DE484645C - Wellenlagerung fuer Mittelsekundenzeiger - Google Patents

Wellenlagerung fuer Mittelsekundenzeiger

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DE484645C
DE484645C DEB138385D DEB0138385D DE484645C DE 484645 C DE484645 C DE 484645C DE B138385 D DEB138385 D DE B138385D DE B0138385 D DEB0138385 D DE B0138385D DE 484645 C DE484645 C DE 484645C
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shaft bearing
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DEB138385D
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Barbezat Bole H GmbH
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B31/00Bearings; Point suspensions or counter-point suspensions; Pivot bearings; Single parts therefor
    • G04B31/004Bearings; Point suspensions or counter-point suspensions; Pivot bearings; Single parts therefor characterised by the material used
    • G04B31/012Metallic bearings

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Wellenlagerung für Mittelsekundenzeiger Die Erfindung betrifft eine Wellenlagerung für Mittelsekundenzeiger, bei welcher der Sekundenzeiger im Zentrum sich mit seiner Welle frei in zwei Lagern dreht, von denen jedes an einem Ende des Viertelrohres befestigt ist, und bei der die Büchse des Sekundenzeigers als Wellenbund dient, um das Spiel des Sekundenrades in der Höhe zu sichern.
  • Gewöhnlich war bis jetzt beiUhren mit Mittelsekundenzeiger die Welle des Zeigers in einer sich über der' Großenbodenradbrücke befindlichen Mittelbrücke gelagert und mittels einer Feder in ihrer Stellung gehalten. Diese Befestigungsart ist aber ungenügend zur Sicherung der Welle in ihrer Längsrichtung. Dieser Nachteil wird mit der Anordnung gemäß der Erfindung beseitigt.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Fig. i ist ein Grundriß eines Uhrwerkes, von der Seite der Brücken aus gesehen; Fig. 2 ist ein Grundriß einer zweiten Ausführungsform ; Fig. 3 zeigt eine Einzelheit.
  • In der Ausführungsform nach Fig. i bedeutet x die Federhausbrücke, 2 die Brücke des Großbodenrades, des Kleinbodenrades und des Sekundenrades, 3 die Hemmungsradbrücke und q. die Unruhbrücke. Die Welle des Hemmungsrades 5, welche unterhalb der Brücke 3 das Hemmungsrad mit Trieb trägt, ist oberhalb dieser Brücke mit einem gezähntenTriebrad6 versehen, welches mit dem Sekundenrad7, das im Zentrum des Werkes liegt, in Eingriff ist. Das Sekundenrad, welches oberhalb der Brücke 2 liegt, unterhalb der sich das Großbodenrad mit dem Trieb befindet, ist fest mit einer Welle 12 verbunden, welche den Sekundenzeiger 13 trägt und sich frei im Viertelrohr i4., welches mit dem Großbodenrad und Trieb vereinigt ist, drehen kann. Zu diesem Zweck sind an den beiden Enden dieses Rohres (Fig. 3) die Zapfen 15 und 16, welche als Lager der Welle 12 dienen, befestigt. Auf dem Zapfen i5 ruht die Schulter 17 der Welle 12 und auf dem Zapfen 16 die Büchse 18 des Sekundenzeigers 13, welche als Wellenbund dient, um das Spiel des Sekundenrades in der Höhe zu sichern. In dieser Ausführungsform hat das Triebrad 5 zehn Zähne und das Sekundenrad 7 hundert Zähne; der Sekundenzeiger dreht sich daher über dem Zifferblatt nach Art eines auf gewöhnliche Weise fortschreitenden Zeigers.
  • In der Ausführungsform nach Fig. 2 ist das Triebrad 6 durch ein Sternrad 8 mit sechs Zähnen ersetzt, welches mit dem Sekundenrad 9 in Eingriff ist. Dieses Rad ist wie vorher an einer Welle befestigt, welche das Viertelrohr durchdringt, das mit dem Großbodenrad und dem Triebrad fest verbunden ist. Infolge der sechs Zähne des Rades 8 wird das Rad 9 während jeder Sekunde um einen Zahn gedreht, und der Sekundenzeiger macht einen Schritt pro Sekunde. Damit die Bewegungen gleichmäßig sind, ist eine Federklinke io vorgesehen, welche unterhalb einer besonderen kleinen Brücke ii angebracht ist und mit der Verzahnung des Rades 9 zusammenarbeitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wellenlagerung für Mittelsekundenzeiger, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundenzeiger im Zentrum sich mit seiner Welle (i2) frei in zwei Lagern (i5, 16) dreht, von welchen jedes an einem Ende des Viertelrohres (i4) befestigt ist, und die Büchse (i8) des Sekundenzeigers als Wellenbund dient, um das Spiel des Sekundenrades (7) in der Höhe zu sichern.
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