den
Draht s mit der Secundärleitung der Inductionsspule P der zweiten voraufgehenden Signalstelle
verbunden ist.
Eine Locomotive, die auf dem Geleise in der Richtung des Pfeiles, Fig. 3 und 4, fährt,
erreicht zuerst die'Signalstelle Rc, und wenn
der Hebel b auf »Gefahr« steht, so wird der
Theil c der Stromleitung unterbrochen, der
Alarmelektromagnet A läfst seinen Anker los und der Relaismagnet R zieht seinen Anker
an (wie Fig. 3 darstellt), und dem Locomotivführer wird dadurch das Signal »Gefahr« gegeben.
,y Der Locomotivführer erfährt hierdurch, dafs
der vorauffahrende Zug noch nicht über die zweite vorausliegende Signalstelle gekommen
ist und demnach Vorsicht geboten ist. Im nächsten Augenblick gelangt die Locomotive
an die Uebertragungsstelle Tr und sendet Strom in die Primärleitung der Inductionsspule
P (Fig. 4). Der Inductionsstrom in der Secundärspule P fliefst durch den Magneten D
an derselben Signalstelle und stellt den Hebel b auf »Gefahr«, von diesem durch den Draht 5
nach dem »Sicherheits« - Magneten S an der zweiten rückwärts gelegenen Signalstelle und
stellt hier den Hebel b auf »Sicherheit« ein.
Nachdem das Gefahrsignal gegeben worden ist, zieht der Locomotivführer den Hebel Z
mit der Hand zurück und macht dadurch das Alarmwerk zum Empfang des nächsten Signals
bereit. Eine geeignete Einrichtung kann gleichzeitig den Hebel e des Relais R in seine
Grundstellung bringen. Eine solche Einrichtung kann in einem Umschalter q, Fig. 1, bestehen,
durch welchen das Relais R kurz geschlossen wird, so dafs die Feder g den Hebel
e zurückziehen kann.
Während das Alarmsignal ertönt, ist die
Stromleitung c c2 unterbrochen, und würde die Locomotive in diesem Augenblick die Signalübertragungsstelle
Tr erreichen, so würde sie durch die Inductionsspule P keinen Strom
senden. -
Um diesem Umstände vorzubeugen, ist die
Nebenstromleitung cs und der Rheostat Q angeordnet.
Hat dieser Rheostat einen Widerstand von 4 Ohm, der Magnet A 4 Ohm und
die Nebenstromleitung d 10 Ohm, dann wird der Strom getheilt werden in einem Verhältnifs
von zwei Zwölfteln, die durch das Relais R, fünf Zwölfteln, die durch den Alarmmagneten A
und fünf Zwölfteln, die durch den Rheostaten Q gehen. Bei Ankunft an der Empfangsstelle
und für den Fall, dafs der Strom für das Gefahrsignal mit 10 Ohm über die
Isolirung y gelangt, wird der Strom in einem solchen Verhältnifs getheilt werden, dafs zwölf
Zweiundzwanzigstel durch das Relais R und je fünf Zweiundzwanzigstel durch den Magneten
A und den Rheostaten Q gehen.
Wenn im nächsten Augenblick der Strom an der Empfangsstelle vorüber ist, so fliefst er
zu vier Vierzehnteln durch das Relais R und zu zehn Vierzehnteln durch den Rheostaten Q.
Wenn nun die Uebertragungsstelle erreicht ist und der primäre Draht der Inductionsspule
einen Widerstand von z. B. 4 Ohm hat, so. fliefsen noch zehn Achtzehntel des Stromes
durch die Leitung c und die Nebenleitung c3 und durch den primären Draht der Inductionsspule,
welcher genügend ist, um die Spule zu erregen und einen Signalstrom rückwärts durch
den Draht ä zu senden.
Fig. 6 zeigt einen geeigneten Empfangsapparat zum Bethätigen des Contacthebels b.
Dieser Hebel b ist zwischen den Elektromagneten D und S angeordnet, deren Anker er
trägt, und schwingt zwischen zwei Schraubenanschlägen.
In der dargestellten Lage berührt der Hebel b die Feder a, die durch die Schraube t
eingestellt werden kann und sich gegen einen Anschlag u legt.
Um eine unvorhergesehene Aenderung der Stellung des Hebels zu verhindern, ist an demselben
eine Schneide ν angebracht, die an einer von einer Feder n>1 getragenen Scheibe w
anliegt. Wenn der Hebel b nach der Mitte hin rückt, so hebt er die Scheibe entgegen
der Wirkung der Feder w1, und wenn er über
die Mitte hinaüsgerückt ist, so strebt die Feder, ihn herüberzuwerfen und ihn in der Lage zu
erhalten.
Die Inductionsspule P kann auch fortgelassen und die Drahte s können unmittelbar an entgegengesetzten
Enden der Isolirung y an die Schiene R 1 angeschlossen werden.
In diesem Falle ist es aber nöthig, stärkeren Draht von geringerem Widerstände zu verwenden,
so dafs der Widerstand der Stromleitung s und ihres Magneten S kleiner ist als
der kleinste Widerstand bei x, Fig. 1, weil sonst das Lärmsignal gegeben werden würde,
wenn der Strom durch die Uebertragungsstelle Tr fliefsen würde. Wenn die Stromleitung
s, die auf eine gröfsere Entfernung, etwa auf einige Kilometer, sich erstreckt, aus
genügend dickem Draht hergestellt würde, so würde dies sehr kostspielig sein, und es wird
dies durch die Anordnung der Inductionsspule P vermieden.
Indessen bei Anwendung des Signalwerks, zum Zweck, den Locomotivführer von der
falschen Einstellung einer Weiche oder dergleichen zu unterrichten, wird die Inductionsspule
P fortgelassen und die Leitung s aus dickem Draht hergestellt, und an der Weiche
oder dergleichen wird ein Stromunterbrecher angeordnet, um die Stromleitung s im Falle
einer Gefahr zu öffnen, so dafs, wenn die Weiche oder dergleichen unrichtig gestellt ist,
der Locomotivführer ein Gefahrsignal erhält. Wenn dagegen die Weiche oder dergleichen
richtig eingestellt ist, so empfängt der Führer kein Signal, sondern der Weichensteller, damit
er weifs, dafs ein Zug im Herannahen ist.
Ein solches Signalwerk kann auch zum Läuten, von Stationsglocken, zum Schliefsen
von Barrieren u. s. w. Anwendung finden. Bei eingeleisiger Strecke mufs jede Signalstelle
L MN O nicht nur mit einer rückwärts liegenden
, sondern auch mit einer vorwärts liegenden Stelle verbunden sein, um den Führer
von zwei herannahenden Zügen unterrichten zu können. Die Pfeife h kann auch durch
eine elektrische Glocke oder ein optisches Signal ersetzt werden.
Die Stromleitung c kann auch an die Räder des letzten Wagens des Zuges, statt an die
Tenderräder angeschlossen werden.
In diesem Falle würde ein zufälliges Loskuppeln von Wagen die Stromleitung c unterbrechen
und dem Führer ein Signal geben.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Ein elektrisches Blockalarmsignalwerk für einen Eisenbahnschienenweg, auf-welchem Locomotiven laufen, deren jede einen an Spurräder angeschlossenen Stromlauf, ferner eine Stromquelle und eine Alarmsignalvorrichtung enthält, gekennzeichnet durch die an der Uebergangsstelle (Tr) angeordnete Inductionsspule (P), deren primäre Windungen an die Schienen und deren secundäre Windungen durch Drähte (s s) an einen auf einer entfernten Signalstelle befindlichen Magneten (S) angeschlossen sind, wodurch der Widerstand an der Stelle (T1) auf weniger als den kleinsten Widerstand einer Isolationsstelle herabgemindert wird, zu dem Zweck, das Signal auf der Locomotive beim Ueberschreiten der Uebergangsstellen (T1') nicht ertönen zu lassen.
Bei dem durch Anspruch ι. gekennzeichneten Blockalarmsignal werk die Anordnung eines an zwei Spurräder (B W) angeschlossenen Stromlaufes (c c) und einer zwischen den Polen einer Stromquelle (G) angelegten Nebenstromleitung (d d), in welcher sich ein Relais oder ein anderer Elektromagnet (R) befindet, so dafs, wenn dieser Nebenschiufsstrom durch Unterbrechung des Stromlaufes (c c) oder durch Einschaltung eines hohen Widerstandes verstärkt wird, das Relais (R) dadurch erregt wird und das Alarmsignal entweder unmittelbar veranlafst oder mittelbar, indem der Magnet (A) den Stromkreis (c2) unterbricht, wobei der Nebenschlufs (cs) und sein Rheostat (Q) so eingerichtet ist, dafs, wenn das Signal gegeben wird, während die Maschine die Uebergangsstelle (Tr) überschreitet, ein genügend starker Strom durch (c c cs) zum Uebertragen des Signals fliefst.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE50500C true DE50500C (de) |
Family
ID=325343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT50500D Expired - Lifetime DE50500C (de) | Elektrisches Blockalarmsignalwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE50500C (de) |
-
0
- DE DENDAT50500D patent/DE50500C/de not_active Expired - Lifetime
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