DE493552C - Fuer die Vergnuegungseinrichtung gemaess Patent 352769 bestimmter Selbstfahrer - Google Patents

Fuer die Vergnuegungseinrichtung gemaess Patent 352769 bestimmter Selbstfahrer

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DE493552C
DE493552C DEH111920D DEH0111920D DE493552C DE 493552 C DE493552 C DE 493552C DE H111920 D DEH111920 D DE H111920D DE H0111920 D DEH0111920 D DE H0111920D DE 493552 C DE493552 C DE 493552C
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certain self
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DEH111920D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G7/00Up-and-down hill tracks; Switchbacks

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Description

  • Für, die Vergnügungseinrichtung gemäß Patent 352 769 bestimmter Selbstfahrer Zusatz zum Patent 352 769 Die Erfindung betrifft einen für die Vergnügungseinrichtung gemäß Patent 352 769 bestimmten Selbstfahrer, bei welchem Steuerungsradhalter und Antriebsmotorsockel auf einem gemeinsamen Drehglied angeordnet sind. Gemäß der Erfindung ist die zur Lagerung des Drehgliedes dienende Scheibe mit einem Kreisbogenschlitze für den Durchtritt der die Kettenräder von Motor und Triebrad verbindenden Kette versehen, die das Lager für die Steuerwelle bildet, auf der ein Zahnrad befestigt ist, welches mit dem Zahnkranz oder -sektor des Motorsockels kämmt.
  • Auf der Zeichnung ist der neue Selbstfahrer dargestellt,. und zwar durch Abb. i im Längsschnitt, Abb.2 in Draufsicht und Abb.3 in teilweiser Vorderansicht.
  • Der den Gegenstand der Erfindung bildende Selbstfahrer, zu dessen Antriebe zweckmäßig elektromotorische Kraft dient, ohne sich jedoch auf diese Art Antrieb beschränken zu müssen, ist so ausgebildet, daß die zur Fortbewegung des Fahrers dienende Rolle oder Rad gleichzeitig dazu verwandt wird, dem Selbstfahrer seine jeweilige Richtung zu erteilen. Es besteht auch die Möglichkeit, statt des einen Antriebsrades bzw. der Rolle deren mehrere in Anwendung zu bringen und gegebenenfalls eine besondere Steuerrolle für diesen Selbstfahrer zu verwenden.
  • Es sind in den beiliegenden Zeichnungen die gleichen bzNv. äquivalenten Bezugszeichen wie bei dem Hauptpatente gewählt, und zwar bezeichnet $ die Plattform eines Selbstfahrers gemäß dem Hauptpatente, mit welchem ein Lagerring 22 fest verbunden ist. An diesen Lagerring ist die den Antrieb b7-«°. die Steuerung des Wagens bewirkende Rolle 16 sowohl horizontal 24 als auch vertikal s, 6 drehbar gelagert. Zweckmäßig erfolgt die Lagerung der Laufrolle oder des Antriebsrades 16 durch Lagerarme 23, mit welchen eine Welle 4 in Verbindung gebracht ist, die ihrerseits in einem mit der Plattform 8 fest verbundenen Ringe :2 drehbar angeordnet ist. Zur besseren Lagerung der Arme 23 und der Welle 4 werden beispielsweise Kugellager 5, 6 verwendet. Die Welle 4 nimmt an .ihrem oberen Teil ein Zahnrad oder ein Zahnsegment 7 auf, welches in ein im Anguß 8a gelagerte Zahnrad 13, das in Verbindung mit der Steuerwelle i i steht, eingreift. Auf dem =die Steuerung der Rolle 16 vermittelnden- Element in der beispielsweisen Ausgestaltung eines Zahnrades bzw. eines Zahnsegmentes .ist die die Fortbewegung des Selbstfahrers verursachende Energiequelle befestigt, welche gemäß diesem Ausführungsbeispiel ein Elektromator ist, auf dessen Welle 4o ibeispielsweise ein Kettenrad 39 seine Bewegung über eine Kette 26 auf ein weiteres Kettenrad 31 überträgt, das vermittels einer Feder 35 an ein mit der Antriebsrolle 16 verbundenes Kupplungselement 32 reibend angreift, -um so von der Antriebswelle 4o dessen Drehbewegung auf die Lauf- und Steuerrolle zu übertragen. Zur ungehinderten Führung der Übertragung 39, 26, 31 weist die mit .der Plattform des Wagens verbundene Lagerscheibe 22 Ausnehmungen 22a auf, desgleichen ist das die Steuerung vermittelnde Zahnrad bzw. Zahnsegment 7 zum Durchführen der Kette 26 mit einem Schlitze 7u versehen. Die Friktionskupplungsanordnung 34 32 hat den Zweck, eine Überlastung des Motors dadurch, daß dann das Kupplungselement 31 mit dem Elemente 32 außer Eingriff gelangt, zu verhindern.
  • Wird nun durch geeignete Mittel die Antriebsvorrichtuilg 17 des Selbstfahrers in Tätigkeit gebracht, so wird ihre Energie über das Kettenrad 39, die Kette 26 und .die federnde Friktion 31, 32 auf die Laufrolle 16 übertragen. Soll nun dem Wagen der beschriebenen Art eine bestimmte Richtung erteilt werden, so wird durch Drehen der Steuerwelle i idessen Bewegung auf das Zahnrad 13 und damit auf das Zahnrad ;, damit auf die Welle 4, auf die Lagerarme 23 und auf die Laufrolle 16 übertragen, so daß vermittels der gekennzeichneten Anordnung sowohl ein Vorwärtsbewegen als auch ein Steuern des Selbstfahrers ermöglicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Für die Vergnügungseinrichtung gemäß Patent 352 769 bestimmter Selbstfahrer, bei welchem Steuerungsradhalter und Antriebsmotorsockel auf einem gemeinsamen Drehglied angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Lagerung des Drehgliedes dienende Scheibe (22) mit einem Kreisbogenschlitze (22Q) für den Durchtritt :der die Kettenräder (39, 31) von Mätor (17) und Triebrad (16) verbindenden Kette (26) versehen -ist und das Lager für die Steuerwelle (ii) bildet, auf der ein Zahnrad (13) befestigt ist, welches mit dem Zahnkranz oder -sektor des Motorsockels (7) `kämmt,
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